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Normale Version: Neue Stiefeletten
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Nadja kam vergnügt aus dem Schuhgeschäft. Endlich hatte sie nach längerer Suche ein paar schöne Stiefeletten gefunden die sowohl für den Job, als auch für Spaziergänge und Wanderungen robust genug waren, aber dabei auch nicht zu klobig wirkten. Den Ausschlag zum Kauf gab allerdings, dass die Stiefel unglaublich bequem waren! Als Nadja sie das erste mal bei der Anprobe anzog und die ersten Schritte vor dem Spiegel auf und ab lief, gefielen ihr die Timberlands so sehr, dass sie sie gleich anbehalten hatte.

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Die Stiefelchen waren auch wirklich klasse: hellgraues Nubukleder, eine schicke Schnürung sowie leicht plateauartige Sohlen mit ordentlichem Profil machten die Stiefel zu einem kleinen Hingucker! Passend dazu trug Nadja ihre engen hellblauen Jeans, und ein paar schwarze Stulpen schützten ihre Beine oberhalb der Schuhe vor der grimmigen Kälte, die Deutschland derzeit im Griff hielt.

Ihre alten Schuhe steckten nun in dem neuen Karton und zufrieden stapfte sie nach Hause durch die Schneereste während das Streumaterial auf den Gehwegen unter ihren Sohlen knirschte. Daheim wartete bereits ihr Freund auf sie. „Oh! Neue Treter? Feine Schühchen!“ Er wusste ja, dass Nadja ihm immer gerne und stolz ihr neues Outfit vorführte, insbesondere wenn sie ein paar Schuhe oder Stiefel gefunden hatte, die ihr besonders gefielen. Nadja schmeichelten seine Komplimente. Daher behielt sie ihre Schuhe auch vorerst an, obwohl Strassenschuhe normalerweise in der Wohnung ausgezogen wurden.

„Oh! Da hängt ja noch das Preisschild an einem Schuh!“ sagte Jan zu ihr. „Soll ich es Dir abmachen?“ „Klar!“ erwiderte sie und musste grinsen. Dass Jan irgendwie darauf stand, wenn sie bestimmte Schuhe trug war ihr schon länger aufgefallen, und sein Verhalten deutete darauf hin, dass ihm diese Schuhe auch sehr gefielen. „Na? Gefallen dir die Stiefel? Sind super bequem, und die Schneereste draussen waren damit auch kein Problem!“ Während Jan noch vor ihr auf dem Boden kniete führte sie ihm die neuen Stiefel von allen Seiten vor. Fast hätte sie ihm dabei auf die Finger getreten, hätte er nicht im letzten Moment seine Hand weggezogen. Er konnte seine Finger gerade noch unter der Sohle herausziehen bevor sie zutrat, aber er spürte bereits die irgendwie süße Gewalt, die von ihren Schritten ausging. Derweil knarrte das neue Leder, und die Gummisohlen quietschen auf dem Parkettboden als Nadja ihm fast etwas aufreizend ihre Stiefel vorführte. Dazu knirschten die Anhaftungen, die sie von der Strasse mit in die Wohnung getragen hatte unter den Sohlen. Nadja gefiel es, wie Jan vor ihren Füßen hockte und irgendwie fasziniert auf ihre neuen Schuhe schaute.

Nadja wusste nicht welcher Teufel sie geritten hatte als sie ihren Jan plötzlich aufforderte: „Leg dich doch mal auf den Rücken!“ Umso erstaunter war sie, als Jan dies auch tat. Kaum lag er vor ihren Stiefeln da stellte sie sich über ihn: einen Fuß links, denn anderen rechts neben seine Brust. Jan spürte wie der Parkettboden unter ihrem Gewicht knarrend etwas nachgab und er genoss diesen unerhörten Anblick, der sich ihm nun bot. Wie ein Riese stand Nadja über ihm und grinste ihn schelmisch an! Er war so fasziniert von diesem Anblick, dass er zunächst nicht recht mitbekam, als sich plötzlich ein ungeheurer Druck auf seiner Brust aufbaute und Nadja nochmal beträchtlich empor wuchs! Er konnte kaum noch atmen! Er brauchte eine Weile bis er realisierte, dass sich seine Freundin frech und dreist einfach mit ihren Strassenschuhen auf seine Brust gestellt hatte!

War es doch von ihr eigentlich schon unverschämt genug, mit ihren Strassenschuhen den Dreck der abgestreuten Gehwege in die Wohnung zu tragen, so stand sie nun mit den Stiefeln, die sie nichtmal auf der Fußmatte abgestreift hatte, auf dem weißen Seidenhemd ihres Freundes. Sie genoss das Gefühl als sein Brustkorb unter ihrem Gewicht spürbar nachgab und bei jeder kleinen Gewichtsverlagerung unter ihren Füßen federte. Jan liess es einfach geschehen! Er sah wie paralysiert an „seinem Weibe empor“: ihre langen sportlichen Beine, die kraftvollen Oberschenkel, ihre festen Hüften, die schwungvolle Kontur ihrer Taille, das kleine Bäuchlein sowie ihre süßen Brüste, die sich bezaubernd unter ihrem Oberteil abzeichneten. Und von ganz weit oben grinste ihn dieses freche Gesicht an, das er so liebte, dieses süße Sommersprossengesicht und ihr langes dunkles Haupthaar, dass ihr nun vorne über ihre rechte Schulter viel. Er war vollkommen überwältigt, zum einen von dem reinen Anblick, wie auch dem körperlichen Aspekt ihrer 75 Kilo. Er genoss dieses Gefühl des Ausgeliefertseins und spürte nichtmal, wie sich die scharfkantigen Profilstollen ihrer Stiefelsohlen immer tiefer in sein Fleisch gruben. Er dachte auch nicht an sein teures weißes Seidenhemd, das seine Freundin mit ihren Stiefeln unrettbar versaute. Er bemühte sich lediglich um die Aufrechterhaltung einer flachen Atmung…

Erstaunt stellte er fest, dass ihn die Sache nun in jeder Hinsicht erregte! Während ihm seine Hose immer enger wurde machte Nadja keine Anstalten, von ihm abzulassen. Sie machte es ebenfalls einigermaßen an, wie ihr „Kerl“ ihr da „zu Füssen“ lag und langsam unter ihrem Gewicht verging, spürte wie sich das Profil ihrer Stiefel durch das Hemd in seine Haut drücken musste. Irgendwie zufrieden dachte sie daran, dass die schmutzige Profilsohle gerade einen schönen Abdruck auf das weiße Hemd druckte. Sie blieb einfach ruhig stehen während Jan’s Erregung immer heftiger und unkontrollierter wurde. Letztlich konnte (und wollte) er nicht verhindern, dass sich eine volle Ladung in seine Hose ergoss!

Nadja hatte es bemerkt und spürte ebenfalls eine gewisse Befriedigung, und blieb weiter auf ihm stehen. Jan atmete nun angestrengt. Nach seinem Höhepunkt lies die Wirkung der körpereigenen Opiate schnell nach. Er spürte mit einem mal, wie sich das Profil von Nadjas Stiefeln schmerzhaft in seiner Haut verbissen hatte! Erst ein Blick hinauf zu seiner Schönen fing jedoch den zunehmend heftigen Schmerz auf. Sollte er etwa nochmal…?

Plötzlich stieg Nadja von ihm herunter: „Na? Gefallen dir meine Stiefel also!“ sagte sie mit einem leichten aber liebreizenden Spott in der Stimme!

„Du süßes Weibsstück! Schau mal was du gemacht hast: das Hemd ist wohl hin. Die Abdrücke von Deinen Stiefelchen gehen bestimmt nicht mehr raus. Und die Hose muss auch zur Reinigung…“ Dann mussten beide lachen, vielen sich in die Arme, und die Nacht sollte noch nicht zu Ende sein…
Auch wenn keine Reaktionen kommen mache ich mal mit einer Fortsetzung weiter:

Jan zog sich sein Hemd aus:

„Vielleicht ist es ja doch noch zu retten?“ meinte er. „Zeig mal!“ sagte Nadja und riss ihm das Hemd aus der Hand. „Oh! Geile Abdrücke! Lass das doch einfach so! Sieht doch super aus! Aber vielleicht hätte ich mir doch besser vorher die Stiefelchen auf der Fußmatte abgetreten“ sagte sie scheinheilig, warf das Seidenhemd zu Boden und benutzte nun dieses frech als Fußabtreter!

Vor Jans erstaunten Augen verwandelte sich sein weißes Hemd unter Nadjas Stiefeln in einen schmutzig-grauen Lappen! Immer wieder verkantete sich ein Knopf im Profil der Sohlen und wurde einfach abgerissen. Schliesslich war sogar das Geräusch reissender Nähte zu hören. Aber er konnte seinem Engel nicht böse sein. Wie paralysiert schaute er zu und war fasziniert von dieser süß-grausamen weiblichen Gewalt!

Als Nadja fertig war und das Hemd noch schmutzig und zerrissen unter ihren Stiefeln lag, hielt sie ihm abwechselnd die Sohlen vor sein Gesicht und fragte ihn: „Sind sie jetzt sauber?“ „So gut wie“ …meinte er. „So gut wie reicht aber nicht bei den schönen neuen Schuhen.“ sagte sie, ging zum Kleiderschrank, griff sich ein anderes gutes Hemd von ihm, warf es auf den Boden und begann auch dieses brutal als Fußabtreter zu benutzen!

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Jan konnte nicht fassen, was sie da tat! Aber gerne hätte sie nun sämtliche seiner Hemden unter ihren Stiefelchen kaputt machen können. Er wünschte sich selbst an die Stelle des Hemdes, das unter den groben Sohlen ihrer Stiefel brutal maltätiert wurde.
Jan tat so, als wolle er das Hemd unter ihren Stiefeln wegziehen: Wie ein Stromstoß ging ein Schmerz durch seinen Körper als sich Nadja frech mit einem Stiefel und ihrem vollen Gewicht auf seine Finger stellte um seine Hand zu fixieren, während sie mit dem anderen Fuß das Hemd weiter bearbeitete. Er spürte wie hart die dicke Gummisohle eigentlich war, denn die Timberlands bieten für ihren Preis eben gute und robuste Qualität mit festen Profilsohlen, die nicht so weich sind, dass sie schon nach einem halben Jahr abgelatscht sind! Die scharfen Kanten der Profilstollen schnitten sich unnachgiebig unter Nadjas süßen 65 Kilo unglücklich in seine Finger und schienen sie fast zu zerquetschen!
Unwillkürlich stieß Jan einen unterdrückten Schrei aus! Aber der Schmerz wurde zu einem herrlichen Rausch, als sein Blick wiederum an Nadja empor wanderte: an ihrem anmutig-schlanken durchtrainierten Bein, das wie eine mächtige Säule unverrückbar auf seinen Fingern stand... Er merke nicht mal, dass seine Finger langsam abzusterben begannen. Erst als Nadja ihren Fuß von seiner Hand nahm und das Gefühl langsam wieder in seine Fingerspitzen zurück kehrte, wurden die Schmerzen unerträglich! Seine Finger waren völlig durchfurcht von den Abdrücken der Profilstollen! Die Stellen wo sich die Stollen in sein Fleisch gegraben und alles Blut aus dem Gewebe gepresst hatten, waren grau-weislich, während die Bereiche daneben feuerrot glühten! Eine besonders scharfe Kante des Sohlenprofils, vermutlich einer dieser kreuzförmigen "Stempel" direkt unter ihrem Ballen, hatte ich wohl quer über das Nagelbett seines Mittelfingers gelegt, dass nun dunkelrot leuchtete und schmerzhaft zu klopfen begann - als würde ihm jemand mit dem Hammer darauf schlagen! Aber der Anblick von Nadjas anmutigem Körper, dessen Last ihm den Schmerz zugefügt hatte, versüßte ihm wiederum die Pein!

Nadja hingegen begann wieder von ihren neuen Stiefelchen zu schwärmen: Wie warm und gemütlich sie doch mit dem dicken weichen Futter wären! Und dass sie unter der dicken Sohle kaum bemerken würde, wenn sie irgendwo drauf trat!

Als sie sah wie Jan seinen gequetschten Finger leckte fragte sie scheinheilig: „Och, hab ich Dir etwa auf die Finger getreten? Da musst du eben aufpassen. Mit den dicken Sohlen trete ich ja sonst was platt ohne etwas davon zu merken! Aber sind die Sohlen jetzt wenigstens sauber?“



...gerne gibt es auch eine weitere Fortsetzung, sofern die Geschichte gefällt. Icon_mrgreen
Ja, schreib mal bitte weiter. Mir fehlt momentan ein bißchen die Zeit zum Lesen und Schreiben, aber der Anfang klingt gut.
Schon wirklich sehr anschaulich und erotisch.
Sehr cool finde ich die Bilder von den Schuhen und dass Du Dich darauf in Deiner Geschichte beziehst ;)
Also bitte gerne weiter und wenn sie sich auch noch auf seinen Hals oder sein Gesicht stellt - umso besser!! ;)
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