19.05.2010, 03:34
Kevins Nacht war der Horror gewesen. Eigentlich hatte er geglaubt nach den Erniedrigungen des Tages nun wenigstens in Frieden schlafen zu können. Doch in etwa gegen Mitternacht wurde er auf eine unsanfte Art geweckt. Er hatte auf dem Bauch gelegen als sich Marcus auf ihn drauf stürzte. Seine Armee drückte er gegen die Matratze, in seinen Mund hatte er Sportsocken gestopft. Kevin hatte keine Chance. Dann drang er ein. Und nochmal. Und noch einmal. Immer und immer wieder. Kevin kam es wie eine Ewigkeit vor. Als es vorbei war und Marcus befriedigt und wortlos in sein Bett kroch zog er nur noch die Beine an und weinte leise, aber bitter.
Scham und Ekel machten sich breit. Er war vergewaltigt worden, von dem Mann, der ihn für die nächsten 6 ½ Jahr beherrschen sollte. Und während er verzweifelte, wusste Kevin, dass dies nur der Beginn eines Martyriums aus Quälerei und Entwürdigung war. Nach Stunden schlief er ein, gedemütigt und vergewaltigt.
Er erwachte genauso verzweifelt um 6.00 Uhr, als ein Wärter durch die Zellen ging, den Weckruf aussprach und wieder ging. Nun war es an den Häftlingen zu entscheiden ob sie liegen blieben, oder sich schon einmal aufstanden. Alle verzichteten auf das Aufstehen. Nur Kevin hatte keine Wahl. Marcus hatte ihm vorgeführt, was man mit ihm alles tun könnte. Er war nun bereit auch die ernidrigensten Anordnungen seiner Zellengenossen auszuführen. Also kroch er mit einem schmerzenden Hinterteil beschämt und sich seiner Stellung bewusst vor die Zelle von Diellza. Ihre Schuhe standen auf dem Boden, wie sie es gesagt hatte.
Kevin betrachtete sie. Sie waren sehr sauber, stets ordentlich gepflegt und nicht abgelaufen. Mit einem Handtuch aus dem Waschraum begann er dennoch zu fest Leder zu polieren. Zu groß war seine Angst vor den Konsequenzen, wenn er dies nicht tun würde. Nach 10 Minuten war er fertig. Das Leder glänzte, selbst die Sohlen waren gereinigt. Kevin kroch wieder in sein Bett und legte sich hin. Was war aus ihm geworden? Was wurde hier im Gefängnis mit ihm gemacht. S ein Blick schweifte zu Marcus. Er war nun ein Diener. Er hatte seinen Mithäftlingen den Dreck von den Schuhen zu lecken, wurde von ihnen vorgeführt und gequält. Außerdem war er ein Objekt der Lust, eine Art Sexsklave. Er war nun ganz unten.
Er wusste, dass es keinen Sinn machte einen Wärter zu alamieren. Das hätte wohl mit Sicherheit seinen Tod bedeutet. Zumal die Wärter offenbar grob über die Vorgänge in den Zellenblocks Bescheid wussten.
Bald darauf aber wurde das Frühstück serviert. Wie schon am Abend nahm er seinen Platz auf dem Boden ein. Man schenkte ihm diesmal weniger Beachtung. Sein Frühstück hatte man natürlich dennoch aufgeteilt. Diesmal war vor allem Jessica die Nutznießerin. Immerhin hatte man ihm seine Milch und eine Scheibe trockenes Brot gelassen. Nachdem seine Zellengenossen ihre Mahlzeit beendet hatten, trug ihm Max auf die Tabletts zusammenzustellen und dem Versorgungsdienst zu übergeben.
Da Montag war, hatten die Häftlinge mit ihrer Arbeit zu beginnen. Kevin war der Wäscherei zugeteilt worden. Gemeinsam mit Melinda. Beide fanden sich ordnungsgemäß und rechtzeitig um 9.00 Uhr ein. Die Aufsicht über die kleine Gefängniswäscherei führte eine junge Wärterin. Kevin entschied, dass sie sehr gut aussah. Sie trug die übliche deutsche Vollzugsbeamtenkleidung. Ein blaues Hemd, samt Jacke, einen Rock, eine schwarze Strumpfhose und flache schwarze Lederschuhe. An ihrer Seite war der Schlagstock befestigt. Sie schien streng zu sein, zumindest war der Ton streng in dem sie ihn einwies.
In der Wäscherei arbeiteten zur 6 Leute. Neben Kevin und Melinda noch 4 weitere Damen, die beinah alle wegen Vermögensdelikten verurteilt worden waren. Die Arbeit war trist. Alte Wäsche in die Waschmaschinen packen, die Gewaschene aufhängen, die Getrocknete falten. Kevin hatte den Undankbarsten Job zugeteilt bekommen: Das Falten. Hier war Schnelligkeit und Fingerfertigkeit gefragt. Mehr auf jeden Fall als beim Wäsche in eine Maschine stopfen. Und so arbeitete er im Akkord. Die junge blonde Wärterin trieb ihn und die anderen immer wieder mit lautem Gebrüll an. Auch schlug sie ihnen gerne mit dem Schlagstock auf den Hintern. Kevin verstand schnell wer hier das Sagen hatte.
Melinda die die Wäsche aufhängte schien sie besonders auf dem Kieker zu haben. Sie hatte besonders unter der Wärterin zu leiden. Man konnte ihr ihren Missmut buchstäblich ansehen. Dennoch ertrug sie die Gemeinheiten der Aufseherin weites gehend schweigend. Als die Arbeit aus war, war Melindas Laune entsprechend nicht sehr gut. Gegen Mittag gingen sie und Kevin zur Zelle zurück. Auf dem Weg hielt Melinda sich immer ein paar Schritte hinter Kevin. Wohl um ihm regelmäßig zu nahe zu kommen und mit den Füßen in seine Hacken zu treten.
Das war unangenehm aber verschmerzbar, zumal Kevin nicht die Wahl hatte. In der Zelle angekommen, durfte er feststellen, dass die Wäscherei von allen Diensten der Kürzeste war. Alle anderen Dienstgruppen hatten in etwa eine Stunde länger zu tun. Angekommen wollte er sich in „seine“ Zelle zurückziehen, doch Melinda befahl ihm stehen zu bleiben und sich ihr zuzuwenden.
„Ich muss mich mal eben abreagieren halt mal kurz still!“, waren ihre kargen Worte, bevor sie ihren rechten Fuß leicht zurückstellte und ihm mit dem Linken in den Magen trat. Kevin, von der Situation überrascht, beugte sich vor Schmerzen nach vorne. Die Konsequenz war ein weiterer Tritt, diesmal ins Gesicht. Weitere auch in die Genitalien folgten. Einige schmerzhafte Sekunden später brav Kevin auf die Knie. Melinda trieb mit einem ruhigen Stoß mit ihrer Fußsohle gegen seine Schulter weiter zu Boden. Dann trat sie an ihn heran und stellte ihren schwarz beschuhten Fuß vor sein Gesicht. „Leck ab!“ waren ihre Worte, unmittelbar bevor Kevin begann seine kleine Zuge an ihrer Spitze zu reiben.
Melinda hatte ihre Wut an Kevin ausgelassen und sich einen Ausgleich für die Gemeinheiten der Wärterin gegönnt. In der Zelle jedenfalls war sie diejenige die das sagen hatte. Und Kevin hatte eben vor ihr zu kuschen. Sie ging in den Gemeinschaftraum und schaltete den Fernseher ein. Eine Wiederholung von Germanys Next Topmodel lief. Kevin hingegen blieb noch einige Zeit liegen.
Er fürchtete sich vor dem, was der Mittag bringen würde…
Scham und Ekel machten sich breit. Er war vergewaltigt worden, von dem Mann, der ihn für die nächsten 6 ½ Jahr beherrschen sollte. Und während er verzweifelte, wusste Kevin, dass dies nur der Beginn eines Martyriums aus Quälerei und Entwürdigung war. Nach Stunden schlief er ein, gedemütigt und vergewaltigt.
Er erwachte genauso verzweifelt um 6.00 Uhr, als ein Wärter durch die Zellen ging, den Weckruf aussprach und wieder ging. Nun war es an den Häftlingen zu entscheiden ob sie liegen blieben, oder sich schon einmal aufstanden. Alle verzichteten auf das Aufstehen. Nur Kevin hatte keine Wahl. Marcus hatte ihm vorgeführt, was man mit ihm alles tun könnte. Er war nun bereit auch die ernidrigensten Anordnungen seiner Zellengenossen auszuführen. Also kroch er mit einem schmerzenden Hinterteil beschämt und sich seiner Stellung bewusst vor die Zelle von Diellza. Ihre Schuhe standen auf dem Boden, wie sie es gesagt hatte.
Kevin betrachtete sie. Sie waren sehr sauber, stets ordentlich gepflegt und nicht abgelaufen. Mit einem Handtuch aus dem Waschraum begann er dennoch zu fest Leder zu polieren. Zu groß war seine Angst vor den Konsequenzen, wenn er dies nicht tun würde. Nach 10 Minuten war er fertig. Das Leder glänzte, selbst die Sohlen waren gereinigt. Kevin kroch wieder in sein Bett und legte sich hin. Was war aus ihm geworden? Was wurde hier im Gefängnis mit ihm gemacht. S ein Blick schweifte zu Marcus. Er war nun ein Diener. Er hatte seinen Mithäftlingen den Dreck von den Schuhen zu lecken, wurde von ihnen vorgeführt und gequält. Außerdem war er ein Objekt der Lust, eine Art Sexsklave. Er war nun ganz unten.
Er wusste, dass es keinen Sinn machte einen Wärter zu alamieren. Das hätte wohl mit Sicherheit seinen Tod bedeutet. Zumal die Wärter offenbar grob über die Vorgänge in den Zellenblocks Bescheid wussten.
Bald darauf aber wurde das Frühstück serviert. Wie schon am Abend nahm er seinen Platz auf dem Boden ein. Man schenkte ihm diesmal weniger Beachtung. Sein Frühstück hatte man natürlich dennoch aufgeteilt. Diesmal war vor allem Jessica die Nutznießerin. Immerhin hatte man ihm seine Milch und eine Scheibe trockenes Brot gelassen. Nachdem seine Zellengenossen ihre Mahlzeit beendet hatten, trug ihm Max auf die Tabletts zusammenzustellen und dem Versorgungsdienst zu übergeben.
Da Montag war, hatten die Häftlinge mit ihrer Arbeit zu beginnen. Kevin war der Wäscherei zugeteilt worden. Gemeinsam mit Melinda. Beide fanden sich ordnungsgemäß und rechtzeitig um 9.00 Uhr ein. Die Aufsicht über die kleine Gefängniswäscherei führte eine junge Wärterin. Kevin entschied, dass sie sehr gut aussah. Sie trug die übliche deutsche Vollzugsbeamtenkleidung. Ein blaues Hemd, samt Jacke, einen Rock, eine schwarze Strumpfhose und flache schwarze Lederschuhe. An ihrer Seite war der Schlagstock befestigt. Sie schien streng zu sein, zumindest war der Ton streng in dem sie ihn einwies.
In der Wäscherei arbeiteten zur 6 Leute. Neben Kevin und Melinda noch 4 weitere Damen, die beinah alle wegen Vermögensdelikten verurteilt worden waren. Die Arbeit war trist. Alte Wäsche in die Waschmaschinen packen, die Gewaschene aufhängen, die Getrocknete falten. Kevin hatte den Undankbarsten Job zugeteilt bekommen: Das Falten. Hier war Schnelligkeit und Fingerfertigkeit gefragt. Mehr auf jeden Fall als beim Wäsche in eine Maschine stopfen. Und so arbeitete er im Akkord. Die junge blonde Wärterin trieb ihn und die anderen immer wieder mit lautem Gebrüll an. Auch schlug sie ihnen gerne mit dem Schlagstock auf den Hintern. Kevin verstand schnell wer hier das Sagen hatte.
Melinda die die Wäsche aufhängte schien sie besonders auf dem Kieker zu haben. Sie hatte besonders unter der Wärterin zu leiden. Man konnte ihr ihren Missmut buchstäblich ansehen. Dennoch ertrug sie die Gemeinheiten der Aufseherin weites gehend schweigend. Als die Arbeit aus war, war Melindas Laune entsprechend nicht sehr gut. Gegen Mittag gingen sie und Kevin zur Zelle zurück. Auf dem Weg hielt Melinda sich immer ein paar Schritte hinter Kevin. Wohl um ihm regelmäßig zu nahe zu kommen und mit den Füßen in seine Hacken zu treten.
Das war unangenehm aber verschmerzbar, zumal Kevin nicht die Wahl hatte. In der Zelle angekommen, durfte er feststellen, dass die Wäscherei von allen Diensten der Kürzeste war. Alle anderen Dienstgruppen hatten in etwa eine Stunde länger zu tun. Angekommen wollte er sich in „seine“ Zelle zurückziehen, doch Melinda befahl ihm stehen zu bleiben und sich ihr zuzuwenden.
„Ich muss mich mal eben abreagieren halt mal kurz still!“, waren ihre kargen Worte, bevor sie ihren rechten Fuß leicht zurückstellte und ihm mit dem Linken in den Magen trat. Kevin, von der Situation überrascht, beugte sich vor Schmerzen nach vorne. Die Konsequenz war ein weiterer Tritt, diesmal ins Gesicht. Weitere auch in die Genitalien folgten. Einige schmerzhafte Sekunden später brav Kevin auf die Knie. Melinda trieb mit einem ruhigen Stoß mit ihrer Fußsohle gegen seine Schulter weiter zu Boden. Dann trat sie an ihn heran und stellte ihren schwarz beschuhten Fuß vor sein Gesicht. „Leck ab!“ waren ihre Worte, unmittelbar bevor Kevin begann seine kleine Zuge an ihrer Spitze zu reiben.
Melinda hatte ihre Wut an Kevin ausgelassen und sich einen Ausgleich für die Gemeinheiten der Wärterin gegönnt. In der Zelle jedenfalls war sie diejenige die das sagen hatte. Und Kevin hatte eben vor ihr zu kuschen. Sie ging in den Gemeinschaftraum und schaltete den Fernseher ein. Eine Wiederholung von Germanys Next Topmodel lief. Kevin hingegen blieb noch einige Zeit liegen.
Er fürchtete sich vor dem, was der Mittag bringen würde…