19.02.2010, 16:22
Dies ist die Geschichte einer alten Haßliebe mit langen Wurzeln. Es ist die Geschichte von Meri und Dragan, zwei jungen Menschen, deren Wurzeln in Bosnien und Hercegovina liegen, deren Wurzeln aber auch so unterschiedlich sind, wie sie eben sein können.
Meri wurde 1989 in Sarajevo geboren, als Tochter aus gutem, weltlich orientiertem Hause mit muslimischen Wurzeln. Ihr Vater war Professor für Philosophie; ihre Mutter, einst eine bekannte Baletttänzerin, gibt heute Ballettunterricht. Meri ist eine gutaussehende, sportliche junge Frau von heute 20 Jahren mit langen, rotbraunen Haaren und tiefbraunen, geheimnisvollen Augen, die kürzlich ihr Abitur gemacht hat und die jetzt mit einem Job in einem großen Markt für Unterhaltungselektronik ein bißchen Geld für ihr Studium verdient.
Dragan wurde 1992 in Tvarica geboren, einem kleinen Ort in der Nähe von Pale, im serbisch domininerten Teil von BiH. Er ist der dritte Sohn einfacher Eltern. Sein Vater arbeitete als Maschinist in einem landwirtschaftlichen Betrieb, bevor er sich während des Krieges den Cetniks anschloß. Er war schon immer sehr streng und traditionsverbunden, aber seit den Geschehnissen in Srebrenica, an denen er teilgenommen hatte, war er noch verschlossener und die Familie hatte oft unter seinen Gewaltausbrüchen zu leiden. Dragans Mutter ist eine einfache Bäuerin und sehr religiös. Dragan ist nicht besonders groß, eher etwas dick und man sieht ihm seine 18 Jahre nicht unbedingt an. Er hat schwarze, meist etwas fettige, Haare und dunkle Augen. Er hat mit einiger Mühe einen eher schlechten Hauptschulabschluß geschafft und wenn er gerade nicht arbeitslos ist, verrichtet er einfache, schlecht bezahlte Jobs, ansonsten hilft er im elterlichen "Balkan-Grillrestaurant" aus.
Normalerweise wären sich die beiden wohl niemals begegnet, aber obwohl beide eher unpolitisch sind, war es doch die Politik, oder besser gesagt deren Versagen, die sie zusammen geführt hat. Beide haben durch den Krieg ihre Heimat verloren und ihre Eltern sind als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Nach einer kurzen Zeit in verschiedenen Flüchtlingslagern haben beide Familien eine Wohnung in einer sogenannten Trabantenstadt, einer Hochhaussiedlung am Rande einer deutschen Großstadt, gefunden. Wir schreiben das Jahr 1996, als sie sich das erste Mal trafen, sie war 7 Jahre alt, er 4.
Beide wußten nichts von Politik, haben die Geschehnisse in der Heimat nicht verstanden, aber aus den Gesprächen zuhause wußten sie instinktiv, daß sie auf unterschiedlichen Seiten standen. Und so war auch die erste Begegnung gleich mit Aggressionen belastet. Es begann mit verbalen Attacken, wurde aber recht schnell handgreiflich. Meri, fast 3 Jahre älter und entsprechend auch größer und stärker als Dragan, war ihm körperlich überlegen und so dauerte es auch nicht lange, bis sie ihn am Boden hatte und rittlings auf ihm saß. Die deutschen Freunde der beiden standen drum herum und feuerten ihren jeweiligen Favoriten an. Normalerweise wäre das Kräftemessen wohl an dieser Stelle beendet gewesen, aber angefeuert durch die anderen Kinder, konnte Meri nicht genug bekommen. Sie begann den wehrlosen Dragan zu demütigen, sie wollte, daß er heult. Sie begann damit, ihm einige Ohrfeigen zu geben, da sie ja auf seinen Armen kniete, konnte er sich nicht dagegen wehren. Dann beugte sie sich vor, bis ihr Gesicht genau über seinem war. Ihre Knie verursachten ihm Schmerzen auf den Oberarmen und es löste sich, allen Anstrengungen, das zu unterdrücken zum Trotz, eine Träne aus einem Auge. Sie lief seitlich an seinem Gesicht herab und hinterließ eine Spur in seinem Gesicht, das von dem Kampf staubbedeckt war.
Meri fand Gefallen daran und weil Dragan ihr nicht den Gefallen tat, ihr eine weitere Träne zu schenken, ließ sie etwas von ihrer Spucke in sein Gesicht tropfen. Meri war ganz fasziniert von dem Anblick und hätte wohl dann bald von ihm abgelassen, hätte er nicht angefangen zu schreien und sie wild zu beschimpfen. Sie zog ihre Turnschuhe aus und stopfte ihm ihre Strümpfe in den Mund, damit er nicht mehr weiterschreien konnte. Sein angewidertes Gesicht brachte sie zum Lachen und auch die Umstehenden lachten mit. Selbst Dragans "Freunde" amüsierten sich jetzt über seine mißliche Lage. Sie begann nun, ihn mit den Sohlen ihrer Turnschuhe zu ohrfeigen und das dadurch erneut staubbedeckte Gesicht von neuem mit ihrer Spucke zu benetzen, bis er endlich richtig weinte. Sie stand auf von ihm und nahm die Siegerpose ein, bevor sie sich, den Fuß auf seine Brust gestützt, die Schuhe wieder anzog.
Diese erste Begegnung sollte wegweisend für den weiteren Umgang zwischen den beiden sein. Meri hat es genossen, Dragan zu demütigen und sie sollte es fortan immer wieder tun, umgekehrt versuchte er, ihr aus dem Weg zu gehen und mit jeder weiteren Demütigung wuchs seine Angst vor ihr.
Einmal, ungefähr 3 Jahre später, kam er mit einem Eis auf den Hof. Sein Vater hatte bei einer Sportwette gewonnen und sich großzügig gezeigt. Drei Kugeln in einer Waffel, mit Schokostreuseln! Später sollte er sich noch oft fragen, warum er das schöne Eis nicht einfach vor der Eisdiele genüßlich aufgegessen hatte. Aber nein, er mußte ja damit in den Hof gehen. Er wollte den Neid der anderen Kinder wecken und das sollte ihm auch gelingen. Wäre Meri nicht von einem Busch verdeckt gewesen, er hätte es sich wohl noch einmal überlegt, aber so lief er direkt in sein Verderben. Schon hörte er ihre helle Stimme, die sagte: "Das ist aber nett, daß du mir so ein schönes großes Eis mitgebracht hast." Und bevor er noch antworten konnte, hatte sie ihm das Eis aus der Hand genommen und daran geleckt. Sein erster Impuls war lautstark zu protestieren, aber er unterdrückte ihn, was wohl auch besser so war. Seinen zweiten Impuls, einfach davonzulaufen, mußte sie wohl erahnt haben, denn schon drängte sie ihn in die Ecke, wo ein paar Bänke und ein steinerner Tisch standen. Ihre beiden besten Freundinnen, Jasmina und Mirijam traten auch hinzu, während die anderen Kinder, die in seinem Alter waren, plötzlich Lust verspürten, mit ihren Fahrrädern etwas um die Häuser zu fahren oder mal zuhause vorbeizuschauen. Er sah sich also alleine drei ca. zehnjährigen Mädchen gegenüber, die alle fast einen Kopf größer waren als er. Irgendwie kam in ihm die Vorahnung auf, daß der Verlust des Eises noch nicht der Tiefpunkt dieses Tages sein würde, obwohl er das schon als schlimm genug empfand. Er sollte Recht behalten...
Mit einer katzenhaften Bewegung erklomm Meri den Steintisch und stand so hoch über ihm. Genüßlich leckte sie an seinem Eis und versicherte ihm, daß es wirklich sehr lecker war und bedankte sich erneut ironisch. Fürsorglich fragte sie ihn, ob er auch etwas abhaben wolle. In seiner kindlichen Naivität antwortete er mit ja, obwohl er sich wohl hätte denken können, daß sie ihn nicht einfach daran lecken lassen würde. Stattdessen wies sie ihn an, vor dem Tisch auf die Knie zu gehen und die Hände auf die Tischplatte zu legen. Er kam der Aufforderung nach und sie stellte sich mit ihren nackten Füßen auf seine Hände. Sein Hals war jetzt ungefähr auf Höhe der Tischplatte. Sie forderte ihn auf, nach oben zu sehen, leckte ein Stück von dem Eis ab und ließ es langsam von ihrer Zunge nach unten gleiten und in sein Gesicht fallen. "Du mußt den Mund schon aufmachen.", verhöhnte sie ihn. "Komm, wir probieren es nochmal!" Von weiteren drei Versuchen war nur einer erfolgreich. "Also wenn du so dumm bist, müssen wir es wohl anders machen.", sagte sie und ließ wieder etwas Eis heruntertropfen, dieses Mal auf ihre Füße. Er verstand nicht sofort, daß sie wollte, daß er das Eis von ihren Füßen lecken sollte, aber Jasmina half ihm nach, indem sie seinen Kopf packte und ihn fest auf Meris Fuß drückte. Er überwandt den Ekel, wohl auch weil er einsah, daß es keine Alternative für ihn gab, und leckte das Eis von ihrem Fuß. Zunächst nur aus Zwang, aber bei den nächsten Runden brauchte er schon gar nicht mehr Jasminas Hilfe, er leckte willig denn das Eis schmeckte trotz allem einfach gut und irgendwie war es auch ein seltsamer Reiz, den er empfand, wenn er mit seiner Zunge zwischen ihre Zehen glitt. Zum Schluß legte sie den Rest vom Eis mitsamt der Waffel auf den Tisch und zermatschte es mit beiden Füßen. Dann setzte sie sich auf die Tischplatte und ließ ihn ihre Füße sauberlecken. Dieser seltsame Reiz sollte von nun an sein ständiger Begleiter sein, wann immer er ihr begegnete.
Meri wurde 1989 in Sarajevo geboren, als Tochter aus gutem, weltlich orientiertem Hause mit muslimischen Wurzeln. Ihr Vater war Professor für Philosophie; ihre Mutter, einst eine bekannte Baletttänzerin, gibt heute Ballettunterricht. Meri ist eine gutaussehende, sportliche junge Frau von heute 20 Jahren mit langen, rotbraunen Haaren und tiefbraunen, geheimnisvollen Augen, die kürzlich ihr Abitur gemacht hat und die jetzt mit einem Job in einem großen Markt für Unterhaltungselektronik ein bißchen Geld für ihr Studium verdient.
Dragan wurde 1992 in Tvarica geboren, einem kleinen Ort in der Nähe von Pale, im serbisch domininerten Teil von BiH. Er ist der dritte Sohn einfacher Eltern. Sein Vater arbeitete als Maschinist in einem landwirtschaftlichen Betrieb, bevor er sich während des Krieges den Cetniks anschloß. Er war schon immer sehr streng und traditionsverbunden, aber seit den Geschehnissen in Srebrenica, an denen er teilgenommen hatte, war er noch verschlossener und die Familie hatte oft unter seinen Gewaltausbrüchen zu leiden. Dragans Mutter ist eine einfache Bäuerin und sehr religiös. Dragan ist nicht besonders groß, eher etwas dick und man sieht ihm seine 18 Jahre nicht unbedingt an. Er hat schwarze, meist etwas fettige, Haare und dunkle Augen. Er hat mit einiger Mühe einen eher schlechten Hauptschulabschluß geschafft und wenn er gerade nicht arbeitslos ist, verrichtet er einfache, schlecht bezahlte Jobs, ansonsten hilft er im elterlichen "Balkan-Grillrestaurant" aus.
Normalerweise wären sich die beiden wohl niemals begegnet, aber obwohl beide eher unpolitisch sind, war es doch die Politik, oder besser gesagt deren Versagen, die sie zusammen geführt hat. Beide haben durch den Krieg ihre Heimat verloren und ihre Eltern sind als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Nach einer kurzen Zeit in verschiedenen Flüchtlingslagern haben beide Familien eine Wohnung in einer sogenannten Trabantenstadt, einer Hochhaussiedlung am Rande einer deutschen Großstadt, gefunden. Wir schreiben das Jahr 1996, als sie sich das erste Mal trafen, sie war 7 Jahre alt, er 4.
Beide wußten nichts von Politik, haben die Geschehnisse in der Heimat nicht verstanden, aber aus den Gesprächen zuhause wußten sie instinktiv, daß sie auf unterschiedlichen Seiten standen. Und so war auch die erste Begegnung gleich mit Aggressionen belastet. Es begann mit verbalen Attacken, wurde aber recht schnell handgreiflich. Meri, fast 3 Jahre älter und entsprechend auch größer und stärker als Dragan, war ihm körperlich überlegen und so dauerte es auch nicht lange, bis sie ihn am Boden hatte und rittlings auf ihm saß. Die deutschen Freunde der beiden standen drum herum und feuerten ihren jeweiligen Favoriten an. Normalerweise wäre das Kräftemessen wohl an dieser Stelle beendet gewesen, aber angefeuert durch die anderen Kinder, konnte Meri nicht genug bekommen. Sie begann den wehrlosen Dragan zu demütigen, sie wollte, daß er heult. Sie begann damit, ihm einige Ohrfeigen zu geben, da sie ja auf seinen Armen kniete, konnte er sich nicht dagegen wehren. Dann beugte sie sich vor, bis ihr Gesicht genau über seinem war. Ihre Knie verursachten ihm Schmerzen auf den Oberarmen und es löste sich, allen Anstrengungen, das zu unterdrücken zum Trotz, eine Träne aus einem Auge. Sie lief seitlich an seinem Gesicht herab und hinterließ eine Spur in seinem Gesicht, das von dem Kampf staubbedeckt war.
Meri fand Gefallen daran und weil Dragan ihr nicht den Gefallen tat, ihr eine weitere Träne zu schenken, ließ sie etwas von ihrer Spucke in sein Gesicht tropfen. Meri war ganz fasziniert von dem Anblick und hätte wohl dann bald von ihm abgelassen, hätte er nicht angefangen zu schreien und sie wild zu beschimpfen. Sie zog ihre Turnschuhe aus und stopfte ihm ihre Strümpfe in den Mund, damit er nicht mehr weiterschreien konnte. Sein angewidertes Gesicht brachte sie zum Lachen und auch die Umstehenden lachten mit. Selbst Dragans "Freunde" amüsierten sich jetzt über seine mißliche Lage. Sie begann nun, ihn mit den Sohlen ihrer Turnschuhe zu ohrfeigen und das dadurch erneut staubbedeckte Gesicht von neuem mit ihrer Spucke zu benetzen, bis er endlich richtig weinte. Sie stand auf von ihm und nahm die Siegerpose ein, bevor sie sich, den Fuß auf seine Brust gestützt, die Schuhe wieder anzog.
Diese erste Begegnung sollte wegweisend für den weiteren Umgang zwischen den beiden sein. Meri hat es genossen, Dragan zu demütigen und sie sollte es fortan immer wieder tun, umgekehrt versuchte er, ihr aus dem Weg zu gehen und mit jeder weiteren Demütigung wuchs seine Angst vor ihr.
Einmal, ungefähr 3 Jahre später, kam er mit einem Eis auf den Hof. Sein Vater hatte bei einer Sportwette gewonnen und sich großzügig gezeigt. Drei Kugeln in einer Waffel, mit Schokostreuseln! Später sollte er sich noch oft fragen, warum er das schöne Eis nicht einfach vor der Eisdiele genüßlich aufgegessen hatte. Aber nein, er mußte ja damit in den Hof gehen. Er wollte den Neid der anderen Kinder wecken und das sollte ihm auch gelingen. Wäre Meri nicht von einem Busch verdeckt gewesen, er hätte es sich wohl noch einmal überlegt, aber so lief er direkt in sein Verderben. Schon hörte er ihre helle Stimme, die sagte: "Das ist aber nett, daß du mir so ein schönes großes Eis mitgebracht hast." Und bevor er noch antworten konnte, hatte sie ihm das Eis aus der Hand genommen und daran geleckt. Sein erster Impuls war lautstark zu protestieren, aber er unterdrückte ihn, was wohl auch besser so war. Seinen zweiten Impuls, einfach davonzulaufen, mußte sie wohl erahnt haben, denn schon drängte sie ihn in die Ecke, wo ein paar Bänke und ein steinerner Tisch standen. Ihre beiden besten Freundinnen, Jasmina und Mirijam traten auch hinzu, während die anderen Kinder, die in seinem Alter waren, plötzlich Lust verspürten, mit ihren Fahrrädern etwas um die Häuser zu fahren oder mal zuhause vorbeizuschauen. Er sah sich also alleine drei ca. zehnjährigen Mädchen gegenüber, die alle fast einen Kopf größer waren als er. Irgendwie kam in ihm die Vorahnung auf, daß der Verlust des Eises noch nicht der Tiefpunkt dieses Tages sein würde, obwohl er das schon als schlimm genug empfand. Er sollte Recht behalten...
Mit einer katzenhaften Bewegung erklomm Meri den Steintisch und stand so hoch über ihm. Genüßlich leckte sie an seinem Eis und versicherte ihm, daß es wirklich sehr lecker war und bedankte sich erneut ironisch. Fürsorglich fragte sie ihn, ob er auch etwas abhaben wolle. In seiner kindlichen Naivität antwortete er mit ja, obwohl er sich wohl hätte denken können, daß sie ihn nicht einfach daran lecken lassen würde. Stattdessen wies sie ihn an, vor dem Tisch auf die Knie zu gehen und die Hände auf die Tischplatte zu legen. Er kam der Aufforderung nach und sie stellte sich mit ihren nackten Füßen auf seine Hände. Sein Hals war jetzt ungefähr auf Höhe der Tischplatte. Sie forderte ihn auf, nach oben zu sehen, leckte ein Stück von dem Eis ab und ließ es langsam von ihrer Zunge nach unten gleiten und in sein Gesicht fallen. "Du mußt den Mund schon aufmachen.", verhöhnte sie ihn. "Komm, wir probieren es nochmal!" Von weiteren drei Versuchen war nur einer erfolgreich. "Also wenn du so dumm bist, müssen wir es wohl anders machen.", sagte sie und ließ wieder etwas Eis heruntertropfen, dieses Mal auf ihre Füße. Er verstand nicht sofort, daß sie wollte, daß er das Eis von ihren Füßen lecken sollte, aber Jasmina half ihm nach, indem sie seinen Kopf packte und ihn fest auf Meris Fuß drückte. Er überwandt den Ekel, wohl auch weil er einsah, daß es keine Alternative für ihn gab, und leckte das Eis von ihrem Fuß. Zunächst nur aus Zwang, aber bei den nächsten Runden brauchte er schon gar nicht mehr Jasminas Hilfe, er leckte willig denn das Eis schmeckte trotz allem einfach gut und irgendwie war es auch ein seltsamer Reiz, den er empfand, wenn er mit seiner Zunge zwischen ihre Zehen glitt. Zum Schluß legte sie den Rest vom Eis mitsamt der Waffel auf den Tisch und zermatschte es mit beiden Füßen. Dann setzte sie sich auf die Tischplatte und ließ ihn ihre Füße sauberlecken. Dieser seltsame Reiz sollte von nun an sein ständiger Begleiter sein, wann immer er ihr begegnete.