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Normale Version: Studentinnen beim Feldversuch (IV)
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Das Abendbrot war beendet und die Damen zogen sich zurück, um die letzten Vorbereitungen für die Abendveranstaltung zu treffen. Simon lag bereits wieder an "seinem Platz" und konnte dem Treiben nur lauschen. Die Damen schienen sich lebhaft über die Auswahl von irgendetwas zu unterhalten, aber er konnte nicht verstehen, worum es im Einzelnen ging. Als erstes erschien dann Sandrine wieder im Zimmer. Sie prüfte noch einmal, ob die Kameras alle optimal betriebsbereit waren und ging dann zur Stereoanlage. Sie legte eine CD ein und kam mit der Fernbedienung in der Hand zu Simon. Sie sah atemberaubend aus: sie trug ein farbenfrohes Gewand aus ihrer Heimat. In ihren kleinen Zöpfen trug sie ebensolche Perlen und an Händen, Armen und Beinen noch mehr Schmuck als zuvor. Ihre Füße waren nackt, aber sie trug, wie auch an den Fingern, einen blutroten Nagellack. Mit kurzen Worten erklärte sie Simon, was nun geschehen würde: "Ich hatte dir ja heute Morgen schon angedeutet, daß es heute einen Kulturabend geben wird. Wir haben uns alle ein Stück Musik für dich ausgesucht und wir werden für dich tanzen. Du bekommst den besten Platz, den man sich wünschen kann, von wo aus du alles im Detail erleben können wirst- du wirst unsere Tanzfläche sein! Ich habe dir ein schönes Lied aus meiner Heimat ausgesucht. Es ist von Ismaël Lo und es heißt ." Sie drückte auf und es erklangen sanfte Gitarrenklänge. Das Lied war, dem englischen Titel zum Trotz, in französischer Sprache und Simons Schulfranzösisch reichte nur, um den ersten Satz zu verstehen. "Toutes les femmes sont des reines...", alle Frauen sind Königinnen. Aber auch wenn er besser französisch hätte verstehen können, wäre er doch abgelenkt gewesen, zu schön war der Anblick, der sich ihm bot. Er sah ihre dunkle, glänzende Haut und ihre sanften, harmonischen Bewegungen, sie schien förmlich auf ihm zu schweben. Er konnte es nicht anders sagen, es war ein Genuß und er bedauerte, daß das Lied nicht länger als 4:20 min war. Als sie von wieder abstieg, hörte er sich leise "Danke" sagen und sie lächelte ihn mit ihren strahlend weißen Zähnen an. "Freut mich, wenn es dir gefallen hat." Dann nahm sie auf dem großen Sofa Platz. Als erste Interpretin hatte sie das Privileg, alle anderen Vorführungen mit ansehen zu können.

Als nächstes kam Elena in den Raum. Sie trug ein steinfarbenes Kleid, das an die Kleider erinnerte, die bei der Eröffnung Olympischer Spiele getragen wurden und die wohl an das antike Griechenland erinnern sollten. Dazu trug sie kunstvoll geflochtene Ledersandalen mit fast flachen Sohlen. Auch sie legte ihre CD ein und nahm die Fernbedienung aus Sandrines Hand entgegen. Sie schüttelte ihre schwarze Mähne noch einmal auf, erhob die Arme und die Musik begann, eines der vielen Lieder von Mikis Theodorakis und Simon meinte, es in einem griechischen Lokal schon einmal gehört zu haben. Das Lied war deutlich flotter, als das erste und Elena schwebte nicht so leichtfüßig über ihn wie Sandrine, im Gegenteil, sie nutzte die betonten Takte dazu, recht heftig aufzutreten und sie suchte sich dazu auch Stellen an seinem Körper aus, wo er etwas davon hatte. Aber nach allem, was er heute schon hinter sich hatte, begünstigt auch durch die flachen, weichen Schuhe, kam es ihm trotzdem vor wie Urlaub. Und auch sie bot einen Anblick, wie er sonst wohl nur den Göttern des Olymp zuteil wurde. Und als die gut viereinhalb Minuten um waren, dachte er wieder, daß er das noch länger hätte haben können. Elena setzte sich neben Sandrine und sah, wie sie, gespannt zur Tür, was wohl als nächstes kommen würde.

Siobhán trat ein. Sie trug ein leichtes Sommerkleid mit einem grün-rostrotem Muster im Stile keltischer Ornamentik. Es waren exakt die gleichen Farben, die auch ihr Haar und ihre Augen hatten. Auf ihrer Brust hing der Anhänger einer Halskette, der ebenfalls in der keltischen Mythologie seinen Ursprung haben mochte. Die Fingernägel waren in dem gleichen Rot lackiert und an den Füßen trug sie Pumps in passendem Grün mit eher niedrigen Blockabsätzen. Die Musik begann. Nun ging es etwas mehr zur Sache. Zu den Klängen eines Stückes aus "Lords Of The Dance" steppte Siobhán gute 3 Minuten auf ihm herum, die anderen beiden Mädels klatschten begeistert den Takt mit. Aber auch hier überwog bei Simon ganz klar die Begeisterung für das Dargebotene, auf die paar blauen Flecken mehr kam es ja auch schon nicht mehr an...

Als auch Siobhán bei den anderen beiden saß, erschien Linh. Auch sie sah atemberaubend aus in engen Jeans, weißem T-Shirt und weißen Overknee-Stiefeln. Sie war bedrohlich geschminkt und trug dunklen Lippenstift und Nagellack. Aber dennoch war Simon ein kleines bißchen enttäuscht, hätte er sich doch eine vietnamesische Folkloreeinlage erhofft. So blieb denn auch die Musik hinter seinen Erwartungen zurück, sie spielte "These Boots" und machte auch während ihrer Vorführung deutlich, daß die Bestimmung der Stiefel war, wie im Lied beschrieben, auf ihm herumzulaufen. Sie machte das elegant und grazil, es war trotz allem dennoch ein Augenschmaus. Und obwohl Linh mit ihren 47 kg die leichteste der Frauen war, spürte er doch sehr deutlich noch die Stellen, die sie mit ihren Absätzen getroffen hatte. Aber es blieb ihm keine Zeit, darüber weiter nachzudenken, denn Agnieszka betrat in diesem Augenblick die Bühne.

Die langen Haare mit einem indianisch wirkenden Lederstirnband ein bißchen gebändigt, dessen blauer Schmuck hervorragend mit der Farbe ihrer Augen harmonierte, hatte auch sie Kriegsbemalung in Form von Lidschatten und Lippenstift aufgetragen, die Fingernägel immer noch mit dem perlmuttfarbenen Nagellack verziert. Sie trug üppig Goldschmuck und ihre weiße Bluse hätte durchaus eine oder auch zwei Nummern größer sein können, jedenfalls sah man sehr deutlich den Spitzen-BH, der von ihren großen Brüsten prall ausgefüllt war. Die Bluejeans saßen ebenfalls wie aufgemalt und an den Füßen trug sie Countrystiefel mit Fransen und Ornamenten. Musikalisch hatte sie sich nicht für Polka entschieden, soviel schien festzustehen. Stattdessen hatte sie sich für ein älteres Stück von Kora i Maanam entschieden: Krakowski spleen. Agnieszka, die selbst auch aus Krakau stammte, liebte dieses Lied, das zwar langsam, aber sehr kraftvoll war. Es entwickelte sich wie ein heraufziehendes Gewitter, entlud sich im Mittelteil brachial und wurde gegen Ende dann wieder ruhiger. So erlebte es auch Simon. Am Anfang wiegte sich Agnieszka nur sanft hin und her, wurde dann lebhafter und temperamentvoller und schien dann regelrecht zu explodieren- wie der Einschlag ihrer Absätze in seinem Bauch. Die Zurückhaltung beim Abendbrot hatte sich also doch gelohnt. Aber es war ein Genuß, sie in ihren Bewegungen zu beobachten, wie sie voll in der Musik aufging und eins damit wurde. Simon verstand nicht, um was es in dem Lied ging, aber es ging ihm dennoch auf seltsame Weise nah. Drei Beiträge standen noch aus und Simon schoß ein seltsamer Gedanke durch den Kopf: das ist ja hier fast wie beim Grandprix d'Eurovision de la Chanson- hoffentlich muß ich nachher nicht noch Punkte verteilen...

Ehe es soweit kommen konnte, trat nun Slavica ins Bild. Sie hatte zwischen zwei Liedern geschwankt, beide von ihrer Lieblingsinterpretin Svetlana "Ceca" Ražnatović, einer populären serbischen "Turbofolksängerin", der man allerhand dunkle Verstrickungen nachsagte. Das erste, "Lepi grome moj" handelte auch von Blitz und Donner, aber sie entschied sich dann doch für "Idealno loša", in dem es darum ging, daß die männliche Beute "ideal schlecht" für sie ist. Sie fand am Ende, daß das doch besser paßte. Ihr Outfit stand dem der anderen in nichts nach. Zart geschminkt in sanften Rosatönen und mit ebensolchem Nagellack, trug sie obenherum ein durchsichtiges schwarzes Nichts, das oben viel Schulter und unten viel Bauch zeigte und unter dem man sehr deutlich einen schwarzen Spitzen-BH erkennen konnte, der sicherlich nicht billig gewesen war. Die hautengen Jeans wurden von einem schwarzen Ledergürtel mit einer Schnalle in Form eines Totenkopfes gehalten, obwohl sie mit Sicherheit nicht hätten rutschen können. An den Füßen trug sie hohe schwarze Pumps, die mit einem Riemen um das Fußgelenk verziert waren und die Ferse frei ließen. Das Lied hatte einen relativ schnellen, stampfenden Rhythmus und so zauberte sie ihm während der 4:03 min, die es dauerte, viele rote Punkte auf seinen Oberkörper. Aber sie sah einfach zu geil aus, besonders von hinten. In Simons Kopf rauschte es regelrecht, so sehr war er in Trance. Schließlich nahm auch Slavica bei den anderen Platz.

Lisa oder Dolores, wer würde wohl als nächstes kommen? Es war Lisa, die aus dem Dunkel des Flures eintrat. Sie hatte tief in die Klamottenkiste gegriffen und kam ganz in weiß: weißes Stirnband mit einer weißen feder an der linken Seite, weißes Collier und ein weißes, geschlitztes Kleid mit einem großzügigen Décolleté, dazu weiße Plateaustiefel. Oder anders ausgedrückt: sie sah aus, wie die Reinkarnation von Agnetha Fältskog, der blonden Sängerin von ABBA. Und so konnte es auch nicht überraschen, daß sie sich "Dancing Queen" von ABBA ausgewählt hatte. Simon fühlte sich wie in einem Traum. Er wußte nicht, ob eine Zeitmaschine ihn in die Mitte der 70er Jahre zurückkatapultiert hatte oder ob er schon im Himmel war und Lisa ein Engel. Das Kleid wogte im Takt von Lisas Bewegungen und wäre Lisa 30 Jahre früher geboren worden, hätte Agnetha vielleicht ein Problem gehabt... Trotzdem Lisa ja mit ihren 65 kg die schwerste der Frauen war, kam es ihm vor, als wäre sie federleicht. Aber auch der schönste Tanz ist einmal zu Ende. Und immerhin kam ja noch Dolores, das konnte ja noch sehr anregend werden.

Sie ließ ihn eine Minute warten, genoß seine Ungeduld. Aber dann kam sie. Die dunklen Locken hingen wild herum und in den Ohren trug sie große Kreolen. Ihre vollen Lippen hatte sie mit einem Contourstift betont, ihre Augen mit goldenem Lidschatten. Obenherum trug sie nichts als einen BH oder ein Bikini-Oberteil, genau konnte Simon das nicht sagen. Auf ihren Hüften trug sie einen passenden weißen Rock, der ihr bis zu den Waden reichte und der, wie auch das Oberteil, mit Pailletten besetzt war. Auch die Nägel waren weiß lackiert und sie hoben sich angenehm von ihrer braunen Haut ab, schienen bei dem schwachen Licht direkt zu leuchten. Dolores kam barfuß und hielt auch musikalisch, was ihr Aussehen versprach. Sie tanzte eine heiße Salsa auf Simon, übersechseinhalb Minuten lang. Der Schwung ihrer Hüften und das Wackeln von Brüsten und Pobacken brachten Simon um seinen letzten Rest Verstand. Insgeheim hoffte er, daß jemand an die Repeattaste des CD-Players gekommen war...

Dieser Abend war ganz nach seinem Geschmack gewesen, allein dafür hatten sich die Strapazen gelohnt. Die Damen schienen auch mit ihm zufrieden zu sein. Plötzlich forderte Lisa die anderen auf, mit ihr nach draußen zu kommen. Simon hörte sie etwas tuscheln, dann zustimmendes Gemurmel. Jemand raschelte mit Papier und schrieb etwas auf, dann schien jemand das Papier zu zerreißen. Er hörte Schritte in die Küche gehen und zurückkommen. Was zur Hölle hatten die denn jetzt noch vor? Es mußte kurz vor zehn sein, mindestens. Schließlich kamen die Frauen zusammen wieder herein, Lisa trug unter dem Arm eine Schüssel. Sie forderte Simon auf, sich vor ihr hinzuknien. Neugierig blickte er in die Schüssel und sah lauter kleine, zusammengefaltete Zettel darin liegen- acht Stück. Lisa mischte mit der freien Hand noch einmal die Zettel durch und forderte Simon dann auf, einen zu ziehen. Als er sich für einen entschieden hatte, nahm Lisa ihm den Zettel ab, stellte die Schüssel beiseite und faltete den Zettel langsam auseinander. Alle waren neugierig und warteten gespannt darauf, daß sie verkündete, was auf dem Zettel stand. "And the winner iiiiiis...", begann sie langsam, "Slaaaavica!" Slavica lächelte erfreut und die anderen klatschten Applaus. Auch Simon klatschte mit, obwohl er nicht wußte warum. Unvermittelt verließen die anderen den Raum und ließen ihn mit Slavica allein.

Sie schloß die Tür und entzündete ein paar Kerzen. Dann ging sie auf ihn zu und hielt ihm ihren rechten Fuß hin. "Magst du mir die Schuhe ausziehen?" Simon mochte. Sanft fuhr sie ihm mit dem Fuß über sein Gesicht. Er sog den warmen Duft nach Leder und nach Fuß tief mit der Nase auf und war überrascht, wie zart und weich die Haut ihrer Füße war. Sie streichelte ihm durchs Gesicht und glitt dann an seinem Körper herunter, bis sie zwischen seinen Beinen ankam. Zärtlich massierte sie seine Eier und streichelte seinen Schwanz, der augenblicklich betonhart wurde. Vorsichtig stellte sie sich auf seine Brust und reichte ihm den anderen Fuß, damit er ihr auch den linken Schuh ausziehen konnte. Auch dessen Duft durfte er inhalieren und sie registrierte erfreut, erstaunt und fasziniert, wieviel Vergnügen er daraus zu ziehen schien. Er fragte verschämt, ob er ihren Fuß auch küssen und lecken dürfte. "Gerne, jederzeit.", antwortete sie und so begann er, mit seinen Lippen ihre Füße mit kleinen festen Küßchen zu bedecken. Schließlich spielte seine Zunge zwischen ihren Zehen und nahm den Geschmack ihrer Fußsohle auf. Sie reichte ihm erneut den rechten Fuß, damit er auch diesen verwöhnen konnte. Schließlich stand sie mit beiden Füßen auf seiner Brust und blickte mild in sein Gesicht. Ihre Haare umspielten ihr Gesicht wie Flammen und ihre tiefdunklen Augen funkelten geheimnisvoll und unergründlich auf ihn hernieder. Simon öffnete den Mund und sie sah ihn fragend an. Sie zeigte ein bißchen Spucke zwischen ihren Lippen und er nickte heftig. Sie sammelte etwas Spucke im Mund und ließ dann einen langen Faden in seinen geöffneten Mund gleiten. Simon sah aus, als würde er einen edlen Wein verkosten und genoß es sichtlich. Sie ließ erneut etwas Spucke tropfen, aber er öffnete den Mund nicht schnell genug und das edle Naß lief ihm über sein Gesicht. Mit der großen Zehe wischte sie es ab in Richtung seines Mundes und er saugte gierig an ihrer Zehe. Langsam bewegte sie sich auf seinem Körper abwärts, bis sie mit ihrem linken Fuß auf seinem Bauchnabel stand. Sie vollführte eine unbeschreibliche Bewegung mit ihrem Fuß und bohrte ihre 56 kg sanft in seinen Bauch, daß er vor Lust stöhnte. Ihr rechter Fuß begann sehr zart und sehr langsam seine Genitalien zu massieren. Schließlich verlagerte sie ihr Gewicht langsam auf den rechten Fuß, der seinen Schwanz unter sich hatte. Wieder stöhnte er lustvoll auf. Langsam begann sie, ihr Gewicht immer hin und her zu verlagern, massierte ihm Bauch und Schwanz. Nach und nach beschleunigte sie das Tempo und er stöhnte im Takt. Er hörte die Engel Hosianna singen. Plötzlich trat sie ihm mit aller Kraft in den Bauch und ein warmes Gefühl durchfuhr seinen ganzen Leib. Langsam fing sie von vorne an und er hatte das Gefühl, unter ihr zu zerfließen. Beim fünften Durchgang war er kurz davor zu kommen und er zuckte. Sie hielt inne und stieg wieder auf seine Brust. Langsam öffnete sie ihre Hose und zog sie Stück für Stück runter, bis er ihr half, sie gänzlich auszuziehen. Erneut durfte er ihre Füße liebkosen, bevor sie sich zu ihm herunterbeugte und ihm tief in die Augen sah. Er hatte das Gefühl, sie würde in seinem Innersten lesen. Sie stieg von seiner Brust und hockte sich über sein Gesicht. Er konnte ihren Duft riechen. Dann richtete sie sich wieder auf und begann erneut, ihn zu massieren, bis er wieder kurz vorm Samenerguß stand. Erneut hockte sie sich über sein Gesicht, verharrte einen Augenblick und setzte sich dann mit ihrem Allerheiligsten genau auf seinen Mund. Durch das dünne Höschen konnte sie spüren, wie er sie küßte und wie seine Zunge sie umspielte. nun war sie es, die lustvoll stöhnte. Aber sie riß sich zusammen und begann wieder mit ihren Füßen ihn zu bearbeiten. Sie hielt einen Moment inne, bevor sie einen kleinen Sprung machte und voll auf seinem Bauch landete. Sein Stöhnen wurde unterdrückt duch einen zweiten kleinen Tritt, dann bohrte sie sanft in seinem Bauch. Mit den Zehen des rechten Fußes schob sie seine Vorhaut zurück um dann mit der großen Zehe seine feuchte Eichel zu reiben. Simon wurde schier verrückt und zuckte, wie ein kranker Aal. Kurz bevor er es nicht mehr aushielt, schob sie die Vorhaut zurück und stellte sich wieder auf seine Brust. Langsam zog sie nun auch das Höschen aus und ließ es auf sein Gesicht fallen. Dann wischte sie es mit dem Fuß fort und setzte sich wieder auf seinen Mund. Langsam und genußvoll liebkoste er sie bis zu einem langen und intensiven Orgasmus. Sie lehnte sich zurück, schien einen Moment nachzudenken. Dann drehte sie sich um, so daß sie mit ihrem straffen Po auf seinem Gesicht saß. Mit der linken umfaßte sie seine Peniswurzel wie mit einem Ring und hielt sie fest. Ihre Rechte tastete zuerst nach seinen Hoden und drückte sie sanft, bis er das Gefühl hatte, sein Penis würde platzen. Dann nahm sie sein Glied und machte eine kurze, schnelle und hefteige Bewegung, daß er zuckte. Sie wartete 1-2 Sekunden und wiederholte das noch insgesamt ca. 30 Male und es war jedes Mal wie ein Stromschlag für ihn. Es folgte eine Serie von etwa 15 sehr schnellen Strichen, bevor sie wieder in den langsamen Rhythmus zurückkehrte. Dieses Spiel wiederholte sie insgesamt sechs Mal und er wand sich wie eine Schlange unter ihr, hatte er doch nun schon eine gefühlte Stunde das Gefühl, "kurz davor" zu sein, aber sie ließ es nicht zu. Seine Zunge leckte während dessen immer hektischer ihren Po. Endlich stand sie auf. Quälend langsam setzte sie wieder ihren Fuß auf seinen Bauch und erneut massierte sie ihn. Endlich kam er und er stöhnte nicht mehr, er schrie förmlich vor Lust. Bei seinen letzten Zuckungen verlangsamte bei gleichzeitig steigender Intensität ihrer Tritte. Als sie von ihm abstieg hatte er einen Orgasmus erlebt, den er in seinem Leben nie vergessen würde. Sie wischte sich ihre Füße an ihm ab, beugte sich zu ihm herunter, küßte ihn auf die Lippen und wünschte ihm eine gute Nacht. Dann verschwand sie.

Simon lag noch zehn Minuten regungslos am Boden, ehe er sich anfing sauber zu machen. Es war inzwischen nach zwei, über drei Stunden lang hatte sie ihn zwischen Himmel und Hölle schweben lassen. So glücklich war er in seinem ganzen Leben noch nie gewesen und er schlief selig ein.

Fortsetzung folgt...
Guten Abend,

oh Mann ... das ist ja wie in den Geschichten aus 1001 und einer Nacht ... eine wunder-, wunderschöne Fortsetzung ... einfach nur Klasse!!!

Ich bin schon SEHR gespannt, wie es weitergeht!

Viele Grüße,
Hallo GGdGGG,

das ist wohl der Part, wo man Simon wirklich beneiden muss. Sehr schön geschrieben.

Gruß
fich Abhau
fich schrieb:Hallo GGdGGG,

das ist wohl der Part, wo man Simon wirklich beneiden muss. Sehr schön geschrieben.

Gruß
fich Abhau

Ja, nachdem da ja immer wieder Unsicherheit herrschte, ob er nun zu beneiden oder zu bedauern ist, dachte ich mir, ich sorge da mal für Klarheit...
und wo bitte schön findet man diese Studentinnen-WG?
Ich muss da unbedingt mal physisch hin...
Danke für's Schreiben; das gehört zum Besten was ich je gelesen habe.
Käptn Blaubär schrieb:und wo bitte schön findet man diese Studentinnen-WG?
Ich muss da unbedingt mal physisch hin...
Danke für's Schreiben; das gehört zum Besten was ich je gelesen habe.

Zwecklos. Ich hab versucht, die Adresse aus Simon herauszuprügeln, aber der ist hart im Nehmen und rückt nicht mit der Sprache raus... Tut mir sehr leid.

Sollte ich es durch Zufall doch och erfahren, bist Du natürlich der Erste, dem ich es sage...

Zwinker
GGdGGG schrieb:
Käptn Blaubär schrieb:und wo bitte schön findet man diese Studentinnen-WG?
Ich muss da unbedingt mal physisch hin...
Danke für's Schreiben; das gehört zum Besten was ich je gelesen habe.

Zwecklos. Ich hab versucht, die Adresse aus Simon herauszuprügeln, aber der ist hart im Nehmen und rückt nicht mit der Sprache raus... Tut mir sehr leid.

Sollte ich es durch Zufall doch och erfahren, bist Du natürlich der Erste, dem ich es sage...

Zwinker

Hi!

Das war doch zu befürchten ... nachder Ausbildung/Abhärtung kannst Du Dir an dem Kerl wahrscheinlich einen Tennisarm prügeln ... no chance! Zwinker

Auf jeden Fall nochmal vielen Dank für diese tolle, umwerfende, atemberaubende Geschichte ... das ist das beste was ich lange gelesen habe!

Herzliche Grüße,
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