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Stories ...
Verfasser Nachricht
der_dichter
Unregistered


Beitrag: #1
Stories ...

Wahrscheinlich kennen viele von Euch auch die cleanadulthost/fetish/fussvideo - stories. Für diejenigen von Euch, die oft dort lesen, was sind Eure Top 4 Stories dort?
In meinem Fall:
1.) Das Glücksrad (mit etwas heftigerem Ausgang, in diesem Fall ist auf dem Glücksrad auch eine Sparte '10 Minuten' und wird zufällig erdreht ...)
2.) Der geschrumpfte Lehrer (Der Musiklehrer, der letzlich zermatscht wird)
3.) Wer braucht denn den (Junge, der seiner älteren Schwester wegen Hals-Tramplings zum Opfer fällt)
4.) Das unheimliche Wirtshaus (... Ähnlich wie 1.) - 3.))
? Ist diese Liste irgendwie bedenklich?

Wahrscheinlich kennen auch viele, die zumindest eine der oberen vier Geschichten kennen, thevalkyrie.com. Dort gibt's als 'extremsten' Autor einen gewissen 'Kandor', und seine Stories sind auch nicht ohne...
Was haltet ihr davon?

15.08.2004 00:13
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Tiny
Unregistered


Beitrag: #2
 

Hallo Dichter,

erstmal ein herzliches Willkommen an Board. :D

Die Seite fussvideo - stories kenn ich die beinhaltet einige sehr gute Geschichten,
dort war eine sehr gute Story, die ich leider nicht wiedergefunden habe, sie handelte über eine Ginie die ihren Meister schrumpft und ihn dann unter ihren Füßen mißhandelt und am ende crushed, die Geschichte war ca. über 5 Seiten lang, leider habe ich den Titel der Story vergessen. Ist die vieleicht eine solche Story auf der Seite fussvideo - stories bekannt?

Die Seite thevalkyrie.com ist mir auch bekannt, doch leider nicht der Autor "Kandor".

Ich lese zumeist englische Fetish Geschichten, am besten gefällt mir die Autorin "Kathy Castro". Ihre Webseite ist leider nicht mehr online, ich konnte nur noch die Geschichte "The Island" von ihr finden. Weist du vieleicht wo noch andere Geschichten von Kathy Castro zufinden sind?
Wenn du die Geschichte "The Island" nicht kennst dann kann ich sie dir gern mal posten,
genau wie die anderen die ich hier aufgefürt habe.

Meine Favoriten sind leider nicht von fussvideo - stories,
sondern überwiegend englische Geschichten.
Z.B.

1.) The Island by Kathy Castro

2.) Trample Jeopardy by Deskjob

3.) The Supermarket Crush by Matt

4.) Traffic Stop by A. J. Jones

5.) Barbeque Trample by rm131

6.) Road rage by Crushedkid

und viele andere.

Es würde mich freuen mal eine Geschichte von dir zu lesen.

Liebe Grüße Zwinker

15.08.2004 18:39
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der_dichter
Unregistered


Beitrag: #3
Story 1 - Isabelle

Tiny schrieb:
Hallo Dichter,

erstmal ein herzliches Willkommen an Board. :D

Ist die vieleicht eine solche Story auf der Seite fussvideo - stories bekannt?

Zwinker


--- Allgemein ist mir eine 'solche' Story bekannt, aber ich habe sie mir natürlich selber ausgedacht ---
VORWARNUNG: NUR FIKTION!



Isabelle

In einer, zugegebener Maßen obskuren, Kneipe, ereignet es sich, dass Marque Isabelle kennen lernt. Beide, angeheitert von Bier und Bacardi, und auch etwas bekifft, finden sie sich bald in Marques Bett wieder.
Scheinbar durch ein überirdisches Gesetz vorherbestimmt, vertieft sich ihre Beziehung, und sie besiedeln die selbe Wohnung. Was Mark an Isabelle, zu seiner eigenen Überraschung schon immer faszinierte, waren ihre nackten Füße. Nach anfänglichem Selbstbetrug, der Leugnung, dem Fußfetisch verfallen zu sein, gewinnt, wie für viele von Euch Lesern, wenig überraschend, aber die Einsicht dieser mystischen Macht nichts entgegensetzen zu können, nämlich dem hocherotischen Reiz von Füßen einer geliebten Person, die Oberhand. Und so kommt es, dass auch Marque nach einiger Zeit bei der fünfminütigen Vorstellung von Isabelles nackter Fußsohlen vor seinem Gesicht gewaltige Orgasmen zu erleben vermag, deren Intensität erschreckend gewaltig ist.

Jedes Glück braucht zumindest zwei Personen, um zu existieren, leider, unbemerkt von Marque, dessen tatsächliches als auch inneres Auge nach einiger Zeit nichts anderes mehr zu beobachten vermag, als die einzigartige Fußsohle seiner geliebten Isabelle, leider, leider, geriet Isabelle in die Fänge eines finsteren Kultes, welcher in der Europäischen Kultur als Satanskult gelten würde, verfügten die Behörden nur über die Möglichkeiten, derartige Gruppen überhaupt aufzudecken.

Wie üblich, in diesen Kulten, verlangt eine rhetorisch-manipulativ
oftmals sehr begabte Hohepriesterin oder auch ein Hohepriester von den Jüngern früher oder später, dem Teufel ein Opfer zu bringen, um endgültig der Gemeinschaft anzugehören.
Isabelle, hat leider nun überhaupt nicht die psychische Struktur, ohne weiteres jemanden zu opfern, aber nachdem immer mehr ihrer Freundinnen, getrieben von unergründlichen religösen, satanischen Wähnen, es bereits zu Wege gebracht hatten, jemanden zu opfern, um dem Satanskult 'endgültig anzuge-
hören, ist sie in keiner beneidenswerten Situation, der Gruppenzwang ist sprichwörtlich gewaltig, wie jeder weiß.
Was Isabelle nicht weiß, ist, dass ihre Hohepriesterin eigentlich einer mafiaähnlichen Organisation des Drogen- und Mordgeschäftes auch vorsitzt, und eines Nachts ist Isabellle die letzte regelmäßige Besucherin der 'Schwarzen
Messe', die noch niemanden 'geopfert' hat.

Mitten in einer der manipulativen Reden der 'Hohepriesterin' fängt die plötzlich an, Isabelle persönlich anzusprechen:
'... und nur Du erweist Dich als nicht willig, dem allmächtigen Satan
ein Opfer zu bringen ... (blablabla, irgend ein manipulatives Geschwätz)'
'... Bis zur nächsten Messe musst Du jemanden gefunden haben, um ihn zu opfern, andernfalls wirst Du selbst dem Satan zum Opfer gebracht).'

Die absolut natürlich erscheinende Reaktion Isabelles auf diese Standpauke der Hohepriesterin ist verdoppelter Bier- und Bacardikonsum, und, durch den Trunk enthemmt, entfährt ihr zuhause, bei Marque, plötzlich die Frage:
'Würdest Du Dich unter gewissen Umständen für meinen Seelenfrieden opfern?'
Marque, ebenso benebelt durch weingeisthaltigen Trunk, aber vom Charakter überaus rational, betrachtet daraufhin seine über alles geliebte Isabelle.
... Der Leser kennt die Antwort natürlich ('Ja. Für DICH? Und das fragst Du mich? Für meine Göttin, Besitzerin wunderschöner Fußsohlen, tu ich ALLES!')

Da Marque plötzlich, möglicherweise durch seine voll betrunkenen Affektzustand, Hemmungen überwindet und Isabelle seine Liebe zu ihren Füßen offenbart, kommt das Gespräch nach einiger Zeit in diese Phase:

Isabelle:
'Toll, Dich schickt mir der Teufel...' (Nicht wundern, das Gehirnwäschegeschwätz der Hohepriesterin dürfte das Standard-
sprichwort 'überlagern' und aus 'Himmel' den 'Teufel' gemacht haben).
Marque:
'Sofern Du die Methode der Opferung frei wählen können wirst, erweist du mir die Erfüllung meines größten Traums, indem du nur deine Füße zum Zwecke des 'Marque-opferns' ein-
setzen wirst...'

Jedenfalls ist Isabelle dadurch vor der Verfolgung durch der Hohepriesterin's Mafiaorganisation gerettet, der Rest gestaltet sich relativ kurz:

Hohepriesterin: 'Nun denn, ich sehe, Du hast ein Opfer zur Befriedung Deines Herrn gefunden. Also tu Deine Pflicht, vor dem dunklen Herrn!!"

Marque ist ,eigenwillig, von der Hohepriesterin' Diener und Dienerinnen gefesselt worden, es ist endgültig zu spät, an ein Entkommen auch nur zu denken.
Isabelle beginnt die zum Zwecke der Befriedung der Hohepriesterin notwendige Exekution ihres Freundes, völlig befreit
durch Marques de facto Einladung, ihn für welchen Zweck auch immer opfern zu wollen.

Sie stellt sich auf den entkleideten Oberkörper ihres Freundes, nachdem sie zuvor ihre Schuhe und Strümpfe abgelegt hat.
Ihr gesamtes Körpergewicht lastet auf Marques Oberkörper, dieser sieht einen seiner kühnsten Träume erfüllt, die erheblich erschwerte und deshalb verflachte Atmung Marques fördert obendrein, physiologisch wenig verwunderlich, den männlichen Orgasmus Marques'.
'Sorry ... Leb wohl, Marque!'
Betört durch seine Triebe bekommt Marque noch mit, wie Isabelle das sagt, während sie einigermaßen langsam ihren Fuß auffällig anhebt, Isabelles Innenrist berührt Isabelles Knie des anderen Beines. Für eine Weile sieht Marque die Fußsohle seiner besten Freundin etwa einen halben Meter über seinem Gesicht verweilen. Sein Blick fixiert einen zufälligen Punkt auf Isabelles Fußsohlenballen. Dann Isabelles Fußaußenkante, die mit etwas Phantasie die Schärfe einer Guiletine erahnen lässt.
Ein derart Betörter kann nicht erkennen, wie schnell das nun folgende geschieht.
Marques Betörung steigert sich durch den wahrhaftigen Anblick der wie ein Damoklesschwert über seinem Antlitz schwebenden Fußsohle des von ihm über alles geliebten Weibes, hin, knapp vor einen nie dagewesenen Orgasmus.
Isabelles Fuß knallt in Bruchteilen einer Zehntelsekunde auf Marques Gurgel hinab, nur wenige Sekunden sind seit ihrem 'Sorry, leb wohl, Marque!' vergangen, doch die Zeit erweist sich als ausreichend, Marque den gewaltigsten - und eindeutig letzten - Orgasmus seines Lebens zu bescheren - in dem Moment, in dem Isabelles Fuß seinen Kehlkopf zertrümmert und seine Luftröhre zerknickt, in dem Moment, ist das 'notwendige' Opfer vollbracht...

Die Exekutionsmethode erwies sich in dem Clan als überaus revolutionär und überaus effektiv, und sie sollte das Markenzeichen der Sekte werden, und da im Polizeicomputer nur Finger- aber keine Fußabdrücke gespeichert sind,
sollte sich diese Sekte noch lange behaupten...

----

Nicht erschrecken, nur Fiktion! Wenn aber Geschichten wie diese bei einem von Euch auch bis knapp vor oder vielleicht sogar knapp über den Zeitpunkt des Orgasmus dauern, dann seid ihr vermutlich total auf meiner Linie!
Jedenfalls ist mir Kritik sehr willkommen.
Cheers.
----

16.08.2004 23:07
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Tiny
Unregistered


Beitrag: #4
 

Hi Dichter,

Dein Stil gefällt mir, genau wie die Handlung.[//-] [//-] [//-] .

Ich finde deine Geschichte könnte mehr Brutalität vertragen, das Ende fand ich eher harmlos.
Aber es ist gut das du mit einer leichten Brutalität beginnst, denn ich weis auch nicht wieviel Brutalität auf diesem Board erlaubt ist.

Von der Geschichte würd ich gern mal eine Fortsetzung, oder eine härtere Version lesen.

Kennst du die Story "Road rage" by Crushedkid, falls ja würde es mich interessieren ob du diese Story als brutal oder eher harmlos einstufst? Wenn deine Geschichte so ähnlich geendet hätte wie "Road rage" wäre es genau auf meiner Linie gewesen.

Ich danke Dir das du deine Story "Isabelle" gepostet hast,
ich würde gern mehr von Dir lesen.

Liebe Grüße Zwinker

17.08.2004 23:35
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der_dichter
Unregistered


Beitrag: #5
thx tiny für den positiven Kommentar

Die Käfer

Nach dem Stress der vergangenen Wochen hatte sich Luc den Erholungsurlaub am Sandstrand von Jamaica redlich verdient. Auf seiner Badematte sonnte er sich, und erschöpft von den Strapazen seiner Managertätigkeit genoss er, was er in seinen Augenwinkeln wahrnehmen konnte, nämlich jede Menge durch den Sand schreitender Füße verschiedenster Frauen, sowohl Urlauberinnen
als auch Jamaikanerinnen eilten zwischen ihren Badematten und dem Meer hin und her, immer bester Laune. Zu hören war das wohltuende Rauschen des Karibischen Meeres, mehrmals stellte sich Luc die Frage, was sein Chef schon groß dagegen unternehmen konnte, wenn er einfach nichtmehr nach
Hause kommen würde und für immer an diesem Strand liegen bleiben könnte.
Das angeregte Tratschen der sonstigen Strandbesucherinnen, und wie der Zufall so wollte, waren es wirklich nur Besucher-INNEN, trug auch zu der wahrhaft strändisch-idyllischen Atmosphäre bei.
So musste er denn auch schon für Stunden dort gelegen haben, als er feststellte, von einem Nickerchen zu erwachen.
Irgendetwas war plötzlich anders. Wie gewohnt rauschte zwar das Meer, aber die Strandbesucherinnen schienen panisch kreuz und quer durch die Gegend zu laufen und zu schreien, die meisten waren zwar nicht zu verstehen, aber Luc war sicher: Es war heillose Panik, die unter den Damen herrschte.
Er richtete sich auf, und, als er bemerkte, dass die meisten der Urlauberinnen und Jamaikanerinnen in Richtung der Stranddüne starrten, musste er sich auch umdrehen, weg vom versöhnlichen Anblick des grenzenlosen Meeres.
Vom höchsten Punkt der Düne, die aus purem Sand zu bestehen schien, bewegte sich ein schwarzer, riesiger Teppich herab, schnurstraks in Richtung Meer, auf halben Weg würde
er auch den Strand erreichen. Sofort fiel Luc ein, es konnte sich eigentlich nur um Skarabäen handeln, uralte, fleischfressende Käfer, nur diese konnten in solch zahllosen Massen auftreten. Luc musste sogleich in Richtung der Zufahrtsstraße schauen, die zum Strand führte, doch dort war der Anblick noch schrecklicher, offenbar waren die Käfer auch dort schon eingedrungen, und waren gerade dabei, eine arme Urlauberin zu überkrabbeln und auf zu fressen. So gesehen waren die Urlauberinnen und er
selbst praktisch eingeschlossen, denn auch die Flucht ins Meer schützte gegen diese Ausdauerschwimmer der Ordnung Insekten nicht wirklich, früher oder später würden ins Meer Flüchtende entweder ertrinken oder von diesen Käfern eingeholt und gefressen werden.
Kein Wunder, dass sich überall auf dem Strand das heillose Chaos ausgebreitet hatte, denn die Skarabäen waren im Vormarsch und es gab kein Entkommen.
Das Geschrei der Entsetzten steigerte sich in seiner Intensität im Laufe der folgenden fünfzehn Minuten von Augenblick zu Augenblick, die Käfer hatten große Teile des Strandes nach und nach erobert, und die Frauen waren natürlich in ihrer Panik immer mehr zurückgewichen, unübersehbar war aber, dass die Käfer aus
irgendwelchen Gründen den Bereich rund um Lucs Badematte aussparten, und so war es auch wenig verwunderlich, dass Luc bald von mindestens zehn Frauen, alle in strandüblichem Outfit, umringt war. Anzahl steigend.
Luc senkte seinen Oberkörper noch einmal hinunter in liegende Position, um die Augen zu schließen und sich so besser darauf konzentrieren zu können, warum die Käfer die mittlerweile den gesamten Strand unter Kontrolle genommen hatten, ausgerechnet ihn ausgespart hatten, und bald erinnerte er sich, dass er einst von
einer verwirrt wirkenden Wahrsagerin bei einer schon länger zurückliegenden Reise nach Ägypten einen merkwürdigen Anhänger für sein Halskettchen erworben hatte, der eindeutig einen Skarabäus darstellte. Zu seiner Überraschung schien dieser
glückliche (?) Zufall dafür gesorgt zu haben, dass er nicht schon längst den Käfern zum Opfer gefallen war.

So auf dem Rücken liegend, die Augen geschlossen, und nur mit einer Badebermuda bekleidet, bemerkte er plötzlich einen Druck auf seiner Brust. Er öffnete die Augen und bemerkte, wie eine verzweifelt wirkende Jamaicanerin sich auf ihn gestellt hatte. Sie hatte schöne, lange Beine, und von der 'Käferperspektive' aus betrachtet erschien sie wie eine in den Himmel ragende Riesin, sie blickte auch sogleich hinab in seine Augen, sie war wirklich verzweifelt.
Luc besann sich, und ja, tatsächlich fühlte er auf seiner Brust, dass er ja zufällig auch die Goldkette mit dem Skarabäus trug. Seine Atmung war ziemlich erschwert, aber eigentlich hatte er jetzt nicht vor, die durch Skarabäen verfolgte, verzweifelte, höchstens zwanzig Jährige Jamaicanerin abzuwerfen, indem er sich um die eigene Achse drehte: aus Gründen der Solidarität und, wichtiger noch, der eigenen, masochistischen Veranlagung, befand er es für notwendig, sie auf seinem Körper zu ertragen, bevor sie womöglich den Käfern zum Fraß dienen würde.
Obwohl die Stimmung schon ziemlich hektisch war, wurde das Geschrei mit einem Mal noch lauter, und irgend eine, vertraut
französisch klingende, weibliche Urlauberinnenstimme war in dem Moment zu hören, als plötzlich auch
auf Lucs weicherem Bereich des Oberkörpers, nämlich seinen Bauch, ein nicht minder mächtiger Druck wahrzunehmen war, und diesmal war das schon weniger angenehm für Luc. War es ihm bisher noch möglich, durch seine in 'Autogenes Training für Manager' erlernte Bauchatmung, das Körpergewicht der süßen Jamaicanerin auf seinem Oberkörper mit Leichtigkeit zu ertragen, so war jetzt auch an Bauchatmung nicht mehr zu denken, und Luc
verfiel in unkontrollierte flache Atmung. Bereits nach zwei Minuten hörte sich das schon überaus panisch an, Luc konnte inzwischen bemerken, wie rund um seinen liegenden Körper eine Unmenge an Beinen zu sehen war, und die Fersen der Füße dieser Beine berührten ihn schon von allen Seiten.
Lucs Beine waren schon ganz gehörig zwischen den Fersen unzählbarer, panischer Urlauberinnen oder Jamaicanerinnen fixiert, wollte er ein Brustschwimmer-Beintempo tun, wäre es hoffnungslos daran gescheitert.
Auch entlang seiner Arme fühlte Luc unzählige Fersen, er zählte sie schnell, und kam auf drei Paar Fersen die jeweils seinen Körper entlang einer seiner Arme säumten.
Auch diesmal schien eine Steigerung der panischen Stimmung kaum möglich, doch durch einen alles übertönenden Schrei einer der unzähligen Frauen, die sich rund um die, durch Lucs Amulett bedingte, 'Sichere Zone', immer enger zusammendrängten, führte dazu, dass sämtliche Fersen, die zuvor nur neben
Lucs Beinen und Armen wahrzunehmen waren, sich mit einem Schlag AUF Lucs oberen und unteren Gliedmaßen wiederfanden, man konnte es den von den Skarabäen verfolgten Frauen auch gar nicht verübeln, dass sie mittlerweile darauf 'vergessen' hatten, dass da eigentlich auch noch Luc lag, und sie deshalb auch sofort
ihre Fersen mit ihrem Körpergewicht belasteten. Beide Arme Lucs meldeten einen stechenden Schmerz, weil in diesem Moment sowohl seine linke Speiche als auch seine rechte Elle kurzerhand brachen, Luc hatte noch seine Oberschenkel angespannt, um Schmerzen aus dieser Richtung entgegen zu wirken, aber schließlich musste Luc auch diese Spannung aufgeben, er konnte ja kaum noch atmen, mit mittlerweile elf Frauen, die überall auf ihm
draufstanden. In dem Moment, als er die Muskelspannung in den Oberschenkeln aufgab, brachen ihm
durch den gewaltigen Druck der Jamaicanerinnen, die dort ein 'sicheres' Plätzchen gefunden hatten, auch die beiden Knochen dort, dieser Schmerz wäre betäubend für jeden, der auf eine derartige 'Teppichsituation' - in der Rolle des Teppichs - nicht mit einem hormonellen Höhenflug reagieren würde, aber Luc passierte genau das letztere, und so nahm er das als leichte Schmerzchen wahr - zusehr überwog noch die positive Stimmung durch den heraufziehenden Orgasumus die heftigen körperlichen Schmerzen. .

Jedenfalls vernahm er noch eine letzte Steigerung der Panik unter den Strandbesucherinnen, bevor irgendeine Fußaußenkante, voll belastet, auf seinen Hals drückte, seine Kehle
gefährlich zerquetschend. Der andere Fuß der selben Französin zwängte sich zwischen die anfänglich auf seinen Oberkörper gestiegene Jamaicanerin und ihren eigenen, auf seinen Hals drückenden Fuß.
Einen Augenblick später sah Luc noch, wie plötzlich der Fuß einer anderen Jamaicanerin etwa einen halben Meter über seinem Gesicht schwebte, etwas Sand haftete an ihrer Fußsohle, sie zögerte noch kurz, blickte noch einmal verzweifelt hinunter in Lucs Augen. In Lucs Augen hatte sie eigentlich ein wunderschönes Gesicht, dass, wäre es nicht so verzweifelt, gewiss sehr erheiternd zu lachen vormochte.
Luc war mittlerweile fast total geplättet, keine Luft fand mehr den Weg durch seine, vom Fuß einer durch Skarabäen verfolgten französichen Urlauberin zerdrückten Luftröhre, sofort wusste er, das sein Stündchen geschlagen hatte und er nickte, soweit es ihm in seiner Position noch möglich war. Den entsetzten Ausdruck im Gesicht der Jamaicanerin, die noch zurückschreckend damit gezögert hatte, das letzte 'sichere' Plätzchen auf Luc, nämlich sein Gesicht, einzunehmen, dieser Ausdruck in ihrem Gesicht, wich für einen kurzen Moment einem Lächeln. Die Jamaicanerin nickte noch und plapperte irgendetwas Unverständliches, aber wohlwollend Klingendes. Dann senkte sich ihr Fuß auf Lucs Mund und Nase herab, begrub beide unter sich. Der Fuß wurde schwerer und schwerer, Luc glaubte, seine Nase würde in seinen Schädel gepresst. Als schließlich das gesamte Körpergewicht der Jamaicanerin auf der unteren Hälfte seines Gesichtes ruhte, hob sie ihren anderen Fuß. Er kam relativ flott Lucs Augen näher und näher, startend aus der gleichen Halbmeterhöhe, aus der der mittlerweile seine Atmungsorgane außer Gefecht setzende Fuß sich gesenkt hatte.
Der Fuß wurde größer und größer, färbte sich von
üblichem Jamaicanerinnenteint ausgehend immer dunkler, über grau-beige bis schließlich schwarz, in dem Moment als er Lucs Augen bedeckte. Entlang Lucs Haaransatz verlief der Außenrist.

Andere Geplagte hatten sich auch immer näher um ihn geschart, deren Fersen säumten mittlerweile seinen Kopf, und verschlossen
seine Ohren. Luc hatte unter dem Druck aufgegeben, ihre Zahl zu zählen, sein skarabäisches Amulett hatte sich zugleich als überaus lust- als auch todbringend erwiesen.

Es vergingen jetzt wenige Sekunden, und Lucs erste Rippen brachen, Knochenbrüche stellten sich auch auf Lucs Oberarmen ein.
Durch den unfreiwilligen Facestand der Jamaicanerin war es unmöglich, Luft zu holen, im übrigen hätte die Fußaußenkante der
Französin, die auf Lucs Hals lastete, die Luft auch gar nicht in seine Lungen gelangen lassen. Es musste eine halbe Minute ver-
gangen sein, als Luc einen nie dagewesenen Orgasmus erlebte. Lucs sämtliche Sinne meldeten weiterhin von allen erdenklichen Richtungen her die Farbe 'Schwarz', insbesondere Lucs Augen. Luc hatte in seinen Trainingseinheiten 'Autogenes Training für Manager' auch gelernt, relativ lange, ohne zu atmen, aus-zukommen. Doch in dieser Situation schlug Lucs
bis vor kurzem noch orgiastische Gefühlslage in eine agonische, mit dem Tod kämpfende, um, nicht minder intensiv, so sehr er wunderschönen Füßen auch immer zugetan gewesen war, nun war eine Gruppe aus Jamaicanerinnen und urlaubenden Französinnen dabei, ihn mit ebenso wunderschönen entweder zu crushen oder zu ersticken. Lucs Agonie musste etwa siebzig Sekunden, nachdem die letzte Jamaicanerin ein 'käfersicheres' Plätzchen auf seinem Gesicht gefunden hatte, begonnen haben.

Die Lucs Kopf säumenden Fersen und die Französin, unter deren Fuß Lucs Hals zerquetscht wurde, verhinderten jeden agonischen Abwurf der unfreiwilligen Peinigerinnen durch Wenden des Kopfes.

Glücklicherweise für Luc kehrten nun wieder orgiastische Hormone in Lucs Körper zurück, und in Lucs Körper rangen für etwa eine Minute orgiastische mit agonischen Gefühlen um die Vorherrschaft, die ersteren für maximale Entspannung und unsägliches
körperliches Glück sorgend, die letzteren hätten ebenso gewaltiges Zappeln aufgrund Lucs Todeskampf verursacht, wäre der Druck von gut 20 Frauen - konzentriert auf Lucs Körper - nicht zu groß gewesen.

Schließlich fiel Luc in einen tiefen Schlaf, sein Körper vermochte dem Druck verständlicherweise nicht mehr standzuhalten; aus diesem Schlaf sollte er nicht wieder erwachen. Das letzte was er noch sah, war, wie die Jamaicanerin den Fuß etwas anhob, der seine Augen und seine Stirn bedeckt hatte. Er war zu hübsch, und eigentlich eine der erheiterndsten sogenannten 'last impressions', also der letzten Eindrücke im Leben eines Lucs.

Hubschrauber mit Käfergift waren in der Zwischenzeit über dem Strand aufgetaucht, und hatten durch Abwurf von Insekten-giftbomben die Zone wieder sicher gemacht. Für Luc kam das jedenfalls zu spät, der Gerichtsmediziner selbst wusste später nicht, ob es Tod durch Polytraumatisierung oder Ersticken gewesen war, jedenfalls konnte auch niemand verklagt werden - aufgrund der skarabäischen Notsituation, Lucs Pech (oder vielleicht auch Glück) war es gewesen, das verruchte skarabäische Amulett
erworben zu haben, und das hatte irgendwie auch sehr viele Strandbesucherinnen letzten Endes davor bewahrt, als Käferfutter zu enden - auf Lucs Kosten.

PS: Lucs Chef konnte nun wirklich nichts mehr dagegen unternehmen, dass Luc nie wieder aus Jamaica zurückkehren sollte.
:D

Ich hoffe, diese Story war schon etwas besser.

21.08.2004 23:16
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Tiny
Unregistered


Beitrag: #6
 

Hi Dichter,
mir hat deine Geschichte gefallen. [//-] [//-] [//-]
Den eigenen Körper verzweifelten süßen Damen als lebensrettende Insel zur Verfügung zu stellen und dadurch langsam zertrampelt zu werden ist eine sehr schöne und ehrenvolle Art des Dahinscheidens.

Ganz besonders hat mir die Facetrampling Szene gefallen. [//-]
Ich danke Dir für diese Geschichte, ich bin gespannt was für eine Geschichte du als nächstes postest.

Liebe Grüße Zwinker

22.08.2004 02:02
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Trampolin_m
Unregistered


Beitrag: #7
Hi

Tiny, du meinst: Rita walker...Text Nr. 304...
http://www.cleanadulthost.com/fetish/fus...xt304a.htm

29.08.2004 01:26
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Tiny
Unregistered


Beitrag: #8
Re: Hi

Trampolin_m schrieb:
Tiny, du meinst: Rita walker...Text Nr. 304...
http://www.cleanadulthost.com/fetish/fus...xt304a.htm


Hi Trampolin_m :D

genau diese Story habe ich gesucht.
Es ist nicht einfach bei einer Menge von 800 Geschichten eine Story wieder zufinden dessen Titel man vergessen hat.
Ich hatte die Suche schon aufgegeben.

Ich danke Dir [//-] [//-] [//-]

29.08.2004 03:46
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Ingo22
Unregistered


Beitrag: #9
Geschichten für Gewichtsfetischisten

Hallo & Mahlzeit,

@Dichter: Die "Käfer"-Story ist genial!!!

@all: Eure Beiträge sind ja nicht mehr ganz jung und die Fussvideo-Seite nicht mehr real existent. Kennt jemand eine Seite mit ähnlichen Stories - vor allem für Gewichtsliebhaber?

Freu' mich auf Antworten und grüße Euch herzlichst
I n g o

11.07.2005 11:37
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Flori
Unregistered


Beitrag: #10
 

Am besten gefielen mir die Texte von Trampleforever so hieß der Autor (glaub ich zumindest.) Leider ist die Seite ja nicht mehr Aktiv.

16.07.2005 01:13
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i_visible
Unregistered


Beitrag: #11
www.fusswilli.de.vu

ist diese Seite jetzt endgültig gestorben, ich hab schon vor längerer Zeit ein paar Geschichten hingeschickt, aber es ist nie mehr aktualisiert worden....

weiss einer von Euch, was da los ist?
wär echt schade, wenn sie nicht mehr aktualisiert wird...

schönen Abend noch

21.07.2005 00:29
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ploettel
Unregistered


Beitrag: #12
 

Hallo!

Ich weiß auch nicht so recht was da los ist... Hab auch ein paar geschichten hingeschickt und nichts gehört. Daraufhin habe ich per email nachgefragt aber auch keine Antwort erhalten...son mist :cry:

21.07.2005 10:41
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Ingo22
Unregistered


Beitrag: #13
 

HALLO & MAHLZEIT,

habe gerade die meisten der Fussvideo-Stories unter http://www.fusswilli.de.vu entdeckt. Beachtet bitte unbedingt das Kürzel "vu", sonst landet Ihr auf 'ner Fußballseite.

Kann Euch aber leider nicht sagen, ob die Seite mehr oder weniger regelmäßig aktualisiert wird.

VIELE SPÄSSE BEIM LESEN
I N G O

21.07.2005 12:11
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Stiefelknecht Jörg
Unregistered


Beitrag: #14
 

He, cooler Link!
Besten Dank dafür, Ingo!!! Icon_mrgreen

Gruß,

vom, sich mit "Fachliteratur" auseinandersetzenden,
Stiefelknecht Jörg

21.07.2005 19:46
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Willi
Unregistered


Beitrag: #15
Updates bei FussWilli.de.vu

Hi!

Nachdem ich das Betreiben und die Verantwortung für FussWilli.de.vu an meinen Nachfolger abgegeben habe, tat sich dort leider nicht viel. Auch auf meine Mails hat jener welche nicht ragiert. Die Gründe für sein Schweigen sind mir nicht bekannt.

FussWilli wird vorübergehend wieder von mir übernommen und mit Updates versorgt. Ich muß jedoch anmerken, daß ich dieses nicht gerne mache und mich bemühen will, erneut einen Nachfolger zu finden.

Nachdem ich das Mailfach von fusswilli(at)gmx.de abgerufen habe, durfte ich erstaunt feststellen, daß sich satte 5 Leute per Mail an FussWilli gewand haben, um zu ergründen, warum es keine Updates mehr gibt. Insgesamt fand ich 3 neue Geschichten vor. Es befand sich jedoch keine von den oben erwähnten mit dabei.

Wie dem auch sei, zur Zeit gibt es reichlich neuen Lesestoff bei FussWilli. Dieses soll (wieder einmal) mein Abeschiedgeschenk an euch sein. Anschließend werde ich die Seite erneut an einen Nachfolger übergeben - in der Hoffnung meinen Ruhestand genießen zu können.

Willi
(FussWilli in Rente)
http://fusswilli.de.vu

28.07.2005 08:18
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ploettel
Unregistered


Beitrag: #16
 

Oh Wow! Hab gerade mal draufgeschaut....danke für die Updates! Da lief ja wirklich gar nichts mehr bei deinem Nachfolger!

28.07.2005 08:48
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Ingo22
Unregistered


Beitrag: #17
 

HALLO WILLI,

FREUT MICH UNHEIMLICH, DASS DIE SITE WIEDER AKTUALISIERT WIRD!!!!!

LIEBE GRÜSSE AUS ZUHAUS VON
I N G O

28.07.2005 21:05
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Willi
Unregistered


Beitrag: #18
 

Hallo Ingo

Abwarten Ingo, abwarten. Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.

Ich habe dieses eine mal noch mal etwas für die Seite gemacht. FussWilli wird in diesem Augenblick an meinen Nachfolger übergeben. Wer weiß, was dieser jene welche mit der Seite anstellen wird.

Willi

29.07.2005 06:27
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der_dichter
Unregistered


Beitrag: #19
Re: Geschichten für Gewichtsfetischisten

Ingo22 schrieb:
Hallo & Mahlzeit,

@Dichter: Die "Käfer"-Story ist genial!!!

@all: Eure Beiträge sind ja nicht mehr ganz jung und die Fussvideo-Seite nicht mehr real existent. Kennt jemand eine Seite mit ähnlichen Stories - vor allem für Gewichtsliebhaber?

Freu' mich auf Antworten und grüße Euch herzlichst
I n g o


Freut mich, dass Dir die Käfer-Story gefällt, das ist eine meiner liebsten Phantasien. Die Kombination Barefoot Face Standing + Smother/Breath Play (gibt es dafür auch einen Insider Begriff?) ist einfach toll ... wie denkt Ihr darüber? (Ich denk mir inzwischen eine neue Story aus...)

11.08.2005 21:25
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Tiny
Unregistered


Beitrag: #20
 

Hallo Dichter,

es freut mich wieder von dir zu lesen. :D

Die Kombination Barefoot Face Standing + Smother/Breath Play begeistert mich auch,
ich würde sehr gerne weitere Geschichten von dir lesen.

Liebe Grüße :D

12.08.2005 17:51
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Ingo22
Unregistered


Beitrag: #21
 

GUTEN NACHMITTAG,

@ Dichter: freue mich unheiml. auf neue Geschichten!!!!

Finde den Gedanken, Fußmatte oder Sitzgelegenheit vieler Frauen zu sein, sehr erregend. Durfte eine solche Situation aber noch nicht erleben. Weiß also nicht, ob es mir in der Realität auch Spaß machen würde. Aber man kann ja träumen - stundenlang!!!!!!

@all: Es gibt zwei neue Geschichten unter http://www.fusswilli.de.vu - gibt also Hoffnung, dass die Seite auch künftig aktualisiert wird....

Liebe Grüße aus Zuhaus vom auf neue Stories wartenden
I N G O

13.08.2005 17:47
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der_dichter
Unregistered


Beitrag: #22
Wieder mal eine Story

Kristina

Da ist sie wieder. Wie schön. Dabei seh ich sie jeden Tag, wenn sie in meinem Büro aufmarschiert. Ist noch in Ausbildung, gerade mal 18. Wird von ihrem Chef mit Schrieben überall herumgeschickt. Lernt wohl nicht viel dabei, und wenn ich mich von Zeit zu Zeit mit ihrem Chef unterhalte, erzählt er auch mal gerne einen Blondinenwitz mit Bezug auf Kristina. Ich finde zwar für meinen Teil diese Witze ziemlich unlustig, muss aber dann natürlich zumindest so tun, als würde ich lachen, es ist ja der Chef.

Bin doch schon acht Jahre älter. So bezaubernd sie auch ist, mit ihren blonden langen Haaren, und vor allem mit dem gewissen Etwas in Ihrem Blick, das mir nahe geht. Besser gar nicht erst versuchen, einfach die pseudohöfliche Maske aufsetzen, und möglichst wenig sprechen, um nicht verlegen mit roter Birne Unsinn zu stottern (und dabei erst wieder schlecht da zu stehen).
Ich glaube, bis jetzt hat sie noch nicht bemerkt, dass sie mir gefällt.
Und da ist sie auch schon wieder zur Tür raus, etwas gar dürftig
bekleidet, wenn ich sie jetzt so von hinten mustere... die jungen Leut' heutzutage, hoppla, so alt bin ich mit 26 dann auch wieder nicht.
Das wär doch zu schön, wenn ich in diesem Moment eine Birkenstock Sandale wäre, genau - Kristina's Birkenstock Sandale. Oje, schlägt mein verdammter Fetisch wieder durch grrr... Fluch oder Segen? Gut, dass niemand Gedanken liest!

Der Tag im Büro, ganz allein, dauert auch noch ewige drei Stunden, es ist einfach eine Katastrophe. Wenigstens düdelt das Radio daneben, gerade eben läuft Words don't come easy. Bedauernswert, das trifft für mich in Bezug auf Kristina zu.

... Der Arbeitstag geht vorbei ...

Trautes Heim, meine WG mit meinem Bruder, entweder wird studiert, oder es wird gearbeitet, oder es wird, speziell zu Freitag Feierabend wie jetzt, eine gemütliche Bar heimgesucht.
Da purzeln wir auch schon herein. Hier sitz ich, es dröhnt auch Placebo durch das Lokal, der Pächter ist womöglich ein Fan von denen, denn die spielt er rauf und runter. Wenigstens nicht anstrengendes Gekrächzä und Geräppä.

Täusch ich mich? Da sitzt ja! Ist doch nicht möglich, es gibt hunderte Lokale hier... das nenn ich doch Zufall!
Die setzt sich glatt zu mir und meinen Bruder. Der glotzt mich blöd an.
Kristina auch.
Was ist denn? frag ich mich. Plötzlich hält mein Bruder sein Handy hoch und behauptet, er muss noch schnell zu seiner Freundin.
Auf einmal!

'Ein Getränk?'
'Lädst mich ein?'
'Geht in Ordnung.'
Jedenfalls spendier ich Kristina eigenartiger Weise ein Getränk. Außer die paar Mal im Büro... kenn ich die doch gar nicht.

Draußen fängt es an zu donnern, blitzen und stark zu regnen. Ein
Sauwetter zum Feierabend halt. Nach dem zweiten halben Bier ist mir klar, dass ich spätestens jetzt fahren muss, wegen der Promille am Lenkrad.

'Bei dem Wetter ... um nicht zur Verkehrsgefahr zu werden, muss ich dann wohl ...'
'Marc hat mich auch versetzt, der sollte schon seit mehr als einer
Stunde da sein, ich muss auch gehen. Aber bei dem Wetter...'
'Zauberwort: Handy! Zuhause anrufen und Wagen zwecks Abholung anfordern!' (Wieso? Plötzlich bin ich wieder übereifrig abweisend? Na das hab ich wohl wieder vergeigt...)
'Ja wenn meine Eltern aus Italien hier her fahren, dann wär das gar
nicht so abwegig, da hast du recht, aber ...'
'Alles klar. Fahr dich heim...'
Und da sitzen wir in meinem Mini-Suzuki.
'Irgendwo im 10. Bezirk, wo war das noch...?'
Durch Donner und Regen geht's jetzt zu Kristina. Nicht ins Spieglein
gucken! Der magische Blick Kristinas lenkt sonst womöglich zu sehr von der Straße ab!

'Endstation, hier musstest du doch her?'
'Ja, dankeschön!'
Steigt nicht aus. Was denn jetzt? Ach ja! Der Regen!
Schnapp ich mir den schwarzen Schirm.
Auf dem Weg zu Kristinas Wohnungstür muss mir wohl ein verräterisches Lächeln entkommen sein, jedenfalls ...
'Ist ja noch nicht wirklich spät? Was macht ein Bürostudent denn jetzt noch?'
Mein Schweigen. Gute Frage (sonst weiß ich eigentlich, dass man
kompliziterten Fragen am besten mit Gegenfragen begegnet, aber in diesem Moment...).
'Weiß noch nicht ...'
'Trinken wir noch eins bei mir. Ich bin ja sonst auch allein; Marc
vergisst einfach, na und blöd in die Glotze schaun will ich nicht.


Da wären wir, Kristina bringt auch schon ein Glaserl Schnaps daher.
Moment mal, eigentlich sollte das irgendwie umgekehrt laufen, also
zuerst sie bei mir, und erst viel später einmal ich bei ihr??
Was soll's. Der Zufall wollte es eben so.
Und schon läuft die HIFI Super Stereo Apparatur an. Ist zwar eine
Popschnulze, aber ist ja auch ihr Eigenheim, kann hier ja hören was sie will. Ich werde plötzlich müde. Nein, nicht von dem öden Song!
'Seltsam, ich hab erst zwei Halbe und diesen Becherovka oder wie das heißt konsumiert und bin schon total gerädert. Vertrag normal schon mehr. Muss schleunigst ... (GÄHN!) ...'

Da lag ich. Was für ein Schlafmittel in dem Becherovka Schnaps war, weiß wohl nur Kristina. Oder womöglich ist der wirklich so hochprozentig, was weiß ich.

Es ist sicherlich schon drei Uhr früh als ich aufwache, im elterlichen
Doppelbett Kristinas! Ich kann mich nur nicht aufrichten, Mann, ich bin ja besoffen, oder? Nein, tatsächlich bin ich an das Gebälk hinter dem Kopfkissen gekettet.
Ich flüster' ich vor mir her (oje..)

'Gut ausgeschlafen? Dann kann ich mal loslegen! Jetzt wird gespielt.' Sie hopst plötzlich auf meine Brust, ihre seidigen Fußsohlen fühlen sich phantastisch auf meiner Haut an, und ihr geringes Gewicht, das nun auf mir lastet, treibt mir ein entzücktes Lächeln ins Gesicht. Vielleicht
hätte sie erwartet, dass ich entsetzt darüber, dass sie auf mich
draufgesprungen war, eine schmerzverzerrte Grimmasse aufsetzen würde, tja, natürlich nicht.
'Du findest ja die Blondinenwitze auch so lustig! Kristina ist blond,
Blondinen sind dumm, also ist Kristina dumm! Ich habs gesehen wie du dich mit meinem Chef darüber amüsiert hast. Dann mal los, überzeug mich mit deiner eigenen Klugheit! Ich stelle dir jetzt Fragen Wenn du eine Frage nicht beantworten kannst oder falsch
beantwortest, wirst du bestraft. Nur, damit du dir das in Zukunft
doppelt überlegst, über die Witze des Chefs zu lachen!'

Das sollte sich vermutlich bedrohlich anhören, leider ist das aber ein wahrgewordener, sehr schöner Traum, der mir hier wiederfährt. Kristina bestraft mich! Und paradoxerweise für etwas, an dem ich nun wirklich keine Schuld trage, auch wenn's von außen so aussieht.

'Ich fand die Witze auch gar nicht lustig, nur ...'
'Dumme Ausrede!'
'Ja, und wenn ich die Fragen richtig beantworte? Was dann?'
'Keine Belohnung, außer dass du dann nicht von mir bestraft wirst!'
Frage 1: Wie spät ist es?'


Na, innerlich musste ich mich jetzt im ersten Moment fast totlachen. So eine dumme Frage, wem konnte die nur einfallen? War aber nicht so leicht zu beantworten. Ich war an das Bett
gekettet, und es war keine Uhr zu sehen.

'Wie genau muss ich's denn beantworten?'
'Auf fünf Minuten genau!'
Nur dumm, dass ich aus meiner Position keine Uhr entdecken konnte, immobilisiert wie ich hier dalag, mit Kristina auf meiner Brust stehend.

'Ist nicht ganz fair die Frage, ohne Uhr. Ich schätz mal es ist halb
vier in der Früh.'
'Leider nein, es ist sieben Minuten vor halb Vier'
'Pah! Gut geschätzt, oder nicht?'
'Nicht gut genug.'
Sie holt eine Sanduhr hervor, die ganz winzig ist.
'Als Strafe stell ich mich jetzt auf dein Gesicht, solange, bis diese
Sanduhr hier abgelaufen ist!'
Was für eine erfreuliche Strafe! Im ersten Moment bedauere ich, dass die Sanduhr so winzig ist, und ich deshalb Kristina nur sehr kurz auf meinem Gesicht erleben werde.
Da tut sie auch schon, was sie mir angekündigt hat. Erst den rechten Fuß, sodass er meinen Mund und meine Nase bedeckt. Dann den zweiten, der sich auf meine Augen nieder senkt. Die Sohle ist seidig, und hat einen ganz eigenen Charakter. Zwischen ihren Innenristen kann ich ihr noch kurz in ihre bezaubernden Augen sehen, die der Situation gar nicht
angemessen, alles andere als verärgert auf mich herunter blicken. Heiter, wäre da eine treffendere Beschreibung. Schließlich ist es dunkel.
Mein Sonnengeflecht ist stark erregt.
Nach einiger Zeit versuche ich zu atmen, scheitere aber an Kristinas
rechtem Fuß. Ich sauge nur ihre Sohle etwas an. Hoffentlich gefällt ihr das. Es müsste eigentlich der Sand der Sanduhr abgelaufen sein, denn ich brauche Luft, und die Sanduhr war doch ziemlich winzig. Mir wird plötzlich bewusst, dass ich in meiner Fesselstellung nichts dagegen tun könnte, wenn sie einfach auf meinem Gesicht stehen bliebe. Ich könnte nicht einmal meckern, um sie auf meine gefährdete Situation aufmerksam zu machen. Und genau dieser Gedanke betört mich leider noch mehr.
Was wäre wenn?

Jetzt hat sie mich erfolgreich bestraft.
'So, die Uhr ist abgelaufen. Also gleich zur zweiten Frage!'
Dabei stellt sie sich wieder zurück, herunter von meinem Gesicht, auf meine Brust.
Zwei starke Atemzüge nehm ich noch.
'Wie hieß der Song, den ich aufgelegt habe, als ich dir den Becherovka gebracht habe?'
Zum Teufel, diese dumme Popschnulze. Frag mich was leichteres, wollte ich sagen. Irgendwie klang es nach ... Abba. Das Lied hatte ich aber trotzdem noch nie gehört. Also wage ich einen Rateversuch aufgrund des Refrains:

'Es war Abba mit lalalalala!'
'Mit welchem Lied? Willst du mich schon wieder verarschen? Eine Chance hast du noch'
'Das klingt doch alles nach lalalalala, was die singen.
Tut mir leid. Ich weiß es nicht genau. Aber es ist sicherlich Abba, nur
das Lied hab ich noch nie gehört'

'Stimmt, aber das ist mir zu wenig. Es heißt nämlich Move On. Und dafür gibt's jetzt wieder eine saftige Strafe!'
Innerlich freue ich mich schon auf meine Strafe. Kristina saust zur
HIFI-Superstereoanlage und dreht den lalalala Song auch schon wieder an.
Das ist auch eine Art, zu strafen, denk ich mir.

Als sie sich wieder umdreht, hält sie wieder eine Sanduhr in der Hand. Aber was ist DAS FÜR EINE SANDUHR?? Mindestens zwanzig Zentimeter hoch.
Die andere war fünfmal kleiner, und hatte sicher auch eine volle Minute gebraucht, um abzulaufen. Die hier musste wohl mindestens zehn Minuten laufen!
Sie kehrte tatsächlich auf meine Brust zurück, und stellte die Sanduhr auf.

'Ich glaube wir wissen beide, dass der Ausgang des Spiels diesmal unklar ist?'
'Das ist dein Ernst? Ich hab doch keine Chance, das heil zu überstehen!'
'Nicht keine, aber eine sehr kleine. Aber du hattest, finde ich, zwei
faire Chancen davor!'

Bei dieser Feststellung muss sie ihren rechten Fuß über meinem Mund und meiner Nase wieder in Position gebracht haben.

'Na dann ... '
Damit senkte sie den Fuß ab, und der andere folgte nach.
Letzterer senkte sich wie beim ersten Mal gemächlich auf meine Augen herab.

Hilflos lieg ich hier, gefesselt, und auf meinem Gesicht steht
das bezauberndste Mädchen mit ihren perfekten Füßen. Wahrscheinlich wird das mein letztes Spiel. Im Hintergrund, laut überdreht, läuft eine alte Schnulze, die das Spiel mit lalalalala aufheitert. Meine Versuche, einzuatmen, werden schrittweise ruckartiger, verzweifelter - nichtsdestotrotz fruchtlos.

Über den Höhepunkt war ich nach einer Minute, es war mein gewaltigster.

Hoffentlich massieren meine agonischen Atemversuche noch ihre seidenen Füße, dann hat das Spiel wenigstens einen winzigen
Scheinzweck. Denn so drakonisch musste die Strafe dann doch
nicht ausfallen?

Dass mich mein unechtes Lächeln über die Blondinenwitze meines
Chefs in diese Situation hatten bringen können, war paradox, beklemmend, und doch sehr segensreich.

Es macht jetzt nicht mehr wirklich Spaß, diese perfekt an mein Gesicht angeschmiegten Füße, die mir den Atem stehelen, die Stricke, die mich am Gitter hinter dem Kopfkissen festhalten, und dieses lalalalala von Abba's Move On. Jedenfalls hilft das nicht mehr wirklich viel, denn ich dämmere kurz nach dem Höhepunkt unter Kristinas Füßen in die Ohnmacht ... ungewisser, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit fataler Ausgang eines unrealen 'Quizspiels'...

18.08.2005 23:57
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Tiny
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Beitrag: #23
 

Hi Dichter,

danke für die Story [//-]

Ich habe eine andere Story gepostet die auch zum Thema paßt,
vielleicht gefällt sie Dir.

Liebe Grüße

23.08.2005 01:05
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Ingo22
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Beitrag: #24
 

SUPER STORY!!!!!!Gefällt mir sehr gut!

Gruß von
I N G O

23.08.2005 15:12
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gehsicht
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Beitrag: #25
"Kristina" ist eine sehr schöne Geschichte

Hallo Dichter,

Kristina und die Geschichte mit den Jamaicanerinnen(?) gefallen mir sehr. Sowohl die Atmosphäre als auch die Dramaturgie.
Ich stehe auf (komisch, dieses "auf",eigentlich "liege unter") face-grinding, auch in Verbindung mit Atemkontrolle.
Wenn Du magst, lies auch mal meine Stories. Sie sind sehr kurz und ganz in dieser Richtung.

Gruß,
Gehsicht

11.11.2005 12:22
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Ingo22
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Beitrag: #26
 

Mahlzeit,

bin gerade einmal ein paar Threads durchgegangen, die ich vor meinem vorläufigen Ausscheiden gerne besucht habe.

Seit meinem letzten Eintrag ist bezügl. der Fusswilli-Geschichten einiges passiert: Ein gewisser Headbone hat die Storysammlung übernommen und sie unter http://www.footweb.de erneut ins Netz gestellt. Werbung dafür gab's im DTB in Hülle und Fülle.

Doch das letzte Update ist ein paar Tage her - vorsichtig ausgedrückt. Die letzte Aktualisierung fand am 8.5.06 statt. Seither fehlt von Headbone jede Spur. Sein letzter DTB-Eintrag kommt auch aus dieser Zeit.

Weiß jemand, was los ist?

Bin ja nicht neugierig, aber wissen will ich alles....
I N G O

04.01.2007 20:24
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slaveguy
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Beitrag: #27
 

Finde übrigens "Aus Spiel wird Ernst" sensationell, auch wenn der Teil mit der Hausmeisterin für mich überflüssig war.

05.01.2007 00:26
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der_dichter2
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Beitrag: #28
RE: Stories ...

Ja, warum nicht, ich denk mir mal wieder eine neue Geschichte aus.

Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 13.12.2007 03:57 von der_dichter2.

13.12.2007 03:31
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ABC
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Beitrag: #29
RE: Stories ...

der_dichter schrieb:
1.) Das Glücksrad (mit etwas heftigerem Ausgang, in diesem Fall ist auf dem Glücksrad auch eine Sparte '10 Minuten' und wird zufällig erdreht ...)
2.) Der geschrumpfte Lehrer (Der Musiklehrer, der letzlich zermatscht wird)
3.) Wer braucht denn den (Junge, der seiner älteren Schwester wegen Hals-Tramplings zum Opfer fällt)
4.) Das unheimliche Wirtshaus (... Ähnlich wie 1.) - 3.))
? Ist diese Liste irgendwie bedenklich?


Hat jemand noch die Links zu den Texten? Ich habe sie einmal durchgelesen, aber ich finde die Originalgeschichten nicht mehr.

Danke.

03.09.2008 22:53
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mrtt
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Beitrag: #30
RE: Stories ...

Hi!
....das Lustige ist, die Story "Wer braucht denn den...?" ist von mir, aber ich komme nicht mehr auf das fw_board drauf, weil da immer noch steht: "Wartungsarbeiten bis 10.09....".
Weiß jemand, was mit der Seite passiert ist? Ich habe nämlich meine eigenen Geschichten leider gelöscht in den letzten Jahren. Also, falls jemand diese noch hat, dann schickt sie mir bitte zu unter mrtt@gmx.de
Danke
MrTT

P.S. Achja...ich hab z.B. Geschrieben: Zertreten des Stolz, Die Geburtstagsparty, Der Wandertag, Unwillkürlich Ge-Ballbusted, Sklavenbriefe Teil1-..., und noch etwa 20 andere, von denen ich eingestehen muss, das ich nichtmal mehr genau die Namen weiß:-)

30.09.2008 13:40
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