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Die dollen Zwei (Tretgeschichte) - Druckversion

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Die dollen Zwei (Tretgeschichte) - stampf - 04.12.2007 17:23

pfundig".

Madeleine und ich zogen uns also erst einmal ins Gästezimmer zurück. Madeleine machte ihren Pferdeschwanz auf (sie hat schließlich so schöne lange Haare), und wir zogen uns erst einmal frische Strümpfe an. Nach unserem intensiven Orgasmustreten war das nämlich wirklich sinnvoll. Wir trugen nun beide schwarze Nylons. Dann fiel Madeleine ein: "Ach Mensch, ich wollte doch Sabine anrufen. Sie hat doch heute Robbie zu Gast gehabt. Ich will mal fragen, wie es gewesen ist." Sie holte ihr Handy heraus und wählte. Was ich hörte, war Folgendes: "Ja, Bienchen, wie geht's denn? ... Ja, bei uns ist alles okay ... Ja, sehr nett. Ein bisschen anstrengend, aber schön ... Ja, zum Orgasmus getreten haben wir sie auch schon ... Waaas? ... Na ja, das ist typisch für ihn ... Zieh dir weiße Socken an, das wirkt bei ihm Wunder ... Nein, ich verscheißere dich nicht - ich kenne ihn ja länger als du ... Penistrampling mit weißen Socken, und das Thema ist in spätestens fünfzehn Minuten durch. Tschühüüüß, macht´s gut ..." Dann erklärte sie mir erst einmal, was Sabine berichtet hat: "Sabine hat gesagt, sie würde Robbies Eier und Pimmel seit geschlagenen sechs Stunden treten, stampfen und trampeln wie bekloppt. Sie hat schon alle Strümpfe, Schuhe und Stiefel durchprobiert, er findet es wunderbar, aber kommen kommt er nicht." Wir lachten beide. Ich meinte: "Und ich hatte gedacht, unsere Theresa sei ein schwerer Fall. Sag mal, du meinst, das mit den weißen Socken hilft?" Madeleine kicherte: "Nein. Aber ich stelle mir vor, wie sie nun auch noch stundenlang mit ihren weißbesockten Füßen wütend auf seinem Sack herumtrampelt und er es wieder mal toll findet." - "Du Bööööse!" - "Ich mag den kleinen Kerl nun mal und bin glücklich, wenn ER glücklich ist."

Dann fiel ihr auch noch ein: "Ach ja. Ich wollte mir ja meine neuen Overkneestiefel anziehen. Die kennst du noch gar nicht." Sie ging zu ihrer Reisetasche und holte ein Paar schwarze Schaftlederstiefel heraus. Besonders auffällig waren die kleinen, aber sehr gefährlichen Absätze. He, Augenblick, die Stiefel kamen mir aber sehr bekannt vor. Ich ärgerte mich: "Mir scheint, ich bin nicht die einzige, die von Lady Satine geklaut hat. Das sind doch die Overkneestiefel, die sie auf den Motorradfotos trägt." Madeleine war ganz leicht sauer: "Ich habe nicht geklaut, ich habe mich anregen lassen. Schließlich sind das nicht dieselben Stiefel, sondern die gleichen. Die habe ich im Geschäft von Tante Milo gekauft. Habe Rabatt bekommen." Inzwischen hatte sie sich die Stiefel auch angezogen und schwärmte: "Das ist ganz dünnes Leder. Nicht wirklich etwas für den Winter, aber beim Treten mit diesen Stiefelchen habe ich fast genauso viel Gefühl in den Füßen wie barfuß. Hach!" Sie wollte mich reizen, aber da hatte sie sich einen schlechten Zeitpunkt ausgesucht. Ich schmunzelte: "Meine neuen Overkneestiefel hast du übrigens auch noch nicht gesehen." Ich ging zu MEINER Reisetasche und holte ein Paar WEIßE Schaftlederstiefel heraus. Keine besonders ungewöhnlichen Absätze, aber besonders hohe Schäfte. Madeleine schmollte ganz leicht, und ich fragte sie: "Was meinst du, wo ICH DIE her habe?" Sie schmollte weiter und sagte: "Von Beate Uhse." Das fand ich nicht witzig: "Na, dann hätten die aber andere Hacken." Fand Madeleine nicht: "Nicht unbedingt. Wenn du damit in Sankt Pauli spazierengehst, hält sofort einer an und fragt: 'Wie viel?'" Das fand ich jetzt sehr frech: "Quatsch. Nee, nix Uhse. Die Stiefel habe ich aus dem Schuhgeschäft deiner Tante Milo. Nein, kein Rabatt. Viel besser - Winterschlussverkauf. Manchmal lohnt es sich, Schuhe auf Vorrat zu kaufen. Tja". Als ich mir die weißen Overkneestiefel anzog ("Oh, wie gut die sich anfühlen!"), konnte ich nicht wirklich verstehen, was Madeleine in ihren nicht vorhandenen Bart murmelte, aber ich hätte schwören können, dass es ein bisschen wie "blöde Kuh" klang. Aber ich hatte keine Lust, wegen zwei Paar völlig gleichwertiger Schaftlederstiefel mich mit meiner inzwischen besten Freundin zu zanken.

Sag mal, Madeleine, willst du nicht weitererzählen? Ich werde langsam müde.


MADELEINE:

Ich dachte schon, ich komme gar nicht mehr dran. Und 'blöde Kuh' habe ich bestimmt nicht gesagt.

KATJA:

Ja, dann halt 'DUMME Kuh'.

MADELEINE:

Na gut, das könnte sein. Wir fläzten uns auf dem Gästebett und machten ein bisschen den Fernseher an und zappten uns so durch. Auf SAT1 liefen 'Die dreisten Drei', da guckten wir eine Weile zu. Dabei fiel mir ein: "Du, wenn die sich 'Die dreisten Drei' nennen, dann könnten wir beide uns ja 'Die dollen Zwei' nennen." Katja war das ziemlich egal: "Hmm. Ja. Meinetwegen. Dann hat Stampf wenigstens einen Titel für unseren Bericht, wenn er ihn ins Forum stellt."

Wir diskutierten das nicht weiter aus, denn in diesem Augenblick kam Dieter ins Zimmer: Er sagte: "Griaßts eich: Ooooh ... die Mottleeen hot jo richtig pfundige longe Hoore. Und,jo mei, was hobt's ihr denn plötzlich fir zwoa ssaubere Krachlederne on?" Wir kicherten, und ich erklärte ihm: "Das sind keine Krachledernen, sondern Glattlederne. Oder Schaftlederne. Es sind Overkneestiefel. Auf Deutsch: 'Überkniestiefel'', und in deiner Sprache: 'Ganzhaxenschuh'. Damit können wir unheimlich gut in Geschlechtsteile treten." Katja lachte, und Dieter freute sich: "Jo mei, ssupa. Theresa braucht noch a bisserl Zeit zur Rrrrree-gee-nee-rrrie-rrrunck, aber i könnt scho wieda a ordentlichs Tretinck vertragen."

Allzeit bereit, soll es in der DDR geheißen haben. Da kommen wir zwar nicht her, aber der Wahlspruch ist gut. Wir standen auf, und Katja sagte, Dieter soll sich doch mal auf den Boden setzen, die Beine weit spreizen und seinen Penis 'ausrollen': Das mit dem Ausrollen fiel Dieter nicht schwer, denn sein Pimmel war schon wieder gut in Form. Katja stand rechts von Dieter, ich links. Wie der Penis uns so zu Füßen lag, sagte Katja: "Du, Madeleine. Ich habe mir doch vor einem halben Jahr das Rauchen abgewöhnt." Ich wunderte mich und meinte: "So. Ich wusste ja noch nicht einmal, dass du es dir jemals ANgewöhnt hattest." Katja guckte mich säuerlich an: "Aus dir wird nie 'ne Schauspielerin. Also: Ich habe mir das Rauchen abgewöhnt und jede brennende Zigarette ist für mich eine Gefahr, rückfällig zu werden, und das da unten ist eine brennende Zigarette." Dieter lachte über unseren kurzen Disput. Aber nicht lange. Ich begriff schließlich und sagte: "Ach so, Katja. Du bittest mich darum, dass ich die achtlos auf die Straße geworfene brennende Zigarette vorsichtshalber austrete." - "So ist es, meine Verehrteste." Ich setzte meinen linken Overkneestiefel auf Dieters Pimmel und trat darauf herum, als würde ich wirklich gewissenhaft eine Zigarette austreten. Dieter rollte mit den Augen und sagte: "Uuui." Ich zog meinen Fuß zurück, und Katja tat so, als würde sie staunen: "Oh, die ist ja noch gar nicht aus. Moment, ich mache das mal." Jetzt trat SIE auf Dieters 'Zigarette' herum. "Hulla", sagte er. Jetzt staunte ich wieder: "Na, die brennt ja immer noch. Unglaublich." Und jetzt trat ich wieder auf seinen Pimmel. "Umpf", kommentierte er dies. Die Zigarette wollte einfach nicht ausgehen, und wir traten weiter drauf. Dieter konnte sich erinnern: "Sowas hob i im Tremplinckforum von Mistress Döstiny g'ssehn. Do san so Fideoklipps von so a fettem Franzmann, wo sich a imma so auf den kleinen Freind trreten lassen tuat." - "Enchantée", sagte Katja, "ja, aus dem Internet kann man sich coole Sachen runterladen. Erotische Fetischgeschichten zum Beispiel." Wir traten mit unseren Schaftlederstiefeln inzwischen immer schneller und härter auf Dieters Ding da. Er sagte inzwischen auch nicht mehr viel. Dann begannen wir, den Begriff vom Zigarettenaustreten etwas weiter auszulegen und traten seinen Pimmel so, als würden wir ihn uns gegenseitig zukicken. Ich trat ihn in Katjas Richtung, sie ihn in meine. Dann stampften wir wieder heftig auf den Penis ein. Ich stampfte kräftig (Dieter sagte: "Jo!"), Katja stampfte kräftiger (Dieter sagte: "Joo!"), ich stampfte noch kräftiger (Dieter sagte: "Jooo!"), Katja stampfte noch mal kräftiger (Dieter sagte: "Joooo!"), ich stampfte jetzt richtig kräftig (Dieter sagte: "Jooooooo!"), Katja stampfte total kräftig (Dieter sagte: "Aufhör'n!") .

"Wie - Aufhören?", fragte ich verwundert. "Hast du plötzlich keine richtige Lust mehr?" Das wies er weit von sich: "Doch, hob i. Ober wirds eich zwei diese Stellung net selba longsom longweilig?" Na, mit uns kann man ja verhandeln. Katja befahl ihm: "Leg dich mal auf den Rücken. Der von dir angesprochene korpulente Franzose lässt doch die Frauen auch gerne beidfüßig auf seinen Genitalien herumtrampeln. Madeleine, stell dich mit deinen Bordsteinschwalbenstiefeln doch mal auf sein Vergnügungszentrum!" Ich seufzte und erklärte Dieter: "Das sind übrigens KEINE Bordsteinschwalbenstiefel. Aber dir zuliebe werde ich dir trotzdem mit ihnen auf den Klöten herumtrampeln." "Auf den WOS?", fragte er noch, aber da stand ich schon in seinem 'Genitalbereich'. Katja hielt mich und mahnte mich: "Trampele schnell, kräftig, brutal, rücksichtslos und mit Gefühl." Pah - für mich kein Widerspruch. Ich trat mit meinen schwarzen Schaftlederstiefeln auf seinen drei erogenen Teilen herum, dass es für uns alle drei eine große Freude war. Das meine ich ernst! So nach fünf Minuten stieg ich rückwärts von ihm herunter, und er meinte: "Jo mei, wos worn denn dös fiar gemeingefährliche Obsätze?" Ach ja, die kleinen, aber spitzen Absätze an meinen Stiefeln. Die kann man schon mal vergessen, wenn man nicht gerade mit ihnen 'getrampelt wird'. Jetzt stieg Katja auf seinen Sack und trampelte mit ihren Lederstiefeln (fast) genauso geil darauf herum wie ich zuvor. Als sie wieder von ihm heruntergestiegen war, stöhnte er noch eine Weile: "Ihr trompelts beide gleich guat. Nur ist die Kotja noch mindstens zehn Kilo schwera als wia die Mottleeen. Und dös wui wos heißen." Für diese Frechheit, auf die wir übrigens gehofft hatten, trat ihm Katja mit ihren weißen Overkneestiefeln erst zehnmal voll ins Gesicht, und dann verpasste sie ihm zwanzig saftige Ohrfeigen (also, sie trat ihm mit den Schaftlederstiefeln in sein rechtes Ohr), während ich auf seinen Bauch gesprungen war und ihm beim Bauchtrampling mit meinen bösen Absätzen ein paar zusätzliche Muttermale machte. "Madeln, ihr sseids ja vogelwuid", beschwerte er sich, was wir aber als Lob empfanden.

Eigentlich wollten wir uns mit solchen nebensächlichen Körperteilen ja gar nicht mehr aufhalten. Katja sagte: "Der Dieter stellt sich jetzt mal hin. Ja, richtig hinstellen, auf deine Füße! So, wundert euch nicht! Ich lege mich jetzt selbst mal auf den Fußboden. Madeleine, halt ihn gut fest, sonst fällt er noch auf mich drauf. " Sie legte sich tatsächlich auf den Rücken vor ihn hin, und ihr ahnt bestimmt schon, warum: Sie trat ihm jetzt von dort unten mit ihren Stiefeln in die Eier. Das bereitete mir einige Mühe, denn es war nicht einfach, ihn festzuhalten. Zum Glück bin ich Volleyballerin und habe ganz schöne Muskeln auch in den Armen und schaffte das. Katja trat ihn so dreißigmal. Als sie wieder aufgestanden war, ließ ich ihn los. Er fiel allerdings lediglich auf die Knie. Cool - das machte mir jetzt wieder Lust auf Eierkicks. Ich bat Katja, sich hinter ihn zu stellen und seine Arme festzuhalten. Ich wollte ihm auch noch mal richtig mit Lederstiefeln in die Eier treten. Sehr schön. Ich nahm Anlauf und trat seinen Sack hart mit der Stiefelspitze. Er verrenkte sich, aber Katja hat noch mehr Kraft in den Armen als ich (und außerdem ist sie ja schwerer, hi hi). Ich nahm nochmal Anlauf und trat ihm schwer mit dem Stiefelspann in seine Eier. Ich trat sein Geschlechtsteil weiter - sechzigmal. Dann sagte Katja: "Lass mich ihm mal von hinten in die Eier treten. Halt ihn mal fest, Madeleine. Dieter, mach die Beine noch etwas breiter! Ich trete auch sechzigmal." Na ja, so konnte ich zwar nicht gut hingucken, aber den Geräuschen und seinem Zucken nach zu urteilen machte sie ihre Sache gut, und ihre gestiefelten Füße trafen sein Gehänge peinlich genau und mit 'Schmackes'. (Meine Mutter kommt aus dem Ruhrgebiet, und da sagt man 'Schmackes'.)

Ich ließ ihn los, und diesmal fiel er wirklich um. Er blieb auf der Seite liegen, aber ich bat ihn, sich auf den Rücken zu legen, und damit er das besser verstand, trat ich ihm dafür noch mal ins Gesicht und in den Magen. Mit Höflichkeit und guten Argumenten komme ich immer ans Ziel. Ich stand jetzt zu seiner Rechten und Katja zu seiner Linken, und ich sagte zu Katja: "Schade. Eigentlich wollte ich ihm jetzt noch ein bisschen die Eier stampfen, aber er hält die sich gerade mit seinen Händen, und da macht das nicht so viel Spaß." - "Ach, bei sowas helfen psychologische Tricks", argumentierte Katja. Ihr 'psychologischer Trick' bestand darin, sich so hinzustellen, dass sich ihre rechte Stiefelspitze in seine linke Gesichtshälfte bohrte, und ihm mit ihrem linken Stiefel hart auf den Hals zu treten, und sie sagte ihm streng: "Wenn du deine Hände nicht von deinem Geschlechtsteil nimmst, werden die gleich vier Schaftlederstiefel den Kopf zertreten. Obwohl: Vor den Stiefeln an sich müsstest du nicht so viel Angst haben wie vor unseren Füßen darin. Hö hö." Gut, ihre Drohung war vielleicht ein klein wenig übertrieben, aber sie half. Dieter nahm seine Hände da unten weg, und ich sagte: "Cool. Ich lasse jetzt solange meine Stiefel auf dein Gebammel sausen, bis es ausläuft." Ich trat mit dem rechten Stiefel auf ihn, und er jaulte richtig vor Schmerzen. Dann trat ich ihm mit dem linken, und er jaulte wieder. Ich habe ihm noch ein gutes Dutzend mal so mit meinen Overkneestiefeln tierisch auf seinen Hodensack getreten, aber er lief nicht aus, sondern Dieter jammerte laut: "Madeln, i hob eich beide jo furchtbor liab. Ihr sseids jo noch brutoler als wie die Tiehnetschermadeln vom Taekwondoverein in Gormisch-Portenkirchen, und die worn nur borfuß. I liab eich wiaklich fiar eire Grausamkeit, ober sooo konn i beim besten Willen net kimma."

Äh ... tja. Katja und ich guckten einander betreten an. (Obwohl wir uns selbst ja niemals treten lassen würden. Kleines Wortspiel also - witzig, oder?) Ich gab zu: "Also, in den letzten Minuten hatte ich ja auch das Gefühl, dass Katja und ich wirklich etwas übertreiben mit der Gewalt. Das sind wahrscheinlich die schicken Overknee-Lederstiefel, die uns so dominant gemacht haben. Kann ich dich mit einem gefühlvollen Bootjob versöhnen?" - "Mit a wos?" Katja erklärte ihm: "Bootjob. Sowas wie ein Footjob, aber mit Stiefeln. Das heißt, sie will dir solange mit ihren Stiefeln ganz zärtlich auf den Genitalien herumtreten, bis du kimm ... kommst." - "Genau", nickte ich mit einem betont süßen Lächeln auf den Lippen. Dieter schien kurz zu überlegen und meinte dann: "Oanverstonden. Schlimma konns eh net mehr werden." Ich antwortete: "Sehr gut. Dann leg dich bitte mal seitlich hier vors Gästebett." Er gehorchte und legte sich so hin, dass das Bett rechts von ihm war. Rechts oder links, das war mir egal. Ich bin ziemlich unpolitisch.

Ich setzte mich in Höhe seiner 'Dinger' auf das Bett, setzte behutsam meine süßen gestiefelten Killerfüße (hi hi hi) auf sein geschwollenes und dunkel gewordenes Geschlechtsorgan und begann, zart darauf herumzutreten. Nach ein paar Augenblicken gab er wieder Geräusche von sich. Aber diesmal jaulte er nicht wie ein Hund, sondern schnurrte wie ein Kater. Das war, was ich wollte. Mit dem linken Fuß bog ich seinen Penis auf seinen Bauch und trat auf den Pimmel drauf, und den rechten Fuß presste ich auf seine Eier. Ab und zu ließ ich den Penis sich mal aufrichten (ging plötzlich wie von selbst, wenn ich den Fuß wegnahm) und rieb ihn dann mit den Innenseiten meiner Stiefel. Aber nie allzu lang: Dann trat ich ihn wieder um und begrub ihn unter meinen Sohlen. Ich trat Dieters Pimmel und Eier und trampelte sie und knetete sie (obwohl das mit dem Kneten barfuß oder in Strümpfen ja noch besser geht), und Katja guckte angeregt zu.

KATJA:

Stimmt schon. Ich bin ja auch gut im Orgasmustreten. Aber was zarte Bootjobs angeht, ist Madeleine einfach viel besser.

MADELEINE:

Wir beide können es ja noch mal trainieren, wenn Moritz wieder da ist. Ich zeige dir meine Stiefeldrauftretgeheimnisse. Ich trat weiter auf Dieters Kullerchen und Pimmelchen herum. Ich hätte ihn schon längst kommen lassen können, aber ich verzögerte den Moment etwas, denn er genoss ja jeden Sekundenbruchteil. Plötzlich ging die Tür auf und Theresa kniete im Zimmer. Sie sah ihren Dieter und mich und sagte: "Oh, wos fia a geils Spui. Und Ihr hobts jo plötzlich noch scheenere Stiefeln on. In Bayern nennt mon die 'Gonzhoxenschuh'. Und wer spuit mit mir?" Katja, die mit angezogenen Beinen auf dem Fußboden gesessen und mir bei meiner Stiefelarbeit zugesehen hatte, sprang auf, packte Theresa an einem ihrer rotblonden Zöpfe und sagte: "Küss mir den Stiefel. Du darfst dir auch aussuchen, welchen." Theresa entschied sich für den linken. Um den Kuss zu verlängern, trat ihr Katja mit dem anderen Stiefel auf den Kopf und blieb so stehen. Sah gut aus. Ich guckte zwar hin, trat Dieter aber weiter mit meinen schwarzen Schaftlederstiefeln auf seinem Sack herum. Katja ließ Theresa wieder los, aber als die sich aufgerichtet hatte, sagte Katja: "Ich bin jetzt deine neue große Schwester und muss dir aus erzieherischen Gründen mit meinen weißen Overknee-Glattlederstiefeln leider ganz schön viel und doll in die Muschi treten." Hi hi hi ... sie hatte aus freien Stücken das Wort 'Muschi' benutzt. Katja hielt Theresa am Zopf und konnte sie so stabil halten und ihr trotzdem ziemlich fiese Stiefeltritte in die Möse versetzen. "He", beschwerte ich mich, nachdem Katja Theresa bestimmt schon fünfzigmal zwischen die Beine getreten hatte, "lass mir auch noch etwas übrig." Ich hatte längst den Eindruck, dass Katja Theresa noch lieber in die Vagina trat als ich. Das kam mir komisch vor. Katja meckerte: "Werde du erst mal mit deinem Bootjob fertig." - "Das ist kein Problem", sagte ich triumphierend und nahm den Stiefel von Dieters von mir heruntergetretenem Pimmel. Das Ding schnellte nach oben und: Wutsch. "Die wahre Treterin ist immer Herrin der Kontrolle. Na ja - meistens." Mit einem Tempotaschentuch putzte ich mir meine Stiefel.

Katja ließ Theresa einfach fallen, und die blieb auf ihrer linken Seite liegen. Ich stand auf ("Oh, tschuldige Dieter - dieser eine Tritt auf deinen Penis war jetzt wirklich nur ein Versehen") und trat an die beiden heran. "Soll ich dich auch noch mal zum Orgasmus treten, Theresa?" - "Jo, bitte gern." - "Ich habe mir extra für euch schwarze Overkneestiefel mitgebracht. Wenn du möchtest, trete ich ganz zart auf deinem Unterleib herum. So ähnlich, wie ich Dieter gerade zum Orgasmus getreten habe." Theresa dachte kurz nach und meinte: "Naa, i glaab, die harte Tour geht jetzt auch. Tritt mir brutal in die Muschi." Ich freute mich: "Na gut. Einverstanden." Ich verlor keine weitere Zeit und fing an, sie mit schnellen, heftigen Fußtritten in ihr 'Primärgeschlechtsteil' zu traktieren. Ich trat ihre Vagina mit meinen schicken schwarzen Schaftlederstiefeln und trat sie und trat sie und trat sie, aber obwohl ich in diesen 'Dünnlederstiefeln' fast so viel Gefühl hatte, als würde ich barfuß oder in Strümpfen oder Socken treten, und ich ihr gewaltig in die Möse trat und trat und trat, hatte ich sie auch noch nach zehn Minuten noch nicht zum Orgasmus getreten. Ich hielt kurz an. "Doch zu brutal für einen Orgasmus?", fragte ich sie besorgt. Das fand sie nicht: "Naa, überhaupts net. Ober es geht vielleicht bessa, wenn mir noch a andere Frau gegen den Busen trrritt." Ich drehte mich kurz nach Katja um und entdeckte sie, wie sie mit ihren weißen Lederstiefeln gerade auf Dieters Geschlechtsteil herumtrampelte. "Wie? Kann er etwa schon wieder?", fragte ich sie verdutzt. Sie meinte: "Keine Ahnung. Ich glaube nicht. Aber er hat nicht mehr die Kraft, sich gegen meine Füße zu wehren." Ich meinte streng: "Dann lass ihn erst mal wieder zu Kräften kommen. Du kannst mir hier beim Orgasmustreten von Theresa helfen. Ihre Titten brauchen deine Nuttenstiefel. Meine Bordsteinschwalbenstiefeltritte in ihre Muschi reichen nicht aus." Katja eilte mir beherzt zur Hilfe, holte aus und trat auf Theresa ein. Ich sah ein Weilchen zu, wie sie Theresas große Brüste mit Stiefeltritten bearbeitete, und dann trat ich mit meinen Stiefeln Theresa weiter in den Unterleib. Zwischendurch kam mir mal ein ganz böser Gedanke. Ich fragte Theresa: "Sag mal, wollt ihr eigentlich kinderlos bleiben?" Sie antwortete: "Jo, wieso?", und ich sagte zu Katja: "Zum Glück." Katja grinste. Mit unseren erotisierenden Schaftlederstiefeln traten wir Theresas Geschlechtsteile und traten sie und traten sie und traten sie, und da wir sie so lustvoll traten, wie wir konnten, hatten wir Theresa nach weiteren fünf Minuten tatsächlich wieder zum Orgasmus getreten. Glücklich rollte sich Theresa auf den Rücken, und wir gratulierten ihr.

"Und was machen wir jetzt?", fragte ich in die Runde. "Keine Ahnung", sagte Katja, "aber ich ziehe mir erst mal diese Beate-Uhse-Stiefel aus." Das konnte ich nur unterstützen: "Oh ja, ich mir meine Overkneestiefel auch. Die sind aber wirklich nicht von Beate Uhse." Als wir wieder den Fußboden unter unseren benylonten Fußsohlen spürten, fanden wir das wirklich sehr angenehm. Dieter schlug uns vor: "Bevor ihr eich auf die Ssockn mocht - im Kühlschronk hamma a poor scheene Ssalaterl fia eich. Stärkts eich, wenn ihr wuit. Olles von Theresa heit frisch zuberreitet." Oh, das fanden wir herrlich. Wir ließen unsere beiden Gastgeber kurz mit ihren Geschlechtsteilschmerzen allein und machten uns auf unseren leisen schwarzen Strumpfsohlen auf den Weg in die Küche. Da standen wirklich zwei wunderbare und großzügige Portionen für uns bereit. Es schmeckte großartig. Das muss man Theresa lassen: Sie kann hervorragend kochen. Und nicht zu vergessen: Sie verträgt endloses Treten.


KATJA:

Ja, das können wir gar nicht genug betonen. Ich war auch positiv überrascht, wie lange wir Theresa jetzt mit unseren Füßen bereits Schmerzen zugefügt hatten. Aber Dieter dürfen wir hier auch nicht vergessen, auch der hatte sich eindrucksvoll von uns 'in sein Geschlecht' treten lassen. Er hatte zwar zwischendurch gemurrt (dafür ist er ja auch Bayer), aber er hatte noch nicht das weiß-blaue Handtuch geworfen.

Als wir nach dem Essen zurück ins Gästezimmer gingen, wollten wir eigentlich schon unsere Sachen zusammenpacken und uns verabschieden. Aber wir wurden überrascht: Dieter und Theresa saßen beide breitbeinig auf dem Fußboden, und Dieter erklärte: "Mir hätten noch Lust, nochmol zu kimma. Wuits ihr fia uns net nochmol dera Spogot probiera?" Madeleine und ich, wir guckten uns verdutzt an, giggelten und sagten fast gleichzeitig: "Warum nicht?" Ich wollte Dieters Hodensack übernehmen. Madeleine wollte sich sowieso um Theresas Vagina kümmern. Madeleine schränkte aber ein: "Ich kann diesen Spagat nicht so gut, Theresa. Ich werde mich mit dem linken Bein hinknien und dir dann mit dem rechten Fuß in die Muschi treten. Einverstanden, Theresa? Ja oder Ja?" - "Jo mei, freili."

Aber zu dieser Übung gehört noch eine Vorbereitung, die zwar nicht wirklich sein muss, aber es für alle Beteiligten noch um so aufregender macht. Wir zwei Treterinnen stellten uns zwischen die gespreizten Beine unseres jeweiligen Opfers und traten ihm mit den Füßen in den schwarzen Nylonstrümpfen erst noch einmal fünfzigmal in den Unterleib. Ich benutzte bei Dieter diesmal mehr die Fußspitzen, Madeleine trat Theresa vorwiegend mit dem Spann. Als wir damit durch waren, presste ich wieder meinen rechten Fuß auf seinen Hodensack und machte mit dem linken Fuß den berühmten Ausfallschritt nach hinten. Ich kam mit dem Oberkörper dabei so weit nach unten, dass Dieter nicht weit hoch gucken musste, um in mein Gesicht zu sehen. Dieser lang anhaltende Fußtritt bereitete ihm sichtlich großes Vergnügen. Er guckte immer abwechselnd in mein freundliches Gesicht und auf meinen ihm ins Geschlechtsteil tretenden Fuß, als wollte er sichergehen, dass die beiden Körperteile zur selben Frau gehörten. Es war für ihn genauso wie für mich nur eine Frage der Zeit, bis er (mal wieder!) kommen würde.

Während mein Opfer und ich uns erotisiert anschwiegen, unterhielt sich Madeleine leise mit Theresa. Madeleine, was gab es zu bereden?


MADELEINE:

Na, erst nochmal zurück. Nach meinen Spanntritten in Theresas Unterleib setzte ich meinen rechten Fuß auf dem grünen Teppichboden zwischen ihren Beinen ab und kniete mich mit dem linken Bein hin. Mit dem rechten Fuß trat ich nun in ihre Vagina, blieb so stehen und presste. Das tat ihr bestimmt wieder weh, aber nicht so sehr wie meine Fußtritte mit den Lederstiefeln vorher. Theresa schaute mir zwar auch auf meinen sie sehr intim tretenden schwarzbestrumpften Fuß, mit dem ich gefühlvoll an ihr herumspielte, aber sie guckte mir auch ins Gesicht und fand: "Mit den longen Hooren siehst fei a ssupa aus." Ich kicherte verlegen und bedankte mich. Sie fügte hinzu: "Mit Pferdeschwonz wirkst holt noch a bisserl dominonter." Da könnte sie sogar Recht gehabt haben, aber ich argumentierte: "Ausschlaggebend ist ja nicht, ob ich mir mein Haar zusammenbinde oder offen trage, sondern, wie erotisch ich mit Füßen treten kann. Und das kann ich doch wohl phantastisch, oder?" - "Jo mei, dös tust ober wirklich."

Wir spielten immer noch unser erotisches Tretspiel, aber ich machte ihr nun einen Vorschlag, über den ich schon seit dem Imbiss nachdachte: "Sag mal, Theresa, hast du Interesse, meine Privatsklavin zu werden?" Sie war überrascht und fragte mich: "Jo, ober was muss i denn do mochen?" Ich erklärte ihr: "Im Grunde nichts anderes als hier. Du kommst zu mir ins Studentenwohnheim, wenn wir beide Zeit haben. Dort werde ich alle möglichen Tret- und Trampeltechniken an dir trainieren. Ich werde dich barfuß, mit besockten oder bestrumpften Füßen treten, aber auch Turnschuhe, Sandalen, Pumps und Stiefel an und auf dir ausprobieren. Training ist wichtig für mich." Theresa freute sich sehr ("Pfundig!"), aber schränkte auch ein: "Wenn mei Diater nix dogegn hot." Katja, die Dieter gerade zum Orgasmus trat, versicherte ihr: "Der Dieter hat nichts dagegen, weil er weiß, dass ich ihm sonst seine Eier und den Penis nicht nur AUStrete, sondern sogar ABtrete." Dafür hat sich Theresa bei Katja bedankt. Sie hat sich echt bei ihr dafür bedankt! Total witzig, wenn Menschen keinen Scherz durchschauen.

Ich musste ihr aber noch unbedingt etwas klar machen: "Theresa. Wir wissen, dass du bisexuell bist, und mir ist klar, dass du dich heute ein bisschen in mich verliebt hast. Aber ich bin nur heterosexuell, und ich bin Fußdomina. Meine Tretsklavin wird von mir nicht geknuddelt und geschmust werden, sondern ich werde nur ihre Peinigerin sein. Ich werde deinen Arsch grün und blau treten, ich werde dir auf dem Gesicht herumtrampeln, bis du Sterne siehst, ich werde dir in den Magen treten, bis dir schlecht wird, ich werde dir deine großen Brüste platt trampeln, ich werde dir in die Muschi treten, dass du denkst, dass du nie wieder aufstehen kannst, und was weiß ich noch alles. Es geht wirklich nur ums Treten. Treten, Treten, Treten und nichts als Treten. Einverstanden?" - "Jo, wos onderes will i jo gor net von dir." Ich lächelte: "Gut. Dann bis übernächsten Montag um 15.00 Uhr bei mir in meiner Studentinnenbude. Ich werde dich treten, wie es mir gefällt, denn es wird keine Zeugen geben."

Katja, wie lief es eigentlich bei dir?


KATJA:

Ach, die Frage müsste eigentlich sein, wie es bei Dieter lief. Na ja, je mehr ich mit meinem Fuß auf seinem Geschlechtsteil herumwackelte, desto heißer wurde ihm. Ich überlegte, ob mir das schon reichen würde, und ich entschied: "Nö." Deswegen stand ich einfach auf. Er war völlig konsterniert, aber ich konnte ihn beruhigen. "Leg dich auf den Rücken!", befahl ich ihm. Das tat er sofort. Ich stellte mich mit dem rechten Fuß auf sein Geschlechtsteil und zog den linken Fuß an, sodass ich mit einem Fuß auf seinem Hodensack stand. Madeleine nennt das ja 'Flamingo'. So blieb ich aber nur eine gute Minute auf ihm stehen. Dann ging ich dazu über, mit meinen Füßen auf seinem Penis und seinen Hoden noch einmal so richtig schon herumzutrampeln. Ich drehte mich dabei richtig im Kreis. Ab und zu überprüfte ich mal, wie weit er mit dem Orgasmus war. Und nach ungefähr fünf Minuten hatte ich erstens das Gefühl an meinen Füßen und zweitens den Beweis an meinen schwarzen Nylonstrümpfen, dass ich Dieter zum zweiten Mal zum Samenerguss getreten hatte. (Einer seiner drei Höhepunkte war ja der Verdienst von Madeleine und ihren schwarzen Overkneestiefeln gewesen.) Dieter war völlig fertig und kroch aus dem Gästezimmer ins Schlafzimmer, weil er sich dort für die nächsten 48 Stunden erholen wollte.


MADELEINE:

Aber Theresa war wirklich ein schwererer Fall. Ich trat ihr noch immer sehr gefühlvoll auf ihrer Muschi herum, aber weder mein geschmeidiger Fuß noch der Anblick des Schauspiels, das uns Katja gerade geboten hatte, hatten bei Theresa zum Höhepunkt geführt. Deswegen überlegte ich mir etwas, und ich sagte zu Katja: "Kannst du mir bitte noch einmal zur Hand gehen? Oder besser gesagt: zum Fuß gehen?" - "Klar doch", antwortete sie fröhlich und wollte wissen: "Soll ich wieder ihre Brüste treten?" Ich verneinte: "Nein. Ich möchte dich nur bitten, ihr mit einem Fuß in den Bauch zu treten, damit sie nicht vor mir fliehen kann. Aber zieh dir Stiefel an, deine Strümpfe sind eingesaut, das will ich nicht sehen." Katja gehorchte mir aufs Wort. In meiner Position trat ich Theresa noch solange in die Muschi, bis Katja bei uns war. Was ich vorbereitete, war nun wirklich der letzte Akt für diese Nacht. Ich ließ von Theresa ab. Sie musste sich auf den Rücken legen, und Katja trat ihr von rechts in den Bauch. Katja hatte sich übrigens wieder für ihre dunkelbraunen Cowboystiefel entschieden. Ich selbst zog mir jetzt meine schwarzen Overkneestiefel wieder an.


KATJA:

Ich selbst hatte in den letzten Sekunden richtig Angst vor Madeleine bekommen. Sie war sehr ernst geworden, seitdem sie Theresa zu ihrer persönlichen Sklavin erklärt hatte. Den ganzen Abend war Madeleine gewesen, so wie ich sie eigentlich kenne: Immer fröhlich und gutgelaunt und fast immer ein Lächeln auf den Lippen. Jetzt guckte sie sehr ernst und streng, und dann band sie sich auch ihren Pferdeschwanz wieder. "Damit findet mich die unwürdige Sklavin da unten dominanter", erklärte sie. Dann stellte sie sich zwischen Theresas Beine: "Ich werde dem Stück Dreck dort unten jetzt noch zehn Minuten ohne Rücksicht auf Verluste mit meinen schwarzen Schaftlederstiefeln auf der Möse herumtrampeln." Sie trat auf Theresas Vagina, und sie trampelte mit ihren Lederstiefeln mit den gefährlichen kleinen Absätzen so kalt auf Theresas Unterleib herum wie eine russische Soldatin. Ich hatte jetzt wirklich selber Angst vor Madeleine!

Madeleine guckte beim Vaginatrampling tatsächlich auf die Uhr und beendete die Übung exakt nach zehn Minuten. Theresa schien von ihr mit den Stiefeln auch nicht zum Orgasmus getrampelt worden zu sein. Madeleine stellte sich nun hinter Theresas Kopf und drückte ihr den rechten Stiefel ins Gesicht. "Küssen!", befahl sie. Das versuchte Theresa auch, aber Madeleine zog den Fuß sofort wieder weg - und sagte: "War doch nur Spaß!" Ich guckte verdutzt in Madeleines Gesicht - und da war es plötzlich wieder: Das liebenswürdigste Lächeln, das man sich vorstellen kann. Verschmitzt - aber liebenswürdig. "Wie - nur Spaß?", stellte ich sie zur Rede. Madeleine klärte uns auf: "Ich wollte Theresa in der letzten Phase nur mal demonstrieren, was ihr blühen würde, wenn sie an die falsche Fußdomina geraten wäre. So eine arrogante analphabetische Gewitterziege ohne Schulabschluss halt. Aber so bin ICH doch nicht. Auch das mit dem Knuddelverbot war nur Spaß. Komm, Theresa, steh mal auf und nimm mich in den Arm."

Ich nahm meinen Fuß von Theresas Bauch, damit sie sich berappeln konnte. Sie versuchte aufzustehen, aber als sie auf den Knien war, sagte sie: "Tut mer leid, aber höher kimm i im Moment net. Es tuat olles noch a klein bisserl schmerzen." Madeleine störte das gar nicht. Sie sagte freudestrahlend: "Kein Thema - ich komme zu dir runter." Sie kniete sich selbst hin und nahm Theresa liebevoll in den Arm. Ein Bild, das ich vor wenigen Minuten für unvorstellbar gehalten hätte.

Madeleine drückte Theresa und sagte ihr: "Dieter und du haben Katja und mir einen wunderbaren Abend bereitet. Auch das Essen war klasse. Grüß Dieter ganz herzlich von mir! Es ist ein Genuss, ihm in die Eier zu treten." Dann nahm sie Theresas Kopf , drückte ihn an ihre Brust und streichelte ihn. Aber Madeleine ist nun mal Madeleine. Sie sagte dann nämlich noch: "Zärtlichkeit und eine Vorliebe für das Treten mit den Füßen schließen sich nämlich überhaupt nicht aus." Sie streichelte Theresa noch ein wenig. Dann aber stand Madeleine wieder auf, legte ihre beiden Hände auf die Schultern der noch immer vor ihr knienden Theresa, um ihr Halt zu geben - und dann trat Madeleine ihr nochmal tierisch mit ihren schwarzen Overknee-Glattlederstiefeln in den Unterleib. Immer wieder, und kräftig! Theresa schien überhaupt nicht überrascht zu sein. Sie ließ sich von Madeleine sanft festhalten und kräftig treten. Und nach ungefähr fünfzig Stiefeltritten in die Vagina hellte sich Theresas apathisch gewordenes Gesicht wieder auf, und sie sagte: "I glaub, i kimm grod." Madeleine trat nochmal mit dem rechten Fuß zu, aber diesmal beließ sie den Lederstiefel in Theresas Unterleib und rieb Theresa mit dem Spann, bis Theresa sagte: "I hob's g'schafft. Bin g'kimma." Zur Belohnung trat ihr Madeleine noch zweimal in den Bauch und sagte: "Ich will schließlich nur dein Bestes. Und es war ein orgastisches Vergnügen, dir mit Füßen und mit Stiefeln in deine Muschi zu treten."

Und so ging diese Session, die viel länger gedauert hatte als erwartet, endlich zuende.


MADELEINE:

Und ich bin eine wahre Wundertüte, nicht wahr?


RE: Die dollen Zwei (Tretgeschichte) - flatman - 06.11.2010 10:38

Und wieder schoen. Leider die (vorerst?) letzte ?
Mehr davon , bitte !
LG
S.F.