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Normale Version: Dein Freund und Helfer führt dich auf den rechten Weg zurück (Teil 2)
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Harald H. verbrachte eine ausgesprochen unruhige Nacht. Sein Hinterteil schmerzte von den Brandwunden und die Nadeln unter seinen Nägeln bereiteten ihm bei jeder noch so kleinen Bewegung Qualen. Besonders warm war es auch nicht so nackt auf dem Zellenboden. Und schließlich war da noch die brennende Frage aller Fragen:Was wollten diese Furien von ihm und vor allem was würden sie noch alles mit ihm anstellen? Und er überlegte sich, was er mit ihnen machen würde, wenn er erst wieder auf freiem Fuß wäre.

Sandra und Nadja hatten hingegen einen vergnügten Abend. Sie versetzten Haralds Besitztümer und erlangten so immerhin 150000 €. Sie kauften eine Flasche Champagner in der Preisklasse eines Monatsgehalts und statteten Nathalie Grunik noch einen Besuch ab, um von ihren ersten Erfolgen zu berichten. Nathalie bekam sich kaum noch ein vor Staunen und Lachen und der Champagner tat ein übriges. Am nächsten Morgen kam Nadja beschwingt ins Dienstgebäude. Sie trug jetzt zivil, ein braunes Kostüm, beige Bluse und braune, kniehohe Lederstiefel. Sie schloß die Zelle auf und wünschte Harald wohl geruht zu haben. Es war jedoch nicht schwer, ihm anzusehen, daß seine Nacht nicht sonderlich vergnüglich war. Sie ließ sich von ihm aber nicht ihre gute Laune verderben und begann damit, ihn ein bißchen zu peinigen. Sie spuckte auf seinen Körper und in sein Gesicht, ohrfeigte ihn, kniff ihn, kratzte ihn mit ihren Fingernägeln, trat ihm in die Seite und trampelte ein bißchen auf ihm herum, bis Sandra ebenfalls erschien. Sie meinte nur lakonisch, Nadja solle ihr auch noch ein bißchen Spaß übrig lassen und wiederholte die gleiche Prozedur, wobei die Noppen ihrer Sohlen ein nettes Muster auf seinem Körper hinterließen. Nachdem er von den Nadeln befreit und losgebunden war, war es Zeit zum frühstücken. Sandra hatte ein paar vollreife Bananen und etwas Joghurt von zuhause mitgebracht. Sie verteilte beides auf dem Boden, trat darin herum und ließ ihn den Matsch vom Boden und von ihren Schuhen lecken. Dabei achtete sie peinlich genau darauf, daß er die Zwischenräume zwischen den Noppen gewissenhaft säuberte. Nadja meinte dann, daß er sicherlich auch Durst hätte und urinierte auf den Boden. Angeekelt begann Harald den gelben Saft vom Boden aufzulecken. Aus einem benachbarten Abstellraum hatte Sandra unterdessen etwas Streugut besorgt, das noch vom Winter übrig geblieben war, Salz und Split. Sie verteilte beides auf dem Boden und ließ ihn darauf knien. Nun begann eine Sozialkundelesung mit dem Thema "Religion". Die beiden erklärten Harald, daß jede Frau eine Göttin sei und daß seine heiligste Pflicht darin bestand, sie anzubeten. Selbstverständlich mit der gebotenen Demut. Aufgelockert wurde der theoretische Teil immer wieder mit praktischen Übungen. Harald lernte viele neue Sachen. Zum Beispiel wurde ihm erklärt, daß er grundsätzlich flach auf dem Boden zu liegen habe, weil er eigentlich Teil des Bodens war und sein eigentlicher Zweck darin bestand, den Boden vor Abnutzng durch die göttlichen weiblichen Füße zu schützen. Er lernte, daß er nur dann knien durfte, wenn das für seine Bestrafung erforderlich war. Er hatte dafür zu danken, ebenso für die Strafe selbst, schließlich diente sie ja nur dazu, ihn zu einem korrekten Sklaven zu formen. Und soviel Aufmerksamkeit hatte er eigentlich gar nicht verdient. Mit der Zeit verstand er, daß "lecken" bedeutete, alles blitzsauber zu lecken. Er begriff, daß seine Schöpferin ihm nur deshalb Hoden mitgegeben hatte, damit seine Gebieterin ihn für besondere Vergehen bestrafen konnte, ohne sich körperlich anstrengen zu müssen. Mit Erstaunen lernte er auch, wieviele verschiedene Arten von Tritten es gab und wie unterschiedlich sie an den verschiedenen Stellen wirkten. Er lernte verschiedene Peitschen mit verbundenen Augen zu erkennen und konnte schließlich auch Gummiknüppel, Rohrstöcke, Holzlatten und einige andere Schlagwerkzeuge sicher zuordnen. Kurz vor seiner "Abschlußprüfung" erschien dann plötzlich PKAn Isabella Proczek in der Zelle. Sie hatte von den männlichen Kollegen oben in der Wache erfahren, daß in der Kellerzelle eine ganz besondere Lehrstunde stattfand und daß sie sich das unbedingt ansehen müsse. Und in der Tat fand das geschehn dort ihr ungeteiltes Interesse. Sie hatte sich für den Beruf der Polizistin entschieden, weil ihr Vater sie und ihre Mutter auch jahrelang ständig verprügelt hatte und weil sie sich und andere Frauen vor solchen Individuen schützen wollte. Und so stimmte sie auch sofort freudig zu, als ihr von den beiden älteren Kolleginnen die ehrenvolle Aufgabe angetragen wurde, die Abschlußprüfung abzunehmen. Sie nahm die unterwürfige Begrüßung durch Harald H. ungerührt hin und auf seine Frage, mit welchem Titel er sie untertänigst ansprechen dürfe, erklärte sie ihm nachdrücklich, daß er sie überhaupt nicht anzusprechen habe. Wenn er von ihr aber etwas gefragt würde, so hätte er sie "Gebieterin" zu nennen. Eine halbe Stunde malträtierte sie ihn auf unterschiedlichste Weise, schlug und trat auf jeden Quadratzentimeter seines Körpers mit einer Hingabe ein, daß man ihr direkt ansehen konnte, welche Genugtuung das für sie war. Als sie von ihm abließ, war sein ganzer Körper gerötet und geschwollen und er war unfähig, sich zu rühren. Er stöhnte und wimmerte nur leise.

In der Zwischenzeit war Nadja von dem Geld, daß sie gestern Abend erhalten hatten, ein wenig shoppen gewesen. Sie trug nun einen Seidentraum in nachtblau und dazu farblich passende geflochtene Slingpumps mit mittlerem Absatz. Dafür erntete sie bei ihren männlichen Kollegen Komplimente und ihr Partner Dirk verriet ihr zusätzlich, daß er herausgefunden hatte, daß Harald H. in Österreich diverser Verbrechen beschuldigt und mit internationalem Haftbefehl gesucht wurde. Das war eine gute Nachricht, denn damit hatten sie ihn endgültig in der Hand. Als sie gerade wieder die Kellertreppen runtergekommen war, sah sie, wie die Reinigungskraft gerade ihren Reinigungswagen aus einem Abstellraum holte. In ihrem Überschwang teilte sie der Reinigungskraft mit, daß es heute etwas anderes zu tun gäbe, sie müsse jemandem die "Fresse polieren". Die Reinigungskraft verstand zwar nicht so recht, um was es ging, folgte ihr aber.

Ihr Name war Ljiljana Ahmedinović, sie hatte kurze, schwarze Haare und trug einen "Bob", ihre Augen waren fast schwarz. Sie war 27 Jahre alt, 1,52 m groß und wog 46 kg. An ihren Füßen trug sie weiße Nike-Sportschuhe in Größe 36 und sie machte auch sonst einen sportlichen Eindruck.

Nadja ging mit der jungen Bosnierin im Schlepptau zurück in die Zelle, übergab das Geldbündel an Sandra und ließ sie nun ihrerseits auf Shoppingtour gehen. Isabella nahm sie auch mit zum Einkaufen. Dann erklärte Nadja Ljiljana, was es mit Harald auf sich hatte und wenn sie, als Muslimin, vielleicht je von einem Mann unterdrückt worden wäre, wäre jetzt der Moment, sich an einem, stellvertretend für alle, zu rächen. Ljiljanas Mann war ein liebevoller Ehemann und in ihrer beider Familien wurde ein eher liberaler Islam praktiziert. Aber natürlich waren da noch Erinnerungen an früher. Damals war sie 11 Jahre alt, als marodierende Četniks ihre beiden älteren Schwestern vergewaltigten, nachdem sie ihren Bruder brutal zusammen geschlagen hatten. Einen Moment zögerte sie, sie kannte ja den "Mann", der nur noch ein Häufchen Elend war, überhaupt nicht. Andererseits, wenn sogar die deutsche Polizei es für angebracht hielt, ihm körperliche Gewalt anzutun, mußte er es wohl auch redlich verdient haben. Sie zog sich ihre Gummihandschuhe an, zog ihn an den Haaren hoch und schlug ihm mit aller Kraft die flache Hand ins Gesicht. Er begann an der Lippe zu bluten, aber da traf ihn schon der zweite Schlag, der noch besser saß, als der erste. Nadja klatschte Applaus und ermunterte sie, weiterzumachen. Beim dritten Schlag ins Gesicht fiel Harald wieder zu Boden und Ljiljana begann nun, ihn mit den Füßen zu bearbeiten. Dicht auf dicht trafen ihn ihre Fußtritte und Nadja staunte, wieviel Energie in dieser schmächtigen Person steckte. Als Harald nur noch mit dem Rücken auf dem Boden lag und sich die Hände schützend vor's Gesicht hielt, zog sich Ljiljana den Stuhl herbei, stieg darauf und sprang mit beiden Füßen mitten auf seinen Bauch. Sie lächelte kurz und begann den Tisch zu erklimmen. Harald sah es und wollte sich zur Seite rollen, aber Nadja rollte ihn mit dem Fuß zurück und Ljiljana landete dieses Mal mit nur einem Fuß direkt auf seinem Bauchnabel. Harald dachte, er würde explodieren. Ihm war schwarz vor Augen und er sah kleine bunte Sternchen tanzen. Einen Moment ließ Ljiljana ihn sich erholen (oder seinen Schmerz voll auskosten), bevor sie ihm kraftvoll mit der Schuhspitze in die Hoden trat. Sie legte ihren Fuß ruhig auf sein Gesicht und genoß den Anblick, wie er sich unter ihr vor Schmerzen wand. Schließlich machte sie mit dem Fuß noch eine drehende Bewegung, als würde sie eine Zigarette in seinem Gesicht austreten. Schließlich schubste sie ihn vor sich her in Richtung der Toilette, drückte sein Gesicht in die Kloschüssel, stellte sich auf seinen Nacken und betätigte die Spülung. Als sie von ihm abließ, hing er schlaff und regungslos in der Kloschüssel. Nadja grinste und sagte, daß Ljiljana ja ein richtiges Naturtalent zu sein schien. Die beiden zogen Harald aus der Schüssel, ließen ihn auf den Boden fallen und spuckten noch einmal auf ihn, aber das nahm er gar nicht mehr wahr. Dann gingen sie in den Pausenraum frühstücken und erzählten sich aus ihrem Leben und von der Schlechtigkeit der Männer.

Es dauerte nicht lange und Sandra und Isabella kamen zurück, ebenfalls beide im neuen Outfit. Sandra sah aus, wie eine britische Gutsherrin, ein Kaschmir-Pulli in blutrot, Tweedsakko in beige mit roten Karos, Reithose und edle braune Stiefel mit Sporen. Isabella trug ein bordeauxrotes Top, darüber ein durchsichtiges Nichts in schwarz, schwarze Caprihosen und bordeauxrote Pumps mit goldfarbenem Absatz, der mörderisch hoch und spitz war. Außerdem hatten die beiden noch eine Hundeleine und zwei Packungen Dartpfeile erworben.

Also ging die Damengesellschaft zurück in den Keller. Harald hatte es irgendwie geschafft, sich auf die Pritsche zu schleppen. Seine Haut war übersäht mit Wunden und Hämatomen von den Schlägen und Tritten, außerdem hatte natürlich der Split auf dem Boden seine Spuren hinterlassen und das Salz brannte höllisch in den offenen Wunden. Aber er war so erschöpft, daß er all das vergaß und schlief. Er merkte nicht, wie Isabella ihm das Hundehalsband anlegte und die Leine einklinkte. Er hörte auch nicht ihre Stimme, die ihm befahl, sofort von der Pritsche herunter zu kommen und wieder auf seinen Platz am Boden zurückzukehren. Also riß sie einfach an der Leine und zog ihn von der Pritsche, so daß er hart auf dem Boden aufschlug. Davon erwachte er immerhin. Das, was vor ihm lag, wäre auch so nicht wirklich schön gewesen, aber für seinen Ungehorsam mußte er natürlich bestraft werden. Man beschloß, daß er von jeder der Damen fünf Hiebe auf den Rücken bekommen würde. Nadja eröffnete den Reigen mit einer neunschwänzigen Katze. Und weil er sich nicht unverzüglich für die Bestrafung bedankte und ihr die Füße küßte, fing sie noch einmal von vorne an. Dieses Mal beeilte er sich, seine Lippen auf ihre Füße zu pressen, dankte ihr für die ersten fünf Hiebe und für die Erinnerung durch die zweiten fünf Hiebe und für ihre grenzenlose Güte, daß sie soviel Milde walten ließ, obwohl er es nicht verdient hatte. Er hatte seine Lektion also noch behalten. Als zweites war Isabella an der Reihe, sie hatte sich für einen dünnen Rohrstock entschieden, der fürchtlerlich in der Luft pfiff, bevor er noch viel fürchterlicher in sein Fleisch schnitt. Ehrfürchtig dankte er und küßte ihre Füße. Ljiljana war als Dritte dran, sie hatte aus ihrem Reinigungswagen eine Drahtbürste geholt, mit der sie zielsicher genau die Lücken traf, die zwischen Isabellas Rohrstockhieben waren. Als Harald auch ihr für die gerechte Strafe dankte und sich zu ihren Füßen niederbeugte, zog sie ihm noch einmal quer mit der Bürste über den Rücken und er schrie. Harald wagte nicht den Kopf zu heben, aber sie spürte seinen fragenden Blick auch auf ihren Schuhen. "Mirr warr grrad so..." Die anderen drei lachten laut auf. Als letztes schließlich kam Sandra an die Reihe. Passend zu ihrem Outfit hatte sie sich für eine Reitgerte entschieden. Fünfmal klatschte es laut auf seinen Rücken, der inzwischen fast eine einzige offene Wunde war. Harald zuckte jedes Mal unter den Hieben, die kraftvoll ausgeführt wurden. Und immer schön mit einigen Sekunden Abstand, damit jeder einzelne Hieb auch seine volle Wirkung entfalten konnte. Harald bekam kaum die Zähne auseinander vor Schmerzen, als er sich zum vierten Mal artig bedankte und Schuhe küßte. Sein Rücken brannte jetzt wie Feuer, aber es sollte noch schlimmer kommen. Viel schlimmer. Sandra setzte sich mit ihrem ganzen Gewicht auf seinen Rücken und rutschte mit dem Po hin und her, um eine bequeme Sitzposition zu finden. Bereits sein eigenes Gewicht bereitete ihm arge Probleme an Handflächen und Knien, den der Split war sehr spitz, aber nun auch noch ihre fast 70 kg! Sandra rief "Hüü!" und rammte ihm die Sporen in die Flanken, gleichzeitig zog Isabella an der Leine und Ljiljana hieb ihm mit der Gerte auf die Obeschenkel. Immer im Kreis ließen sie ihn kriechen und ergötzten sich an seinem schmerzverzerrten Gesicht. Plötzlich rief Nadja "Brr!" und Harald blieb stehen. Langsam km sie mit ihrer brennenden Zigarette auf ihn zu und blies ihm den Rauch ins Gesicht. "Unser Mustang hat noch gar kein Branding... Was wenn er davon galoppiert in die Prärie? Wie soll seine rechtmäßige Besitzerin ihn denn wiederfinden?" Alle lachten und stimmten zu. Sandra nahm ihn kurz am Halsband und hielt ihn fest, die Sporen in seine Seite gebohrt. Isabella stellte sich mit ihren spitzen Absätzen auf seine Hände, Ljiljana tat es ihr bei den Füßen gleich. Es tat bereits jetzt höllisch weh, aber was nun kommen würde, war die totale Härte, einfach unmenschlisch. Nadja zögerte einen Augenblick und genoß seinen Schmerz und eine Angst. Der Geruch von seinem Angstschweiß klebte regelrecht in der Luft, trotz der Zigarette. Dann begann sie langsam, sich mit der glühenden Spitze der Zigarette seinem Po zu nähern, er spürte, wie es warm wurde, er spürte, wie es heiß wurde und wie der Schmerz zunahm. Er schrie. Nadja fuhr mit der Glut über seine Haut und schrieb betont langsam "N.G.", die Initialen von Nathalie Grunik. Harald zuckte, konnte sich aber nicht bewegen, er war unter den drei Frauen wie in einem Schraubstock. Nadja fuhr den gleichen Weg mit der Glut zurück und schließlich tupfte sie ihn ein drittes Mal punktweise, wobei sie die Glut etwas länger auf seine Haut drückte. Es roch nach verbrannter Haut. Haralds Schreie waren leiser geworden, er war inzwischen heiser. Die vier Furien ließen von ihm ab und er brach zusammen.

Fünf Minuten ließen sie ihn liegen, dann befahlen sie ihm, sich auf den Stuhl zu setzen, damit alle ein bißchen entspannen könnten. Harald bekam ein paar lockere Ohrfeigen, damit er den Kopf frei bekäme. Sein Hinterteil schmerzte infernalisch und er wußte nicht wie er sitzen sollte, die Ohrfeigen registrierte er gar nicht. Gemessen an dem, was hinter ihm lag, war es die reine Entspannung. Gemessen an dem, was vor ihm lag, auch. Er hatte sich, mit seiner geschundenen Rückseite, in die Split-Salz-Mischung zu legen, was alleine schon die Hölle war. Aber dann begannen diese Hexen damit, auf ihm herum zu trampeln, dabei ließen sie nichts aus. Ljiljana hatte sich inzwischen auch wieder die Schuhe angezogen, mit denen sie zur Arbeit gekommen war. Schwarze Leder-Plateausandalen mit einem Extremabsatz und doppelten Fersenriemchen. Nachdem auch seine Vorderseite verwüstet war, ließen sie ihm die Wahl: Entweder er dürfte den Boden fegen und er müßte dafür eine Zusatzstrafe auf sich nehmen oder er würde einfach nur weiter auf der infernalischen Mischung malträtiert, ohne Zusatzstrafe. Dann verließen sie ihn wieder. Nach einigem Übelegen entschied er sich für's Fegen. Was könnte da schon noch für eine Zusatzstrafe auf ihn zukommen, die schlimmer wäre, als das, was schon war? Und dieser verfluchte Split war die absolute Hölle!

Etwa eine halbe Stunde später erfuhr er dann, um was es ging. Er wurde an die Ketten der Pritsche gekettet, so daß er vorgebeugt vor der Pritsche stand, den Hintern den Damen zugewandt. Isabella trat zu ihm heran und malte mit einem Filzstift Kreise auf sein Hinterteil. Dann geschah eine Weile nichts. Dann plötzlich ein stechender Schmerz in der linken Pobacke. "20" hörte er jemanden sagen. Wieder ein stechender Schmerz, dieses Mal auf der rechten Seite. "40" sagte jemand. So ging es eine Weile, bis er verstand: sie hatten eine Zielscheibe auf seine Rückansicht gemalt und warfen mit Dartpfeilen. Das war also die Zusatzstrafe, vergleichsweise lächerlich. Bis plötzlich alle durcheinander riefen "Ja! 100!" und ihn im gleichen Augenblick ein brennender Schmerz durchzuckte: jemand hatte sein Branding getroffen! Aber immerhin war das Spiel damit zu Ende. Und jetzt sollte es sich als gute Wahl erweisen, daß er sich entschieden hatte, die Zelle zu fegen. Die Frauen rückten den Tisch in die Mitte der Zelle und setzten sich darauf, jede an einer Seite. Seine Aufgabe bestand darin, auf dem Bauch um den Tisch zu robben und den Frauen nach und nach erst den linken Schuh zu lecken, immer reihum. Dann den rechten Schuh. Dann den linken Schuh ausziehen und den Fuß küssen, dann den rechten. Strümpfe ausziehen, erst links, dann rechts. Nackte Füße küssen. Links, rechts. Nackte Füße lecken, links, rechts. Insgesamt ist er zehnmal um den Tisch gerobbt. Er versuchte gar nicht erst, sich vorzustellen, wie sich das mit dem Split angefühlt hätte. Schließlich traten sie noch eine Weile barfuß auf ihm herum, sein ganzer Leib fühlte sich an, als wäre er unter eine Straßenbahn gekommen. Plötzlich klingelte Nadjas Mobiltelefon. Sie nickte und sagte nur: "Ja, ist in Ordnung, in einer Viertelstunde. Wir sind soweit." Sie zogen sich Strümpfe und Schuhe wieder an und verließen die Zelle. Eine halbe Stunde lang passierte nichts und Harald fragte sich, was wohl passiert sei. Er lag vorschriftsmäßig auf dem Bauch, mit gesenktem Blick.

Eine Etage höher wurde Nathalie Grunik gerade in ihre neue Rolle als Sklavenhalterin eingewiesen. Ungläubig hörte sie sich an, was ihr harald in den vergangenen Stunden alles erlebt hatte und fast hatte sie so etwas wie Mitleid mit ihm. Aber nur fast. Dann konnte sie ihre Neugier nicht mehr zügeln und sie ließ sich in den Keller führen. Sie fand harald am Boden liegend vor und war im ersten Augenblick entsetzt über seine zahllosen Verletzungen. Dann trat sie jedoch einen Schritt auf ihn zu und drehte ihn mit dem Fuß auf den Rücken und setzte ihren Fuß auf seine Brust. Erschrocken starrte er in ihre Augen, damit hatte er jetzt nicht gerechnet. Mit kühler Stimme erklärte sie ihm, daß sie von nun an seine "Göttin" sei, was das im einzelnen bedeutete, hätte er ja schon gelernt. Sie versprach ihm, ihn so viel und so oft wie es nur ginge zu demütigen und ihm seine tägliche Portion Schmerzen regelmäßig zu verabreichen. Sie sagte ihm auch, daß sie von seinem Haftbefehl wisse und sie eröffnete ihm auch, daß sie bei dem geringsten Anzeichen von Widerstand erneut auf die Hilfe der vier Damen zurückgreifen würde, daß man dann aber nicht so großzügig sein würde und er nicht so "ungeschoren" (bei diesem Wort mußte sie lächeln, aber es war ein kaltes Lächeln) davon kommen würde. Er mußte schlucken. Er hatte gedacht, dieser Alptraum müßte ja auch irgendwann enden, man könnte ihn ja schließlich nicht ewig hier festhalten, aber nun sah es nach Lebenslang aus. Weiter kam er nicht mit seinen Gedanken, weil Nathalie sich eben auf ihn gestellt hatte. Erst auf die Brust, dann direkt auf die Nase. Sie erhöhte den Druck, bis es ein häßliches Geräusch gab. Dann sprang sie auf seinen Bauch, aber er reagierte gar nicht mehr. Also trat sie ihm mit aller Kraft in die Hoden und dann erneut ins Gesicht. Dann wünschte sie ihm eine gute Nacht. Und sie freue sich schon auf morgen... Dann schloß sich die Zellentür und er war mit seinen Gedanken allein. Hätte er damals in Wien nicht den "Kaiser" gelinkt, hätte er sich den österreichischen Behörden stellen können, das wäre allemal besser gewesen, als ein Dasein als Sklave zu fristen. Aber er hatte es eben getan und der "Kaiser" hieß ja deshalb Kaiser, weil seine Macht soweit reichte. Im Häfen würde man ihn zu Tode quälen, dann schon lieber Nathalie. Sie ist doch eigentlich eine ganz sanftmütige und vielleicht kriegt sie sich ja wieder ein in ein paar Tagen. Er würde sich auch ehrlich zusammenreißen... Dann schlief er ein.

Der Morgen begann mit einem ungenießbaren Frühstück, das von Nadja serviert wurde. Sie hatte sich mit Ljiljana beraten und einige ungenießbar scharfe Dinge zusammengerührt. Dazu ein "türkischer" Kaffee, die feinen Krümel des Kaffeesatzes klebten ihm im Mund. Als er fertig war, wurden ihm die Hände auf den Rücken gefesselt und er bekam einen Sack über den Kopf gezogen. Die anderen drei waren auch inzwischen eingetroffen und man vertrieb sich die Wartezeit auf Nathalie, in dem man auf den Sack einprügelte und ihn trat. Schließlich mußte man ihn ja "warmmachen" für seinen großen Auftritt in seinem neuen Leben.

Er hörte das Klackern von Absätzen, das näher kam. Nathalie war gekommen, um ihn zu holen. Sie sah toll aus in einer sehr knapp geschnittenen goldfarbenen Bluse, einem engen, braunen Rock und kaffeebraunen Pumps mit beigen Applikationen und Absätzen zum Fürchten.

Man verfrachtete ihn in der Tiefgarage in einen Transporter und fuhr ihn zu seinem neuen zuhause. Eigentlich war es sein altes zuhause, aber es hatte sich sehr verändert. Das Wohnzimmer sah aus, wie ein Thronsaal. Hier würde er sie künftig den ganzen Tag anhimmeln müssen. Sein ehemaliges "Projektzimmer" glich einer Folterkammer. Er sah viele Dinge, die ihm bereits jetzt Angst einflößten und andere Dinge, deren Handhabung ihm nicht klar war, aber er zweifelte nicht daran, daß Nathalie damit umzugehen wußte und es auch tun würde. Im Schlafzimmer hatte er jetzt einen Platz wie ein Hund, ihr zu Füßen.

Und schon begann sein schönes neues Leben, unter ihren Füßen...[/color]
Ja bist Du denn dodal däääääppad....ist das mal wieder eine Geile Story!!!Punki

Wenn so die Justiz aussehen würde....weia oh weia kann ich da nur sagen....da gäbe es für " kurze Zeit " einige Straftäter mehrIcon_razz

Bin ja gespannt wie es weitergeht....lechtzzzzzzzzzzzzzzzzz
Die erste Story von dir, die mir nicht so gut gefällt. Der Plot ist zwar sehr interessant, aber die Sprache ist irgendwie ungelungen formalistisch. Liest sich nur schwer. Ist aber rein subjektiv.
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