18.07.2010, 23:12
Katja war wütend.
Wie konnte er es wagen sie so abzuservieren. Es war ihr klar, dass sie es provoziert hat, war sie doch nicht ein trauriges Mauerblümchen und der Typ der sie am Hintereingang im Blue Moon beglückt hat war ein wirklich attraktiver Knabe gewesen. Dagegen sah Tom wie ein echter Looser aus, nur hatte er, im Gegensatz zu vielen anderen Männern das bestimmte etwas. Eine Menge Geld. Wenn es für Katja etwas gab, was sie noch mehr als geile Klamotten, heißen Sex antörnte, dann war es das Gefühl sich alle Dinge leisten zu können, ohne erst Preisschilder studieren zu müssen.
Katja war wie jeden Freitag mit dem Hinweis „ wir machen einen schönen Mädchenabend“ mit 3 Freundinnen losgezogen. Gleich zu Beginn ihrer Beziehung, hatte sie Tom klargemacht, dass sie „gewisse Freiheiten“ brauchte. Er hatte auch nie dagegen Einwände erhoben (nicht das es für sie eine wesentliche Rolle gespielt hätte, denn für eine gutaussehende Frau gibt es immer Möglichkeiten den Freund gefügig zu halten) nur einen sehnsüchtigen Dackelblick, hatte er Ihr hinterhergeschickt.
„Du bist mir doch treu, mein Engelchen“ versuchte er meistens zu scherzen. Die effektivste Antwort war dann ein Küsschen, ein leichtes Nackenkraulen. „He du weist doch, an dich kommt doch ehe kein anderer Typ ran, Bärchen. Mit den Mädels würdest du dich doch nur langweilen. Alberne Hühner die sie sind. Wir tanzen etwas, gehen eine Pizza essen und wenn ich wiederkomme wirst du verwöhnt. Versprochen Bärchen. Du ich bräuchte noch ein bisschen Kohle.“ Meistens brummte Tom nur etwas vor sich hin, aber er parierte. So konnte Katja ihn immer dorthin bringen wo sie ihn wollte. Manchmal dachte sie, dass er ihr sogar hörig war. Aber lachend verwarf sie diesen Gedanken gleich wieder. Tom versuchte immer wieder mal den Macho raushängen zu lassen, aber außer seinem Geld hatte er nicht sonderlich viel zu bieten.
An solchen „Mädchenabenden“ amüsierten sich Katja immer wunderbar. Mit ihren Freundinnen tanzte sie in den heißesten Clubs und wenn sich die Gelegenheit ergab (und eigentlich gab es immer irgendwelche Gelegenheiten) ließ Sie nichts anbrennen. Diese gutgebauten, gutbestückten Typen wurden magisch von Katja angezogen und so ging sie selten in den frühen Morgenstunden ohne One Night Stand nach Hause. Tom lag meistens schon im Bett und schnarchte das die Wände wackelten und so konnte Katja sich unauffällig danebenlegen und an ihre letzte Diskobekanntschaft denken, der so viel attraktiver war, als der Mann der neben Ihr lag nur eben leider hatte er nicht das Geld, um sie sich „leisten“ zu können. Sie seufzte tief, drehte sich um und glitt in süße Träume hinein.
Alles hätte so einfach sein können. Es hätte so weitergehen können und alle wären zufrieden gewesen.( Zumindest Katja, ob Tom glücklich war oder nicht, das interessierte Katja nicht besonders) Aber nein, der Trottel von einem Mann konnte es nicht lassen und er tauchte auch ausgerechnet dann im Blue Moon auf, als Katja gerade ihrem Lover einen sehr innigen Kuss gab und er eine Hand unter ihrer Bluse und die andere halb unter ihrem Rock. Katja genoss es, aber dieses Bild war leider auch eindeutig. Als Katja aufblickte sah sie direkt in Tom´s wütendes Gesicht. „Du Schlampe“ zischte er nur, drehte sich um an die Bar zu gehen. Katja ging zu ihm. Er saß auf einem Barhocker, einen großen Whiskey vor sich und schaute sie mit einer Mischung aus Wut und Verzweiflung an.
„Und hat´s dir Spaß gemacht. Das du so eine Schlampe bist, ich hätte es nicht gedacht“
„He, Bärchen, nun sei nicht wütend, ein Ausrutscher. Ich hab zu viel getrunken und der Typ hat mich fast vergewaltigt. Es wird nie wieder passieren“
„Es wird nie wieder passieren“ äffte Tom ihr nach. „Da bin ich mir sicher, dass es nie wieder passieren wird. Du hast 2 Tage. Du räumst deine Klamotten bei mir aus und verschwindest. Aus meinem Leben, am besten aus dieser Stadt . Ich gehe derweil zu Mutti und schlafe da. Wenn ich wieder da bin, will ich den Briefkasten aufschließen und deine Schlüssel dort finden. Ist das klar ausgedrückt? Sonntagabend bist du raus und wenn du unter einer Brücke schläfst.“
Katja schluckte. Das es so kommen musste. Was bildet sich dieser Wurm überhaupt ein, Sie so zu behandeln. Wenn er wenigstens ein Mann gewesen wäre.
Egal, jetzt musste sie sich erst mal eine Bleibe suchen. Jasmin würde bestimmt nicht nein sagen, als beste Freundin. Nur ein paar Tage und Tom kommt bestimmt wieder angekrochen.
Das Bild vom kriechenden Tom zauberte ein Lächeln auf ihr Gesicht. „Warts nur ab“ und in Gedanken malte sie sich schon aus, wie sie ihm ihren Fuß auf den Nacken stellte und ihre Bedingungen diktierte. „Wir werden schon sehen, wer am Ende lacht“.
Wie konnte er es wagen sie so abzuservieren. Es war ihr klar, dass sie es provoziert hat, war sie doch nicht ein trauriges Mauerblümchen und der Typ der sie am Hintereingang im Blue Moon beglückt hat war ein wirklich attraktiver Knabe gewesen. Dagegen sah Tom wie ein echter Looser aus, nur hatte er, im Gegensatz zu vielen anderen Männern das bestimmte etwas. Eine Menge Geld. Wenn es für Katja etwas gab, was sie noch mehr als geile Klamotten, heißen Sex antörnte, dann war es das Gefühl sich alle Dinge leisten zu können, ohne erst Preisschilder studieren zu müssen.
Katja war wie jeden Freitag mit dem Hinweis „ wir machen einen schönen Mädchenabend“ mit 3 Freundinnen losgezogen. Gleich zu Beginn ihrer Beziehung, hatte sie Tom klargemacht, dass sie „gewisse Freiheiten“ brauchte. Er hatte auch nie dagegen Einwände erhoben (nicht das es für sie eine wesentliche Rolle gespielt hätte, denn für eine gutaussehende Frau gibt es immer Möglichkeiten den Freund gefügig zu halten) nur einen sehnsüchtigen Dackelblick, hatte er Ihr hinterhergeschickt.
„Du bist mir doch treu, mein Engelchen“ versuchte er meistens zu scherzen. Die effektivste Antwort war dann ein Küsschen, ein leichtes Nackenkraulen. „He du weist doch, an dich kommt doch ehe kein anderer Typ ran, Bärchen. Mit den Mädels würdest du dich doch nur langweilen. Alberne Hühner die sie sind. Wir tanzen etwas, gehen eine Pizza essen und wenn ich wiederkomme wirst du verwöhnt. Versprochen Bärchen. Du ich bräuchte noch ein bisschen Kohle.“ Meistens brummte Tom nur etwas vor sich hin, aber er parierte. So konnte Katja ihn immer dorthin bringen wo sie ihn wollte. Manchmal dachte sie, dass er ihr sogar hörig war. Aber lachend verwarf sie diesen Gedanken gleich wieder. Tom versuchte immer wieder mal den Macho raushängen zu lassen, aber außer seinem Geld hatte er nicht sonderlich viel zu bieten.
An solchen „Mädchenabenden“ amüsierten sich Katja immer wunderbar. Mit ihren Freundinnen tanzte sie in den heißesten Clubs und wenn sich die Gelegenheit ergab (und eigentlich gab es immer irgendwelche Gelegenheiten) ließ Sie nichts anbrennen. Diese gutgebauten, gutbestückten Typen wurden magisch von Katja angezogen und so ging sie selten in den frühen Morgenstunden ohne One Night Stand nach Hause. Tom lag meistens schon im Bett und schnarchte das die Wände wackelten und so konnte Katja sich unauffällig danebenlegen und an ihre letzte Diskobekanntschaft denken, der so viel attraktiver war, als der Mann der neben Ihr lag nur eben leider hatte er nicht das Geld, um sie sich „leisten“ zu können. Sie seufzte tief, drehte sich um und glitt in süße Träume hinein.
Alles hätte so einfach sein können. Es hätte so weitergehen können und alle wären zufrieden gewesen.( Zumindest Katja, ob Tom glücklich war oder nicht, das interessierte Katja nicht besonders) Aber nein, der Trottel von einem Mann konnte es nicht lassen und er tauchte auch ausgerechnet dann im Blue Moon auf, als Katja gerade ihrem Lover einen sehr innigen Kuss gab und er eine Hand unter ihrer Bluse und die andere halb unter ihrem Rock. Katja genoss es, aber dieses Bild war leider auch eindeutig. Als Katja aufblickte sah sie direkt in Tom´s wütendes Gesicht. „Du Schlampe“ zischte er nur, drehte sich um an die Bar zu gehen. Katja ging zu ihm. Er saß auf einem Barhocker, einen großen Whiskey vor sich und schaute sie mit einer Mischung aus Wut und Verzweiflung an.
„Und hat´s dir Spaß gemacht. Das du so eine Schlampe bist, ich hätte es nicht gedacht“
„He, Bärchen, nun sei nicht wütend, ein Ausrutscher. Ich hab zu viel getrunken und der Typ hat mich fast vergewaltigt. Es wird nie wieder passieren“
„Es wird nie wieder passieren“ äffte Tom ihr nach. „Da bin ich mir sicher, dass es nie wieder passieren wird. Du hast 2 Tage. Du räumst deine Klamotten bei mir aus und verschwindest. Aus meinem Leben, am besten aus dieser Stadt . Ich gehe derweil zu Mutti und schlafe da. Wenn ich wieder da bin, will ich den Briefkasten aufschließen und deine Schlüssel dort finden. Ist das klar ausgedrückt? Sonntagabend bist du raus und wenn du unter einer Brücke schläfst.“
Katja schluckte. Das es so kommen musste. Was bildet sich dieser Wurm überhaupt ein, Sie so zu behandeln. Wenn er wenigstens ein Mann gewesen wäre.
Egal, jetzt musste sie sich erst mal eine Bleibe suchen. Jasmin würde bestimmt nicht nein sagen, als beste Freundin. Nur ein paar Tage und Tom kommt bestimmt wieder angekrochen.
Das Bild vom kriechenden Tom zauberte ein Lächeln auf ihr Gesicht. „Warts nur ab“ und in Gedanken malte sie sich schon aus, wie sie ihm ihren Fuß auf den Nacken stellte und ihre Bedingungen diktierte. „Wir werden schon sehen, wer am Ende lacht“.