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Leck meine Schuhe, Sklave! - Druckversion

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Leck meine Schuhe, Sklave! - tramplenerd - 11.09.2017 19:49

Es war nun alles wie verabredet. Er wusste, dass er nun bestraft oder belohnt werden würde für sein Handeln.

Nackt, nur mit einer Leine bekleidet, lag er auf dem Fussboden, der glücklicherweise nicht kalt war. Gleich würde seine Göttin den Raum betreten. Lange hatte er sich schon vorgestellt wie es sein würde, seine Fantasien nun real erleben zu können und nun war es endlich soweit. Das Vorgespräch hatte ihm die Nervosität etwas nehmen können, aber angespannt war er trotzdem.

Die Türe ging auf und seine Göttin betrat den Raum. Ein schwarzes Röcken, Leggings und schwarze Sneakers trug sie. Sofort benutzte sie ihn als Fussmatte und putzte sich die dreckigen Sneakers ab. Sie strich über seinen Bauch, seinen Penis und stellte dann ihren rechten Fuss auf seinen Mund. Ohne dass sie es ihm befehlen musste, leckte er ihr die Schuhsohle sauber. Es folgte der linke Fuss. Dann zog seine Herrin ihn auf seine Knie und er leckte auch noch die Oberseite ihrer Schuhe, ehe er den Befehl erhielt, ihr diese Schuhe auszuziehen.

Seine Herrin lief in ihren weissen Socken zum Sofa und setzte sich, ihn führte sie an der Leine an allen 4 neben sich. Neben dem Sofa standen einige Paar Schuhe. Die Herrin zeigte auf ein weisses Paar Sneakers und befahl ihm, ihr dieses Paar anzuziehen. Das tat er auch. Der nächste Befehl war das erneute lecken der Schuhe. Er war etwas irritiert, hatte er dies vorhin doch als ecklig empfunden und deshalb zögerte er. Seine Herrin bemerkte dies. „Leg dich auf den Rücken, Kopf zu mir!“ befahl sie ihm herrisch. Er gehorchte. Sie stellte ihren linken Fuss auf seinen Mund, was er jedoch mit seinen Armen abzuwehren versuchte.

„Das reicht!“, sagte seine Herrin dominant und stand auf. Sie kam zurück mit einem Paar Handschellen. Sie befahl ihm hinzuknien und band mit den Handschellen seine Arme auf den Rücken. Dann gab sie ihm eine Ohrfeige und warnte ihn davor, sich noch einmal wehren zu wollen. Es folgte drei saftige Tritt in seine Hoden und eine weitere Ohrfeige.

Seine Herrin setzte sich wieder hin und befahl ihm erneut die Schuhe zu lecken. Er kniete vor ihr und leckte die Oberseite ihrer weissen Sneakers die mittelgradig verschmutzt waren. Dann streckte sie ihm zuerst ihren rechten Fuss gerade ins Gesicht und er leckte die Sohle. Er gab sich Mühe, aber sie begutachtete sein Werk und war unzufrieden. Daher streckte sie ihm beide Füsse gegen das Gesicht und zog dann so fest an der Leine, dass er Schmerzen verspürte. Das wiederholte sie einige male ehe er auf den Rücken liegen musste und weiter ihre Schuhsohlen leckte. Allmällich war sie zufrieden und daher löste sie ihm die Handschellen. Er durfte ihr nun ein Paar Schwarz-Pinke Joggingschuhe anziehen. Sobald sie die Schuhe an den Füssen hatte, fesselte sie ihm die Hände wieder auf den Rücken und das Spiel wiederholte, nur diesesmal verzichtete sie zur Bestrafung für ungenügende Leckdienste auf das an der Leine ziehen sondern trampelte ihn, stand dann auf seine Eier und schliesslich rund eine Minute mit beiden Füssen auf sein Gesicht.

Danach folgte das gleiche mit einem Paar schwarzen Ballerinas, die ziemlich übel rochen, was seine Lage noch unangenehmer machte, ihr jedoch völlig egal war.

Als nächstes war ein Paar schwarzer High Heels mit hohen Absätzen an der Reihe. Er hoffte schwer es würde mit diesem Paar nicht zum Trampling kommen. Doch sobald er ihr die Schuhe angezogen hatte und wieder gefesselt war, stand sie mit den High Heels auf ihn drauf. Er konnte es nicht unterlassen zu stöhnen, auch nicht als sie ihn aufforderte ruhig zu sein. Erneut zog dieses Verhalten eine Strafe nach sich. Die weissen, verschwitzten Socken, die er ihr mit den Jogging-Schuhen ausgezogen hatte, steckte sie in seinen Mund. Dann knebelte sie ihn mit Klebeband. Doch damit nicht genug. Es folgten einige harte Tritte in seine Eier. Jedesmal richtete sie ihn wieder auf und trat mit den High Heels zu. Sie stellte sich nach ungefähr 5 Tritten hinter ihn, damit er nicht sehen konnte, wann er getroffen werden würde und er kassierte weitere 5 Tritte in die Eier. Sie legte ihn dann auf den Boden und stand ihm mit vollem Gewicht kurz auf die Eier, marschierte über Bauch und Brust und durchbohrte dann mit ihrem Absatz das Klebeband über seinem Mund. Sie hielt sich am Sofa fest und es folgte der zweite Absatz, so dass er ihr ganzes Gewicht auf seinem Gesicht hatte und zudem noch die verschwitzten Socken und ihre beiden Absätze im Mund. Er hatte starke Schmerzen, aber sein Penis erigierte nun zum endgültigen Maximum. Sie liess schliesslich von ihm ab und hinterliess mit den spitzen Absätze noch einige Merkmale auf seinem Körper, so auf seinem Po, seinem Bauch und seinen Händen.

Danach befreite sie ihn vom Klebeband und den Socken ab. Dann verliess sie den Raum und kam mit einem Brett, einem Cockboard zurück, welches sie sogleich an ihm festmachte. Zuerst lag er auf dem Rücken, als das Cockboard befestigt war, musste er sich hinknien. Die Arme waren nach wie vor auf seinem Rücken fixiert. Nun streckte sie ihm einen Schuh zum Mund und er leckte ihr unterwürfig die Sohle und die Absätze. Mit dem anderen Fuss spielte sie mit seinem Penis, trat ihn sanft, drückte ihren Absatz dagegen etc. Sie wechselte bald die Füsse und liess sich dann von ihm wieder andere Schuhe anziehen. Durch das Cockboard war das nicht so einfach, aber er konnte ihr schliesslich ein paar schwarze Stiefel mit hohem Absatz anziehen. Mit diesen wiederholte sie das Spiel während er weiter vor ihr kniete, ab und zu zog sie ihn auch immer mal wieder mit der Leine näher an sich heran.

Schliesslich durfte er sich auf den Rücken legen, was durch die Arme auf dem Rücken unangenehm war. Er bekam an seinen Eier nun auch die wundervollen Stiefel zu spüren. Sie trat auf seinem Penis und seinen Eiern herum. Nie mit ganzem Gewicht, nie der ultimative Schmerz, aber stets erniedrigend und gleichzeitig heissmachend. Schliesslich stellte sie sich auf mit diesem Paar Schuhe noch auf sein Gesicht.

Erneut durfte/musste er ihr andere Schuhe anziehen. Das nächste paar waren braune Lederstiefel mit hohem Schaft und flacher Sohle. Er durfte sich dann ungefesselt auf den Rücken legen und sie band ihm die Hände nun nicht mehr auf dem Rücken zusammen sondern positionierte ihn so, dass seine Hände über seinen Kopf gestreckt beim Esstisch ankamen, der auf 2 massiven Beinen stand. Um eines dieser Beine band sie die Handschellen. Sie verliess nach einem kurzen Tritt auf sein Gesicht den Raum und kam mit einem Seil zurück. Dieses band sie um seine Füsse und zog es dann an die Wand des Raumes, an welcher ein Haken befestigt war. Sie spannte das Seil an, so wurde er richtig gestreckt, denn der Tisch war massiv und gab ob dieser Belastung keinen Zentimeter nach. Er lag nun nackt und wehrlos, aber doch bequemer vor ihr. Sie rückte das Sofa ein wenig zurecht und setzte sich auf das Sofa, dass nun gleich neben ihm stand. Sie setzte ihre Füsse auf sein Gesicht und liess sich nun auch von den Lederstiefeln die Sohle sauberlecken. Dieses mal liess ihn dies noch länger machen als bei den anderen paaren.

Dann stellte sie plötzlich eine Fuss auf seine weiterhin erigierten Penis und den anderen auf seinen Mund. Sie begann mit dem Fuss an seinem Penis zu reiben, tat dies sinnlich, langsam und weitgehend schmerzfrei. Den anderen Schuh leckte er ihr ganz automatisch weiter, während er immer geiler wurde.

Er war unglaublich erregt aber auch sehr nervös, weshalb der Orgasmus einige Zeit auf sich warten liess. Dies entging auch ihr nicht. Sie machte ihm aber keine Vorwürfe sondern schaute ihn fies grinsend an und sagte mit ihrem Blick: „Warte nur, das bekomme ich schon hin...“.

Sie holte sich die schwarz-pinken Jogging-Schuhe und legte ihm diese aufs Gesicht, wobei die Ferse der Sohle auf seinen Augen war. Da die Schuhe nicht auf seinem Gesicht festhielten, befestigte sie sie kurzerhand mit Klebeband an seinem Kopf. Er konnte dadurch so gut wie nichts mehr sehen. Sie nahm sich dann einen ihrer HighHeels und positionierte den Absatz in seinem Mund, verbunden mit dem Auftrag, diesen festzuhalten. Die weissen und die schwarzen Sneakers legte sie ihm auf die Brust und den Bauch, soweit dies neben dem Cokboard möglich war. Die Ballerinas auf seine Beine. Ihr anderes Paar Stiefel durfte er mit den Händen halten.

Jetzt war er unglaublich wehrlos und damit als Bondage- und Schuhfetischist im 7. Himmel. Eine geilere Position hätte er sich nicht vorstellen können. Sie setzte sich aufs Sofa und bearbeitete nun mit beiden Füssen, die immer noch in den Lederstiefeln steckte, seinen Penis zu bearbeiten. Sie rieb ihre Füsse am Penis, mal mit der Sohle, dann nahm sie denn Penis zwischen ihre Füsse, oder sie stand auf und rieb mit einer Sohle an seinem besten Stück.

Es ging in dieser Postion nun nicht mehr lange bis er kam, was er unglaublich genoss.

Sie putzte das Cockboard und nahm ihm nach und nach alle Schuhe vom Körper. Noch einmal stieg sie auf das Cockboard und spielte mit seinem Penis, einfach um zu zeigen das sie es kann und klar zu machen, dass sie nach wie vor die Chefin war. Sie liess ihn sie auch noch bitten, ihr erneut auf das Gesicht zu stehen. Er bat sie darum und sie erfüllte ihm den Wunsch. Dann löste sie seine Fesseln, die Leine und das Cockboard und er durfte sich saubermachen.

Als er aus dem Badezimmer zurückkahm sass sie auf dem Sofa. Er dankte ihr hinreichend und unterstrich dies mit einem weiteren Fusskuss, ehe er ihr den vorher vereinbarenden Tribut zu Füssen legte. Sie führte ihn zur Tür. Dort kassierte er einen letzten, sanften Tritt in die Eier, küsste ausgiebig nochmal ihre Lederstiefel, zum Ende sogar noch einmal auf die Sohlen und verabschiedete sich dann endgültig.

Er war unglaublich befriedigt, genau so hatte er sich das Treffen vorgestellt und das Erlebte war noch besser als seine Fantasie. Er wusste dass er seine Göttin heute nicht zum letzten mal besucht hatte.


RE: Leck meine Schuhe, Sklave! - MB.SL500 - 12.09.2017 12:23

Bärenstark geschrieben! Guru


RE: Leck meine Schuhe, Sklave! - philu - 12.09.2017 21:53

Kann ich mich nur anschliessen wirklich gut geschrieben.


RE: Leck meine Schuhe, Sklave! - tramplenerd - 13.09.2017 08:30

Danke für das positive Feedback!


RE: Leck meine Schuhe, Sklave! - Joey - 15.09.2017 17:22

Echt stark - man fühlt richtig mit!!!