29.06.2010, 16:34
Wer kennt sie nicht, diese Webseiten, wo man alte Freunde, Feinde und Bekannte wiederfinden kann? Ob sie nun Facebook, StudiVZ, stayfriends oder anders heißen. Und als ich damals auf der virtuellen Suche nach meiner GGG war, habe ich auch die Dienste solcher Seiten in Anspruch genommen. Das hat zwar dem eigentlichen Zweck nicht genützt, aber eine Menge anderer alter Bekannter sind wieder aufgetaucht. Unter anderem eben auch eine junge Dame, die damals mit mir gemeinsam zur Schule ging. Mit ihr habe ich kürzlich einige eMails ausgetauscht und wir haben so Licht in eine Affäre gebracht, die wir beide damals nicht richtig verstanden hatten, die uns aber geprägt hat und an die wir beide noch oft später gedacht haben. Angesichts der Tatsache, daß wir beide damals in der 12. Klasse waren, könnt Ihr natürlich keine harten Sachen hier erwarten, aber wer die kleinen Geschichten mag, die das Leben schrieb, der ist hier richtig, die Geschichte ist voll autobiografisch.
Wir gehen zurück in das Jahr 1988 in Berlin. Die Mauer ist noch zu, Handys und Internet sind weitgehend unbekannt, Deutschland suchte weder den Superstar noch den Dschungelhelden und zwei junge Menschen versuchen an einem renommierten Charlottenburger Gymnasium ihr Abitur zu machen. Die Welt war also soweit noch in Ordnung. Der zweite junge Mensch hieß Jasmina. Sie hatte lange, gewellte und naturrote Haare und schöne braune Augen, die manchmal, im Unterricht oder wenn sie lernte, hinter einer eleganten Brille Schutz suchten. Sie war nicht besonders groß, aber auch nicht zu klein und sie hatte die typische Figur, die Mädchen, bzw. junge Frauen, in diesem Alter haben. Ich erinnere mich noch an Kleidung, die sie oft und gerne trug: ein schwarzes Oberteil und ein schwarzer Rock mit weißen Punkten. Dazu trug sie im Frühjahr noch Nylonstrumpfhosen und an den Füßen hatte sie eine Art Pumps, aber mit relativ flachem, breitem Absatz. Die Schuhe waren ziemlich weit ausgeschnitten und hatten vorne eine Schleife drauf, das Besondere an ihnen war jedoch, daß sie farblich längs geteilt waren; die Schuhinnenseiten waren weiß und die Außenseiten waren schwarz. Von der Seite sah es immer so aus, als hätte sie einen weißen und einen schwarzen Schuh an.
Wir hatten eigentlich nie so sehr viel miteinander zu tun, sie hatte ihre Clique und ich bin, wie viele andere, von einer anderen bestimmten Schule abgegangen und hatte also viele meiner alten Klassenkameraden. Aber ihre Familie stammte aus Banja Luka, sie war bosnische Serbin, aber das hatte damals noch niemanden interessiert, alles schien noch in Ordnung und wir waren eben "Jugos" und vor den Ferien redete man eben mal miteinander "Und? Fährst du in den Ferien runter?", diese Art Gespräche eben. Der Zufall wollte es, daß wir darüber sprachen, wo wir unsere Defizite hatten und wo wir noch etwas tun müßten und es stellte sich heraus, daß sie super in Mathe war, was mir so gar nicht lag, dafür abe in Französisch keinen Plan hatte, was für mich naturgemäß kein Problem war, zumal sie es nur als 2. Fremdsprache hatte. Um es kurz zu machen: wir verabredeten uns zum gemeinsamen Lernen.
Wir trafen uns bei ihr zuhause und lagen mit unseren Büchern in ihrem Zimmer auf dem Boden. Irgendwann waren wir so gut wie fertig und sie verließ kurz das Zimmer, wohl um auf Toilette zu gehen oder sowas. Ich klappte mein Buch zu und drehte mich um, lag nun auf dem Rücken, die Beine leicht angewinkelt, die Hände unter dem Kopf verschränkt und die Augen geschlossen. Ich hörte natürlich, als sie wieder ins Zimmer kam, reagierte aber nicht. Und irgendwie muß das wohl für junge Mädchen eine Art Provokation darstellen, jedenfalls tat sie genau, was ich erwartet und gehofft hatte: sie stellte mit einen Fuß auf den Bauch, stand in Siegespose neben mir. Ich reagierte immer noch nicht. Sie erhöhte den Druck leicht und fragte provozierend "Soll ich?" und meinte damit natürlich, ob sie sich ganz auf mich stellen sollte. "Mach doch.", antwortete ich betont unbeteiligt, natürlich in der Hoffnung, sie damit zu provozieren. Ich merkte bereits, wie meine Jeans enger wurden. Aber anstatt es einfach zu tun oder zu lassen sagte sie: "Nein, das kann ich ja nicht machen, das hältst du nicht aus. Bei meinem Bruder mache ich das manchmal, aber der macht Kampfsport und ist voll trainiert." Ihr Fuß ruhte aber weiterhin auf mir und noch gab ich nicht auf: "Nicht aushalten? Dich halbe Maus hält wohl jeder aus. Du Fliegengewicht." Sie war aber noch nicht überzeugt, wie es schien. Dabei hatte sie mich natürlich längst durchschaut. Sie hatte einen totsicheren Instinkt und spielte mit mir, wie eine junge Katze mit ihrer ersten gefangenen Maus. Sie ist heute Anwältin, konnte aber schon damals sehr gut zwischen den Zeilen lesen und hören und übersetzte meine Worte völlig korrekt: Er liegt mir zu Füßen und bettelt darum, daß ich auf ihm herumtrete. Aber sie ließ mich zappeln, wollte wissen, wie weit ich gehen würde, wie weit ich mich vor ihr demütigen würde. Sie spielte alles oder nichts. Und während mein Kopf noch abwägte, ob ich weitergehen sollte oder nicht und falls ja, wie, hörte ich meinen Bauch zu ihr sprechen: "Wir machen eine Wette. Wenn ich verliere und aufgeben muß, küsse ich Dir hinterher die Füße." Sie erhöhte eneut leicht den Druck, um mich nicht wieder loszulassen, ging aber immer noch nicht darauf ein. Ich Trottel dachte damals, daß ich sie fast gefangen hatte und daß sie machen würde, was ich mir wünschte, dabei war ich längst der Gefangene und machte, was sie wollte. Los, komm, du kannst dich noch tiefer unterwerfen, wenn du mein Sklave sein willst, dann mußt du mehr bieten. Sag, daß du mein Sklave sein willst! Irgendwie muß ich wohl ihre Gedanken geahnt haben, denn mein Bauch sprach schon wieder: "Ok., ich lege noch was drauf: Wenn du es schaffen solltest, mich zur Aufgabe zu zwingen, bin ich am Wochenende dein Sklave. Meine Eltern sind nicht da und du kannst dann mit mir machen, was du willst." [/i]Na also, geht doch! Du willst mein Sklave sein und du wirs es sein! "Ok., abgemacht.", sagte sie nur. Sie stellte sich nun ganz auf mich, den rechten Fuß immer noch auf meinem Bauch, den linken auf meiner Brust lose aufgestützt. Sie hatte aber Schwierigkeiten, das Gleichgewicht zu halten und stieg nach wenigen Sekunden wieder ab. Sie hatte immer noch nicht genug, wollte sich erneut bitten lassen, also sagte sie: "Ok., du hast gewonnen, ich bin runtergefallen." Natürlich war ich jetzt unzufrieden und bot natürlich an, daß sie beliebig viele Versuche hätte. Also probierte sie es erneut. Und nochmal. Und nochmal. immer wieder und immer länger. Ich war schon ziemlich glücklich und dachte so bei mir: "Wenn die wüßte, was mir das für einen Spaß macht...". In Wahrheit hatte auch sie einen Heidenspaß dabei, aber davon wußte ich nichts, ich habe es erst jetzt erfahren. Sie genoß ihre Macht und wie ich mich wand, um sie um etwas zu bitten, um das man eben einfach nicht bittet. Schließlich stand sie minutenlang still auf meinem Bauch. Sie hatte keine Mühe mehr, das Gleichgewicht zu halten. Hatte sie eigentlich auch am Anfang nicht. Sie stand still und tat nichts, damit ich sie erneut bitten müßte. Ich sagte also: "Wenn du nur so still dastehst, so können wir bis morgen früh weitermachen. Wenn du hier je zum Erfolg kommen willst, mußt du schon ein bißchen fester zutreten. Nur mal so als Tip..." Das war es, was sie hören wollte. Ja, bettel darum, daß ich dich härter trete! Liebst du den Schmerz?" Sie begann sanft zu bohren und zu massieren und sie machte das toll. Einmal schien sie wieder ein bißchen das Gleichgewicht zu verlieren und sie trat plötzlich und unvermittelt voll in meinen Bauch. Aber etwas war faul daran. Erst am Abend wurde mir klar, was es war: sie hat mir dabei ins Gesicht gesehen und auf meine Reaktion gelauert, anstatt sich nach etwas umzusehen, an dem sie hätte Halt finden können. Sie hatte nur mal probiert, wie belastbar ich war. Ihre Tritte wurden nun fester, sie stemmte sich auf meiner Brust ab und ließ sich dann auf meinen Bauch fallen. Ich tat so, als würde ich nicht bemerken, daß sie sich mit einer hand an der Schreibtischplatte festhielt. Sie tat so, als würde sie nicht bemerken, daß meine Jeans eine Wölbung hatte. Im Gegenteil. Sie ließ es aussehen, als wollte sie nur mal den Fuß wechseln, als sie ihren rechten Fuß auf meinen Schwanz stellte und mit dem linken den Bauch weiterbearbeitete. Sie zog das Tempo leicht an, aber immer wenn sie bemerkte, daß sich meine Atmung veränderte, wurde sie wieder langsamer. Sie hielt mich hin, wollte sehen, wie lange ich es aushalten würde, was es mir wert wäre, zu ihren Füßen zu liegen. Immerhin war schon über eine Stunde vergangen. Schließlich kam es, wie es kommen mußte, sie hatte mich geschafft und ich hatte meinen bis dahin geilsten Orgasmus überhaupt. Ich sagte ihr also, daß ich aufgebe und daß sie gewonnen hätte. Aber sie hörte nicht auf. Sie wußte längst, daß es kein Opfer für mich wäre, ihre Füße zu küssen, im Gegenteil. Aber sie gab sich nicht damit zufrieden, daß ich einfach nur "vielen Dank, das war's" sagen würde. Sie trat weiter zu und ließ auch in ihrer Intensität nicht nach. Aber nach dem Orgasmus fühlt es sich eben nur noch so an, wie es sich andere Menschen vorstellen, die Geilheit ist erstmal weg und es beginnt schmerzhaft zu werden, zumal wir ja schon volle 90 Minuten in Gange waren. Ich wiederholte, daß ich aufgeben würde und bat sie aufzuhören, aber sie fuhr unbeirrt fort. "Wenn du Gnade von mir willst, dann muß du auch richtig um Gnade betteln!", sagte sie jetzt unverblümt. Ich druckste ein bißchen verlegen herum, bis sie mich schließlich soweit hatte, daß ich im vierten oder fünften Anlauf so etwas sagte wie: "Bitte, bitte, göttliche Jasmina, sei barmherzig und laß Gnade walten, ich will auch dein ergebener Sklave sein." Dann erst stieg sie von mir ab. Das wollte sie hören. Daß ich ihr gerne die Füße küssen würde, wußte sie ja, aber sie wollte mich ehrlich um Gnade bitten hören, weil ich mir wirklich wünschte, daß sie aufhörte. Für sie war das einer der schönsten Momente, wo sie mir mit spielerischer Leichtigkeit richtige Schmerzen zufügen konnte und ich hatte keine andere Wahl, als sie anzuflehen.
Sie sah auf mich herunter, wie auf ein Insekt, bevor sie mir ihren Fuß zum Küssen reichte. Es gelang mir aber offenbar nicht, meine Leidenschaft und Hingabe zu verbergen und ein leidendes Gesicht zu machen. "Na, das schmeckt aber!", sagte sie, aber es war auch ihr anzusehen, wie sehr sie es genoß. Ich mußte dann nach hause, aber den Geruch und den Geschmack ihrer Füße nahm ich mit mir.
Das Wochenende lief dann ganz nach Wunsch. Sie ließ keine Gelegenheit ungenutzt, auf mit herumzutreten, ständig lag ich ihr zu Füßen und küßte, leckte oder massierte sie. Von Zeit zu Zeit gab sie mir eine Ohrfeige, wenn ich ungeschickt war. Erst leichte, mehr angedeutete, dann, als sie merkte, daß mich das auch anmachte, gab es auch heftigere. Vor allem aber ließ sie sich gerne von mir bitten, das genoß sie am meisten. Sonntagabend, bevor sie ging, stellte sie nur fest, daß sie auch am kommenden Wochenende nicht auf meine Dienste verzichten würde. Man könnte auch sagen, sie befahl mich zum Dienst...
So lief es einige Wochen, bis zu den Ferien. Eine schöne Zeit. Schade, daß es nicht für eine Liebe gereicht hat, aber es war eine schöne Affäre.[/i]
Wir gehen zurück in das Jahr 1988 in Berlin. Die Mauer ist noch zu, Handys und Internet sind weitgehend unbekannt, Deutschland suchte weder den Superstar noch den Dschungelhelden und zwei junge Menschen versuchen an einem renommierten Charlottenburger Gymnasium ihr Abitur zu machen. Die Welt war also soweit noch in Ordnung. Der zweite junge Mensch hieß Jasmina. Sie hatte lange, gewellte und naturrote Haare und schöne braune Augen, die manchmal, im Unterricht oder wenn sie lernte, hinter einer eleganten Brille Schutz suchten. Sie war nicht besonders groß, aber auch nicht zu klein und sie hatte die typische Figur, die Mädchen, bzw. junge Frauen, in diesem Alter haben. Ich erinnere mich noch an Kleidung, die sie oft und gerne trug: ein schwarzes Oberteil und ein schwarzer Rock mit weißen Punkten. Dazu trug sie im Frühjahr noch Nylonstrumpfhosen und an den Füßen hatte sie eine Art Pumps, aber mit relativ flachem, breitem Absatz. Die Schuhe waren ziemlich weit ausgeschnitten und hatten vorne eine Schleife drauf, das Besondere an ihnen war jedoch, daß sie farblich längs geteilt waren; die Schuhinnenseiten waren weiß und die Außenseiten waren schwarz. Von der Seite sah es immer so aus, als hätte sie einen weißen und einen schwarzen Schuh an.
Wir hatten eigentlich nie so sehr viel miteinander zu tun, sie hatte ihre Clique und ich bin, wie viele andere, von einer anderen bestimmten Schule abgegangen und hatte also viele meiner alten Klassenkameraden. Aber ihre Familie stammte aus Banja Luka, sie war bosnische Serbin, aber das hatte damals noch niemanden interessiert, alles schien noch in Ordnung und wir waren eben "Jugos" und vor den Ferien redete man eben mal miteinander "Und? Fährst du in den Ferien runter?", diese Art Gespräche eben. Der Zufall wollte es, daß wir darüber sprachen, wo wir unsere Defizite hatten und wo wir noch etwas tun müßten und es stellte sich heraus, daß sie super in Mathe war, was mir so gar nicht lag, dafür abe in Französisch keinen Plan hatte, was für mich naturgemäß kein Problem war, zumal sie es nur als 2. Fremdsprache hatte. Um es kurz zu machen: wir verabredeten uns zum gemeinsamen Lernen.
Wir trafen uns bei ihr zuhause und lagen mit unseren Büchern in ihrem Zimmer auf dem Boden. Irgendwann waren wir so gut wie fertig und sie verließ kurz das Zimmer, wohl um auf Toilette zu gehen oder sowas. Ich klappte mein Buch zu und drehte mich um, lag nun auf dem Rücken, die Beine leicht angewinkelt, die Hände unter dem Kopf verschränkt und die Augen geschlossen. Ich hörte natürlich, als sie wieder ins Zimmer kam, reagierte aber nicht. Und irgendwie muß das wohl für junge Mädchen eine Art Provokation darstellen, jedenfalls tat sie genau, was ich erwartet und gehofft hatte: sie stellte mit einen Fuß auf den Bauch, stand in Siegespose neben mir. Ich reagierte immer noch nicht. Sie erhöhte den Druck leicht und fragte provozierend "Soll ich?" und meinte damit natürlich, ob sie sich ganz auf mich stellen sollte. "Mach doch.", antwortete ich betont unbeteiligt, natürlich in der Hoffnung, sie damit zu provozieren. Ich merkte bereits, wie meine Jeans enger wurden. Aber anstatt es einfach zu tun oder zu lassen sagte sie: "Nein, das kann ich ja nicht machen, das hältst du nicht aus. Bei meinem Bruder mache ich das manchmal, aber der macht Kampfsport und ist voll trainiert." Ihr Fuß ruhte aber weiterhin auf mir und noch gab ich nicht auf: "Nicht aushalten? Dich halbe Maus hält wohl jeder aus. Du Fliegengewicht." Sie war aber noch nicht überzeugt, wie es schien. Dabei hatte sie mich natürlich längst durchschaut. Sie hatte einen totsicheren Instinkt und spielte mit mir, wie eine junge Katze mit ihrer ersten gefangenen Maus. Sie ist heute Anwältin, konnte aber schon damals sehr gut zwischen den Zeilen lesen und hören und übersetzte meine Worte völlig korrekt: Er liegt mir zu Füßen und bettelt darum, daß ich auf ihm herumtrete. Aber sie ließ mich zappeln, wollte wissen, wie weit ich gehen würde, wie weit ich mich vor ihr demütigen würde. Sie spielte alles oder nichts. Und während mein Kopf noch abwägte, ob ich weitergehen sollte oder nicht und falls ja, wie, hörte ich meinen Bauch zu ihr sprechen: "Wir machen eine Wette. Wenn ich verliere und aufgeben muß, küsse ich Dir hinterher die Füße." Sie erhöhte eneut leicht den Druck, um mich nicht wieder loszulassen, ging aber immer noch nicht darauf ein. Ich Trottel dachte damals, daß ich sie fast gefangen hatte und daß sie machen würde, was ich mir wünschte, dabei war ich längst der Gefangene und machte, was sie wollte. Los, komm, du kannst dich noch tiefer unterwerfen, wenn du mein Sklave sein willst, dann mußt du mehr bieten. Sag, daß du mein Sklave sein willst! Irgendwie muß ich wohl ihre Gedanken geahnt haben, denn mein Bauch sprach schon wieder: "Ok., ich lege noch was drauf: Wenn du es schaffen solltest, mich zur Aufgabe zu zwingen, bin ich am Wochenende dein Sklave. Meine Eltern sind nicht da und du kannst dann mit mir machen, was du willst." [/i]Na also, geht doch! Du willst mein Sklave sein und du wirs es sein! "Ok., abgemacht.", sagte sie nur. Sie stellte sich nun ganz auf mich, den rechten Fuß immer noch auf meinem Bauch, den linken auf meiner Brust lose aufgestützt. Sie hatte aber Schwierigkeiten, das Gleichgewicht zu halten und stieg nach wenigen Sekunden wieder ab. Sie hatte immer noch nicht genug, wollte sich erneut bitten lassen, also sagte sie: "Ok., du hast gewonnen, ich bin runtergefallen." Natürlich war ich jetzt unzufrieden und bot natürlich an, daß sie beliebig viele Versuche hätte. Also probierte sie es erneut. Und nochmal. Und nochmal. immer wieder und immer länger. Ich war schon ziemlich glücklich und dachte so bei mir: "Wenn die wüßte, was mir das für einen Spaß macht...". In Wahrheit hatte auch sie einen Heidenspaß dabei, aber davon wußte ich nichts, ich habe es erst jetzt erfahren. Sie genoß ihre Macht und wie ich mich wand, um sie um etwas zu bitten, um das man eben einfach nicht bittet. Schließlich stand sie minutenlang still auf meinem Bauch. Sie hatte keine Mühe mehr, das Gleichgewicht zu halten. Hatte sie eigentlich auch am Anfang nicht. Sie stand still und tat nichts, damit ich sie erneut bitten müßte. Ich sagte also: "Wenn du nur so still dastehst, so können wir bis morgen früh weitermachen. Wenn du hier je zum Erfolg kommen willst, mußt du schon ein bißchen fester zutreten. Nur mal so als Tip..." Das war es, was sie hören wollte. Ja, bettel darum, daß ich dich härter trete! Liebst du den Schmerz?" Sie begann sanft zu bohren und zu massieren und sie machte das toll. Einmal schien sie wieder ein bißchen das Gleichgewicht zu verlieren und sie trat plötzlich und unvermittelt voll in meinen Bauch. Aber etwas war faul daran. Erst am Abend wurde mir klar, was es war: sie hat mir dabei ins Gesicht gesehen und auf meine Reaktion gelauert, anstatt sich nach etwas umzusehen, an dem sie hätte Halt finden können. Sie hatte nur mal probiert, wie belastbar ich war. Ihre Tritte wurden nun fester, sie stemmte sich auf meiner Brust ab und ließ sich dann auf meinen Bauch fallen. Ich tat so, als würde ich nicht bemerken, daß sie sich mit einer hand an der Schreibtischplatte festhielt. Sie tat so, als würde sie nicht bemerken, daß meine Jeans eine Wölbung hatte. Im Gegenteil. Sie ließ es aussehen, als wollte sie nur mal den Fuß wechseln, als sie ihren rechten Fuß auf meinen Schwanz stellte und mit dem linken den Bauch weiterbearbeitete. Sie zog das Tempo leicht an, aber immer wenn sie bemerkte, daß sich meine Atmung veränderte, wurde sie wieder langsamer. Sie hielt mich hin, wollte sehen, wie lange ich es aushalten würde, was es mir wert wäre, zu ihren Füßen zu liegen. Immerhin war schon über eine Stunde vergangen. Schließlich kam es, wie es kommen mußte, sie hatte mich geschafft und ich hatte meinen bis dahin geilsten Orgasmus überhaupt. Ich sagte ihr also, daß ich aufgebe und daß sie gewonnen hätte. Aber sie hörte nicht auf. Sie wußte längst, daß es kein Opfer für mich wäre, ihre Füße zu küssen, im Gegenteil. Aber sie gab sich nicht damit zufrieden, daß ich einfach nur "vielen Dank, das war's" sagen würde. Sie trat weiter zu und ließ auch in ihrer Intensität nicht nach. Aber nach dem Orgasmus fühlt es sich eben nur noch so an, wie es sich andere Menschen vorstellen, die Geilheit ist erstmal weg und es beginnt schmerzhaft zu werden, zumal wir ja schon volle 90 Minuten in Gange waren. Ich wiederholte, daß ich aufgeben würde und bat sie aufzuhören, aber sie fuhr unbeirrt fort. "Wenn du Gnade von mir willst, dann muß du auch richtig um Gnade betteln!", sagte sie jetzt unverblümt. Ich druckste ein bißchen verlegen herum, bis sie mich schließlich soweit hatte, daß ich im vierten oder fünften Anlauf so etwas sagte wie: "Bitte, bitte, göttliche Jasmina, sei barmherzig und laß Gnade walten, ich will auch dein ergebener Sklave sein." Dann erst stieg sie von mir ab. Das wollte sie hören. Daß ich ihr gerne die Füße küssen würde, wußte sie ja, aber sie wollte mich ehrlich um Gnade bitten hören, weil ich mir wirklich wünschte, daß sie aufhörte. Für sie war das einer der schönsten Momente, wo sie mir mit spielerischer Leichtigkeit richtige Schmerzen zufügen konnte und ich hatte keine andere Wahl, als sie anzuflehen.
Sie sah auf mich herunter, wie auf ein Insekt, bevor sie mir ihren Fuß zum Küssen reichte. Es gelang mir aber offenbar nicht, meine Leidenschaft und Hingabe zu verbergen und ein leidendes Gesicht zu machen. "Na, das schmeckt aber!", sagte sie, aber es war auch ihr anzusehen, wie sehr sie es genoß. Ich mußte dann nach hause, aber den Geruch und den Geschmack ihrer Füße nahm ich mit mir.
Das Wochenende lief dann ganz nach Wunsch. Sie ließ keine Gelegenheit ungenutzt, auf mit herumzutreten, ständig lag ich ihr zu Füßen und küßte, leckte oder massierte sie. Von Zeit zu Zeit gab sie mir eine Ohrfeige, wenn ich ungeschickt war. Erst leichte, mehr angedeutete, dann, als sie merkte, daß mich das auch anmachte, gab es auch heftigere. Vor allem aber ließ sie sich gerne von mir bitten, das genoß sie am meisten. Sonntagabend, bevor sie ging, stellte sie nur fest, daß sie auch am kommenden Wochenende nicht auf meine Dienste verzichten würde. Man könnte auch sagen, sie befahl mich zum Dienst...
So lief es einige Wochen, bis zu den Ferien. Eine schöne Zeit. Schade, daß es nicht für eine Liebe gereicht hat, aber es war eine schöne Affäre.[/i]

