27.08.2010, 17:24
Abendstimmung im Stadtpark. Ich führe die Mischlingshündin meiner alten Nachbarin Frau Isensee Gassi, sitze auf einer Bank und schau dem Treiben zu. Plötzlich zerschneidet eine Stimme wie ein Rasiermesser die abendliche Ruhe: "Headley!!!" Headley kommt angerannt, wirft sich vor seinem Frauchen nieder und leckt ihre Schuhe ab. Dafür wird er getätschelt, dann darf er weiter spielen. Headleys Frauchen ist vielleicht Mitte 20 und eher klein und schlank, sie trägt rot-braunes, schulterlanges Haar und eine Brille, die ihrem Gesicht Strenge verleiht.
"Headley hat's gut", denke ich so bei mir, den die feinen schwarzen Stiefeletten mit den Stilettoabsätzen würde ich auch gerne mal lecken, aber das kommt natürlich nicht in Frage. Also träume ich weiter vor mich hin. Headley spielte unterdessen mit Nora, der Hündin von Frau Isensee. Headleys Frauchen ruft ihn wieder: "Headley!", aber Headley reagiert nicht. Sie ruft erneut, wieder mit ihrer Rasiermesserstimme: "Headley!!!" Er dreht sich kurz um, kann aber keinen Grund erkennen, weshalb er sein Spiel unterbrechen sollte und tollt weiter mit Nora auf dem Rasen herum. Wütend springt sein Frauchen auf, wirft ihre Haare zurück und stößt einen gellenden Pfiff aus. Ich bin fasziniert und begeistert von em Temperament dieser Frau und es sollte noch besser kommen. Headley hat inzwischen bemerkt, daß sein Typ tatsächlich verlangt wird und so trottet er, sichtbar widerwillig, heran. Zur Begrüßung kassierte er gleich einmal 3 knackige Hiebe mit der ledernen Hundeleine, ich höre direkt, wie es auf seinem kurzhaarigen Fell zeckt. Instinktiv versucht er wegzuspringen, aber sein Frauchen hat ihn schon am Halsband gepackt und drückt ihn zu Boden. Headley liegt auf der Seite und ich beobachte, wie sein Frauchen ihm ihren Absatz in die Rippen drückt, bis er jault. Sie setzt sich wieder auf die Bank und zieht ihn dabei über den Boden, so daß er zu ihren Füßen zu liegen kommt. Dann stellt sie ihm einen Fuß auf die Rippen, den anderen positioniert sie so, daß er ihren Schuh lecken kann. Lautstark schimpft sie mit ihm. Wegen der Entfernung kann ich nicht richtig hören, was sie sagt, aber es klingt russisch. Nach ungefähr 2 Minuten ist die Disziplinierung zu Ende. Sie gibt ihm einen Stubs mit dem Fuß und er schießt wieder davon.
Ich habe das ganze Schauspiel beobachtet und sie hat das natürlich bemerkt, aber sie ignoriert mich. Inzwischen ist mir meine Hose schon ein bißchen eng geworden. Was für ein Weib! Ich weiß nicht, ob sie die Show extra für mich abzieht oder ob es ihr einfach nur Spaß macht, aber nach ca. 10 Minuten ruft sie Headley erneut und dieses Mal pariert er aufs Wort. Wieder fällt er vor ihr nieder und leckt an ihren Stiefeletten. Dann steht sie auf und geht ein paar Schritte auf den Rasen, er folgt ihr. Dann spielen sie ein Spiel: sie versucht, ihn mit der Schuhsohle umzuschubsen, er versucht auszuweichen. Dabei kassiert er einige Treffer, bleibt aber standhaft. Bis zu dem Moment, wo Nora zu mir kommt. Einen Augenblick lang ist er abgelenkt und schon hat sie ihn auf die Seite gekippt und er liegt auf seinem Rücken vor ihr. Sie stubst ihn ein bißchen mit der Schuhsohle, spielt an seinen Hoden und läßt sich schließlich die Sohlen von ihm lecken, ehe sie ihn wieder aufstehen läßt.
Ich war inzwischen auch aufgestanden, Nora bot mir den Vorwand, näher zum Geschehen zu gehen. Als Nora und Headley wieder am Herumtollen sind, überwinde ich meine Schüchternheit und spreche sie an:
"Sie sind aber ziemlich hart zu ihrem Hund."
"Hunde sind fast wie Männer.", antwortet sie mit russischem Akzent. Ich fasse noch einmal allen Mut und frage direkt:
"Sind sie etwa zu Männern auch so?"
"Im Prinzip ja, aber nicht so liebevoll. Hunde lernen schneller, als Männer. Männer brauchen mehr Härte." Ich schlucke. Ich schwanke hin und her, ob ich mir so eine Frau wünschen soll oder lieber nicht, aber der Gesprächsfaden war abgerissen. Ich rufe Nora und bringe sie zurück zu Frau Isensee. Aber diese Frau bleibt mir im Kopf. Ich beschließe, jetzt jeden Abend um diese Zeit mit Nora in den Park zu gehen.
Mein Plan geht auf, ich treffe die schöne unbekannte Russin jetzt beinahe täglich im Park und suche ihre Nähe, weil es mich anmacht, wie sie mit Headley umgeht. Ich bin mir immer noch unsicher, ob ich eine solche Frau wirklich suche, aber ich bin inzwischen bereit, es auszuprobieren, wenn sich eine Gelegenheit bieten sollte. Und nach 14 Tagen war es dann so weit. Ich bin spät dran, Frau Isensee war mit ein paar Freundinnen unterwegs und kam erst später nach Hause und Nora brauchte nicht mehr Gassi zu gehen, aber ich gehe dennoch in den Park. Zu meiner Überraschung sitzt meine Angebetete noch auf ihrer Bank, bloß Headley ist nirgends zu sehen. Ich wäre schüchtern weitergegangen, hätte sie mich nicht angesprochen:
"Heute ohne Hund?" Ich nutze die Gelegenheit und antworte ganz ausführlich, erkläre wessen Hund es ist und warum und wieso, schließlich ende ich mit der Frage, wo denn Headley sei. Sie bietet mir Platz auf ihrer Bank an und erzählt ihrerseits, daß Headley eigentlich der Hund ihrer Schwester ist und daß sie nur abends mit ihm geht, wenn ihre Schwester arbeiten muß und daß sie ihm nur Gehorsam beibringt. Das sei eine Begabung von ihr. Als sie diese letzten Worte ausspricht, lächelt sie mich geheimnisvoll an. Ich bin wie verzaubert und mache wahrscheinlich ein ziemlich dummes Gesicht. Unvermittelt sagt sie dann zu mir:
"Ja, du darfst." In meinen Augen steht zu lesen: "?????". Sie wird deutlicher:
"Meine Schuhe ablecken. Ich weiß, daß du geil darauf bist." Das saß! Woher weiß sie? Und woher nimmt sie nur die Chuzpe, mir das einfach so anzubieten? Anzubieten? Eigentlich ist es kein Angebot, sondern eine Aufforderung. Aber mein Verstand hat in diesem Augenblick gerade eine Auszeit genommen. Wie ferngesteuert stehe ich auf, knie mich vor ihr auf den Boden und beginne mit meiner Zunge das Leder ihrer Stiefeletten abzulecken. Schön langsam und mit Genuß. Die Welt um mich herum existierte nicht mehr. Nicht die Leute, die mich erkennen könnten und nicht meine weißen Klamotten, die von dem feuchten, dunklen Boden schmutzig werden. Sie nimmt die Beine etwas auseinander, damit ich auch an die Innenseiten ihrer Schuhe komme. Nur hinten die Ferse kann ich so nicht erreichen. Ich rutsche auf Knien um die Bank herum und krieche unter ihr hindurch, um auch die Rückseite lecken zu können. Schließlich hebt sie die Beine an und ich ich krieche weiter unter der Bank hindurch, bis ich auf dem Rücken liegend soweit unter ihr hervorgekrochen bin, daß sie ihre Schuhe auf meine Brust stellen kann. Dann tut sie etwas, mit dem ich nicht gerechnet hatte: sie steht auf und sieht auf mich herab. Ihre bleistiftdünnen Absätze bohren sich durch mein T-Shirt in mein Fleisch und ich stöhne leise. Sie verlagert ihr Gewicht extra voll auf die Absätze und verstärkt deren Wirkung noch dadurch, daß sie sie hin- und herdreht. In meinem Kopf beginnt es zu rauschen und der bitter-süße Schmerz erfüllt meinen ganzen Körper. In diesem Moment fange ich an zu begreifen, daß diese Frau keine Grenzen akzeptiert.
Sie beginnt, sich die Schuhsohlen an meinem weißen T-Shirt abzuwischen und lächelt mich wieder mit diesem diabolischen Lächeln an, das gleichzeitig so zuckersüß und eiskalt ist.
"Du willst ja sicher nicht den ganzen Sand im Mund haben, wenn du jetzt meine Sohlen ableckst." Ich nicke und sie hält mir die erste Schuhsohle vor's Gesicht. Ich beginne die feinen Rillen zu lecken, erst längs, dann quer. Während ich an ihrem Absatz lutsche, lese ich, daß ihre Schuhe innen und außen aus Leder sind, während die Sohle aus Synthetik besteht. Außerdem erfahre ich, daß ihre Schuhe von "Luigi S." in Mailand hergestellt wurden und Größe 36 haben. Und ganz nebenbei erfahre ich außerdem, daß sich ein Absatz noch tiefer ins Fleisch bohren kann, als zwei, wenn das ganze Körpergewicht auf ihm lastet. Dabei konnte sie eigentlich gar nicht viel Körpergewicht haben! Ich schätze ihre Größe, ohne Absätze, auf vielleicht gut 1,50 m, knapp 1,60 m und ihr Gewicht auf unter 50 kg, aber auf einer Fläche von ca. 1 cm² sind fast ein Zentner auch schon eine ganze Menge, besonders wenn diese Fläche scharfe Kanten hat...
Nachdem ich beide Sohlen gewissenhaft abgeleckt habe, steigt sie wieder von mir ab und fragt:
"Und? Hast du es genossen? Oder bist du schwächer, als du dachtest?" Was für eine fiese Frage! Natürlich bin ich eisenhart! Und so schmerzhaft es auch war, nie im Leben war ich erregter. Ich antworte also:
"Es war himmlisch! Danke." Und wieder dieses Lächeln... Inzwischen ist es fast dunkel. Die Passanten, die vorhin noch stehen geblieben sind, um sich das Spektakel anzusehen, sind mittlerweile nach hause gegangen und dahin zieht es auch uns jetzt. Als Gentleman alter Schule begleite ich sie natürlich zu ihrem Haus, ein bißchen auch in der Hoffnung, daß vielleicht noch mehr geht. Sie fragt mich, ob ich noch ein "Betthupferl" will und als ich natürlich bejahe, fordert sie mich auf, mich als Fußabtreter vor die Haustür zu legen. Meine Brust brennt zwar immer noch, aber wer weiß, wann ich mal wieder eine solche Gelegenheit bekomme? Also lege ich mich hin und blicke erwartungsvoll zu ihr hinauf. Nach einem Moment des Wartenlassens stellt sie sich mit ihrem linken Fuß auf meinen Bauch, glücklicherweise nicht mit dem Absatz, und federt ein bißchen auf und ab. Dann berührt sie mit ihrem rechten Fuß mein längst wieder voll erigiertes Glied und massiert es ein bißchen. Ich schließe die Augen und höre die Engel Geigen spielen... Dann hört sie abrupt auf, stellt sich wieder auf meine schmerzende Brust und läßt einen Tropfen Spucke in mein Gesicht fallen.
"Du hast 3 Tage Zeit, es dir zu überlegen. Wenn du bereit bist, sei Montagabend wieder im Park. Selbe zeit, selbe Stelle, ohne Hund." Sie schließt die Haustür auf und verschwindet im Treppenhaus. Als die Tür schon längst wieder ins Schloß gefallen ist, liege ich immer noch da und reibe mir die Augen, weiß nicht, ob ich geträumt habe. Mit dem Finger wische ich ihre Spucke von meiner Wange und lecke dann den Finger ab, als wäre es der teuerste russische Kaviar der Welt.
Erst zuhause realisiere ich, daß es kein Traum war. Ihre Schuhabdrücke auf meinem T-Shirt lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig und vor dem Spiegel sehe ich, daß mein Oberkörper dem in nichts nachsteht. Stundenlang liege ich noch wach in meinem Bett und lasse die Ereignisse erneut an mir vorüberziehen. 3 Tage habe ich nun Zeit zum Nachdenken, aber ich spüre, daß meine Entscheidung schon feststeht, zu groß ist die Faszination, die von ihr ausgeht. Keinen Gedanken verschwende ich daran, was sie mit mir machen wird, wenn ich ihr erst völlig verfallen bin. 3 quälend lange Tage, die meine Gier nur noch steigern werden... In diesem Moment hörte ich auf, ein freier Mensch zu sein, um mich freiwillig in die Sklaverei zu begeben.
"Headley hat's gut", denke ich so bei mir, den die feinen schwarzen Stiefeletten mit den Stilettoabsätzen würde ich auch gerne mal lecken, aber das kommt natürlich nicht in Frage. Also träume ich weiter vor mich hin. Headley spielte unterdessen mit Nora, der Hündin von Frau Isensee. Headleys Frauchen ruft ihn wieder: "Headley!", aber Headley reagiert nicht. Sie ruft erneut, wieder mit ihrer Rasiermesserstimme: "Headley!!!" Er dreht sich kurz um, kann aber keinen Grund erkennen, weshalb er sein Spiel unterbrechen sollte und tollt weiter mit Nora auf dem Rasen herum. Wütend springt sein Frauchen auf, wirft ihre Haare zurück und stößt einen gellenden Pfiff aus. Ich bin fasziniert und begeistert von em Temperament dieser Frau und es sollte noch besser kommen. Headley hat inzwischen bemerkt, daß sein Typ tatsächlich verlangt wird und so trottet er, sichtbar widerwillig, heran. Zur Begrüßung kassierte er gleich einmal 3 knackige Hiebe mit der ledernen Hundeleine, ich höre direkt, wie es auf seinem kurzhaarigen Fell zeckt. Instinktiv versucht er wegzuspringen, aber sein Frauchen hat ihn schon am Halsband gepackt und drückt ihn zu Boden. Headley liegt auf der Seite und ich beobachte, wie sein Frauchen ihm ihren Absatz in die Rippen drückt, bis er jault. Sie setzt sich wieder auf die Bank und zieht ihn dabei über den Boden, so daß er zu ihren Füßen zu liegen kommt. Dann stellt sie ihm einen Fuß auf die Rippen, den anderen positioniert sie so, daß er ihren Schuh lecken kann. Lautstark schimpft sie mit ihm. Wegen der Entfernung kann ich nicht richtig hören, was sie sagt, aber es klingt russisch. Nach ungefähr 2 Minuten ist die Disziplinierung zu Ende. Sie gibt ihm einen Stubs mit dem Fuß und er schießt wieder davon.
Ich habe das ganze Schauspiel beobachtet und sie hat das natürlich bemerkt, aber sie ignoriert mich. Inzwischen ist mir meine Hose schon ein bißchen eng geworden. Was für ein Weib! Ich weiß nicht, ob sie die Show extra für mich abzieht oder ob es ihr einfach nur Spaß macht, aber nach ca. 10 Minuten ruft sie Headley erneut und dieses Mal pariert er aufs Wort. Wieder fällt er vor ihr nieder und leckt an ihren Stiefeletten. Dann steht sie auf und geht ein paar Schritte auf den Rasen, er folgt ihr. Dann spielen sie ein Spiel: sie versucht, ihn mit der Schuhsohle umzuschubsen, er versucht auszuweichen. Dabei kassiert er einige Treffer, bleibt aber standhaft. Bis zu dem Moment, wo Nora zu mir kommt. Einen Augenblick lang ist er abgelenkt und schon hat sie ihn auf die Seite gekippt und er liegt auf seinem Rücken vor ihr. Sie stubst ihn ein bißchen mit der Schuhsohle, spielt an seinen Hoden und läßt sich schließlich die Sohlen von ihm lecken, ehe sie ihn wieder aufstehen läßt.
Ich war inzwischen auch aufgestanden, Nora bot mir den Vorwand, näher zum Geschehen zu gehen. Als Nora und Headley wieder am Herumtollen sind, überwinde ich meine Schüchternheit und spreche sie an:
"Sie sind aber ziemlich hart zu ihrem Hund."
"Hunde sind fast wie Männer.", antwortet sie mit russischem Akzent. Ich fasse noch einmal allen Mut und frage direkt:
"Sind sie etwa zu Männern auch so?"
"Im Prinzip ja, aber nicht so liebevoll. Hunde lernen schneller, als Männer. Männer brauchen mehr Härte." Ich schlucke. Ich schwanke hin und her, ob ich mir so eine Frau wünschen soll oder lieber nicht, aber der Gesprächsfaden war abgerissen. Ich rufe Nora und bringe sie zurück zu Frau Isensee. Aber diese Frau bleibt mir im Kopf. Ich beschließe, jetzt jeden Abend um diese Zeit mit Nora in den Park zu gehen.
Mein Plan geht auf, ich treffe die schöne unbekannte Russin jetzt beinahe täglich im Park und suche ihre Nähe, weil es mich anmacht, wie sie mit Headley umgeht. Ich bin mir immer noch unsicher, ob ich eine solche Frau wirklich suche, aber ich bin inzwischen bereit, es auszuprobieren, wenn sich eine Gelegenheit bieten sollte. Und nach 14 Tagen war es dann so weit. Ich bin spät dran, Frau Isensee war mit ein paar Freundinnen unterwegs und kam erst später nach Hause und Nora brauchte nicht mehr Gassi zu gehen, aber ich gehe dennoch in den Park. Zu meiner Überraschung sitzt meine Angebetete noch auf ihrer Bank, bloß Headley ist nirgends zu sehen. Ich wäre schüchtern weitergegangen, hätte sie mich nicht angesprochen:
"Heute ohne Hund?" Ich nutze die Gelegenheit und antworte ganz ausführlich, erkläre wessen Hund es ist und warum und wieso, schließlich ende ich mit der Frage, wo denn Headley sei. Sie bietet mir Platz auf ihrer Bank an und erzählt ihrerseits, daß Headley eigentlich der Hund ihrer Schwester ist und daß sie nur abends mit ihm geht, wenn ihre Schwester arbeiten muß und daß sie ihm nur Gehorsam beibringt. Das sei eine Begabung von ihr. Als sie diese letzten Worte ausspricht, lächelt sie mich geheimnisvoll an. Ich bin wie verzaubert und mache wahrscheinlich ein ziemlich dummes Gesicht. Unvermittelt sagt sie dann zu mir:
"Ja, du darfst." In meinen Augen steht zu lesen: "?????". Sie wird deutlicher:
"Meine Schuhe ablecken. Ich weiß, daß du geil darauf bist." Das saß! Woher weiß sie? Und woher nimmt sie nur die Chuzpe, mir das einfach so anzubieten? Anzubieten? Eigentlich ist es kein Angebot, sondern eine Aufforderung. Aber mein Verstand hat in diesem Augenblick gerade eine Auszeit genommen. Wie ferngesteuert stehe ich auf, knie mich vor ihr auf den Boden und beginne mit meiner Zunge das Leder ihrer Stiefeletten abzulecken. Schön langsam und mit Genuß. Die Welt um mich herum existierte nicht mehr. Nicht die Leute, die mich erkennen könnten und nicht meine weißen Klamotten, die von dem feuchten, dunklen Boden schmutzig werden. Sie nimmt die Beine etwas auseinander, damit ich auch an die Innenseiten ihrer Schuhe komme. Nur hinten die Ferse kann ich so nicht erreichen. Ich rutsche auf Knien um die Bank herum und krieche unter ihr hindurch, um auch die Rückseite lecken zu können. Schließlich hebt sie die Beine an und ich ich krieche weiter unter der Bank hindurch, bis ich auf dem Rücken liegend soweit unter ihr hervorgekrochen bin, daß sie ihre Schuhe auf meine Brust stellen kann. Dann tut sie etwas, mit dem ich nicht gerechnet hatte: sie steht auf und sieht auf mich herab. Ihre bleistiftdünnen Absätze bohren sich durch mein T-Shirt in mein Fleisch und ich stöhne leise. Sie verlagert ihr Gewicht extra voll auf die Absätze und verstärkt deren Wirkung noch dadurch, daß sie sie hin- und herdreht. In meinem Kopf beginnt es zu rauschen und der bitter-süße Schmerz erfüllt meinen ganzen Körper. In diesem Moment fange ich an zu begreifen, daß diese Frau keine Grenzen akzeptiert.
Sie beginnt, sich die Schuhsohlen an meinem weißen T-Shirt abzuwischen und lächelt mich wieder mit diesem diabolischen Lächeln an, das gleichzeitig so zuckersüß und eiskalt ist.
"Du willst ja sicher nicht den ganzen Sand im Mund haben, wenn du jetzt meine Sohlen ableckst." Ich nicke und sie hält mir die erste Schuhsohle vor's Gesicht. Ich beginne die feinen Rillen zu lecken, erst längs, dann quer. Während ich an ihrem Absatz lutsche, lese ich, daß ihre Schuhe innen und außen aus Leder sind, während die Sohle aus Synthetik besteht. Außerdem erfahre ich, daß ihre Schuhe von "Luigi S." in Mailand hergestellt wurden und Größe 36 haben. Und ganz nebenbei erfahre ich außerdem, daß sich ein Absatz noch tiefer ins Fleisch bohren kann, als zwei, wenn das ganze Körpergewicht auf ihm lastet. Dabei konnte sie eigentlich gar nicht viel Körpergewicht haben! Ich schätze ihre Größe, ohne Absätze, auf vielleicht gut 1,50 m, knapp 1,60 m und ihr Gewicht auf unter 50 kg, aber auf einer Fläche von ca. 1 cm² sind fast ein Zentner auch schon eine ganze Menge, besonders wenn diese Fläche scharfe Kanten hat...
Nachdem ich beide Sohlen gewissenhaft abgeleckt habe, steigt sie wieder von mir ab und fragt:
"Und? Hast du es genossen? Oder bist du schwächer, als du dachtest?" Was für eine fiese Frage! Natürlich bin ich eisenhart! Und so schmerzhaft es auch war, nie im Leben war ich erregter. Ich antworte also:
"Es war himmlisch! Danke." Und wieder dieses Lächeln... Inzwischen ist es fast dunkel. Die Passanten, die vorhin noch stehen geblieben sind, um sich das Spektakel anzusehen, sind mittlerweile nach hause gegangen und dahin zieht es auch uns jetzt. Als Gentleman alter Schule begleite ich sie natürlich zu ihrem Haus, ein bißchen auch in der Hoffnung, daß vielleicht noch mehr geht. Sie fragt mich, ob ich noch ein "Betthupferl" will und als ich natürlich bejahe, fordert sie mich auf, mich als Fußabtreter vor die Haustür zu legen. Meine Brust brennt zwar immer noch, aber wer weiß, wann ich mal wieder eine solche Gelegenheit bekomme? Also lege ich mich hin und blicke erwartungsvoll zu ihr hinauf. Nach einem Moment des Wartenlassens stellt sie sich mit ihrem linken Fuß auf meinen Bauch, glücklicherweise nicht mit dem Absatz, und federt ein bißchen auf und ab. Dann berührt sie mit ihrem rechten Fuß mein längst wieder voll erigiertes Glied und massiert es ein bißchen. Ich schließe die Augen und höre die Engel Geigen spielen... Dann hört sie abrupt auf, stellt sich wieder auf meine schmerzende Brust und läßt einen Tropfen Spucke in mein Gesicht fallen.
"Du hast 3 Tage Zeit, es dir zu überlegen. Wenn du bereit bist, sei Montagabend wieder im Park. Selbe zeit, selbe Stelle, ohne Hund." Sie schließt die Haustür auf und verschwindet im Treppenhaus. Als die Tür schon längst wieder ins Schloß gefallen ist, liege ich immer noch da und reibe mir die Augen, weiß nicht, ob ich geträumt habe. Mit dem Finger wische ich ihre Spucke von meiner Wange und lecke dann den Finger ab, als wäre es der teuerste russische Kaviar der Welt.
Erst zuhause realisiere ich, daß es kein Traum war. Ihre Schuhabdrücke auf meinem T-Shirt lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig und vor dem Spiegel sehe ich, daß mein Oberkörper dem in nichts nachsteht. Stundenlang liege ich noch wach in meinem Bett und lasse die Ereignisse erneut an mir vorüberziehen. 3 Tage habe ich nun Zeit zum Nachdenken, aber ich spüre, daß meine Entscheidung schon feststeht, zu groß ist die Faszination, die von ihr ausgeht. Keinen Gedanken verschwende ich daran, was sie mit mir machen wird, wenn ich ihr erst völlig verfallen bin. 3 quälend lange Tage, die meine Gier nur noch steigern werden... In diesem Moment hörte ich auf, ein freier Mensch zu sein, um mich freiwillig in die Sklaverei zu begeben.

