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Normale Version: "Wetten dass" und die Folgen. Ein später Triumpf der T24400
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Er war mal wieder einer der Samstageabenden, als wir alleine mangels anderen Unternehmungen zuhause vor der Glotze sassen. „Wetten dass“ lief mal wieder, obwohl der Gottschalk nicht unbedingt zu unseren Favoriten zählte. Aber unterhaltsam ist es dann doch immer wieder. Besonders belustigte uns eine Wette, bei dem ein Typ getragene Gummistiefel anhand des Geruchs den Trägerinnen zuordnen wollte. „Bäh! Wer denkt sich denn so was aus!“ meinte meine Sabine. Ich sagte, dass dies doch kaum gelingen konnte. Über 20 junge Damen sollten zuvor in den Stiefeln tanzen bis es ans „schnüffeln“ ging. Sicher richt menschlicher Schweiss immer etwas unterschiedlich, aber wenn man sich vorstellt, wie der Wettkandidat das schon hätte üben müssen… „Unmöglich“ sagte ich. Sabine dagegen meinte: „Ich denke, dass er das bestimmt schafft! Die ungewöhnlichsten Wetten funktionieren doch meistens, und aussedem: Wenn ein Kerl gerne an Stiefeln schnüffelt, dann wird er schon ein Näschen dafür entwickelt haben…“ sagte Sabine und grinste mich dabei etwas anzüglich an. „Ich glaubs nicht!“ bekräftigte ich. „Sollen wir wetten???“ meinte sie lachend. „Meinetwegen – gerne! Die Wette verlierst Du eh!“ sagte ich grinsend.

„Und wenn ich doch gewinne?“ meinte Sabine – „Was dann? Eine Wette ohne Wetteinsatz ist doch langweilig!“ Sie überlegte eine Weile: „O.K. – mir fällt da was geiles ein: Also, wenn ich recht habe, und der Typ schafft das, dann musst du an MEINEN Stiefeln schnüffeln! Oder – moment… Schnüffeln ist vielleicht nicht so toll, denn davon habe ich ja nix… Besser wäre, Du musst mir meine Stiefel küssen, während ICH sie trage! Du musst dich auf den Boden legen, ich stelle mich vor Dich und dann los! Ist das eine Sache?“

Oh!!! Da hatte sie mich voll erwischt, wusste sie doch seit langem, dass ich ungemein darauf stand, wenn sie schicke Stiefel trug! Schon öfters legte sie mir ihre bestiefelten Beine auf den Schoß, und beobachtete dann amüsiert, wie ich unverfänglich meine Hände auf ihre Stiefel legte und zu träumen begann. Viel mehr war allerdings noch nie gelaufen. Ich muss gestehen, dass ich plötzlich mächtig unter Strom stand und insgeheim hoffte, ich würde die Wette verlieren. Zu geil war der Gedanke, vor ihren Stiefeln auf dem Teppich zu liegen und ihr die Stiefel zu küssen… Ich vergas sogar, einen Wetteinsatz von ihr zu verlangen, falls ich gewinnen sollte.

Gespannt verfolgten wir die Schnüffelwette: Das erste Paar Stiefel verpatzte er, was uns beide sehr enttäuschte (wobei ich meine Enttäuschung natürlich verbergen musste…). Die restlichen Gummistiefel ordnete er allerdings allesamt richtig zu! Der Schnüffler hatte gewonnen!!! Desgleichen auch meine Sabine, die mich sofort breit angrinste und sich auf die Einlösung MEINES Wetteinsatzes freute! Aber zuerst wurde brav die Show zu Ende geschaut – wobei ich allerdings arge Probleme hatte, mich auf den weiteren Verlauf zu konzentrieren… „Warte nur! Nach der Sendung bist DU dran!“ gab sie mir hin und wieder zu verstehen.

Leider zog und zog sich die Show. Wer Gottschalks Neigung zur Verlängerung kennt, weis was ich meine. Endlich war sie aber doch rum und meine Sabine verschwand zum Umziehen in ihren Gemächern – schließlich wollte sie mir nicht mit ihren Hausschuhen kommen. Gespannt wartete ich und hörte es immer wieder rascheln. Nylons knisterten, Reissverschlüsse wurden zugezogen und als die Schuhkammer aufging, hörte man es zweimal schwer klacken, alsi sie offenbar ihre "Waffen" auf den Boden gestellt hatte. „Gut!“ dachte ich. Immerhin scheint sie sich keine Gummistiefel anzuziehen, denn darauf stand ich doch nicht so wirklich. Dann wieder ein Rascheln, direkt darauf ein lautes „klonk“ und wieder ein Reissverschluss. Sofort danach das Selbe nochmals - es war deutlich zu hören, wie sie in ein Paar Stiefel hinein schlüpfte. Ich war gespannt wie ein Flitzebogen, was es wohl für welche sein werden - offenbar etwas mit schweren Blockabsätzen! „Wie geil“ dachte ich aufgeregt, fand ich solche Stiefel doch am schärfsten an ihr: Stiefel, die ihr einen sicheren Tritt geben, und die nicht solche Balanceakte wie dünne High-Heels verlangten. Dann endlich hörte ich ihre Schritte, die näher kamen: „Klonk – klonk – klonk“ hörte man es schwer wohl durch das ganze Haus! Als Sabine den Raum betrat, stockte mir schier der Atem! Sie hatte sich ein süsses schwarzes Kleid angezogen, dass ihr nur knapp bis an die Knie reichte, darunter schwarze Nylons und… Sie hatte doch tatsächlich die alten schwarzen Buffalo-Plateaus tief aus dem Schrank geholt, die in den 90ern mal hochmodern waren, und die sie damals immer gerne getragen hatte – Style T24400 in schwarzem Leder! Damals hatte sie mehrere Paare davon verschlissen, wobei das letzte Paar allerdings jetzt noch fast neu war, denn kurz nach dem sie dieses gekauft hatte, verunfallte sie beim Sport und konnte wegen einer Sprunggelenkverletzung längere Zeit nur flache Schuhe tragen. Und als sie die T24400 wieder hätte tragen können, da waren sie bereits gnadenlos aus der Mode. So stand sie also wie direkt aus den 90ern angereist vor mir in diesem hochbeeindruckenden Outfit! Man muss wissen, dass Sabine ohne Absätze schon 1,85 groß war, aber im Gegensatz zu vielen anderen großen Mädels versteckte sie ihre Grösse nicht sondern war stolz darauf, und trug sogar mit Vergnügen noch hohe Schuhe dazu. Sie genoss es förmlich, dass sie dann mit fast 2 Meter Körpergrösse vielen Kerlen auf den Kopf spucken konnte.

Mit den T24400ern beeindruckte sie nun noch zusätzlich! Hach! Wie hatte ich diesen Anblick vermisst! Die Stiefel vermittelten durch ihr robustes Styling einerseits Kraft und Überlegenheit, andererseits aber durch die süßen runden Formen trotzdem eine anmutige Weiblichkeit. Und durch den Schnitt der Stiefel wirkten die Füße meiner Sabine trotz Schuhgröße 42 eher etwas kleiner und weiblicher als wie in spitz zulaufenden Heels! Mit anderen Worten: Meine große Holde wirkte in diesem Outfit trotz des martialischen „Auftritts“ wahnsinnig süß und atemberaubend anmutig und sexy! Hatte ich anfangs noch Bedenken, wie es wohl zu meinem Ego passen würde, wenn ich jemandem die Stiefel küssen würde (so etwas hatte ich bis dahin ja noch nie getan!), so waren diese Bedenken nun völlig verflogen.

Mit einem herausforderndem Grinsen schritt sie mit unnachahmlicher weiblicher Eleganz auf mich zu, wobei die schweren Blockabsätze wie Hämmer auf dem Boden einschlugen – trotz der späten Stunde bemühte sie sich nicht im Mindesten, aus Rücksicht auf schlafende Mitbewohner etwas leiser zu gehen, sondern nahm gerne in Kauf, dass man ihre Schritte sicherlich im ganzen Haus hörte.

„Am besten, du legst Dich erstmal auf den Bauch!“ meinte Sabine zu mir. Ich tat es sofort während sie weiter auf mich zu kam und dicht vor meinem Kopf stehen blieb. „Gut so! Bleib mal ruhig liegen, damit ich in Position gehen kann! Ohne zu Zögern stellte sie sich nun so, dass mein Kopf fast zwischen ihren Stiefeln eingeklemmt war, so dass ihre Blockabsätze an meinen Schultern anlagen, während die Vorderschuhe mit dem Plateau an meinen Wangen lagen. Ich spürte, wie der Boden nochmals unter den Stiefeln erzitterte als Sabine ihre Standposition etwas korrigierte und die schweren Blockabsätze wiederum auf den Boden hämmerten. Als der Mieter unter uns wegen der späten Stunde mit Klopfzeichen antwortete, schlug Sabine die schweren Absätze nochmals auf das Parkett, dass der Boden erzitterte: „Der Blödmann! Ich gehe hier durch meine Wohnung, wann es mir passt!“ Und an mich gerichtet: „Und du löst jetzt mal schön deinen Wetteinsatz ein!“ Das brauchte sie aber gar nicht mehr zu sagen. Berauscht und elektrisiert durch die sanfte Berührung des weichen Leders sowie durch den betäubenden Geruch schmiegte ich meine rechte Wange reflexartig an den Innenrist ihres rechten Stiefels. Mit der Hand umfasste ich den Stiefel von der anderen Seite her, als wollte ich ihn noch näher an mich heran rücken. Zärtlich begann ich ihr bestiefeltes Füßchen mit Küssen zu überdecken…

„Hey! Na du geht’s aber ran! Scheint ja jetzt nicht so ein wirkliches Opfer für dich zu sein…“ meinte sie lachend. Ich merkte, dass ihr diese Situation zunehmend grosses Vergnügen bereitete! Wie berauscht liebkoste ich ihr Füßchen in dieser edlen Verhüllung und sog den herrlichen Duft des Leders in mich hinein, während ihre Stiefel wie fest zementierte Säulen links und rechts neben meinem Kopf standen! Als Sabine ihren Vorderfuß zu meiner Rechten etwas anhob und den Stiefel dabei auf die Absatzkante aufstellte, ließ ich meine Finger unter die Sohle gleiten und begann auch die glatte Plateausohle zu streicheln. „Süß“ dachte ich, wie sanft und seidenglatt sich doch die Sohle anfühlt, die doch normaler weise ihr ganzes süßes Gewicht zu tragen hat. Unvermittelt stellte Sabine jedoch den Stiefel wieder wie zuvor auf den Boden und trat mir dabei natürlich auf die Finger! Allerdings war ihr das offenbar egal! Sie stellte sich einfach drauf als hätte meine Liebste nicht bemerkt, worauf sie nun stand, und zum erstem mal spürte ich auf diese Art, welche Kräfte unter solch einer Stiefelsohle wirkten! Ich erlebte dies ja zum ersten mal, und nun war mir endlich klar warum nur ein kleiner Fleck übrig bleibt, wenn Sabine mal wieder eine Wespe, eine Spinne oder anderes Ungeziefer unter ihrem Stiefel zerquetscht - was sie durchaus öfters und anscheinend auch gerne machte.

Als ich diesen unnachgiebigen Druck auf meinen Fingern spürte fiel mir eine Szene ein, die bestimmt schon 15 Jahre her ist: Im Frühjahr hatte sich eine dicke Hornisse in unsere Küche verflogen. Sie schien gerade erst aus dem Winterschlaf erwacht und war noch entsprechend müde und träge. Ich hantierte umständlich mit einer Dose herum, um das Tier einzufangen und nach draussen zu befördern - es musste sich schliesslich um eine Königin handeln, die jetzt im Frühling eine neue Kolonie gründen wollte. Dabei fand ich diese dicken Brummer schon immer irgendwie faszinierend und hätte dem Tierchen schon deshalb nichts antun können, ausser sie nach draussen zu befördern und ihr "viel Glück" zu wünschen. Leider stellte sich die Riesenwespe etwas dämlich an, fiel schliesslich von der Fensterbank herunter und landete auf dem Fußboden! Dort brummte sie im tiefen Bass herum, flog ein Stückchen in den Raum hinein und setzte sich wieder auf dem Fliessenboden! Ich wollte gerade wieder mit der Keksdose kommen, da höre ich Sabine in die Küche kommen, die gerade ihre ersten, damals noch fast neuen T24400er trug. "Oh! Mit wem spielst Du denn da?" fragte sie mich grinsend, als ich wieder versuchte den Riesenbrummer einzufangen. "Lass mal! Ich mach das schon für dich. Geh mal gerade auf Seite!" sagte Sabine, und ging mit ihren Stiefeln zügig auf das Tierchen zu, das nun relativ ruhig auf dem Boden saß. Ich höre noch heute das schwere Hämmern der Blockabsätze auf den Fliesen, als sie auf mich und die Hornisse zu ging. Ich wollte ihr die Keksdose geben, in dem Glauben, sie wollte nun ebenfalls versuchen, das Tier damit einzufangen, aber Sabine ging einfach an mir vorbei und weiter auf die Hornisse zu: "Lass mal, ich mach das einfacher - und vor allem Endgültig!" Dann ging es ganz schnell: Ohne zu zögern trat sie im Vorübergehen voll auf das arme Tier, das laut knirschend unter ihrer schweren Sohle zerquetscht wurde! Als meine Lady einfach weiter ging und der Stiefel das Insekt beim Abrollen endgültig unter sich zermalmte, warf sie noch einen neckischen Blick zu mir zurück, schob sich mit einer aufreizenden Bewegung ihre langen dunklen Haare zur Seite und meinte "Siehste! SO macht man das!" Weil es unter ihren Stiefel bei jedem Schritt immer noch knirschte, blieb sie nach zwei Metern kurz stehen und winkelte ihr Bein nach hinten an um sich unter die Sohle zu sehen. "Bäh! Da hängen ja die ganzen Gedärme noch unter meinem Stiefel! Das dicke Vieh hatte aber viel gefuttert" Flugs wurde ich noch abkommandiert, ihr die Stiefelsohle abzuwischen! "Die baut uns wenigsten kein Nest hier!" meinte sie noch grinsend als ich ihr mit einem Zewa die Sohle säuberte. Natürlich konnte ich dann auch noch die zerquetschte Hornisse vom Boden kratzen und ebenso die zwei oder drei Tapser von ihr, mit denen sie das arme Tier in der Küche verteilt hatte. Den Anblick aber, wie sie mit ihren schweren Stiefeln die prächtige Hornissenkönigin unter sich zermalmt hatte - ebenso auch das Knirschen, das habe ich nie mehr vergessen...

Zurück zu meinen eingeklemmten Fingern: Jedenfalls wusste ich nun, welche Kräfte die arme Hornisse damals zerquetscht hatten! Hatte meine Sabine etwa gerade ihre sadistische Ader entdeckt??? Dabei tat es aber gar nicht weh! Ich hatte eher das Gefühl, als wollte sich ihr Füßchen in dem geilen Stiefelchen für meine Liebkosung bedanken und (freilich auf seine Art!) revanchieren. Der sanfte Schmerz verstärkte meinen Sinnesrausch nur noch!

Sabine stellte sich zwar nicht mit ihrem ganzen Gewicht auf meine Finger, trat aber doch so fest zu, dass sie ganz normal stand, so als wäre irgend ein toter Gegenstand unter ihren Stiefel geraten, um den man sich nicht weiter kümmern muss, und den man ggf. auch platt treten kann. In diesem Moment, als meine Hand mangels Bewegungsfreiheit die Liebkosungen aufgeben musste, da sie unter eben jenem liebkosten Objekt hilflos eingeklemmt war, bemerkte ich, dass meine „Aufregung“ plötzlich recht konkrete Formen annahm! Und als Sabine kurz den anderen Stiefel anhob, und somit meine Finger schlagartig den doppelten Druck ab bekamen, spürte ich eindeutig, wohin diese Aktion früher oder später führen würde! Ich war froh, dass ich auf dem Bauch lag und meine Lady von meiner Not nichts mit bekam – hoffte ich zumindest.

„Och! Hab ich Dir auf die Fingerchen getreten?“ bemerkte Sabine plötzlich mit gespieltem Mitleid, blieb aber trotzdem auf meinen Fingern stehen. Erst mach einer Weile hob sie die Plateausohle wieder an und meinte: „O.K. – ich will mal nicht so sein, und ausserdem sollst du meine Stiefel weiterhin verwöhnen!“ Erst jetzt, als das unter dem Druck herausgequetschte Blut wieder in die Finger schoß, spürte ich Schmerzen, die aber schnell vergessen waren, denn sofort nahm ich mich wieder mit allen Sinnen meiner Wetteinlösung an!

Es hätte ewig so weiter gehen können, und viel zu schnell zog Sabine den Stiefel von meiner Wange weg – hob ihn diesmal komplett hoch und lies ihn über meinem Kopf schweben: „Leg mal deinen Kopf auf die Seite! Wenn Du magst, dann kannst du auch gerne noch etwas mit meiner Sohle schmusen…“ sagte sie grinsend. Kaum hatte ich ihrer Anweisung folge geleistet, da sah ich aus dem Augenwinkel heraus, wie sich die breite fast halbkreisförmige schwarze Plateausohle auf meine Wange herab senkte! Die erste Berührung der kühlen glatten Sohle durchzuckte meinen Körper wie ein Stromstoß! Mir schoss durch den Kopf, dass sie mich nun einfach unter ihrem Stiefel zerquetschen konnte, wenn ihr danach wäre. Ich überlegte, wieviele Pflanzen, Insekten und Kleintiere wohl schon unter genau dieser Sohle von ihr zerdrückt wurden - soetwas passiert ja zwangsläufig hundertfach wenn sie schon nur über die Wiese zu unserem Autoabstellplatz hinter dem Garten ging. Sie aber setzte die Sohle nur vorsichtig auf und begann mit sanftem Druck meine Wange regelrecht zu massieren, drückte dann und wann auch mal etwas fester zu oder drehte die Sohle auf der Stelle etwas hin und her. Ich war im Himmel und staunte, wie feinfühlig sie auch unter der schweren Plateausohle sein konnte! Kurzzeitig fragte ich mich, ob dass denn normal ist, dass ich hier unter den Stiefelsohlen einer Frau liege - unter Sohlen, die dafür gemacht wurden, über Dreck und Staub zu gehen, und wo es das natürlichste der Welt war, dass alles was darunter geriet und was ihr nicht stand hielt, unvermeidlich zertreten und zerquetscht wird. Aber dann genoss ich es einfach nur noch wie Sabine mir mit der kühlen und glatten Sohle die Wange massierte, die sich unter ihrem feinfühligen Füsschen anfühlte wie weiche Seide. Nur wenn sie kurz mal etwas fester zudrückte bekam man eine Ahnung, welche zerstörerischen Kräfte diese Sohlen normalerweise auf ihren Untergrund ausübten!!

Und wieder hob Sabine ihren Stiefel an, allerdings nur um ihn neu zu platzieren: „So! Jetzt will ich aber auch noch meinen Spass!“ Sie stellte ihren Stiefel nun so, als ob sie richtig auf mich drauf steigen wollte: Die Plateausohle kam auf meiner Schläfe zu stehen, während der Blockabsatz auf meinem Kiefer ruhte! Ich spürte, dass der Absatz eine knochenharte Sohle mit scharfen Kanten hatte, die zudem noch leicht profiliert war! Wenn ich die Augen ganz nach rechts verdrehte konnte ich ihr langes schönes Bein erkennen, das wie eine große anmutige Säule über mir empor ragte! Und natürlich sah ich schemenhaft ihren geilen Stiefel, der aus diesem Winkel atemberaubend aussah: Während sich hoch oben das schwarze Leder über ihre kräftige runde Wade spannte, fixierte mich mit unnachgiebigem Druck die süße Sohle wie ein Folterwerkzeug. Wie ein hohes Brückengewölbe spannte sich ihr Füßchen über den Freiraum zwischen Plateausohle und Blockabsatz, während sich letztere wie schwere Fundamente auf meine Haut pressten und jeden Befreiungsversuch vereitelte - wollte man vermeiden, dass die scharfen Kanten des Bockabsatzes einem die Haut aufschlitzen... Einfach atemberaubend!!! Wollte sie jetzt wirklich…? Hält man das überhaupt aus? Meine grosse Lady hat immerhin knapp 80 Kilo! Aber derartige Bedenken wurden immer wieder verschlungen vom Nebel der Geilheit! Diese Anmut, mit der sich ihre sanften aber durchtrainierten Beinmuskeln unter ihrer zarten Haut wölbten! Der Stiefelschaft makellos von ihren Wadenmuskeln in eine schwungvolle runde Form gebracht, während ihre Oberschenkelmuskulatur unter dem schwarzen Nylon schimmerte. Während der Druck unter ihrem Stiefel langsam immer stärker wurde und sich der scharfkantige Blockabsatz schmerzhaft immer fester auf meinen Kiefer presst stelle ich mir vor, wie sie in Sekundenbruchteilen ihren anmutigen Muskeln den Befehl geben konnte sich anzuspannen bis mein Schädel unter ihrem ganzen Gewicht zusammen gedrückt wurde – so dachte ich damals jedenfalls. Ich hätte in dem Moment keine Chance mehr, etwas dagegen zu tun…Trotzdem genoss ich die Situation wiederum wie noch keine zuvor! Genau als ich kurz vor dem endgültigen Höhepunkt meiner Geilheit stand, nahm Sabine den Stiefel wieder von meinem Kopf herunter: „Ich will dich ja doch nicht ganz platt machen“ meinte sie. Vielleicht hatte sie auch etwas von meinem bevorstehenden „Höhepunkt“ bemerkt – ich weis es nicht.

Fertig war sie aber immer noch nicht, denn plötzlich spürte ich einen Druck auf meinem Rücken - direkt unter meinem Schulterblatt. Ich konnte es kaum realisieren da traf mich dieser Druck auch schon mit einer Kraft, die mich aufseufzen ließ! Sofort danach spürte ich einen weiteren „Einschlag“ unter dem anderen Schulterblatt! Auch wenn der erste Druck dafür nun ein bisschen nachließ, so rang ich trotzdem zunächst nach Luft. Als kurz danach auch noch unter den stumpfen Druckstellen jeweils ein kleinflächigerer, dafür aber wesentlich schärferer Schmerz sich fast in die Haut zu bohren drohte, da war mir klar, dass sich meine Sabine flugs einfach mit ihrem vollen Gewicht auf meinen Rücken gestellt hatte: Zuerst mit einer Vordersohle, dann die zweite, und als sie sicher stand, hat sie die Blockabsätze ebenfalls auf meinen Leib gesetzt – die neuen scharfkantigen Blockabsätze…! Dieses Gefühl werde ich wohl niemals vergessen: Der Schmerz wich schnell einem ohnmächtigen Gefühlsrausch. Ich konnte es zwar nicht sehen, aber die Vorstellung, wie diese hochgewachsene Frau sich selbstbewusst einfach auf meinen Rücken gestellt hatte und dort nun etwas breitbeinig stand wie eine Statur, die Hände in die Hüften gestemmt und zufrieden auf ihr Opfer hinab schauend, das bewirkte bei mir eine gefühlsmässige Raserei! Nun war es nicht mehr zu unterdrücken! Ich bemerkte wie ich unwillkürlich zu beben und zu zucken begann, während sie ruhig auf mir stehen blieb. Nur durch den Druck, mit dem mich ihre Stiefel auf den Boden pressten blieben meine Zuckungen äusserlich gering. Aber sie hatte es natürlich bemerkt, und anstatt sich irgendwie zu wundern blieb sie weiter einfach auf mir stehen und genoss es, wie sie nun die Macht hatte, und die männlichen Begehren einfach unter ihren Stiefeln so gnadenlos süß zu unterdrücken vermochte. Ich war tatsächlich wie Wachs in ihren Händen bzw. unter ihren verdammt geilen Stiefeln und ich genoss es ebenso! Ich liess es nun einfach geschehen – und es war einfach nur wunderschön…



Thomas


PS:

Leider ist die Geschichte nur erfunden, aber die Gedanken sind bekanntlich frei.
@ es64u2

Schöne Geschichte!

Gruß
fich Abhau
Habe nochmal etwas korrektur gelesen...Icon_smile
Habe nochmal etwas korrekturgelesen.Icon_smile
Ja, was soll man sagen? Süße Geschichte. Ist sie denn komplett frei erfunden oder gibt es wenigstens Sabine? In jedem Fall ist sie sehr gut und plastisch geschrieben, ich kam mir vor, als hätte ich mit bei Euch im Wohnzimmer gesessen. Und, natürlich reflexmäßig die Frage: Wann kommt die Fortsetzung?
Nein, leider ist die Geschichte komplett frei erfunden - eher so etwas wie ein Traum von mir, den ich mir hier mal einfach von der Seele geschrieben habe.

Ein Fortsetzung ist geplant, z.B. dergestalt, dass sich der gute Junge vielleicht noch auf den Rücken legen muss und ihn Sabine dann mit ihren Stiefelchen von vorne weiter bearbeitet...Icon_smile_wink
Das finde ich einen sehr interessanten Aspekt, daran solltest Du uns unbedingt teilhaben lassen.

Wie gesagt, ich fand die Geschichte auch gut geschrieben, nicht so plump, wie es leider viele sind.

So, und jetzt hau rein!
Hihi! Danke für die Blumen!Icon_smile

Die Fortsetzung ist leider noch nicht geschrieben, dafür habe ich die Geschichte oben nochmals etwas modifiziert, bzw. erweitert.Huhu


Gruss:
Thomas
Geschichte gefällt mir auch. Vielleicht nicht mein (ganz spezieller) Geschmack, aber trotzdem schön ;)

Mir ist übirgens als ich eben den Eindruck im StoryVZ gemacht habe dein Name aufgefallen. Übersetze ich das richtig? Essex for you too? Hätte in jedem Fall ziemlich viel Stil. Wobei eben die Frage ist, ob wir bei Essex an das gleiche denken ;)
loccel schrieb:Geschichte gefällt mir auch. Vielleicht nicht mein (ganz spezieller) Geschmack, aber trotzdem schön ;)

Mir ist übirgens als ich eben den Eindruck im StoryVZ gemacht habe dein Name aufgefallen. Übersetze ich das richtig? Essex for you too? Hätte in jedem Fall ziemlich viel Stil. Wobei eben die Frage ist, ob wir bei Essex an das gleiche denken ;)

Mit StoryVZ habe ich eigentlich nix zu tun. Kannst Du mir vielleicht mal einen Link geben?
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