29.06.2010, 04:28
Kleines Vorwort: Die Würde des Menschen ist unantastbar und es ist nicht nur die Aufgabe der staatlichen Gewalten dies zu gewährleisten. Jeglicher Rassismus egal gegen wen ist abzulehnen und zu bekämpfen. In diesem Sinne dienen die Motive dieser Geschichte auch nur dramaturgischen Zwecken und keineswegs einer menschenverachtenden Weltanschauung.
Die Schildwache der Freiheit
Meine Herrin trug den Namen Pinar. Sie war eine wunderschöne junge Frau. Sie hatte eine zierliche Statur, war mit 1,75 aber doch relativ groß gehalten für eine 24-jährige Frau. Sie gehörte natürlich der türkischen Herrenrasse an. Die Türken herrschten über Deutschland seit bald 30 Jahren.
Ich wurde also schon nach dem Bürgerkrieg geboren, aber meine Eltern erzählten mir bis zu ihrer Exekution immer wieder von der Zeit, in die Deutschen über Deutschland herrschten. Ich wurde auf einem kleinen Landgut bei Aachen geboren. Die Familie Kelloglü die dieses bewirtschaftete war sehr reich. Ab meinem sechsten Lebensjahr war es meine Aufgabe auf dem Land zu helfen. Meistens schleppte ich die Heuballen oder verlud die Ernte oder ähnliches. Erst als die Preise für Haussklaven stiegen wurde ich unter der Strengen Hand der Dame des Hauses ausgebildet. Ich lernte wie man einen Tisch deckt, wie man den Boden richtig schrubbt und wie man seine Herren mit dem gebührenden Respekt behandelte.
Die Dame des Hauses ging dabei nie besonders zimperlich vor. Oft durfte ich ihre Ohrfeigen und Tritte spüren. Wann immer ich einen Fehler machte, wurde ich geprügelt. Immerhin setzte sie meist ihre Füße statt der Peitsche ein, wie sie auf den Feldern gebraucht wurde. Man mag es sich kaum vorstellen, aber nachdem man mehr als einmal eine Lederpeitsche auf seinem Rücken gespürt hat fühlt sich ein kräftiger Tritt in den Magen gar nicht mehr so schlimm an. Selbst wenn er mit festen Stiefeln ausgeführt wird.
Am meisten Angst hatte ich aber vorm Sohn der Dame des Hauses. Er war ein brutaler Sadist. Zum Teil führte er selbst die Peitschenhiebe aus, die er wegen Nichtigkeiten oder ohne Grund verordnete. Als ich ins Haus kam, demütigte er mich, wann immer er konnte. Er lies mich meine Zunge statt einem Schwamm nehmen um die Toiletten zu reinigen und verbot mir stundenlang selbst aufs Klo zu gehen, bis ich mir letztendlich selbst in die Hose machte.
Als ich 19 war und gut ausgebildet war, wurde ich verkauft. Ich war ein Geschenk einer wohlhabenden Familie an ihre Tochter. Sie bekam mich zu ihrem Abschluss als Bankkauffrau. Ich war von diesem Moment an bis jetzt, also bald 5 Jahre ihr Haussklave.
Pinar war eine sehr eloquente Frau. Sie war in ihrem Umgang lieb, zumindest mit ihr gleichgestellten Menschen. Wie ich war sie nach dem Bürgerkrieg geboren. Das heißt sie kannte die Weltordnung so wie sie war von Geburt an. Sie war es gewohnt, dass es zwei Schichten von Menschen in diesem Land gab.
Die Herrenmenschen wie sie und eben die Untermenschen wie ich, die den Türken zu Diensten seien mussten. In ihrem Umgang mit mir war sie bestimmt. Ich hatte ein ganzes Sammelsurium an Aufgaben zu erledigen. Ich musste das Haus sauber halten, das Essen herrichten und ihr stets zu Diensten sein. Dabei wurde sie nur selten Brutal. Ich erinnere mich an eine einzige Auspeitschung und nur wenige Verprügeleien. Einen Tritt oder eine Schelle setzte es dagegen schon öfter. Eben immer dann, wenn ich ihren Ansprüchen nicht gerecht wurde.
Gelegentlich, zumindest hatte ich diesen Eindruck, demütigte sie mich auch aus reinem Vergnügen. Ich weiß noch, wie sie mich splitternackt unter die Dusche jagte und mich kalt abduschte und dabei mit der Klobürste schrubbte. Angeblich hatte ich zu sehr gestunken. Das vergnügte helle Lachen werde ich zwar nicht vergessen, doch ist es mehr ihrer Erziehung als ihrer Persönlichkeit geschuldet. Die Zittern vor Kälte aber auch nicht mehr. Auch musste ich in einem verregneten Herbst eine Woche auf dem Balkon schlafen, weil ich ihr Bett nach dem Aufstehen nicht ordentlich genug gemacht hatte.
Auch gehörten zu den Unterwürfigkeiten die sie von mir erwartete eine ganze Reihe an persönlichen Diensten. Wenn sie aus der Bank kam ließ sie sich gelegentlich die Füße waschen. Das entspannte sie immer ungemein. In einigen seltenen Fällen musste ich die Schale mit dem Wasser austrinken, aber dann hatte sie meistens einen schlechten Tag. Öfter verpflichtete sie mich hingegen zu einer Fußmassage. Meistens abends, wenn sie Fernsah oder ein Buch las.
Ich genoss diese innigen Momente. Haussklaven war es verboten eine Frau zu nehmen und Nachkommen zu zeugen. Dafür waren die Landdeutschen gedacht und es gab in Süden auch noch viele Sklavenzuchten. Man mag es sich kaum vorstellen, aber das Massieren ihrer Füße war einer der zärtlichsten Momente in meinem Leben. Außerdem war Pinar eine attraktive Frau, meist sportlich gekleidet. Oft trug sie ein enges Top mit eng ansitzenden Jeans. Darin sah sie sehr anregend aus. Ausgenommen in der Bank trug sie meist Sportschuhe mit Tennissocken. Nur im Dienst wechselte das lässige Outfit zu einem konservativen Hosenanzug. Auf ein Kopftuch verzichtete sie ganz im Stil der modernen türkischen Frau.
Es gab, neben der Fußmassage ganz selten auch andere intime Momente. In einem Sommer wollte Pinar auf dem Balkon die Sonne genießen. Aber das Kissen war ihr zu unangenehm geworden, deswegen rief sie mich herbei, deutete mir mich auf den Boden zu legen und lehnte ihren Kopf auf meinen Bauch. Es war einer der schönsten Momente in meinem Leben.
Natürlich war das Rangverhältnis zwischen uns beiden klar. Sie war der Herrenmensch und ich der Sklave. Aber wenn man viele Jahre zusammenlebt entwickelt sich so oder so ein Vertrauensverhältnis. Auch wenn ich nur ein Sklave war, war ich weder ein soziales Wrack, war ich doch auf einem Bauernhof sozialisiert worden, noch völlig ohne soziale Intelligenz. Sie fragte mich mit längerer Dauer unserer Bekanntschaft immer öfter um Rat und wenn sie mir nicht immer wieder die Rangordnung vorführen würde, hätte ich sie beinahe als Freundin geschätzt.
Ich fürchtete mich vor dem Tag, an dem ein Mann für immer in ihr Leben treten würde. Der Islam der Türken in diesem Land war zwar liberal, dennoch war allgemein anerkannt, dass die Sklaven zu aller erst dem Mann unterstanden. In jedem Fall würde das Vertrauensverhältnis ein Ende haben. Gelegentlich brachte sie auch einen Bekannten den sie in der Disco oder anderswo kennengelernt hatte mit nach Hause. Einige verhielten sich anständig, andere schickten mich sie zu bedienen. Ich hasste diese Momente, ich denke auch, weil ich dann ganz besonders spürte, dass ich doch nur ein Sklave war, der zu weichen hatte, wenn ein richtiger Mensch kam. Wann immer sie jemanden da hatte und mit ihm das Bett teilte schlich ich mich an die Tür und wartete ängstlich auf den Moment, an dem sie fertig waren und der Herrenmensch wieder ging.
Jedes Mal, wenn er das Schlafzimmer verlies nahm ich mir vor ihn nicht anzublicken. Ihn den richtigen Menschen, soviel mehr wert als ich. Aber niemals schaffte ich es. Ich wollte immer das Gesicht sehen, welches mir die Pinar, die ich so respektierte, ja beinahe liebte, wegnahm. Pinar war nach dem Sex immer besonders gemein. Sie lies mich dann ganz deutlich spüren, auf welcher Stufe ich stand. Manchmal befahl sie mir ihrem Liebhaber zum Abschied die Füße zu küssen oder ihm die Zigarette danach zu reichen. Ganz so als wollte sie mir zeigen, dass ich nicht mehr gebraucht wurde. Ich hasste das.
Es gab aber auch Momente in denen sie mir sehr nahe war und mir fast eine Art Respekt entgegenbrachte. Als ihr Vater starb weinte sie tagelang. Sie heulte nicht, sondern gab abends im Bett leise Tränen von sich. Auch noch zu einem Zeitpunkt wo jeder außenstehende, einschließlich ihrer Mutter, glaubte sie hätte die Tragödie bereits überwunden. In diesen Momenten umarmte sie mich, als wäre ich ein Teddybär. Aber ich war in diesem Moment mehr für sie. Ich war der einzige Mensch der sie in diesem Moment verstand, der einzige, der sie so gut kannte. Es waren Momente wie diese in denen unser Vertrauen wuchs und die Grundlage für die Veränderung der Gesellschaft einmal bilden sollten.
Ich glaube heute, bald 15 Jahre nach dem zweiten Bürgerkrieg, dass ohne Pinars gleichsam süßes wie zerbrechliches Wesen niemals das möglich gewesen wäre, was geschehen ist. Schließlich wäre ich ohne sie nicht der geworden, der ich heute bin. Und so ist ein Paradoxon, dass es eine Sklavenhalterin einen Sklaven, einen Untermenschen auf den Weg brachte die Welt zu verändern. Denn ich bin die Schildwache der Freiheit geworden und dies ist meine Geschichte.
Die Schildwache der Freiheit
Meine Herrin trug den Namen Pinar. Sie war eine wunderschöne junge Frau. Sie hatte eine zierliche Statur, war mit 1,75 aber doch relativ groß gehalten für eine 24-jährige Frau. Sie gehörte natürlich der türkischen Herrenrasse an. Die Türken herrschten über Deutschland seit bald 30 Jahren.
Ich wurde also schon nach dem Bürgerkrieg geboren, aber meine Eltern erzählten mir bis zu ihrer Exekution immer wieder von der Zeit, in die Deutschen über Deutschland herrschten. Ich wurde auf einem kleinen Landgut bei Aachen geboren. Die Familie Kelloglü die dieses bewirtschaftete war sehr reich. Ab meinem sechsten Lebensjahr war es meine Aufgabe auf dem Land zu helfen. Meistens schleppte ich die Heuballen oder verlud die Ernte oder ähnliches. Erst als die Preise für Haussklaven stiegen wurde ich unter der Strengen Hand der Dame des Hauses ausgebildet. Ich lernte wie man einen Tisch deckt, wie man den Boden richtig schrubbt und wie man seine Herren mit dem gebührenden Respekt behandelte.
Die Dame des Hauses ging dabei nie besonders zimperlich vor. Oft durfte ich ihre Ohrfeigen und Tritte spüren. Wann immer ich einen Fehler machte, wurde ich geprügelt. Immerhin setzte sie meist ihre Füße statt der Peitsche ein, wie sie auf den Feldern gebraucht wurde. Man mag es sich kaum vorstellen, aber nachdem man mehr als einmal eine Lederpeitsche auf seinem Rücken gespürt hat fühlt sich ein kräftiger Tritt in den Magen gar nicht mehr so schlimm an. Selbst wenn er mit festen Stiefeln ausgeführt wird.
Am meisten Angst hatte ich aber vorm Sohn der Dame des Hauses. Er war ein brutaler Sadist. Zum Teil führte er selbst die Peitschenhiebe aus, die er wegen Nichtigkeiten oder ohne Grund verordnete. Als ich ins Haus kam, demütigte er mich, wann immer er konnte. Er lies mich meine Zunge statt einem Schwamm nehmen um die Toiletten zu reinigen und verbot mir stundenlang selbst aufs Klo zu gehen, bis ich mir letztendlich selbst in die Hose machte.
Als ich 19 war und gut ausgebildet war, wurde ich verkauft. Ich war ein Geschenk einer wohlhabenden Familie an ihre Tochter. Sie bekam mich zu ihrem Abschluss als Bankkauffrau. Ich war von diesem Moment an bis jetzt, also bald 5 Jahre ihr Haussklave.
Pinar war eine sehr eloquente Frau. Sie war in ihrem Umgang lieb, zumindest mit ihr gleichgestellten Menschen. Wie ich war sie nach dem Bürgerkrieg geboren. Das heißt sie kannte die Weltordnung so wie sie war von Geburt an. Sie war es gewohnt, dass es zwei Schichten von Menschen in diesem Land gab.
Die Herrenmenschen wie sie und eben die Untermenschen wie ich, die den Türken zu Diensten seien mussten. In ihrem Umgang mit mir war sie bestimmt. Ich hatte ein ganzes Sammelsurium an Aufgaben zu erledigen. Ich musste das Haus sauber halten, das Essen herrichten und ihr stets zu Diensten sein. Dabei wurde sie nur selten Brutal. Ich erinnere mich an eine einzige Auspeitschung und nur wenige Verprügeleien. Einen Tritt oder eine Schelle setzte es dagegen schon öfter. Eben immer dann, wenn ich ihren Ansprüchen nicht gerecht wurde.
Gelegentlich, zumindest hatte ich diesen Eindruck, demütigte sie mich auch aus reinem Vergnügen. Ich weiß noch, wie sie mich splitternackt unter die Dusche jagte und mich kalt abduschte und dabei mit der Klobürste schrubbte. Angeblich hatte ich zu sehr gestunken. Das vergnügte helle Lachen werde ich zwar nicht vergessen, doch ist es mehr ihrer Erziehung als ihrer Persönlichkeit geschuldet. Die Zittern vor Kälte aber auch nicht mehr. Auch musste ich in einem verregneten Herbst eine Woche auf dem Balkon schlafen, weil ich ihr Bett nach dem Aufstehen nicht ordentlich genug gemacht hatte.
Auch gehörten zu den Unterwürfigkeiten die sie von mir erwartete eine ganze Reihe an persönlichen Diensten. Wenn sie aus der Bank kam ließ sie sich gelegentlich die Füße waschen. Das entspannte sie immer ungemein. In einigen seltenen Fällen musste ich die Schale mit dem Wasser austrinken, aber dann hatte sie meistens einen schlechten Tag. Öfter verpflichtete sie mich hingegen zu einer Fußmassage. Meistens abends, wenn sie Fernsah oder ein Buch las.
Ich genoss diese innigen Momente. Haussklaven war es verboten eine Frau zu nehmen und Nachkommen zu zeugen. Dafür waren die Landdeutschen gedacht und es gab in Süden auch noch viele Sklavenzuchten. Man mag es sich kaum vorstellen, aber das Massieren ihrer Füße war einer der zärtlichsten Momente in meinem Leben. Außerdem war Pinar eine attraktive Frau, meist sportlich gekleidet. Oft trug sie ein enges Top mit eng ansitzenden Jeans. Darin sah sie sehr anregend aus. Ausgenommen in der Bank trug sie meist Sportschuhe mit Tennissocken. Nur im Dienst wechselte das lässige Outfit zu einem konservativen Hosenanzug. Auf ein Kopftuch verzichtete sie ganz im Stil der modernen türkischen Frau.
Es gab, neben der Fußmassage ganz selten auch andere intime Momente. In einem Sommer wollte Pinar auf dem Balkon die Sonne genießen. Aber das Kissen war ihr zu unangenehm geworden, deswegen rief sie mich herbei, deutete mir mich auf den Boden zu legen und lehnte ihren Kopf auf meinen Bauch. Es war einer der schönsten Momente in meinem Leben.
Natürlich war das Rangverhältnis zwischen uns beiden klar. Sie war der Herrenmensch und ich der Sklave. Aber wenn man viele Jahre zusammenlebt entwickelt sich so oder so ein Vertrauensverhältnis. Auch wenn ich nur ein Sklave war, war ich weder ein soziales Wrack, war ich doch auf einem Bauernhof sozialisiert worden, noch völlig ohne soziale Intelligenz. Sie fragte mich mit längerer Dauer unserer Bekanntschaft immer öfter um Rat und wenn sie mir nicht immer wieder die Rangordnung vorführen würde, hätte ich sie beinahe als Freundin geschätzt.
Ich fürchtete mich vor dem Tag, an dem ein Mann für immer in ihr Leben treten würde. Der Islam der Türken in diesem Land war zwar liberal, dennoch war allgemein anerkannt, dass die Sklaven zu aller erst dem Mann unterstanden. In jedem Fall würde das Vertrauensverhältnis ein Ende haben. Gelegentlich brachte sie auch einen Bekannten den sie in der Disco oder anderswo kennengelernt hatte mit nach Hause. Einige verhielten sich anständig, andere schickten mich sie zu bedienen. Ich hasste diese Momente, ich denke auch, weil ich dann ganz besonders spürte, dass ich doch nur ein Sklave war, der zu weichen hatte, wenn ein richtiger Mensch kam. Wann immer sie jemanden da hatte und mit ihm das Bett teilte schlich ich mich an die Tür und wartete ängstlich auf den Moment, an dem sie fertig waren und der Herrenmensch wieder ging.
Jedes Mal, wenn er das Schlafzimmer verlies nahm ich mir vor ihn nicht anzublicken. Ihn den richtigen Menschen, soviel mehr wert als ich. Aber niemals schaffte ich es. Ich wollte immer das Gesicht sehen, welches mir die Pinar, die ich so respektierte, ja beinahe liebte, wegnahm. Pinar war nach dem Sex immer besonders gemein. Sie lies mich dann ganz deutlich spüren, auf welcher Stufe ich stand. Manchmal befahl sie mir ihrem Liebhaber zum Abschied die Füße zu küssen oder ihm die Zigarette danach zu reichen. Ganz so als wollte sie mir zeigen, dass ich nicht mehr gebraucht wurde. Ich hasste das.
Es gab aber auch Momente in denen sie mir sehr nahe war und mir fast eine Art Respekt entgegenbrachte. Als ihr Vater starb weinte sie tagelang. Sie heulte nicht, sondern gab abends im Bett leise Tränen von sich. Auch noch zu einem Zeitpunkt wo jeder außenstehende, einschließlich ihrer Mutter, glaubte sie hätte die Tragödie bereits überwunden. In diesen Momenten umarmte sie mich, als wäre ich ein Teddybär. Aber ich war in diesem Moment mehr für sie. Ich war der einzige Mensch der sie in diesem Moment verstand, der einzige, der sie so gut kannte. Es waren Momente wie diese in denen unser Vertrauen wuchs und die Grundlage für die Veränderung der Gesellschaft einmal bilden sollten.
Ich glaube heute, bald 15 Jahre nach dem zweiten Bürgerkrieg, dass ohne Pinars gleichsam süßes wie zerbrechliches Wesen niemals das möglich gewesen wäre, was geschehen ist. Schließlich wäre ich ohne sie nicht der geworden, der ich heute bin. Und so ist ein Paradoxon, dass es eine Sklavenhalterin einen Sklaven, einen Untermenschen auf den Weg brachte die Welt zu verändern. Denn ich bin die Schildwache der Freiheit geworden und dies ist meine Geschichte.