07.04.2010, 19:52
Ein neuer Tag beginnt und Simon öffnet seine Augen. Die stündlichen Störungen haben ihm erstaunlich wenig ausgemacht, er war so erschöpft gewesen, daß er immer sofort wieder eingeschlafen ist, trotzdem das Liegen in einigen Positionen doch recht schmerzhaft war. Er schob die Decke beiseite und betrachtete seinen geschundenen Körper. Es sah zwar bedeutend besser aus, als am Abend, aber dennoch war ihm deutlich anzusehen, daß der gestrige Tag nicht leicht war. Aber die Schmerzen waren nicht so schlimm, wie er vermutet hatte, eigentlich litt er augenblicklich am meisten unter den Rückenschmerzen, die der harte Boden verursacht hatte. In diesem Augenblick kam Agnieszka ins Zimmer um ihn zu wecken, überrascht ihn schon wach vorzufinden. Sie lächelte ihn freundlich an und fragte, ob er seine Trophäen bewundere. Er bejahte und sie versprach ihm, daß er zum Abschied von allen einen ganz speziellen Abschiedsgruß erhalten würde, damit er sich auch genauestens an jede einzelne erinnern können würde. Aber soweit sei es ja noch nicht, schließlich läge ja noch ein ganzer Samstag vor ihm. Und der würde schon kurzweilig werden... Als erstes solle er sich in die Badewanne legen.
Simon tat, was sie sagte und wenige Sekunden später kam sie zu ihm und stellte sich auf ihn, um zu duschen. Er hockte sich hin und er durfte sie einseifen, sogar an ihren intimsten Stellen. Sie spülte sich ab und warf ihm das Handtuch hin, damit er ihre Füße und ihren Unterleib abtrocknen konnte. Dann verließ sie das Badezimmer mit den Worten, daß sie Dolores bescheid sagen würde.
Auch Dolores schien bester Laune zu sein. Sie stellte sich auch auf ihn und begann ebenfalls zu duschen. Sie setzte sich mit ihrem wohlgeformten Hinterteil auf sein Gesicht und bat ihn, dieses mit der Zunge zu verwöhnen, während er ihre drallen Brüste einseifte. Und wieder durfte er abtrocknen und auch Dolores verschwand mit den Worten, daß sie Elena schicken würde.
Auch Elena setzte ihre Füße auf seinen Leib und posierte ein bißchen für ihn, während sie das Duschgel verrieb. Seine Aufgabe bestand daran, ihre Füße besonders gründlich zu waschen und auch mit der Zunge besonders zwischen den Zehen. Nach dem Abtrocknen kündigte Elena Linh an.
Linh stellte sich nicht wie die anderen auf seinen Oberkörper, sondern auf sein Gesicht. Simon war beeindruckt von der Perspektive; Linhs 1,55 m erschienen ihm auf einmal riesig. Ihre kleinen Füße bedeckten sein Gesicht fast völlig, ihre Beine erschienen endlos und ihre kleinen zierlichen Brüste waren unerreichbar weit weg. Ihr geheimnisvolles Lächeln erschien ihm noch mysteriöser, wenn sie so auf ihn herabsah, wie auf ein Insekt. Der Seifenschaum brannte in seinen Augen, aber versuchte dennoch, sie offen zu halten, zu sehr war er von dem Anblick gefesselt. Sie bemerkte es und lächelte, dann wischte sie mit dem Fuß den Schaum ein bißchen beiseite. Sie ließ sich am ganzen Körper von ihm abtrocknen und verließ darauf das Bad um es für Lisa freizumachen.
Lisa stellte ihren linken Fuß direkt auf seinen Bauch, ihr rechter Fuß stand unbelastet auf seinem Unterleib. Sofort regte sich wieder etwas in ihm und dieses Etwas bewegte sich aufwärts, ihrem Fuß entgegen. Sie reichte ihm ihr Duschgel nach unten, damit er sie einseifen könne. Mit dem seifig-rutschigen Fuß umspielte sie seine Genitalien zärtlich, sie wurde nur fester, wenn sie ihn motivieren wollte, sich höher aufzurichten, um ihren Oberkörper ebenfalls einzuseifen. Schließlich ließ auch sie sich genüßlich abtrocknen und Simon bewunderte ihren makellosen Körper. Als nächstes war Sandrine an der Reihe.
Ihre dunkle Haut glänzte im morgendlichen Sonnenschein und die Wassertropfen, die auf ihrer Haut abperlten, wie auf einem frischlackierten Auto warfen interessante Reflexe. Während sie duschte sang sie ein Lied, von dem Simon annahm, daß es wohl aus ihrer Heimat stammen mußte. Dazu bewegte sie sich rhythmisch im Takt und er erwischte sich dabei, wie er mit den Fingern den Rhythmus an der Badewanne mitklopfte. Sie lächelte und zeigte zwei Reihen blendend weißer Zähne: "Schön, daß Du musikalisch bist. Das könnte Dir noch von Nutzen sein..." Simon verstand nicht, was sie damit meinte, dachte aber auch nicht weiter darüber nach. Er überlegte sich nämlich gerade, was geschehen würde, wenn sie beim Tanzen ausrutschen und auf ihn fallen würde. Aber sie tanzte souverän bis sie mit duschen fertig war. Sie ließ ihn raten, wer als nächstes seine Dienste in Anspruch nehmen wollen würde. Er tippte auf Siobhán und sie beugte sich über ihn, küßte ihn auf den Mund und hauchte: "Richtig." Damit hatte er nun am allerwenigsten gerechnet und er war verwirrt. Aber in diesem Moment betrat schon die Irin den Raum.
Größer hätte der Kontrast nicht sein können. Erst das tiefe, dunkle Braun von Sandrines Haut, dann die weiße, fast porzellanartige Haut von Siobhán. Sie sah aus wie ein Engel, aber Simon wußte inzwischen, daß sie eher das Gegenteil war. Auch sie stellte sich auf seinen Brustkorb, benetzte ihre Haut mit Wasser, aber sie pflegte kalt zu duschen. Simon, der ja nun schon über eine Stunde in der Badewanne lag, bekam augenblicklich eine Gänsehaut. Sie sah es und lachte ihn aus. "Ich dachte, Du wärst ein Naturbursche vom Land...?" Dann hockte sie sich hin und ließ sich am ganzen Leib von ihm dick einschäumen. Sie richtete sich wieder auf und spülte sich, wieder eiskalt, den Schaum ab, der genau in sein Gesicht lief. Simon prustete und Siobhán hielt ihm die Dusche mitten ins Gesicht. Der Schaum verschwand, aber richtig glücklich sah Simon anscheinend nicht aus, den Siobhán lachte erneut. Sie ließ ihn sie abtrocknen und verließ das Badezimmer, um schließlich auch Slavica in den Genuß einer Dusche kommen zu lassen.
Slavica fing nicht, wie die anderen, oben an sich zu waschen, sondern sie ließ Simon zuerst ihre Füße mit seiner Zunge lecken, bevor er sie einseifen durfte. Langsam arbeitete er sich an ihren schlanken Beinen nach oben. An ihrem rechten Fußgelenk bemerkte er ein Goldkettchen mit einem Anhänger in Form des serbischen Kreuzes. Er kannte dessen Bedeutung nicht, erinnerte sich nur vage, daß er es im Fernsehen mehrmals gesehen hatte, als über die Jugoslawienkriege berichtet wurde. Und aus diesem Kontext heraus erschien es ihm irgendwie bedrohlich. Aber Slavica schien guter Laune zu sein. Sie kniete sich neben seinen Kopf und senkte ihren Unterleib auf sein Gesicht. Dann forderte sie ihn auf, sie zu verwöhnen, während er ihren Oberkörper sehr gründlich einseifen sollte. Was er tat, schien ihr zu gefallen, denn von Zeit zu Zeit zuckte sie etwas und stöhnte leise. Als sie fertig war, durfte er auch diesen Bereich ihres anmutigen Körpers noch waschen, bevor er sie abtrocknete. Als sie die Wanne verlassen hatte, spülte sie ihn noch mit der Dusche ab und reichte ihm ihr Handtuch, damit auch er sich abtrocknen könnte.
In der Zwischenzeit hatten die übrigen Frauen schon ein Frühstück bereitet, das eigentlich keine Wünsche offen ließ. Es gab Toast und frische Brötchen, Wurst, Schinken, Käse, Räucherlachs, Krabbensalat, Würstchen, Speck, Rührei, verschiedene Marmeladen,... Der Eßtisch stand quer im Zimmer, an der einen Langseite sechs Stühle und an den beiden kurzen Seiten je einer. Messerscharf folgerte Simon, daß es nicht vorgesehen war, daß er am Tisch Platz nehmen solle und so wartete er sicherheitshalber, bis ihm sein Platz zugeteilt wurde. Endlich hatten alle Damen sich hingesetzt und er kniete immer noch in der Mitte des Raumes. Plötzlich mußten die Frauen lachen und Agnieszka sagte, er solle doch ein Stückchen näher kommen, sonst müßte man ihm seine Brocken so weit werfen... Und so wurde er gefüttert, wie man es mit schlecht erzogenen Hunden macht, jede warf ihm mal ein Häppchen zu und er nahm es mit dem Mund vom Boden auf, die Hände zu Hilfe zu nehmen wagte er nicht. Immerhin waren sie großzügig und fütterten ihn reichlich. Vielleicht aber auch nur, weil es ihnen Spaß machte, ihn essen zu sehen oder weil er sich für das, was ihm bevorstand stärken mußte...
Nachdem alle satt waren, Simon den Tisch abgeräumt und den Boden richtig sauber geleckt hatte, eröffnete Dolores ihm, was ihn erwarten würde: Zunächst kam die "Kür", wie sie sagte. Einzeltherapie mit Video. Sie versprach ihm auch einen Abzug der DVD, damit er zuhause alle Details noch einmal genießen könne. Für den Abend war tanzen angesagt. Simon fielen wieder die Worte von Sandrine ein, aber so recht konnte er es immer noch nicht einordnen.
Simon sollte sich schon einmal auf den Boden legen und es sich bequem machen. Die Damen, die bisher nur Dessous und Bademäntel trugen, wollten sich Sportkleidung anziehen und die Reihenfolge auslosen. Als erstes erschien dann Linh, sie hatte sich nur ein T-Shirt und ein paar Shorts übergezogen. Sie forderte ihn auf, sich zu erheben. Weiter eröffnete sie ihm, daß sie ihm nun demonstrieren werde, was für ein jämmerlicher Lappen er sei und daß sie kleine Frau ihn nach Belieben demontieren werde. Er dürfe sich mit Händen und Füßen wehren und natürlich auch zurückschlagen- falls er dazu kommen würde. Und er dürfe sogar als erster angreifen. Simon war verunsichert und kam sich albern vor, wie er nackt in Boxstellung ging. Er hatte noch nie eine Frau geschlagen und wollte das eigentlich auch nicht tun, andererseits war ihm klar, daß wenn er es nicht täte, nicht viel von ihm übrig bliebe- und Linh war ja erst die erste von acht! Also fing er an. Zuerst deutete er nur Angriffe an, dann schließlich rang er sich dazu durch, ernsthaft nach Linh zu schlagen, doch sie wich geschickt aus. Nach zwei Minuten hatten sich ihre Körper noch nicht einmal berührt und langsam wurde Simon wütend. Dann, aus heiterem Himmel und ohne, daß er es hätte kommen sehen, traf in ihr rechter Spann an der Seite des Kopfes. Er taumelte und sie setzte eine ihrer Pirouetten-Ohrfeigen nach, mit denen er ja gestern schon Bekanntschaft machen mußte. Er stürzte zu Boden, konnte sich aber wieder aufrappeln. Wieder ging er auf sie los und wieder wich sie im aus. Sie begann ihn zu provozieren, in dem sie ihn an alle möglichen Stellen trat, ohne daß er hätte reagieren können. Nicht so, daß er davon zu Boden ging, aber doch fest genug, daß es wehtat und ihn ärgerte. Sie traf ihn, wie sie es gerade brauchte und er schlug immer wieder ins Leere, als würde er gegen einen Schatten kämpfen. Ihre Tritte wurden schneller und fester. Sie trat in seinen Bauch und als er sich nach vorne krümmte mit dem gleichen Fuß in sein Gesicht. Wieder taumelte er benommen und sie setzte nach, in dem sie in die Luft sprang und ihn mit einem Tritt gegen die Brust nach hinten schubste. Er fiel zu Boden, wollte aber wieder aufstehen, doch immer wenn er es versuchte, trat sie ihm den Arm oder das Bein, wo er sich aufzustützen versuchte, weg und er fiel wieder hin. Zwischen durch trat sie ihm wieder auf den Oberkörper oder ins Gesicht, bis er ermattet liegen blieb. Die Treffer waren größtenteils nicht besonders hart, aber er war zermürbt, weil er nicht mehr vom Boden hochkam. Er atmete schwer und sie stellte ihren Fuß auf seinen Mund und seine Nase, so daß er kaum noch Luft bekam. Er wurde panisch, aber sie drückte nur fester zu. Seine Augen traten hervor und sie ließ ihn Luft holen, 4, 5 Mal, bevor sie ihren Fuß an seine Kehle setzte und ihm wieder demonstrierte, daß er nur lebte und atmete, weil sie es ihm erlaubte. Linh verließ den Raum und Simon brauchte einige Minuten, um sich zu erholen. War er auch anfangs zurückhaltend, hatte er doch im Laufe des Kampfes mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln versucht, wenigstens einen guten Treffer bei ihr zu landen, aber es gelang ihm kein einziges Mal. Sie hatte ihn regelrecht vorgeführt. Eine kleine Frau, die ihm kaum bis zur Schulter reichte und die nur etwas mehr als die Hälfte seines Gewichts wog, hatte ihn mit Ansagen demontiert. Und sie hatte sich einen Spaß daraus gemacht. Ihm war klar, daß sie ihn auch in weniger als einer Minute hätte fertigmachen können. Daß sie ihn hätte mühelos auslöschen können. Wieder sah er das Bild aus dem Badezimmer, wo sie auf ihm stand und ihn ansah wie ein Insekt. Ja, sie hätte ihn wirklich zertreten können, wie einen Käfer.
Siobhán riß ihn aus seinen Gedanken, als sie ihn mit dem Schuh in die Seite stieß. "Na Sportsfreund, schon schlapp? Wir fangen doch erst an!" Sie hatte ihre roten Haare jetzt streng nach hinten frisiert und einen Trainingsanzug an, der das gleiche eigenartige Grün zu haben schien, wie ihre Augen. In der Hand hielt sie einen Rohrstock. Als erstes verlangte sie von ihm Liegestütze. Immer wenn er sich senkte, hatte er ihr den Fuß zu küssen, ihr anderer Fuß ruhte derweil auf seinem Rücken, zur Beschwerung. Schließlich stellte sie sich mit beiden Füßen auf seine Schulterblätter und ließ ihn weitermachen, bis er erschöpft zusammenbrach. Nach einigen Sekunden Pause ging es weiter zur nächsten Übung. Er sollte sich über einen Stuhl legen und immer auf ihr Kommando Arme und Beine anheben und sich strecken. Ihr Kommando bestand aus einem kräftigen Hieb mit dem Rohrstock auf seinen Allerwertesten; Haltungsfehler bestrafte sie ebenso mit Hieben auf die betreffenden Körperteile, also meist auf die Hände und auf die Fußsohlen. Zur abschließenden Entspannung schließlich ließ sie ihn vor sich niederknien, den Po in die Höhe gereckt. Ein Hieb auf seine linke Pobacke bedeutete, daß er ihren rechten Fuß hingebungsvoll zu liebkosen hatte und umgekehrt. Als die Zeit vorüber war, sah er aus wie ein Pavian...
Als nächstes kam Lisa herein, auch sie trug einen Jogginganzug in blau und gelb, dazu weiße Joggingschuhe. Er hatte sich auf den Boden zu legen und die Augen zu schließen. Dann begann sie, ihn als Steptrainer zu benutzen. Sie trat ihm mit dem linken Fuß in den Bauch und mit dem rechten auf die Brust. Dann stieg sie mit Links wieder von ihm herunter, dann auch mit Rechts. Und wieder mit Links auf die Brust und mit Rechts auf den Mund. Immer wieder stieg sie auf verschiedene Stellen seines Körpers, bis sie zwischen seiner Stirn und seinen Fußgelenken seinen ganzen Körper betreten hatte. Am meisten schmerzten ihn die Knie, sein Schwanz und seine Nase. Anschließend benutzte sie ihn als Laufsteg und lief längs auf seinem Körper auf und ab. Schließlich machte sie sich einen Spaß daraus, ihm den Rhythmu zum Atmen vorzugeben, indem sie ihm entweder mit aller Kraft so schnell sie konnte in den Bauch trat oder auf seinem Oberkörper auf und ab hüpfte. Völlig außer Atem und am ganzen Körper errötet und mit dem Muster ihrer Profilsohlen versehen blieb Simon am Boden liegen, als sie endlich von ihm abließ.
"Na, du hast ja schon die richtige Farbe...!", begrüßte ihn Agnieszka, die als nächstes erschien um ihn zu peinigen. Während sie das sagte, trat auf sie ihm noch einmal mit aller Kraft auf den roten Bauch und wippte einige Male darauf auf und ab. Simon kam es vor wie eine Ewigkeit, aber viel länger als eine Minute hatte Agnieszka nicht auf ihm gestanden. Aber es reichte aus, um dem Muster von Lisas Joggingschuhen die Silhouette von Agnieszkas Stiefelsohlen einschließlich ihrer feinen Rillen hinzuzufügen. Aber darum ging es ihr nicht. Sie setzte sich vielmehr mit ihren Jeans auf sein Gesicht und begann mit ihren Fingernägeln seinen Oberkörper beinahe zärtlich zu kraulen. Die Abdrücke der Schuhsohlen waren jetzt nicht mehr im Relief zu ertasten, aber sie hoben sich farblich immer noch deutlich ab. Langsam erhöhte Agnieszka den Druck und ihre Fingernägel erzeugten feine zartrosane Streifen auf einer Haut; Simon empfand das als angenehm- nicht nur relativ, sondern auch für sich betrachtet. Aber natürlich war ihm klar, das das nur das Intro für eine neuerliche Teufelei war, nur welche das sein würde, war ihm noch nicht klar. Agnieszka hatte sehr schön gewachsene, lange und natürliche Fingernägel, die mit einem blassen Nagellack bestrichen waren, der perlmuttartig glänzte und im Licht der Kameralampe schöne Reflexe erzeugte. Unvermittelt war der Spaß vorbei und Agnieszka krallte sich mit ihren feingliedrigen, aber kraftvollen Fingern fest in die Haut von Simons Brust. Sie erhöhte den Druck noch und begann ihre Hand mit leicht drehenden Bewegungen nach oben zu ziehen. Hätte sie nicht auf seinem Gesicht gesessen, hätte das Mikrophon sicher Simons schmerzerfülltes Stöhnen aufzeichnen können. So aber blieb es still und Agnieszka widmete sich hingebungsvoll seiner anderen Brust. Als sie wieder losließ blieben tiefe rote Male zurück. Sie zerkratzte ihm den bereits geschundenen Bauch und knief ihn an allen erdenklichen Stellen, auch an seinem besten Stück. Erst als an einigen Stellen bereits das Blut anfing hervorzukommen, ließ sie wieder von ihm ab. Sie erhob sich von seinem Gesicht und ohrfeigte ihn einige Male, bis auch seine Gesichtshaut eine kräftige Röte hatte. Zum Abschied "durfte" er dann zum Dank jede ihrer Fingerspitzen küssen.
Simon hörte den Klang spitzer Absätze auf dem Holzboden und er sah, wie Elena auf ihn zu kam. Zu trug heute einen brombeerfarbenen Kashmirpullover, auf dem ihre wilden schwarzen Locken gut zur Geltung kamen. Ein schwarzer Lederrock, farblich zum Pullover passende Nylonstrumpfhosen und schwarze Pumps mit hohen und sehr spitzen Absätzen rundeten das Bild ab. Normalerweise wäre Simon bei dem Anblick sicher dahingeschmolzen, aber heute packte ihn beim Anblick dieser Schuhe eher das Entsetzen. Sein gesamter Oberkörper brannte, seine Wangen und Ohren nicht weniger. Wenn Elena mit diesen Schuhen auf ihm herumtanzen würde, das wäre das Ende... Elena beugte sich über ihn und begann ihn mit ihrer Spucke zu benetzen und Simon erstarrte, als sie einen Fuß hob und ihn in die Richtung seines Oberkörpers bewegte. Aber abstatt ihm den letzten Rest zu geben, verrieb sie nur ihren Speichel mit der Sohle ihrer Schuhe. Obwohl es ein bißchen brannte, tat ihm die Kühlung gut. Ein bißchen mitleidig sah sie auf ihn hernieder und lächelte ihn an. "Da mußtest du ja heute schon ganz schön tapfer sein... Aber die Hälfte hast du ja schon hinter dir und ich werde dir die Wahl lassen: Soll ich dir mit der Peitsche auch noch die Vorderseite bearbeiten, weil du ohnehin schon nichts mehr spürst oder ist es dir lieber, wenn deine Rückseite jetzt an der Reihe ist? Ich nehme ja an, Siobhán wird ihr auch schon ein bißchen Aufmerksamkeit geschenkt haben?" Simon dachte einen Moment nach. Es war keineswegs so, daß er seine Vorderseite nicht mehr spürte, ganz im Gegenteil. Sie war ein einziges Flammenmeer und Elenas Peitsche würde seine Haut kaum überstehen, denn daß sie es verstand, damit umzugehen, hatte er ja schon erfahren müssen. Seine Rückseite hatte die paar Stockschläge hingegen relativ gut überstanden. Andererseits: wenn Elena mit ihm fertig war, würde es wohl überhaupt keine Stellung mehr geben, in der er einigermaßen schmerzfrei liegen konnte... Aber letztlich hatte er keine Wahl, vorne ging einfach im Moment nicht mehr. Also sprach er: "Wenn ich die Wahl habe, dann würde ich die Rückseite bevorzugen." Elena grinste und antwortete: "Gut, dann nehmen wir vorne." Sein entsetzter Blick amüsierte sie und sie fügte hinzu: "Kleiner Scherz, Spaß muß sein... Wir machen das so: Du drehst dich um und bekommst einen Peitschenhieb von mir. Dann kniest du vor mit nieder und bedankst dich so untertänig und demütig wie du nur kannst bei mir für meine Milde. Wenn ich deine Vorstellung überzeugend finde, wird der nächste Hieb etwas milder sein. Wenn nicht... na ja, du weißt schon." Simon drehte sich also mit dem Gesicht zur Wand und Elena ergriff die Peitsche mit dem festen Lederriemen. Sie ließ sie durch die Luft pfeifen und auf den Boden knallen. Simon zuckte zusammen, obwohl er noch gar nicht getroffen war. Sie wiederholte das Schauspiel noch zweimal, ehe sie ihm einen mörderischen Schlag quer über den Rücken verpaßte, von links oben nach rechts unten. Sofort bildete sich ein tiefroter Strich und die Haut fing an bläschenartig zu schwellen. Simon wollte sich beeilen mit dem Niederknien, aber die Haut spannte irgendwie und er kam weder besonders schnell, noch besonders weit nach unten. Seine Stimme bebte, als er sich für die Milde bedankte und mit den Lippen sekundenlang ihre Füße berührte. Aber irgendwie schien Elena mehr erwartet zu haben, denn kaum daß er wieder mit dem Rücken zu ihr stand, hieb sie ihm noch härter über den Rücken, dieses Mal in der anderen Richtung und der Striemen fiel noch erheblich heftiger aus, als beim ersten Mal. Simon versuchte dieses Mal nicht, sich niederzuknien, er brach regelrecht zusammen. Er bedankte sich artig für die Milde, von der er nichts spürte und küßte erneut ihre Füße, noch länger und inniger als beim ersten Mal, doch Elena warte gar nicht, bis er wieder stand um seine Träume zu zerstören, sie sagte ihm direkt, daß er noch sehr, sehr viel Luft nach oben hätte. Entsprechend stand er mit weichen Knien und wartete auf den nächsten mörderischen Hieb. Aber es machte ihr Spaß, noch dreimal den unschuldigen Boden auszupeitschen, bevor sie ihm einen perfekten Hieb auf seinen Allerwertesten verpaßte. Sie erwischte ihn genau mit dem äußersten Ende der Peitsche und es gab einen lauten Knall. Seine Haut platzte an der getroffenen Stelle sofort auf Dolores, die in diesem Moment die Kamera führte hob den Daumen um mitzuteilen, daß es ihr gelungen ist, diese Sequenz in Zeitlupe aufzunehmen. Jetzt zoomte sie an die getroffene Stelle, um sie als Nahaufnahme zu zeigen. Simons Stimme zitterte, als erneut vor Elenas Füße fiel. Er pries sie als die anmutigste, gnädigste, anbetungswürdigste und göttlichste Herrin auf der ganzen Welt und versicherte, daß es ihm eine große Ehre und ein Vergnügen sei, ihr zu dienen, obwohl er nicht würdig war. Er bat um die Erlaubnis, mit seiner Zunge ihren Schuh reinigen zu dürfen, bevor ihre göttlichen Füße anbeten würde. Sie gewährte ihm die Gunst und schien zufrieden zu sein. Sie schlug noch einige Male in die Luft und streifte ihn noch zweimal lustlos mit der Peitsche, aber sie genoß es jedes Mal aufs Neue, wenn er sich vor ihr wand und immer neue Superlative aufbot um ihr zu huldigen. Schließlich begnadigte sie ihn und ließ ihm etwas Zeit, seine Wunden zu pflegen, während sie Dolores an der Kamera ablöste.
Sandrine kam katzenartig ins Zimmer geschlichen, barfuß und in einem Bikini im Leopardenlook. Eigentlich fand Simon so etwas albern oder nuttig, aber an Sandrine sah dieses Teil atemberaubend aus. Dazu der Goldschmuck, den sie um den Hals und um die Hand- und Fußgelenke trug. Auch sie sah ihn etwas mitleidig an und offerierte ihm die Chance, sein Schicksal zu verbessern, in dem er ihr ausgiebig huldigte. Simon, der darin ja gerade geübt war, wendete sein neues Können direkt an und sagte auch zu Sandrine die süßen Worte, mit denen er Elena besänftigen konnte. Sandrine zeigte sich beeindruckt, aber als Simon einen Augenblick aufblickte, sah er Elena mit der Kamera. Er hatte ganz vergessen, daß sie ja noch im Raum war und er konnte ihrem Gesicht entnehmen, daß sie ihm das nicht verzeihen würde... Aber für den Augenblick war er gerettet. Sandrine nahm auf seinem Gesicht platz und ließ sich zunächst von ihm verwöhnen, ehe sie sich umdrehte und seinen Penis zwischen ihren Füßen knetete. Sie trieb ihn mehrmals fast in den Wahnsinn und brach dann immer im letzten Moment ab und holte ihn mit einem nicht sehr harten, aber doch schmerzhaften Tritt in die Hoden zurück in die Wirklichkeit. Dreimal wäre Simon fast gekommen, beim vierten Anlauf hatte er dann schon Probleme mit der Erektion. Als Sandrine das Zimmer verlassen hatte und auch Elena gegangen war, ohne ihn eines weiteren Blickes zu würdigen, dachte er darüber nach, was wohl geschehen wäre, wenn er tatsächlich gekommen wäre. Denn diese Frage stand ja die ganze Zeit im Raume und es konnte ja auch noch jeden Augenblick passieren. Aber er war intelligent genug um zu begreifen, daß es besser für ihn wäre, wenn das nicht geschehen würde.
Er wurde aus seinen Gedanken gerissen, als Dolores und Slavica ins Zimmer kamen. Sie überließen ihm die Wahl, welche von ihnen ihn zuerst quälen sollte. Er entschied sich für Dolores. Sie hatte wieder ihre Stiefel an, dazu ein hellbraunes Kostüm und eine weiße Bluse. Sie ließ ihn vor sich knien und begann ihn zu ohrfeigen. Sie tauschte einen heimlichen Blick mit Slavica aus und diese nickte. Für den Augenblick mußte er geschont werden, sonst würde er den Spaß nicht bis zum Ende aushalten. Sie gab ihm noch einige weitere Ohrfeigen, aber nur vier davon waren es wert, gefilmt zu werden. Anschließend eine kleine Auswahl verschiedener Fußtritte. Slavica begann, sich über die Regeln hinwegzusetzen und bereits jetzt mitzumachen. Simon bekam jetzt Ohrfeigen und Tritte in Stereoqualität. Nicht, daß sie sanft zu ihm gewesen wären, die Tritte und Schläge saßen schon, aber immerhin verzichteten sie auf besondere Gemeinheiten und Grobheiten. Zum Abschluß stellte sich Slavica noch mit ihren Pumps auf seinen Oberkörper und balancierte auf einem Bein, so daß nahezu ihre gesamten 56 kg auf der Fläche einer 5-ct-Münze in seine Haut bohrten. Simon bewunderte ihren Gleichgewichtssinn und dankte ihr gleichzeitig dafür. Die Schmerzen waren zwar heftig, aber er stellte sich vor, wie es wäre, wenn sie herumwackeln würde... Dolores hielt dieses kleine Kunststück mit der Kamera fest und auch den Abdruck, der ihn noch den Rest des Tages zieren sollte.
Inzwischen war es Abend geworden und es gab Abendbrot. Simon aß langsam und mit Bedacht. Er war zwar recht hungrig, aber der Gedanke, daß die Ladies ihm in den vollen Magen treten würden, behagte ihm dann auch nicht...
Simon tat, was sie sagte und wenige Sekunden später kam sie zu ihm und stellte sich auf ihn, um zu duschen. Er hockte sich hin und er durfte sie einseifen, sogar an ihren intimsten Stellen. Sie spülte sich ab und warf ihm das Handtuch hin, damit er ihre Füße und ihren Unterleib abtrocknen konnte. Dann verließ sie das Badezimmer mit den Worten, daß sie Dolores bescheid sagen würde.
Auch Dolores schien bester Laune zu sein. Sie stellte sich auch auf ihn und begann ebenfalls zu duschen. Sie setzte sich mit ihrem wohlgeformten Hinterteil auf sein Gesicht und bat ihn, dieses mit der Zunge zu verwöhnen, während er ihre drallen Brüste einseifte. Und wieder durfte er abtrocknen und auch Dolores verschwand mit den Worten, daß sie Elena schicken würde.
Auch Elena setzte ihre Füße auf seinen Leib und posierte ein bißchen für ihn, während sie das Duschgel verrieb. Seine Aufgabe bestand daran, ihre Füße besonders gründlich zu waschen und auch mit der Zunge besonders zwischen den Zehen. Nach dem Abtrocknen kündigte Elena Linh an.
Linh stellte sich nicht wie die anderen auf seinen Oberkörper, sondern auf sein Gesicht. Simon war beeindruckt von der Perspektive; Linhs 1,55 m erschienen ihm auf einmal riesig. Ihre kleinen Füße bedeckten sein Gesicht fast völlig, ihre Beine erschienen endlos und ihre kleinen zierlichen Brüste waren unerreichbar weit weg. Ihr geheimnisvolles Lächeln erschien ihm noch mysteriöser, wenn sie so auf ihn herabsah, wie auf ein Insekt. Der Seifenschaum brannte in seinen Augen, aber versuchte dennoch, sie offen zu halten, zu sehr war er von dem Anblick gefesselt. Sie bemerkte es und lächelte, dann wischte sie mit dem Fuß den Schaum ein bißchen beiseite. Sie ließ sich am ganzen Körper von ihm abtrocknen und verließ darauf das Bad um es für Lisa freizumachen.
Lisa stellte ihren linken Fuß direkt auf seinen Bauch, ihr rechter Fuß stand unbelastet auf seinem Unterleib. Sofort regte sich wieder etwas in ihm und dieses Etwas bewegte sich aufwärts, ihrem Fuß entgegen. Sie reichte ihm ihr Duschgel nach unten, damit er sie einseifen könne. Mit dem seifig-rutschigen Fuß umspielte sie seine Genitalien zärtlich, sie wurde nur fester, wenn sie ihn motivieren wollte, sich höher aufzurichten, um ihren Oberkörper ebenfalls einzuseifen. Schließlich ließ auch sie sich genüßlich abtrocknen und Simon bewunderte ihren makellosen Körper. Als nächstes war Sandrine an der Reihe.
Ihre dunkle Haut glänzte im morgendlichen Sonnenschein und die Wassertropfen, die auf ihrer Haut abperlten, wie auf einem frischlackierten Auto warfen interessante Reflexe. Während sie duschte sang sie ein Lied, von dem Simon annahm, daß es wohl aus ihrer Heimat stammen mußte. Dazu bewegte sie sich rhythmisch im Takt und er erwischte sich dabei, wie er mit den Fingern den Rhythmus an der Badewanne mitklopfte. Sie lächelte und zeigte zwei Reihen blendend weißer Zähne: "Schön, daß Du musikalisch bist. Das könnte Dir noch von Nutzen sein..." Simon verstand nicht, was sie damit meinte, dachte aber auch nicht weiter darüber nach. Er überlegte sich nämlich gerade, was geschehen würde, wenn sie beim Tanzen ausrutschen und auf ihn fallen würde. Aber sie tanzte souverän bis sie mit duschen fertig war. Sie ließ ihn raten, wer als nächstes seine Dienste in Anspruch nehmen wollen würde. Er tippte auf Siobhán und sie beugte sich über ihn, küßte ihn auf den Mund und hauchte: "Richtig." Damit hatte er nun am allerwenigsten gerechnet und er war verwirrt. Aber in diesem Moment betrat schon die Irin den Raum.
Größer hätte der Kontrast nicht sein können. Erst das tiefe, dunkle Braun von Sandrines Haut, dann die weiße, fast porzellanartige Haut von Siobhán. Sie sah aus wie ein Engel, aber Simon wußte inzwischen, daß sie eher das Gegenteil war. Auch sie stellte sich auf seinen Brustkorb, benetzte ihre Haut mit Wasser, aber sie pflegte kalt zu duschen. Simon, der ja nun schon über eine Stunde in der Badewanne lag, bekam augenblicklich eine Gänsehaut. Sie sah es und lachte ihn aus. "Ich dachte, Du wärst ein Naturbursche vom Land...?" Dann hockte sie sich hin und ließ sich am ganzen Leib von ihm dick einschäumen. Sie richtete sich wieder auf und spülte sich, wieder eiskalt, den Schaum ab, der genau in sein Gesicht lief. Simon prustete und Siobhán hielt ihm die Dusche mitten ins Gesicht. Der Schaum verschwand, aber richtig glücklich sah Simon anscheinend nicht aus, den Siobhán lachte erneut. Sie ließ ihn sie abtrocknen und verließ das Badezimmer, um schließlich auch Slavica in den Genuß einer Dusche kommen zu lassen.
Slavica fing nicht, wie die anderen, oben an sich zu waschen, sondern sie ließ Simon zuerst ihre Füße mit seiner Zunge lecken, bevor er sie einseifen durfte. Langsam arbeitete er sich an ihren schlanken Beinen nach oben. An ihrem rechten Fußgelenk bemerkte er ein Goldkettchen mit einem Anhänger in Form des serbischen Kreuzes. Er kannte dessen Bedeutung nicht, erinnerte sich nur vage, daß er es im Fernsehen mehrmals gesehen hatte, als über die Jugoslawienkriege berichtet wurde. Und aus diesem Kontext heraus erschien es ihm irgendwie bedrohlich. Aber Slavica schien guter Laune zu sein. Sie kniete sich neben seinen Kopf und senkte ihren Unterleib auf sein Gesicht. Dann forderte sie ihn auf, sie zu verwöhnen, während er ihren Oberkörper sehr gründlich einseifen sollte. Was er tat, schien ihr zu gefallen, denn von Zeit zu Zeit zuckte sie etwas und stöhnte leise. Als sie fertig war, durfte er auch diesen Bereich ihres anmutigen Körpers noch waschen, bevor er sie abtrocknete. Als sie die Wanne verlassen hatte, spülte sie ihn noch mit der Dusche ab und reichte ihm ihr Handtuch, damit auch er sich abtrocknen könnte.
In der Zwischenzeit hatten die übrigen Frauen schon ein Frühstück bereitet, das eigentlich keine Wünsche offen ließ. Es gab Toast und frische Brötchen, Wurst, Schinken, Käse, Räucherlachs, Krabbensalat, Würstchen, Speck, Rührei, verschiedene Marmeladen,... Der Eßtisch stand quer im Zimmer, an der einen Langseite sechs Stühle und an den beiden kurzen Seiten je einer. Messerscharf folgerte Simon, daß es nicht vorgesehen war, daß er am Tisch Platz nehmen solle und so wartete er sicherheitshalber, bis ihm sein Platz zugeteilt wurde. Endlich hatten alle Damen sich hingesetzt und er kniete immer noch in der Mitte des Raumes. Plötzlich mußten die Frauen lachen und Agnieszka sagte, er solle doch ein Stückchen näher kommen, sonst müßte man ihm seine Brocken so weit werfen... Und so wurde er gefüttert, wie man es mit schlecht erzogenen Hunden macht, jede warf ihm mal ein Häppchen zu und er nahm es mit dem Mund vom Boden auf, die Hände zu Hilfe zu nehmen wagte er nicht. Immerhin waren sie großzügig und fütterten ihn reichlich. Vielleicht aber auch nur, weil es ihnen Spaß machte, ihn essen zu sehen oder weil er sich für das, was ihm bevorstand stärken mußte...
Nachdem alle satt waren, Simon den Tisch abgeräumt und den Boden richtig sauber geleckt hatte, eröffnete Dolores ihm, was ihn erwarten würde: Zunächst kam die "Kür", wie sie sagte. Einzeltherapie mit Video. Sie versprach ihm auch einen Abzug der DVD, damit er zuhause alle Details noch einmal genießen könne. Für den Abend war tanzen angesagt. Simon fielen wieder die Worte von Sandrine ein, aber so recht konnte er es immer noch nicht einordnen.
Simon sollte sich schon einmal auf den Boden legen und es sich bequem machen. Die Damen, die bisher nur Dessous und Bademäntel trugen, wollten sich Sportkleidung anziehen und die Reihenfolge auslosen. Als erstes erschien dann Linh, sie hatte sich nur ein T-Shirt und ein paar Shorts übergezogen. Sie forderte ihn auf, sich zu erheben. Weiter eröffnete sie ihm, daß sie ihm nun demonstrieren werde, was für ein jämmerlicher Lappen er sei und daß sie kleine Frau ihn nach Belieben demontieren werde. Er dürfe sich mit Händen und Füßen wehren und natürlich auch zurückschlagen- falls er dazu kommen würde. Und er dürfe sogar als erster angreifen. Simon war verunsichert und kam sich albern vor, wie er nackt in Boxstellung ging. Er hatte noch nie eine Frau geschlagen und wollte das eigentlich auch nicht tun, andererseits war ihm klar, daß wenn er es nicht täte, nicht viel von ihm übrig bliebe- und Linh war ja erst die erste von acht! Also fing er an. Zuerst deutete er nur Angriffe an, dann schließlich rang er sich dazu durch, ernsthaft nach Linh zu schlagen, doch sie wich geschickt aus. Nach zwei Minuten hatten sich ihre Körper noch nicht einmal berührt und langsam wurde Simon wütend. Dann, aus heiterem Himmel und ohne, daß er es hätte kommen sehen, traf in ihr rechter Spann an der Seite des Kopfes. Er taumelte und sie setzte eine ihrer Pirouetten-Ohrfeigen nach, mit denen er ja gestern schon Bekanntschaft machen mußte. Er stürzte zu Boden, konnte sich aber wieder aufrappeln. Wieder ging er auf sie los und wieder wich sie im aus. Sie begann ihn zu provozieren, in dem sie ihn an alle möglichen Stellen trat, ohne daß er hätte reagieren können. Nicht so, daß er davon zu Boden ging, aber doch fest genug, daß es wehtat und ihn ärgerte. Sie traf ihn, wie sie es gerade brauchte und er schlug immer wieder ins Leere, als würde er gegen einen Schatten kämpfen. Ihre Tritte wurden schneller und fester. Sie trat in seinen Bauch und als er sich nach vorne krümmte mit dem gleichen Fuß in sein Gesicht. Wieder taumelte er benommen und sie setzte nach, in dem sie in die Luft sprang und ihn mit einem Tritt gegen die Brust nach hinten schubste. Er fiel zu Boden, wollte aber wieder aufstehen, doch immer wenn er es versuchte, trat sie ihm den Arm oder das Bein, wo er sich aufzustützen versuchte, weg und er fiel wieder hin. Zwischen durch trat sie ihm wieder auf den Oberkörper oder ins Gesicht, bis er ermattet liegen blieb. Die Treffer waren größtenteils nicht besonders hart, aber er war zermürbt, weil er nicht mehr vom Boden hochkam. Er atmete schwer und sie stellte ihren Fuß auf seinen Mund und seine Nase, so daß er kaum noch Luft bekam. Er wurde panisch, aber sie drückte nur fester zu. Seine Augen traten hervor und sie ließ ihn Luft holen, 4, 5 Mal, bevor sie ihren Fuß an seine Kehle setzte und ihm wieder demonstrierte, daß er nur lebte und atmete, weil sie es ihm erlaubte. Linh verließ den Raum und Simon brauchte einige Minuten, um sich zu erholen. War er auch anfangs zurückhaltend, hatte er doch im Laufe des Kampfes mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln versucht, wenigstens einen guten Treffer bei ihr zu landen, aber es gelang ihm kein einziges Mal. Sie hatte ihn regelrecht vorgeführt. Eine kleine Frau, die ihm kaum bis zur Schulter reichte und die nur etwas mehr als die Hälfte seines Gewichts wog, hatte ihn mit Ansagen demontiert. Und sie hatte sich einen Spaß daraus gemacht. Ihm war klar, daß sie ihn auch in weniger als einer Minute hätte fertigmachen können. Daß sie ihn hätte mühelos auslöschen können. Wieder sah er das Bild aus dem Badezimmer, wo sie auf ihm stand und ihn ansah wie ein Insekt. Ja, sie hätte ihn wirklich zertreten können, wie einen Käfer.
Siobhán riß ihn aus seinen Gedanken, als sie ihn mit dem Schuh in die Seite stieß. "Na Sportsfreund, schon schlapp? Wir fangen doch erst an!" Sie hatte ihre roten Haare jetzt streng nach hinten frisiert und einen Trainingsanzug an, der das gleiche eigenartige Grün zu haben schien, wie ihre Augen. In der Hand hielt sie einen Rohrstock. Als erstes verlangte sie von ihm Liegestütze. Immer wenn er sich senkte, hatte er ihr den Fuß zu küssen, ihr anderer Fuß ruhte derweil auf seinem Rücken, zur Beschwerung. Schließlich stellte sie sich mit beiden Füßen auf seine Schulterblätter und ließ ihn weitermachen, bis er erschöpft zusammenbrach. Nach einigen Sekunden Pause ging es weiter zur nächsten Übung. Er sollte sich über einen Stuhl legen und immer auf ihr Kommando Arme und Beine anheben und sich strecken. Ihr Kommando bestand aus einem kräftigen Hieb mit dem Rohrstock auf seinen Allerwertesten; Haltungsfehler bestrafte sie ebenso mit Hieben auf die betreffenden Körperteile, also meist auf die Hände und auf die Fußsohlen. Zur abschließenden Entspannung schließlich ließ sie ihn vor sich niederknien, den Po in die Höhe gereckt. Ein Hieb auf seine linke Pobacke bedeutete, daß er ihren rechten Fuß hingebungsvoll zu liebkosen hatte und umgekehrt. Als die Zeit vorüber war, sah er aus wie ein Pavian...
Als nächstes kam Lisa herein, auch sie trug einen Jogginganzug in blau und gelb, dazu weiße Joggingschuhe. Er hatte sich auf den Boden zu legen und die Augen zu schließen. Dann begann sie, ihn als Steptrainer zu benutzen. Sie trat ihm mit dem linken Fuß in den Bauch und mit dem rechten auf die Brust. Dann stieg sie mit Links wieder von ihm herunter, dann auch mit Rechts. Und wieder mit Links auf die Brust und mit Rechts auf den Mund. Immer wieder stieg sie auf verschiedene Stellen seines Körpers, bis sie zwischen seiner Stirn und seinen Fußgelenken seinen ganzen Körper betreten hatte. Am meisten schmerzten ihn die Knie, sein Schwanz und seine Nase. Anschließend benutzte sie ihn als Laufsteg und lief längs auf seinem Körper auf und ab. Schließlich machte sie sich einen Spaß daraus, ihm den Rhythmu zum Atmen vorzugeben, indem sie ihm entweder mit aller Kraft so schnell sie konnte in den Bauch trat oder auf seinem Oberkörper auf und ab hüpfte. Völlig außer Atem und am ganzen Körper errötet und mit dem Muster ihrer Profilsohlen versehen blieb Simon am Boden liegen, als sie endlich von ihm abließ.
"Na, du hast ja schon die richtige Farbe...!", begrüßte ihn Agnieszka, die als nächstes erschien um ihn zu peinigen. Während sie das sagte, trat auf sie ihm noch einmal mit aller Kraft auf den roten Bauch und wippte einige Male darauf auf und ab. Simon kam es vor wie eine Ewigkeit, aber viel länger als eine Minute hatte Agnieszka nicht auf ihm gestanden. Aber es reichte aus, um dem Muster von Lisas Joggingschuhen die Silhouette von Agnieszkas Stiefelsohlen einschließlich ihrer feinen Rillen hinzuzufügen. Aber darum ging es ihr nicht. Sie setzte sich vielmehr mit ihren Jeans auf sein Gesicht und begann mit ihren Fingernägeln seinen Oberkörper beinahe zärtlich zu kraulen. Die Abdrücke der Schuhsohlen waren jetzt nicht mehr im Relief zu ertasten, aber sie hoben sich farblich immer noch deutlich ab. Langsam erhöhte Agnieszka den Druck und ihre Fingernägel erzeugten feine zartrosane Streifen auf einer Haut; Simon empfand das als angenehm- nicht nur relativ, sondern auch für sich betrachtet. Aber natürlich war ihm klar, das das nur das Intro für eine neuerliche Teufelei war, nur welche das sein würde, war ihm noch nicht klar. Agnieszka hatte sehr schön gewachsene, lange und natürliche Fingernägel, die mit einem blassen Nagellack bestrichen waren, der perlmuttartig glänzte und im Licht der Kameralampe schöne Reflexe erzeugte. Unvermittelt war der Spaß vorbei und Agnieszka krallte sich mit ihren feingliedrigen, aber kraftvollen Fingern fest in die Haut von Simons Brust. Sie erhöhte den Druck noch und begann ihre Hand mit leicht drehenden Bewegungen nach oben zu ziehen. Hätte sie nicht auf seinem Gesicht gesessen, hätte das Mikrophon sicher Simons schmerzerfülltes Stöhnen aufzeichnen können. So aber blieb es still und Agnieszka widmete sich hingebungsvoll seiner anderen Brust. Als sie wieder losließ blieben tiefe rote Male zurück. Sie zerkratzte ihm den bereits geschundenen Bauch und knief ihn an allen erdenklichen Stellen, auch an seinem besten Stück. Erst als an einigen Stellen bereits das Blut anfing hervorzukommen, ließ sie wieder von ihm ab. Sie erhob sich von seinem Gesicht und ohrfeigte ihn einige Male, bis auch seine Gesichtshaut eine kräftige Röte hatte. Zum Abschied "durfte" er dann zum Dank jede ihrer Fingerspitzen küssen.
Simon hörte den Klang spitzer Absätze auf dem Holzboden und er sah, wie Elena auf ihn zu kam. Zu trug heute einen brombeerfarbenen Kashmirpullover, auf dem ihre wilden schwarzen Locken gut zur Geltung kamen. Ein schwarzer Lederrock, farblich zum Pullover passende Nylonstrumpfhosen und schwarze Pumps mit hohen und sehr spitzen Absätzen rundeten das Bild ab. Normalerweise wäre Simon bei dem Anblick sicher dahingeschmolzen, aber heute packte ihn beim Anblick dieser Schuhe eher das Entsetzen. Sein gesamter Oberkörper brannte, seine Wangen und Ohren nicht weniger. Wenn Elena mit diesen Schuhen auf ihm herumtanzen würde, das wäre das Ende... Elena beugte sich über ihn und begann ihn mit ihrer Spucke zu benetzen und Simon erstarrte, als sie einen Fuß hob und ihn in die Richtung seines Oberkörpers bewegte. Aber abstatt ihm den letzten Rest zu geben, verrieb sie nur ihren Speichel mit der Sohle ihrer Schuhe. Obwohl es ein bißchen brannte, tat ihm die Kühlung gut. Ein bißchen mitleidig sah sie auf ihn hernieder und lächelte ihn an. "Da mußtest du ja heute schon ganz schön tapfer sein... Aber die Hälfte hast du ja schon hinter dir und ich werde dir die Wahl lassen: Soll ich dir mit der Peitsche auch noch die Vorderseite bearbeiten, weil du ohnehin schon nichts mehr spürst oder ist es dir lieber, wenn deine Rückseite jetzt an der Reihe ist? Ich nehme ja an, Siobhán wird ihr auch schon ein bißchen Aufmerksamkeit geschenkt haben?" Simon dachte einen Moment nach. Es war keineswegs so, daß er seine Vorderseite nicht mehr spürte, ganz im Gegenteil. Sie war ein einziges Flammenmeer und Elenas Peitsche würde seine Haut kaum überstehen, denn daß sie es verstand, damit umzugehen, hatte er ja schon erfahren müssen. Seine Rückseite hatte die paar Stockschläge hingegen relativ gut überstanden. Andererseits: wenn Elena mit ihm fertig war, würde es wohl überhaupt keine Stellung mehr geben, in der er einigermaßen schmerzfrei liegen konnte... Aber letztlich hatte er keine Wahl, vorne ging einfach im Moment nicht mehr. Also sprach er: "Wenn ich die Wahl habe, dann würde ich die Rückseite bevorzugen." Elena grinste und antwortete: "Gut, dann nehmen wir vorne." Sein entsetzter Blick amüsierte sie und sie fügte hinzu: "Kleiner Scherz, Spaß muß sein... Wir machen das so: Du drehst dich um und bekommst einen Peitschenhieb von mir. Dann kniest du vor mit nieder und bedankst dich so untertänig und demütig wie du nur kannst bei mir für meine Milde. Wenn ich deine Vorstellung überzeugend finde, wird der nächste Hieb etwas milder sein. Wenn nicht... na ja, du weißt schon." Simon drehte sich also mit dem Gesicht zur Wand und Elena ergriff die Peitsche mit dem festen Lederriemen. Sie ließ sie durch die Luft pfeifen und auf den Boden knallen. Simon zuckte zusammen, obwohl er noch gar nicht getroffen war. Sie wiederholte das Schauspiel noch zweimal, ehe sie ihm einen mörderischen Schlag quer über den Rücken verpaßte, von links oben nach rechts unten. Sofort bildete sich ein tiefroter Strich und die Haut fing an bläschenartig zu schwellen. Simon wollte sich beeilen mit dem Niederknien, aber die Haut spannte irgendwie und er kam weder besonders schnell, noch besonders weit nach unten. Seine Stimme bebte, als er sich für die Milde bedankte und mit den Lippen sekundenlang ihre Füße berührte. Aber irgendwie schien Elena mehr erwartet zu haben, denn kaum daß er wieder mit dem Rücken zu ihr stand, hieb sie ihm noch härter über den Rücken, dieses Mal in der anderen Richtung und der Striemen fiel noch erheblich heftiger aus, als beim ersten Mal. Simon versuchte dieses Mal nicht, sich niederzuknien, er brach regelrecht zusammen. Er bedankte sich artig für die Milde, von der er nichts spürte und küßte erneut ihre Füße, noch länger und inniger als beim ersten Mal, doch Elena warte gar nicht, bis er wieder stand um seine Träume zu zerstören, sie sagte ihm direkt, daß er noch sehr, sehr viel Luft nach oben hätte. Entsprechend stand er mit weichen Knien und wartete auf den nächsten mörderischen Hieb. Aber es machte ihr Spaß, noch dreimal den unschuldigen Boden auszupeitschen, bevor sie ihm einen perfekten Hieb auf seinen Allerwertesten verpaßte. Sie erwischte ihn genau mit dem äußersten Ende der Peitsche und es gab einen lauten Knall. Seine Haut platzte an der getroffenen Stelle sofort auf Dolores, die in diesem Moment die Kamera führte hob den Daumen um mitzuteilen, daß es ihr gelungen ist, diese Sequenz in Zeitlupe aufzunehmen. Jetzt zoomte sie an die getroffene Stelle, um sie als Nahaufnahme zu zeigen. Simons Stimme zitterte, als erneut vor Elenas Füße fiel. Er pries sie als die anmutigste, gnädigste, anbetungswürdigste und göttlichste Herrin auf der ganzen Welt und versicherte, daß es ihm eine große Ehre und ein Vergnügen sei, ihr zu dienen, obwohl er nicht würdig war. Er bat um die Erlaubnis, mit seiner Zunge ihren Schuh reinigen zu dürfen, bevor ihre göttlichen Füße anbeten würde. Sie gewährte ihm die Gunst und schien zufrieden zu sein. Sie schlug noch einige Male in die Luft und streifte ihn noch zweimal lustlos mit der Peitsche, aber sie genoß es jedes Mal aufs Neue, wenn er sich vor ihr wand und immer neue Superlative aufbot um ihr zu huldigen. Schließlich begnadigte sie ihn und ließ ihm etwas Zeit, seine Wunden zu pflegen, während sie Dolores an der Kamera ablöste.
Sandrine kam katzenartig ins Zimmer geschlichen, barfuß und in einem Bikini im Leopardenlook. Eigentlich fand Simon so etwas albern oder nuttig, aber an Sandrine sah dieses Teil atemberaubend aus. Dazu der Goldschmuck, den sie um den Hals und um die Hand- und Fußgelenke trug. Auch sie sah ihn etwas mitleidig an und offerierte ihm die Chance, sein Schicksal zu verbessern, in dem er ihr ausgiebig huldigte. Simon, der darin ja gerade geübt war, wendete sein neues Können direkt an und sagte auch zu Sandrine die süßen Worte, mit denen er Elena besänftigen konnte. Sandrine zeigte sich beeindruckt, aber als Simon einen Augenblick aufblickte, sah er Elena mit der Kamera. Er hatte ganz vergessen, daß sie ja noch im Raum war und er konnte ihrem Gesicht entnehmen, daß sie ihm das nicht verzeihen würde... Aber für den Augenblick war er gerettet. Sandrine nahm auf seinem Gesicht platz und ließ sich zunächst von ihm verwöhnen, ehe sie sich umdrehte und seinen Penis zwischen ihren Füßen knetete. Sie trieb ihn mehrmals fast in den Wahnsinn und brach dann immer im letzten Moment ab und holte ihn mit einem nicht sehr harten, aber doch schmerzhaften Tritt in die Hoden zurück in die Wirklichkeit. Dreimal wäre Simon fast gekommen, beim vierten Anlauf hatte er dann schon Probleme mit der Erektion. Als Sandrine das Zimmer verlassen hatte und auch Elena gegangen war, ohne ihn eines weiteren Blickes zu würdigen, dachte er darüber nach, was wohl geschehen wäre, wenn er tatsächlich gekommen wäre. Denn diese Frage stand ja die ganze Zeit im Raume und es konnte ja auch noch jeden Augenblick passieren. Aber er war intelligent genug um zu begreifen, daß es besser für ihn wäre, wenn das nicht geschehen würde.
Er wurde aus seinen Gedanken gerissen, als Dolores und Slavica ins Zimmer kamen. Sie überließen ihm die Wahl, welche von ihnen ihn zuerst quälen sollte. Er entschied sich für Dolores. Sie hatte wieder ihre Stiefel an, dazu ein hellbraunes Kostüm und eine weiße Bluse. Sie ließ ihn vor sich knien und begann ihn zu ohrfeigen. Sie tauschte einen heimlichen Blick mit Slavica aus und diese nickte. Für den Augenblick mußte er geschont werden, sonst würde er den Spaß nicht bis zum Ende aushalten. Sie gab ihm noch einige weitere Ohrfeigen, aber nur vier davon waren es wert, gefilmt zu werden. Anschließend eine kleine Auswahl verschiedener Fußtritte. Slavica begann, sich über die Regeln hinwegzusetzen und bereits jetzt mitzumachen. Simon bekam jetzt Ohrfeigen und Tritte in Stereoqualität. Nicht, daß sie sanft zu ihm gewesen wären, die Tritte und Schläge saßen schon, aber immerhin verzichteten sie auf besondere Gemeinheiten und Grobheiten. Zum Abschluß stellte sich Slavica noch mit ihren Pumps auf seinen Oberkörper und balancierte auf einem Bein, so daß nahezu ihre gesamten 56 kg auf der Fläche einer 5-ct-Münze in seine Haut bohrten. Simon bewunderte ihren Gleichgewichtssinn und dankte ihr gleichzeitig dafür. Die Schmerzen waren zwar heftig, aber er stellte sich vor, wie es wäre, wenn sie herumwackeln würde... Dolores hielt dieses kleine Kunststück mit der Kamera fest und auch den Abdruck, der ihn noch den Rest des Tages zieren sollte.
Inzwischen war es Abend geworden und es gab Abendbrot. Simon aß langsam und mit Bedacht. Er war zwar recht hungrig, aber der Gedanke, daß die Ladies ihm in den vollen Magen treten würden, behagte ihm dann auch nicht...

