24.03.2010, 20:22
"8 Studentinnen suchen devoten Mann für Feldversuch. 0151/2135XXXX oder lisa@s-com.de", so stand es auf einem Zettel, den Simon am schwarzen Brett der Universität gesehen hatte. Simon war auch Student im ersten Semester. Agrarwissenschaften. Simon stammte aus einer Bauernfamilie im Landkreis Segeberg in Südholstein. Er war schüchtern, etwas korpulent und ein richtiges "Landei". Und irgendwie fand er in der großen Stadt nicht so recht Anschluß. Den ganzen Abend überlegte er, ob er auf den Zettel antworten sollte. In seiner Phantasie sah er acht hübsche junge Frauen vor sich, denen er zu Willen sein sollte. Und was hatte er schon zu verlieren? Ob er nun alleine in seiner Bude herumhockte oder ob er sich vor ein paar Mädels zum Kasper machte, das war doch eigentlich egal und besser als fernsehen wird es doch allemal sein. Es wurde einfach Zeit, daß er Erfahrungen sammelte und auch am wilden, zügellosen Studentenleben teilhatte. Entschlossen nahm er sein Handy in die Hand und genauso entschlossen legte er es wieder auf den Tisch. Nein, bevor ich wieder nur herumstottere, dachte er, ich werde lieber eine eMail schreiben.
So nahm er sein Laptop und begann zu tippen. Er stellte sich kurz vor, teilte mit, daß er grundsätzlich interessiert sei und daß er gerne nähere Informationen hätte, wie er sich das vorzustellen hätte. Er brauchte 2 Stunden für den kurzen Text, aber als er schließlich auf "senden" klickte, war er zufrieden. Er surfte noch ein bißchen im Netz, als schon nach einer guten halben Stunde eine Antwort kam. Mit zittrigen Händen öffnete er die eMail und las. Lisa schrieb ihm, daß 8 junge Psychologiestudentinnen zwischen 22 und 27 Jahren aus 8 verschiedenen Nationen gerne einen Versuch mit einem devoten Mann machen wollen. Einzelheiten über Ziel und Inhalt des Versuchs könnten sie nicht machen, um das Ergebnis nicht zu verfälschen, aber er müsse eigentlich nichts besonderes machen. Sie würden ihn ein bißchen demütigen und quälen und sie wollten seine Reaktionen dann auswerten.
Simon ging zu Bett, konnte aber nicht schlafen. Quälen und demütigen wollten sie ihn. Aber nur ein bißchen. Eigentlich klang das harmlos und spannend zugleich. In seinen Phantasien hat er davon geträumt, einer schönen Frau willenlos ausgeliefert zu sein. Und gleich 8 davon, das war doch sehr vielversprechend. Gegen drei Uhr lag er immer noch völlig erregt in seinem Bett und so setzte er sich noch einmal an den Computer und antwortete, daß er bereit sei, an dem Experiment teilzunehmen und daß er den Damen ganz zu ihrer Verfügung sein wollte. Dann ging er wieder zu Bett und schlief endlich ein. Als morgens sein Wecker klingelte, war das Bett völlig zerwühlt und schweißnaß, er muß wohl wilde Träume gehabt haben... Dann fiel ihm alles wieder ein und sofort mußte er wieder seine eMails checken. Da- eine neue Nachricht von Lisa: "Wir erwarten Dich Freitag um 18 Uhr in der Altonaer Landstr. 188, 2. Stock, bei Ljungberg. Lisa". Kurz, knapp und sehr bestimmt las sich das.
Eigentlich hatte er den Freitag schon anderweitig verplant, aber er hat dann doch umdisponiert. Er wollte auf keinen Fall den Eindruck erwecken, er wolle sich drücken. Und eigentlich hielt er es vor Unruhe auch schon nicht mehr aus. Gleich nach der Uni fuhr er nach hause und duschte sich ausgiebig, auch von dem Rasierwasser, das seine Schwester ihm zu Weihnachten geschenkt hatte, nahm er reichlich. Er kleidete sich sportlich-modern, zumindest meinte er das. Mit einem HSV-Trikot kann man ja auch eigentlich nichts falsch machen und Jeans gehen immer... Bereits um 17 Uhr war er in der Altonaer Landstr. angekommen. Zum x-ten Mal schlich er um das Haus mit der Nummer 188, ein typischer Nachkriegsbau. Ein Blick auf den Briefkasten gab schon einen ersten Eindruck davon, was ihn erwarten könnte, den außer Lisa Ljungberg standen noch sieben andere Namen daran: Elena Klerissanidis, Slavica Balašević, Agnieszka Pałęczyńska, Linh Nguyen Trân, Siobhan Ó Suillebhean, Sandrine Nkomo und Dolores Alcazon de la Cruz. Für jemanden, dessen Weltkarte nicht südlich der Elbe endete, wäre das schon ein Hinweis gewesen, Simon fand es einfach nur exotisch, aber der Gedanke machte ihn an. Endlich war es 17.55 Uhr und er faßte sich ein Herz, stieg die Treppen empor und als sein Atem wieder ruhig ging, drückte er den Klingelknopf. Drinnen verstummten die Stimmen und das fröhliche Lachen wich einem unterdrückten Kichern. Einen Moment später öffnete sich die Tür und er blickte in zwei strahlende blaue Augen, die zu einer schlanken, langhaarigen Blondine gehörten. Sie war ungefähr 1,75 m groß, also etwa so wie Simon, und sie lächelte ihn an: "Hej, ich bin Lisa, bist Du Simon?" Er bejahte und schickte sich an, in die Wohnung zu treten, dabei wurde er aber von Lisas Knie gestoppt, das sie ihm zwischen die Beine trat. Er machte sofort einen Schritt zurück und stand in gebückter Haltung vor ihr. Sie setzte nach und trat ihm mit dem Fuß noch einmal in seine Genitalien. Nicht wirklich fest, aber es reichte aus, damit er vor ihr in die Knie ging. Lisa lächelte immer noch und sagte nur: "Na also, geht doch. Regel Nummer 1: Du bewegst Dich hier nur auf Knien, wenn Dir nichts anderes befohlen wird. Und jetzt darfst Du mir zur Begrüßung die Füße küssen. Simon war etwas abgelenkt, weil er durch die Flurtür bereits die anderen Mädchen sehen konnte, die neugierig schauten und sich amüsierten. Anscheinend zögerte er einen Augenblick zu lange, denn er wurde jäh aus seinen Gedanken gerissen, als Lisas Fuß ihn im Gesicht traf um ihn daran zu erinnern, wie sie sich die Begrüßung vorstellte. Eilig presste er seine Lippen fest auf ihre dunklen Mokassins und küßte sie. Lisa schien zufrieden zu sein, jedenfalls gab sie nun den Weg frei und er kroch an ihr vorbei durch den Flur. Er kam in ein großes Zimmer und hätte jetzt einen Blick auf die anderen Mädchen werfen können, wenn Lisa ihm nicht in diesem Moment kräftig in den Hintern getreten hätte. Er fiel vornüber und rutschte ein Stück auf dem glatten Parkettboden. Lisa befahl ihm mit freundlicher Stimme, daß er sich bis auf die Unterhose auszuziehen hätte. Sofort begann er damit, sich zu entkleiden und dabei staunte er über sich selbst, mit welcher Selbstverständlichkeit er schon Lisas Befehlen nachkam. Sie hatte eine natürliche Autorität, die im Zusammenspiel mit ihrem liebreizenden Erscheinungsbild und ihrer freundlichen Stimme einen eigenartigen Reiz auf ihn ausübte. Endlich war er soweit entkleidet. Lisa war bereits zu den anderen gegangen und so standen sie nun zu acht im Halbkreis vor ihm und musterten ihn, wie er vor ihnen kniete. Seine Erektion war ihm offensichtlich peinlich, was natürlich bei den Mädchen für Belustigung sorgte.
Lisa sagte ihm, er solle sich mit dem Rücken auf den Boden legen, damit sich seine neuen Herrinnen vorstellen könnten. Als erste trat Lisa auf ihn zu, spuckte ihm ins Gesicht und trat ihm kräftig in den Bauch. Dann stellte sie sich auf seine Brust und ließ ihn die Sohlen ihrer Mokassins lecken. "Ich bin Lisa, 24 Jahre alt und aus Schweden." Lisa hatte Schuhgröße 39 und wog 65 kg. Als nächstes trat eine schlanke, schwarzhaarige Frau auf ihn zu. Sie trug braune Pumps mit Reptillook und einem moderaten Absatz. Sie war deutlich kleiner als Lisa, 1,67 m groß und 58 kg leicht. Sie machte es Lisa nach, trat ihm in den Bauch, spuckte ihm ins Gesicht und stellte sich auf seine Brust und ließ ihn auch ihre Sohlen lecken. Dabei konnte er sehen, daß sie Schuhgröße 37 trug. Auch sie stellte sich vor: "Hallo, ich bin Elena, 22 Jahre alt und ich komme aus Griechenland." Die nächste Dame war mit 1,64 m noch ein bißchen kleiner und auch 2 kg leichter als Elena, aber sie trug rote Pumps mit hohen, goldenen Absätzen, die ziemlich spitz aussahen, ebenfalls Größe 37. Sie hatte lange, rotbraune Haare, dunkle Augen und ein dämonisches Lächeln. Sie bewegte sich langsam auf ihn zu und ihre Absätze klackten laut auf dem Parkett. Sie berührte mit der Spitze ihres Absatzes seinen Bauchnabel und deutete einen Tritt an, daß er vor Angst zuckte, stellte sich dann aber doch mit dem Vorderfuß auf seinen Bauch, dabei wippte sie etwas. Langsam ließ sie ihre Spucke in sein Gesicht tropfen, bevor sie sich auf seine Brust stellte, jetzt mit dem vollen Gewicht auf dem Absatz. "Ich bin Slavica aus Serbien und 22 Jahre alt." Er stöhnte leise und sie genoß jede Sekunde, in der er ihre Sohle leckte, während sie sich immer tiefer in ihn bohrte. Kurz bevor sie wieder von ihm abstieg, drehte sie noch einmal kurz den Absatz hin und her und Simon stöhnte erneut. Zum ersten Mal beschlichen ihn Zweifel, ob es gut gewesen war, hier herzukommen.
Als Vierte schritt Agnieszka auf ihn zu. Sie hatte lange, glatte brünette Haare und blaugraue Augen. Sie hatte etwa Lisas Statur, nur etwas kleiner. Sie war 1,71 m groß und 62 kg schwer und sie trug schwarze, glänzende Lederstiefel mit flachen Absätzen in Größe 38. Sie kam mit Schwung auf ihn zu und holte zu einem sehr dynamischen Tritt aus, den sie aber abstoppte. Sie berührte ihn nur leicht, seine Bauchmuskeln spannten sich reflexmäßig an und gerae als sie sich wieder lockerten, hatte sie zu einem zweiten Tritt ausgeholt, den sie auch mit aller Kraft durchzog bis sie auf seinem Bauch stand und noch einmal nachfederte. Der Tritt traf ihn völlig unvorbereitet und er fühlte sich an, als würde sie durch ihn hindurchtreten. "Mein Name ist Agnieszka, ich bin 23 Jahre und aus Polen. Wir werden bestimmt viel Spaß zusammen haben..." Sie ersparte ihm eine Antwort, indem sie ihm ebenfalls ins Gesicht spuckte und die gleiche Prozedur erledigte, wie schon die anderen vor ihr. Es kam ihm wie eine Erholung vor, als Linh sich bei ihm vorstellte. Mit 1,55 m und 47 kg ist sie direkt wohltuend, zumal sie weiche schwarze Ballerinas in Größe 36 an ihren zierlichen Füßen trug. Da machte es dann auch nichts, als sie sich mit ihrem ganzen Gewicht auf seinen Mund stellte, so daß er Mühe hatte, ihre Sohlen überhaupt zu lecken. "Ich bin Linh aus Vietnam und mit 27 Jahren die älteste hier." Simon stellte fest, daß seine Lippe ein bißchen blutete, aber ehe er darüber weiter nachdenken konnte, sprang ein sommersprossiges Mädchen mit roten Haaren und grünen Augen in schwarzen Reebok-Schuhen mit beiden Füßen voll auf seinen Bauch. Sie trug Schuhgröße 38, war 1,69 m groß und 53 kg schwer. Ihre Spucke schmeckte ein bißchen nach dem Minzkaugummi in ihrem Mund, was gut zu dem Gummigeschmack ihrer Schuhsohlen paßte. "Hi, ich bin Siobhan, 26 und aus Irland."
Die vorletzte Dame hatte tiefdunkle, glänzende Haut und die Haare zu Rasta-Zöpfchen geflochten. An ihren Füßen trug sie roséfarbene Chucks in Größe 37. Sie war 1,70 m groß und 63 kg schwer, bewegte sich aber leichtfüßig, fast tanzend. Sie stieg mit beiden Füßen auf seinen Unterleib und tanzte sich dem Gesicht entgegen. Sie ohrfeigte ihn mit den Sohlen und befahl ihm, den Mund zu öffnen, damit sie ihm ihre Spucke hineintropfen lassen konnte. Während er ihre Sohlen leckte, eröffnete sie ihm: "Ich bin Sandrine aus dem Senegal und 25 Jahre alt." Als letztes war dann eine typische Latina am Start. 1,59 m groß und 58 kg schwer mit einer sehr femininen Figur. An ihren Füßen kniehohe Wildlederstiefel Größe 38 in "latte-macchiato" mit moderaten Absätzen, die sie mit bohrenden Bewegungen in seinem Bauch versenkte. Sie vollführte einige unbeschreibliche Bewegungen, die ihren Po und ihre Brüste in Vibrationen versetzten, bevor auch sie sein Gesicht mit ihrer Spucke bedeckte und ihre Sohlen an seinen Lippen rieb. "Ola, ich 24 Jahre und aus Cuba. Ich heiße Dolores. Das heißt Schmerzen. Und bei mit ist der Name Programm..."
Fortsetzung folgt.
So nahm er sein Laptop und begann zu tippen. Er stellte sich kurz vor, teilte mit, daß er grundsätzlich interessiert sei und daß er gerne nähere Informationen hätte, wie er sich das vorzustellen hätte. Er brauchte 2 Stunden für den kurzen Text, aber als er schließlich auf "senden" klickte, war er zufrieden. Er surfte noch ein bißchen im Netz, als schon nach einer guten halben Stunde eine Antwort kam. Mit zittrigen Händen öffnete er die eMail und las. Lisa schrieb ihm, daß 8 junge Psychologiestudentinnen zwischen 22 und 27 Jahren aus 8 verschiedenen Nationen gerne einen Versuch mit einem devoten Mann machen wollen. Einzelheiten über Ziel und Inhalt des Versuchs könnten sie nicht machen, um das Ergebnis nicht zu verfälschen, aber er müsse eigentlich nichts besonderes machen. Sie würden ihn ein bißchen demütigen und quälen und sie wollten seine Reaktionen dann auswerten.
Simon ging zu Bett, konnte aber nicht schlafen. Quälen und demütigen wollten sie ihn. Aber nur ein bißchen. Eigentlich klang das harmlos und spannend zugleich. In seinen Phantasien hat er davon geträumt, einer schönen Frau willenlos ausgeliefert zu sein. Und gleich 8 davon, das war doch sehr vielversprechend. Gegen drei Uhr lag er immer noch völlig erregt in seinem Bett und so setzte er sich noch einmal an den Computer und antwortete, daß er bereit sei, an dem Experiment teilzunehmen und daß er den Damen ganz zu ihrer Verfügung sein wollte. Dann ging er wieder zu Bett und schlief endlich ein. Als morgens sein Wecker klingelte, war das Bett völlig zerwühlt und schweißnaß, er muß wohl wilde Träume gehabt haben... Dann fiel ihm alles wieder ein und sofort mußte er wieder seine eMails checken. Da- eine neue Nachricht von Lisa: "Wir erwarten Dich Freitag um 18 Uhr in der Altonaer Landstr. 188, 2. Stock, bei Ljungberg. Lisa". Kurz, knapp und sehr bestimmt las sich das.
Eigentlich hatte er den Freitag schon anderweitig verplant, aber er hat dann doch umdisponiert. Er wollte auf keinen Fall den Eindruck erwecken, er wolle sich drücken. Und eigentlich hielt er es vor Unruhe auch schon nicht mehr aus. Gleich nach der Uni fuhr er nach hause und duschte sich ausgiebig, auch von dem Rasierwasser, das seine Schwester ihm zu Weihnachten geschenkt hatte, nahm er reichlich. Er kleidete sich sportlich-modern, zumindest meinte er das. Mit einem HSV-Trikot kann man ja auch eigentlich nichts falsch machen und Jeans gehen immer... Bereits um 17 Uhr war er in der Altonaer Landstr. angekommen. Zum x-ten Mal schlich er um das Haus mit der Nummer 188, ein typischer Nachkriegsbau. Ein Blick auf den Briefkasten gab schon einen ersten Eindruck davon, was ihn erwarten könnte, den außer Lisa Ljungberg standen noch sieben andere Namen daran: Elena Klerissanidis, Slavica Balašević, Agnieszka Pałęczyńska, Linh Nguyen Trân, Siobhan Ó Suillebhean, Sandrine Nkomo und Dolores Alcazon de la Cruz. Für jemanden, dessen Weltkarte nicht südlich der Elbe endete, wäre das schon ein Hinweis gewesen, Simon fand es einfach nur exotisch, aber der Gedanke machte ihn an. Endlich war es 17.55 Uhr und er faßte sich ein Herz, stieg die Treppen empor und als sein Atem wieder ruhig ging, drückte er den Klingelknopf. Drinnen verstummten die Stimmen und das fröhliche Lachen wich einem unterdrückten Kichern. Einen Moment später öffnete sich die Tür und er blickte in zwei strahlende blaue Augen, die zu einer schlanken, langhaarigen Blondine gehörten. Sie war ungefähr 1,75 m groß, also etwa so wie Simon, und sie lächelte ihn an: "Hej, ich bin Lisa, bist Du Simon?" Er bejahte und schickte sich an, in die Wohnung zu treten, dabei wurde er aber von Lisas Knie gestoppt, das sie ihm zwischen die Beine trat. Er machte sofort einen Schritt zurück und stand in gebückter Haltung vor ihr. Sie setzte nach und trat ihm mit dem Fuß noch einmal in seine Genitalien. Nicht wirklich fest, aber es reichte aus, damit er vor ihr in die Knie ging. Lisa lächelte immer noch und sagte nur: "Na also, geht doch. Regel Nummer 1: Du bewegst Dich hier nur auf Knien, wenn Dir nichts anderes befohlen wird. Und jetzt darfst Du mir zur Begrüßung die Füße küssen. Simon war etwas abgelenkt, weil er durch die Flurtür bereits die anderen Mädchen sehen konnte, die neugierig schauten und sich amüsierten. Anscheinend zögerte er einen Augenblick zu lange, denn er wurde jäh aus seinen Gedanken gerissen, als Lisas Fuß ihn im Gesicht traf um ihn daran zu erinnern, wie sie sich die Begrüßung vorstellte. Eilig presste er seine Lippen fest auf ihre dunklen Mokassins und küßte sie. Lisa schien zufrieden zu sein, jedenfalls gab sie nun den Weg frei und er kroch an ihr vorbei durch den Flur. Er kam in ein großes Zimmer und hätte jetzt einen Blick auf die anderen Mädchen werfen können, wenn Lisa ihm nicht in diesem Moment kräftig in den Hintern getreten hätte. Er fiel vornüber und rutschte ein Stück auf dem glatten Parkettboden. Lisa befahl ihm mit freundlicher Stimme, daß er sich bis auf die Unterhose auszuziehen hätte. Sofort begann er damit, sich zu entkleiden und dabei staunte er über sich selbst, mit welcher Selbstverständlichkeit er schon Lisas Befehlen nachkam. Sie hatte eine natürliche Autorität, die im Zusammenspiel mit ihrem liebreizenden Erscheinungsbild und ihrer freundlichen Stimme einen eigenartigen Reiz auf ihn ausübte. Endlich war er soweit entkleidet. Lisa war bereits zu den anderen gegangen und so standen sie nun zu acht im Halbkreis vor ihm und musterten ihn, wie er vor ihnen kniete. Seine Erektion war ihm offensichtlich peinlich, was natürlich bei den Mädchen für Belustigung sorgte.
Lisa sagte ihm, er solle sich mit dem Rücken auf den Boden legen, damit sich seine neuen Herrinnen vorstellen könnten. Als erste trat Lisa auf ihn zu, spuckte ihm ins Gesicht und trat ihm kräftig in den Bauch. Dann stellte sie sich auf seine Brust und ließ ihn die Sohlen ihrer Mokassins lecken. "Ich bin Lisa, 24 Jahre alt und aus Schweden." Lisa hatte Schuhgröße 39 und wog 65 kg. Als nächstes trat eine schlanke, schwarzhaarige Frau auf ihn zu. Sie trug braune Pumps mit Reptillook und einem moderaten Absatz. Sie war deutlich kleiner als Lisa, 1,67 m groß und 58 kg leicht. Sie machte es Lisa nach, trat ihm in den Bauch, spuckte ihm ins Gesicht und stellte sich auf seine Brust und ließ ihn auch ihre Sohlen lecken. Dabei konnte er sehen, daß sie Schuhgröße 37 trug. Auch sie stellte sich vor: "Hallo, ich bin Elena, 22 Jahre alt und ich komme aus Griechenland." Die nächste Dame war mit 1,64 m noch ein bißchen kleiner und auch 2 kg leichter als Elena, aber sie trug rote Pumps mit hohen, goldenen Absätzen, die ziemlich spitz aussahen, ebenfalls Größe 37. Sie hatte lange, rotbraune Haare, dunkle Augen und ein dämonisches Lächeln. Sie bewegte sich langsam auf ihn zu und ihre Absätze klackten laut auf dem Parkett. Sie berührte mit der Spitze ihres Absatzes seinen Bauchnabel und deutete einen Tritt an, daß er vor Angst zuckte, stellte sich dann aber doch mit dem Vorderfuß auf seinen Bauch, dabei wippte sie etwas. Langsam ließ sie ihre Spucke in sein Gesicht tropfen, bevor sie sich auf seine Brust stellte, jetzt mit dem vollen Gewicht auf dem Absatz. "Ich bin Slavica aus Serbien und 22 Jahre alt." Er stöhnte leise und sie genoß jede Sekunde, in der er ihre Sohle leckte, während sie sich immer tiefer in ihn bohrte. Kurz bevor sie wieder von ihm abstieg, drehte sie noch einmal kurz den Absatz hin und her und Simon stöhnte erneut. Zum ersten Mal beschlichen ihn Zweifel, ob es gut gewesen war, hier herzukommen.
Als Vierte schritt Agnieszka auf ihn zu. Sie hatte lange, glatte brünette Haare und blaugraue Augen. Sie hatte etwa Lisas Statur, nur etwas kleiner. Sie war 1,71 m groß und 62 kg schwer und sie trug schwarze, glänzende Lederstiefel mit flachen Absätzen in Größe 38. Sie kam mit Schwung auf ihn zu und holte zu einem sehr dynamischen Tritt aus, den sie aber abstoppte. Sie berührte ihn nur leicht, seine Bauchmuskeln spannten sich reflexmäßig an und gerae als sie sich wieder lockerten, hatte sie zu einem zweiten Tritt ausgeholt, den sie auch mit aller Kraft durchzog bis sie auf seinem Bauch stand und noch einmal nachfederte. Der Tritt traf ihn völlig unvorbereitet und er fühlte sich an, als würde sie durch ihn hindurchtreten. "Mein Name ist Agnieszka, ich bin 23 Jahre und aus Polen. Wir werden bestimmt viel Spaß zusammen haben..." Sie ersparte ihm eine Antwort, indem sie ihm ebenfalls ins Gesicht spuckte und die gleiche Prozedur erledigte, wie schon die anderen vor ihr. Es kam ihm wie eine Erholung vor, als Linh sich bei ihm vorstellte. Mit 1,55 m und 47 kg ist sie direkt wohltuend, zumal sie weiche schwarze Ballerinas in Größe 36 an ihren zierlichen Füßen trug. Da machte es dann auch nichts, als sie sich mit ihrem ganzen Gewicht auf seinen Mund stellte, so daß er Mühe hatte, ihre Sohlen überhaupt zu lecken. "Ich bin Linh aus Vietnam und mit 27 Jahren die älteste hier." Simon stellte fest, daß seine Lippe ein bißchen blutete, aber ehe er darüber weiter nachdenken konnte, sprang ein sommersprossiges Mädchen mit roten Haaren und grünen Augen in schwarzen Reebok-Schuhen mit beiden Füßen voll auf seinen Bauch. Sie trug Schuhgröße 38, war 1,69 m groß und 53 kg schwer. Ihre Spucke schmeckte ein bißchen nach dem Minzkaugummi in ihrem Mund, was gut zu dem Gummigeschmack ihrer Schuhsohlen paßte. "Hi, ich bin Siobhan, 26 und aus Irland."
Die vorletzte Dame hatte tiefdunkle, glänzende Haut und die Haare zu Rasta-Zöpfchen geflochten. An ihren Füßen trug sie roséfarbene Chucks in Größe 37. Sie war 1,70 m groß und 63 kg schwer, bewegte sich aber leichtfüßig, fast tanzend. Sie stieg mit beiden Füßen auf seinen Unterleib und tanzte sich dem Gesicht entgegen. Sie ohrfeigte ihn mit den Sohlen und befahl ihm, den Mund zu öffnen, damit sie ihm ihre Spucke hineintropfen lassen konnte. Während er ihre Sohlen leckte, eröffnete sie ihm: "Ich bin Sandrine aus dem Senegal und 25 Jahre alt." Als letztes war dann eine typische Latina am Start. 1,59 m groß und 58 kg schwer mit einer sehr femininen Figur. An ihren Füßen kniehohe Wildlederstiefel Größe 38 in "latte-macchiato" mit moderaten Absätzen, die sie mit bohrenden Bewegungen in seinem Bauch versenkte. Sie vollführte einige unbeschreibliche Bewegungen, die ihren Po und ihre Brüste in Vibrationen versetzten, bevor auch sie sein Gesicht mit ihrer Spucke bedeckte und ihre Sohlen an seinen Lippen rieb. "Ola, ich 24 Jahre und aus Cuba. Ich heiße Dolores. Das heißt Schmerzen. Und bei mit ist der Name Programm..."
Fortsetzung folgt.
