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Normale Version: Balkan Connection 3
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Ich hatte Glück, ich habe letzte Nacht noch eine lange eMail von Meri bekommen. Hier nun Das Ergebnis...

Sein Freund Željko hat ihm den Tip gegeben: Seit Montag ist der neue Balkan-Sampler auf dem Markt und man kann ihn bei dem Unterhaltungselektronikmarkt kaufen, wo die hingehen, die nicht blöd sind. "Kaufen, Alter? Ich bin doch nicht blöd!", dachte Dragan. Später würde er diese Aussage relativieren, aber ehrlich jetzt mal: Welcher Gangsta-Rapper kauft sich denn bitte schön eine CD? Das ist ja noch peinlicher als No-Name-Klamotten!

"Bewaffnet" mit seinem neuen Kapuzen-Shirt von SMANYC betritt er also den Konsumtempel. Er schlendert vorbei an den sündhaft teueren Kaffeemaschinen. Sein Blick fällt auf ein Preisschild: 499 €. "Wie krank ist das denn?", denkt er, "alles, was man für einen anständigen Kaffee braucht ist eine Džezva*, die kostet maximal 5 € und der Kaffee schmeckt 1000mal besser!"

Weiter geht es, vorbei an PCs, Notebooks und Handies zur HiFi Abteilung. 5 Minuten benötigt er um das Objekt der Begierde zu orten. Gelangweilt nimmt er verschiedene CDs in die Hand und legt sie wieder fort. Die gewünschte Scheibe liegt jetzt unter einer anderen CD, einem Hip-Hop-Sampler, die Folie ist schon aufgeschnitten. Jetzt noch eine kleine Runde drehen, dann unauffällig fallen lassen und die CD blitzschnell aus der Verpackung in die große Bauchtasche zaubern, so können ihm die ganzen elektronischen Sicherungen nichts anhaben.

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Zur gleichen Zeit streift auch Meri ziellos durch den großen Verkaufsraum. Gemeinsam mit Ercan, ihrem türkischen Kollegen von der Vormittagsschicht, überwacht sie unauffällig alles was geschieht. Die Menschen sind ja so vergeßlich! Manche gehen einkaufen und vergessen dann glatt zu bezahlen... Ihr rotbraunes, leicht gelocktes Haar fällt locker um ihre Schultern. Ihre braunen Augen blicken warm und freundlich, ein bißchen geheimnisvoll und nur wer sie kennt, bemerkt von Zeit zu Zeit ein unheimlichen Blitzen, immer dann, wenn das wilde Tier in ihr erwacht. Mit 1.61 m ist sie nicht besonders groß, aber auch nicht zu klein und ihr durchtrainierter Körper hat schon des öfteren für Überraschungen gesorgt. Erst vorgestern hatte sie einen jungen Polen beim Klauen erwischt. Als sie ihn gestellt hatte, wollte er es mit Gewalt versuchen, aber er lag schneller vor ihr auf dem Boden, als er "Cholera jasna!" sagen konnte und bevor er wieder aufspringen konnte, hatte sie schon ihre Sportschuhe auf seine Brust gepreßt und eine kleine Menschenmenge stand um ihn herum. Heute hatte sie wieder ihre Nike Dart VI an. Damit konnte sie schnell laufen, notfalls kämpfen und sie paßten farblich zu fast allem, so auch ihrem khakifarbenen kurzen Rock und dem schwarzen Top, das sie heute trug. Der erste betonte ihre perfekt geformten langen Beine, das zweite setzte ihre Oberweite in Szene. Eigentlich war es das, was ihr an ihrer Arbeit am meisten Spaß machte: Männer vergaßen alles, was sie gerade taten, wo sie mit wem waren und schauten ihr mit geöffnetem Mund nach. Letzte Woche war sogar einer deswegen in eine CD-Pyramide gestürzt... Sie lächelte bei dem Gedanken daran und stellte fest, daß sie sich direkt mal wieder um die CD-Abteilung kümmern müßte.

Dort angelangt verschaffte sie sich mit geübtem Blick einen schnellen Überblick. Dort die Kiddies sind nur zum Musikhören gekommen. Noch 10, 15 Minuten und sie werden zu den Spielekonsolen gehen und dort den Rest des Nachmittags verbringen. Der Mann mit dem Schnauzer und der braunen Lederjacke war ein alter Kunde. Aus den Augenwinkeln heraus muß er sie gesehen haben, denn plötzlich strebte er dem Kassenbereich zu. Dann war da noch ein junger Mann mit dunklem Teint, etwa 1.75 m groß und untersetzt, die Kapuze seines Shirts tief ins Gesicht gezogen. Scheinbar suchte er eine bestimmte CD, er blätterte alle durch, doch erstens sah er nicht eben aus wie einer, der Kastelruther Spatzen hört und zweitens fiel ihr sein gehetzter Blick auf, der unablässig die Umgebung absuchte. Und schließlich bewegte er sich eigenartig zwischen verschiedenen Musikrichtungen hin und her. Sie beschloß, ein wachsames Auge auf ihn zu haben.

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Endlich lag alles so, wie Dragan es brauchte, die Luft schien rein zu sein, der junge Türke, der gestern so betont unauffällig durch die Reihen geschlendert ist, war nirgends zu sehen. Er schlenderte lustlos an der langen CD-Reihe vorüber und blieb wie zufällig mit der Hand an zwei CDs hängen, die auf den Boden fielen. Er bückte sich, um sie wieder aufzuheben, dabei griff er blitzschnell nach dem Objekt seiner Begierde und steckte es in seine geräumige Tasche. Er wollte gerade wieder aufstehen, um die Cover zurückzustellen, da spürte er eine feste Hand in seinem Nacken. Gleichzeitig fiel sein Blick auf ein paar weiße Turnschuhe neben seinen Händen, aber etwas anderes zog seine Aufmerksamkeit auf sich und ließ in im Schock erstarren: Gleich über dem linken Turnschuh glitzerte ein goldenes Fußkettchen mit einem kleinen Anhänger, der die bosnische Lilie darstellte. Dieses Kettchen kannte er nur zu gut, er hatte es schon oft in seinem Leben aus allernächster Nähe bewundern können und nun erkannte er auch die dazugehörigen Beine. "Курац, јеби га!", fluchte er, als die Stimme über ihm ihn höflich, aber bestimmt aufforderte mitzukommen. Irgendwie kam Meri diese Stimme bekannt vor, aber sie konnte sie noch nicht zuordnen. Sie dirigierte ihre Beute vor sich her zu einer unscheinbaren Stahltür, dann durch einen kurzen Flur die Treppen hinauf zu einem anderen Flur und dann in ihr Büro. Sie wies auf einen Stuhl, der an einem kleinen Tisch stand, und zog nachdem Dragan sich gesetzt hatte, zog sie seine Kapuze vom Kopf. "Dragan, druže moj!**", rief sie überrascht und 1000 Dinge aus ihrer gemeinsamen Zeit schossen ihr durch den Kopf. Das ist ja mal ein Ding. Sie wohnte seit einem halben Jahr in einer WG in einer anderen Gegend der Stadt und hatte die Clique ihrer Jugend schon lange nicht gesehen. Sie verbrachte viel Zeit mit dem Studium und natürlich mit der Arbeit, ihre Libido wurde in letzter Zeit arg vernachlässigt. Er sah ihr förmlich an, wie sie nachdachte und er ahnte bereits, daß das nichts Gutes für ihn bedeuten würde.

Endlich schien sie fertig mit nachdenken. Scheinbar ungerührt nahm sie ein Formular zur Hand und forderte ihn auf, seine Taschen zu entleeren. Als sie sah, wofür er sich entschieden hatte, mußte sie ein bißchen lachen, das hätte sie sich denken können. Eigentlich hätte sie gleich neben der CD stehen bleiben können, irgendeiner hätte mit Sicherheit versucht, sie zu stehlen... Sie nahm den Stift zur Hand und fragte ihn formell die Dinge, die sie doch ganz genau wußte:
- Name?
- Dragan Štojanović.
- Geburtsdatum und -ort?
- 12. Mai 1993 in Tvarica, Republika Srpska***

Sie gab ihm eine schallende Ohrfeige. Er war genau so überrascht davon wie sie selbst und fiel fast vom Stuhl. Er protestierte und meinte, daß meinte, daß sie doch nicht auf dem Balkan wären und sie ihn nicht einfach schlagen dürfe. In Deutschland hätten schließlich auch Diebe Rechte. Unmerklich zuckte ihre Hand erneut, aber sie beherrschte sich. Stattdessen huschte plötzlich ein kaltes Lächeln über ihr Gesicht. "So, so, am 12. Mai 92 hast du also das Licht der Welt erblickt. Dann bist du also 17 Jahre alt?" Er lächelte, weil er glaubte, daß er dadurch mit einer geringeren Strafe rechnen könnte und bestätigte sein Alter. Doch als er ihre Antwort hörte, erbleichte er: "Dann bist du ja noch Minderjährig. Da wird es sich dann leider nicht vermeiden lassen, daß ich deinen Vater anrufe, damit er dich hier abholt... Bin gespannt, wie er die Nachricht aufnehmen wird!" Das war gelogen von ihr, denn sie wußte genauso gut wie Dragan, wie sein Vater reagieren würde. Er würde ihn an den Ohren nach Hause ziehen und ihn dort in kleine Stücke prügeln.

Dragans Schläfen pochten. Der Gedanke an seinen alten Herrn bereitete ihm großes Unbehagen, zumal heute Freitag war und da hatte er um dieses Tageszeit meistens schon einige Gläschen Šljivovica intus, was die Sache nicht angenehmer machte. Andererseits ahtte er ihren Unterton durchaus verstanden. Sie könnte sich bereit erklären, den Fall nicht offiziell zu machen und die Bestrafung selbst vornehmen. Das würde mit Sicherheit kaum weniger schmerzhaft. Sein Vater würde ihn aus Zorn prügeln, sie jedoch würde ihn aus Lust quälen. Dennoch mußte er feststellen, daß er bereits nach der Ohrfeige wieder dieses eigenartige Gefühl hatte und daß etwas in ihm sich heimlich wünschte, wieder unter ihren Füßen zu liegen. Also besser die Flucht nach vorn und bevor sie ihm ein "Angebot" machen konnte, fiel er bereits vor ihr auf die Knie und bat sie um Gnade. Sie könne alles mit ihm machen, wenn nur sein Vater nichts erführe. Sie lächelte. Daß es so einfach sein würde, hätte sie nicht gedacht. Aber natürlich durchschaute sie ihn auch dieses Mal. Wenn er glaubte, daß er aus der Nummer so billig rauskommen würde, dann hatte er sich getäuscht. Sie würde ihn fertig machen, fix und fertig. Wenn sie mit ihm fertig wäre, könnte er ohne sich bücken zu müssen unter der geschlossenen Tür hindurchlaufen...

"Zieh dein Shirt aus, ich muß sehen, ob du noch mehr gestohlen hast!", sagte sie, obwohl ihr das inzwischen völlig egal war. Einen Moment lang genoß sie den Anblick, wie er mit nacktem Oberkörper immer noch vor ihr kniete. Dann forderte sie ihn auf, sich wieder auf den Stuhl zu setzen; gleichzeitig öffnete sie ihre Schreibtischschublade und nahm ein Paar Handschellen heraus, mit Hilfe derer sie ihm die Hände auf dem Rücken an den Stuhl fesselte. Dabei beugte sie sich so über ihn, daß ihre Achseln sein Gesicht berührten. Es war ein sehr warmer Tag und sie hatte etwas geschwitzt. Als sie bemerkte, wie er den Kopf etwas zur Seite zog, kam ihr eine Idee: sie rieb ihre Achselhöhlen an seinem Gesicht, immer schön rund um die Nase, sodaß ihr Duft fortan sein ständiger Begleiter war. Sie spuckte in sein Gesicht und verließ für einen Augenblick das Büro, die Tür weit geöffnet. Jeder der vorüber ging, hätte ihn in seiner mißlichen Lage gesehen. Er wußte nicht, daß die anderen Beschäftigten keinen Zugang zu diesem Teil des Gebäudes hatten und sie klapperte draußen etwas mit den Türen, damit er dachte, es käme jemand vorbei.

Sie kam wieder ins Büro und schloß die Tür ab. "Damit wir beide hier ganz ungestört sind", sagte sie und gab ihm wieder eine schallende Ohrfeige, noch härter als die vorige. Sein Ohr piepte. Es folgte eine zweistündige Folter, während der sie ihn immer wieder heftig ohrfeigte, ihn mit ihren langen Fingernägeln kniff und kratzte, bis er blutig war und ihm Brusthaare ausriß. Auch ein paar schmerzhafte Fußtritte in die Rippen und sogar ins Gesicht mußte er erdulden. Zwischendurch spuckte sie ihn auch des öfteren an. Zum Schluß bestellte sie ihn für den morgigen Samstag gegen Mittag zu sich nach Hause und damit er sein Rendez-vous nicht vergessen konnte, tackerte sie ihm noch eine Heftklammer durchs Ohrläppchen.

Am Samstag war er dann um 11h45' pünktlich zur Stelle. Sie erwartete ihn bereits. Er mußte sich, nackt bis auf die Unterhose, auf den Dielenboden legen. Die Hände wurden mit Handschellen an die Heizungsrohre gefesselt und die Augen wurden ihm verbunden. Das war eigentlich schade, den im kleinen Schwarzen und mit den schwarzen Sling-Pumps sah sie einfach anbetungswürdig aus. Der Tanz konnte beginnen. Er hörte, wie sie kurz ins Nebenzimmer ging und sogleich wieder kam. Er mußte sich auch nicht lange fragen, was sie dort gewollt hatte, den unverzüglich versetzte sie ihm ein paar schmerzhafte Hiebe mit einer Peitsche, die deutliche rote Striemen auf seinem Körper hinterließen. Zur "Aufwärmung", wie sie lakonisch anmerkte, dann begann sie seinen Körper zu besteigen und darauf herumzutreten. Die Sling-Pumps hatten etwa 6-7 cm hohe Absätze mit einer Grundfläche, die etwa einer 1-ct-Münze entsprach. Außerdem schien sie diese Schuhe gern zu tragen, denn die Ränder der Absätze waren schon etwas ausgefranst. Die ersten Minuten hätte er schreien können vor Schmerzen, aber es hätte ihm ja auch nichts genützt. Und mit der Zeit ergab er sich in sein Schicksal. Sein Körper war übersät von den roten Malen der Absätze und von den Striemen der Peitsche, aber er hatte eine Erektion wie noch nie in seinem Leben. Bis zu dem Moment, als er Meri sagen hörte: "Seht Ihr, wie ihn das geil macht? Er ist einfach dazu geboren, unter mir zu leiden." Eine halbe Sekunde lang glaubte er an einen grausamen Scherz, aber als er das Kichern zweier anderer Frauenstimmen hörte, wußte er, daß es wahr ist: sie hatte Publikum geladen. Zwei fremde Frauen, die er nicht sehen konnte, sahen dabei zu, wie Meri ihn malträtierte. Was für eine Demütigung. Schließlich stieg Meri von ihm ab, er atmete einen Augenblick durch, doch dann stockte ihm der Atem, hatte er richtig gehört? Meri lud gerade die anderen beiden Frauen dazu ein, sie ein bißchen abzulösen, weil sie sich erholen müsse. Wieder kicherten die beiden, dann traf ihn unvorbereitet ein harter tritt in den Magen, dem gleich ein zweiter folgte. Nach dem dritten blieb die fremde Frau auf seinem Bauch stehen und wippte etwas. Im selben Moment spürte er einen Druck auf der Brust und eine Schuhsohle im Gesicht. "Na was ist, du Idiot, du sollst lecken!", hörte er die fremde Frau sagen und tat, wie ihm befohlen wurde. Unterdessen hatte die andere schon seine Kronjuwelen in arbeit, die sie mit der Sohle kräftig massierte. Er hatte eine Höllenangst, daß sie noch dynamischer zu Werke gehen könnte.

Er hörte ein Geräusch wie Stühlerücken und plötzlich ließen die beiden fremden von ihm ab. Stille. Sekundenlang. So sehr er auch lauschte, er konnte nichts hören. Die Luft wurde plötzlich aus seinen Lungen gepreßt, seine Sinne schwanden für einen Augenblick und dann wogten Wellen des Schmerzes durch seinen Körper. Ohne jede Vorwarnung war Meri von einem Stuhl herunter auf seinen Bauch gesprungen! Er hatte gar nicht mitbekommen, daß die anderen beiden sich inzwischen auch ihrer Schuhe entledigt hatten, aber alle drei sprangen nun noch einmal in sehr kurzem Abstand auf ihn hernieder. Er rang nach Atem. Erschwert wurde ihm das Atem aber auch durch einen Fuß, der ihm den Mund zudrückte und ihn zwang, durch die Nase zu atmen. Dabei nahm er unvermeidlicherweise dessen würzigen Duft in sich auf. Ein weiterer Fuß bearbeitete wieder seinen Bauch und dirigierte so seinen Atemrhythmus, während ein dritter Fuß sich wieder an seinen edelsten Teilen zu schaffen machte. Die drei Füße der drei Frauen machten ihre Arbeit sehr gut. Sie wechselten sich reihum ab und hielten ihn immer in der Schwebe zwischen Schmerz und Lust. Jedes Mal, wenn er meinte, er müsse gleich zum Orgasmus kommen, verlangsamten sie den Rhythmus oder pausierten kurz, so daß ihm ewig vorkam. Zwischendurch kühlten sie ihn mit einem kleinen Spuckeregen ab oder holten ihn mit weiteren Peitschenhieben zurück in die Wirklichkeit, auch mußte er feststellen, daß offenbar alle drei über lange und scharfe Fingernägel verfügten. Als sie endlich ein Einsehen mit ihm hatten und ihm Erlösung verschafften, war es fast 17h... Er wurde von den Handschellen und der Augenbinde erlöst und mußte sich erst einmal orientieren. Er wischte sich etwas Dreck von der Zunge, der noch vom Lecken der Füße übrig war und betrachtete seinen geschundenen Oberkörper: schmutzig, blutig, voller Striemen und rot von den Absätzen, voller Blutergüsse- er sah aus, als hätte er versucht, eine Straßenbahn aufzuhalten. Er war schockiert, was drei Frauen mit einem Mann machen können... A propos drei Frauen, sein Blick glitt an den beiden "Fremden" hinauf und er erkannte Jasmina und Mirijam wieder. Zum Abschluß durfte er allen noch einmal die Füße sauberlecken und die Schuhe wieder anziehen, dann war er entlassen. Das Lachen der Frauen verfolgte ihn noch durchs Treppenhaus bis unten und Meri rief ihm hinterher "Verbrechen zahlt sich einfach nicht aus..."
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*Džezva= eine Art Kanne mit breitem Boden, nach oben eng zulaufend, mit einem langen Stiel. Wird auf dem ganzen Balkan zur Zubereitung von Mokka benutzt

** = Dragan, mein Freund!

*** so nennen die bosnischen Serben ihren Teil des Landes, speziell für die muslimischen Bosnier ist das ein rotes Tuch
@ GGdGGG

Heftige Geschichte ...

Gruß
fich Abhau
Danke, vor allem auch an Meri (wenn es sie denn wirklich gibt),
denn ihr haben wir die Geschichten ja zu verdanken. :-)

Viele Grüße
LegLover
Sehr gut geschrieben, hat mir gefallen. Danke für's posten.
LegLover schrieb:Danke, vor allem auch an Meri (wenn es sie denn wirklich gibt),
denn ihr haben wir die Geschichten ja zu verdanken. :-)

Viele Grüße
LegLover

Ich werde es ihr ausrichten. Eine Authentizitätsgarantie kann ich natürlich nicht geben, nur soviel: Es gibt in einem Jugo-Forum eine junge Dame, mit der ich irgendwie auf das Thema gekommen bin. Wir haben uns ein paar PNn geschrieben, in denen sie Meri als ihren richtigen Vornamen angegeben hat. Sie hat mir dann grob die Geschichte erzählt, hat mir erzählt, was sie gemacht hat und hat mir, zumindest für Teil 3, detailliert ihr Aussehen geschildert, insbesondere die "technischen Daten" und die Schuhe. Die Namen der anderen und deren Aussehen und die Details bei den einzelnen Aktionen sind dann aus meiner Phantasie erwachsen. Ich habe ihr allerdings eine Vorab-Version geschickt und um Zustimmung gebeten und sie meinte, daß ich vieles erstaunlich plastisch und dicht an der Realität geschildert hätte. Ich gehe also davon aus, daß es sich sehr ähnlich zugetragen haben muß.

Ich habe sie übrigens gebeten, es mich wissen zu lassen, wenn es einen Teil 4 geben sollte oder wenn sich sonst etwas auf diesem Gebiet bei ihr ereignen sollte. Wenn Interesse besteht, würde ich ggf. eine Fortsetzung schreiben. Und ich gebe zu, es reizt mich, sie eines Tages persönlich kennenzulernen (obwohl ich ja ihr Vater sein könnte...)
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