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		<title><![CDATA[D T B - Alle Foren]]></title>
		<link>http://trampleboard.fetischnetz.com/</link>
		<description><![CDATA[D T B - http://trampleboard.fetischnetz.com]]></description>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 14:42:54 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Leck meine STIEFEL]]></title>
			<link>http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21390</link>
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 13:48:25 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21390</guid>
			<description><![CDATA[Footmistress Jenny wants you to lick her black leather boots<br />
<br />
<a href="http://www.FOOTGRILJENNY.com" target="_blank">http://www.FOOTGRILJENNY.com</a><br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Du atmest jetzt nicht (16.05.)]]></title>
			<link>http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21389</link>
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 13:28:21 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21389</guid>
			<description><![CDATA[Ganz schön dicke Luft hier im Raum oder ? Das liegt bestimmt nur daran weil Leanas Diener hier auch atmen darf. Also wird ihm erstmal Mund und Nase zugehalten. So bleibt mehr saubere Luft für Leana, dafür leider weniger für ihren Diener.<br />
<br />
<a href="http://www.homsmother.com" target="_blank">http://www.homsmother.com</a><br />
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<a href="http://www.homsmother.com/preview/leana/leana-01-2a.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://www.homsmother.com/preview/leana/leana-01-2a.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a><br />
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<a href="http://www.homsmother.com/preview/leana/leana-01-2.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://www.homsmother.com/preview/leana/leana-01-2.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a><br />
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<a href="http://www.homsmother.com/preview/leana/homsmother-leana-01.gif" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://www.homsmother.com/preview/leana/homsmother-leana-01.gif" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a><br />
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			<content:encoded><![CDATA[Ganz schön dicke Luft hier im Raum oder ? Das liegt bestimmt nur daran weil Leanas Diener hier auch atmen darf. Also wird ihm erstmal Mund und Nase zugehalten. So bleibt mehr saubere Luft für Leana, dafür leider weniger für ihren Diener.<br />
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<a href="http://www.homsmother.com" target="_blank">http://www.homsmother.com</a><br />
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<a href="http://www.homsmother.com/preview/leana/leana-01-2a.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://www.homsmother.com/preview/leana/leana-01-2a.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a><br />
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<a href="http://www.homsmother.com/preview/leana/leana-01-2.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://www.homsmother.com/preview/leana/leana-01-2.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a><br />
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<a href="http://www.homsmother.com/preview/leana/homsmother-leana-01.gif" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://www.homsmother.com/preview/leana/homsmother-leana-01.gif" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a><br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[fussliebhaber riecht luna stinke   füsse]]></title>
			<link>http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21388</link>
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 08:35:13 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21388</guid>
			<description><![CDATA[fussliebhaber riecht luna stinke füsse<br />
<br />
  <a href="http://www.fussduft.at/freemovie4you.html" target="_blank">http://www.fussduft.at/freemovie4you.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[fussliebhaber riecht luna stinke füsse<br />
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  <a href="http://www.fussduft.at/freemovie4you.html" target="_blank">http://www.fussduft.at/freemovie4you.html</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[neue Gefahr für ALLE Facebook User...]]></title>
			<link>http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21387</link>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 22:00:48 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21387</guid>
			<description><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
es gibt schon wieder eine NEUE Gefahr für ALLE Facebook User!!<br />
<br />
In den neuen Datenschutzrichtlinien von FB soll zukünftig bestimmt sein das FB Irland der Eigentümer deiner Daten wird und DU damit KEINE Rechte mehr an DEINEN Daten hast...<br />
<br />
Wir brauchen 7000 Stimmen um dem entgegen zu wirken! Mach mit unter <a href="http://www.our-policy.org/" target="_blank">http://www.our-policy.org/</a> <br />
<br />
Es betrifft DICH auch wenn Du ein FB User bist!!!<br />
<br />
VLG<br />
Stefan]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen,<br />
<br />
es gibt schon wieder eine NEUE Gefahr für ALLE Facebook User!!<br />
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In den neuen Datenschutzrichtlinien von FB soll zukünftig bestimmt sein das FB Irland der Eigentümer deiner Daten wird und DU damit KEINE Rechte mehr an DEINEN Daten hast...<br />
<br />
Wir brauchen 7000 Stimmen um dem entgegen zu wirken! Mach mit unter <a href="http://www.our-policy.org/" target="_blank">http://www.our-policy.org/</a> <br />
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Es betrifft DICH auch wenn Du ein FB User bist!!!<br />
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VLG<br />
Stefan]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Michael I., König der Mittelmäßigkeit, und die Unterschicht-Prinzessin]]></title>
			<link>http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21386</link>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:57:14 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21386</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #8B4513;">Ja, es ist ein bißchen unfair, den armen Michael so zu nennen. Als wäre Mittelmäßigkeit etwas schlechtes. In Wahrheit ist Michael Junowski ein ganz normaler Mann- und das ist auch schon fast sein hervorstechendstes Merkmal, er ist direkt auffällig unauffällig. Er erblickte das Licht der Welt am 12. Januar 1980 in Berlin-Wedding, im Rudolf-Virchow-Krankenhaus. Er wuchs mit seinen Eltern im Märkischen Viertel auf, das in Wahrheit wesentlich besser war, als sein Ruf. Er machte sein Abitur auf der Thomas-Mann-Oberschule und entschloß sich, seine Arbeitskraft dem Staat zur Verfügung zu stellen. Das war etwas solides und man tat etwas nützliches für die Gesellschaft. Nach verschiedenen anderen Einsatzgebieten war er nun Sachgebietsleiter beim Amt für Soziales und Bürgerdienste des Bezirks Berlin-Mitte im ehemaligen Rathaus Wedding. Er war verheiratet mit seiner Frau Beatrix, die drei Jahre jünger war als er und die ihm zwei Töchter geschenkt hatte: Johanna (8) und Laura (5). Er fuhr einen Mazda 6 2.0 MZR DISI Center-Line, ein solides, unauffälliges Auto, in der Farbe der Lebensfreude: silbergrau. Er war Abstinenzler und militanter Nichtraucher, außerdem Fan von Hertha BSC- das allerdings passiv vor dem Fernseher, er besaß keinen Fanschal und hatte auch das Olympiastadion noch nie von innen gesehen. Sein anderes Hobby war Lesen. Vornehmlich skandinavische Kriminalautoren wie Håkan Nesser, Henning Mankell oder Jussi Adler-Olsen.<br />
<br />
Er war mittelblond, hatte mittellange, glatte Haare und war mittelgroß, 1,76 m um genau zu sein, dabei hatte er eine mittlere, leicht untersetzte Statur bei einem Kampfgewicht von 81 kg. Er trug den Nonkonformisten-Einheitslook: Bluejeans, Hemd, Cordsakko und Original Clarks, manchmal auch Ecco-Schuhe. Seine Urlaube verbrachte er gerne in einem dänischen Ferienhaus mit seiner Familie und Riesenschnauzerhündin Peggy. Er war ein ausgeglichener, sympathischer Mensch, der von Vorgesetzten, Mitarbeitern und Kunden gleichermaßen geschätzt wurde, seine Meinung war gefragt, denn zumindest in seinem Fachgebiet kannte er sich bestens aus. Er selbst fand sich ein bißchen verwegen, weil er sado-masochistische Phantasien hatte, aber da er sie nicht auslebte, war er der einzige, der ihn für verwegen hielt. Andere würden ihn eher mit Worten wie nett, zuverlässig, kompetent, höflich, rücksichtsvoll oder verständnisvoll charakterisieren. <br />
<br />
Er spielte auf Fortgeschrittenenniveau Gitarre, malte im Dänemarkurlaub Aquarelle und engagierte sich für den Umweltschutz- er war Fördermitglied bei BUND und Greenpeace, ebenso engagierte er sich gegen das Unrecht in der Welt, mit Spenden für amnesty international. Das einzige wirklich besondere an ihm war vermutlich sein fotografisches Gedächtnis und sein unerschöpflicher Vorrat an langweiligen Anekdoten. Wenn das Thema beispielsweise auf Autos kam, ließ er keine Gelegenheit aus, die Bedeutung des Wortes "MAZDA" zu erläutern: <span style="font-weight: bold;">M</span>ein <span style="font-weight: bold;">A</span>uto <span style="font-weight: bold;">Z</span>erstört <span style="font-weight: bold;">D</span>eutsche <span style="font-weight: bold;">A</span>rbeitsplätze. "Und das bei meinem Beruf...", fügte er dann meist noch verschmitzt lächelnd hinzu.<br />
<br />
Weil unser Michael so ein Umweltfreund war (und weil seine Beatrix ihm klargemacht hatte, daß sie den Mazda nötiger brauchte, als er), fuhr er mit der BVG zur Arbeit (so heißen die Berliner Verkehrsbetriebe). Er arbeitete montags bis donnerstags von 8-16 Uhr, freitags nur bis zwölf. "Freitag nach eins, macht jeder sein's", ein weiterer Lieblingsspruch von Michael. Um von seiner Wohnung am Senftenberger Ring zu seiner Arbeit in der Müllerstraße zu gelangen, fuhr er also von der Bushaltestelle <span style="font-style: italic;">Märkisches Zentrum</span> mit dem 121er bis zum U-Bhf <span style="font-style: italic;">Kurt-Schumacher-Platz</span> (im Volksmund "Kutschi" genannt) und von dort mit der U6 entweder bis <span style="font-style: italic;">Seestraße</span> oder bis <span style="font-style: italic;">Leopoldplatz</span>. Und nachmittags natürlich umgekehrt. <br />
<br />
Unsere Geschichte beginnt an einem warmen und sonnigen Tag im Juli 2011. Michael befand sich auf dem Heimweg und stand am Kutschi um auf den Bus zu warten. Normalerweise kam um diese Tageszeit ein Bus nach dem anderen, aber wahrscheinlich hatte es auf der Stadtautobahn Behinderungen gegeben, denn im Moment war kein Bus zu sehen. Michael war vertieft in sein Buch, "Schändung" von Adler-Olsen. Er blickte auf, weil er eine dicke Rauchschwade von einem dieser rücksichtlosen Raucher abbekommen hatte. Er hustete reflexartig gekünstelt und sah sich empört um. Gerne stellte er die Raucher zur Rede, außer wenn es schöne Frauen waren (dafür war er zu schüchtern) oder wenn es kräftige Männer waren (dafür war er zu feige). In diesem Fall hatte er es mit der ersten Gruppe zu tun und so schwieg er. Statt dessen beobachtete er die Frau, die ihm ihren Rauch ins Gesicht geblasen hatte. <br />
<br />
Sie stand jetzt rechts schräg vor ihm, wandte sich jedoch ab und an in seine Richtung, um nach dem Bus Ausschau zu halten. So konnte er sie relativ gut und vollständig sehen. Sein fotografisches Gedächtnis begann automatisch damit, sie einzuscannen. Sie hatte schulterlanges blondes Haar, anscheinend von Natur aus. Sie hatte strahlend blaue Augen und eine gerade, wohlgeformte Nase. Sie hatte weiche Gesichtsformen und einen schlanken Hals. Auch sonst war sie schlank, machte einen durchtrainierten Eindruck. Sie trug eine rote Bluse mit einem weißen Gürtel, darunter weiße Caprihosen und dazu rote Slingpumps in Reptiloptik mit 11,5 cm hohen spitzen Absätzen und einer 1,5 cm Plateausohle. Die Schuhe wirkten eigentlich ziemlich teuer. <a href="http://www.zalando.de/pollini-pumps-rosso-p5011a002-302.html" target="_blank">http://www.zalando.de/pollini-pumps-ross...2-302.html</a> Er bemerkte einen kleinen Leberfleck auf ihrem linken Fußrücken und ein kleines Goldkettchen mit Herzanhänger an ihrem rechten Fußgelenk. Sie hatte reine Haut, die zart und weich aussah und matt in der Sonne schimmerte. Aufgrund seiner berufsbedingten Menschenkenntnis stufte er sie als Mitglied der Unterschicht ein. Wahrscheinlich waren ihre Eltern geschieden, sie hatte Hauptschulabschluß gemacht und sich dann irgendeinen Job gesucht, vermutlich Verkäuferin in einer Boutique oder in einer Parfümerie, vielleicht aber auch nur bei einer Drogeriekette. Er schätzte sie auf Anfang- Mitte zwanzig. <br />
<br />
Eigentlich war die Sache damit erledigt und er wollte sich, nachdem er feststellen mußte, daß der Bus immer noch nicht in Sicht war, wieder seiner Lektüre zuwenden, aber sein Blick glitt immer wieder in ihre Richtung. Sie trat von einem Bein auf das andere, stellte die Beine über Kreuz oder ging ein paar Schritte im Kreis. Irgendwie war er gefesselt von ihren anmutigen Bewegungen, auch wenn sie nichts besonderes tat. Er blickte gerade wieder zu ihr hin, als sie ihre Zigarette aufgeraucht hatte. Sie hielt den Filter mit dem Rest zwischen Daumen und Mittelfinger, dann ließ sie ihn vor sich auf den Boden fallen. Wegen des leicht abschüssigen Bodens rollte die Kippe auf ihren Schuh zu und sie kippte den Fuß leicht an, so daß sie mit dem Absatz auf dem Boden stand und der Vorderfuß soweit Platz ließ, daß der Zigarettenrest darunter rollen konnte. Fasziniert sah Michael zu, wie sie ihren Fuß langsam wieder senkte und die Zigarette auf ihrer Flucht stoppte. Langsam, fast genüßlich, trat sie die Zigarette platt, dann drehte sie ihre Ferse erst nach links, dann nach rechts, dann wieder in die Ausgangsstellung. Auch daß geschah mit langsamen Bewegungen und obwohl sie sicher keinen einzigen Gedanken daran verschwendete, sah es aus, als hätte sie ein sadistisches Vergnügen dabei. Sie nahm ihren Fuß wieder hoch und der Zigarettenrest war zermalmt und am Boden zerrieben. Etwas Papier hing noch an ihrer Sohle und fiel dann auch runter. Sie machte einen Schritt zurück und ließ einen großen Schwall Speichel auf die armseligen Reste fallen. <br />
<br />
Michael atmete schwer. Er war schwer angeturnt von ihren Bewegungen und seine Phantasie war in Gange gekommen. Er stellte sich vor, wie er dieser Frau zu Füßen lag und wie sie die gleichen Bewegungen auf ihm vollführte und ihm anschließend ins Gesicht spuckte. Er hatte sogar den Impuls, den zerriebenen Zigarettenrest aufzulecken, aber natürlich unterdrückte er diesen Impuls sofort wieder. Er blieb nur in seiner Phantasie. Endlich kam ein Bus. Erwartungsgemäß sah er ziemlich voll aus, aber es stiegen ja auch viele Fahrgäste am Kutschi aus. Die blonde Schönheit wandte sich dem Eingang zu und er folgte ihr dicht. Er sah, wie sie den rechten Fuß hob und ihn auf die Einstiegsstufe des Doppelstockbusses stellte, erst mit dem Vorderfuß, dann mit dem Absatz, und er sah, wie sich das Riffelblech unter ihrem Gewicht leicht absenkte. Auch er stieg ein. Sie wandte sich sogleich zur Treppe, um ins Oberdeck zu gehen, er zog es vor, sich unten einen Sitzplatz zu suchen. Aber er sah ihr zu, wie ihre Füße die Treppe hinaufstiegen. <br />
<br />
Er hörte jedes "Tock!", wenn ihr Absatz den Boden traf, er sah ihre Schuhe jetzt aus nächster Nähe und er beobachtete das Spiel ihrer Muskeln und Sehnen beim Treppensteigen. Ihr Absatz zermalmte einen Kekskrümel, der auf der Treppe lag, zu Staub. Sicher bemerkte sie es gar nicht. Er sah auch die helle Ledersohle, die schon einige Gebrauchsspuren trugen. Dann entschwand sie seinem Blick und er wurde von den Fahrgästen hinter ihm durch den Bus geschoben. Er fand einen Sitzplatz unmittelbar hinter der hinteren Tür, direkt an der Treppe zum Ausstieg. Er fuhr ziemlich weit, danach kam nicht mehr viel. Mit etwas Glück würde er sie beim Aussteigen noch einmal sehen können. Er vertiefte sich wieder in sein Buch, behielt jedoch die Augen und Ohren wachsam. Aber er wurde enttäuscht. Erst als er sein Buch eben zugeklappt hatte, weil er nun aussteigen mußte, hörte er über sich wieder das "Tock!- Tock!" ihrer Absätze, das sich wandelte in eine Art "Tipp-Klack!", als sie die Treppen langsam hinabstieg. Und da sah er sie auch schon. Galant ließ er ihr den Vortritt beim Aussteigen. Sie wandte sich nach links, zur Fußgängerampel und wartete auf grün. Dann überquerte sie die Straße und durchschritt das Einkaufszentrum. Michael mit etwas Abstand immer hinterher. Sie hatte einen gleichmäßigen, wiegenden Schritt und es machte Spaß, ihren Po dabei zu beobachten. Was für ein Prachtarsch! Am anderen Ende des Einkaufszentrums wandte sie sich nach links, in Richtung der 90er Nummern des Senftenberger Ringes, er mußte nach rechts, zu den 20er Nummern.<br />
<br />
Zuhause angekommen, gab er seiner Bea einen flüchtigen Kuß, dann ging er auf die Toilette zum Masturbieren. Er stellte sich vor, wie die Blondine ihn vor sich auf den Boden warf und ihn mit dem Fuß auf seiner Brust unten hielt. Wie sie ihn immer stärker zu Boden preßte, sich schließlich ganz auf ihn stellte und ihren anderen Fuß an seine Lippen führte. Er wollte ihr noch die Sohle lecken und sie ihren Absatz in einen Mund einführen lassen, aber die Ejakulation war schneller. Schwer atmend saß er da, wischte sich das Sperma ab und stellte sich vor, wie es sich wohl anfühlen würde, wenn sie sich tatsächlich auf ihn stellen würde. Was mochte sie wiegen? Mit dem winzigen dreieckigen Absatz, würde die Belastung pro qcm ziemlich groß sein. Würde sie ihn dabei perforieren? Er zog die Spülung, wusch sich die Hände und beging einen normalen Feierabend.<br />
<br />
Am folgenden Tag traf er sie nicht, aber am übernächsten war sie wieder da. Er sah sie noch nicht, aber hörte das Klack-Klack ihrer Absätze auf den Stufen, während sie die Treppe hochstieg. Es machte metallisch "kling!", als sie auf den Rost trat, dann sah er sie. Sie trug heute ein beiges Top und eine knallenge blaue 7/8-Jeans, dazu wieder die roten Schuhe. Sie hatte eine große Sonnenbrille vor den Augen und wieder eine Zigarette im Mund. Als ihr Rauch auf ihn zutrieb, erwischte er sich dabei, wie er ihn gierig durch die Nase einsog. Der Gedanke erregte ihn, das er genau dieselbe Luft einatmete, die sie eben ausgeatmet hatte. Als sie die Zigarette aufgeraucht hatte, ließ sie sie wieder auf die gleiche Art auf den Boden fallen, aber sie fiel etwas anders als vorgestern. Sie rollte seitlich auf ihren Absatz zu. Sie hob den Absatz etwas an und genau als die Glut sich darunter befand, ließ sie den Absatz blitzschnell wieder zu Boden. Mit tödlicher Präzision hatte sie genau die Spitze der Zigarette getroffen und sie zum Erlöschen gebracht. Als sie den fuß wieder etwas anhob und nach vorne hielt, blieb die Kippe kurz am Absatz hängen, ehe sie vor ihr auf den Boden fiel und sie wieder einen Schwall Spucke darüber ergoß. Entweder war es großer Zufall oder sie hatte jede Menge Übung von Tausenden ausgetretenen Zigaretten. Er war fasziniert. <br />
<br />
Der Bus kam und dieses Mal war es ein einstöckiger Bus. Er ließ sie wieder vor sich einsteigen und sah wieder, wie sie die Stufe zum Bus erklomm. Der Boden war leicht sandig und er hörte, wie der Sand unter ihren Sohlen knirschte. Er ließ noch jemanden zwischen sich und ihr, dann folgte er ihr und als sie sich auf einen Platz über der Hinterachse setzte, wo die Sitzbänke sich gegenüber standen, nahm er ihr gegenüber Platz. Er griff wieder zu seinem Buch, sah aber daran vorbei auf ihre Beine, deren Konturen durch die enge Hose bestens zu erkennen waren. Sie schlug die Beine übereinander und wandte sich dem Fenster zu. Er kam mit seinem Bein immer näher an den Fuß ihres übergeschlagenen Beines heran. Immer wenn der Bus über eine Bodenunebenheit rumpelte, stieß ihr Fuß gegen sein Bein, aber weder sie, noch er, machten Anstalten, die Sitzposition zu verändern. Er spürte eine Erektion in seiner Hose, die bei jeder Berührung stärker wurde. Sie näherten sich der Station, an der sie beide aussteigen mußten und als sie ihren Fuß wieder auf den Boden setzen wollte, strich sie damit an seinem Bein entlang. Michael bemühte sich, sich nichts anmerken zu lassen, aber er hätte vor Lust stöhnen können, als ihn ein wohliger Schauer durchfuhr.  <br />
<br />
Wieder folgte er ihr bis ins Einkaufszentrum, doch sie ging nicht auf direktem Wege nach hause, sie machte Zwischenstopp in einem Schuhgeschäft. Michel verringerte sein Tempo und als sie bereits im laden war, sah er ihr unauffällig durch die vor dem Laden aufgebauten Regale zu. Sie probierte verschiedene schwarze Pumps an, schien aber nicht das Richtige zu finden. Mit seinem fotogrtafischen Gedächtnis merkte er sich die Kartons, die sie probiert hatte und als sie den Laden wieder verlassen hatte, ging er hinein. Er nahm den Karton, dessen Schuhe sie zuletzt anprobiert hatte, öffnete ihn linkisch und ließ dann scheinbar ungeschickt die Schuhe samt Karton auf den Boden fallen. Er bückte sich danach und in der Deckung der Schuhregale steckte er seine Nase tief in den Schuh, den sie anhatte. Zu seiner Enttäuschung roch er aber nur ein bißchen nach Kleber. Er betrachtete den Schuh und registrierte beiläufig, daß sie Schuhgröße 37 hatte, dann packte er alles wieder zusammen, stellte es ins Regal und schlenderte zur Tarnung noch einmal durch den Laden zu den Herrenschuhen, nahm lustlos einige in die Hand, stellte sie zurück und verließ den Laden. Als er wieder draußen stand, war sie natürlich schon längst fort.<br />
<br />
Am folgenden Tag fuhr er wie gewohnt morgens zur Arbeit. Er war aus dem Bus gestiegen und die Treppe hinunter zum Bahnsteig gegangen. Er wartete neben der Treppe auf einen Zug, als er von oben ihr klack-klack hörte. Sie kam nun die Treppe hinunter, direkt neben ihm. Er spielte mit dem Gedanken, seine Hand unter ihre Sohle zu schieben, wenn sie die richtige Stufe erreicht hatte. Langsam bewegte er eine Hand in die richtige Ausgangsposition und er fragte sich, ob sie den Unterschied merken würde. Wahrscheinlich schon, alleine wegen des Geräuschs ihrer Schritte, seine Hand würde schließlich nicht klack! machen. Noch zwei Sekunden, gleich, jetzt- aber er traute sich nicht und ließ die Hand wieder fallen. Er ärgerte sich, obwohl er einen traumhaften Anblick hatte, ihre Füße im Profil, wie sie die Treppe hinab stiegen. Sie nahm von alledem keine Notiz. <br />
<br />
Der Zug fuhr ein und er war gerammelt voll. Er quetschte sich hinter ihr in den Waggon und roch ihr Parfum. Es roch nach orientalischen Gewürzen und edlen Hölzern, dabei hatte es eine noch eine Note von Honig, Mandeln und Orangenblüten. Er stand jetzt in Fahrtrichtung vor ihr und als der Zug an der nächsten Station bremste, machte sie einen kleinen Schritt auf ihn zu. Ihr Gesicht war dabei auf der ihm abgewandten Seite. Er konnte ihr Haar riechen, das frisch gewaschen zu sein schien. Sie mochte vielleicht nicht besonders gebildet sein, aber sie war eine sehr gepflegte Erscheinung. Als der Zug wieder anfuhr, machte sie wieder einen kleinen Schritt von ihm weg. Sie konnte die Haltestange in der Mitte nur mühsam erreichen und besonders viel Halt fand sie daran nicht. Aber weil der Waggon so voll war, konnte sie dennoch nicht stürzen. Michael wurde bewußt, was er eben gesehen hatte und er schob seinen eigenen Fuß zu der Stelle, zu der sie eben den kleinen Schritt gemacht hatte. Wieder bremste der Zug, aber sie konnte das Gleichgewicht halten. Der Zug füllte sich noch ein bißchen mehr und sie machte noch einen kleinen Schritt um den Einsteigenden platz zu machen, stieß aber nur seitlich gegen seinen Schuh. "Nächster Bahnhof- Seestraße", sagte die Stimme aus dem Lautsprecher. Nach Seestraße käme nur noch Leopoldplatz, da müßte er spätestens aussteigen. Aber wer wußte, ob sie überhaupt soweit fuhr? <br />
<br />
Das Glück war mit ihm, wenn man es denn Glück nennen wollte. Mitten im Tunnel, lange vor der Bahnhofseinfahrt Seestraße, machte der Zug plötzlich eine unerwartete abrupte Bremsung. Sie machte wieder einen Schritt, um ihr Gleichgewicht wiederzufinden und trat ihm mit ihrem Absatz voll auf den Spann. Der Schmerz durchfuhr ihn bis in die Haarspitzen, er hätte nicht gedacht, daß das so wehtat, selbst durch den Schuh hindurch. Aber weil sie merkte, daß sie auf jemandes Fuß stand, konnte sie das Gleichgewicht nicht wirklich finden und fiel Michael quasi fast in die Arme und er fing sie auf. Ihr Duft war jetzt ganz nah und intensiv. Sie drehte sich zu ihm um, lächelte und entschuldigte sich, dann wandte sie sich wieder ab. Am Bahnhof Seestraße verließ sie den Zug und er folgte ihr. <br />
<br />
Er starrte auf ihre schlanken Fesseln, als sie vor ihm die Treppe zum Tageslicht hochstieg. Sie hatte heute eine schwarze Hose und ein rotes Oberteil an. Seine Augen sprangen zwischen ihrem Po und ihren Füßen hin und her. Sie erreichte das Zwischenstockwerk und wandte sich einem Ausgang zu. Er hätte den anderen Ausgang nehmen müssen, aber er sah auf seine Armbanduhr und sah, daß er noch zehn Minuten Luft hatte. Wenn sie nicht allzu weit laufen würde, könnte er ihr mit den Augen folgen, vielleicht würde er erfahren, wo sie arbeitete. Also folgte er ihr in einigem Abstand. Er hatte Glück, sie ging nicht weit. In der Müllerstraße 40b verschwand sie in einer Filiale von dm, der Drogeriekette. Michael drehte zufrieden ab. Er wußte jetzt, wo sie arbeitete und würde nun jederzeit in der Mittagspause ein Stückchen Seife, ein Döschen Creme oder ein Fläschchen Shampoo kaufen können. Vielleicht würde sie gerade ein Regal auffüllen und sich aufreizend bücken dabei. Vielleicht würde sie sogar ein Namensschild am Kittel tragen... Und er hatte sich nicht getäuscht, auf seine Menschenkenntnis war Verlaß.<br />
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Die Wochen vergingen und immer wieder traf er sie. Er beobachtete sie von weitem, setzte sich nach Möglichkeit in ihre Nähe oder provozierte weitere "zufällige" Berührungen. In zeitlichen Abständen, die er für unauffällig hielt. Eines Morgens saß er ihr wieder einmal gegenüber, als an der Station Afrikanische Straße ein paar Fahrkartenkontrolleure zustiegen und die Fahrausweise kontrollierten. Michael zeigte seinen vor, dann wandte sich der Kontrolleur der schönen Blonden zu, die etwas nervös zu sein schien. Hatte sie keinen Fahrausweis dabei? Dann kam der große Moment. Sie nestelte in ihrer Tasche herum, dabei fiel eine kleine Mappe zu Boden, in der lose die Dokumente eingelegt waren. Ihr Personalausweis fiel Michael genau vor die Füße. Sofort scannte er ihren Ausweis, beide Seiten. Endlich wußte er, wer sie war: <br />
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Ausweisnummer: 642489465<br />
Name: Perlinger<br />
Vornamen: Daniela Sophie<br />
Geburtstag und -ort: 24.03.1987 in Erlangen<br />
Staatsangehörigkeit: deutsch<br />
Gültig bis: 25.02.16<br />
Gegenwärtige Anschrift: Berlin, Senftenberger Ring 91<br />
Größe: 165 cm<br />
Augenfarbe: braun<br />
ausgestellt vom LEA Berlin am 26.02.06<br />
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Das war doch endlich mal was. Dann fiel sein Blick wieder auf ihre Füße, die nervös zuckten. Sie trug schwarze Plateausandaletten mit Fersenriemen und geflochtenen Seitenteilen. Der Absatz in Holzschichtoptik war wieder 11,5 cm hoch, die Plateausohle 4 cm <a href="http://www.zalando.de/via-uno-sandalette-black-vi311b00r-802.html" target="_blank">http://www.zalando.de/via-uno-sandalette...r-802.html</a> . Er konnte ihre ebenmäßigen Zehen sehen, deren Nägel in einem dunklen Rot lackiert waren. Sie trug ein schwarzes, knielanges Kleid und auch ihre Hände schienen leicht zu zittern. Michael beugte sich soweit er konnte nach vorne, griff mit seiner Hand zwischen ihren Füßen hindurch, wobei er darauf achtete, möglichst viel von ihrer Haut zu berühren. Vor lauter Nervosität bemerkte sie es gar nicht. Langsam zog er seine Hand auf dem gleichen Wege zurück, drehte sie um und hielt ihr seine Umweltkarte hin. "Verzeihung, gehört das Ihnen?", fragte er. Dankbar bejahte sie, griff nach der Karte und zeigte sie dem Kontroletti. Dann gab sie sie Michael, nachdem die Luft an der nächsten Station wieder rein war, mit einem sonnigen Lächeln zurück. Dabei hauchte sie leise, mit einer erotisch-heiseren Stimme: "Danke." <br />
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Heute mußte sein Glückstag sein. Er hatte ihr zu Diensten sein können. Eigentlich verabscheute er Schwarzfahrer und er hätte nie gedacht, daß er jemals so etwas zu tun im Stande wäre, aber sie war eben sie. Sie war Daniela, wie er nun wußte. Daniela Perlinger, 24 Jahre, Sternzeichen Widder, aus Erlangen. 1,65 m groß, Schuhgröße 37, dm-Verkäuferin in der Müllerstraße und ihre Adresse hatte er auch. - Ja, stimmte eigentlich, ihre Adresse... Er beschloß, einmal zu schauen, wie sie so wohnte. <br />
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Das Haus gehörte zum sogenannten "Chinesenviertel". Niemand wußte so recht, warum die Häuser so hießen. Wahrscheinlich lag es an dem Architekten. <a href="http://www.google.de/imgres?q=m%C3%A4rkisches+viertel+berlin&num=10&hl=de&safe=off&gbv=2&biw=1016&bih=593&tbm=isch&tbnid=AL8l37n8rA8xkM:&imgrefurl=http://www.aniacorcilius.de/hanniundengel.html&docid=gi7-6mIPULFPeM&imgurl=http://www.aniacorcilius.de/lee_mv.jpg&w=400&h=300&ei=3NqzT9nvC87vsgb-xdCtDA&zoom=1&iact=hc&vpx=413&vpy=182&dur=5684&hovh=194&hovw=259&tx=159&ty=114&sig=107227020999349251372&sqi=2&page=1&tbnh=108&tbnw=158&start=0&ndsp=16&ved=1t:429,r:8,s:0,i:113" target="_blank">http://www.google.de/imgres?q=m%C3%A4rki...,s:0,i:113</a> Sie hatten einen eigenwilligen Grundriß und standen in dem Ruf, kaum rechte Winkel im Inneren zu haben. Er fand schließlich die Nummer 91, die sich auf der Innenseite des Senftenberger Ringes befand. Er schaute am Klingelbrett nach ihrem Namen und sah, daß sie im zehnten Stock wohnte. Er drückte ein paar Klingelknöpfe im mittleren Bereich des Hauses und als sich jemand an der Sprechanlage meldete, sagte er laut "Post!". Es war zwar schon Nachmittag, aber niemand fragte nach und der Türöffner wurde betätigt. <br />
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Er nahm den Aufzug und fuhr in den neunten Stock. Dann benutzte er das Treppenhaus, um in den zehnten zu gelangen. Er wußte ja nicht, ob Daniela zuhause war und wollte nicht unbedingt, daß sie vor der Fahrstuhltür stand, wenn er oben ankam. Er öffnete vorsichtig die Tür zum Hausflur und besah sich die Namensschilder. Ihre Wohnung befand sich gegenüber der Treppenhaustür, unmittelbar links von der Aufzugstür. Er jubilierte, denn vor der Tür stand ein Paar Joggingschuhe, Marke adidas, in weiß-magenta <a href="http://www.zalando.de/adidas-snova-glide-3-laufschuh-white-intense-pink-ad541a01z-002.html" target="_blank">http://www.zalando.de/adidas-snova-glide...z-002.html</a> , die den Eindruck machten, als würden sie intensiv genutzt. Er nahm einen Schuh in die Hand. Er hatte ihre Größe. Langsam führte er den Schuh zu seinem Gesicht und steckte seine Nase tief hinein. Dann sog er den Duft des Schuhs in sich auf. Es war nur ein leichter Duft, aber er gefiel ihm. Er nahm gleich noch eine Nase voll. Dann drehte er den Schuh um und leckte die Sohle ab. Jede einzelne Rille des Profils fuhr er mit seiner Zungenspitze ab. Das gleiche machte er mit dem anderen Schuh in umgekehrter Reihenfolge. Dann hörte er den Aufzug nahen. Schnell bewegte er sich in Richtung Treppenhaustür und verschwand dahinter, schmumelte jedoch durch den Spalt. <br />
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Der Aufzug öffnete sich und Daniela stieg aus. Der Klang ihrer Absätze hallte laut nach im Hausflur. Sie schloß die Wohnungstür auf und er konnte einen kurzen Blick in ihren Flur erhaschen. Viel sah er nicht. Die Wände waren rot gestrichen (diese Farbe schien sie zu lieben) und an der Wand war eine Garderobe, an der mehrere Jacken hingen. Eine rote Lederjacke, eine schwarze Lederjacke, ein "Übergangsmantel" und eine bunte Regenjacke. Darunter standen mehrere Paare Schuhe. Die roten, die er schon kannte, und ein paar hochhackige Schuhe die grünlich aussahen, genau konnte er es bei dem Licht nicht erkennen. Er beschloß, noch einen Moment auszuharren, vielleicht würde sie gleich zum Joggen gehen und er könnte noch einmal fußfrisch an ihren Joggingschuhen riechen. Aber diese Hoffnung erfüllte sich nicht. Nach einer halben Stunde ging er wieder nach hause. <br />
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Auf dem Weg dorthin faßte er einen Plan. Wenn sie abends nicht joggen ging, dann vielleicht morgens. Er überschlug die Zeit. Um Viertel nach sieben würde sie das Haus verlassen müssen, um rechtzeitig an der Bushaltestelle zu sein. Spätestens. Eventuell etwas früher, wenn sie vielleicht bei einem Bäcker noch etwas zu essen holte. Vorher würde sie sicher duschen. Sie war immer frisch geduscht. Noch eine Viertelstunde. Wie weit mochte sie morgens laufen? Weniger als zwanzig Minuten hätte keinen Sinn. Wenn er um halb sieben käme, müßte sie unterwegs sein oder gleich loslaufen. Also würde er seinen Hundespaziergang etwas vorverlegen und in die Länge ziehen. Peggy würde sicher Verständnis haben, wenn er sie einen Moment lang irgendwo anband. Sie würde müssen. <br />
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Um 6:25 Uhr hatte er seine Position eingenommen. Er hatte gerade noch gesehen, wie Daniela loslief in Richtung Park. Vermutlich würde sie eine Runde um den Teich laufen. Vielleicht auch zwei. Um 6:47 Uhr kam sie zurück. Er sah sie von oben kommen, er stand auf dem Balkon, der den Hausflur mit dem Treppenhaus verband. Hier wartete er, bis er den Aufzug kommen hörte. Durch den Türspalt sah er sie. Sie zog sich die Schnürsenkel auf und trat sich selbst mit dem jeweils anderen Fuß in die Hacken, um aus den Schuhen schlüpfen zu können. Sie steckte barfuß in den Schuhen, allerbest! Sie schob die Schuhe mit dem Fuß zur Seite, dann ging sie in die Wohnung. Michael wartete noch einen Augenblick, dann wagte er sich vor. Er lauschte an der Wohnungstür und hörte das Rauschen der Dusche. Und er hörte sie singen, irgendetwas von einer dieser modernen Sängerinnen. Rihanna oder Lady Gaga oder vielleicht auch Beyoncé- wie die auch immer hieß, er kannte sich damit nicht aus und es war ihm auch von Herzen egal. Er interessierte sich für etwas ganz anderes, für Danielas Schuhe. <br />
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Sein Herz schlug höher vor Glück. Die Schuhe waren innen noch warm und als er seine Nase darin vergrub, war der Duft noch frisch und wesentlich intensiver als gestern. Auch die alten Düfte wurden durch die Wärme wieder aufgefrischt. Er nahm viele tiefe Züge und es erregte ihn. Er versuchte, mit seinen Lippen die Innensohle zu erreichen und zu küssen. Es war nicht einfach, aber es gelang ihm. Er stellte die Schuhe wieder an ihren Platz und eilte nach hause. Er mußte Peggy noch abholen und zurückbringen und dann würde es auch für ihn höchste Zeit. Aber Danielas Fußgeruch begleitete ihn den ganzen Tag, jedenfalls bildete er sich das ein. <br />
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So vergingen weitere Wochen und es war mittlerweile Winter geworden, der erste Schnee war gefallen. Michael war ein bißchen erkältet und schnäuzte sich eben, als er den unverkennbaren Klang ihres Schrittes hörte. Er stand wieder am U-Bhf Kurt-Schumacher-Platz an der Treppe und gleich würde sie wieder die Stufen herunter kommen. Er hatte die gleiche Idee, wie schon im Sommer, aber inzwischen mehr Mut. Sie sahen sich ja öfters und seit der Sache mit der Monatskarte grüßten sie sich gegenseitig mit einem Kopfnicken oder einem flüchtigen Hallo. Und was sollte schon geschehen. Er hatte sich etwas raffiniertes ausgedacht: er würde sein Taschentuch auf der Treppe kurz ablegen, wenn sie das obere Ende der Treppe erreicht hatte. Dann, wenn sie kurz davor war darauf zu treten, würde er heldenhaft versuchen, sein Taschentuch zu retten und leider nicht schnell genug sein und sich von ihr auf die Hand treten lassen. Wenn es optimal lief, würde sie sich vielleicht sogar richtig bei ihm entschuldigen. Er würde charmant antworten: "Keine Ursache, es war mir ein Vergnügen." Und er müßte nicht einmal lügen. Soweit die Theorie. <br />
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Nun die Praxis. Ihr unverkennbarer Schritt hing akustisch im Raum, soweit lief alles nach Plan. Sie hatte einen beigen Mantel und schicke braune Stiefel an <a href="http://www.zalando.de/by-malene-birger-rikkola-overknee-dark-brown-by111c008-703.html" target="_blank">http://www.zalando.de/by-malene-birger-r...8-703.html</a> Das Taschentuch war in Position. Er hatte sogar schnell die Stufen überschlagen, damit das Taschentuch auch auf der Stufe lag, die sie mit dem Fuß betreten würde, der dem Geländer zugewandt war. Alles im Lot, nur noch wenige Sekunden. Er zählte im Kopf den Takt ihrer Schritte runter. 7-6-5-4-3-2-1- kurz vor Null streckte er die Hand über das Taschentuch aus. Er hätte es noch blitzschnell greifen können, machte aber keine Anstalten, die Finger zu beugen. Sie bemerkte ihn im letzten Moment und verzögerte den Schritt um Bruchteile einer Sekunde. Zeit genug für ihn, um sein Taschentuch zu retten. Reflexartig zuckte seine Hand auch einen Tick zurück, aber blitzartig korrigierte er sich und legte seine Hand einfach über das Taschentuch. <br />
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Länger konnte sie die Kollision nun nicht mehr hinauszögern und vielleicht wollte sie das auch gar nicht. Im Gegenteil, um wieder in ihren Rhythmus und ins Gleichgewicht zu kommen, mußte sie nun sogar ziemlich schnell sehen, daß ihr Fuß Kontakt mit dem Boden bekam, bzw. in diesem Fall mit seiner Hand. Sie ließ sich nicht nur mit ihrem ganzen Gewicht auf seinen Handrücken fallen, sie stampfte regelrecht auf. Und sie tat das auch mit voller Absicht, sie hatte gesehen, daß er seine Hand nicht wegziehen wollte. Wenn das sein Wunsch war, bitte! Sie drehte sogar noch leicht den Absatz, ehe sie seine Hand wieder entlastete. <br />
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Auaaah! Das war sein erster Gedanke. Der Abdruck ihres Absatzes zeichnete sich rot auf seiner Hand ab. Die Rillen des Profils waren genau zu erkennen. Ihre Sohle war schmutzig gewesen von dem nassen Schnee und dem gegen Glätte gestreuten Granulat. Und die Granulatreste, die sich vorher in den Rillen ihres Absatzes verfangen hatten, steckten nun in seinem Handrücken. So heftig hatte er sich das nicht vorgestellt. Er hatte nicht damit gerechnet, daß sie mit aller Kraft zutreten würde. Und es gab auch kein Wort der Entschuldigung, sie war einfach weiter gegangen. <br />
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Wieder vergingen die Wochen und es wurde Frühling. Sie trafen sich zufällig im Park. Er wollte sich unauffällig mit einem flüchtigen Gruß an ihr vorbeimogeln, aber sie stellte sich ihm in den Weg. Sie sah ihm fest in die Augen. Dann sagte sie zu ihm, mit ihrer rauchig-heiseren Stimme: "Warum sagst Du nicht einfach, was Du willst?" Er errötete, brachte aber kein Wort heraus. "Also gut", fuhr sie fort, "Du darfst das, was Du tun willst, tun." Sie trug eine Bluse mit blauen Schmetterlingen, passend zu ihren Schuhen <a href="http://www.zalando.de/paul-joe-sister-tilda-butterfly-pumps-imprime-p1911a006-917.html" target="_blank">http://www.zalando.de/paul-joe-sister-ti...6-917.html</a> , dazu einen beigen Rock. Langsam ging er vor ihr auf die Knie, beugte sein Haupt nach unten und küßte ihre Füße. Einen nach dem anderen. Er hauchte die Küsse nicht nur auf, sondern es waren schwere Küsse, schwer wie die Last, die auf ihm ruhte. Nicht leidenschaftlich, wie die Küsse Frischverliebter, sondern voller Demut, voller ehrlicher Demut. Sie ermunterte ihn weiterzumachen, aber er dachte an seine Familie und an seine Frau und sagte nur, daß er weiter nicht könnte. Er stand wieder auf und sie lächelte ihn verständnisvoll an. dann verabschiedete sie sich mit den Worten: "Wir sehen uns..."</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #8B4513;">Ja, es ist ein bißchen unfair, den armen Michael so zu nennen. Als wäre Mittelmäßigkeit etwas schlechtes. In Wahrheit ist Michael Junowski ein ganz normaler Mann- und das ist auch schon fast sein hervorstechendstes Merkmal, er ist direkt auffällig unauffällig. Er erblickte das Licht der Welt am 12. Januar 1980 in Berlin-Wedding, im Rudolf-Virchow-Krankenhaus. Er wuchs mit seinen Eltern im Märkischen Viertel auf, das in Wahrheit wesentlich besser war, als sein Ruf. Er machte sein Abitur auf der Thomas-Mann-Oberschule und entschloß sich, seine Arbeitskraft dem Staat zur Verfügung zu stellen. Das war etwas solides und man tat etwas nützliches für die Gesellschaft. Nach verschiedenen anderen Einsatzgebieten war er nun Sachgebietsleiter beim Amt für Soziales und Bürgerdienste des Bezirks Berlin-Mitte im ehemaligen Rathaus Wedding. Er war verheiratet mit seiner Frau Beatrix, die drei Jahre jünger war als er und die ihm zwei Töchter geschenkt hatte: Johanna (8) und Laura (5). Er fuhr einen Mazda 6 2.0 MZR DISI Center-Line, ein solides, unauffälliges Auto, in der Farbe der Lebensfreude: silbergrau. Er war Abstinenzler und militanter Nichtraucher, außerdem Fan von Hertha BSC- das allerdings passiv vor dem Fernseher, er besaß keinen Fanschal und hatte auch das Olympiastadion noch nie von innen gesehen. Sein anderes Hobby war Lesen. Vornehmlich skandinavische Kriminalautoren wie Håkan Nesser, Henning Mankell oder Jussi Adler-Olsen.<br />
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Er war mittelblond, hatte mittellange, glatte Haare und war mittelgroß, 1,76 m um genau zu sein, dabei hatte er eine mittlere, leicht untersetzte Statur bei einem Kampfgewicht von 81 kg. Er trug den Nonkonformisten-Einheitslook: Bluejeans, Hemd, Cordsakko und Original Clarks, manchmal auch Ecco-Schuhe. Seine Urlaube verbrachte er gerne in einem dänischen Ferienhaus mit seiner Familie und Riesenschnauzerhündin Peggy. Er war ein ausgeglichener, sympathischer Mensch, der von Vorgesetzten, Mitarbeitern und Kunden gleichermaßen geschätzt wurde, seine Meinung war gefragt, denn zumindest in seinem Fachgebiet kannte er sich bestens aus. Er selbst fand sich ein bißchen verwegen, weil er sado-masochistische Phantasien hatte, aber da er sie nicht auslebte, war er der einzige, der ihn für verwegen hielt. Andere würden ihn eher mit Worten wie nett, zuverlässig, kompetent, höflich, rücksichtsvoll oder verständnisvoll charakterisieren. <br />
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Er spielte auf Fortgeschrittenenniveau Gitarre, malte im Dänemarkurlaub Aquarelle und engagierte sich für den Umweltschutz- er war Fördermitglied bei BUND und Greenpeace, ebenso engagierte er sich gegen das Unrecht in der Welt, mit Spenden für amnesty international. Das einzige wirklich besondere an ihm war vermutlich sein fotografisches Gedächtnis und sein unerschöpflicher Vorrat an langweiligen Anekdoten. Wenn das Thema beispielsweise auf Autos kam, ließ er keine Gelegenheit aus, die Bedeutung des Wortes "MAZDA" zu erläutern: <span style="font-weight: bold;">M</span>ein <span style="font-weight: bold;">A</span>uto <span style="font-weight: bold;">Z</span>erstört <span style="font-weight: bold;">D</span>eutsche <span style="font-weight: bold;">A</span>rbeitsplätze. "Und das bei meinem Beruf...", fügte er dann meist noch verschmitzt lächelnd hinzu.<br />
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Weil unser Michael so ein Umweltfreund war (und weil seine Beatrix ihm klargemacht hatte, daß sie den Mazda nötiger brauchte, als er), fuhr er mit der BVG zur Arbeit (so heißen die Berliner Verkehrsbetriebe). Er arbeitete montags bis donnerstags von 8-16 Uhr, freitags nur bis zwölf. "Freitag nach eins, macht jeder sein's", ein weiterer Lieblingsspruch von Michael. Um von seiner Wohnung am Senftenberger Ring zu seiner Arbeit in der Müllerstraße zu gelangen, fuhr er also von der Bushaltestelle <span style="font-style: italic;">Märkisches Zentrum</span> mit dem 121er bis zum U-Bhf <span style="font-style: italic;">Kurt-Schumacher-Platz</span> (im Volksmund "Kutschi" genannt) und von dort mit der U6 entweder bis <span style="font-style: italic;">Seestraße</span> oder bis <span style="font-style: italic;">Leopoldplatz</span>. Und nachmittags natürlich umgekehrt. <br />
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Unsere Geschichte beginnt an einem warmen und sonnigen Tag im Juli 2011. Michael befand sich auf dem Heimweg und stand am Kutschi um auf den Bus zu warten. Normalerweise kam um diese Tageszeit ein Bus nach dem anderen, aber wahrscheinlich hatte es auf der Stadtautobahn Behinderungen gegeben, denn im Moment war kein Bus zu sehen. Michael war vertieft in sein Buch, "Schändung" von Adler-Olsen. Er blickte auf, weil er eine dicke Rauchschwade von einem dieser rücksichtlosen Raucher abbekommen hatte. Er hustete reflexartig gekünstelt und sah sich empört um. Gerne stellte er die Raucher zur Rede, außer wenn es schöne Frauen waren (dafür war er zu schüchtern) oder wenn es kräftige Männer waren (dafür war er zu feige). In diesem Fall hatte er es mit der ersten Gruppe zu tun und so schwieg er. Statt dessen beobachtete er die Frau, die ihm ihren Rauch ins Gesicht geblasen hatte. <br />
<br />
Sie stand jetzt rechts schräg vor ihm, wandte sich jedoch ab und an in seine Richtung, um nach dem Bus Ausschau zu halten. So konnte er sie relativ gut und vollständig sehen. Sein fotografisches Gedächtnis begann automatisch damit, sie einzuscannen. Sie hatte schulterlanges blondes Haar, anscheinend von Natur aus. Sie hatte strahlend blaue Augen und eine gerade, wohlgeformte Nase. Sie hatte weiche Gesichtsformen und einen schlanken Hals. Auch sonst war sie schlank, machte einen durchtrainierten Eindruck. Sie trug eine rote Bluse mit einem weißen Gürtel, darunter weiße Caprihosen und dazu rote Slingpumps in Reptiloptik mit 11,5 cm hohen spitzen Absätzen und einer 1,5 cm Plateausohle. Die Schuhe wirkten eigentlich ziemlich teuer. <a href="http://www.zalando.de/pollini-pumps-rosso-p5011a002-302.html" target="_blank">http://www.zalando.de/pollini-pumps-ross...2-302.html</a> Er bemerkte einen kleinen Leberfleck auf ihrem linken Fußrücken und ein kleines Goldkettchen mit Herzanhänger an ihrem rechten Fußgelenk. Sie hatte reine Haut, die zart und weich aussah und matt in der Sonne schimmerte. Aufgrund seiner berufsbedingten Menschenkenntnis stufte er sie als Mitglied der Unterschicht ein. Wahrscheinlich waren ihre Eltern geschieden, sie hatte Hauptschulabschluß gemacht und sich dann irgendeinen Job gesucht, vermutlich Verkäuferin in einer Boutique oder in einer Parfümerie, vielleicht aber auch nur bei einer Drogeriekette. Er schätzte sie auf Anfang- Mitte zwanzig. <br />
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Eigentlich war die Sache damit erledigt und er wollte sich, nachdem er feststellen mußte, daß der Bus immer noch nicht in Sicht war, wieder seiner Lektüre zuwenden, aber sein Blick glitt immer wieder in ihre Richtung. Sie trat von einem Bein auf das andere, stellte die Beine über Kreuz oder ging ein paar Schritte im Kreis. Irgendwie war er gefesselt von ihren anmutigen Bewegungen, auch wenn sie nichts besonderes tat. Er blickte gerade wieder zu ihr hin, als sie ihre Zigarette aufgeraucht hatte. Sie hielt den Filter mit dem Rest zwischen Daumen und Mittelfinger, dann ließ sie ihn vor sich auf den Boden fallen. Wegen des leicht abschüssigen Bodens rollte die Kippe auf ihren Schuh zu und sie kippte den Fuß leicht an, so daß sie mit dem Absatz auf dem Boden stand und der Vorderfuß soweit Platz ließ, daß der Zigarettenrest darunter rollen konnte. Fasziniert sah Michael zu, wie sie ihren Fuß langsam wieder senkte und die Zigarette auf ihrer Flucht stoppte. Langsam, fast genüßlich, trat sie die Zigarette platt, dann drehte sie ihre Ferse erst nach links, dann nach rechts, dann wieder in die Ausgangsstellung. Auch daß geschah mit langsamen Bewegungen und obwohl sie sicher keinen einzigen Gedanken daran verschwendete, sah es aus, als hätte sie ein sadistisches Vergnügen dabei. Sie nahm ihren Fuß wieder hoch und der Zigarettenrest war zermalmt und am Boden zerrieben. Etwas Papier hing noch an ihrer Sohle und fiel dann auch runter. Sie machte einen Schritt zurück und ließ einen großen Schwall Speichel auf die armseligen Reste fallen. <br />
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Michael atmete schwer. Er war schwer angeturnt von ihren Bewegungen und seine Phantasie war in Gange gekommen. Er stellte sich vor, wie er dieser Frau zu Füßen lag und wie sie die gleichen Bewegungen auf ihm vollführte und ihm anschließend ins Gesicht spuckte. Er hatte sogar den Impuls, den zerriebenen Zigarettenrest aufzulecken, aber natürlich unterdrückte er diesen Impuls sofort wieder. Er blieb nur in seiner Phantasie. Endlich kam ein Bus. Erwartungsgemäß sah er ziemlich voll aus, aber es stiegen ja auch viele Fahrgäste am Kutschi aus. Die blonde Schönheit wandte sich dem Eingang zu und er folgte ihr dicht. Er sah, wie sie den rechten Fuß hob und ihn auf die Einstiegsstufe des Doppelstockbusses stellte, erst mit dem Vorderfuß, dann mit dem Absatz, und er sah, wie sich das Riffelblech unter ihrem Gewicht leicht absenkte. Auch er stieg ein. Sie wandte sich sogleich zur Treppe, um ins Oberdeck zu gehen, er zog es vor, sich unten einen Sitzplatz zu suchen. Aber er sah ihr zu, wie ihre Füße die Treppe hinaufstiegen. <br />
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Er hörte jedes "Tock!", wenn ihr Absatz den Boden traf, er sah ihre Schuhe jetzt aus nächster Nähe und er beobachtete das Spiel ihrer Muskeln und Sehnen beim Treppensteigen. Ihr Absatz zermalmte einen Kekskrümel, der auf der Treppe lag, zu Staub. Sicher bemerkte sie es gar nicht. Er sah auch die helle Ledersohle, die schon einige Gebrauchsspuren trugen. Dann entschwand sie seinem Blick und er wurde von den Fahrgästen hinter ihm durch den Bus geschoben. Er fand einen Sitzplatz unmittelbar hinter der hinteren Tür, direkt an der Treppe zum Ausstieg. Er fuhr ziemlich weit, danach kam nicht mehr viel. Mit etwas Glück würde er sie beim Aussteigen noch einmal sehen können. Er vertiefte sich wieder in sein Buch, behielt jedoch die Augen und Ohren wachsam. Aber er wurde enttäuscht. Erst als er sein Buch eben zugeklappt hatte, weil er nun aussteigen mußte, hörte er über sich wieder das "Tock!- Tock!" ihrer Absätze, das sich wandelte in eine Art "Tipp-Klack!", als sie die Treppen langsam hinabstieg. Und da sah er sie auch schon. Galant ließ er ihr den Vortritt beim Aussteigen. Sie wandte sich nach links, zur Fußgängerampel und wartete auf grün. Dann überquerte sie die Straße und durchschritt das Einkaufszentrum. Michael mit etwas Abstand immer hinterher. Sie hatte einen gleichmäßigen, wiegenden Schritt und es machte Spaß, ihren Po dabei zu beobachten. Was für ein Prachtarsch! Am anderen Ende des Einkaufszentrums wandte sie sich nach links, in Richtung der 90er Nummern des Senftenberger Ringes, er mußte nach rechts, zu den 20er Nummern.<br />
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Zuhause angekommen, gab er seiner Bea einen flüchtigen Kuß, dann ging er auf die Toilette zum Masturbieren. Er stellte sich vor, wie die Blondine ihn vor sich auf den Boden warf und ihn mit dem Fuß auf seiner Brust unten hielt. Wie sie ihn immer stärker zu Boden preßte, sich schließlich ganz auf ihn stellte und ihren anderen Fuß an seine Lippen führte. Er wollte ihr noch die Sohle lecken und sie ihren Absatz in einen Mund einführen lassen, aber die Ejakulation war schneller. Schwer atmend saß er da, wischte sich das Sperma ab und stellte sich vor, wie es sich wohl anfühlen würde, wenn sie sich tatsächlich auf ihn stellen würde. Was mochte sie wiegen? Mit dem winzigen dreieckigen Absatz, würde die Belastung pro qcm ziemlich groß sein. Würde sie ihn dabei perforieren? Er zog die Spülung, wusch sich die Hände und beging einen normalen Feierabend.<br />
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Am folgenden Tag traf er sie nicht, aber am übernächsten war sie wieder da. Er sah sie noch nicht, aber hörte das Klack-Klack ihrer Absätze auf den Stufen, während sie die Treppe hochstieg. Es machte metallisch "kling!", als sie auf den Rost trat, dann sah er sie. Sie trug heute ein beiges Top und eine knallenge blaue 7/8-Jeans, dazu wieder die roten Schuhe. Sie hatte eine große Sonnenbrille vor den Augen und wieder eine Zigarette im Mund. Als ihr Rauch auf ihn zutrieb, erwischte er sich dabei, wie er ihn gierig durch die Nase einsog. Der Gedanke erregte ihn, das er genau dieselbe Luft einatmete, die sie eben ausgeatmet hatte. Als sie die Zigarette aufgeraucht hatte, ließ sie sie wieder auf die gleiche Art auf den Boden fallen, aber sie fiel etwas anders als vorgestern. Sie rollte seitlich auf ihren Absatz zu. Sie hob den Absatz etwas an und genau als die Glut sich darunter befand, ließ sie den Absatz blitzschnell wieder zu Boden. Mit tödlicher Präzision hatte sie genau die Spitze der Zigarette getroffen und sie zum Erlöschen gebracht. Als sie den fuß wieder etwas anhob und nach vorne hielt, blieb die Kippe kurz am Absatz hängen, ehe sie vor ihr auf den Boden fiel und sie wieder einen Schwall Spucke darüber ergoß. Entweder war es großer Zufall oder sie hatte jede Menge Übung von Tausenden ausgetretenen Zigaretten. Er war fasziniert. <br />
<br />
Der Bus kam und dieses Mal war es ein einstöckiger Bus. Er ließ sie wieder vor sich einsteigen und sah wieder, wie sie die Stufe zum Bus erklomm. Der Boden war leicht sandig und er hörte, wie der Sand unter ihren Sohlen knirschte. Er ließ noch jemanden zwischen sich und ihr, dann folgte er ihr und als sie sich auf einen Platz über der Hinterachse setzte, wo die Sitzbänke sich gegenüber standen, nahm er ihr gegenüber Platz. Er griff wieder zu seinem Buch, sah aber daran vorbei auf ihre Beine, deren Konturen durch die enge Hose bestens zu erkennen waren. Sie schlug die Beine übereinander und wandte sich dem Fenster zu. Er kam mit seinem Bein immer näher an den Fuß ihres übergeschlagenen Beines heran. Immer wenn der Bus über eine Bodenunebenheit rumpelte, stieß ihr Fuß gegen sein Bein, aber weder sie, noch er, machten Anstalten, die Sitzposition zu verändern. Er spürte eine Erektion in seiner Hose, die bei jeder Berührung stärker wurde. Sie näherten sich der Station, an der sie beide aussteigen mußten und als sie ihren Fuß wieder auf den Boden setzen wollte, strich sie damit an seinem Bein entlang. Michael bemühte sich, sich nichts anmerken zu lassen, aber er hätte vor Lust stöhnen können, als ihn ein wohliger Schauer durchfuhr.  <br />
<br />
Wieder folgte er ihr bis ins Einkaufszentrum, doch sie ging nicht auf direktem Wege nach hause, sie machte Zwischenstopp in einem Schuhgeschäft. Michel verringerte sein Tempo und als sie bereits im laden war, sah er ihr unauffällig durch die vor dem Laden aufgebauten Regale zu. Sie probierte verschiedene schwarze Pumps an, schien aber nicht das Richtige zu finden. Mit seinem fotogrtafischen Gedächtnis merkte er sich die Kartons, die sie probiert hatte und als sie den Laden wieder verlassen hatte, ging er hinein. Er nahm den Karton, dessen Schuhe sie zuletzt anprobiert hatte, öffnete ihn linkisch und ließ dann scheinbar ungeschickt die Schuhe samt Karton auf den Boden fallen. Er bückte sich danach und in der Deckung der Schuhregale steckte er seine Nase tief in den Schuh, den sie anhatte. Zu seiner Enttäuschung roch er aber nur ein bißchen nach Kleber. Er betrachtete den Schuh und registrierte beiläufig, daß sie Schuhgröße 37 hatte, dann packte er alles wieder zusammen, stellte es ins Regal und schlenderte zur Tarnung noch einmal durch den Laden zu den Herrenschuhen, nahm lustlos einige in die Hand, stellte sie zurück und verließ den Laden. Als er wieder draußen stand, war sie natürlich schon längst fort.<br />
<br />
Am folgenden Tag fuhr er wie gewohnt morgens zur Arbeit. Er war aus dem Bus gestiegen und die Treppe hinunter zum Bahnsteig gegangen. Er wartete neben der Treppe auf einen Zug, als er von oben ihr klack-klack hörte. Sie kam nun die Treppe hinunter, direkt neben ihm. Er spielte mit dem Gedanken, seine Hand unter ihre Sohle zu schieben, wenn sie die richtige Stufe erreicht hatte. Langsam bewegte er eine Hand in die richtige Ausgangsposition und er fragte sich, ob sie den Unterschied merken würde. Wahrscheinlich schon, alleine wegen des Geräuschs ihrer Schritte, seine Hand würde schließlich nicht klack! machen. Noch zwei Sekunden, gleich, jetzt- aber er traute sich nicht und ließ die Hand wieder fallen. Er ärgerte sich, obwohl er einen traumhaften Anblick hatte, ihre Füße im Profil, wie sie die Treppe hinab stiegen. Sie nahm von alledem keine Notiz. <br />
<br />
Der Zug fuhr ein und er war gerammelt voll. Er quetschte sich hinter ihr in den Waggon und roch ihr Parfum. Es roch nach orientalischen Gewürzen und edlen Hölzern, dabei hatte es eine noch eine Note von Honig, Mandeln und Orangenblüten. Er stand jetzt in Fahrtrichtung vor ihr und als der Zug an der nächsten Station bremste, machte sie einen kleinen Schritt auf ihn zu. Ihr Gesicht war dabei auf der ihm abgewandten Seite. Er konnte ihr Haar riechen, das frisch gewaschen zu sein schien. Sie mochte vielleicht nicht besonders gebildet sein, aber sie war eine sehr gepflegte Erscheinung. Als der Zug wieder anfuhr, machte sie wieder einen kleinen Schritt von ihm weg. Sie konnte die Haltestange in der Mitte nur mühsam erreichen und besonders viel Halt fand sie daran nicht. Aber weil der Waggon so voll war, konnte sie dennoch nicht stürzen. Michael wurde bewußt, was er eben gesehen hatte und er schob seinen eigenen Fuß zu der Stelle, zu der sie eben den kleinen Schritt gemacht hatte. Wieder bremste der Zug, aber sie konnte das Gleichgewicht halten. Der Zug füllte sich noch ein bißchen mehr und sie machte noch einen kleinen Schritt um den Einsteigenden platz zu machen, stieß aber nur seitlich gegen seinen Schuh. "Nächster Bahnhof- Seestraße", sagte die Stimme aus dem Lautsprecher. Nach Seestraße käme nur noch Leopoldplatz, da müßte er spätestens aussteigen. Aber wer wußte, ob sie überhaupt soweit fuhr? <br />
<br />
Das Glück war mit ihm, wenn man es denn Glück nennen wollte. Mitten im Tunnel, lange vor der Bahnhofseinfahrt Seestraße, machte der Zug plötzlich eine unerwartete abrupte Bremsung. Sie machte wieder einen Schritt, um ihr Gleichgewicht wiederzufinden und trat ihm mit ihrem Absatz voll auf den Spann. Der Schmerz durchfuhr ihn bis in die Haarspitzen, er hätte nicht gedacht, daß das so wehtat, selbst durch den Schuh hindurch. Aber weil sie merkte, daß sie auf jemandes Fuß stand, konnte sie das Gleichgewicht nicht wirklich finden und fiel Michael quasi fast in die Arme und er fing sie auf. Ihr Duft war jetzt ganz nah und intensiv. Sie drehte sich zu ihm um, lächelte und entschuldigte sich, dann wandte sie sich wieder ab. Am Bahnhof Seestraße verließ sie den Zug und er folgte ihr. <br />
<br />
Er starrte auf ihre schlanken Fesseln, als sie vor ihm die Treppe zum Tageslicht hochstieg. Sie hatte heute eine schwarze Hose und ein rotes Oberteil an. Seine Augen sprangen zwischen ihrem Po und ihren Füßen hin und her. Sie erreichte das Zwischenstockwerk und wandte sich einem Ausgang zu. Er hätte den anderen Ausgang nehmen müssen, aber er sah auf seine Armbanduhr und sah, daß er noch zehn Minuten Luft hatte. Wenn sie nicht allzu weit laufen würde, könnte er ihr mit den Augen folgen, vielleicht würde er erfahren, wo sie arbeitete. Also folgte er ihr in einigem Abstand. Er hatte Glück, sie ging nicht weit. In der Müllerstraße 40b verschwand sie in einer Filiale von dm, der Drogeriekette. Michael drehte zufrieden ab. Er wußte jetzt, wo sie arbeitete und würde nun jederzeit in der Mittagspause ein Stückchen Seife, ein Döschen Creme oder ein Fläschchen Shampoo kaufen können. Vielleicht würde sie gerade ein Regal auffüllen und sich aufreizend bücken dabei. Vielleicht würde sie sogar ein Namensschild am Kittel tragen... Und er hatte sich nicht getäuscht, auf seine Menschenkenntnis war Verlaß.<br />
<br />
Die Wochen vergingen und immer wieder traf er sie. Er beobachtete sie von weitem, setzte sich nach Möglichkeit in ihre Nähe oder provozierte weitere "zufällige" Berührungen. In zeitlichen Abständen, die er für unauffällig hielt. Eines Morgens saß er ihr wieder einmal gegenüber, als an der Station Afrikanische Straße ein paar Fahrkartenkontrolleure zustiegen und die Fahrausweise kontrollierten. Michael zeigte seinen vor, dann wandte sich der Kontrolleur der schönen Blonden zu, die etwas nervös zu sein schien. Hatte sie keinen Fahrausweis dabei? Dann kam der große Moment. Sie nestelte in ihrer Tasche herum, dabei fiel eine kleine Mappe zu Boden, in der lose die Dokumente eingelegt waren. Ihr Personalausweis fiel Michael genau vor die Füße. Sofort scannte er ihren Ausweis, beide Seiten. Endlich wußte er, wer sie war: <br />
<br />
Ausweisnummer: 642489465<br />
Name: Perlinger<br />
Vornamen: Daniela Sophie<br />
Geburtstag und -ort: 24.03.1987 in Erlangen<br />
Staatsangehörigkeit: deutsch<br />
Gültig bis: 25.02.16<br />
Gegenwärtige Anschrift: Berlin, Senftenberger Ring 91<br />
Größe: 165 cm<br />
Augenfarbe: braun<br />
ausgestellt vom LEA Berlin am 26.02.06<br />
<br />
Das war doch endlich mal was. Dann fiel sein Blick wieder auf ihre Füße, die nervös zuckten. Sie trug schwarze Plateausandaletten mit Fersenriemen und geflochtenen Seitenteilen. Der Absatz in Holzschichtoptik war wieder 11,5 cm hoch, die Plateausohle 4 cm <a href="http://www.zalando.de/via-uno-sandalette-black-vi311b00r-802.html" target="_blank">http://www.zalando.de/via-uno-sandalette...r-802.html</a> . Er konnte ihre ebenmäßigen Zehen sehen, deren Nägel in einem dunklen Rot lackiert waren. Sie trug ein schwarzes, knielanges Kleid und auch ihre Hände schienen leicht zu zittern. Michael beugte sich soweit er konnte nach vorne, griff mit seiner Hand zwischen ihren Füßen hindurch, wobei er darauf achtete, möglichst viel von ihrer Haut zu berühren. Vor lauter Nervosität bemerkte sie es gar nicht. Langsam zog er seine Hand auf dem gleichen Wege zurück, drehte sie um und hielt ihr seine Umweltkarte hin. "Verzeihung, gehört das Ihnen?", fragte er. Dankbar bejahte sie, griff nach der Karte und zeigte sie dem Kontroletti. Dann gab sie sie Michael, nachdem die Luft an der nächsten Station wieder rein war, mit einem sonnigen Lächeln zurück. Dabei hauchte sie leise, mit einer erotisch-heiseren Stimme: "Danke." <br />
<br />
Heute mußte sein Glückstag sein. Er hatte ihr zu Diensten sein können. Eigentlich verabscheute er Schwarzfahrer und er hätte nie gedacht, daß er jemals so etwas zu tun im Stande wäre, aber sie war eben sie. Sie war Daniela, wie er nun wußte. Daniela Perlinger, 24 Jahre, Sternzeichen Widder, aus Erlangen. 1,65 m groß, Schuhgröße 37, dm-Verkäuferin in der Müllerstraße und ihre Adresse hatte er auch. - Ja, stimmte eigentlich, ihre Adresse... Er beschloß, einmal zu schauen, wie sie so wohnte. <br />
<br />
Das Haus gehörte zum sogenannten "Chinesenviertel". Niemand wußte so recht, warum die Häuser so hießen. Wahrscheinlich lag es an dem Architekten. <a href="http://www.google.de/imgres?q=m%C3%A4rkisches+viertel+berlin&num=10&hl=de&safe=off&gbv=2&biw=1016&bih=593&tbm=isch&tbnid=AL8l37n8rA8xkM:&imgrefurl=http://www.aniacorcilius.de/hanniundengel.html&docid=gi7-6mIPULFPeM&imgurl=http://www.aniacorcilius.de/lee_mv.jpg&w=400&h=300&ei=3NqzT9nvC87vsgb-xdCtDA&zoom=1&iact=hc&vpx=413&vpy=182&dur=5684&hovh=194&hovw=259&tx=159&ty=114&sig=107227020999349251372&sqi=2&page=1&tbnh=108&tbnw=158&start=0&ndsp=16&ved=1t:429,r:8,s:0,i:113" target="_blank">http://www.google.de/imgres?q=m%C3%A4rki...,s:0,i:113</a> Sie hatten einen eigenwilligen Grundriß und standen in dem Ruf, kaum rechte Winkel im Inneren zu haben. Er fand schließlich die Nummer 91, die sich auf der Innenseite des Senftenberger Ringes befand. Er schaute am Klingelbrett nach ihrem Namen und sah, daß sie im zehnten Stock wohnte. Er drückte ein paar Klingelknöpfe im mittleren Bereich des Hauses und als sich jemand an der Sprechanlage meldete, sagte er laut "Post!". Es war zwar schon Nachmittag, aber niemand fragte nach und der Türöffner wurde betätigt. <br />
<br />
Er nahm den Aufzug und fuhr in den neunten Stock. Dann benutzte er das Treppenhaus, um in den zehnten zu gelangen. Er wußte ja nicht, ob Daniela zuhause war und wollte nicht unbedingt, daß sie vor der Fahrstuhltür stand, wenn er oben ankam. Er öffnete vorsichtig die Tür zum Hausflur und besah sich die Namensschilder. Ihre Wohnung befand sich gegenüber der Treppenhaustür, unmittelbar links von der Aufzugstür. Er jubilierte, denn vor der Tür stand ein Paar Joggingschuhe, Marke adidas, in weiß-magenta <a href="http://www.zalando.de/adidas-snova-glide-3-laufschuh-white-intense-pink-ad541a01z-002.html" target="_blank">http://www.zalando.de/adidas-snova-glide...z-002.html</a> , die den Eindruck machten, als würden sie intensiv genutzt. Er nahm einen Schuh in die Hand. Er hatte ihre Größe. Langsam führte er den Schuh zu seinem Gesicht und steckte seine Nase tief hinein. Dann sog er den Duft des Schuhs in sich auf. Es war nur ein leichter Duft, aber er gefiel ihm. Er nahm gleich noch eine Nase voll. Dann drehte er den Schuh um und leckte die Sohle ab. Jede einzelne Rille des Profils fuhr er mit seiner Zungenspitze ab. Das gleiche machte er mit dem anderen Schuh in umgekehrter Reihenfolge. Dann hörte er den Aufzug nahen. Schnell bewegte er sich in Richtung Treppenhaustür und verschwand dahinter, schmumelte jedoch durch den Spalt. <br />
<br />
Der Aufzug öffnete sich und Daniela stieg aus. Der Klang ihrer Absätze hallte laut nach im Hausflur. Sie schloß die Wohnungstür auf und er konnte einen kurzen Blick in ihren Flur erhaschen. Viel sah er nicht. Die Wände waren rot gestrichen (diese Farbe schien sie zu lieben) und an der Wand war eine Garderobe, an der mehrere Jacken hingen. Eine rote Lederjacke, eine schwarze Lederjacke, ein "Übergangsmantel" und eine bunte Regenjacke. Darunter standen mehrere Paare Schuhe. Die roten, die er schon kannte, und ein paar hochhackige Schuhe die grünlich aussahen, genau konnte er es bei dem Licht nicht erkennen. Er beschloß, noch einen Moment auszuharren, vielleicht würde sie gleich zum Joggen gehen und er könnte noch einmal fußfrisch an ihren Joggingschuhen riechen. Aber diese Hoffnung erfüllte sich nicht. Nach einer halben Stunde ging er wieder nach hause. <br />
<br />
Auf dem Weg dorthin faßte er einen Plan. Wenn sie abends nicht joggen ging, dann vielleicht morgens. Er überschlug die Zeit. Um Viertel nach sieben würde sie das Haus verlassen müssen, um rechtzeitig an der Bushaltestelle zu sein. Spätestens. Eventuell etwas früher, wenn sie vielleicht bei einem Bäcker noch etwas zu essen holte. Vorher würde sie sicher duschen. Sie war immer frisch geduscht. Noch eine Viertelstunde. Wie weit mochte sie morgens laufen? Weniger als zwanzig Minuten hätte keinen Sinn. Wenn er um halb sieben käme, müßte sie unterwegs sein oder gleich loslaufen. Also würde er seinen Hundespaziergang etwas vorverlegen und in die Länge ziehen. Peggy würde sicher Verständnis haben, wenn er sie einen Moment lang irgendwo anband. Sie würde müssen. <br />
<br />
Um 6:25 Uhr hatte er seine Position eingenommen. Er hatte gerade noch gesehen, wie Daniela loslief in Richtung Park. Vermutlich würde sie eine Runde um den Teich laufen. Vielleicht auch zwei. Um 6:47 Uhr kam sie zurück. Er sah sie von oben kommen, er stand auf dem Balkon, der den Hausflur mit dem Treppenhaus verband. Hier wartete er, bis er den Aufzug kommen hörte. Durch den Türspalt sah er sie. Sie zog sich die Schnürsenkel auf und trat sich selbst mit dem jeweils anderen Fuß in die Hacken, um aus den Schuhen schlüpfen zu können. Sie steckte barfuß in den Schuhen, allerbest! Sie schob die Schuhe mit dem Fuß zur Seite, dann ging sie in die Wohnung. Michael wartete noch einen Augenblick, dann wagte er sich vor. Er lauschte an der Wohnungstür und hörte das Rauschen der Dusche. Und er hörte sie singen, irgendetwas von einer dieser modernen Sängerinnen. Rihanna oder Lady Gaga oder vielleicht auch Beyoncé- wie die auch immer hieß, er kannte sich damit nicht aus und es war ihm auch von Herzen egal. Er interessierte sich für etwas ganz anderes, für Danielas Schuhe. <br />
<br />
Sein Herz schlug höher vor Glück. Die Schuhe waren innen noch warm und als er seine Nase darin vergrub, war der Duft noch frisch und wesentlich intensiver als gestern. Auch die alten Düfte wurden durch die Wärme wieder aufgefrischt. Er nahm viele tiefe Züge und es erregte ihn. Er versuchte, mit seinen Lippen die Innensohle zu erreichen und zu küssen. Es war nicht einfach, aber es gelang ihm. Er stellte die Schuhe wieder an ihren Platz und eilte nach hause. Er mußte Peggy noch abholen und zurückbringen und dann würde es auch für ihn höchste Zeit. Aber Danielas Fußgeruch begleitete ihn den ganzen Tag, jedenfalls bildete er sich das ein. <br />
<br />
So vergingen weitere Wochen und es war mittlerweile Winter geworden, der erste Schnee war gefallen. Michael war ein bißchen erkältet und schnäuzte sich eben, als er den unverkennbaren Klang ihres Schrittes hörte. Er stand wieder am U-Bhf Kurt-Schumacher-Platz an der Treppe und gleich würde sie wieder die Stufen herunter kommen. Er hatte die gleiche Idee, wie schon im Sommer, aber inzwischen mehr Mut. Sie sahen sich ja öfters und seit der Sache mit der Monatskarte grüßten sie sich gegenseitig mit einem Kopfnicken oder einem flüchtigen Hallo. Und was sollte schon geschehen. Er hatte sich etwas raffiniertes ausgedacht: er würde sein Taschentuch auf der Treppe kurz ablegen, wenn sie das obere Ende der Treppe erreicht hatte. Dann, wenn sie kurz davor war darauf zu treten, würde er heldenhaft versuchen, sein Taschentuch zu retten und leider nicht schnell genug sein und sich von ihr auf die Hand treten lassen. Wenn es optimal lief, würde sie sich vielleicht sogar richtig bei ihm entschuldigen. Er würde charmant antworten: "Keine Ursache, es war mir ein Vergnügen." Und er müßte nicht einmal lügen. Soweit die Theorie. <br />
<br />
Nun die Praxis. Ihr unverkennbarer Schritt hing akustisch im Raum, soweit lief alles nach Plan. Sie hatte einen beigen Mantel und schicke braune Stiefel an <a href="http://www.zalando.de/by-malene-birger-rikkola-overknee-dark-brown-by111c008-703.html" target="_blank">http://www.zalando.de/by-malene-birger-r...8-703.html</a> Das Taschentuch war in Position. Er hatte sogar schnell die Stufen überschlagen, damit das Taschentuch auch auf der Stufe lag, die sie mit dem Fuß betreten würde, der dem Geländer zugewandt war. Alles im Lot, nur noch wenige Sekunden. Er zählte im Kopf den Takt ihrer Schritte runter. 7-6-5-4-3-2-1- kurz vor Null streckte er die Hand über das Taschentuch aus. Er hätte es noch blitzschnell greifen können, machte aber keine Anstalten, die Finger zu beugen. Sie bemerkte ihn im letzten Moment und verzögerte den Schritt um Bruchteile einer Sekunde. Zeit genug für ihn, um sein Taschentuch zu retten. Reflexartig zuckte seine Hand auch einen Tick zurück, aber blitzartig korrigierte er sich und legte seine Hand einfach über das Taschentuch. <br />
<br />
Länger konnte sie die Kollision nun nicht mehr hinauszögern und vielleicht wollte sie das auch gar nicht. Im Gegenteil, um wieder in ihren Rhythmus und ins Gleichgewicht zu kommen, mußte sie nun sogar ziemlich schnell sehen, daß ihr Fuß Kontakt mit dem Boden bekam, bzw. in diesem Fall mit seiner Hand. Sie ließ sich nicht nur mit ihrem ganzen Gewicht auf seinen Handrücken fallen, sie stampfte regelrecht auf. Und sie tat das auch mit voller Absicht, sie hatte gesehen, daß er seine Hand nicht wegziehen wollte. Wenn das sein Wunsch war, bitte! Sie drehte sogar noch leicht den Absatz, ehe sie seine Hand wieder entlastete. <br />
<br />
Auaaah! Das war sein erster Gedanke. Der Abdruck ihres Absatzes zeichnete sich rot auf seiner Hand ab. Die Rillen des Profils waren genau zu erkennen. Ihre Sohle war schmutzig gewesen von dem nassen Schnee und dem gegen Glätte gestreuten Granulat. Und die Granulatreste, die sich vorher in den Rillen ihres Absatzes verfangen hatten, steckten nun in seinem Handrücken. So heftig hatte er sich das nicht vorgestellt. Er hatte nicht damit gerechnet, daß sie mit aller Kraft zutreten würde. Und es gab auch kein Wort der Entschuldigung, sie war einfach weiter gegangen. <br />
<br />
Wieder vergingen die Wochen und es wurde Frühling. Sie trafen sich zufällig im Park. Er wollte sich unauffällig mit einem flüchtigen Gruß an ihr vorbeimogeln, aber sie stellte sich ihm in den Weg. Sie sah ihm fest in die Augen. Dann sagte sie zu ihm, mit ihrer rauchig-heiseren Stimme: "Warum sagst Du nicht einfach, was Du willst?" Er errötete, brachte aber kein Wort heraus. "Also gut", fuhr sie fort, "Du darfst das, was Du tun willst, tun." Sie trug eine Bluse mit blauen Schmetterlingen, passend zu ihren Schuhen <a href="http://www.zalando.de/paul-joe-sister-tilda-butterfly-pumps-imprime-p1911a006-917.html" target="_blank">http://www.zalando.de/paul-joe-sister-ti...6-917.html</a> , dazu einen beigen Rock. Langsam ging er vor ihr auf die Knie, beugte sein Haupt nach unten und küßte ihre Füße. Einen nach dem anderen. Er hauchte die Küsse nicht nur auf, sondern es waren schwere Küsse, schwer wie die Last, die auf ihm ruhte. Nicht leidenschaftlich, wie die Küsse Frischverliebter, sondern voller Demut, voller ehrlicher Demut. Sie ermunterte ihn weiterzumachen, aber er dachte an seine Familie und an seine Frau und sagte nur, daß er weiter nicht könnte. Er stand wieder auf und sie lächelte ihn verständnisvoll an. dann verabschiedete sie sich mit den Worten: "Wir sehen uns..."</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[sweethot soles for you]]></title>
			<link>http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21385</link>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 06:04:00 +0000</pubDate>
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			<description><![CDATA[sweethot soles for you<br />
<br />
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  <a href="http://img3997.imagevenue.com/rpics/pics/c3ae6fc91b2c2011e96e0f63e46cc7d6.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://img3997.imagevenue.com/rpics/pics/c3ae6fc91b2c2011e96e0f63e46cc7d6.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a> <br />
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			<content:encoded><![CDATA[sweethot soles for you<br />
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  <a href="http://img3997.imagevenue.com/rpics/pics/9986787cb3d99fdaddbb74d560ce8734.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://img3997.imagevenue.com/rpics/pics/9986787cb3d99fdaddbb74d560ce8734.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a><br />
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  <a href="http://img3997.imagevenue.com/rpics/pics/c3ae6fc91b2c2011e96e0f63e46cc7d6.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://img3997.imagevenue.com/rpics/pics/c3ae6fc91b2c2011e96e0f63e46cc7d6.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a> <br />
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  <a href="http://www.fussduft.at" target="_blank">http://www.fussduft.at</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[15-5-2012  Dein Platz]]></title>
			<link>http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21384</link>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 17:27:55 +0000</pubDate>
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			<description><![CDATA[THATS a slaves PLACE for me!!  Under dirty Feet!<br />
<br />
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o+o+o+o+o+o+o+o+o]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[THATS a slaves PLACE for me!!  Under dirty Feet!<br />
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     <br />
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<br />
o+o+o+o+o+o+o+o+o]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Steffi im sexy Outfit, Overknees und ein Sklave der gerne dient]]></title>
			<link>http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21383</link>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:03:57 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21383</guid>
			<description><![CDATA[In dem Neuen wöchentlichen Update erwarten euch <br />
<br />
<span style="font-size: 14pt;"><span style="font-weight: bold;">136 Bilder und ein 16.30 min. Videoclip</span></span><br />
<br />
<span style="color: magenta;"><span style="font-size: 14pt;"><span style="font-weight: bold;">Videos High Quality - in der grossen Auflösung 1024 x 768</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: magenta;"><span style="font-size: 14pt;"><span style="font-weight: bold;">Bilder in der grossen Auflösung 1536 x 1024</span></span></span><br />
<br />
mit unserem, atemberaubenden, sexy Girl : Kelly<br />
<br />
Inhalt des neuen Updates : Smoking, Human Ashtray, Footworship, Faceslapping, Trampling, Bootdomination<br />
<br />
Hier ein paar Vorschaubilder aus dem neuen Update von :<br />
<br />
<a href="http://www.young-femdom.com/main.html" target="_blank"><a href="http://www.young-femdom.com/pictures/Banner/banneryf2.gif" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://www.young-femdom.com/pictures/Banner/banneryf2.gif" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a></a><br />
<br />
<span style="color: magenta;"><span style="font-size: 14pt;"><span style="font-weight: bold;">Mitgliedschaft für 30 Tage nur 16.90 Euro. Update jede Woche neue Photos und Videos.</span></span></span><br />
<br />
<a href="http://www.young-femdom.com/main.html" target="_blank"><a href="http://www.young-femdom.com/public/public-kg12052012/5.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://www.young-femdom.com/public/public-kg12052012/5.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a></a><br />
<br />
<a href="http://www.young-femdom.com/main.html" target="_blank"><a href="http://www.young-femdom.com/public/public-kg12052012/2.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://www.young-femdom.com/public/public-kg12052012/2.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a></a><br />
<br />
<a href="http://www.young-femdom.com/main.html" target="_blank"><a href="http://www.young-femdom.com/public/public-kg12052012/1.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://www.young-femdom.com/public/public-kg12052012/1.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a></a><br />
<br />
<a href="http://www.young-femdom.com/main.html" target="_blank"><a href="http://www.young-femdom.com/public/public-kg12052012/6.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://www.young-femdom.com/public/public-kg12052012/6.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a></a><br />
<br />
<a href="http://www.young-femdom.com/main.html" target="_blank"><a href="http://www.young-femdom.com/public/public-kg12052012/8.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://www.young-femdom.com/public/public-kg12052012/8.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a></a><br />
<br />
<a href="http://www.young-femdom.com/main.html" target="_blank"><a href="http://www.young-femdom.com/public/public-kg12052012/7.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://www.young-femdom.com/public/public-kg12052012/7.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a></a><br />
<br />
<br />
<span style="color: magenta;"><span style="font-size: 14pt;"><span style="font-weight: bold;">Mitgliedschaft für 30 Tage nur 16.90 Euro. Update jede Woche neue Photos und Videos.</span></span></span><br />
<br />
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			<content:encoded><![CDATA[In dem Neuen wöchentlichen Update erwarten euch <br />
<br />
<span style="font-size: 14pt;"><span style="font-weight: bold;">136 Bilder und ein 16.30 min. Videoclip</span></span><br />
<br />
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mit unserem, atemberaubenden, sexy Girl : Kelly<br />
<br />
Inhalt des neuen Updates : Smoking, Human Ashtray, Footworship, Faceslapping, Trampling, Bootdomination<br />
<br />
Hier ein paar Vorschaubilder aus dem neuen Update von :<br />
<br />
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<br />
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<br />
<a href="http://www.young-femdom.com/main.html" target="_blank"><a href="http://www.young-femdom.com/public/public-kg12052012/2.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://www.young-femdom.com/public/public-kg12052012/2.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a></a><br />
<br />
<a href="http://www.young-femdom.com/main.html" target="_blank"><a href="http://www.young-femdom.com/public/public-kg12052012/1.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://www.young-femdom.com/public/public-kg12052012/1.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a></a><br />
<br />
<a href="http://www.young-femdom.com/main.html" target="_blank"><a href="http://www.young-femdom.com/public/public-kg12052012/6.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://www.young-femdom.com/public/public-kg12052012/6.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a></a><br />
<br />
<a href="http://www.young-femdom.com/main.html" target="_blank"><a href="http://www.young-femdom.com/public/public-kg12052012/8.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://www.young-femdom.com/public/public-kg12052012/8.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a></a><br />
<br />
<a href="http://www.young-femdom.com/main.html" target="_blank"><a href="http://www.young-femdom.com/public/public-kg12052012/7.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://www.young-femdom.com/public/public-kg12052012/7.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a></a><br />
<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Facefloor]]></title>
			<link>http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21382</link>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:49:42 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21382</guid>
			<description><![CDATA[Der lebende Teppich hat eine wunderbare Aussicht.<br />
<br />
Und !<br />
<br />
Das Gesichtsparkett kann ihre Schuhe lecken und riechen.<br />
<br />
<a href="http://www.directupload.net" target="_blank"><a href="http://s14.directupload.net/images/120515/4optdi62.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://s14.directupload.net/images/120515/4optdi62.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der lebende Teppich hat eine wunderbare Aussicht.<br />
<br />
Und !<br />
<br />
Das Gesichtsparkett kann ihre Schuhe lecken und riechen.<br />
<br />
<a href="http://www.directupload.net" target="_blank"><a href="http://s14.directupload.net/images/120515/4optdi62.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://s14.directupload.net/images/120515/4optdi62.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a></a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Luftballon Crush]]></title>
			<link>http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21381</link>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:27:19 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21381</guid>
			<description><![CDATA[Und Katja traut sich nicht richtig, da die fiesen Dinger laut knallen.<br />
<br />
<a href="http://www.directupload.net" target="_blank"><a href="http://s14.directupload.net/images/120514/j3zlrvpp.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://s14.directupload.net/images/120514/j3zlrvpp.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a></a><br />
<br />
<a href="http://www.directupload.net" target="_blank"><a href="http://s14.directupload.net/images/120514/cis6ef5s.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://s14.directupload.net/images/120514/cis6ef5s.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a></a><br />
<br />
<a href="http://www.directupload.net" target="_blank"><a href="http://s14.directupload.net/images/120514/jfvuuaer.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://s14.directupload.net/images/120514/jfvuuaer.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Und Katja traut sich nicht richtig, da die fiesen Dinger laut knallen.<br />
<br />
<a href="http://www.directupload.net" target="_blank"><a href="http://s14.directupload.net/images/120514/j3zlrvpp.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://s14.directupload.net/images/120514/j3zlrvpp.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a></a><br />
<br />
<a href="http://www.directupload.net" target="_blank"><a href="http://s14.directupload.net/images/120514/cis6ef5s.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://s14.directupload.net/images/120514/cis6ef5s.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a></a><br />
<br />
<a href="http://www.directupload.net" target="_blank"><a href="http://s14.directupload.net/images/120514/jfvuuaer.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://s14.directupload.net/images/120514/jfvuuaer.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a></a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[geile Jenny [12.05.]]]></title>
			<link>http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21380</link>
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 17:56:32 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21380</guid>
			<description><![CDATA[Die geile Jenny in Strumpfhosen.<br />
<br />
Was ein geiler Knackarsch auf <a href="http://www.sexy-jenny.com" target="_blank">http://www.sexy-jenny.com</a><br />
<br />
Gefällt dir mein Arsch ?<br />
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<br />
<br />
Du guckst mir genau zwischen die Beine oder ?<br />
<a href="http://www.sexy-jenny.com/preview/sexy-jenny-254.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://www.sexy-jenny.com/preview/sexy-jenny-254.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a><br />
<br />
<br />
Das ganze steht zum download bereit<br />
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<br />
Klick Hier für Sexy Jenny<br />
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<br />
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<br />
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Du guckst mir genau zwischen die Beine oder ?<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[13.5. LECK und RIECH!]]></title>
			<link>http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21379</link>
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 14:40:52 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21379</guid>
			<description><![CDATA[Diana wants you to lick her boots and smell her socks .... :)<br />
<br />
<br />
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<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[chantal und ihr fussliebhaber  free movie]]></title>
			<link>http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21378</link>
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 15:10:57 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21378</guid>
			<description><![CDATA[chantal und ihr fussliebhaber  free movie<br />
<br />
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			<content:encoded><![CDATA[chantal und ihr fussliebhaber  free movie<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[11.5. Malu]]></title>
			<link>http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21377</link>
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 10:56:16 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21377</guid>
			<description><![CDATA[Malu .... ein herrlicher Duft  <br />
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			<title><![CDATA[Lecke meine Schuhe sauber ! ]]></title>
			<link>http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21376</link>
			<pubDate>Sat, 12 May 2012 09:08:29 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21376</guid>
			<description><![CDATA[Dies hat sich Johanna nach einem anstrengenden Tag auch verdient.<br />
<br />
<a href="http://www.directupload.net" target="_blank"><a href="http://s14.directupload.net/images/120512/5ccqtpic.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://s14.directupload.net/images/120512/5ccqtpic.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a></a><br />
<br />
<a href="http://www.directupload.net" target="_blank"><a href="http://s14.directupload.net/images/120512/mfqwc6iu.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://s14.directupload.net/images/120512/mfqwc6iu.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a></a><br />
<br />
<a href="http://www.directupload.net" target="_blank"><a href="http://s14.directupload.net/images/120512/lgunkhjr.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://s14.directupload.net/images/120512/lgunkhjr.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Dies hat sich Johanna nach einem anstrengenden Tag auch verdient.<br />
<br />
<a href="http://www.directupload.net" target="_blank"><a href="http://s14.directupload.net/images/120512/5ccqtpic.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://s14.directupload.net/images/120512/5ccqtpic.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a></a><br />
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		<item>
			<title><![CDATA[LiveSession - Darsteller gesucht]]></title>
			<link>http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21375</link>
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 18:32:30 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21375</guid>
			<description><![CDATA[Wir suchen mal wieder Darsteller für unsere Foto und Videosessions.<br />
<br />
Vorallem gesucht Darsteller die mit den Themen:<br />
<br />
Facesitting (auch Fullweight), Ohrfeigen und angespuckt werden (auch in den Mund mit Schlucken) keine Berührungsängste haben.<br />
<br />
Svenja<br />
<a href="http://www.smother.de/preview/s/svenja/svenja-01-3.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://www.smother.de/preview/s/svenja/svenja-01-3.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a><br />
<br />
<a href="http://www.spitting-girls.com/preview/s/svenja/svenja-01-1a.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://www.spitting-girls.com/preview/s/svenja/svenja-01-1a.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a><br />
<br />
Mercedes<br />
<a href="http://www.spitting-girls.com/preview/m/mercedes/mercedes-05-2.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://www.spitting-girls.com/preview/m/mercedes/mercedes-05-2.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a><br />
<br />
<a href="http://www.smother.de/preview/m/mercedes/mercedes-06-2.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://www.smother.de/preview/m/mercedes/mercedes-06-2.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a><br />
<br />
Bei Interesse sollte die Möglichkeit bestehen uns auch innerhalb der Woche besuchen zu können.<br />
<br />
Bitte eine Email mit dem Betreff: Darsteller an stariafetish [at] web.de schicken.<br />
<br />
Bitte zusätzlich 2-3 normale Fotos von dir und ein paar Infos über dich.<br />
<br />
Grüsse und schönes Wochenende :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir suchen mal wieder Darsteller für unsere Foto und Videosessions.<br />
<br />
Vorallem gesucht Darsteller die mit den Themen:<br />
<br />
Facesitting (auch Fullweight), Ohrfeigen und angespuckt werden (auch in den Mund mit Schlucken) keine Berührungsängste haben.<br />
<br />
Svenja<br />
<a href="http://www.smother.de/preview/s/svenja/svenja-01-3.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://www.smother.de/preview/s/svenja/svenja-01-3.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a><br />
<br />
<a href="http://www.spitting-girls.com/preview/s/svenja/svenja-01-1a.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://www.spitting-girls.com/preview/s/svenja/svenja-01-1a.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a><br />
<br />
Mercedes<br />
<a href="http://www.spitting-girls.com/preview/m/mercedes/mercedes-05-2.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://www.spitting-girls.com/preview/m/mercedes/mercedes-05-2.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a><br />
<br />
<a href="http://www.smother.de/preview/m/mercedes/mercedes-06-2.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://www.smother.de/preview/m/mercedes/mercedes-06-2.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a><br />
<br />
Bei Interesse sollte die Möglichkeit bestehen uns auch innerhalb der Woche besuchen zu können.<br />
<br />
Bitte eine Email mit dem Betreff: Darsteller an stariafetish [at] web.de schicken.<br />
<br />
Bitte zusätzlich 2-3 normale Fotos von dir und ein paar Infos über dich.<br />
<br />
Grüsse und schönes Wochenende :)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Facesittingsession mit Stella (10.05.)]]></title>
			<link>http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21374</link>
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 16:21:09 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21374</guid>
			<description><![CDATA[Stella ist eine sehr sexy Herrin und sie liebt es ihren Sklaven mit ihrem geilen Arsch zu erniedrigen. Sie setzt sich nur im schwarzen String auf sein Gesicht. Diese Herrin wird ihn so schnell wohl nicht wieder atmen lassen!<br />
<br />
<a href="http://www.smother.de" target="_blank">http://www.smother.de</a><br />
<br />
<a href="http://www.smother.de/preview/s/stella/stella-01-1.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://www.smother.de/preview/s/stella/stella-01-1.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a><br />
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<a href="http://www.smother.de/preview/s/stella/stella-01-3.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://www.smother.de/preview/s/stella/stella-01-3.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a><br />
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Mehr Facesitting auf <a href="http://www.smother.de" target="_blank">http://www.smother.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Stella ist eine sehr sexy Herrin und sie liebt es ihren Sklaven mit ihrem geilen Arsch zu erniedrigen. Sie setzt sich nur im schwarzen String auf sein Gesicht. Diese Herrin wird ihn so schnell wohl nicht wieder atmen lassen!<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Christina in Lederhosen und Stiefeln macht nen Typen total fertig ]]></title>
			<link>http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21373</link>
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 15:03:23 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21373</guid>
			<description><![CDATA[In the new weekly Update you get an :<br />
<br />
8.00 min. Femdom Fight Video<br />
<br />
with the young, sexy Fight Girl – Christina<br />
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Here a few Pictures from the Update :<br />
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			<content:encoded><![CDATA[In the new weekly Update you get an :<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Inhaliere meine Schuhe du Arschloch (08.05.)]]></title>
			<link>http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21371</link>
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 13:14:31 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21371</guid>
			<description><![CDATA[Svenja hat heute eine besondere Aufgabe für diesen Loser. Sie zieht ihre Schuhe aus und will das der Loser daran riecht. Aber er soll nicht nur gewöhnlich riechen. Sie drückt seinen Kopf richtig tief in den Schuh so das er regelrecht inhalieren muss. Dabei gibt es immer wieder harte Ohrfeigen von Herrin Svenja. Sie will das riechen hören und jede weitere Ohrfeige lässt den Loser weiter riechen und riechen !!!<br />
<br />
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<br />
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			<content:encoded><![CDATA[Svenja hat heute eine besondere Aufgabe für diesen Loser. Sie zieht ihre Schuhe aus und will das der Loser daran riecht. Aber er soll nicht nur gewöhnlich riechen. Sie drückt seinen Kopf richtig tief in den Schuh so das er regelrecht inhalieren muss. Dabei gibt es immer wieder harte Ohrfeigen von Herrin Svenja. Sie will das riechen hören und jede weitere Ohrfeige lässt den Loser weiter riechen und riechen !!!<br />
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		<item>
			<title><![CDATA[Saskia's menschliches Pony (06.05.)]]></title>
			<link>http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21370</link>
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 11:52:12 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://trampleboard.fetischnetz.com/showthread.php?tid=21370</guid>
			<description><![CDATA[Saskia will heute auf ihrem Sklaven reiten, also wird er ihr menschliches Pony! Er will das nicht, doch sie befiehlt es ihm und setzt sich auf seinen Rücken. Los, auf gehts, kleiner Ponysklave!<br />
<br />
<a href="http://www.humanponies.com" target="_blank">http://www.humanponies.com</a><br />
<br />
<a href="http://www.humanponies.com/preview/s/saskia/saskia-01-1.jpg" class="highslide" onclick="return hs.expand(this)"><img style="max-width:400px;" src="http://www.humanponies.com/preview/s/saskia/saskia-01-1.jpg" alt="İmage" title="Larger İmage" /></a><br />
<br />
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<br />
Mehr Ponyplay auf <a href="http://www.humanponies.com" target="_blank">http://www.humanponies.com</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Saskia will heute auf ihrem Sklaven reiten, also wird er ihr menschliches Pony! Er will das nicht, doch sie befiehlt es ihm und setzt sich auf seinen Rücken. Los, auf gehts, kleiner Ponysklave!<br />
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