29.07.2010, 05:20
Hamburg. Drei Wochen, nachdem bekannt geworden ist, dass ein junger Mann auf grausamste Art von den Mitbewohnern in seiner WG gequält worden ist, kommen nun erstmalig die Details des grausamen Martyriums des Kevin L. zu tage.
Mona N. (22) ist eine groß gewachsene junge Frau. Lange blonde Haare runden ihr weibliches Gesicht ab. Sie ist sportlich gekleidet, schwarze Nike-Turnschuhe, eine enge Jeans und eine Sportbluse. Wenn man sie im Gerichtssaal betrachtet mag man kaum glauben, zu welchen Taten die 22-jährige mit der angenehmen Stimme fähig gewesen ist.
Doch der Schein trügt. Mona N. hat wie ihre beiden Mitangeklagten Nele D. (21) und Mareike M. (17) ein umfassendes Geständnis abgelegt. Gemeinsam mit ihrer Arbeitskollegin Nele D. bewohnte die Bürokauffrau eine Wohngemeinschaft am Rande der Altstadt. Im April diesen Jahres haben sie eines der 4 Zimmer der Wohnung an den 21-jährigen Einzelhandelskaufmann Kevin L. untervermietet. Geld sei die einzige Motivation gewesen. Beide hatten eigentlich kein Interesse an einem Mitbewohner.
Doch Kevin L. schien den beiden Mädchen zunächst sympathisch. Er ist ein netter, aufgeweckter junger Mann. Doch bald änderten sie ihre Meinung. Er schien ihnen unordentlich. Es passte den reinlichen jungen Frauen nicht, dass ihr männlicher Mitbewohner sein Zimmer nicht ordentlich hielt und beim Klo nicht die Brille anhob.
Eines Samstagmorgens sei Mona N. dann ausgerastet. Kevin kam verschlafen gegen 12.00 Uhr in das gemeinsame Wohnzimmer. Er habe gestunken, berichtet die junge Frau. „Bestialisch gerochen“, ergänzt Nele D. ihre Mitangeklagte. Das fanden die Frauen offenbar so schrecklich, dass sie dem jungen Menschen eine Lektion für sein Leben erteilen wollten. Mona brüllte ihn in der Wohnung an. Bezeichnete ihn als „Stück Scheiße“ und „Als Dreck der unter den Fußsohlen klebt“. Sie machte ihn richtig runter. Kevin parierte. Er wollte duschen gehen, das Klo putzen und sich entschuldigen. Aber das reichte seiner späteren Peinigerin nicht. Sie ohrfeigte ihn. Trat ihm zwischen die Beine, schubste ihn durch den Raum. Als Kevin am Boden lag, trat sie ihn immer noch. Vor allem in die Seite, auf die Nieren. Er habe die Tage danach stets Blut in seinem Urin gehabt, berichtet der ängstliche junge Mann.
Zunächst habe nur Mona zugeschlagen. Nele D. wohnte der Situation bei, stieg aber in die Prügel noch nicht mit ein. Sie feuerte aber, dass gab sie selbst zu, ihre Freundin und Mitbewohnerin an. Überhaupt ist Nele etwas anders als Mona. Statt einer Sporthose trägt sie einen schwarzen Rock. Dazu Strumpfhose und falsche schwarze Stiefel. Ihre Bluse ist eleganter, in ihrem langen braunen Haar lässt sich eine geschmeidige Spange erkennen. Ihr Gesicht ist aufgeweckter als das von Mona. Ihre Stimme weniger kalt. Anders als ihre Mittäterin scheint sie die Tat zu bereuen. Vielleicht weniger, ob der Folgen die das Opfer nun ertragen muss, als ob der Art und Weise, wie sie nun strafrechtlich verfolgt wird.
Nachdem Kevin nur noch am Boden lag, brachten ihn die Mädchen ins Badezimmer. Er musste sich vor den Frauen splitternackt ausziehen. Danach, so beschrieb Kevin die Situation, ging das große Lachen los. Seine Peinigerinnen lachten immer. Er sagt, er wisse nicht, was er demütigender findet. So gequält worden zu sein oder das dies nur zum Spaß geschah, wie er glaubt.
Die Mädchen drückten ihn unter die Dusche. Spritzen ihn mit kaltem Wasser ab. Besonders auf sein Glied hatten sie es abgesehen. Als es durch die Kälte zusammengefallen war, zückte Nele eine Handykamera und machte in kurzes Video davon. Noch immer ist es der Polizei gelungen dieses und andere Videos aus dem Internet zu entfernen.
Während Kevin „duschen“ musste, rieb Mona ihn mit der Toilettenbürste ab. Das ganze Spiel dauerte circa 10 Minuten. Danach durfte Kevin sich wieder anziehen, doch als er sich beschämt auf sein Zimmer zurückziehen wollte. Hielt ihn Nele davon ab. Sie wollte ihn weiter quälen, mehr Spaß an seiner Entwürdigung, an seiner Entmenschlichung haben.
Nele spuckte auf die Toilettenbrille. Lies ihn ihren Speichel auflecken, führte ihn dann in den Flur und befahl ihm den Boden mit seiner Zunge zu säubern. Unter den amüsierten Blicken seiner Peinigerinnen versteht sich. Im Kühlschrank fanden die jungen Frauen abgelaufenen Joghurt. Sie machten ihm ein Gemisch aus Salz und Joghurt und ließen es ihn essen. Dabei immer wieder Lachen.
Dann klingelte es an der Tür. Mareike M. war gekommen. Sie wohnte mit ihrer Familie im untersten Stock des Hauses, war mit den beiden Frauen gut bekannt. Eigentlich wollte sie nur Hallo sagen, aus einem nur schwer verständlichen Grund schloss sie sich aber schnell den Quälenden an.
Die 17-jährige wirkt im Gerichtssaal naiv. Sie scheint nicht ganz die Tragweite ihres Verhaltens zu begreifen. Sie trägt dünne Halbschuhe, so genannte Vans, dazu sehr kurze Hosen und ein enges T-Shirt. Buffalo rangt von ihrer Brust. Man kann ihre schwarzen Socken sehen. Im leichten Kontrast zu ihrer legeren Kleidung steht die ordentliche Frisur, die sie in ihre dunklen Haare gelegt hat.
Als Kevin vom Salz erbrach war es Mareikes Idee, ihn sein Erbrochenes essen zu lassen. Erst wehrte er sich, nach einigen Schlägen und Tritten von den dreien gab er aber nach.
Obgleich Mona diejenige war, die die meiste und brutalste Gewalt anwenden sollte, war Mareike eindeutig diejenige, die die sadistischsten Einfälle hatte. Als Kevin nach Stunden der Qualen die Mädchen um ein Glas Wasser anflehte gab sie ihm mit Leitungswasser versetzten Urin, den Kevin gleichsam mit Scham wie mit Durst erfüllt herunterbrachte. Die steckte ihm auch mit Nele eine ganze Packung Wunderkerzen in den Hintern und erfreute sich am schönen Feuerwerk aus seinem Gesäß.
Monas Art zu Quälen war grausamer. Gegen Abend riss sie Kevin beinahe die Kleider vom Leib und ließ ihn tanzen. Cowboy und Indianer hieß das Lied. In seinem Gesicht, so berichtete Mareike konnte man eine Schamrötung erkennen, als er unter den sadistischen Bemerkungen der Mädchen splitternackt den Tanz aufführen musste.
Nele verbot Kevin über Stunden hinweg aufs Klo zu gehen. Erst gegen 3.00 Uhr nachts erlaubte sie ihm einen kurzen Toilettengang, allerdings erst nachdem ihm die drei Mädchen zuvor in den Mund gespuckt hatten.
Gegen Morgen machten Mareike und Mona „Hüpfspiele“ mit ihm. Sie stellten sich vor ihrem am Boden liegenden Opfer auf und sprangen auf seinen Körper. Zunächst auf den Bauch, dann auf die Beine und schließlich sogar auf den Kopf. Der Schuhabdruck von Mareikes Vans würde später ein wichtiges Beweismittel werden.
Als Nele aufgefordert wurde mit zu machen, stellte sie ihren Fuß auf seine Hoden und bat ihre Freundinnen hinaus zugehen. Sie bräuchte Platz für ihre „künstlerische Freiheit“- Minuten später, als Mona und Mareike wieder hereinkamen sahen sie den jungen Mann nur wimmernd Neles nackte Füße küssen, während ihre Freundin sie zufrieden anlächelte.
Zum Frühstück durfte Kevin seinen Durst in der Toilette stillen. Das Mona nach dem Toilettengang nicht abgezogen hatte, merkte er zwar, nahm es aber in Kauf. Auch durfte er angebissene Brötchen seiner Peinigerinnen verspeisen und mit Spucke verzierte Müslireste essen.
Zuletzt führten sie ihn Wohnzimmer. Ließen ihn singen „Mona und Nele sind die Besten!“ und in die Kamera sagen „Ich werde nichts sagen, sonst treten Mona und Nele mich Tod“.
Welches Motiv hinter der barbarischen Tat stand bleibt unklar. „Sie wollten sich rächen und ihn leiden sehen“, gab Nele zu Protokoll. Ein Hauch Sadismus, wenn nicht mehr, wird wohl auch eine Rolle gespielt haben.
Die Richter begründeten im Ergebnis das relativ milde Urteil mit dem Alter der Angeklagten. Nele und Mareike wurden beide zu Jugendstrafen über 16 Monate auf Bewährung verurteilt. Auf Mona, die nach Erwachsenenstrafrecht behandelt wird wartet ebenfalls eine Bewährungsstrafe. Positiv wurden die Geständnisse, die positive Sozialprognose und die bisherige Straflosigkeit gewertet.
Mona N. (22) ist eine groß gewachsene junge Frau. Lange blonde Haare runden ihr weibliches Gesicht ab. Sie ist sportlich gekleidet, schwarze Nike-Turnschuhe, eine enge Jeans und eine Sportbluse. Wenn man sie im Gerichtssaal betrachtet mag man kaum glauben, zu welchen Taten die 22-jährige mit der angenehmen Stimme fähig gewesen ist.
Doch der Schein trügt. Mona N. hat wie ihre beiden Mitangeklagten Nele D. (21) und Mareike M. (17) ein umfassendes Geständnis abgelegt. Gemeinsam mit ihrer Arbeitskollegin Nele D. bewohnte die Bürokauffrau eine Wohngemeinschaft am Rande der Altstadt. Im April diesen Jahres haben sie eines der 4 Zimmer der Wohnung an den 21-jährigen Einzelhandelskaufmann Kevin L. untervermietet. Geld sei die einzige Motivation gewesen. Beide hatten eigentlich kein Interesse an einem Mitbewohner.
Doch Kevin L. schien den beiden Mädchen zunächst sympathisch. Er ist ein netter, aufgeweckter junger Mann. Doch bald änderten sie ihre Meinung. Er schien ihnen unordentlich. Es passte den reinlichen jungen Frauen nicht, dass ihr männlicher Mitbewohner sein Zimmer nicht ordentlich hielt und beim Klo nicht die Brille anhob.
Eines Samstagmorgens sei Mona N. dann ausgerastet. Kevin kam verschlafen gegen 12.00 Uhr in das gemeinsame Wohnzimmer. Er habe gestunken, berichtet die junge Frau. „Bestialisch gerochen“, ergänzt Nele D. ihre Mitangeklagte. Das fanden die Frauen offenbar so schrecklich, dass sie dem jungen Menschen eine Lektion für sein Leben erteilen wollten. Mona brüllte ihn in der Wohnung an. Bezeichnete ihn als „Stück Scheiße“ und „Als Dreck der unter den Fußsohlen klebt“. Sie machte ihn richtig runter. Kevin parierte. Er wollte duschen gehen, das Klo putzen und sich entschuldigen. Aber das reichte seiner späteren Peinigerin nicht. Sie ohrfeigte ihn. Trat ihm zwischen die Beine, schubste ihn durch den Raum. Als Kevin am Boden lag, trat sie ihn immer noch. Vor allem in die Seite, auf die Nieren. Er habe die Tage danach stets Blut in seinem Urin gehabt, berichtet der ängstliche junge Mann.
Zunächst habe nur Mona zugeschlagen. Nele D. wohnte der Situation bei, stieg aber in die Prügel noch nicht mit ein. Sie feuerte aber, dass gab sie selbst zu, ihre Freundin und Mitbewohnerin an. Überhaupt ist Nele etwas anders als Mona. Statt einer Sporthose trägt sie einen schwarzen Rock. Dazu Strumpfhose und falsche schwarze Stiefel. Ihre Bluse ist eleganter, in ihrem langen braunen Haar lässt sich eine geschmeidige Spange erkennen. Ihr Gesicht ist aufgeweckter als das von Mona. Ihre Stimme weniger kalt. Anders als ihre Mittäterin scheint sie die Tat zu bereuen. Vielleicht weniger, ob der Folgen die das Opfer nun ertragen muss, als ob der Art und Weise, wie sie nun strafrechtlich verfolgt wird.
Nachdem Kevin nur noch am Boden lag, brachten ihn die Mädchen ins Badezimmer. Er musste sich vor den Frauen splitternackt ausziehen. Danach, so beschrieb Kevin die Situation, ging das große Lachen los. Seine Peinigerinnen lachten immer. Er sagt, er wisse nicht, was er demütigender findet. So gequält worden zu sein oder das dies nur zum Spaß geschah, wie er glaubt.
Die Mädchen drückten ihn unter die Dusche. Spritzen ihn mit kaltem Wasser ab. Besonders auf sein Glied hatten sie es abgesehen. Als es durch die Kälte zusammengefallen war, zückte Nele eine Handykamera und machte in kurzes Video davon. Noch immer ist es der Polizei gelungen dieses und andere Videos aus dem Internet zu entfernen.
Während Kevin „duschen“ musste, rieb Mona ihn mit der Toilettenbürste ab. Das ganze Spiel dauerte circa 10 Minuten. Danach durfte Kevin sich wieder anziehen, doch als er sich beschämt auf sein Zimmer zurückziehen wollte. Hielt ihn Nele davon ab. Sie wollte ihn weiter quälen, mehr Spaß an seiner Entwürdigung, an seiner Entmenschlichung haben.
Nele spuckte auf die Toilettenbrille. Lies ihn ihren Speichel auflecken, führte ihn dann in den Flur und befahl ihm den Boden mit seiner Zunge zu säubern. Unter den amüsierten Blicken seiner Peinigerinnen versteht sich. Im Kühlschrank fanden die jungen Frauen abgelaufenen Joghurt. Sie machten ihm ein Gemisch aus Salz und Joghurt und ließen es ihn essen. Dabei immer wieder Lachen.
Dann klingelte es an der Tür. Mareike M. war gekommen. Sie wohnte mit ihrer Familie im untersten Stock des Hauses, war mit den beiden Frauen gut bekannt. Eigentlich wollte sie nur Hallo sagen, aus einem nur schwer verständlichen Grund schloss sie sich aber schnell den Quälenden an.
Die 17-jährige wirkt im Gerichtssaal naiv. Sie scheint nicht ganz die Tragweite ihres Verhaltens zu begreifen. Sie trägt dünne Halbschuhe, so genannte Vans, dazu sehr kurze Hosen und ein enges T-Shirt. Buffalo rangt von ihrer Brust. Man kann ihre schwarzen Socken sehen. Im leichten Kontrast zu ihrer legeren Kleidung steht die ordentliche Frisur, die sie in ihre dunklen Haare gelegt hat.
Als Kevin vom Salz erbrach war es Mareikes Idee, ihn sein Erbrochenes essen zu lassen. Erst wehrte er sich, nach einigen Schlägen und Tritten von den dreien gab er aber nach.
Obgleich Mona diejenige war, die die meiste und brutalste Gewalt anwenden sollte, war Mareike eindeutig diejenige, die die sadistischsten Einfälle hatte. Als Kevin nach Stunden der Qualen die Mädchen um ein Glas Wasser anflehte gab sie ihm mit Leitungswasser versetzten Urin, den Kevin gleichsam mit Scham wie mit Durst erfüllt herunterbrachte. Die steckte ihm auch mit Nele eine ganze Packung Wunderkerzen in den Hintern und erfreute sich am schönen Feuerwerk aus seinem Gesäß.
Monas Art zu Quälen war grausamer. Gegen Abend riss sie Kevin beinahe die Kleider vom Leib und ließ ihn tanzen. Cowboy und Indianer hieß das Lied. In seinem Gesicht, so berichtete Mareike konnte man eine Schamrötung erkennen, als er unter den sadistischen Bemerkungen der Mädchen splitternackt den Tanz aufführen musste.
Nele verbot Kevin über Stunden hinweg aufs Klo zu gehen. Erst gegen 3.00 Uhr nachts erlaubte sie ihm einen kurzen Toilettengang, allerdings erst nachdem ihm die drei Mädchen zuvor in den Mund gespuckt hatten.
Gegen Morgen machten Mareike und Mona „Hüpfspiele“ mit ihm. Sie stellten sich vor ihrem am Boden liegenden Opfer auf und sprangen auf seinen Körper. Zunächst auf den Bauch, dann auf die Beine und schließlich sogar auf den Kopf. Der Schuhabdruck von Mareikes Vans würde später ein wichtiges Beweismittel werden.
Als Nele aufgefordert wurde mit zu machen, stellte sie ihren Fuß auf seine Hoden und bat ihre Freundinnen hinaus zugehen. Sie bräuchte Platz für ihre „künstlerische Freiheit“- Minuten später, als Mona und Mareike wieder hereinkamen sahen sie den jungen Mann nur wimmernd Neles nackte Füße küssen, während ihre Freundin sie zufrieden anlächelte.
Zum Frühstück durfte Kevin seinen Durst in der Toilette stillen. Das Mona nach dem Toilettengang nicht abgezogen hatte, merkte er zwar, nahm es aber in Kauf. Auch durfte er angebissene Brötchen seiner Peinigerinnen verspeisen und mit Spucke verzierte Müslireste essen.
Zuletzt führten sie ihn Wohnzimmer. Ließen ihn singen „Mona und Nele sind die Besten!“ und in die Kamera sagen „Ich werde nichts sagen, sonst treten Mona und Nele mich Tod“.
Welches Motiv hinter der barbarischen Tat stand bleibt unklar. „Sie wollten sich rächen und ihn leiden sehen“, gab Nele zu Protokoll. Ein Hauch Sadismus, wenn nicht mehr, wird wohl auch eine Rolle gespielt haben.
Die Richter begründeten im Ergebnis das relativ milde Urteil mit dem Alter der Angeklagten. Nele und Mareike wurden beide zu Jugendstrafen über 16 Monate auf Bewährung verurteilt. Auf Mona, die nach Erwachsenenstrafrecht behandelt wird wartet ebenfalls eine Bewährungsstrafe. Positiv wurden die Geständnisse, die positive Sozialprognose und die bisherige Straflosigkeit gewertet.