19.02.2010, 18:28
Wieder sind einige Jahre vergangen, aus Kindern sind Teenager geworden. In den Jahren mußte er noch einiges von ihr erleiden, aber es entwickelte sich ein seltsames Gefühl der Vertrautheit. Einmal wurde er von seinem Vater ziemlich heftig verdroschen. Das kam öfters vor. Sie ließ sich seine blauen Flecke zeigen, aber anstatt ihn zu bedauern, machte sie sich über ihn lustig. Wieder waren Jasmina und Mirijam dabei und Meri bat die beiden, ihn an den Armen festzuhalten. So stand er also vor ihr, mit freiem Oberkörper, eingerahmt von zwei jungen Frauen die seine Arme auf Zug hielten, als sie ihn verspottete: "Dein Vater hat keinen Sinn für schöne Dinge, er ist eben ein dummer Bauer. Was ist das denn für ein Design? Nur Punkte und Flecken. Was dir fehlt, sind passende Striche!" Während sie das sagte, brach sie ein paar Zweige von einer Birke ab und ihm dämmerte, wohin die Reise gehen würde. Und richtig, schon wurde er von den beiden Mädchen sanft aber bestimmt auf die Knie gedrückt. Mit ihren Händen hielten sie seine Hand und mit dem Fuß drückten sie ihn an der Schulter zu Boden. Meri trat auf ihn zu, aber er konnte nur die Spitzen ihrer Stiefel sehen. Langsam begann sie mit den Zweigen über seinen Rücken zu streicheln, um dann plötzlich und unvermittelt mit einem scharfen Streich auf seinen Rücken zu schlagen. Wieder streicheln, aber kürzer. Dafür dieses Mal zwei Hiebe. Im weiteren Verlauf veränderte sich das Verhältnis weiter zu seinen Ungunsten, bis sein Rücken voller feiner Striemen war und höllisch brannte. Nachdenklich betrachtete Meri ihr Werk, schien aber noch nicht recht zufrieden. Irgendetwas fehlte. Sie fragte die anderen beiden nach ihrer Meinung. Nach einigen Sekunden brach Mirijam das Schweigen: "Ich finde, es sollten noch ein paar geometrische Figuren in dieses Chaos aus Flecken und Strichen." Meri stimmte ihr zu und kam, nachdem sie gesehen hatte, daß die Absätze von Mirijam und Jasmina sich mit der Zeit in seine Haut geprägt hatten, zu dem Entschluß, daß ihre Absätze einen schönen Contrapunkt setzen würden. Die beiden zogen ihn also nach vorn und Meri begann damit, seinen Rücken als Laufsteg zu benutzen. Die Blockabsätze hatten fast quadratische Form mit einer Kantenlänge von ca. 4 cm, waren also nicht besonders spitz. Aber Meri verstand es hervorragend, ihr geringes Gewicht so zu verlagern und den Absatz dabei zu bewegen, daß Dragan etwas davon hatte.
Es gab aber auch andere Momente im Leben der beiden. Als Dragans Mutter starb, war es Meri, die ihn tröstete und in den Arm nahm. Von ihr hätte er das am allerwenigsten erwartet, aber in en Momente seiner größten Einsamkeit, wo sein Vater von einem Alkoholexzeß zum nächsten taumelte, war es ausgerechnet Meri, die ihn wieder aufbaute und ihm Mut machte.
So verging die Zeit. Seine und ihre Geschwister sowie die Geschwister von Mirijam und Jasmina bildeten eine richtige Jugo-Clique von etwa 20 Personen. Man traf sich zum Bier und Wein trinken, grillte zusammen und stellte auch sonst allerlei Dummheiten an. Einmal machte Dragan "Räuberleiter" für Meri, dabei merkte er, wie sich etwas in seiner Hose regte, als ihr Fuß ihn berührte. Ein anderes Mal war die ganze Clique dann im Freibad. Die anderen waren grad im Wasser, als Meri Dragan bat, sie mit Sonnenöl einzukremen. Erst protestierte er zaghaft, fand das "voll schwul", aber seine Schüchternheit unterlag schließlich und er kremte ihren Rücken. Dabei kamen seine Hände ab und zu etwas vom Kurs ab und er berührte ihre Brüste, aber sie ließ es geschehen und sagte nichts. Daß sie es genoß, konnte er nicht sehen. Wie sehr er es genoß, konnte sie wiederum nicht sehen. Erst als sie sich wieder umdrehte, sah sie die kleine Beule in seiner Badehose... Sie ließ ihn unter dem Vorwand Getränke holen zu wollen für einige Minuten mit dem Auftrag allein, eine sonnigere Stelle etwas abseits von den anderen zu suchen. "Gar nicht so dumm für einen Čoban*", dachte sie, als sie sah, daß er eine Stelle gewählt hatte, die durch einige Büsche zum Wasser und zum übrigen Strand sichtgeschützt war. Sie kam leise näher und als sie neben ihm stand, setzte sie behutsam ihren Fuß auf seinen Bauch. Er tat, als würde er es nicht merken und ignorierte sie, aber wieder war es seine Hose, die ihn verriet. Sie sah es voller Genugtuung und verstärkte den Druck auf seinen Bauch, bis sie schließlich mit ihren ganzen 53 kg auf ihm stand. Bis auf die ständig wachsende Beule zeigte er weiterhin keine Reaktion, ließ sie gewähren. Sie setzte ihren anderen Fuß auf seine Bust und robbte diesen mit den Zehen in Richtung seines Gesichtes. Als sie damit an seinem Mund angekommen war, hauchte er ihr ein zartes, schüchternes Küßchen auf ihre Sohle. Fasziniert und irgendwie gerührt spielte sie mit ihren Zehen an seinem Mund, bis er genüßlich begann, an ihren Zehen zu saugen. Schließlich stieg sie von ihm ab, trank einen Schluck Cola und ließ einen zweiten aus ihrem Mund in seinen gleiten. Dann setzte sie sich auf seinen Bauch, lehnte sich an seine angezogenen Oberschenkel wie in einem Liegestuhl und begann wieder, ihre Füße von ihm liebkosen zu lassen. "Dragan, du bist ein richtiger Mann geworden und du kannst gut küssen", hauchte sie und er errötete etwas unter seiner Bräune. Sie nahm erneut einen Schluck Cola und wieder bedachte sie auch ihn mit etwas Cola, aber dieses Mal hätte er sich beinahe daran verschluckt, denn sie begann, ihm einen langen leidenschaftlichen Zungenkuß zu geben. Dann sagte sie, sie müsse gehen und ließ ihn völlig verwirrt zurück.
Eine Woche konnte er an nichts anderes mehr denken und als schließlich nach 10 Tagen wieder Freibadwetter angesagt war, faßte er sich ein Herz und lud sie ins Freibad ein. Sie schwänzten die Schule und kamen sehr früh. Das Freibad war fast leer und keine Menschensele war in der Nähe "ihres" verborgenen Winkels. Es war ein sehr heißer Tag und schon morgens waren über 25°. Am Kiosk kaufte er ein Eis. Sie sah ihn etwas beleidigt an, warum er keines für sie gekauft hätte, aber meinte nur in verschwörerischem Ton, man könne sich ja das eine teilen. Sie sagte ihm im Spaß auf den Kopf zu, daß es ja nur wieder von ihren Füßen abschlecken wolle. Er fühlte sich ertappt, errötete und nickte nur stumm. Also nahm sie wieder auf ihrem "Liegestuhl" platz, strich sich das Eis an die Fußsohlen und ließ es ihn ablecken. Er genoß es sichtlich und sie genoß, daß er das genoß. Sie bewegte sich mit ihrem Po mehr auf seinem Bauch, als es nötig gewesen wäre und rieb dabei auch an einer Stelle, die daraufhin anschwoll. Das ging wohl gut eine Viertelstunde so und er leckte noch lange verträumt und leidenschaftlich an ihren Füßen, als dort schon nichts mehr von em Eis übrig war. Schließlich stand sie auf, zog ihr Bikiniunterteil aus und setzte sich auf sein Gesicht. "Damit du mal eine andere Geschmacksrichtung hast...", sagte sie und rieb sich an ihm. Er tat weiter, was er zuvor mit ihren Füßen getan hat und es schien ihr außerordentlich zu gefallen, jedenfalls gab sie Geräusche von sich, die er sonst nur von den Pornos seines Vaters kannte, die er mit seinem Bruder heimlich geschaut hatte. Nach einer langen Weile, die ihm zugleich ewig und viel zu kurz vorkam, ebbten die Geräusche ab und sie legte sich neben ihn und küßte ihn. Ihre Hand wanderte dabei seine Brust hinunter, über seinen Bauch und weiter. Sie umschloß seine Hoden und massierte sie vorsichtig, aber dennoch ziemlich fest. Nun begann er damit, ungewöhnliche Geräusche von sich zu geben. Sie knetete alles sorgfältig durch, mal sanfter, mal fester und sehr langsam, bis auch er keine Geräusche mehr machte. Auf einmal war ihm alles sehr peinlich, zumal er eine gewisse Nässe an seinem Körper spürte. Sie lachte herzlich und schlug vor, ein Bad zu nehmen.
Er war wohl das erste Mal in seinem Leben richtig verliebt, aber für eine Beziehung war er ihr dann doch noch zu jung, so daß sie seine Frage, ob sie "mit ihm gehen" wolle abschlägig beschied. Dennoch spürten beide ein elektrisches Knistern in der Luft, wann immer sie sich begegneten.
Einige Monate später dann ergab es sich, daß sie eine Liaison mit seinem älteren Bruder hatte. Dadurch war sie natürlich auch des öfteren in der Wohnung seiner Eltern zu Gast, aber meist hinter der verschlossenen Tür des Zimmers seines Bruders. Aber immerhin standen ihre Schuhe regelmäßig im Flur- unbeaufsichtigt. Und immer dann schlich er sich in den Flur, sog tief durch die Nase den Duft ihrer Schuhe in sich auf und leckte die Schuhe innen und außen gründlich ab. Dabei träumte er von ihren Füßen und besorgte es sich dann auf der Toilette oder in seinem Bett selbst. Nur einmal kam sie zu früh, sein Bruder mußte auf Arbeit Überstunden machen und würde erst in einer guten Stunde kommen. Er sagte es ihr und sie meinte nur, daß ihr das nichts ausmachen würde, er würde ihr wohl die Zeit vertreiben können. Er verstand nicht recht und wollte sie ins Wohnzimmer führen und ihr etwas zu trinken anbieten, sie aber ging zielstrebig auf sein Zimmer zu, also folgte er ihr. Sein Blick hing dabei wie gefesselt an ihren Schuhen, bordeauxroten Pumps in Reptiloptik, mit einer goldenen Spange an der Ferse und mittleren Absätzen. Sie setzte sich auf sein Bett und seine Augen hingen immer noch an ihren Schuhen, als sie ihn schon ansah und so bemerkte sie seinen Blick. Nicht daß es darauf angekommen wäre. Sie wußte, daß er hinsehen würde. Sie wußte auch, daß er ihre Schuhe sonst immer in Arbeit hatte. Manchmal sah sie ihnen an, daß sie geleckt wurden. Als Belohnung für den Service achtete sie darauf, die Schuhe immer schon den ganzen Tag vor dem Besuch zu tragen, damit er etwas zu schnuppern hätte. Sie schlug lasziv die Beine übereinander. Er stand etwas verloren im Zimmer herum und als er Anstalten machte, sich neben sie aufs Bett zu setzen, fragte sie ihn direkt ins Gesicht: "Willst du wirklich die Zeit, die wir jetzt hier zusammen haben mit Smalltalk vertun?" Als er wieder nur begriffsstutzig mit ratlosem Gesicht vor ihr stand, wurde sie noch direkter und befahl ihm mit beinahe herrischer Stimme, er solle sich zu ihren Füßen auf den Boden legen. Völlig perplex tat er das dann auch. Sie ging um ihn herum und betrachtete ihn wie ein Beutetier. Dann streckte sie ihm einen Schuh hin und ließ ihn die Sohle lecken und den Absatz ablutschen. Während er das tat eröffnete sie ihm, daß seine schuhpflegerischen Aktivitäten ihr keineswegs verborgen geblieben sind und sie fand, daß es doch viel mehr Spaß machen würde, wenn auch etwas in den Schuhen drinnen steckt. Als er mit dem ersten Schuh fertig war, stellte sie sich damit auf seine Brust und reichte ihm den zweiten. Er hatte zwar noch seinen Jogginganzug an und die Absätze waren immerhin etwas so groß wie ein 2-€-Stück, aber sie bohrten sich dennoch mit der Zeit in sein Fleisch, zumal sie ihm mit dem zweiten Schuh wesentlich mehr Zeit zum Lecken gab und ihr Gewicht auch voll auf den Absatz verlagerte und um das Gleichgewicht zu halten, wackelte sie auch etwas, was die noch recht scharfen der Kanten der Schuhe voll zur Geltung brachte. Schließlich stieg sie doch von ihm ab, ging zum Regal, nahm eine Donna-Ares**-CD und legte sie in den CD-Player. Sie drehte sich wieder zu ihm um und öffnete den Reißverschluß seiner Joggingjacke, unter der sein freier Oberkörper zum Vorschein kam. Sie erklomm wieder seinen Oberkörper und tanzte auf ihm- drei Lieder lang. Seine ganze Haut war voller Absatzabdrücke. Hallenbad, Sport oder andere Aktivitäten, wo man gemeinsam duscht, dürften für die nächsten zwei Wochen erstmal gestorben sein. Mit Ende des letzten Taktes des dritten Liedes verharrte sie mit einem Absatz oberhalb seiner rechten Brust, die Sohle des anderen Fußes locker auf seinen Mund gestützt. So blieb sie stehen, bis sie merkte, daß der Schmerz für ihn beinahe unerträglich wurde. Sie gestattete ihm, den Absatz ihres linken Schuhs mit seinen Lippen zu umschließen und ihr so den Schuh auszuziehen, dann preßte sie den nylonbestrumpften Fuß auf seinen Mund, bis beinahe ihr ganzes Gewicht dort ruhte. Das tat zwar auch nicht wenig weh, aber immerhin hatte er auf der Brust Entlastung und er sog durch die Nase den Duft ihres Fußes ein. Auch heute trug sie die Schuhe schon seit dem frühen Morgen, also immerhin schon 10 Stunden ununterbrochen. Aber die Freude währte nur kurz, nach einigen Sekunden belastete sie wieder den rechten Fuß und der Absatz bohrte sich erneut unerbittlich in sein Fleisch. Dafür durfte er ihren linken Fuß jetzt ausgiebig und von allen Seiten riechen und küssen. Als sie endlich doch noch von ihm herabstieg hatte der Absatz schon fast eine feste Verbindung mit seiner Haut eingegangen und es ziepte wie bei der Entfernung eines Pflasters, als sie den Absatz wieder anhob. Ein traumhafter Anblick, wie sie fand. Sogar das winzige Waffelmuster des Absatzes war in allen Details in seine Haut geprägt und selbst die kleine "37", ihre Schuhgröße, die auf der Vordersohle eingeprägt ist, hat sich auf ihn übertragen. Von diesem Souvenir würde er sicher sogar länger als die 2 Wochen haben. Zum Dank durfte er natürlich auch noch den rechten Schuh in bekannter Manier ausziehen und auch diesem Fuß seine Aufmerksamkeit widmen. Nun begann Meri seinen Bauch ein bißchen locker zu machen. Mit sanftem Wippen begann sie ihren Fuß darauf tanzen zu lassen, immer noch im Takt von Donna Ares. Das nächste Lied war dann etwas lebhafter und so wurde auch ihre Bewegungen, bis sie zwischendurch auch mal mit aller Kraft zutrat. Als sein Widerstand erlahmte und er nicht mehr versuchte, die Tritte durch anspannen seiner Bauchmuskeln zu parieren, stieg sie schließlich ganz auf ihn. Sie verlagerte ihr Gewicht hin und her zwischen seinem Bauch und der Beule körperabwärts und entwickelte dabei einiges Temperament. Er stöhnte abwechselnd vor Lust und Schmerz bis sie ihn zum Ende gebracht hat. Sie stieg ab, zog ihre Schuhe wieder an, trat noch einmal fest auf die malträtierte Stelle auf seiner Brust, die immer noch rot leuchtete, stieg über ihn und sagte nur: "Komm, laß uns im Wohnzimmer auf deinen Bruder warten..."
*Čoban = eigentlich Hirte, aber auch Bauerntölpel
** Donna Ares = serbische Sängerin
Es gab aber auch andere Momente im Leben der beiden. Als Dragans Mutter starb, war es Meri, die ihn tröstete und in den Arm nahm. Von ihr hätte er das am allerwenigsten erwartet, aber in en Momente seiner größten Einsamkeit, wo sein Vater von einem Alkoholexzeß zum nächsten taumelte, war es ausgerechnet Meri, die ihn wieder aufbaute und ihm Mut machte.
So verging die Zeit. Seine und ihre Geschwister sowie die Geschwister von Mirijam und Jasmina bildeten eine richtige Jugo-Clique von etwa 20 Personen. Man traf sich zum Bier und Wein trinken, grillte zusammen und stellte auch sonst allerlei Dummheiten an. Einmal machte Dragan "Räuberleiter" für Meri, dabei merkte er, wie sich etwas in seiner Hose regte, als ihr Fuß ihn berührte. Ein anderes Mal war die ganze Clique dann im Freibad. Die anderen waren grad im Wasser, als Meri Dragan bat, sie mit Sonnenöl einzukremen. Erst protestierte er zaghaft, fand das "voll schwul", aber seine Schüchternheit unterlag schließlich und er kremte ihren Rücken. Dabei kamen seine Hände ab und zu etwas vom Kurs ab und er berührte ihre Brüste, aber sie ließ es geschehen und sagte nichts. Daß sie es genoß, konnte er nicht sehen. Wie sehr er es genoß, konnte sie wiederum nicht sehen. Erst als sie sich wieder umdrehte, sah sie die kleine Beule in seiner Badehose... Sie ließ ihn unter dem Vorwand Getränke holen zu wollen für einige Minuten mit dem Auftrag allein, eine sonnigere Stelle etwas abseits von den anderen zu suchen. "Gar nicht so dumm für einen Čoban*", dachte sie, als sie sah, daß er eine Stelle gewählt hatte, die durch einige Büsche zum Wasser und zum übrigen Strand sichtgeschützt war. Sie kam leise näher und als sie neben ihm stand, setzte sie behutsam ihren Fuß auf seinen Bauch. Er tat, als würde er es nicht merken und ignorierte sie, aber wieder war es seine Hose, die ihn verriet. Sie sah es voller Genugtuung und verstärkte den Druck auf seinen Bauch, bis sie schließlich mit ihren ganzen 53 kg auf ihm stand. Bis auf die ständig wachsende Beule zeigte er weiterhin keine Reaktion, ließ sie gewähren. Sie setzte ihren anderen Fuß auf seine Bust und robbte diesen mit den Zehen in Richtung seines Gesichtes. Als sie damit an seinem Mund angekommen war, hauchte er ihr ein zartes, schüchternes Küßchen auf ihre Sohle. Fasziniert und irgendwie gerührt spielte sie mit ihren Zehen an seinem Mund, bis er genüßlich begann, an ihren Zehen zu saugen. Schließlich stieg sie von ihm ab, trank einen Schluck Cola und ließ einen zweiten aus ihrem Mund in seinen gleiten. Dann setzte sie sich auf seinen Bauch, lehnte sich an seine angezogenen Oberschenkel wie in einem Liegestuhl und begann wieder, ihre Füße von ihm liebkosen zu lassen. "Dragan, du bist ein richtiger Mann geworden und du kannst gut küssen", hauchte sie und er errötete etwas unter seiner Bräune. Sie nahm erneut einen Schluck Cola und wieder bedachte sie auch ihn mit etwas Cola, aber dieses Mal hätte er sich beinahe daran verschluckt, denn sie begann, ihm einen langen leidenschaftlichen Zungenkuß zu geben. Dann sagte sie, sie müsse gehen und ließ ihn völlig verwirrt zurück.
Eine Woche konnte er an nichts anderes mehr denken und als schließlich nach 10 Tagen wieder Freibadwetter angesagt war, faßte er sich ein Herz und lud sie ins Freibad ein. Sie schwänzten die Schule und kamen sehr früh. Das Freibad war fast leer und keine Menschensele war in der Nähe "ihres" verborgenen Winkels. Es war ein sehr heißer Tag und schon morgens waren über 25°. Am Kiosk kaufte er ein Eis. Sie sah ihn etwas beleidigt an, warum er keines für sie gekauft hätte, aber meinte nur in verschwörerischem Ton, man könne sich ja das eine teilen. Sie sagte ihm im Spaß auf den Kopf zu, daß es ja nur wieder von ihren Füßen abschlecken wolle. Er fühlte sich ertappt, errötete und nickte nur stumm. Also nahm sie wieder auf ihrem "Liegestuhl" platz, strich sich das Eis an die Fußsohlen und ließ es ihn ablecken. Er genoß es sichtlich und sie genoß, daß er das genoß. Sie bewegte sich mit ihrem Po mehr auf seinem Bauch, als es nötig gewesen wäre und rieb dabei auch an einer Stelle, die daraufhin anschwoll. Das ging wohl gut eine Viertelstunde so und er leckte noch lange verträumt und leidenschaftlich an ihren Füßen, als dort schon nichts mehr von em Eis übrig war. Schließlich stand sie auf, zog ihr Bikiniunterteil aus und setzte sich auf sein Gesicht. "Damit du mal eine andere Geschmacksrichtung hast...", sagte sie und rieb sich an ihm. Er tat weiter, was er zuvor mit ihren Füßen getan hat und es schien ihr außerordentlich zu gefallen, jedenfalls gab sie Geräusche von sich, die er sonst nur von den Pornos seines Vaters kannte, die er mit seinem Bruder heimlich geschaut hatte. Nach einer langen Weile, die ihm zugleich ewig und viel zu kurz vorkam, ebbten die Geräusche ab und sie legte sich neben ihn und küßte ihn. Ihre Hand wanderte dabei seine Brust hinunter, über seinen Bauch und weiter. Sie umschloß seine Hoden und massierte sie vorsichtig, aber dennoch ziemlich fest. Nun begann er damit, ungewöhnliche Geräusche von sich zu geben. Sie knetete alles sorgfältig durch, mal sanfter, mal fester und sehr langsam, bis auch er keine Geräusche mehr machte. Auf einmal war ihm alles sehr peinlich, zumal er eine gewisse Nässe an seinem Körper spürte. Sie lachte herzlich und schlug vor, ein Bad zu nehmen.
Er war wohl das erste Mal in seinem Leben richtig verliebt, aber für eine Beziehung war er ihr dann doch noch zu jung, so daß sie seine Frage, ob sie "mit ihm gehen" wolle abschlägig beschied. Dennoch spürten beide ein elektrisches Knistern in der Luft, wann immer sie sich begegneten.
Einige Monate später dann ergab es sich, daß sie eine Liaison mit seinem älteren Bruder hatte. Dadurch war sie natürlich auch des öfteren in der Wohnung seiner Eltern zu Gast, aber meist hinter der verschlossenen Tür des Zimmers seines Bruders. Aber immerhin standen ihre Schuhe regelmäßig im Flur- unbeaufsichtigt. Und immer dann schlich er sich in den Flur, sog tief durch die Nase den Duft ihrer Schuhe in sich auf und leckte die Schuhe innen und außen gründlich ab. Dabei träumte er von ihren Füßen und besorgte es sich dann auf der Toilette oder in seinem Bett selbst. Nur einmal kam sie zu früh, sein Bruder mußte auf Arbeit Überstunden machen und würde erst in einer guten Stunde kommen. Er sagte es ihr und sie meinte nur, daß ihr das nichts ausmachen würde, er würde ihr wohl die Zeit vertreiben können. Er verstand nicht recht und wollte sie ins Wohnzimmer führen und ihr etwas zu trinken anbieten, sie aber ging zielstrebig auf sein Zimmer zu, also folgte er ihr. Sein Blick hing dabei wie gefesselt an ihren Schuhen, bordeauxroten Pumps in Reptiloptik, mit einer goldenen Spange an der Ferse und mittleren Absätzen. Sie setzte sich auf sein Bett und seine Augen hingen immer noch an ihren Schuhen, als sie ihn schon ansah und so bemerkte sie seinen Blick. Nicht daß es darauf angekommen wäre. Sie wußte, daß er hinsehen würde. Sie wußte auch, daß er ihre Schuhe sonst immer in Arbeit hatte. Manchmal sah sie ihnen an, daß sie geleckt wurden. Als Belohnung für den Service achtete sie darauf, die Schuhe immer schon den ganzen Tag vor dem Besuch zu tragen, damit er etwas zu schnuppern hätte. Sie schlug lasziv die Beine übereinander. Er stand etwas verloren im Zimmer herum und als er Anstalten machte, sich neben sie aufs Bett zu setzen, fragte sie ihn direkt ins Gesicht: "Willst du wirklich die Zeit, die wir jetzt hier zusammen haben mit Smalltalk vertun?" Als er wieder nur begriffsstutzig mit ratlosem Gesicht vor ihr stand, wurde sie noch direkter und befahl ihm mit beinahe herrischer Stimme, er solle sich zu ihren Füßen auf den Boden legen. Völlig perplex tat er das dann auch. Sie ging um ihn herum und betrachtete ihn wie ein Beutetier. Dann streckte sie ihm einen Schuh hin und ließ ihn die Sohle lecken und den Absatz ablutschen. Während er das tat eröffnete sie ihm, daß seine schuhpflegerischen Aktivitäten ihr keineswegs verborgen geblieben sind und sie fand, daß es doch viel mehr Spaß machen würde, wenn auch etwas in den Schuhen drinnen steckt. Als er mit dem ersten Schuh fertig war, stellte sie sich damit auf seine Brust und reichte ihm den zweiten. Er hatte zwar noch seinen Jogginganzug an und die Absätze waren immerhin etwas so groß wie ein 2-€-Stück, aber sie bohrten sich dennoch mit der Zeit in sein Fleisch, zumal sie ihm mit dem zweiten Schuh wesentlich mehr Zeit zum Lecken gab und ihr Gewicht auch voll auf den Absatz verlagerte und um das Gleichgewicht zu halten, wackelte sie auch etwas, was die noch recht scharfen der Kanten der Schuhe voll zur Geltung brachte. Schließlich stieg sie doch von ihm ab, ging zum Regal, nahm eine Donna-Ares**-CD und legte sie in den CD-Player. Sie drehte sich wieder zu ihm um und öffnete den Reißverschluß seiner Joggingjacke, unter der sein freier Oberkörper zum Vorschein kam. Sie erklomm wieder seinen Oberkörper und tanzte auf ihm- drei Lieder lang. Seine ganze Haut war voller Absatzabdrücke. Hallenbad, Sport oder andere Aktivitäten, wo man gemeinsam duscht, dürften für die nächsten zwei Wochen erstmal gestorben sein. Mit Ende des letzten Taktes des dritten Liedes verharrte sie mit einem Absatz oberhalb seiner rechten Brust, die Sohle des anderen Fußes locker auf seinen Mund gestützt. So blieb sie stehen, bis sie merkte, daß der Schmerz für ihn beinahe unerträglich wurde. Sie gestattete ihm, den Absatz ihres linken Schuhs mit seinen Lippen zu umschließen und ihr so den Schuh auszuziehen, dann preßte sie den nylonbestrumpften Fuß auf seinen Mund, bis beinahe ihr ganzes Gewicht dort ruhte. Das tat zwar auch nicht wenig weh, aber immerhin hatte er auf der Brust Entlastung und er sog durch die Nase den Duft ihres Fußes ein. Auch heute trug sie die Schuhe schon seit dem frühen Morgen, also immerhin schon 10 Stunden ununterbrochen. Aber die Freude währte nur kurz, nach einigen Sekunden belastete sie wieder den rechten Fuß und der Absatz bohrte sich erneut unerbittlich in sein Fleisch. Dafür durfte er ihren linken Fuß jetzt ausgiebig und von allen Seiten riechen und küssen. Als sie endlich doch noch von ihm herabstieg hatte der Absatz schon fast eine feste Verbindung mit seiner Haut eingegangen und es ziepte wie bei der Entfernung eines Pflasters, als sie den Absatz wieder anhob. Ein traumhafter Anblick, wie sie fand. Sogar das winzige Waffelmuster des Absatzes war in allen Details in seine Haut geprägt und selbst die kleine "37", ihre Schuhgröße, die auf der Vordersohle eingeprägt ist, hat sich auf ihn übertragen. Von diesem Souvenir würde er sicher sogar länger als die 2 Wochen haben. Zum Dank durfte er natürlich auch noch den rechten Schuh in bekannter Manier ausziehen und auch diesem Fuß seine Aufmerksamkeit widmen. Nun begann Meri seinen Bauch ein bißchen locker zu machen. Mit sanftem Wippen begann sie ihren Fuß darauf tanzen zu lassen, immer noch im Takt von Donna Ares. Das nächste Lied war dann etwas lebhafter und so wurde auch ihre Bewegungen, bis sie zwischendurch auch mal mit aller Kraft zutrat. Als sein Widerstand erlahmte und er nicht mehr versuchte, die Tritte durch anspannen seiner Bauchmuskeln zu parieren, stieg sie schließlich ganz auf ihn. Sie verlagerte ihr Gewicht hin und her zwischen seinem Bauch und der Beule körperabwärts und entwickelte dabei einiges Temperament. Er stöhnte abwechselnd vor Lust und Schmerz bis sie ihn zum Ende gebracht hat. Sie stieg ab, zog ihre Schuhe wieder an, trat noch einmal fest auf die malträtierte Stelle auf seiner Brust, die immer noch rot leuchtete, stieg über ihn und sagte nur: "Komm, laß uns im Wohnzimmer auf deinen Bruder warten..."
*Čoban = eigentlich Hirte, aber auch Bauerntölpel
** Donna Ares = serbische Sängerin
