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Normale Version: Beim Kartenspielen
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Wie so oft spielten wir Räuber-Rommè. Es ist ein Spiel, was über Stunden gehen kann.

Ich bat sie, ihre weißen Pumps mit dem 9 oder 10 cm hohen Metallabsätzen anzuziehen. Die Absätze waren aus blankem Metall nicht nur beschlagen. Sie waren dünner als ein Bleistift.

Als sie konzentriert in ihre Karten schaute, ließ ich eine unangebrannte Zigarette runterfallen. Ohne das sie es merkte, schob ich diese mit meinem Fuß nahe ihres Absatzes hin. Wenn sie sich bewegte, beugte ich mich nach hinten, um zu sehen, ob sie sie erwischt. Natürlich wusste sie, dass etwas vor ihren Schuhen liegen müsste, aber sie tat so, als ob sie es nicht weiß. Ich liebte es an ihr.

Plötzlich kam ihr dünner Absatz der Zigarette sehr nahe. Er schwebte förmlich über ihr. Mit einem Mal senkte sie ihn blitzschnell. Der dünne Absatz ihrer weißen Pumps bohrte sich voll in die arme Zigarette. Sie bog sich förmlich an beiden Enden nach oben. Nun fing sie auch noch an, auf ihrem Absatz zu kippeln und drehte dabei ihren Fuß nach links und nach rechts. Mir stockte der Atem. Ich merkte, wie mein Kleiner härter wurde. Dabei vergaß ich, dass ich beim spielen an der Reihe war.

Als ich sie anschaute sagte sie: "Habe ich sie endlich erwischt?" und schaute dabei nach unten zu ihren Füßen. "Au ja. Schau nur. Ich habe sie mit meinem Absatz genau aufgespießt. Toll!". Sie schaute mir in die Augen und meinte: "Sei froh, dass du hier oben sitzt. Sonst hätte ich dich genauso mit meinem dünnen Absatz aufgespießt. Ich hätte dich nicht einmal gemerkt.". Sie bohrte mit ihrem Absatz wie wild auf der Zigarette hin und her. Sie rutschte mit dem Stuhl näher an den Tisch und hob ihren rechten Fuß und trat mir zwischen die Beine. Mit einem hämischen lächeln im Gesicht sagte sie: "Du bist dran." und fing an mir zwischen den Beinen mit ihrem Pumps meinen Kleinen an zu massieren.
Wie soll man sich da noch auf die Karten konzentrieren? Jedesmal wenn ich an der Reihe war, drückte sie ihren Pumps mit meinem Kleinen gegen meinen Bauch. Sie spielte mit ihm. Mal mit mehr Druck; mal mit weniger Druck. Jedes Mal, wenn sie den Druck weg nahm, bohrte sich angenehm ihr spitzer Absatz durch meine Turnhose in meine Eier. Ich konnte kaum einen klaren Gedanken fassen. Und das Grinsen von ihr....

Wenn sie dran war, nahm sie sich Zeit. Dabei ließ sie ihr Fuß ohne Berührung meines Kleinen zwischen meinen Beinen ruhen. Ich bin bald verrückt geworden. Nach einer knappen Stunde hatte sie das Spiel gewonnen.

Sie stand auf, auf schob die Karten beiseite, hob die Zigarette auf und legte sie auf den Tisch. Sie sagte kein Ton. Ich war gespannt, was sie jetzt vor hatte. Sie kniete auf ihrem Stuhl und kletterte auf den Tisch. Es war ein alter Tisch mit einer Holzplatte und auch recht stabil. Sie stellte sich aufrecht hin. Ich sah zu ihr hinauf. Die langen Beine wollten nicht enden. Meine Blicken glitten an ihren Beinen wieder hinunter. Ich sah, wie die dünnen metallenen Absätze ihrer weißen Pumps sich in die Tischplatte bohrten. Langsam tastete ich mit einem Finger an ihrem Absatz entlang. Doch sie entzog mir diesen und platzierte ihn über die Zigarette. "Schau genau hin, was mein Absatz mit ihr jetzt macht.". Dabei senkte sie den dünnen metallenen Absatz ihrer weißen Pumps auf die Zigarette. Als dieser sich in die Zigarette bohrte, war ein leisen knacken die Papieres zu hören. Unaufhörlich drückte sich ihr Absatz in die Zigarette hinein, bis er auf der Tischplatte aufsaß. Auf dem Ballen stehend hob sie den Absatz an. Die Zigarette hing wie aufgespießt an ihm. Ich strich mit meinem Finger die Zigarette von ihrem Absatz ab. Ihr dünner Absatz hatte ganze Arbeit geleistet. Es war ein runden tiefes Loch in der Zigarette. Ich streichelte ihren Spann mit dem Daumen, wobei meine Handfläche ihren Pumps zwischen Ballen und dem Absatz hielten. Die Zigarette lag nur ein paar Zentimeter neben ihrem Schuh. Sie hob ihren Fuß an. Ich wollte ihren Pumps nicht los lassen. Es ging alles so schnell. Als sie ihren Fuß aufsetzte war meine Handfläche plötzlich unter dem dünnen Stieletto-Absatz. Ich schaute etwas ängstlich nach oben, denn was sie mit diesen fiesen Absätzen schon alles zertreten hatte, war anschließend nicht mehr zu gebrauchen. Und ich wußte, dass sie dabei fast nichts merkt. Sie sah mich an und meinte: "Eigentlich könnte ich ja mal testen, wie stabil deine Hand ist.". Sie hob ihren Ballen an und ich merkte, wie ihr Absatz sich in meine Hand bohrte. Sie drehte dabei ihren Fuß in Richtung Zigarette. Als sie ihren Pumps senkte, um mit dem Ballen auf die Zigarette zu treten, wurde der Schmerz in der Hand immer größer. Doch es war ein süßer Schmerz, welcher sich total geil anfühlte. "Merkst du etwas?", fragte ich. "Nein, ich merke von deiner Hand gar nichts. Außer, dass ich auf etwas stehen muss, da die Höhe nicht stimmt. Aber der Gedanke, dass ich in deine Hand ein kleines Loch mit meinem Absatz bohren könnte, finde ich irgendwie geil.". Während sie noch redete, senkte sie langsam ihren Pumps, um auf die Zigarette zu treten. Dabei erhöhte sich natürlich auch der Druck auf ihrem Absatz. Aber das störte sie im geringsten. Sie trat nun voll auf die Zigarette. Zu meinem Glück, hob die den Absatz dabei an, um sie zu zerdrehen. Sie stellte ihren Fuß neben meine Hand und ging in die Hocke. Als erstes begutachtete sie die Zigarette. "Von der ist ja nicht mehr viel übrig. Ach ja und deine Hand?". Sie strich mir mit ihrem Zeigefinger über den Abdruck ihres Absatzes. Er war deutlich zusehen. "Ich hätte wo noch ein wenig mehr zu treten können. So schlimm sieht es ja noch gar nicht aus."

Ich beugte mich zu ihren Pumps hin und schob meinen Kopf zwischen ihre Beine. Sie stand nur auf ihren Ballen. Ich küsste ihre Absätze und glitt dabei mit meiner Zunge über die Lauffläche ihres Absatzes. Sie sah dies nicht und stand auf. Ich konnte gerade noch meine Zunge weg nehmen, sonst wäre sie unter ihrem Heel gelandet. Sie drehte sich um und ging in Richtung Wand. Dabei konnte ich gut beobachten, wie ihre dünnen Absätze sich in das Holz der Tischplatte bohrten. Gut das ich nicht die Tischplatte bin, dachte ich. Sie lehnte sich mit dem Rücken an die Wand und sagte: "Du leidest schon ganz schön lange. Ich will mal etwas ausprobieren. Würdest du bitte deinen Kleinen hier auf die Tischplatte legen?". Ich schaute sie ganz entsetzt an. Doch ihr Gesichtsausdruck übermannte mich, ohne etwas zusagen. Ich zog meine Hosen aus und stellte mich neben den Tisch. Meinen Kleinen legte ich vor ihren geilen weißen Pumps. "Man der ist ja schon ganz schön hart. Hoffentlich habe ich noch ein wenig Zeit, mit ihm rumzuspielen." Sie hob ihren Pumps an und trat vorsichtig mit dem Ballen auf ihn. Man war das ein Gefühl total ausgeliefert zu sein. In ihren Augen sah ich, wie sie die Macht genoss. Auf ihrem Absatz stehend bewegte sie ihren Pumps nach links und nach rechts. Dabei erhöhte sie mal den Druck und mal nahm sie ihn weg. Als ich fast soweit war, nahm sie ihren Pumps von ihm herunter. Sie stellte ihren Ballen vor meinen Kleinen und zielte mit ihrem Absatz auf meinen Kleinen. Mir wurde ganz bange. "Jetzt halte bitte ganz still. Ich will wissen, was der Kleine aushält. Wenn es zu toll wird, dann drückst du an meinem Bein fest zu. Ich will dir nicht weh tun, aber ich will wissen, wie weit ich gehen kann. OK?" Ich sah zu ihr auf. Sie strahlte mich an und ich nickte ihr zu.

Ich sah, wie langsam ihr dünner metallener Absatz sich meinem Kleinen näherte. Ich musste an die Zigarette denken, welche sie gerade durchlöchert hatte. Es wurde aufeinmal kalt auf meinem Kleinen. Ihr Absatz berührte ihn schon. Der Druck des dünnen, runden Absatzes (Durchmesser < 4mm) nahm ziemlich schnell zu. Gespannt schaute sie von oben herab. Sie beobachtete genau, was unter ihrem Heel geschah. Ich sah, wie sich ihr dünner Absatz in meinen Kleinen hineinbohrte. Der Druck auf meine Harnröhre wurde immer stärker. Langsam fing es an zu schmerzen. Aber noch war es zu ertragen. Wie vereinbart erhöhte sie den Druck immer weiter. Ihr Absatz war schon etwa 1 cm oder 1,5 cm in meinem Kleinen verschwunden. Auf einmal spürte ich einen stechenden Schmerz. Sie war gerade dabei meine Harnröhre platt zu quetschen. Da ich selbst nicht weiß, was der Kleine so aushält, habe ich mich sicherheitshalber für das Abbrechen entschieden. Langsam nahm sie ihren Heel von ihm runter und stellte ihren Fuß neben ihn hin.

Sie meinte: "Das ist ja nicht gerade viel. Ich hätte gedacht, der Kleine hält mehr aus.". "Hast du ihn gespürt?", fragte ich. "Als du das erste Mal dein Gesicht etwas verzogen hattst, merke ich etwas weiches unter meinem Absatz. Wo du abgebrochen hast, spürte ich schon einen leichten Widerstand. Jedenfalls weiß ich jetzt, wie weit ich gehen kann. Und das macht einen Spaß....Du bist mir total ausgeliefert. Denn du kannst ihn ja nicht weg ziehen. Hi, Hi."

Das "Hi, hi" von ihr reichte aus, dass mein Kleiner sich wieder in Stellung brachte. "So, dein Leiden soll nun ein Ende haben.", sagte sie und platzierte ihren Pumps genau wieder wie vorher. Wieder senkte sich ihr dünner metallener Absatz auf meinen Kleinen. Doch mit etwas Druck bewegte sie ihren Fuß, als würde sie mit dem Ballen eine Zigarette austreten. Ihr Absatz bewegte sich dabei fast sanft über meinem Kleinen hin und her. Ich wollte das Gefühl noch eine Weile genießen und hielt mich zurück. Und das merkte sie. Sie erhöhte nun den Druck auf ihrem Absatz. Man war das geil. Hätte sie gewollt, dann würde sie mit einem Tritt meinen Kleinen aufspießen. Sie bewegte ihren Heel immer derber und schneller. Ich konnte nicht mehr. Die ganze Landung schoß auf den Tisch. Noch ein paar Mal bewegte sie ihren Absatz hin und her. Danach hob sie ihren Fuß an und stellte sich mit dem Absatz genau in die Pfütze. "Ich stelle mir gerade vor, wie deine Samen von meinem Absatz zerquetscht werden. Leider höre ich nicht, wie sie unter meinem Absatz zerplatzen. Eigentlich schade. Aber einige werde ich bestimmt erwischen. Hi Hi", dabei hob und senkte sie immer wieder ihren Absatz. Sie ließ ihren Absatz in der Pfütze ruhen und hockte sich hin. Nun drückte sie mich nach hinten, so dass ich mich auf den Stuhl setzen musste. Sie setzte sich auf die Tischkante und meinte: "Ganz bist du noch nicht fertig.", und hielt mir den nassen Absatz ins Gesicht. "Ich möchte keine Flecke auf dem Fußboden hinterlassen. Würdest du ihn bitte ablecken!" und schob mir ihren Heel zwischen die Lippen. Mir blieb keine andere Wahl, als meinen Mund zu öffnen und ihren Absatz abzulecken. In ihrem Gesicht konnte ich richtig ihre Schadenfreude ablesen. Sie zog den Heel aus meinem Mund und stellte ihre beiden Füße auf meine Oberschenkel. Sie beugte sich zu mir vor und als wir uns küssten, stieß sie abwechselnd mit den Absätzen gegen meine Eier. Dabei wurden unsere Küsse immer intensiver. Ich lief wieder zur Hochform auf. Auch sie geriet voller extase.....

Wir haben es nicht weiter geschafft, als bis auf den Küchenboden. .......
Was für eine geile Story!!!!
Super Story, cool geschrieben!
Vielen dank! Echt klasse
Super, gefällt mir! Schöne Bilder im Kopf...
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