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Normale Version: Studentinnen beim Feldversuch (II)
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Mit geschlossenen Augen lag Simon auf dem Boden, er atmete schwer. Und er wußte nicht so recht, was er von dem Ganzen halten sollte, wie er seine Situation einschätzen sollte. Die Damen hatten sich zu einer kurzen Beratung zurückgezogen und ihn angewiesen, sich nicht von der Stelle zu rühren. Das hätte er auch nie gewagt, nicht einmal, wenn er dazu fähig gewesen wäre. Aber er war von den Ereignissen viel zu sehr beeindruckt.

Seine Erektion hatte langsam nachgelassen und die Gedanken schossen in seinem Kopf umher. Jede der acht jungen Frauen war für sich genommen eine Traumfrau. Er hätte ohne zu zögern alles mit sich machen lassen, auch in einem anderen Rahmen, soviel war ihm klar. Er war vollkommen in ihrem Bann und total willenlos. Auf der anderen Seite versuchte er sich auszumalen, was ihn noch alles erwarten könnte. Bereits bei dem kurzen Vorstellungsritual ist ihm klar geworden, daß ihre Hemmschwelle, wenn es denn eine gab, außerordentlich hoch angesiedelt war. Sie nahmen es nicht nur billigend in Kauf, daß sie ihm wehtaten, es war sogar ihr erklärtes Ziel, ihm Schmerzen zuzufügen. Körperliche und auch seelische. Er begann, sich in Gedanken auf seine Rolle vorzubereiten. Er war weniger, als ein Fußabtreter. Er war ihr Sklave, ihnen auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Bis auf die Stelle, an der Slavica ihre Absätze in ihn gebohrt hatte, tat ihm soweit nichts weh. Sein Bauch war leicht gerötet, aber ansonsten beschwerdefrei. Aber es war auch erst Freitagabend und der Sonntag noch fern. Er wußte nicht genau, wie spät es war, aber von den 48 Stunden konnten höchstens zwei vergangen sein.

Er wurde aus seinen Gedanken gerissen, als er vernahm, daß sich Schritte näherten. Lisa betrat wieder zuerst den Raum und dann ihn. Er öffnete seine Augen wieder und sah, daß sie mit beiden Füßen auf seiner Brust stand. Sie blickte freundlich, mit einem Hauch Spott in den Augen, auf ihn hernieder, schien aber im Augenbhlick keine besonderen Gemeinheiten im Sinn zu haben. Stattdessen folgte eine kleine Ansprache:

"Vor 5 Tagen haben wir den Aushang aufgehängt. In dieser Zeit haben ihn schätzungsweise an die 1000 Menschen gelesen, etwa zur Hälfte Männer. Wir haben 7 Antworten erhalten. Nachdem ich erklärt habe, um was es geht, waren immer noch 6 Männer bereit, sich von uns quälen und erniedrigen zu lassen. Etwas mehr als 1% sind freiwillig bereit, sich einer Gruppe völlig fremder Frauen zu unterwerfen; es gibt also so etwas wie natürliche Untermenschen. Menschen, die dazu geboren sind, Sklaven zu sein. Menschen, die Schmerz, Demut und Dominanz brauchen und wollen. Menschen wie du. Natürlicher Ausschuß, der Bodensatz sozusagen. Du hast Dich entschlossen, dazuzugehören, völlig freiwillig, und wie wir alle sehen konnten, hat es dich sogar erregt. Und so werden wir alle ein wunderbares Wochenende zusammen erleben. Wir werden dich nach Kräften demütigen, dich schlagen und treten und dich vollkommen jeder Freiheit berauben. Wir werden dich benutzen, damit wir Spaß daran haben. Und du wirst leiden. Du wirst wimmern und winseln, um Gnade flehen und wir werden erst wieder von dir ablassen, wenn wir vollständig zufrieden sind. Und nur, damit du es weißt: solltest du versuchen zu fliehen oder dich zu wehren, werden wir alle bezeugen, daß du uns sexuell genötigt und belästigt hast. Außerdem werden wir natürlich das ganze Spektakel filmen. Und ich bin sicher, du möchtest diese Bilder von dir nicht im Internet sehen... Für den heutigen Abend ist Gruppenarbeit vorgesehen, damit wir alle einander ein bißchen kennenlernen. Wir haben zwei Gruppen zu vier Frauen gebildet und jede Gruppe wird dich eine vorher festgelegte zeitlang verwöhnen. Und noch etwas: du darfst dich ruhig gehen lassen, wenn du Schmerzen hast, dann schrei ruhig, es kann dich hier niemand hören. Die erste Gruppe besteht aus Linh, Dolores, Slavica und Elena. Ich wünsche dir gute Unterhaltung."

Nach diesen Worten stieg sie wieder von ihm und verschwand erneut in einem der Nebenräume. Die Ansprache hatte gesessen. Sie war die Antwort auf viele seiner Fragen und konnte einen Teil der Ungewissheit beseitigen. Andererseits konnte er auch nicht eben behaupten, sonderlich beruhigt zu sein... Weiter kam er nicht mit seinen Gedanken, denn die erste Gruppe betrat eben den Raum. Es wurden vier Kameras installiert, außerdem gab es noch einen Camcorder für besondere Aufnahmen, außerdem zwei Mikrophone. Und Dolores hatte eine Art länglichen Koffer in der Hand, wie sie zum Transport von Keyboards oder ähnlichem benutzt wurden. Dolores war es auch, die das Schweigen brach, nachdem sich alles an seinem Platz befand. Sie sagte, daß man nun beginnen könne und forderte ihn auf, sich in die Mitte des Raumes zu stellen und die Beine breit zu machen. Linh stellte sich zu seiner Linken hin, packte mit beiden Händen seinen linken Arm und stellte sich mit ihrem rechten Fuß auf seinen linken, Slavica tat dasselbe auf der anderen Seite, erstaunlicherweise ohne ihm gleich den Fuß mit dem Absatz zu perforieren. Aber es war auch so keine angenehme Haltung- körperlich nicht und psychisch schon gar nicht, denn wer weiß, was jetzt kommen würde? Dolores trat vor ihn hin und ohrfeigte ihn erst einmal. Zunächst zwei blitzschnelle Rechts-Links-Kombinationen, dann nahm sie sich mehr Zeit, aber auch mehr Kraft. Elena stand mit dem Camcorder daneben und filmte minutiös Dolores' feingliedrige Hand mit den passend zu den Steifeln lackierten Fingernägeln und den goldenen Ringen und Armreifen, wie sie schnell an Schwung gewann und dann mit einem lauten Knall auf seiner Wange einschlug. Wie sein Kopf zur Seite gerissen wurde und sein Gesicht sich zur Fratze verzerrte. Deutlich konnte man die Abdrücke ihrer Finger auf seiner geröteten Wange erkennen. Während Elena den Camcorder beiseite legte und in seinem Rücken verschwand, machte Dolores noch ein bißchen weiter, ehe sie dazu überging ihn zu kneifen. Das schnappende Geräusch in seinem Rücken konnte Simon nicht hören, weil ihn in diesem Moment Dolores' vorletzte Ohrfeige traf. So wußte er auch nicht, daß es einen besonderen Zweck hatte, daß sie ihn mit seiner Brustwarze zwischen ihren Fingernägeln ein Stück nach unten zog: So konnte Elena ihn besser von hinten mit der Peitsche treffen. Und sie traf. Und wie! Wie ein Stromschlag durchzuckte der Hieb seinen gesamten Körper und er spürte einen brennenden Strich auf seinem Rücken. Und dieser Strich bekam in atemberaubend schnellem Tempo Gesellschaft. Ein Hieb nach dem anderen traf seinen Rücken, während Dolores immer noch seine Brust in Arbeit hatte. Schließlich hatte Elena Erbarmen mit ihm und ging dazu über, ihn mit der Spitze ihres Schuhs in die Seiten zu treten. Auch das tat schon ziemlich weh, aber er spürte, daß sie sich zurücknahm und nicht mit voller Kraft zutrat- rechnete aber ständig damit, daß sie es doch noch tun könnte. Zum Abschied bedachte Dolores ihn noch mit ein paar Rückhandohrfeigen, wobei einer ihrer Ringe seine Lippe erneut zum Platzen brachte. Dann war Seitenwechsel. Dolores löste Linh ab und Elena Slavica. Linh begann damit, Simon ins Gesicht zu spucken und er merkte, wie ihre Spucke sich mit seinem Blut mischte, er leckte beides auf, was Linh ein schiefes Lächeln entlockte und dazu animierte, ihm erneut ins Gesicht zu spucken. In diesem Augenblick versenkte Slavica gerade ihre Fingernägel in seinem geschundenen Rücken und zog langsam und kraftvoll acht rote Spuren von oben nach unten. Simons Stöhnen quittierte sie mit acht neuen Spuren, die sie noch langsamer und kraftvoller zog, was ihm ein erstes "Aaah!" entlockte. Dann hörte er ihre Schritte sich nach hinten entfernen. Mehr hörte er nicht, weil er in diesem Augenblick von Linh geohrfeigt wurde. Aus einer schnellen Drehung heraus klatschte sie ihm die Sohle ihrer Ballerinas ins Gesicht. Die Wucht war schier unglaublich, dagegen waren die Ohrfeigen von Dolores nur Streicheleinheiten. Slavica erschien mit dem Camcorder und bat Linh, das noch einmal zu tun. Und so gab es Sekunden später eine herrliche Zeitlupenaufnahme davon, wie Linh ihm mit dem anderen Fuß eine zweite mörderische Ohrfeige verpaßte. Slavica legte den Camcorder beiseite und nahm sich stattdessen eine Neunschwänzige Katze. Diese war zwar nicht so schneidend wie Elenas Peitsche, dafür geizte Slavica aber auch nicht mit Schlägen. Linh trat unterdessen weiter von vorn auf Simon ein, mal ins Gesicht, mal in den Magen, mal in die Rippen. Schließlich deutete sie einen Tritt in seine Eier an, stoppte aber im letzten Moment ab und grinste. Simon, der schon gezuckt hatte und versuchte, sich ein Stück nach vorne zu beugen, atmete kurz auf. In diesem Moment traf ihn von hinten mit voller Wucht Slavicas Schuhspitze in seine edelsten Körperteile. Er stöhnte auf und sackte zusammen, Elena und Dolores ließen ihn nach vorn fallen. Er krümmte sich auf dem Boden und stöhnte, dabei dachte er: "Die schrecken echt vor nichts zurück..."

Die vier Frauen stießen ihn mit den Füßen zurecht, bis er vor ihnen auf dem Bauch lag. Immer eine stand auf einer seiner Hände, den anderen Fuß auf seinen Schulterblättern abgestützt. Die jeweils anderen beiden ließen ihn ihre staubigen Schuhe oder ihre nackten Füße ausgiebig lecken, der Sand knirschte zwischen seinen Zähnen. Bis jemand das Wort "Imbiß" erwähnte und alle kichern mußten. Elena holte eine kleine Schüssel aus der Küche und hielt sie Linh hin. Diese machte sich untenherum frei und urinierte in die Schüssel, bevor sie sie Elena zurückgab, die gerade aus dem Badezimmer wiederkam. Elena zog sich die Schuhe aus und schnitt sich die Fußnägel, die sie ebenfalls in die Schüssel tat. Dolores und Slavica spuckten schließlich noch reichlich mit hinein, wobei Dolores auch ihren Kaugummi spendierte. Dieser infernalische Cocktail wurde Simon, der alles mit angesehen hatte, nun kredenzt. Dolores verfolgte mit dem Camcorder jedes Detail mit und achtet peinlich genau darauf, daß er auch nichts übrig ließ.

Schließlich wurde unser guter Simon wieder auf den Rückengedreht und wieder an Händen und Schultern fixiert. Er durfte noch einmal acht Schuhsohlen lecken und ebenso acht Fußsohlen, incl. Staub. Als Digestif bekam er noch eine temperamentvolle Magenmassage von allen vieren. Elena kam dann schließlich auf die Idee, daß es eigentlich am Lustigsten war, als er von Slavica den Eierkick kassiert hatte und daß ihm doch alle noch ein bißchen sein bestes Stück verwöhnen könnten. Wie erwartet, wurde der Vorschlag einstimmig angenommen. Dolores und Slavica hielten ihm die Beine auseinander, Elena stand zwischen seinen Beinen und holte aus, als gerade Lisa wieder den Raum betrat und verkündete, daß die Zeit um sei. Wenn jemand genau hingesehen hätte, so hätte er sehen können, wie ein aus tiefstem herzen empfundenes Stoßgebet von Simon Richtung Himmel aufstieg...

Aber die Erlösung hieß ja im Grunde nichts anderes als Halbzeit. Und schon lief die zweite Mannschaft aufs Feld, frisch ausgeruht und hochmotiviert- im Gegensatz zu ihrem Spielball. Lisa, als Spielführerin, ließ Simon vor sich knien und stellte sich mit ihren Mokassins auf seine Hände, die noch vom letzten Mal etwas taub waren. Die anderen drei treten auf Simon ein. In die Rippen, ins Gesicht, auf den Rücken, in den Hintern und auch immer wieder in die Genitalien, die aber in dieser Stellung nicht richtig zugänglich waren. Es wurde dann immer reihum gewechselt. Siobhán und Agnieszka waren die beiden glücklichen, denen es gelang, Simon dennoch so in die Eier zu treten, daß er vor Scherz aufstöhnte. Weiter ging es dann mit einem Stellungswechsel. Wieder steht eine der jungen Frauen auf seinen Händen, während die anderen drei ihn bearbeiten. Es gibt Fußtritte und Peitschenhiebe satt und sein gesamter Oberkörper hätte vermutlich im Dunkeln rot geleuchtet. Nach einigen besonders heftigen Tritten in den Bauch krümmte sich Simon und zog die Beine an. Zweimal wurde ihm befohlen, das seinzulassen, aber er tat es immer wieder. Bis es Sandrine endlich reichte. Sie setzte sich mit ihrem drallen Po mitten auf sein Gesicht und bedeutete Siobhán, sich um die Beine zu kümmern. Nun lag er wie festgenagelt auf dem Boden. Er konnte nichts sehen und das Atmen fiel ihm schwer. Von weit weg hörte er ein Geräusch, das er nicht recht deuten konnte: Lisa und Agnieszka hatten den Eßtisch herbeigetragen. Eben erklomm Agnieszka als Erste die Tischplatte und sprang von oben mit beiden Füßen auf Simons Bauch. Er zuckte- doch er konnte sich nicht bewegen. Und er stöhnte- doch es konnte ihn niemand hören. Lisa war inzwischen ebenfalls auf dem Tisch und sprang genauso auf Simon hernieder. Jede sprang sieben Mal, bis Sandrine maulte, daß sie auch springen wolle. Also setzte sich Agnieszka auf Simons Gesicht und Lisa auf seine Beine und die anderen beiden sprangen ebenfalls immer abwechselnd, jede neunmal. Inzwischen reagierte Simon kaum noch, stöhnte nur noch leise. Nun konnten alle vier in Ruhe auf ihm herumtanzen. Sie traten ihm praktisch überall hin, zum Teil sogar alle gleichzeitig. Siobhán stand auf seinem Gesicht, Sandrine auf seiner Brust, Agnieszka auf seinem Bauch und Lisa auf seinem Penis und sie übten "La Ola". Simon war schon fast bewußtlos, als Dolores ins Zimmer kam und verkündete, daß die Zeit um sei.

Mit ein paar Peitschenhieben wurde Simon dann wieder auf Trab gebracht. Er durfte nacheinander alle acht Damen entkleiden, ihnen als Duschmatte dienen, sie oral befriedigen und an ihren Zehen saugen, bis sie eingeschlafen waren. Dann durfte er selbst sich auf dem harten Boen zur Ruhe betten. Nach kurzer Diskussion war ihm sogar gestattet worden, die Decke vom Sofa zu benutzen.

Simon hätte geschlafen, wie ein Stein, wäre nicht stündlich eine der Grazien bei ihm erschienen, um ihn zu peinigen. So war er am anderen Morgen alles andere als ausgeruht, dabei hätte er das sogut gebrauchen können...

Fortsetzung folgt...
Hallo GGdGGG,

der arme Simon. Aber gut geschrieben.

Gruß
fich Abhau
Der zweite Teil ist genauso gut gelungen wie der erste.
Bin schon total gespannt wie es weiter geht und was sich die damen noch für gemeinheiten einfallen lassen

lg, benny
Hi GGdGGG

Richtig gut geschrieben, manche Sachen sind sogar realistisch dargestellt. Hast du ähnliches schon selbst erlebt das du so gut über die Körpersprache bzw. Reaktion auf bestimmte Tritte bescheid weißt ?

LG. Ronny
Dangerous Girls schrieb:Hi GGdGGG

Richtig gut geschrieben, manche Sachen sind sogar realistisch dargestellt. Hast du ähnliches schon selbst erlebt das du so gut über die Körpersprache bzw. Reaktion auf bestimmte Tritte bescheid weißt ?

LG. Ronny

Na ja, sagen wir mal so: ich bin jetzt so ungefähr 25 Jahre in der Thematik und so das eine oder andere an Erfahrungen ist dabei schon zusammen gekommen. Und für den Rest braucht es dann auch nicht sooo furchtbar viel Phantasie.

Aber es freut mich, daß Ihr Gefallen daran findet, Teil III ist bereits in Arbeit und kommt hoffentlich im Laufe der Woche.

Schöne Osterfeiertage, und paßt gut auf Eure Eier auf...
Hallo,

ich möchte mich meinen Vorpostern anschließen ... eine super-geile Geschichte!!!!

Auch wenn Simon kurzzeitig zu bedauern ist, im großen und ganzen ist erd och zu beneiden!

Ich warte schon gespannt auf die Fortsetzung,
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