Dieser Teil ist eine Fortsetzung der Geschichte aus dem Thread "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" im Forum "Fetisch und Partnerschaften" und soll der Huldigung meiner erhabenen Herrin dienen. Eine von meiner Gebieterin befohlene Stellungnahme zur Entstehung der Geschichte steht im Thread "Mein Bekannter bietet sich mir als Diener an", ebenfalls im Forum "Fetisch und Partnerschaften".
Ich wünsche allen Lesern viel Vergnügen und hoffe, meine Herrscherin findet Gefallen an der hoffentlich einsetzenden Diskussion.
Erste von zwei Fortsetzungen:
Mit dem Küssen meiner Herrin göttlicher Füsse war mein Schicksal besiegelt. Ich begriff, dass ich nun bereit war, mich ihr vollkommen zu unterwerfen und alle Befehle meiner Besitzerin willenlos auszuführen. Ich war weniger Wert als der Staub unter den Füssen meiner göttlichen Herrin Anne, die mich benutzen konnte, wie und solange Sie es wollte. Ein scharfer Befehl meiner Eigentümerin riss mich aus meinen Gedanken: "Höre mit dem Anbeten meiner Füsse auf und ziehe mir die meine Stiefel wieder an. Ich habe jetzt keine Lust mehr einzukaufen." Mit hastigen Bewegungen zog ich die göttlichen Reitstiefel meiner Herrscherin an, die, ohne mich weiter zu beachten, aufstand und mich auf Knien zurückliess. Ein einmaliges Schnippen liess mich demütig die Tüten einsammeln und mich zur Tür eilen, um diese für meine Göttin aufzuhalten.
Wieder in der Frankfurter Fussgängerzone trottete ich wie ein Packesel hinter meiner Herrscherin her, immer den Blick auf Ihre göttlichen Stiefel gerichtet. Herrin Anne blieb mehrmals stehen, um sich Schaufenster anzusehen, ich, Ihr abgerichteter Sklave stets mehrere Schritte hinter Ihr. Als meine Besitzerin vor einem Friseursalon halt machte, erinnerte ich mich an Ihre Worte, dass ich nicht mal als Fussbank etwas tauge, da meine Haare Ihre Füsse hindere, eine bequeme Position zu finden. Demütig und leise fragte ich:
"Göttliche Hoheit Anne, Ihr nichtsnutziger, unwürdiger Sklave fleht um die Gnade, eine Frage stellen zu dürfen"
Meine Herrin drehte sich langsam um, schaute mir in die Augen und nickte zu meiner Erleichterung leicht mit dem Kopf.
"Eure Majestät sagten, dass meine Haare Eure anbetungswürdigen Füsse stören, wenn Ihr diese auf meinem Kopf abstellen wollt. Bitte, Herrin und Gebieterin, lasst mich versuchen, Euch ein guter Fussschemel zu sein, wenn ich schon als Sklave nichts tauge. Allein die Vorstellung, dass mein nichtsnutziger Kopf in angemessener Form Eure göttlichen Füsse als Ablage dienen kann, würde meiner Existenz einen Sinn geben"
Hoheit Anne musterte mich, blickte dann wieder zum Schaufenster des Friseurs. Ihr strenger Blick wurde plötzlich durch ein wundervolles Lächeln abgelöst. Meine angebetete Göttin schnippte einmal und liess sich von mir in demütiger Form die Türe öffnen.
Der Salon war leer, es gab keine Kunden, nur eine weibliche Stimme war zu hören. Eine junge attraktive Frau in eleganten Pumps telefonierte und schien gerade einen Termin zu bestätigen, als sie uns mit einem leicht verwunderten Nicken zur Kenntnis nahm. Ihre Verwunderung kam wohl daher, dass sie eine stolze Frau im Raum erblickte und 2 Schritte dahinter einen Packesel, der 7 Tüten in Händen hielt, den Blick auf die ihre Füsse geheftet. Nachdem sie ihr Telefonat beendet hatte begrüsste sie uns und fragte, wie sie uns weiterhelfen könne. Herrin Anne engegnete den Gruss und sagte:
"Der Mann hinter mir will eine Glatze rasiert bekommen."
Der Stylistin Verwunderung schien anzuwachsen, dann erwiderte sie, dass sie Kundenwünsche zum Haarschnitt nur direkt vom jeweiligen Kunden akzeptieren kann, worauf sie sich an mich wendete und mich fragte, ob ich eine Glatze wünsche.
Meine Reaktion, das schweigende Anstarren meiner Herrin Stiefel wurde durch die Erklärung meine Gebieterin begleitet.
"Ich verstehe. Der Mann hinter mir ist mein Leibeigener. Ich habe ihm verboten, mit anderen Menschen zu sprechen. Deswegen schweigt er. Falls sie aber eine Bestätigung von ihm benötigen, werde ich ihm erlauben, auf ihre Frage zu antworten."
Ich fühlte mich erneut zutiefst gedemütigt, als meine angebetete Hoheit Anne mich aufforderte, der jungen Friseurin zu erklären, warum ich eine Glatze haben wollte. Den Blick weiterhin auf die Stiefeln meiner Göttin gerichtet antwortete ich.
"Bitte schneiden sie mir eine Glatze. Meine hier anwesende hoheitliche Besitzerin hat Probleme, eine angenehme Position auf meinem Kopf zu finden, wenn sie Ihre von mir angebeteten Füsse darauf ablegen will, weil meine Haare dabei stören. Meine Existenz ist davon abhängig, meiner Herrin ein guter Fussschemel sein zu können. Deshalb bitte ich sie, schneiden sie mir eine Glatze."
Meine Erklärung schien auszureichen, denn die Friseurin bat mich mit einem leichten Grinsen, Platz zu nehmen und begann mit ihrer Arbeit. Während der 10 Minuten, die die Rasur in Anspruch nahm, erblickte ich im Spiegel vor mir das gelegentliche erheiterte Kopfschütteln der Stylistin, ein zufrieden wirkendes Lächeln meiner majestetischen Gebieterin und meine nun auch äussere Verwandlung in das willenlose, sklavisch anbetende Eigentum meiner göttlichen Herrin Anne.
Nachdem alle meine Haare entfernt waren, bat die Friseurin amüsiert meine Herrin, mir die Erlaubnis zu sprechen zu erteilen. Sie wollte wissen, ob ich mit meiner neuen Frisur zufrieden war. Meine Gebieterin erteilte die Erlaubnis und ich war überrascht, wie schnell Menschen bereit waren, meine Rolle als unterwürfigen Sklaven zu akzeptieren.
Mit Blick auf die hoheitliche Erscheinung Annes wurde mir aber klar: Die Menschen mussten auf dem ersten Blick erkennen, dass eine Göttin wie Anne zum Herrschen geboren war und jemand wie ich unendlich froh sein musste, von Ihr als würdig genug erachtet zu werden, vor Ihr im Staub liegend den Boden unter Ihren göttlichen Füssen anbeten zu dürfen. Als ich das Nicken meiner Herrin wahrnahm antwortete ich dementsprechend wie Ihr unterwürfiger Sklave:
"Vielen Dank. Ich kann nicht entscheiden, ob meine neue Frisur zufriedenstellend ist. Diese Entscheidung trifft einzig meine Besitzerin. Falls Ihre Füsse auf meinem Kopf nun eine angenehmere Ablage vorfinden und ich Ihr somit als eine bessere Fussablage dienen kann, haben sie mich durch ihre Arbeit zum glücklichsten Menschen der Welt gemacht."
Die junge Stylistin lachte und wandte sich an Anne. "Den haben sie sich aber gut erzogen! Enschuldigen sie mein Interesse, aber wie kommt man ein solches Exemplar?"
Meine Herrin zuckte mit den Schultern, als sie anwortete: "Devote Männer gibt es wie Sand am Meer. Die meisten verkriechen sich aber zu Hause und beten aus der Ferne die Frauen an, an die sie sich nie in der Realität heranwagen würden. Sie stellen sich vor, wie sie sich vor diesen Frauen demütigen, sie anbetteln, ihre Schuhe zu putzen und ihre Füsse küssen zu dürfen. Dieses Exemplar ist nur zur Probe bei mir. Ich bin eine erfahrene Herrin und wurde gebeten zu testen, ob er zu dienen imstande ist. Inzwischen glaube ich aber, das er sich wünscht, länger mein Sklave sein zu dürfen. Das mit der Glatze war seine Idee, vielleicht glaubt er, sich dadurch als mein Fussschemel bewerben zu können "
Als ob ich gar nicht vorhanden wäre, fragte die hübsche Hairstylistin weiter: "Und, kann er? Verzeihen sie mir erneut meine Neugier, aber ich sehe so eine, nennen wir es mal Beziehung, zum ersten mal und muss gestehen, dass ich sehr fasziniert bin"
Anne erwiderte: "Ob er mir als Fusschemel dienen kann? Keine Ahnung. Seine Haare störten, jetzt sind sie weg. Aber ich weiss nicht, wie sich sein Kopf anfühlt und ob er sich wirklich unterwerfen kann. Er hat Talent, allerdings ist er unzuverlässig. Einen Sklaven zu besitzen, kann äusserst praktisch sein. Man hat immer eine saubere Wohnung, saubere Schuhe, gebügelte Kleidung. Man hat einen Lakaien, der Tüten schleppt und müde Füsse massiert. Und wenn man schlechte Laune hat, gibt es etwas, an dem man sich abreagieren kann. Allerdings sind unzuverlässige Sklaven äusserst mühsam. Dem hier habe ich zum Beispiel befohlen, meine Stiefel zu säubern, während ich schlafe. Als Ergebnis hat er vergessen, die Stiefelsohle zu reinigen. Ausserdem fleht und bettelt er ständig ungefragt, meine Füsse küssen zu dürfen, anstatt einfach meine Befehle zu befolgen. Wenn sie es wollen, kann ich ja in ihrer Anwesenheit das Ergebnis ihrer Arbeit testen."
Es war unglaublich erniedrigend für mich. Meine Herrin dozierte ohne mich zu beachten vor einer wildfremden Frau über meine Sklaventauglichkeit, offenbarte meine bis dahin demütigsten Erlebnisse und schlug vor, mich vor ihr als Fussbank zu benutzen.
Die Reaktion der Stylistin liess nicht lange auf sich warten. Sie ging zur Tür, schloss sie ab, drehte das Geöffnet-Schild kurzerhand um und bat meine Gebieterin, doch auf dem Sofa Platz zu nehmen. Der Befehl, vor meiner Herrin zu knien erfolgte durch ein zweimaliges Schnippen. Ungeachtet meiner Scham kroch ich sofort das kurze Stück unter den aufmerksamen Augen der hübschen Friseurin, bis ich vor meiner Eigentümerin angelangt war. "Zieh mir die Stiefel aus" war der kurze Befehl. Andächtig entfernte ich die Stiefel. Herrin Anne setzte einen Ihrer hoheitlichen Füsse auf meine Stirn und drückte meinen Kopf nach unten. Dann setzte Sie den zweiten Fuss auf meinen Hinterkop.
"Sehen Sie", erklärte meine Herrin, "das ist es, was ich meine. Dieser Sklave hat Talent, er lässt sich seine Haare entfernen, um seiner Eigentümerin eine angenehme Fussposition auf seinen Kopf zu bieten, ist aber letztendlich unbrauchbar. Er hat hier am Hinterkopf eine kleine Beule. Nicht schlimm, aber sie stört doch beim Absetzen meiner Füsse. Links und rechts davon kann man es aushalten, aber es verstreicht wertvolle Zeit, bis ich die passende Position gefunden habe."
Die junge Friseurin nickte eifrig in Richtung meiner Herrin, ich war wieder einmal am Boden zerstört. Alle meine Bemühungen, meiner Hoheit zu gefallen, misslangen. Ich fühlte mich nicht nur unwürdig, ihr Sklave zu sein, sondern zum ersten mal auch unfähig.
Anne fuhr fort: "Sie können es gerne einmal selbst ausprobieren. Keine falsche Scheu. Er fühlt sich geboren, um uns Frauen zu Füssen zu liegen."
Als keine Reaktion der hübschen Frau zu hören war, fuhr meine angebetete Majestät schelmisch fort: "Ach ja, ich vergass. Sie benötigen die Kundenwünsche direkt vom Kunden. Sklave, willst du mir das Vergnügen bereiten und dieser hübschen jungen Frau gestatten, dich als Fussschemel zu benutzen, damit sie selbst sieht, wie unnütz und unfähig du bist? Ich sehe, sie hat noch ihre Bedenken, also wirst du sie wohl höflich darum bitten müssen"
Entwürdigt und unfähig eines eigenen Gedankens kam ich sofort dem Befehl nach, kroch zur Stylistin, bis ich nur noch Zentimeter vor ihren in eleganten schwarzen Pumps entfernt war und bettelte demütig:
"Bitte, ich flehe Sie unterwürfigst an, lassen Sie mich Ihnen meine Unfähigkeit beweisen, als angemessene Fussbank meiner Herrin zu dienen. Ich bin unwürdig, einer Dame wie Ihnen die Schuhsohlen zu küssen, deshalb bettle ich um Ihre Gnade. Erbarmen Sie sich und lassen mich die unumschränkte Richtigkeit meiner Herrin Aussage beweisen."
Amüsiert betrachtete Anne mein erniedrigendes Verhalten und die Reaktion der Friseurin. Diese setzte sich mit den Worten "Na dann werden wir mal sehen, ob deine Eigentümerin Recht hat" mit auf das Sofa und blickte noch etwas unbeholfen zu Anne, um von ihr meine weiteren Befehle formuliert zu bekommen. Meine Gebieterin forderte mich sogleich auf, zu ihnen zu kriechen, der Friseurin zum Dank die Schuhsohlen sauber zu lecken, ihr ehrfürchtig die Pumps auszuziehen und meinen Kopf zu senken, damit sie ihre Füsse darauf platzieren könne. Also kroch ich zu beiden Damen, wartete beihnahe sehnsüchtig darauf, dass die junge Stylistin ihre Schuhsohle etwas anhob, damit ich meinen demütigen Dienst aufnehmen konnte. Als ich nach etwa 5 Minuten der Meinung war, beide Sohlen zufriedenstellend gesäubert zu haben, zog ich vorsichtig an den Pumps, welche die noblen Füsse der jungen Dame freigaben.
Was dann folgte, nahm mir jegliche noch vorhandene Würde. Wie beim Probieren eines Möbelstücks unterhielten sich beide Ladys über die Eignung meines Kopfes, als Schemel zu dienen. "Ja sie haben Recht, die Beule stört tatsächlich" bekam ich in heiterem Ton zu hören und "etwas weiter rechts davon ist es aber ganz angenehm, wie ich finde". Dabei wurden immer neue Fusspositionen ausgetestet, wobei meine Herrin Anne ihre herrschaftlichen Füsse auf die von der Friseurin vorgeschlagenen Stellungen setzte. Als die ultimativ angenehmste Position für die Füsse beider Damen gefunden schien, war es die Stylistin, die den Vorschlag machte, man könne mir doch die Umrisse der Füsse an der Stelle auf den Kopf markieren, an der die Ablage am bequemsten war. Herrin Anne schien begeistert von diesem Einfallsreichtum, fragte sie doch sofort, ob es im Salon einen schwarzen Edding gäbe. Als die Hairstylistin dies bejahte und aufstehen wollte, meinte meine Gebieterin, der Sklave hätte den Stift zu holen, da es ja auch seine Schuld wäre, dass eine solche Markierung überhaupt nötig wäre. Also wurde mir befohlen, zum Schreibtisch zu kriechen und das Malwerkzeug beiden Damen zu bringen. Anne schlug vor, die Fussumrisse der Friseurin auf meinen Kopf zu malen, da sie ja sowieso keine weitere Verwendung für mich hätte, ausser meine Vorschläge für eine angemessene Bestrafung für meine Vergehen zu hören und bei Gefallen umzusetzen. Falls die Friseurin es wünsche, könnte sie ihren Sklaven gerne benutzen, denn er habe sowieso keinen eigenen Willen mehr und würde alles tun, was sie, die göttliche Hoheit Anne, befiehlt.
Den Tränen nah verfolgte ich dieses Gespräch auf Knien, den Kopf zu den Füssen der Ladys geneigt. Tatenlos liess ich es über mich ergehen, dass wie bei einer Sklavenbörse über mein weiteres Schicksal von zwei mir bis gestern unbekannten Damen entschieden wurde. Wessen Fussumrisse für alle sichtbar auf meinen Kopf mit einem wasserunlöslichen Stift verewigt werden sollten. Und wem und ob überhaupt ich in Zukunft unterwürfig und willenlos zu dienen hätte. Aber Herrin Anne hatte Recht, ich war ihr willenloses Eigentum, mit dem sie machen konnte, was sie wollte. Demnach war es natürlich nur konsequent, einer neuen Herrin zu gehören, falls meine derzeitige Besitzerin es wünsche.
Dann war ein leises Flüstern zu hören, die Hairstylistin nuschelte etwas in Annes Ohr, das ich nicht wahrnehmen konnte. Plötzlich befahl mir Anne, die Augen zu schliessen. Ich spürte zwei Füsse auf meinen Hinterkopf, die die optimale Position suchten und wie mit kräftigen Druck unter dem Gelächter der Ladys die Umrisse aufgemalt wurden. Ohne zu wissen, wessen Füsse nun auf meinen Kopf zu sehen waren und wie mein künftiges Schicksal aussehen würde, befahl mir meine göttliche Gebieterin Anne, der Friseurin die Pumps und ihr die Stiefel wieder anzuziehen, die Tüten aufzunehmen und ihr in demütigen Abstand von drei Metern nach Hause zu folgen.
Ende der ersten von zwei Fortsetzungen.
demütigst danke ich meiner Gebieterin für Ihre Erlaubnis, Ihre Geschichte zu Ende schreiben zu dürfen. Desweiteren stehe ich in Ihrer Schuld, da Sie mich während der Fortsetzungen tatsächlich als Ihre göttlichen Füsse und Schuhe anbetender Sklave akzeptiert hat. Verehrte Hoheit, ich erflehe Eure Vergebung, wenn die Geschichte nicht Euren Ansprüchen genügt hat.
Unterwürfigst, Euer nichtnutziger Sklave, Fussbank, Pantoffelanbeter, Fußschweissentferner und Fussmasseur, Euer uneingeschränktes Eigentum und Spielzeug.
zweiter Teil von zwei geplanten Fortsetzungen:
Den Rückweg durch die gutbesuchte Frankfurter Fussgängerzone empfand ich als zutiefst erniedrigend. Allein das Tragen der Tüten für meine stolz vorangehende Herrin und mein starrer Blick auf Ihre göttlichen Reitstiefel musste für Passanten bemerkenswert sein. Hinzu kam aber nun, dass dies durch jemanden geschah, auf dessen Glatzkopf deutlich die Umrisse von zwei Füssen erkennbar waren. Dementsprechend zog mein Aussehen und Verhalten viele neugierige, verwunderte und amüsierte Blicke an.
Ich versuchte, so gut es ging meinen Hinterkopf in die Richtung zu drehen, in der die wenigsten Menschen waren. Ausserdem jedesmal, wenn wir ein Schaufenster passierten, darin verstohlen mein Spiegelbild zu erblicken, was allerdings aufgrund der Geschwindigkeit, die Herrin Anne vorgab, nicht so recht gelingen wollte. Bei jedem dieser Versuche konnte ich natürlich nicht meinem Befehl nachkommen und den Blick auf die Füsse meiner Gebieterin richten. Meine Besitzerin blieb dies nicht verborgen und sie bemerkte nicht nur für mich hörbar:
"Komm Sklave, ich habe nicht ewig Zeit. Schliesslich will ich dich noch angemessen bestrafen, bevor ich dich wegschicke. Du siehst mit den Fussabdrücken auf deinem dummen Schädel übrigens besser aus als jemals zuvor. Du solltest lieber deinen Blick auf meine Füsse gerichtet halten und dir eine nette Bestrafung überlegen anstatt herauszufinden, wessen Umrisse wir auf deinen Kopf gemalt haben. Und ausserdem haben wir dir die Fussumrisse auch aufgemalt, damit jeder sofort erkennt, dass du Frauen gerne als Fussschemel dienst. Also hör auf, dies verbergen zu wollen."
Der Kommentar meiner Herrscherin klang verärgert, was mich ob der Tatsache, dass ich schon wieder nicht Ihre Befehle befolgt habe und den Blick dauerhaft auf Ihre Füsse gerichtet hatte, nicht verwunderte. Mit einem zweimaligen Schnippen befahl sie mich mitten auf der Fussgängerzone auf die Knie. Sie liess mich den Blick heben, ohrfeigte mich und entnahm Ihrer Jackentasche den bekannten Edding. Mit dem Worten "damit du dich endlich immer an deinen Status erinnerst" schrieb Anne mit Grossbuchstaben ein Wort auf meine Stirn. In Gedanken mitbuchstabierend erkannte ich die Lettern S – K – L – A – V – E, die nun für alle sichtbar auf meiner Stirn prangten.
Dann setzte meine Hoheit ihrer Gang fort, während ich nun auf Vorder- und Rückseite meines Kopfes meinen Sklavenstatus der Öffentlichkeit preisgeben musste.
Was mich auf den weiteren Weg beschäftigte war nicht die öffentliche Demütigung, der ich soeben ausgesetzt war, sondern die Worte meiner Göttin. Tatsächlich schien sie mich entlassen zu wollen. Mein Sklavenlehrgang war von Anfang an auf eine bestimmte Zeitspanne begrenzt, Doch während meines Dienens wurde mir immer klarer, dass ich dieser wundervollen Herrin, die mich innerhalb kürzester Zeit in Ihr willenloses Eigentum verwandelt hatte, uneingeschränkt gehören wollte. Meine Unfähigkeit schien diesen Wunsch allerdings zunichte gemacht zu haben und letztendlich kam ich zu dem Ergebnis, dass ich unwürdig war, auch nur im Staub liegend den Boden unter Herrin Annes Füssen anzubeten. Zu gross war die Differenz zwischen Ihr, der erhabenen Göttin und mir, dem unfähigen und dummen Sklaven. Mein Schicksal sah bestenfalls vor, dass mich Anne anderen Frauen, z.B. der Hairstylistin, als Sklaven überlässt.
Und dennoch hatte ich einen Hoffnungsschimmer. Sollte sich herausstellen, dass die Umrisse auf meinen Hinterkopf von Annes erhabenen Füssen stammen, könnte dies doch ein Hinweis sein, dass Sie mich wenigstens als Fussablage gebrauchen konnte. Und ausserdem könnte ich vielleicht durch meine Vorschläge für eine Bestrafung meine angebetete Herrin von meiner Bestimmung überzeugen, ihr für immer als demütiger Sklave zu dienen.
Zuhause angekommen gab mir meine Gebieterin den Befehl, die Tüten im Flur abzustellen, ausserdem meine Eselsposition einzunehmen und Sie ins Wohnzimmer zu tragen. ich verzichtete darauf, dabei ihre angebeteten Hauspantoletten im Mund mitzunehmen. ich dachte, falls meine Herrin darauf Wert legt, wird Sie mir zum angemessenen Zeitpunkt den entsprechenden Befehl geben. ich war hier, um Ihre Anweisungen auszuführen. Im Wohnzimmer liess sich Anne zu Ihrem Sessel tragen, in dem Sie einer wahren Königin gleich wie auf einem Thron Platz nahm.
ich, Ihr demütig auf Knien verweilender Sklave, hatte das Privileg, Ihre vom Spaziergang staubigen Stiefel in den Nacken gestellt zu bekommen. Die Zeit der Bestrafung war gekommen, als Anne mich aufforderte, meine Vergehen aufzuzählen. Genüsslich ein Glas Wein trinkend hörte Sie meine Ausführungen
"Göttliche Gebieterin, dankenswerterweise habt Ihr Euch bereiterklärt, mich unnützen Sklaven im Dienen zu unterrichten. Ihr wart geduldig und gewährten mir mehrere neue Chancen, obwohl ich immer neue Fehler begang.
Während meines Aufenthalts wurde mir klar, dass Ihr zum Herrschen geboren seid und ich leider Euren Ansprüchen nicht genügen kann. ich bin dumm, unnütz, unfähig und unwürdig, auch nur den Staub von Euren Stiefelsohlen zu lecken. Ich flehe also untertänigst, mich aufgrund meiner Vergehen als unfähig, demütig als Sklave zu dienen, zu bewerten.
Meine Vergehen lauten:
ich habe Euch ungefragt zur Begrüssung Eure herrlichen Hauspantoletten geküsst, anstatt auf Eure Befehle in demütiger Haltung zu warten. ich bitte dafür um Verzeihung.
ich habe Euch nicht mit einem unterwürfigen Satz geantwortet. ich bitte dafür um Verzeihung.
ich habe mich nicht für Eure Massregelung bedankt und um eine Fortsetzung gebeten. ich bitte dafür um Verzeihung.
ich konnte nicht schnell genug kriechen um Euch als Pferd zu dienen. ich bitte dafür um Verzeihung.
ich habe mehrmals vergessen, Eure Hausschuhe zu apportieren und habe eigenmächtig, um das schmerzvolle Kriechen zu verkürzen, Eure Pantoletten mitgenommen.. ich bitte dafür um Verzeihung.
Meine Kardinalvergehen waren:
ich vergass, die Sohlen Eurer herrschaftlichen Reitstiefel zu säubern. ich erflehe hierfür Eure Vergebung.
ich habe Euch unaufgefordert angebettelt, Eure Füsse küssen zu dürfen, obwohl meine Befehle anders lauteten. ich erflehe hierfür Eure Vergebung.
ich habe es unterlassen, den Blick gesenkt auf Eure Füsse zu lassen und anstelle versucht, meinen demütigenden Sklavenstatus vor den Blicken anderer zu verbergen. ich erflehe hierfür Eure Vergebung.
Insgesamt habe ich versagt, weil ich nicht willenlos wie ein wahrer Sklave auf Eure Befehle gewartet und reagiert habe, sondern eigenmächtig meine Wünsche geäussert habe.
Bitte, göttliche Herrin, angebetete Gebieterin, lasst mich Busse tun für meine Vergehen. Unwürdig Euer im Staub liegender Sklave, Euer uneingeschränktes Eigentum und Spielzeug zu sein flehe Eure göttliche Hoheit an, mich für meine Vergehen zu bestrafen."
Herrin Anne schien zufrieden, denn Sie lobte die Zusammenfassung meiner Vergehen, fragte aber sofort streng nach den Konsequenzen, die Sie mir auszudenken befohlen hatte:
"Göttliche Gebieterin, ich habe mir eine Reihe erniedrigender Dienste und schmerzhafter Bestrafungen ausgedacht. Allerdings bin ich inzwischen der Meinung, dass jedes Dienen, wie demütigend es auch sein mag, als Aufwertung meiner Existenz gesehen werden muss. Und für jede noch so schmerzvolle Bestrafung muss ich Euch dankbar sein, zeigt sie doch, dass Ihr mich als würdig betrachtet, von Euch zum Sklaven erzogen zu werden.
Ich flehe Eure Hoheit deswegen unterwürfigst an, Euch zunächst von meinen Erniedrigungen und Schmerzen unterhalten zu lassen, bevor Ihr mir die einzig wirkliche Strafe auferlegt, nämlich mich als Euren Sklaven zu entlassen. Denn ich bin unwürdig, einer wahren Herrin wie Euch dienen zu dürfen."
Anne hörte aufmerksam zu. Ihr blieb nicht verborgen, dass ich die letzten Sätze unter Tränen hervorgestammelt hatte. Lächelnd befahl Sie, wir wollen nun mit Ihrem Unterhaltungsprogramm beginnen.
Zunächst fragte ich unterwürfig nach den drei Lieblingsschuhen meiner Herrin. Sie besass über 50 Paar, und jeder Schuh an sich war anbetungswürdig. Anne zählte zu Ihren Favoriten die edlen Lederreitstiefel, die Sie momentan trug, weisse Lacoste Sneaker, die in ihrer Eleganz nur noch durch die göttliche Innensohle übertroffen wurden, hatten sie doch die Ehre, den Duft meiner Herrin Füsse aufzunehmen. Als drittes Paar nannte Anne die anbetungswürdigsten Sandaletten, die es auf Erden gab. Das Fussbett dieser braunen Schönheiten zeigte deutlich Annes göttliche Fussabdrücke. Ich bettelte darum, sie meiner Eigentümerin bringen zu dürfen, was Sie mir gnädigerweise gewährte. Da ich in Gegenwart meiner Herrin nur kriechen durfte, war es mir nur möglich. sie einzeln im Mund zu apportieren. Wie ein dressierter Hund kroch ich also insgesamt vier Mal zum Schuhregal, um dort ehrfurchtsvoll jeden Schuh in den Mund zu nehmen und andächtig vor den Füssen meiner Göttin abzulegen. Als schliesslich der letzte der herrlichen Schuhe aufgereiht vor Anne stand begann ich mit der Erklärung meines Bestrafungsprogramms.
"Herrin, ich erflehe die Erlaubnis, Euch mit etwas zu unterhalten, dass ich "Schuhauktion" nenne. Es ist eine Mischung aus Demütigung und Schmerz, der hoffentlich Eure Majestät amüsieren wird. Bitte, erlauchte Hoheit, lasst mich für jedes Paar Eurer hier versammelten herrschaftlichen Schuhe einen erniedrigenden Dienst nennen, den ich auszuführen wünsche und gleichzeitig den Tribut vorschlagen, den ich für das Privileg dieses Dienstes zu entrichten bereit bin."
Erneut schien Anne zufrieden mit der Idee, Sie grinste und befahl, Ihr als erstes die wundervollen weissen Lacoste Sneaker zu reichen. Neugierig, was ich vorzuschlagen hatte begann Sie scherzhaft wie ein Auktionator die Schuhe zu beschreiben.
"Zur Auktion kommen meine Lieblingssneaker. Sie wurden gerne und oft barfuss getragen, was den Schuhen ein unverwechselbares Aroma zukommen liess. Was würde denn mein kleiner Sklave gerne mit diesen herrlichen Schuhen anstellen?"
Meine Antwort, ich würde gerne den göttlichen Duft dieser Schuhe inhalieren dürfen, folgte Annes Frage, welches Gebot ich dafür abgeben wolle.
Ich erflehte die Gnade, mein Gesäss solange mit dem Rohrstock zu züchtigen, bis der Schmerz grösser war als mein Verlangen, den Fussduft meiner Herrin aufzunehmen.
Anne liess sich Ihren Rohrstock apportieren und stellte Ihre Lacoste Sneaker auf den Boden, in die ich sofort mein Gesicht vergrub. Der Duft dieser herrlichen Schuhe war betörend, ich fühlte, wie er meine Lungen füllte und sich in meinen ganzen Körper auszubreiten begann. Dann spürte ich, wie Annes Stiefel mein Gesäss in die richtige Position dirigierte den ersten Schlag, der mich ein wenig aus dem Gleichgewicht brachte. Aus Angst, meine Nase könnte bei weiteren heftigen Hieben die Position über den Schuh verlieren, presste ich mein Gesicht so fest ich konnte darauf. Was folgte war das Anwachsen des Schmerzes, bis ich nach dem zwölften Schlag die ersten Tränen in den Augen hatte. Aufgeregt stellte ich fest, dass ich bisher nur an einem Schuh gerochen hatte und ich unmöglich aufgeben konnte, bevor ich nicht den Duft des zweiten aufgenommen hatte. Also wechselte ich die Position und fuhr mit meinem lächerlichen Dienst am zweiten Schuh fort. Ich ertrug die weiteren Schläge im Bewusstsein, dass es das letzte Mal ist, dass ich den Fussduft meiner angebeteten Herrin aufnehmen darf, bis ich nach Hieb 26 mein Gesicht hob und um Gnade winselte. Anne fragte mich, wie viele Schläge ich bis jetzt erhalten hatte, und stellte nach meiner richtigen Antwort fest, dass 26 eine komische Zahl sei und wir auf 30 abrunden sollten. Da ich aber meine Position über Ihren Schuhen bereits aufgegeben hatte, musste ich die letzten vier ohne die erfrischende Ablenkung ertragen. Meine Herrin steigerte Intensität der letzen vier Schläge, bis mich endlich der letzte traf und mich zu Boden warf. Anne ging um mich herum, bis Ihre angebeteten Reitstiefel unmittelbar vor meinem Gesicht waren.
"Das war lustig", spöttelte Sie, "Du darfst mir zum Dank die Stiefel küssen und mir dabei gleich sagen, was dein Sklavenherz mit ihnen zu machen verlangt und was du dafür bietest, denn sie stehen als nächstes auf der Auktionsliste!"
Mit innigen Küssen übersäte ich das edle Leder der Stiefel und bedankte mich für die Strafe, die ich erfahren durfte und die Gnade, den hoheitlichen Fussduft meiner Herrin einatmen zu dürfen. Da die Sohlen von Annes Reitstiefel durch den Spaziergang natürlich wieder schmutzig waren, war es offensichtlich, welchen Dienst ich als Ihr ehemals unfähiger Schuhputzer auszuführen wünschte.
"Bitte, erlauchte Königin, ich bettle Euch an, lasst mich untertänigen Sklaven Eure Stiefelsohle sauberlecken. Ich flehe darum, dass Ihr für die Dauer dieses Dienstes auf mir steht und mir dabei Tritte in mein Gesicht versetzt. Es wäre mir eine Ehre, wenn Eure Stiefelabsätze einen Abdruck auf meiner Brust hinterlassen könnten, damit ich auch an dieser Stelle als Euer zu Füssen liegender Sklave gekennzeichnet wäre."
Sofort bekam ich einen leichten Tritt in mein Gesicht, gefolgt vom Befehl mein Hemd auszuziehen und mich auf den Rücken zu legen. ich sah, wie die göttliche Gestalt meiner Herrin zuerst mit einem und schliesslich mit beiden Füssen auf mir stand. Um das Gleichgewicht zu halten, stützte Sie sich dabei mit Ihrer Hand an der Wand ab.
Langsam verlagerte Sie das Gewicht auf die Ferse Ihres rechten Fusses und bohrte somit den zwar kurzen, aber doch scharfkantigen Absatz Ihres angebeteten Reitstiefels in meine Brust. Den anderen Stiefel liess Sie über meinem Gesicht schweben, worauf ich unverzüglich meinen Kopf hob und mit dem Lecken der schmutzigen Sohle begann. Der Schmerz, den das leichte Drehen des Absatzes auf meiner Brust verursachte, wurde durch das zauberhafte Lächeln Annes erträglicher, das ich beim Blick an der Stiefelsohle vorbei erkennen konnte. Dann verlagerte Anne nach einem leichten Tritt aus dem Fussgelenk heraus das Gewicht sachte auf Ihren linken Fuss, sodass Sie nun auf meinem Gesicht stand. Ich fühlte neben den Schmerzen auch Hoffnung, da mein Kopf nun meiner Göttin als Fussablage diente. Ich dachte wieder daran, dass eventuell die Umrisse auf meinem Hinterkopf von Ihren Füssen stammen könnten und ich trotz all meiner Fehler vielleicht doch als Schemel für Ihre göttlichen Füsse Verwendung finden könnte.
Der Stellungswechsel der Stiefel entriss mich aus meinen hoffnungsvollen Gedanken und liess mich mit dem Lecken der linken Sohle beginnen, währen nun Ihr rechter Stiefelabsatz seine Spuren auf meiner Brust hinterliess. Nachdem ich etliche weitere Fusstritte in mein Gesicht erhielt und die Schmerzen auf meiner Brust nahe dem Unerträglichen waren, schien meine Eigentümerin zufrieden mit der Säuberung Ihrer Stiefelsohlen. Sie setzte sich zurück in Ihren Sessel und liess mich vor Ihr meine knieende Grundhaltung einnehmen. Dann besah Sie das Ergebnis und befand, dass sowohl die Sohlen zufriedenstellend sauber waren als auch die Druckstellen Ihrer Stiefelabsätze ausreichten, um mich als Ihren Sklaven identifizieren zu können.
Als letztes standen Annes lieblichen Sandaletten auf dem Auktionsprogramm. Sie stellte fest, dass das häufige Tragen bei hohen Temperaturen in den letzten Tagen leider Auswirkungen auf das Fussbett hatte, waren doch deutlich dunkle Rückstände zu sehen. Kleine Klumpen klebten auf der Innensohle, die eine Mischung aus Schmutz, Staub und Annes göttlichen Fussschweiss waren.
Nachdem meine Herrin dies bemerkt hatte, war es für mich selbstverständlich ein Bestreben, diese Fussrückstände entfernen zu wollen. Als Tribut flehte ich darum, meine Zungenspitze vorher mit den kleinen Absätzen der Sandalen zu zerkratzen, sodass das Sauberlecken der Innensohlen möglichst schmerzhaft sei.
Wieder schien Anne angetan von meinem Vorschlag. Sie befahl mir augenblicklich, die Stiefel aus- und Ihre Sandaletten anzuziehen. Ich vollbrachte diesen Dienst mit zitternden Händen, denn als ich Annes herrschaftliche Füsse aus Ihren Stiefeln befreite und in Händen hielt, wollte ich nichts sehnlicher als meine Lippen darauf pressen. Ich widerstand aber meinem Begehren, befolgte meine Befehle und zog Ihr die wundervollen Sandaletten an, die die Schönheit Ihrer Füsse noch mehr zur Geltung brachten.
Dann streckte ich auf Geheiss meiner Göttin meine Zunge raus und Anne begann, sie mit den scharfen Rändern der kleinen Absätze zu verletzen. Ihr süffisantes Lächeln zeigte mir, dass Sie Freude an meinen Qualen hatte. Sie strich auch unter kräftigen Druck mit den rauen Sohlen Ihrer Sandaletten über meine Zunge, die bereits durch das Sauberlecken der Reitstiefel in Mitleidenschaft gezogen war.
Endlich, als die Schmerzen kaum noch auszuhalten waren, liess sich meine Gebieterin die Sandaletten ausziehen und befahl mir, mit meiner schmerzenden Zunge die Fussrückstände aus dem Fussbett zu lecken. Ich senkte meinen Kopf und begann mit meinem erniedrigenden und äusserst schmerzhaften Dienst. Jede noch so leichte Berührung der göttlichen Innensohlen mit meiner Zungenspitze bereitete mir Schmerzen. Da die Schweissklumpen reglerecht festgeklebt waren musste ich aber den Druck meiner Zunge erhöhen, was meine Qualen natürlich steigerte. Dennoch schien es aussichtslos. So sehr ich auch versuchte, die Schmerzen zu ignorieren und die Innensohle zu lecken, so hartnäckig blieben die Rückstände im Fussbett kleben. Anne blieb dies nicht verborgen. Sie spottete:
"Als Belohnung für deine Schmerzen darfst du die Schweissklumpen meiner Füsse anschliessend auch schlucken. Ich vermute, dass dies für einen wahren Fussanbeter wie dich das höchste Privileg ist, das er von seiner Herrin erfahren kann."
Mit diesen Worten passierte etwas, was mich meinen Schmerz vollkommen vergessen liess. Ich spürte, wie Anne Ihre angebeteten Füsse auf meinen Hinterkopf ablegte. Und dieses Mal mussten sie anscheinend nicht suchen, um die bequemste Position zu finden, was durch Annes Bemerkung Bestätigung fand:
"Wie gut, dass mich die Friseurin dazu überreden konnte, an dein Talent zu glauben und dir vorsorglich meine Fussumrisse aufzuzeichnen.
Es geht doch nichts über einen willenlosen Sklaven, der knieend meinen müden Füssen als Schemel dient, während er sich unter Schmerzen zu meinem Amüsement bis ins Lächerliche erniedrigt. Und das alles nur, um von mir die Erlaubnis zu erhalten, mich für immer bedienen und anbeten zu dürfen."
Während Anne diese Worte sprach, gelang es mir, den ersten Klumpen von der Innensohle zu lösen. Ich schluckte ihn im Bewusstsein, gerade den göttlichen Fussschweiss meiner angebeteten Herrin in mir aufzunehmen. Meiner Herrin, die ich für immer bedienen und anbeten wollte und nun auch durfte.
Herrin Anne lehnte sich genüsslich zurück, streichelte meinen Kopf sanft mit Ihren Füssen und sagte "leck weiter, mein kleiner Sklave, leck weiter", während ich mich mit Tränen der Freude dem nächsten Klumpen widmete.
Ende der zweiten von zwei geplanten Fortsetzungen.