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Neue Stiefeletten - Druckversion

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Neue Stiefeletten - es64u2 - 17.02.2018 16:41

Nadja kam vergnügt aus dem Schuhgeschäft. Endlich hatte sie nach längerer Suche ein paar schöne Stiefeletten gefunden die sowohl für den Job, als auch für Spaziergänge und Wanderungen robust genug waren, aber dabei auch nicht zu klobig wirkten. Den Ausschlag zum Kauf gab allerdings, dass die Stiefel unglaublich bequem waren! Als Nadja sie das erste mal bei der Anprobe anzog und die ersten Schritte vor dem Spiegel auf und ab lief, gefielen ihr die Timberlands so sehr, dass sie sie gleich anbehalten hatte.

İmage

Die Stiefelchen waren auch wirklich klasse: hellgraues Nubukleder, eine schicke Schnürung sowie leicht plateauartige Sohlen mit ordentlichem Profil machten die Stiefel zu einem kleinen Hingucker! Passend dazu trug Nadja ihre engen hellblauen Jeans, und ein paar schwarze Stulpen schützten ihre Beine oberhalb der Schuhe vor der grimmigen Kälte, die Deutschland derzeit im Griff hielt.

Ihre alten Schuhe steckten nun in dem neuen Karton und zufrieden stapfte sie nach Hause durch die Schneereste während das Streumaterial auf den Gehwegen unter ihren Sohlen knirschte. Daheim wartete bereits ihr Freund auf sie. „Oh! Neue Treter? Feine Schühchen!“ Er wusste ja, dass Nadja ihm immer gerne und stolz ihr neues Outfit vorführte, insbesondere wenn sie ein paar Schuhe oder Stiefel gefunden hatte, die ihr besonders gefielen. Nadja schmeichelten seine Komplimente. Daher behielt sie ihre Schuhe auch vorerst an, obwohl Strassenschuhe normalerweise in der Wohnung ausgezogen wurden.

„Oh! Da hängt ja noch das Preisschild an einem Schuh!“ sagte Jan zu ihr. „Soll ich es Dir abmachen?“ „Klar!“ erwiderte sie und musste grinsen. Dass Jan irgendwie darauf stand, wenn sie bestimmte Schuhe trug war ihr schon länger aufgefallen, und sein Verhalten deutete darauf hin, dass ihm diese Schuhe auch sehr gefielen. „Na? Gefallen dir die Stiefel? Sind super bequem, und die Schneereste draussen waren damit auch kein Problem!“ Während Jan noch vor ihr auf dem Boden kniete führte sie ihm die neuen Stiefel von allen Seiten vor. Fast hätte sie ihm dabei auf die Finger getreten, hätte er nicht im letzten Moment seine Hand weggezogen. Er konnte seine Finger gerade noch unter der Sohle herausziehen bevor sie zutrat, aber er spürte bereits die irgendwie süße Gewalt, die von ihren Schritten ausging. Derweil knarrte das neue Leder, und die Gummisohlen quietschen auf dem Parkettboden als Nadja ihm fast etwas aufreizend ihre Stiefel vorführte. Dazu knirschten die Anhaftungen, die sie von der Strasse mit in die Wohnung getragen hatte unter den Sohlen. Nadja gefiel es, wie Jan vor ihren Füßen hockte und irgendwie fasziniert auf ihre neuen Schuhe schaute.

Nadja wusste nicht welcher Teufel sie geritten hatte als sie ihren Jan plötzlich aufforderte: „Leg dich doch mal auf den Rücken!“ Umso erstaunter war sie, als Jan dies auch tat. Kaum lag er vor ihren Stiefeln da stellte sie sich über ihn: einen Fuß links, denn anderen rechts neben seine Brust. Jan spürte wie der Parkettboden unter ihrem Gewicht knarrend etwas nachgab und er genoss diesen unerhörten Anblick, der sich ihm nun bot. Wie ein Riese stand Nadja über ihm und grinste ihn schelmisch an! Er war so fasziniert von diesem Anblick, dass er zunächst nicht recht mitbekam, als sich plötzlich ein ungeheurer Druck auf seiner Brust aufbaute und Nadja nochmal beträchtlich empor wuchs! Er konnte kaum noch atmen! Er brauchte eine Weile bis er realisierte, dass sich seine Freundin frech und dreist einfach mit ihren Strassenschuhen auf seine Brust gestellt hatte!

War es doch von ihr eigentlich schon unverschämt genug, mit ihren Strassenschuhen den Dreck der abgestreuten Gehwege in die Wohnung zu tragen, so stand sie nun mit den Stiefeln, die sie nichtmal auf der Fußmatte abgestreift hatte, auf dem weißen Seidenhemd ihres Freundes. Sie genoss das Gefühl als sein Brustkorb unter ihrem Gewicht spürbar nachgab und bei jeder kleinen Gewichtsverlagerung unter ihren Füßen federte. Jan liess es einfach geschehen! Er sah wie paralysiert an „seinem Weibe empor“: ihre langen sportlichen Beine, die kraftvollen Oberschenkel, ihre festen Hüften, die schwungvolle Kontur ihrer Taille, das kleine Bäuchlein sowie ihre süßen Brüste, die sich bezaubernd unter ihrem Oberteil abzeichneten. Und von ganz weit oben grinste ihn dieses freche Gesicht an, das er so liebte, dieses süße Sommersprossengesicht und ihr langes dunkles Haupthaar, dass ihr nun vorne über ihre rechte Schulter viel. Er war vollkommen überwältigt, zum einen von dem reinen Anblick, wie auch dem körperlichen Aspekt ihrer 75 Kilo. Er genoss dieses Gefühl des Ausgeliefertseins und spürte nichtmal, wie sich die scharfkantigen Profilstollen ihrer Stiefelsohlen immer tiefer in sein Fleisch gruben. Er dachte auch nicht an sein teures weißes Seidenhemd, das seine Freundin mit ihren Stiefeln unrettbar versaute. Er bemühte sich lediglich um die Aufrechterhaltung einer flachen Atmung…

Erstaunt stellte er fest, dass ihn die Sache nun in jeder Hinsicht erregte! Während ihm seine Hose immer enger wurde machte Nadja keine Anstalten, von ihm abzulassen. Sie machte es ebenfalls einigermaßen an, wie ihr „Kerl“ ihr da „zu Füssen“ lag und langsam unter ihrem Gewicht verging, spürte wie sich das Profil ihrer Stiefel durch das Hemd in seine Haut drücken musste. Irgendwie zufrieden dachte sie daran, dass die schmutzige Profilsohle gerade einen schönen Abdruck auf das weiße Hemd druckte. Sie blieb einfach ruhig stehen während Jan’s Erregung immer heftiger und unkontrollierter wurde. Letztlich konnte (und wollte) er nicht verhindern, dass sich eine volle Ladung in seine Hose ergoss!

Nadja hatte es bemerkt und spürte ebenfalls eine gewisse Befriedigung, und blieb weiter auf ihm stehen. Jan atmete nun angestrengt. Nach seinem Höhepunkt lies die Wirkung der körpereigenen Opiate schnell nach. Er spürte mit einem mal, wie sich das Profil von Nadjas Stiefeln schmerzhaft in seiner Haut verbissen hatte! Erst ein Blick hinauf zu seiner Schönen fing jedoch den zunehmend heftigen Schmerz auf. Sollte er etwa nochmal…?

Plötzlich stieg Nadja von ihm herunter: „Na? Gefallen dir meine Stiefel also!“ sagte sie mit einem leichten aber liebreizenden Spott in der Stimme!

„Du süßes Weibsstück! Schau mal was du gemacht hast: das Hemd ist wohl hin. Die Abdrücke von Deinen Stiefelchen gehen bestimmt nicht mehr raus. Und die Hose muss auch zur Reinigung…“ Dann mussten beide lachen, vielen sich in die Arme, und die Nacht sollte noch nicht zu Ende sein…


RE: Neue Stiefeletten - es64u2 - 29.03.2018 15:47

Auch wenn keine Reaktionen kommen mache ich mal mit einer Fortsetzung weiter:

Jan zog sich sein Hemd aus:

„Vielleicht ist es ja doch noch zu retten?“ meinte er. „Zeig mal!“ sagte Nadja und riss ihm das Hemd aus der Hand. „Oh! Geile Abdrücke! Lass das doch einfach so! Sieht doch super aus! Aber vielleicht hätte ich mir doch besser vorher die Stiefelchen auf der Fußmatte abgetreten“ sagte sie scheinheilig, warf das Seidenhemd zu Boden und benutzte nun dieses frech als Fußabtreter!

Vor Jans erstaunten Augen verwandelte sich sein weißes Hemd unter Nadjas Stiefeln in einen schmutzig-grauen Lappen! Immer wieder verkantete sich ein Knopf im Profil der Sohlen und wurde einfach abgerissen. Schliesslich war sogar das Geräusch reissender Nähte zu hören. Aber er konnte seinem Engel nicht böse sein. Wie paralysiert schaute er zu und war fasziniert von dieser süß-grausamen weiblichen Gewalt!

Als Nadja fertig war und das Hemd noch schmutzig und zerrissen unter ihren Stiefeln lag, hielt sie ihm abwechselnd die Sohlen vor sein Gesicht und fragte ihn: „Sind sie jetzt sauber?“ „So gut wie“ …meinte er. „So gut wie reicht aber nicht bei den schönen neuen Schuhen.“ sagte sie, ging zum Kleiderschrank, griff sich ein anderes gutes Hemd von ihm, warf es auf den Boden und begann auch dieses brutal als Fußabtreter zu benutzen!

İmage

Jan konnte nicht fassen, was sie da tat! Aber gerne hätte sie nun sämtliche seiner Hemden unter ihren Stiefelchen kaputt machen können. Er wünschte sich selbst an die Stelle des Hemdes, das unter den groben Sohlen ihrer Stiefel brutal maltätiert wurde.
Jan tat so, als wolle er das Hemd unter ihren Stiefeln wegziehen: Wie ein Stromstoß ging ein Schmerz durch seinen Körper als sich Nadja frech mit einem Stiefel und ihrem vollen Gewicht auf seine Finger stellte um seine Hand zu fixieren, während sie mit dem anderen Fuß das Hemd weiter bearbeitete. Er spürte wie hart die dicke Gummisohle eigentlich war, denn die Timberlands bieten für ihren Preis eben gute und robuste Qualität mit festen Profilsohlen, die nicht so weich sind, dass sie schon nach einem halben Jahr abgelatscht sind! Die scharfen Kanten der Profilstollen schnitten sich unnachgiebig unter Nadjas süßen 75 Kilo unglücklich in seine Finger und schienen sie fast zu zerquetschen!
Unwillkürlich stieß Jan einen unterdrückten Schrei aus! Aber der Schmerz wurde zu einem herrlichen Rausch, als sein Blick wiederum an Nadja empor wanderte: an ihrem anmutig-schlanken durchtrainierten Bein, das wie eine mächtige Säule unverrückbar auf seinen Fingern stand... Er merke nicht mal, dass seine Finger langsam abzusterben begannen. Erst als Nadja ihren Fuß von seiner Hand nahm und das Gefühl langsam wieder in seine Fingerspitzen zurück kehrte, wurden die Schmerzen unerträglich! Seine Finger waren völlig durchfurcht von den Abdrücken der Profilstollen! Die Stellen wo sich die Stollen in sein Fleisch gegraben und alles Blut aus dem Gewebe gepresst hatten, waren grau-weislich, während die Bereiche daneben feuerrot glühten! Eine besonders scharfe Kante des Sohlenprofils, vermutlich einer dieser kreuzförmigen "Stempel" direkt unter ihrem Ballen, hatte ich wohl quer über das Nagelbett seines Mittelfingers gelegt, dass nun dunkelrot leuchtete und schmerzhaft zu klopfen begann - als würde ihm jemand mit dem Hammer darauf schlagen! Aber der Anblick von Nadjas anmutigem Körper, dessen Last ihm den Schmerz zugefügt hatte, versüßte ihm wiederum die Pein!

Nadja hingegen begann wieder von ihren neuen Stiefelchen zu schwärmen: Wie warm und gemütlich sie doch mit dem dicken weichen Futter wären! Und dass sie unter der dicken Sohle kaum bemerken würde, wenn sie irgendwo drauf trat!

Als sie sah wie Jan seinen gequetschten Finger leckte fragte sie scheinheilig: „Och, hab ich Dir etwa auf die Finger getreten? Da musst du eben aufpassen. Mit den dicken Sohlen trete ich ja sonst was platt ohne etwas davon zu merken! Aber sind die Sohlen jetzt wenigstens sauber?“



...gerne gibt es auch eine weitere Fortsetzung, sofern die Geschichte gefällt. Icon_mrgreen


RE: Neue Stiefeletten - GGdGGG - 31.03.2018 17:55

Ja, schreib mal bitte weiter. Mir fehlt momentan ein bißchen die Zeit zum Lesen und Schreiben, aber der Anfang klingt gut.


RE: Neue Stiefeletten - Mr. Iron - 19.04.2018 19:40

Schon wirklich sehr anschaulich und erotisch.
Sehr cool finde ich die Bilder von den Schuhen und dass Du Dich darauf in Deiner Geschichte beziehst ;)
Also bitte gerne weiter und wenn sie sich auch noch auf seinen Hals oder sein Gesicht stellt - umso besser!! ;)


RE: Neue Stiefeletten - GGdGGG - 23.04.2018 17:41

Aus eigener langjähriger Erfahrung weiß ich, dass die Sohlen von Damenschuhen erst dann zufriedenstellend sauber sind, wenn sie von einer qualifizierten Zunge ausgiebig abgeleckt wurden. Das sollte einem die Herz-Dame schon wert sein. Nur eines ist mir immer noch unklar geblieben: wie hat sie so schnell volle 10 kg verloren, die Arme? Schön hätte ich auch gefunden, wenn Nadja noch ein bißchen konkreter werden würde, wenn ihr dunkles Haar zum Beispiel braun, schwarz oder rot würde, wenn sie eine Augenfarbe hätte und eine Schuhgröße. Vielleicht trägt sie ja auch Schmuck oder so? Aber so wie ich das sehe, stehen die beiden ja noch ganz am Anfang eines laaangen Abends, an dem noch sehr viel passieren kann...

So, aber jetzt setz Dich hin und hau in die Tasten, damit es hier mal weitergeht.


RE: Neue Stiefeletten - es64u2 - 26.04.2018 12:02

Für den "Retter der (Forums-)Welt" sehe ich mich nicht geschaffen. Icon_mrgreen

Ein Fortsetzung ist schon auf der Platte, aber noch nicht druckreif...


RE: Neue Stiefeletten - es64u2 - 13.05.2018 14:18

Danke für das Lob. Dann macht man doch gerne mal weiter!

Das war übriegns nur meine Tastatur, die sie irrtümlicherweise einmal zu leicht gemacht hat. Der gute "Jan" hat jedenfalls jedes einzelne Kilo in guter Erinnerung! Icon_mrgreen


Jan schaute sich das Profil genau an und fand in den tiefen Rillen des rechten Schuhs noch einige eingeklemmte Steinchen. Nadja bat ihn darum, ihr diese zu entfernen. Dazu setzte sie sich auf das Sofa, Jan nahm auf einem Hocker gegenüber Platz, und schliesslich legte sie ihm den Fuß auf den Schoß. Andächtig fummelte Jan ihr die Steinchen aus den Rillen. Als er fertig war konnte er nicht anders und streichelte ihr über den beschuhten Fuß und küsste ihn. Er genoss den aufregenden Geruch des neuen Leders… Nadja musste grinsen, zog ihm irgendwann den Stiefel weg und drückte ihn Jan sanft in den Schritt! Der verdrehte sofort verzückt die Augen und genoss den sanften aber irgendwie unnachgiebigen Druck. Als Nadja immer wieder etwas fester zudrückte wäre ihm fast zum zweiten mal ein Malheur passiert…

Dabei rutsche er von seinem Hocker und lag schliesslich rücklings seiner Lady zu Füßen. Nadja erhob sich und setzte wieder ihren beschuhten Fuß auf sein Gemächt und drückte gleich kräftig zu, so dass Jan einen tiefen Seufzer ausstieß. Dann ritt sie wohl der Teufel: Mit ihrem vollen Gewicht stieg sie ihm einfach auf sein bestes Stück, stieg einfach darüber hinweg! Jan schrie auf und spürte wie ihr Stiefel auf dem „schwierigen Gelände“ Halt suchte, und wie sich die kantigen Profilstollen in seinem Schritt verbeißen! Und ohne dass er noch eingreifen konnte schreiten 75 süße Kilo mit federndem Schritt über sein bestes Stück! Nadja fühlte sich gut und schaute zu, wie ihr Fuß tief einsank und seine Weichteile nieder gedrückt wurden - während er sie mit glasigen Augen anstarrte, völlig versunken im Schmerz, der angesichts dieser herrlichen weiblichen Gewalt zu einem Rausch wurde!

Der nächste Schritt versank in seinem Bauch! Dann kam sein Brustkorb dran, wobei die süße Last seine Rippen spürbar niederdrückte und ihm mit einem Seufzer die Luft aus den Lungen entwich.

Dann erschrak er als ihr Stiefelchen zunächst spielerisch, dann aber mit der erkennbaren Absicht hier sicheren Halt zu finden, auf seinem KOPF herum spielte! Reflexartig drehte er den Kopf zur Seite und erreichte damit, dass sich die Sohle auf Wange und Schläfe einen Platz suchte! Nadja genoss die Situation! Mit dem linken Fuß stand sie noch fest auf seiner Brust und ermöglichte ihm lediglich noch eine Flachatmung. Sie spürte den Anflug von Panik , der sich ihres „Opfers“ bemächtigte, während sie mit der Sohle auf seiner Wange herum knetete. Sie weidete sich geradezu an ihrer Machtposition! Was würde passieren, wenn sie nun einfach über seinen Kopf hinweg stieg???

Jann war elektrisiert von dem Gefühl, dass die Profilsohle auf seiner Wange verursachte! Ihn erregte aber vor allem die Unverschämtheit seiner Lady, die seinen Körper einfach als „Laufsteg“ benutzte, und das mit Schuhen, mit denen sie gerade noch auf der Strasse herum gelaufen war, und an deren Sohlen noch der Straßendreck klebte! Dieses Gefühl des „benutzt werdens“…

Schon ihr spielerisch leicht aufgesetzter Fuß sorgte dafür, dass sich das Profil schmerzhaft in seine Haut drückte! Aber es war ein herrlicher prickelnder Schmerz, und das Ausgeliefert sein unter seiner Lady und die Spannung, was da noch kommt, liessen seine Gefühle Achterbahn fahren! Er war machtlos, hilflos und völlig ihrem Willen ausgeliefert!

Gerade nachdem der Druck wieder nachgelassen hatte, kam er plötzlich mit aller Macht über ihn!!! Kurzentschlossen hatte Nadja nahezu ihr ganzes Gewicht auf Jans Kopf verlagert, stand nun auf einem Bein fest auf seinem Kopf! Mit dem anderen Fuß stützte sie sich nur noch leicht mit der Spitze auf seiner Brust ab, um das Gleichgewicht besser halten zu können! Jan erwartete, dass ihm jeden Moment der Schädel platze! Der Blockabsatz stand mitten auf seiner Wange, während die Vordersohle auf seine Schläfe einen bequemen und sicheren Halt gefunden hatte! Er stiess einen unterdrückten Schrei aus und ruderte hilflos mit den Armen hin und her, während sich die scharfen Profilkanten wie kleine Messer in Wange und Schläfe schnitten! Es half aber nichts: Nadja blieb mit ihrem vollen Gewicht auf seinem Kopf stehen!

Sie schaute schadenfroh auf ihr Opfer herab und spürte den Druck unter ihrem Fuß. Sicher würde das Profil nun ein schönes Muster in seine Haut drücken. Und wenn sie eine Weile so stehen blieb, würde er wohl eine Zeit lang nicht vor die Türe gehen können. Nadja gefiel der Gedanke! Jan wurde indessen wieder ruhiger. Gut dass sein Schädel auf einem dicken Teppich lag. So wurde der Schmerz etwas erträglicher. Er begann es sogar zu genießen und fing an ihren bestiefelten Fuß zu streicheln, spürte durch das Leder ihre schlanken Knöchel und ihre Fesseln, die ihm so gnadenlos und unverrückbar diese süße Last auf den Schädel stemmten. Darüber ihr kräftiger Unterschenkel… Aber immer wenn Nadja bei diesem Balance-Akt (sie stand völlig freihändig auf ihm!) unwillkürlich ihr Gewicht zwischen Ferse und Ballen leicht hin und her verlagerte, pressten sich die Profilstollen noch etwas tiefer in die Haut, und der Schmerz kam erneut wie eine mächtige Welle über ihn!

So stand sie wohl etwa 5 Minuten auf seinem Kopf – 5 Minuten die ihm zur Ewigkeit wurden! Jan spürte ihren balancierenden Fuß auf sich „arbeiten“: Hatte er sich gerade etwas „arrangiert“, dann kam die nächste Schmerzwelle, weil Nadja wieder etwas mehr Druck auf den Absatz oder den Ballen gab. Vermutlich machte sie das sogar mit Absicht, denn Nadja bekam durchaus mit, wie sie Jan nun in ihrer Gewalt hatte, und wie sie mit seinen Reaktionen spielen konnte! Sie genoss seine Hilflosigkeit, und seine Zweifel, wie lange er dies noch aushalten konnte. In manchen Phasen schien er den Schmerz zu geniessen! Dann war es ihr eine Lust, wieder ein wenig fester mit Absatz oder Ballen zuzutreten und zu beobachten, wie die losgetretene Schmerzwelle seine „Geilheits-Anästhesie“ durchbrach!

Schließlich schritt Nadja ganz über seinen Schädel hinweg: Jan schrie laut auf, als die Vordersohle mit der ganzen Kraft von Nadjas 75 Kilo auf seiner Schläfe abrollte, und sich die Profilstollen, die sich mit der Zeit tief in seine Haut eingegraben hatten, mit einem leisen „Ratsch“ lösten!

Nadja schaut sich stolz ihr Werk an: „Krasse Kriegsbemalung hast du jetzt! Hätten wir Karneval, wär‘s perfekt!“ Sie lachte amüsiert, während Jan eilig zum Spiegel ging: Klar und deutlich zeichnete sich ihr Sohlenabdruck auf seinem Gesicht ab! Sauber war die Form des breiten Absatzes auf der Wange sichtbar. Auch der Abdruck der Vordersohle auf der Schläfe war überdeutlich und konnte seine Herkunft nicht verleugnen – vor allem aufgrund des typischen Abdrucks des Profils mit dem „Strahlenkranz“ und den kreuzförmigen Stempeln in der Mitte! Mist! Hatte er doch heute Abend noch einen wichtigen dienstlichen Termin! Ihm blieb nichts anderes übrig als eine Erkrankung vorzutäuschen und zu hoffen, dass wenigstens am nächsten Tag nichts mehr zu sehen war.

Leider hatte ihn Nadja wohl ein Augenblick zu lange gequält! Drei Tage musste er zu Hause bleiben, bis die Reste wenigstens nicht mehr die Ursache erkennen ließen! Tagelange Schmerzen spürte er vor allem an der Wange, da wo Nadja ihren Absatz platziert hatte. Unter dem Druck hatte sich die Innenseite der Wange auf den Backenzähnen wund gequetscht, und durch die Schwellung biss er sich zu allem Überfluss immer wieder auf die wunde Stelle…

Er konnte übrigens von Glück sagen, dass er einen Hausarzt hatte, der ihn sozusagen „fernmündlich“ ein paar Tage krank schrieb, ohne dass Jan sich persönlich vorstellen musste. Natürlich hatte er eine schlimme „Erkältung“, mit der man „auf gar keinen Fall andere Leute in der Praxis anstecken wollte“…

Nadja amüsierte sich köstlich, als sie seine verlegenen Ausreden am Telefon mitbekam. „Wie schön! Dann habe ich ihn ja mal endlich ein paar Tage nur für mich!“, dachte sie mit großer (Vor)freude…

Auch Jan konnte seiner Lady nicht böse sein. Im Gegenteil: Irgendwie war doch sein Wunsch in Erfüllung gegangen, den Fußabtreter seiner Lady spielen zu dürfen!



RE: Neue Stiefeletten - GGdGGG - 15.05.2018 12:05

Na da sind wir doch mal sehr neugierig, wie die beiden die gewonnene Zeit nutzen, vielleicht an weniger auffälligen Stellen...


RE: Neue Stiefeletten - posty - 28.06.2018 12:53

Super Story. Ist dir gut gelungen.
Was mich so fasziniert, ist, dass du aus der Sicht Beider es beschreibst.
Was wir als Männer dabei empfinden wissen wir allzu gut.