15.06.2010, 15:39
Verehrteste Frau Kilian,
jedes Mal, wenn ich Sie beim Einkaufen sehe, bin ich aufs Neue fasziniert von Ihrer Schönheit. Ich könnte stundenlang zusehen, wie Sie mit Ihren grazilen Händen die Waren über den Scanner ziehen. Ich bewundere die Anmut Ihrer Mimik, wenn sie mir sagen, wieviel Geld Sie von mir bekommen und ich bin jedes Mal versucht, Ihnen einfach alles zu geben. Wenn ich Sie im Laden sehe, kann ich mich nicht genug am Anblick Ihres makellosen Körpers weiden. Ihre Stimme klingt, wie die eines Engels und sie verrät mir, daß wohl auch Sie Ihre Wurzeln viel weiter süd-östlich haben. Jede Ihrer Bewegungen ist voller vollendeter Eleganz und ich möchte am liebsten vor Ihnen auf meine Knie fallen.
Ich bin mir natürlich darüber im Klaren, daß ich nicht wert bin, Ihnen den Staub von Ihren Schuhen zu lecken (obwohl ich das liebend gerne täte) und sicher ist so eine Traumfrau wie Sie längst vergeben. Nichts läge mir ferner, als Sie in eine unangenehme Situation zu bringen und so haben Sie nicht zu befürchten, daß ich Ihnen irgendwelche Avancen machen werde. Ich werde mich weiterhin damit begnügen, Ihre göttliche Hand kurz zu berühren, wenn ich an Ihrer Kasse bezahle und davon zu träumen, wie ich Ihnen zu Füßen liegen darf. Das wäre mir die höchste Ehre und das größte Vegnügen, einmal nur Ihr Fußabtreter sein zu dürfen.
So verbleibe ich in tiefster Demut untertänigst Ihr heimlicher Verehrer
Јован Љубожић
Die Unterschrift erfolgte natürlich handschriftlich, nachdem er den Text noch zweimal gelesen und dann endlich ausgedruckt hatte, sie war nur schwer zu lesen, weil viele Buchstaben undeutlich geschrieben waren. Er faltete das Blatt zweimal in der Mitte, steckte es in einen Briefumschlag und schrieb darauf Frau Kilian im Hause Famila[/color][/i]. Dann fuhr er zu dem größten Verbrauchermarkt im Gewerbegebiert Süd namens "Famila". Ein bißchen verstohlen blickte er sich um, bevor er den Umschlag in den grauen Briefkasten einwarf, der nahe der Pinnwand an der Wand hing. Eigentlich sollten hier die Kunden ihre Verbesserungsvorschläge unterbreiten, aber er war voller Zuversicht, daß sein Brief den Weg finden würde. Und wenn nicht, würde sich ja auch nichts wirklich ändern, er würde es niemals erfahren, denn er war ja ein heimlicher Verehrer, da war ein gewisses Maß an Anonymität unverzichtbar.
Gegen neun Uhr am folgenden Tag kam Herr Franck zur Arbeit. Er war der Leiter dieser Famila-Filiale. Er begrüßte seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, mache eine Kontrollrunde durch den Laden und leerte dabei auch den grauen Briefkasten. Das war Chefsache für ihn, da ließ er niemand anderen ran, denn ihm war wichtig, wie die Kunden über seinen Laden dachten. Und der Erfolg gab ihm recht, der Laden lief sehr gut und gewann auch einige dieser Preise, wie "Kundenfreundlichster Supermarkt Norddeutschlands" usw. Überrascht sah er den Briefumschlag an, der an eine seiner Kassiererinnen, Frau Kilian, adressiert war. "Hier, ein Liebesbrief von ihrem Verehrer." sagte er etwas mürrisch, wie es so seine Art war, aber seine Leute kannten ihn und wußten, daß er als Chef ganz in Ordnung war. Etwas überrascht blickte Frau Kilian auf und sah auf den Brief. Was sollte das denn? Wer würde ihr denn auf diesem Wege einen Brief zukommen lassen? Und wozu? Vorsichtig öffnete sie den Umschlag, faltete das Blatt auseinander und begann zu lesen. Nach zwei Zeilen errötete sie und sah sich schüchtern um, ob jemand sie beobachtete, vielleicht jemand, der sich einen Scherz mit ihr machte. Aber sie war allein. Also las sie weiter, bis zum Ende. Sie ließ den Zettel einen Augenblick sinken, dann las sie den Brief erneut. Aber auch nach dem zweiten Lesen konnte sie weder glauben, noch verstehen, was da stand. Den ganzen Tag über war sie unkonzentriert und so verwunderte es auch nicht, daß ihre Kasse am Abend nicht stimmte.
Zuhause angekommen, nahm sie den Brief erneut aus der Tasche und las ihn erneut mehrmals. Dann ließ sie ihn auf sich wirken. Ihre Gefühle begannen eine wilde Fahrt. Zunächst fühlte sie sich geschmeichelt. Dann war sie geschockt darüber, daß man sie offensichtlich bei der Arbeit beobachtete und dabei begehrte. Andererseits war das aber auch schön, denn ihr Beruf ließ ihr nicht viel Zeit für ein Privatleben, erst recht nicht während des Sommerhalbjahres, wo der Laden auch sonntags geöffnet hatte, der Touristen wegen. Aber was nützte ihr das? Der Schreiber hatte augenscheinlich nicht die Absicht, sich zu erkennen zu geben. Und sie wußte auch nicht, ob sie sich das wünschen sollte, denn irgendwie schien er ja ungewöhnliche Wünsche zu haben. Dann stellte sie sich vor, wie es wäre, wenn der Unbekannte ihr zu Füßen lag und an ihren Zehen lutschte. Ein irgendwie faszinierender Gedanke. Sie war jetzt drei Jahre geschieden, war vorher mit einem Deutschen verheiratet, den sie in ihrer dalmatinischen Heimat kennengelernt hatte, als er dort Urlaub machte. Am Anfang war es ganz nett, aber dann traten die Mentalitätsunterschiede doch zu deutlich zu Tage, der ruhige, stille Mann aus dem Norden war doch nicht das Richtige für ihr südländisches Temperament und so trennte man sich nach vier Jahren Ehe im Guten und blieb Freunde. Sie las den Brief erneut. "...daß wohl auch Sie Ihre Wurzeln viel weiter süd-östlich haben." Er schien also auch irgendwo anders herzustammen, das könnte interessant sein. Aber es war ja auch egal, sie konnte ja wohl kaum nach einem Ausländer Ausschau halten und wenn sie einen sah einfach fragen, ob er ihr einen Brief geschrieben hätte. Eine Weile grübelte sie noch weiter, dann schaltete sie den Fernseher ein, sah sich einen Krimi an und ging dann ins Bett.
In den folgenden Tagen ertappte sie sich immer wieder dabei, wie sie ihre Kunden doch anders musterte, als vorher. Wer könnte in Frage kommen? Sie las die Namen auf den ec-Karten ihrer männlichen Kunden, aber die meisten hießen "Jensen", "Hansen", "Petersen" oder so ähnlich. Nicht unbedingt typische Namen für Südländer. Einige Kunden benahmen sich ihr gegenüber anders, als andere. Konnte darunter der anonyme Schreiber sein? Im Prinzip schon, aber so würde sie ihn nicht identifizieren können.
Er ging auch in den folgenden Tagen wie gewohnt einkaufen und bezahlte immer bei seiner Lieblingskassiererin, die er so verehrte. Wie immer bestaunte er ihr braunes Haar und ihre leuchtenden blauen Augen. Sie mochte so Mitte, Ende zwanzig sein, er war Anfang vierzig, eigentlich ein bißchen alt für sie. Aber deswegen konnte er sie ja dennoch heimlich anbeten, er wollte sie ja nicht heiraten. Manchmal gelang es ihm, beim Einpacken seiner Einkäufe in ihre Kassenbox zu sehen und einen Blick auf ihre Füße zu erhaschen. Dann war es ein guter Tag.
Etwas unsicher war er schon, wenn er bei ihr bezahlte. Frauen haben ja manchmal so eine Antennen. Was wäre, wenn sie ihn als den Briefeschreiber identifizieren würde? Würde sie ihn öffentlich bloßstellen? Ihn auslachen? Oder würde vielleicht eines Tages ihr Mann, der bestimmt 2 m groß war und großer Meister in Karate und Kung Fu, seine große Hand auf seine Schulter legen und ihm einige Dinge klarstellen? Vielleicht war es doch nicht so klug gewesen, den Brief zu unterschreiben? Aber seine Unterschrift konnte man sowieso kaum lesen.
So vergingen zwei Wochen und die Fußballweltmeisterschaft rückte näher. Er war wieder einmal bei Famila einkaufen. Voller Stolz trug er ein rotes Fan-Trikot. Auf der linken Brustseite war ein Aufnäher mit dem serbischen Kreuz, in dessen Mitte ein Fußball war, das Logo des serbischen Fußballverbandes. Auf der rechten Brustseite war das Wappen mit dem weißen Doppelkopfadler abgebildet. Darunter stand in großen Lettern "СРБИЈА". Erst als er an der Kasse stand, wurde ihm klar, daß er damit seine Herkunft unübersehbar zur Schau stellte. Grundsätzlich hatte er kein Problem damit; er war zwar nicht stolz auf die jüngere serbische Geschichte, aber doch stolz, Serbe zu sein. Aber seine Angebetete, wenn sie seinen Brief aufmerksam gelesen hatte, würde unschwer erkennen können, daß er aus dem Süd-Osten Europas stammte. Aber jetzt war er fast dran und es war ja auch egal, schließlich war er ja nicht der einzige Jugo in der Stadt. Was hieß das schon?
Sie begann, seine Waren in die Kasse zu scannen und sein Trikot war ihr natürlich nicht entgangen. Eigentlich sah er ganz sympathisch aus, obwohl ihre Begeisterung für Serben natürlich begrenzt war. Aber was sollte es? Wenn er hier in Deutschland war, wird er ja wohl nicht an Kriegsverbrechen beteiligt gewesen sein. Und außerdem war man ja noch nicht soweit. Er war Balkaner, einer von vielleicht Hundert in der Stadt, eventuell waren es auch zweihundert, wer weiß das schon genau? Sie war fertig mit scannen und nannte ihm den Betrag: 155,23 €. Er kramte in seinem Portemonnaie, aber das Bargeld reichte nicht aus, er mußte mit Karte zahlen. Sie las seinen Namen auf der Karte: JOVAN LJUBOŽIĆ stand da in großen Buchstaben. Die Kasse spuckte den Beleg aus und er unterschrieb. Etwas an seiner Unterschrift kam ihr sonderbar vor, aber sie konnte nicht sagen, was es war. Sie sah genauso aus, wie auf der Scheckkarte. Instinktiv drückte sie die kleine Taste mit der kryptischen Aufschrift "PD PR". Das Kürzel stand für "Personaldaten prüfen". In unregelmäßigen Abständen verlangte die Kasse, daß der Kunde sich mit einem Personaldokument ausweisen solle, so stand es auch an der Kasse und das war allgemein bekannt. Weniger bekannt war die Tatsache, daß die Kassiererin, wenn ihr etwas nicht ganz geheuer war, auch gezielt diese Reaktion der Kasse hervorrufen konnte. Für den Kunden war das nicht zu erkennen, er mußte annehmen, zufällig vom Kassensystem ausgewählt worden zu sein. Und so schöpfte er auch keinen Verdacht, als sie ihn bat, sich zu legitimieren. Er zog seinen Reisepaß aus der Tasche und gab ihn ihr. Sie überflog aus Neugier seine Daten: geboren 1968 in Novi Sad, ledig, ... fast fiel ihr der Paß aus der Hand, als sie seine Unterschrift sah! Es war die Unterschrift aus dem anonymen Brief! Die Handschrift kam ihr sofort irgendwie bekannt vor, aber irgendetwas paßte nicht recht ins Bild. Und jetzt wußte sie auch, was das war: Auf dem Kassenbeleg hatte er, wie auch auf der Scheckkarte, in lateinischen Buchstaben unterschrieben, im Paß jedoch war die Unterschrift in kyrillischer Schrift und jetzt sah sie genauso aus, wie auf dem Brief. Der heimliche Verehrer war nicht mehr heimlich, er war enttarnt! Sie ließ sich nichts anmerken, gab ihm den Paß zurück, wünschte ihm noch einen schönen Abend, wobei sie ihn mit ihrem bezauberndsten Lächeln ansah und setzte ihre Arbeit fort.
Zuhause angekommen, suchte sie erneut den Brief hervor- nein, kein Zweifel, das war ein und dieselbe Unterschrift. Jetzt, wo sie wußte, was sie hieß, konnte sie sogar einzelne Buchstaben erkennen, was ihr vorher deshalb nicht gelang, weil sie das falsche Alphabet voraussetzte. Sie überlegte, was zu tun sei. Er war ein interessanter Typ. Der Drei-Tage-Bart ließ ihn ein bißchen verwegen aussehen, aber er hatte ein äußerst sympathisches Lächeln. Eigentlich ist er ihr schon vor dem Brief aufgefallen, aber wie das so ist, wenn man ein paar hundert Kunden am Tag hat... Sie kam zu dem Entschluß, es bei geeigneter Gelegenheit einfach darauf ankommen zu lassen, dabei spielte sie in Gedanken einige mögliche Szenarien durch.
Es sollte nur drei Tage dauern, bis sich diese Gelegenheit bot. Sie saß heute nicht an der Kasse, stattdessen hatte sie Regale aufzufüllen, eine willkommene Abwechslung. Im Augenblick beschäftigte sie sich mit Zahnpasta. Sie sah ihn schon von weitem und sorgte dafür, daß auch er sie unmöglich übersehen konnte. Er schlenderte scheinbar ziellos durch die Reihen und besah sich mal dies, mal das. Betont unauffällig. Besonders unauffällig war es, als er sich Damenhygieneartikel ansah und scheinbar las, was auf der Verpackung stand, während er in Wirklichkeit jede ihrer Bewegungen verfolgte. Sie war kurz davor, ihn zu fragen, ob sie ihm etwas empfehlen solle, aber sie beherrschte sich, ließ ihn kommen. Und wirklich, 15 Minuten später, sie war gerade mit Blendamed fertig und wollte mit Colgate beginnen, da kam er um die Ecke vom Regal geschlichen und musterte die verschiedenen Zahnpasten. Schließlich griff er nach einer Tube und stieß dabei wie zufällig eine andere um, die darauf zu Boden fiel. Etwas zu schnell bückte er sich und es wäre auch nicht nötig gewesen, mit den Knien den Boden zu berühren, aber er wollte sich selbst ein Erfolgserlebnis verschaffen und sagen können, er hätte vor ihr niedergekniet. Andächtig starrte er einen Moment zu lange auf ihre Füße, die in flachen roten Sandaletten und schwarzen Nylonstrümpfen steckten. Durch die Nylonstrümpfe konnte er erkennen, daß sie roten Nagellack auf den Zehennägeln trug. Er hatte sich gerade wieder aufgerichtet, als er zu seiner Verwunderung ihre Stimme hörte, die folgende Worte zu ihm sprach: "Wenn Du schon vor mir niederkniest, dann ist es doch wohl das Mindeste, daß Du mir auch die Füße küßt!"
Seine Kinnlade fiel ins Bodenlose und er spürte, wie er errötete. Er wollte etwas entgegnen, aber er konnte keinen Ton herausbringen. Es war, als hätte ihm eine mächtige Eisenfaust voll in den Magen geschlagen. Die gleiche übermächtige Eisenfaust war es auch, die ihn am Genick packte und zu Boden drückte. Er sah alles wie in Zeitlupe, die verschiedenen Marken Zahnpasta, von der Markenzahnpasta in Augenhöhe eines erwachsenen Kunden über die preiswerteren Marken darunter bis zum No-Name-Artikel unten im Regal. Dann war das Regal zu Ende, aber seine Talfahrt noch nicht. Wieder berührten seine Knie den Boden, sie zitterten dabei. Immer tiefer senkte sich sein Gesicht, bis seine Lippen ihren Fuß berührten. Sekundenlang, kam es ihm vor. Er konnte einen zarten Hauch von Fußschweiß wahrnehmen, wie er eben im Laufe eines Arbeitstages entsteht. Es roch angenehm und er sog soviel von dem Duft in seine Lungen, wie er konnte. Dann widmete er sich ihrem zweiten Fuß, den sie ihm zur Erinnerung etwas näher geschoben hatte.
Sie schloß die Augen, als seine Lippen ihr einen Kuß auf den Fuß hauchten, es war ein sonderbares, warmes Gefühl, das sie einen Moment erschauern ließ. Sie blickte hinab zu diesem fremden Mann, der vor ihr auf Knien lag und sich in aller Öffentlichkeit demütigte. Längst waren auch andere Kunden auf den Vorfall aufmerksam geworden. Langsam erhob er sich wieder und das wurde auch Zeit, soviel Aufmerksamkeit wollte sie eigentlich gar nicht haben, erst recht nicht hier im Laden. Sie blickte ihm fest in die Augen und sagte ihm, daß sie um halb sechs Feierabend hätte und daß er dann am Personaleingang warten würde. Dann wandte sie sich ab und ließ ihn stehen. Er stand noch einige Sekunden wie verzaubert vor dem Zahnpastaregal. Konnte das wahr sein? Hatte sie ihn tatsächlich aufgefordert, ihr die Füße zu küssen? Das konnte eigentlich nur eines bedeuten. Wie zum Teufel hatte sie herausgefunden, daß er... Und wie sollte das jetzt weitergehen? Um halb sechs. Das war schon in einer guten Stunden. Hatte er eine Wahl? Es war keine Frage von ihr, ob er sie um halb sechs abholen würde, sondern eine Feststellung. Und eigentlich nicht einmal das. Es war ein Befehl. "Hmm. Die Geister, die ich rief...", dachte er so bei sich.
Um zehn Minuten nach fünf stand er am Personaleingang und wartete. Sie sah ihn von drinnen stehen, hin und herlaufen und eine Zigarette nach der anderen rauchen. Bis fünf nach halb ließ sie ihn warten, bevor sie lächelnd herauskam und auf ihn zuging. Sie drückte ihm ihre Tasche zum Tragen in die Hand und sagte: "Ich habe mich sehr über Deinen Brief gefreut. Wo ist Dein Auto?" Verwirrt sah er sich um, bis er es erspähte und sie dorthin geleitete. Ganz Gentleman öffnete er ihr die Tür, dann setzte auch er sich hinein. "Wohin?", fragte er. "Zu mir", antwortete sie, "Diestelkamp 188."
Wieder öffnete er für sie die Wagentür und wieder trug er ihre Tasche. Sie ging ihm einen halben Schritt voraus, dann vor der Haustür blieb sie stehen und sagte nur: "Bitte." Dabei wies sie mit der Hand schräg nach unten, aber er schaltete nicht, sah sie nur fragend an. Sie wurde deutlicher: "Ich will Dir Vegnügen bereiten und Dir Ehre zuteil werden lassen. Heute wird dein Traum wahr und du darfst mein Fußabtreter sein." Wieder errötete er und legte sich vor ihr auf die Treppenstufe. Einen Moment zögerte sie, dann setzte sie einen Fuß beherzt auf seinen Bauch, den anderen auf seinen Unterleib, und begann damit, sich sehr, sehr sorgfältig die Schuhe abzuputzen. Dabei blieb es ihr nicht verborgen, daß etwas in seiner Hose zu wachsen begonnen hatte. Er schloß die Augen und genoß es. Er schätzte ihr Gewicht auf 55-60 kg, jedes Gramm pures Vergnügen und reiner Sex.
Sie schloß die Haustür auf und ging vor ihm die Treppe hinauf, wobei er intensiv ihre Beine studierte. Sicherheitshalber putzte sie sich an der Wohnungstür erneut die Schuhe auf ihm ab. Im Flur hatte er sich dann erneut vor ihr auf den Boden zu legen. Dieses Mal stellte sie sich auf seine Brust und fand das Gefühl sehr belustigend, wenn sie mit jedem seiner Atemzüge auf- und abgehoben wurde. Sie erlaubte ihm dann, ihr die Schuhe auszuziehen. Mit zittrigen Fingern fing er an, das filigrane Riemchen zu lösen. Er brauchte ziemlich lange dafür, aber auch wenn seine Finger nicht gezittert hätten, hätte er sich wohl nicht beeilt. Sobald er ihr den Schuh vom Fuß gezogen hatte, drückte sie ihn ihm sanft, aber fest auf sein Gesicht. Er konnte sie riechen und schmecken und unter seiner Jeans zeichnete sich eine stattliche Beule ab. Nachdem er auch ihren zweiten Fuß verkosten durfte, schritt sie um die Ecke ins Wohnzimmer. Dabei stand sie für einen Augenblick mit ihrem ganzen Gewicht auf seinem Gesicht. Ein wohliger Schauer durchfuhr ihn.
Sie setzte sich in die eine Ecke des Sofas und legte die Füße hoch auf die Polster. "Zieh dir die Schuhe und die Hose aus und dann komm her", rief sie ihm in den Flur zu. "Ich hatte einen harten Tag und kann etwas Entspannung brauchen." Er tat, wie er geheißen wurde und trat ins Wohnzimmer. Sie deutete mit der Hand zum Fußende und bedeutete ihm, sich dort niederzulassen. Sie sah ihn auffordernd an und er wußte wieder nicht, was er tun sollte. "Was ist, worauf wartest du? Fang an!", sagte sie und sie ihn eindringlich an. Aufs Geratewohl zog er ihr die Nylonstrümpfe von den Füßen und begann, sie zu küssen. Sie lehnte sich zurück und schloß die Augen, also lag er wohl nicht so verkehrt mit dem, was er tat. Er sog weiterhin ihren Duft ein und fing an, ihre Füße abwechselnd zu küssen und zu lecken. Diesen himmlischen Geschmack würde er nie vergessen, auch wenn das heute nur ein einmaliger Traum sein sollte. Anschließend massierte er zärtlich ihre Fußsohlen. Sie genoß das ganze Programm und war froh, daß sie ihn angesprochen hatte, an diese Behandlung könnte sie sich gewöhnen. Sie malte sich aus, wie es in Zukunft wäre, wenn sie nach hause käme. Er läge ihr am Boden zu Füßen und würde sie von den Schuhen befreien, anschließend könnte sie so wie jetzt entspannen, während er sie verwöhnte. Der Gedanke hatte definitiv etwas für sich. Sicher würde es ihm auch Spaß machen, ihre Schuhe zu putzen, eine Arbeit, die sie regelrecht haßte.
Nach anderthalb Stunden fand sie, daß er genug gearbeitet hatte und jetzt auch eine Belohnung verdient hätte. Sie forderte ihn auf, sein T-Shirt auszuziehen und sich auf den Boden zu legen. Als er bereit war, legte sie ihre Füße sanft auf ihn und begann damit, ihn zu massieren. Die Brust, den Bauch und weiter den Körper hinab. Er bewegte sich dabei wie eine rollige Katze und es dauerte nicht lange, bis sie merkte, daß er es besonders genoß, wenn sie ein bißchen fester zutrat und so steigerte sie langsam die Intensität. Schließlich massierte sie ihn schon so fest, wie sie es bei dieser Körperhaltung konnte, sie merkte jedoch, daß er noch nicht genug hatte, also stand sie auf. Sie hielt sich am Fensterbrett fest und verlagerte ihr Gewicht von einem Fuß auf den anderen und zurück. Am lautesten stöhnte er, wenn sie ihm fest in den Bauch trat oder direkt auf sein bestes Stück. Er war unersättlich. Nach einer Stunde fragte sie, ob sie ihm sonst noch irgend etwas gutes tun könnte und er hauchte nur "Schuhe!" Sie interpretierte das so, als wolle er, daß sie sich Schuhe anziehen zöge. Also ging sie zum Flur, wo ihr Schuharsenal stand. Aber welche nehmen? Sie entschied nach rein ästhetischen Gesichtspunkten und wählte ein Paar schwarze Stiefeletten mit einer leichten Plateausohle und einem waffenscheinpflichtigen Absatz. Sie nahm die Schuhe mit ins Wohnzimmer, wo sie sie anzog. Jedes Mal wenn der Reißverschluß sein Geräusch machte, zuckte er regelrecht zusammen. Dann stand sie wieder neben ihm und setzte den ersten Fuß auf ihn, die Plateausohle senkte sich in seinen Bauch und er stöhnte wohlig. Sie überlegte, daß sie ihm ja kaum mit den Absätzen in den Bauch stechen könne, wenn sie ihn nicht umbringen wollte, also entschied sie sich für seinen Brustkorb und setzte den zweiten Fuß dort auf. Zuerst mit dem Vorderfuß, dann senkte sie langsam den Absatz, um seine Reaktion abzuwarten. Zunächst ein Zucken, dann Anspannung. Er wartete ebenfalls, wie weit sie gehen würde. Es begann wehzutun, als die spitzen Absätze so langsam in sein Fleisch schnitten. Aber er biß die Zähne zusammen. Immer tiefer drang ihr Absatz in ihn ein. Er hätte schreien mögen, wollte aber auf keinen Fall Schwäche zeigen. Sie blickte in sein Gesicht und sah, daß es ihm eigentlich schon wehtat, aber das er den Helden spielen wollte. Aber wenn er es denn so wollte- mal sehen, wer das Spiel länger aushält... Mit einem Satz verlagerte sie ihr ganzes Gewicht auf den einen Absatz und es fühlte sich für ihn an, als würde sie an seinem Rücken wieder herauskommen. Er atmete scharf durch die Lippen, verzog aber keine Miene. Ein paarmal änderte sie ihren Standort, tanzte schließlich fast auf ihm, bis seine Haut voller Krater war. Sie hatte ein Einsehen mit ihm und war insgeheim schwer beeindruckt, wieviel er für sie zu leiden bereit war. Sie fragte ihn erneut, ob er noch Wünsche hätte und er antwortete, daß er auf richtig feste Tritte in den Bauch stehen würde, allerdings dann wieder barfuß. Sie gestattete ihm, ihre Schuhe auszuziehen und stellte sich wieder barfuß auf ihn, begann erneut zu massieren. Er wollte gerade anmerken, daß sie ruhig noch fester treten könne, doch seine Stimme versagte, als sie richtig ausholte und ihre Ferse mit aller Kraft auf seinen Bauch schlug. Er stöhnte, aber er lächelte auch. Das wollte er also, na gut, dann eben auf die harte Tour. Sie wiegte ihn immer einige Sekunden in Sicherheit, um dann mit aller Macht zuzutreten, wenn sich seine Bauchmuskeln entspannt hatten. Sie wechselte ständig den Rhythmus und überraschte ihn immer wieder. Dann passierte einige Sekunden lang nichts. Er wollte schon nachsehen, ob sie überhaupt noch da war, doch in diesem Augenblick landete sie bereits mit beiden Füßen auf seinem Bauch, sie war vom Sofa herunter gesprungen. Später sprang sie auch noch vom Tisch, der noch 20 cm höher war. Sie merkte, wie er langsam ermattete und so etwas wie Stolz machte sich auch in ihr breit. Er war doch ein ganz schön zäher Knochen gewesen, unglaublich, was er alles weggesteckt hatte. Die letzte halbe Stunde verbrachte sie damit, ihm den Rest zu geben. Sie beackerte weiter intensiv seinen Bauch, während sie mit dem anderen Fuß sein bestes Stück in Arbeit hatte. Und immer, wenn sie merkte, daß er kurz vor dem Orgasmus war, änderte sie wieder den Rhythmus oder machte eine kurze "Verschnaufpause". Er wünschte sich nichts sehnlicher, als endlich zu kommen und Erlösung zu finden. Und sie wünschte sich nichts sehnlicher, als ihn zappeln zu lassen.
Endlich war es soweit und er war völlig schweißgebadet und platt, ihr ging es kaum besser. Daß der Tag so enden würde, hätte vor 15 Stunden keiner der beiden gedacht. Sie aßen noch gemeinsam und unterhielten sich bis spät in die Nacht, zuerst im Wohnzimmer, später dann im Bett.
Und wenn jetzt noch Serbien Weltmeister wird, ist Jovans Welt perfekt.[/i]
jedes Mal, wenn ich Sie beim Einkaufen sehe, bin ich aufs Neue fasziniert von Ihrer Schönheit. Ich könnte stundenlang zusehen, wie Sie mit Ihren grazilen Händen die Waren über den Scanner ziehen. Ich bewundere die Anmut Ihrer Mimik, wenn sie mir sagen, wieviel Geld Sie von mir bekommen und ich bin jedes Mal versucht, Ihnen einfach alles zu geben. Wenn ich Sie im Laden sehe, kann ich mich nicht genug am Anblick Ihres makellosen Körpers weiden. Ihre Stimme klingt, wie die eines Engels und sie verrät mir, daß wohl auch Sie Ihre Wurzeln viel weiter süd-östlich haben. Jede Ihrer Bewegungen ist voller vollendeter Eleganz und ich möchte am liebsten vor Ihnen auf meine Knie fallen.
Ich bin mir natürlich darüber im Klaren, daß ich nicht wert bin, Ihnen den Staub von Ihren Schuhen zu lecken (obwohl ich das liebend gerne täte) und sicher ist so eine Traumfrau wie Sie längst vergeben. Nichts läge mir ferner, als Sie in eine unangenehme Situation zu bringen und so haben Sie nicht zu befürchten, daß ich Ihnen irgendwelche Avancen machen werde. Ich werde mich weiterhin damit begnügen, Ihre göttliche Hand kurz zu berühren, wenn ich an Ihrer Kasse bezahle und davon zu träumen, wie ich Ihnen zu Füßen liegen darf. Das wäre mir die höchste Ehre und das größte Vegnügen, einmal nur Ihr Fußabtreter sein zu dürfen.
So verbleibe ich in tiefster Demut untertänigst Ihr heimlicher Verehrer
Јован Љубожић
Die Unterschrift erfolgte natürlich handschriftlich, nachdem er den Text noch zweimal gelesen und dann endlich ausgedruckt hatte, sie war nur schwer zu lesen, weil viele Buchstaben undeutlich geschrieben waren. Er faltete das Blatt zweimal in der Mitte, steckte es in einen Briefumschlag und schrieb darauf Frau Kilian im Hause Famila[/color][/i]. Dann fuhr er zu dem größten Verbrauchermarkt im Gewerbegebiert Süd namens "Famila". Ein bißchen verstohlen blickte er sich um, bevor er den Umschlag in den grauen Briefkasten einwarf, der nahe der Pinnwand an der Wand hing. Eigentlich sollten hier die Kunden ihre Verbesserungsvorschläge unterbreiten, aber er war voller Zuversicht, daß sein Brief den Weg finden würde. Und wenn nicht, würde sich ja auch nichts wirklich ändern, er würde es niemals erfahren, denn er war ja ein heimlicher Verehrer, da war ein gewisses Maß an Anonymität unverzichtbar.
Gegen neun Uhr am folgenden Tag kam Herr Franck zur Arbeit. Er war der Leiter dieser Famila-Filiale. Er begrüßte seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, mache eine Kontrollrunde durch den Laden und leerte dabei auch den grauen Briefkasten. Das war Chefsache für ihn, da ließ er niemand anderen ran, denn ihm war wichtig, wie die Kunden über seinen Laden dachten. Und der Erfolg gab ihm recht, der Laden lief sehr gut und gewann auch einige dieser Preise, wie "Kundenfreundlichster Supermarkt Norddeutschlands" usw. Überrascht sah er den Briefumschlag an, der an eine seiner Kassiererinnen, Frau Kilian, adressiert war. "Hier, ein Liebesbrief von ihrem Verehrer." sagte er etwas mürrisch, wie es so seine Art war, aber seine Leute kannten ihn und wußten, daß er als Chef ganz in Ordnung war. Etwas überrascht blickte Frau Kilian auf und sah auf den Brief. Was sollte das denn? Wer würde ihr denn auf diesem Wege einen Brief zukommen lassen? Und wozu? Vorsichtig öffnete sie den Umschlag, faltete das Blatt auseinander und begann zu lesen. Nach zwei Zeilen errötete sie und sah sich schüchtern um, ob jemand sie beobachtete, vielleicht jemand, der sich einen Scherz mit ihr machte. Aber sie war allein. Also las sie weiter, bis zum Ende. Sie ließ den Zettel einen Augenblick sinken, dann las sie den Brief erneut. Aber auch nach dem zweiten Lesen konnte sie weder glauben, noch verstehen, was da stand. Den ganzen Tag über war sie unkonzentriert und so verwunderte es auch nicht, daß ihre Kasse am Abend nicht stimmte.
Zuhause angekommen, nahm sie den Brief erneut aus der Tasche und las ihn erneut mehrmals. Dann ließ sie ihn auf sich wirken. Ihre Gefühle begannen eine wilde Fahrt. Zunächst fühlte sie sich geschmeichelt. Dann war sie geschockt darüber, daß man sie offensichtlich bei der Arbeit beobachtete und dabei begehrte. Andererseits war das aber auch schön, denn ihr Beruf ließ ihr nicht viel Zeit für ein Privatleben, erst recht nicht während des Sommerhalbjahres, wo der Laden auch sonntags geöffnet hatte, der Touristen wegen. Aber was nützte ihr das? Der Schreiber hatte augenscheinlich nicht die Absicht, sich zu erkennen zu geben. Und sie wußte auch nicht, ob sie sich das wünschen sollte, denn irgendwie schien er ja ungewöhnliche Wünsche zu haben. Dann stellte sie sich vor, wie es wäre, wenn der Unbekannte ihr zu Füßen lag und an ihren Zehen lutschte. Ein irgendwie faszinierender Gedanke. Sie war jetzt drei Jahre geschieden, war vorher mit einem Deutschen verheiratet, den sie in ihrer dalmatinischen Heimat kennengelernt hatte, als er dort Urlaub machte. Am Anfang war es ganz nett, aber dann traten die Mentalitätsunterschiede doch zu deutlich zu Tage, der ruhige, stille Mann aus dem Norden war doch nicht das Richtige für ihr südländisches Temperament und so trennte man sich nach vier Jahren Ehe im Guten und blieb Freunde. Sie las den Brief erneut. "...daß wohl auch Sie Ihre Wurzeln viel weiter süd-östlich haben." Er schien also auch irgendwo anders herzustammen, das könnte interessant sein. Aber es war ja auch egal, sie konnte ja wohl kaum nach einem Ausländer Ausschau halten und wenn sie einen sah einfach fragen, ob er ihr einen Brief geschrieben hätte. Eine Weile grübelte sie noch weiter, dann schaltete sie den Fernseher ein, sah sich einen Krimi an und ging dann ins Bett.
In den folgenden Tagen ertappte sie sich immer wieder dabei, wie sie ihre Kunden doch anders musterte, als vorher. Wer könnte in Frage kommen? Sie las die Namen auf den ec-Karten ihrer männlichen Kunden, aber die meisten hießen "Jensen", "Hansen", "Petersen" oder so ähnlich. Nicht unbedingt typische Namen für Südländer. Einige Kunden benahmen sich ihr gegenüber anders, als andere. Konnte darunter der anonyme Schreiber sein? Im Prinzip schon, aber so würde sie ihn nicht identifizieren können.
Er ging auch in den folgenden Tagen wie gewohnt einkaufen und bezahlte immer bei seiner Lieblingskassiererin, die er so verehrte. Wie immer bestaunte er ihr braunes Haar und ihre leuchtenden blauen Augen. Sie mochte so Mitte, Ende zwanzig sein, er war Anfang vierzig, eigentlich ein bißchen alt für sie. Aber deswegen konnte er sie ja dennoch heimlich anbeten, er wollte sie ja nicht heiraten. Manchmal gelang es ihm, beim Einpacken seiner Einkäufe in ihre Kassenbox zu sehen und einen Blick auf ihre Füße zu erhaschen. Dann war es ein guter Tag.
Etwas unsicher war er schon, wenn er bei ihr bezahlte. Frauen haben ja manchmal so eine Antennen. Was wäre, wenn sie ihn als den Briefeschreiber identifizieren würde? Würde sie ihn öffentlich bloßstellen? Ihn auslachen? Oder würde vielleicht eines Tages ihr Mann, der bestimmt 2 m groß war und großer Meister in Karate und Kung Fu, seine große Hand auf seine Schulter legen und ihm einige Dinge klarstellen? Vielleicht war es doch nicht so klug gewesen, den Brief zu unterschreiben? Aber seine Unterschrift konnte man sowieso kaum lesen.
So vergingen zwei Wochen und die Fußballweltmeisterschaft rückte näher. Er war wieder einmal bei Famila einkaufen. Voller Stolz trug er ein rotes Fan-Trikot. Auf der linken Brustseite war ein Aufnäher mit dem serbischen Kreuz, in dessen Mitte ein Fußball war, das Logo des serbischen Fußballverbandes. Auf der rechten Brustseite war das Wappen mit dem weißen Doppelkopfadler abgebildet. Darunter stand in großen Lettern "СРБИЈА". Erst als er an der Kasse stand, wurde ihm klar, daß er damit seine Herkunft unübersehbar zur Schau stellte. Grundsätzlich hatte er kein Problem damit; er war zwar nicht stolz auf die jüngere serbische Geschichte, aber doch stolz, Serbe zu sein. Aber seine Angebetete, wenn sie seinen Brief aufmerksam gelesen hatte, würde unschwer erkennen können, daß er aus dem Süd-Osten Europas stammte. Aber jetzt war er fast dran und es war ja auch egal, schließlich war er ja nicht der einzige Jugo in der Stadt. Was hieß das schon?
Sie begann, seine Waren in die Kasse zu scannen und sein Trikot war ihr natürlich nicht entgangen. Eigentlich sah er ganz sympathisch aus, obwohl ihre Begeisterung für Serben natürlich begrenzt war. Aber was sollte es? Wenn er hier in Deutschland war, wird er ja wohl nicht an Kriegsverbrechen beteiligt gewesen sein. Und außerdem war man ja noch nicht soweit. Er war Balkaner, einer von vielleicht Hundert in der Stadt, eventuell waren es auch zweihundert, wer weiß das schon genau? Sie war fertig mit scannen und nannte ihm den Betrag: 155,23 €. Er kramte in seinem Portemonnaie, aber das Bargeld reichte nicht aus, er mußte mit Karte zahlen. Sie las seinen Namen auf der Karte: JOVAN LJUBOŽIĆ stand da in großen Buchstaben. Die Kasse spuckte den Beleg aus und er unterschrieb. Etwas an seiner Unterschrift kam ihr sonderbar vor, aber sie konnte nicht sagen, was es war. Sie sah genauso aus, wie auf der Scheckkarte. Instinktiv drückte sie die kleine Taste mit der kryptischen Aufschrift "PD PR". Das Kürzel stand für "Personaldaten prüfen". In unregelmäßigen Abständen verlangte die Kasse, daß der Kunde sich mit einem Personaldokument ausweisen solle, so stand es auch an der Kasse und das war allgemein bekannt. Weniger bekannt war die Tatsache, daß die Kassiererin, wenn ihr etwas nicht ganz geheuer war, auch gezielt diese Reaktion der Kasse hervorrufen konnte. Für den Kunden war das nicht zu erkennen, er mußte annehmen, zufällig vom Kassensystem ausgewählt worden zu sein. Und so schöpfte er auch keinen Verdacht, als sie ihn bat, sich zu legitimieren. Er zog seinen Reisepaß aus der Tasche und gab ihn ihr. Sie überflog aus Neugier seine Daten: geboren 1968 in Novi Sad, ledig, ... fast fiel ihr der Paß aus der Hand, als sie seine Unterschrift sah! Es war die Unterschrift aus dem anonymen Brief! Die Handschrift kam ihr sofort irgendwie bekannt vor, aber irgendetwas paßte nicht recht ins Bild. Und jetzt wußte sie auch, was das war: Auf dem Kassenbeleg hatte er, wie auch auf der Scheckkarte, in lateinischen Buchstaben unterschrieben, im Paß jedoch war die Unterschrift in kyrillischer Schrift und jetzt sah sie genauso aus, wie auf dem Brief. Der heimliche Verehrer war nicht mehr heimlich, er war enttarnt! Sie ließ sich nichts anmerken, gab ihm den Paß zurück, wünschte ihm noch einen schönen Abend, wobei sie ihn mit ihrem bezauberndsten Lächeln ansah und setzte ihre Arbeit fort.
Zuhause angekommen, suchte sie erneut den Brief hervor- nein, kein Zweifel, das war ein und dieselbe Unterschrift. Jetzt, wo sie wußte, was sie hieß, konnte sie sogar einzelne Buchstaben erkennen, was ihr vorher deshalb nicht gelang, weil sie das falsche Alphabet voraussetzte. Sie überlegte, was zu tun sei. Er war ein interessanter Typ. Der Drei-Tage-Bart ließ ihn ein bißchen verwegen aussehen, aber er hatte ein äußerst sympathisches Lächeln. Eigentlich ist er ihr schon vor dem Brief aufgefallen, aber wie das so ist, wenn man ein paar hundert Kunden am Tag hat... Sie kam zu dem Entschluß, es bei geeigneter Gelegenheit einfach darauf ankommen zu lassen, dabei spielte sie in Gedanken einige mögliche Szenarien durch.
Es sollte nur drei Tage dauern, bis sich diese Gelegenheit bot. Sie saß heute nicht an der Kasse, stattdessen hatte sie Regale aufzufüllen, eine willkommene Abwechslung. Im Augenblick beschäftigte sie sich mit Zahnpasta. Sie sah ihn schon von weitem und sorgte dafür, daß auch er sie unmöglich übersehen konnte. Er schlenderte scheinbar ziellos durch die Reihen und besah sich mal dies, mal das. Betont unauffällig. Besonders unauffällig war es, als er sich Damenhygieneartikel ansah und scheinbar las, was auf der Verpackung stand, während er in Wirklichkeit jede ihrer Bewegungen verfolgte. Sie war kurz davor, ihn zu fragen, ob sie ihm etwas empfehlen solle, aber sie beherrschte sich, ließ ihn kommen. Und wirklich, 15 Minuten später, sie war gerade mit Blendamed fertig und wollte mit Colgate beginnen, da kam er um die Ecke vom Regal geschlichen und musterte die verschiedenen Zahnpasten. Schließlich griff er nach einer Tube und stieß dabei wie zufällig eine andere um, die darauf zu Boden fiel. Etwas zu schnell bückte er sich und es wäre auch nicht nötig gewesen, mit den Knien den Boden zu berühren, aber er wollte sich selbst ein Erfolgserlebnis verschaffen und sagen können, er hätte vor ihr niedergekniet. Andächtig starrte er einen Moment zu lange auf ihre Füße, die in flachen roten Sandaletten und schwarzen Nylonstrümpfen steckten. Durch die Nylonstrümpfe konnte er erkennen, daß sie roten Nagellack auf den Zehennägeln trug. Er hatte sich gerade wieder aufgerichtet, als er zu seiner Verwunderung ihre Stimme hörte, die folgende Worte zu ihm sprach: "Wenn Du schon vor mir niederkniest, dann ist es doch wohl das Mindeste, daß Du mir auch die Füße küßt!"
Seine Kinnlade fiel ins Bodenlose und er spürte, wie er errötete. Er wollte etwas entgegnen, aber er konnte keinen Ton herausbringen. Es war, als hätte ihm eine mächtige Eisenfaust voll in den Magen geschlagen. Die gleiche übermächtige Eisenfaust war es auch, die ihn am Genick packte und zu Boden drückte. Er sah alles wie in Zeitlupe, die verschiedenen Marken Zahnpasta, von der Markenzahnpasta in Augenhöhe eines erwachsenen Kunden über die preiswerteren Marken darunter bis zum No-Name-Artikel unten im Regal. Dann war das Regal zu Ende, aber seine Talfahrt noch nicht. Wieder berührten seine Knie den Boden, sie zitterten dabei. Immer tiefer senkte sich sein Gesicht, bis seine Lippen ihren Fuß berührten. Sekundenlang, kam es ihm vor. Er konnte einen zarten Hauch von Fußschweiß wahrnehmen, wie er eben im Laufe eines Arbeitstages entsteht. Es roch angenehm und er sog soviel von dem Duft in seine Lungen, wie er konnte. Dann widmete er sich ihrem zweiten Fuß, den sie ihm zur Erinnerung etwas näher geschoben hatte.
Sie schloß die Augen, als seine Lippen ihr einen Kuß auf den Fuß hauchten, es war ein sonderbares, warmes Gefühl, das sie einen Moment erschauern ließ. Sie blickte hinab zu diesem fremden Mann, der vor ihr auf Knien lag und sich in aller Öffentlichkeit demütigte. Längst waren auch andere Kunden auf den Vorfall aufmerksam geworden. Langsam erhob er sich wieder und das wurde auch Zeit, soviel Aufmerksamkeit wollte sie eigentlich gar nicht haben, erst recht nicht hier im Laden. Sie blickte ihm fest in die Augen und sagte ihm, daß sie um halb sechs Feierabend hätte und daß er dann am Personaleingang warten würde. Dann wandte sie sich ab und ließ ihn stehen. Er stand noch einige Sekunden wie verzaubert vor dem Zahnpastaregal. Konnte das wahr sein? Hatte sie ihn tatsächlich aufgefordert, ihr die Füße zu küssen? Das konnte eigentlich nur eines bedeuten. Wie zum Teufel hatte sie herausgefunden, daß er... Und wie sollte das jetzt weitergehen? Um halb sechs. Das war schon in einer guten Stunden. Hatte er eine Wahl? Es war keine Frage von ihr, ob er sie um halb sechs abholen würde, sondern eine Feststellung. Und eigentlich nicht einmal das. Es war ein Befehl. "Hmm. Die Geister, die ich rief...", dachte er so bei sich.
Um zehn Minuten nach fünf stand er am Personaleingang und wartete. Sie sah ihn von drinnen stehen, hin und herlaufen und eine Zigarette nach der anderen rauchen. Bis fünf nach halb ließ sie ihn warten, bevor sie lächelnd herauskam und auf ihn zuging. Sie drückte ihm ihre Tasche zum Tragen in die Hand und sagte: "Ich habe mich sehr über Deinen Brief gefreut. Wo ist Dein Auto?" Verwirrt sah er sich um, bis er es erspähte und sie dorthin geleitete. Ganz Gentleman öffnete er ihr die Tür, dann setzte auch er sich hinein. "Wohin?", fragte er. "Zu mir", antwortete sie, "Diestelkamp 188."
Wieder öffnete er für sie die Wagentür und wieder trug er ihre Tasche. Sie ging ihm einen halben Schritt voraus, dann vor der Haustür blieb sie stehen und sagte nur: "Bitte." Dabei wies sie mit der Hand schräg nach unten, aber er schaltete nicht, sah sie nur fragend an. Sie wurde deutlicher: "Ich will Dir Vegnügen bereiten und Dir Ehre zuteil werden lassen. Heute wird dein Traum wahr und du darfst mein Fußabtreter sein." Wieder errötete er und legte sich vor ihr auf die Treppenstufe. Einen Moment zögerte sie, dann setzte sie einen Fuß beherzt auf seinen Bauch, den anderen auf seinen Unterleib, und begann damit, sich sehr, sehr sorgfältig die Schuhe abzuputzen. Dabei blieb es ihr nicht verborgen, daß etwas in seiner Hose zu wachsen begonnen hatte. Er schloß die Augen und genoß es. Er schätzte ihr Gewicht auf 55-60 kg, jedes Gramm pures Vergnügen und reiner Sex.
Sie schloß die Haustür auf und ging vor ihm die Treppe hinauf, wobei er intensiv ihre Beine studierte. Sicherheitshalber putzte sie sich an der Wohnungstür erneut die Schuhe auf ihm ab. Im Flur hatte er sich dann erneut vor ihr auf den Boden zu legen. Dieses Mal stellte sie sich auf seine Brust und fand das Gefühl sehr belustigend, wenn sie mit jedem seiner Atemzüge auf- und abgehoben wurde. Sie erlaubte ihm dann, ihr die Schuhe auszuziehen. Mit zittrigen Fingern fing er an, das filigrane Riemchen zu lösen. Er brauchte ziemlich lange dafür, aber auch wenn seine Finger nicht gezittert hätten, hätte er sich wohl nicht beeilt. Sobald er ihr den Schuh vom Fuß gezogen hatte, drückte sie ihn ihm sanft, aber fest auf sein Gesicht. Er konnte sie riechen und schmecken und unter seiner Jeans zeichnete sich eine stattliche Beule ab. Nachdem er auch ihren zweiten Fuß verkosten durfte, schritt sie um die Ecke ins Wohnzimmer. Dabei stand sie für einen Augenblick mit ihrem ganzen Gewicht auf seinem Gesicht. Ein wohliger Schauer durchfuhr ihn.
Sie setzte sich in die eine Ecke des Sofas und legte die Füße hoch auf die Polster. "Zieh dir die Schuhe und die Hose aus und dann komm her", rief sie ihm in den Flur zu. "Ich hatte einen harten Tag und kann etwas Entspannung brauchen." Er tat, wie er geheißen wurde und trat ins Wohnzimmer. Sie deutete mit der Hand zum Fußende und bedeutete ihm, sich dort niederzulassen. Sie sah ihn auffordernd an und er wußte wieder nicht, was er tun sollte. "Was ist, worauf wartest du? Fang an!", sagte sie und sie ihn eindringlich an. Aufs Geratewohl zog er ihr die Nylonstrümpfe von den Füßen und begann, sie zu küssen. Sie lehnte sich zurück und schloß die Augen, also lag er wohl nicht so verkehrt mit dem, was er tat. Er sog weiterhin ihren Duft ein und fing an, ihre Füße abwechselnd zu küssen und zu lecken. Diesen himmlischen Geschmack würde er nie vergessen, auch wenn das heute nur ein einmaliger Traum sein sollte. Anschließend massierte er zärtlich ihre Fußsohlen. Sie genoß das ganze Programm und war froh, daß sie ihn angesprochen hatte, an diese Behandlung könnte sie sich gewöhnen. Sie malte sich aus, wie es in Zukunft wäre, wenn sie nach hause käme. Er läge ihr am Boden zu Füßen und würde sie von den Schuhen befreien, anschließend könnte sie so wie jetzt entspannen, während er sie verwöhnte. Der Gedanke hatte definitiv etwas für sich. Sicher würde es ihm auch Spaß machen, ihre Schuhe zu putzen, eine Arbeit, die sie regelrecht haßte.
Nach anderthalb Stunden fand sie, daß er genug gearbeitet hatte und jetzt auch eine Belohnung verdient hätte. Sie forderte ihn auf, sein T-Shirt auszuziehen und sich auf den Boden zu legen. Als er bereit war, legte sie ihre Füße sanft auf ihn und begann damit, ihn zu massieren. Die Brust, den Bauch und weiter den Körper hinab. Er bewegte sich dabei wie eine rollige Katze und es dauerte nicht lange, bis sie merkte, daß er es besonders genoß, wenn sie ein bißchen fester zutrat und so steigerte sie langsam die Intensität. Schließlich massierte sie ihn schon so fest, wie sie es bei dieser Körperhaltung konnte, sie merkte jedoch, daß er noch nicht genug hatte, also stand sie auf. Sie hielt sich am Fensterbrett fest und verlagerte ihr Gewicht von einem Fuß auf den anderen und zurück. Am lautesten stöhnte er, wenn sie ihm fest in den Bauch trat oder direkt auf sein bestes Stück. Er war unersättlich. Nach einer Stunde fragte sie, ob sie ihm sonst noch irgend etwas gutes tun könnte und er hauchte nur "Schuhe!" Sie interpretierte das so, als wolle er, daß sie sich Schuhe anziehen zöge. Also ging sie zum Flur, wo ihr Schuharsenal stand. Aber welche nehmen? Sie entschied nach rein ästhetischen Gesichtspunkten und wählte ein Paar schwarze Stiefeletten mit einer leichten Plateausohle und einem waffenscheinpflichtigen Absatz. Sie nahm die Schuhe mit ins Wohnzimmer, wo sie sie anzog. Jedes Mal wenn der Reißverschluß sein Geräusch machte, zuckte er regelrecht zusammen. Dann stand sie wieder neben ihm und setzte den ersten Fuß auf ihn, die Plateausohle senkte sich in seinen Bauch und er stöhnte wohlig. Sie überlegte, daß sie ihm ja kaum mit den Absätzen in den Bauch stechen könne, wenn sie ihn nicht umbringen wollte, also entschied sie sich für seinen Brustkorb und setzte den zweiten Fuß dort auf. Zuerst mit dem Vorderfuß, dann senkte sie langsam den Absatz, um seine Reaktion abzuwarten. Zunächst ein Zucken, dann Anspannung. Er wartete ebenfalls, wie weit sie gehen würde. Es begann wehzutun, als die spitzen Absätze so langsam in sein Fleisch schnitten. Aber er biß die Zähne zusammen. Immer tiefer drang ihr Absatz in ihn ein. Er hätte schreien mögen, wollte aber auf keinen Fall Schwäche zeigen. Sie blickte in sein Gesicht und sah, daß es ihm eigentlich schon wehtat, aber das er den Helden spielen wollte. Aber wenn er es denn so wollte- mal sehen, wer das Spiel länger aushält... Mit einem Satz verlagerte sie ihr ganzes Gewicht auf den einen Absatz und es fühlte sich für ihn an, als würde sie an seinem Rücken wieder herauskommen. Er atmete scharf durch die Lippen, verzog aber keine Miene. Ein paarmal änderte sie ihren Standort, tanzte schließlich fast auf ihm, bis seine Haut voller Krater war. Sie hatte ein Einsehen mit ihm und war insgeheim schwer beeindruckt, wieviel er für sie zu leiden bereit war. Sie fragte ihn erneut, ob er noch Wünsche hätte und er antwortete, daß er auf richtig feste Tritte in den Bauch stehen würde, allerdings dann wieder barfuß. Sie gestattete ihm, ihre Schuhe auszuziehen und stellte sich wieder barfuß auf ihn, begann erneut zu massieren. Er wollte gerade anmerken, daß sie ruhig noch fester treten könne, doch seine Stimme versagte, als sie richtig ausholte und ihre Ferse mit aller Kraft auf seinen Bauch schlug. Er stöhnte, aber er lächelte auch. Das wollte er also, na gut, dann eben auf die harte Tour. Sie wiegte ihn immer einige Sekunden in Sicherheit, um dann mit aller Macht zuzutreten, wenn sich seine Bauchmuskeln entspannt hatten. Sie wechselte ständig den Rhythmus und überraschte ihn immer wieder. Dann passierte einige Sekunden lang nichts. Er wollte schon nachsehen, ob sie überhaupt noch da war, doch in diesem Augenblick landete sie bereits mit beiden Füßen auf seinem Bauch, sie war vom Sofa herunter gesprungen. Später sprang sie auch noch vom Tisch, der noch 20 cm höher war. Sie merkte, wie er langsam ermattete und so etwas wie Stolz machte sich auch in ihr breit. Er war doch ein ganz schön zäher Knochen gewesen, unglaublich, was er alles weggesteckt hatte. Die letzte halbe Stunde verbrachte sie damit, ihm den Rest zu geben. Sie beackerte weiter intensiv seinen Bauch, während sie mit dem anderen Fuß sein bestes Stück in Arbeit hatte. Und immer, wenn sie merkte, daß er kurz vor dem Orgasmus war, änderte sie wieder den Rhythmus oder machte eine kurze "Verschnaufpause". Er wünschte sich nichts sehnlicher, als endlich zu kommen und Erlösung zu finden. Und sie wünschte sich nichts sehnlicher, als ihn zappeln zu lassen.
Endlich war es soweit und er war völlig schweißgebadet und platt, ihr ging es kaum besser. Daß der Tag so enden würde, hätte vor 15 Stunden keiner der beiden gedacht. Sie aßen noch gemeinsam und unterhielten sich bis spät in die Nacht, zuerst im Wohnzimmer, später dann im Bett.
Und wenn jetzt noch Serbien Weltmeister wird, ist Jovans Welt perfekt.[/i]
