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Normale Version: Lena
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Ein Ebay-Kauf mit Folgen

Schon mehrmals hatte ich über Ebay getragene Turnschuhe gekauft, immer in der Hoffnung, einmal ein richtig ausgelatschtes Paar mit einem geilen Duft zu bekommen.
Aber irgendwie hat das ganze nie so richtig geklappt. Entweder fehlte den Damen der richtig kräftige Fußduft oder die Schuhe hatten anscheinend schon ewige Zeiten ungetragen in einem muffigen Kellerregal zugebracht.

Nun wurde auf Ebay ein paar Nike AirMax angeboten. Die Bilder sahen vielversprechend aus und das Girl trug Sneakersocken in den Schuhen.
Also schrieb ich sie an und fragte, ob die Nikes barfuß getragen wurden und ob sie „duften“.
Schin nach wenigen Stunden erhielt ich eine Mail zurück. Lena meinte, ihre Nikes würden richtig stinken und wenn ich wollte, könne ich auch ein paar getragener „Koma“-Socken von ihr bekommen, 1 Woche in den Nikes getragen.

Das klang natürlich richtig gut.
Also, gesagt – getan und die Schuhe 2 Tage später ersteigert.
Als ich in den Ebay-Daten die Adresse von Lena las, stellte ich fest, dass sie nur ca. 40 km weit weg wohnt. Was für ein Zufall. Und mehr als Witz schrieb ich ihr, dass wir uns eigentlich treffen könnten, um die Schuhe und die Socken zu übergeben.

Und Lena schrieb zurück, dass sie die Sachen gern direkt übergeben würde (direkt von den Füßen) und wir uns einfach treffen sollten. Also machten wir einen Treffpunkt aus und ich fieberte der Begegnung entgegen.

Wir trafen uns abends auf einem Waldparkplatz, weit und breit war kein Mensch zu sehen.
Wir legten uns nebeneinander ins Gras und quatschten ein Weilchen. Lena war 23, recht groß, sehr hübsch und hatte braune Haare.

Nach einer ganzen Zeit meinte Lena, dass es ihr gefallen würde, wenn ich ihr die Schuhe und Socken selbst ausziehen würde. Als ich mich aufsetzte, meinte sie, ich solle liegen bleiben, nur ein bisschen an einen Baum rutschen, sie wüsste schon, wie das gemacht wird.
Was hatte sie vor, sie wird doch nicht…

Und ob. Lena stellte sich über mich und hielt mir ihren Schuh übers Gesicht. Durch den Waldboden war die Sohle ziemlich schmutzig. „Wenn du meine Schuhe zuhause hast, wirst Du sie doch wohl auch ablecken, zum Anziehen hast Du sie schliesslich nicht ersteigert!“ meinte sie und ihre Schuhsohle näherte sich meinem Gesicht immer weiter. Als die Sohle meine Lippen berührte, begann ich, ihre Schuhe zu lecken. Als die Sohle halbwegs sauber war, durfte ich den anderen Schuh auch noch lecken.
„Und nun kommen meine Koma-Socken an die Reihe“ meinte Lena. „Ich würde Dir sehr empfehlen, Dich zu beherrschen. Einmal hat mir einer, der sich überschätzt hat, auf die Socken gekotzt. Der Gestank war ihm einfach zuviel. Danach habe ich ihm zur Strafe meine Sneakersohlen so lange auf sein Gesicht gedrückt., bis er um Gnade gewimmert hat.“

Ich öffnete die Schnürsenkel des ersten Schuhs und sie streifte ihn ab.
Zum Vorschein kam ein weißer Sneakersocken. Naja, die Sohle war alles andere als weiß, eher braun, feucht und heftig duftend. Als Lena ihren Sockenfuß auf meiner Nase absetzte, durchfuhr mich eine solche Geilheit, wie ich es noch nie erlebt hatte. Ein junges Mädchen, welches ich erst seit einigen Minuten kenne, drückt mir ihren stinkenden Sockenfuß ins Gesicht. Wahnsinn ! Nach vielleicht 2 Minuten nahm Lena ihren Fuß aus meinem Gesicht und ich musste ihren zweiten Turnschuh ausziehen. Nun hatte ich also den anderen Sockenfuß im Gesicht. Wieder das geile Gefühl. Aber was wäre, wenn sie alle beide Füße …?
Also umfasste ich mit meiner Hand den Knöchel des Fußes, welcher auf dem Boden stand und versuchte, ihn hochzuheben und ebenfalls auf meinem Gesicht zu platzieren.
Lena verstand wohl nicht recht, was ich wollte. Sie hob ihren Fuß von meinem Gesicht du schaute mich fragend an. Ich meinte „Lehn Dich an den Baum und stelle beide Sockenfüße auf mein Gesicht. Bitte, tue es einfach !“
Sie schaute erst etwas verdutzt, lehnte sich dann jedoch an den Baum hinter ihr und stellte mir wieder 1 Fuß aufs Gesicht. Der zweite kam kurz danach und nun spürte ich nicht nur ihre Fußsohlen, sondern auch ihr Gewicht auf meinem Gesicht.

Ein geniales Gefühl erfüllte mich: Ich liege ihr zu Füßen. Sie steht auf meinem Gesicht.
Lena versuchte, ruhig zu stehen, was ihr natürlich nicht gelang. Also verlagerte sich ihr Gewicht von Zeit zu Zeit. Ihre Fußsohlen pressten sich auf mein Gesicht, ich sog den geilen Duft ihrer Füße in mich ein und war im 7. Himmel.

Plötzlich merkte ich, dass Lena „absteigen“ wollte. Als sich ihr linker Fuß von meinem Mund hob, flehte ich sie an, stehen zu bleiben. „Bitte bleib stehen, Du kannst mit mir machen, was Du willst. Trete auf meinem Gesicht herum, ich möchte Dir zu Füßen liegen.
Und siehe da, Lena spielte mit, nun hatte ich wieder beide Füße auf meinem Gesicht und sie begann sogar zaghaft, sich mit ihren Füßen zu bewegen. Nach kurzer Zeit fragte Lena: „Alles okay bei Dir, soll ich runter gehen ? „ Ich antwortete: „Mir geht es besser als je zuvor, ich bin nur traurig, dass ich Deinen Fußduft so geil finde, ich hätte so gern, dass Du jetzt Deine Nikes anhättest und mir damit mein Gesicht bearbeitest.“ Lena stutzte und stieg sofort von mir herunter. Sie schaute mich durchdringend an und meinte: „Du willst wirklich, dass ich Dir mit meinen Nikes an den Füßen aufs Gesicht steige? Hast Du eine Vorstellung, wie weh das tun wird ? Durch die Schuhsohle merke ich doch gar nicht, wo ich genau hintrete. Das kann unmöglich Dein Ernst sein !“
„Doch, das ist mein voller Ernst, bitte, Lena, ich weiß zwar noch nicht, wie es sich anfühlt, wenn Du mit Deiner Profilsohle auf mein Gesicht steigst, doch wenn Du es nicht tust, werde ich nie heraus finden, wie es sich anfühlt. Bitte trau Dich.“

Ich schaute sie erwartungsvoll an und tatsächlich, sie schlüpfte in ihre Nikes und ich sah die erste Profilsohle auf mein Gesicht zukommen, immer größer werden und schliesslich setzte sie auf und drückte mich platt. Nun kam der zweite Fuß und Lenas Gewicht verteilte sich.
So fühlt es sich also an, wenn man einem Mädchen zu Füßen liegt. Wer es nicht erlebt hat, kann sich in keinster vorstellen, wie sich so etwas anfühlt.

Etwa 2 Minuten später, nachdem es schon richtig schmerzhaft war, Lenas Schuhsohlen auf meinem Gesicht zu spüren, stieg Lena von mir herunter.
„Ich muss Dich enttäuschen, Du bekommst heute weder Schuhe noch Socken. Wenn die Socken noch ein paar Tage getragen sind, treffen wir uns noch mal. Bis dahin kann Dein Kopfkino ja arbeiten“. Sprachs, stieg ins Auto und fuhr davon.


Mehr davon ???
Hallo Rober1,
das ist mit weitem Abstand wirklich die aller beste, anregenste und super ausdrucksvoll geschriebene Geschichte die ich bis jetzt gelesen habe!!!

Du kommst ohne jegliche Kraftausdrücke aus und das finde ich super!!

Wahrscheinlich bin ich aber auch so begeistert, weil es in fast jeder Beziehung, bis auf die 1Woche getragenen Socken und den halben Wald am Schuh... ganau mein Fall ist!!!

Würde wirklich gern mehr von Dir lesen!
Grüße,
Wall-e
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