23.11.2009, 18:08
Nach einer Ewigkeit hier nochmal eine Geschichte von mir:
Die folgende Geschichte spielte sich Mitte der 90er Jahre in einer deutschen Kleinstadt ab. Ralph besuchte die 12. Klasse des örtlichen Gymnasiums, als er sich während der Herbstferien alleine auf dem Sportplatz hinter dem verlassenen Schulgelände herum trieb. Ralph hatte seit längerem den Ruf des Schulmachos inne und verstand es immer wieder die hübschesten Mädels der Schule zu umgarnen, nur um sie dann nach einer kurzen Affäre fallen zu lassen und sich die Nächste zu suchen. Am liebsten hätte er sich wohl auch Sticker mit den Bildern der Mädels an die Jacke gesteckt, aber auch mit seinem Mundwerk lies er keine Möglichkeit aus, um mit seinen „Eroberungen“ anzugeben und lies dabei auch so manches intime Detail nicht immer aus.
Vor wenigen Tagen hatte er die kurze Beziehung mit Katja beendet, während er gleich schon wieder mit der Nächsten anbandeln wollte: Vera hieß sein neues Opfer, und mit ihr hatte er sich nun hier etwas „diskret“ verabredet. Vera hatte auf diesen etwas schrägen Ort bestanden, was ihn zwar verwunderte, aber ihm war’s auch egal. „Sie wird mich schon nicht vergewaltigen“ dachte er in seiner Überheblichkeit bei sich…
So stand er auf der Wiese bei der kleinen Sportanlage hinter dem leeren Schulgebäude und wurde schon langsam ungeduldig, denn Vera war bereits 10 Minuten über der Zeit. Ralph kam sich schon ein wenig veralbert vor, sich hier auf den alten Sportplatz bestellen zu lassen, dessen Betreten ausserhalb der Schulzeit eigentlich verboten war, und der ohne Kletteraktionen auch nur über einen Schleichweg vom Wald aus zu erreichen war. Irgendwie wurde ihm doch ein wenig mulmig. Seine letzte Ex Katja hegte immerhin einen ziemlichen Groll, zumal er nun einfach zu ihrer Freundin Vera „wechseln“ wollte. Und Katja hatte auch einige Freunde auf der Schule… Aber seine Ängste verflogen, als er von weitem endlich Vera erspähte, die ihn scheinbar freundlich begrüsste! Aber sofort darauf stutzte Ralph, denn Vera war nicht alleine! Mit etwas Abstand betraten auch einige Freundinnen von Vera den kleinen versteckten Platz, die er kannte – teilweise auch sogar „sehr gut“ kannte: Andrea, Kristina, Juliana, Petra… UND seine letzte Ex Katja!!! In seinem Hals bildete sich augenblicklich ein Klos, der ihm regelrecht die Kehle zuschnürte. Er spürte sofort, dass er hier in seinem sorglosen Hochmut den Mädels offenbar plump in die Falle gegangen war, zumal sich die 6 Ladys um ihn herum mit verschränkten Armen aufstellten und ihn mit eisigem Blick ansahen. Was hatten sie vor? Ihm wurde heiss und kalt, und Ralph bekam fast Panik als er sich vorstellte, jetzt vielleicht von 6 Damen verdroschen zu werden – ausgerechnet IHN, den besten Mann der Schule (für den er sich hielt). Ralph wurde bewusst, dass er der Damenbande körperlich vollkommen unterlegen war. Eigentlich stand er auf große sportliche Ladys, und weil die Ladys ihm gegenüber fast alle mal zu seinen „Auserwählten“ gehörten, war keine von ihnen unter 1,78m groß. Vera brachte es sogar auf 1,85 und war damit sogar 2 cm größer als Ralph! Ausserdem wäre es ihm trotz allem irgendwie zuwider gewesen, sich mit „Mädchen“ zu schlagen, aber gegen diese Frauenpower hier konnte er im Ernstfall sowieso nichts ausrichten! Sein männlicher Stolz kam schwer ins Schleudern angesichts der Aussicht, nun möglicherweise von den Mädels verhauen, ja vielleicht sogar regelrecht zusammen geschlagen zu werden. Dabei fürchtete er nicht einmal die Schmerzen und körperlichen Verletzungen, sondern vielmehr, dass seine Macho-Ehre gleich unter den Schlägen und Tritten der 6 Mädels in sich zusammen brechen könnte.
Endlich hatte Ralph seine Stimme wiedergefunden. „Hallo Vera“ krächzte er heiser, ohne ihr in die schönen braunen Sommersprossen-Augen zu schauen. „Hallo Ralph!“ säuselte Vera mit einem merkwürdigen Singsang in ihrer Stimme, der irgendwie freundlich aber trotzdem bedrohlich erschien – so als wollte Sie ihm zu verstehen geben: „Wir alle wollen hier nur dein Bestes!“ und gleichzeitig aber: „Wir wissen genau was dein Bestes ist, und auch du wirst es gleich wissen…“
Dann redete Vera weiter: „Ich habe hier mal ein paar Freundinnen mitgebracht. Einige kennst du ja bereits schon seeeehr gut… Wir wollten mal zusammen mit dir plaudern…“
Die Ladys traten noch einen Schritt näher und ihm kam es vor, als zöge sich die Schlinge um seinen Hals immer enger. Veras samtweiche Stimme erklang wiederum: „Katja, Juliane und Kristina sind allerdings sehr traurig, als du ihnen kürzlich die Freundschaft so einfach gekündigt hast. Lass uns einfach drüber reden…“ Während Vera sprach, zogen die Damen den Kreis noch etwas enger. Ralph wurde es immer heisser. Er erwartete, dass sie jeden Moment anfangen würden, ihn einfach zusammen zu schlagen! Verdient hätte er es, so wie er einige von ihnen damals abserviert hatte, das war ihm jetzt klar - aber doch nicht so! Er versuchte ein letztes Gespräch, aber angesichts von 6 großen sportlichen Damen, die immer näher kamen, bekam er nur ein Stammeln heraus: „Mädels, lasst uns noch mal über alles reden…“ begann er hektisch, aber die Ladys starrten ihn eiskalt an, und traten nun bereits auf Armlänge an ihn heran. Er schaute betreten zu Boden und sah, dass die Mädels allesamt Stiefel anhatten, die er sonst so geil fand: Stiefel, durchwegs Buffalos oder ähnliches, wie sie Mitte der 90er gerade in Mode waren, mit mehr oder weniger hohen Plateausohlen. Einige davon hatten derbe Profilsohlen. Aber nun steigerte dieser Anblick seine Panik noch! „Wenn die mich mit diesen Schuhen zusammen treten, dann ist Feierabend!“, dachte er.
Er nahm plötzlich allen Mut der Verzweiflung zusammen und versuchte panisch, aus der Damenrunde auszubrechen und zu entkommen. Mit aller Kraft versuchte er sich zwischen zwei Mädels durchzuzwängen, stiess sie dabei fast um, aber schon fühlte er, wie ihn von hinten ein oder zwei Ladys am Kragen packten und mit unglaublicher Kraft zurück zogen. Gleich darauf sah er aus dem Augenwinkel einen Schatten und fast gleichzeitig donnerte so etwas wie einen Stromschlag über sein Gesicht! Ralph brauche einige Augenblicke um zu kapieren, dass Vera ihm eine ordentliche Ohrfeige übergebraten hatte! Das erste was Ralph nach der Benommenheit wieder wahrnahm, währte allerdings nur Sekundenbruchteile: Es war wiederum Veras Hand, die er schemenhaft auf sich zufliegen sah, bevor ihm ein erneuter Einschlag nochmals die Sinne raubte! Als Ralph wieder zu sich kam, bemerkte er einen metallischen Geschmack im Mund: Vera hatte ihn mit dem zweiten Schlag voll ins Gesicht getroffen! Seine Lippe war aufgeplatzt, und auch seine Nase blutete! „Mensch Ralph!“ redete Vera mit ihrer Singsangstimme ruhig auf ihn ein: „wir wollen dir nicht weh tun, also zwing uns nicht dazu! Wir wollen dir nur mal erklären, wie du künftig etwas respektvoller mit uns Ladys umgehen sollst…“ Dann wurde sie energischer: „Und jetzt gehst du erstmal vor Katja, Juliana und Kristina brav auf die Knie und bittest die Drei um Verzeihung!“ Als Ralph sah, wie Vera bereits wieder mit ihrer Hand drohend ausholte, folgte er widerwillig ihren Anweisungen und kniete sich mit seiner teuren Hose, die er ja extra für sein „Date“ mit Vera angezogen hatte, auf den feuchten Rasen und begann eine Entschuldigung zu stammeln. Die Mädels kicherten vergnügt, als sie den „Schulmacho“ so vor sich im Dreck knien sahen. Nur Juliana, die er vor wenigen Monaten auf besonders schäbige Weise abserviert hatte, blieb ernst und ging mit ihren Buffalo-Stiefeln auf Ralph zu und stellte plötzlich flink ihren rechten Fuß auf die Finger seiner Hand, mit der er sich beim Knien abstützte. Juliana trug relativ flache wadenhohe Schürstiefel von Buffalo mit etwa 3cm hohem Plateau und kräftiger Profilsohle, sowie 5-6cm hohen Blockabsätzen. Stiefel und Schaft waren vorne in hellem Schlangenleder-Look und hinten mit schwarzem Leder gehalten, und sie sahen trotz ihrer Robustheit sehr feminin und modisch aus. Aber die Stollen der Profilsohle verbissen sich sofort brutal in seine Finger, die unter dem Druck von Julianas Vordersohle einfach in den weichen Rasenboden gepresst wurden. Ralph hatte nicht mehr die Möglichkeit, seine Hand unter dem brutalen Profil der Plateausohle wegzuziehen, ohne sich dabei die Haut aufzureissen! Es tat ihm höllisch weh! Sie hingegen blieb einfach darauf stehen! Trotz der dicken Profilsohle und des bequemen weichen Fußbettes der Buffalos spürte sie sehr genau, wie Ralphs Finger unter ihrem Gewicht zusammen gequetscht wurden, aber gnadenlos verlagerte sie nun ihr ganzes Gewicht auf den rechten Fußballen, so dass seine Fingergelenke unter dem schweren Stiefel einige male dumpf knackten! Als Juliana spürte, wie seine Fingerchen unter ihrem Stiefel noch tiefer in den Boden gedrückt wurden, durchströmte plötzlich eine herrlich warme Gefühlswelle ihren Körper: Von ihrer Fußsohle ausgehend stieg ein herrliches Prickeln durch ihren angespannten und trotzdem entspannen Körper: „Das süße Gefühl der Rache“ dachte sie zufrieden bei sich…
Ralph schrie: „Tu tust mir weh! Willst Du mir die Finger mit Deinem Stiefel brechen??? Geh runter von meiner Hand!“
„Nix da!“ sagte Juliana. „Du entschuldigst dich jetzt erstmal ausgiebig bei uns, und solange bleibe ich hier stehen!“ Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, begann sie ihren Fuß leicht auf seinen Fingern zu drehen. Ralph schrie laut auf, und fing an zu betteln, sie möge ihm wenigstens nicht die Finger brechen! Er war den Damen wirklich ausgeliefert…
Ralph merkte, dass sein kleiner Finger offenbar sehr unglücklich unter dem Profil eingeklemmt war und höllisch zu schmerzen begann! Ihm liefen bereits die Tränen herunter als Juliana ihren Fuß nochmals leicht drehte. Er schrie auf und versprach, er wolle reden, aber sie sollte doch bitte mit ihrem Stiefel von seiner Hand herunter gehen! Juliana meinte: "Okay!", aber anstatt Ihren Fuß einfach von seiner Hand zu nehmen machte Sie einfach einen Schritt vorwärts und trat ihm dabei nochmals mit der derben Stiefelsohle rücksichtslosauf seine Finger. Sie fühlte sich einfach nur gut dabei als sich das grobe Profil der abrollenden Sohle noch tiefer in seine Finger verbiss und selbige noch tiefer in den Dreck pressten! Als Juliana in dem Moment auch noch absichtlich ihren Fuß etwas drehte, hörte man wieder ein dumpfes Knacken unter ihrem Stiefel, während Ralph wieder laut jammerte! Dann stieg sie von seinen Fingern herunter, und Ralph betrachtete seine Hand. Es schien nichts ernsthaft kaputt zu sein, aber Finger und Handrücken waren übersät mit den tiefen Eindrücken von Julianas Profilsohle!
Während die Mädels sich darüber amüsierten und unaufmerksam schienen, witterte Ralph wieder seine Chance: Blitzschnell sprang er auf und versuchte erneut zu fliehen! Aber auch diesmal wurde er zurück gerissen, und während Vera und Juliana ihn fest hielten baute sich seine Katja vor ihm auf, holte aus und platzierte mit voller Wucht einen Faustschlag in Ralphs Magengrube! Er klappte stöhnend nach vorne zusammen und fiel unwillkürlich vor seiner letzten Ex auf die Knie. Offenbar hatte sie all ihre noch frische Wut über den untreuen Kerl in diesen Schlag gelegt! Um ihn endgültig nieder zu strecken trat sie ihm kräftig, aber nicht mit voller Wucht wieder in die Magengrube. Allerdings reichte die Wucht ihres Trittes aus, um ihn augenblicklich ins Reich der Träume zu schicken…
Als Ralph wieder zu sich kam, fand er sich rücklings auf dem Boden liegend vor, konnte sich aber nicht bewegen und spürte dafür einen heftigen Druck auf seiner Brust! Um weitere Fluchtversuche zu verhindern hatten sich Katja und Vera einfach auf ihn drauf gesetzt! Er musste nun jeden Fluchtversuch aufgeben. Mit über 120 kg auf der Brust konnte er kaum noch atmen, geschweige denn große Aktionen starten. Ausserdem musste er damit rechnen, bei einer erneuten Gegenwehr wieder eine geschallert zu bekommen. Also war es wohl besser, gute Mine zum bösen Spiel zu machen – seine Chancen gegen die 6 Frauen waren sowieso gleich Null…
Er sah, wie Juliana mit ihren Profil-Stiefeln langsam um ihn herum ging, was aus seiner Position nun verdammt beeindruckend aussah! Die Stiefel erschienen Ralph aus seiner Bodenperspektive fast übermächtig, und endlos ragten Julianas kräftige lange Beine in den dunklen Nylons über ihm in die Höhe wie endlos lange Säulen. Darüber wiegten sich in einem kurzen Jeansrock ihre runden Hüften, während sich noch eine Etage darüber weitere höchst reizvolle Rundungen präsentierten, welche aus dieser Perspektive noch viel eindrucksvoller erschienen, als sie ohnehin schon waren! Als sie vor seinem Gesicht vorbei lief, sah er wie die Profilsohlen einige kleine Wiesenblümchen einfach nieder drückten und zerquetschten. Eine kleine Schnecke hatte Pech und wurde unter Julianas Schritt mitsamt ihrem Gehäuse knirschend zermalmt! Sie hatte gemerkt, dass sie etwas zertreten hatte, schaute kurz hinter sich und sah in ihrem Fußabdruck zwischen den zertretenen Blümchen die platt getretene Schnecke: „Genau das Selbe wie mit dieser Schnecke sollte man eigentlich auch mit dir machen!“ – sagte sie beiläufig zu Ralph…
Juliana blieb nun dicht neben seinem Kopf stehen und schaute böse auf ihn herab!
„Ich dachte wir hätten uns eben verstanden!“ sagte sie im scharfen Ton. „Ein bisschen Strafe hast du dir jetzt verdient!“ Plötzlich hob sie ihren rechten Fuß an und hielt ihm drohend die Vordersohle ihres Stiefels über sein Gesicht! Ralph sah die Profilsohle dicht über sich schweben: Ein beeindruckender Stollenkranz umrahmte etliche runenförmige Stempel, zwischen denen hier und da etwas Dreck oder zerquetschtes Gras hing. Zu allem Überfluss hingen auch noch die Reste der platt getretenen Schnecke zwischen ihren Stollen! Panisch drehte Ralph seinen Kopf beiseite und wollte ihren Fuß mit seinen Händen abwehren. „Hey, Mädels! Ich glaube ihr müsst mir mal helfen!“ meinte Juliana zu den Ladys, die bisher nur zugeschaut hatten. Andrea und Petra griffen zusammen nach seiner rechten Hand und drückten sie auf den Boden. Kristina stand noch daneben und hatte die Idee: „Wie wäre es, wenn ich meine Stiefel so da drauf stelle, dass ich seinen Arm zwischen Sohle und dem hohen Absatz einklemme? Dann macht der nix mehr!“ Gesagt, getan: Kristina schritt mit ihren schwarzen T24400er Plateaustiefeln heran und stellte sich wie geplant auf seinen Unterarm. Der Freiraum unter ihren Stiefeln reichte allerdings nicht ganz aus, und so wurde sein Arm recht schmerzhaft zwischen dem Bockabsatz und der Plateausohle eingeklemmt! Als Kristina ihr Gewicht immer mal wieder etwas mehr auf ihre harten Blockabsätze verlagerte, pressten sich diese immer weiter in die Wiese und Ralphs Arm wurde noch fester eingeklemmt! Als er wieder jammert meinte sie nur: „Tut mir leid, das muss jetzt eben sein – bevor du wieder einen Rappel wie vorhin bekommst…“
Petra und Andrea waren indessen schon auf der anderen Seite, um den noch freien Arm zu fixieren. Ralph achtete zuerst nicht auf die Beiden, da er immer noch mit seinem Arm beschäftigt war, der eingeklemmt unter Kristinas Stiefel lag. Das nutzte Petra gnadenlos aus, und stellte sich blitzschnell mit ihren etwas flacheren Plateaustiefeln auf seine noch freie Hand! Petras Stiefel hatten zwar nur ein leichtes Rillenprofil, aber da die Vordersohle aus einer Art Gummi war, konnte Ralph seine Hand auch hier nicht mehr wegziehen, zumal sich Petra sofort mit beiden Stiefeln auf seine flache Hand gestellt hatte. Ihre rechte Vordersohle stand auf seinen Fingern und die linke direkt daneben auf seinem Handrücken, währen die harten Blockabsätze auf dem Rasen standen. Petra hatte kurz überlegt sich mit ihren Absätzen auf seine Hand zu stellen, hatte dann aber doch Bedenken, dass die Finger dann vielleicht unter ihrem Gewicht brechen könnten. Aber auch so machte ihr die Sache viel Spass, denn nun konnte Sie ihr Gewicht sehr „gefühlvoll“ auf ihre Vordersohlen verlagen, und spürte unter den nur 2cm dicken elastischen Plateausohlen sehr genau, was unter ihren Füßen geschah! Wenn Petra ihr Gewicht auf ihre Ballen nach vorne verlagerte, so dass die Absätze fast in der Luft schwebten, spürte Sie wie seine Finger unter ihren Stiefelsohlen noch tiefer in den weichen Rasen gepresst wurden und genoss dieses Gefühl der Macht in vollen Zügen! Als er dabei auch noch gequält aufseufzte, geilte sie die Aktion sogar etwas auf und drückte noch fester zu!
„So, Juliana! Jetzt kannst Du weitermachen!“ sagte Petra. Juliana stand immer noch neben seinem Kopf und hielt wieder die schmutzige Profilsohle über sein Gesicht. Ralph konnte nun nur noch den Kopf zur Seite drehen, damit die Profilsohle wenigstens sein Gesicht verschont!
„Auch gut“, meint Juliana, als er ihr nun quasi seine Wange hinhielt, und ganz vorsichtig – beinahe zärtlich - stellte sie ihre Vordersohle auf seine Backe! Wie ein elektrisierender Stromstoß ging es durch seinen Körper, als er die kühle, schmutzig-feuchte Stiefelsohle auf seiner Haut spürte! Er konnte es erst gar nicht begreifen: Er, der „Chef“ der Schule lag völlig hilflos auf dem Boden und war diesen unverschämten Mädels einfach ausgeliefert! Aber diese unverschämte Berührung von Julianas schmutziger Stiefelsohle auf seiner Wange elektrisierte ihn plötzlich auf merkwürdige Weise und er wurde ganz ruhig. Er mochte es nicht mal vor sich selber zugeben, aber anders als der brutale Tritt auf seine Finger vorhin schmiegte sich die profilierte Plateausohle nun fast irgendwie sanft auf die ebene Fläche seiner Wange. Vor seiner Nase schwebte der Absatz, während der andere Stiefel direkt vor seiner Nase im Gras stand. Ralph wehrte sich dagegen, aber irgendwie fand er dieses Gefühl, hilflos unter diesen anmutigen Frauen ausgeliefert zu sein, auch irgendwie geil.
Vera und Katja sassen immer noch auf seiner Brust bzw. auf seinem Bauch und sahen amüsiert zu, wie Juliana ihn mit ihrem Stiefel bearbeitete. Juliana genoss ihre überlegene Position sichtlich und schaute mit hämischer Freude auf ihr Opfer herab. Immer wenn sie ihren Stiefel etwas fester auf seine Backe presste, zog sie die Stirn kraus und biss sich böse grinsend auf die Unterlippe… Als wieder die Wut in ihr aufstieg wegen ihrer alten Geschichte mit Ralph, und als sie bemerkte, dass er plötzlich gar nicht mehr so ein gequältes Gesicht machte, fasste Juliana einen Entschluss: Langsam erhöhte Sie den Druck, bis er wieder vor Schmerzen das Gesicht verzieht. Aber damit nicht genug! Ralph spürte auch, dass es nun ernst wird. Der Druck auf seinem Schädel steigt weiter, überschreitet seine Schmerzgrenze! Verzweifelt beginnt er mit seinen Beinen zu zucken und zu strampeln!
„Moment!“ meinte Andrea, die wieder als Zuschauer daneben stand und steuerte mit ihren klassischen Wolkensohlen-Buffalos seine Beine an und stellte sich ohne zu zögern flink wie ein Kätzchen einfach auf seine Oberschenkel - einen Fuß auf den Linken und den Anderen auf den Rechten. Allerdings war sie bedeutend schwerer als ein "Kätzchen"... Sie spürte, sie sich seine Muskeln unter ihren Sohlen anspannten und sich gegen ihr Gewicht für einige Zeit wehrten, aber dann doch bald unter ihren gut 70 Kilo erschlafften: Seine Beine waren wie festgenagelt, während Andrea standsicher in ihren bequemen Buffalos darauf stand. Anfangs ertrug Ralph den Druck der weichen Wolkensohlen relativ problemlos, aber als seine Muskeln nachzugeben begannen, presste sich das grobe Profil mehr und mehr schmerzhaft durch die Hose in sein Fleisch, zumal Andrea wie festzementiert auf der Stelle stehen blieb!
Vera und Katja, die immer noch auf Ralph drauf sassen, fanden nun, dass sie sich die Sache doch lieber auch „von oben“ ansehen würden. Sie erhoben sich, und während sich Vera sich mit ihren hohen schwarzen Stiefeln, die wie die von Juliana leichte Plateaus und eine derbe Profilsohle hatten, auf seinen Brustkorb stellte, sanken Katjas Wolkensohlen-Buffalos in seinen Bauch ein! Ralph stöhnte wieder laut auf! Auch wenn die beiden Mädels nicht schwerer wurden, so drücken derbe Stiefelsohlen doch anders zu, als ein weicher runder weiblicher Po! Auch die Tatsache, dass die beiden Ladys ihm mit den schmutzigen feuchten Sohlen rücksichtslos seine teure Jacke ruinierten, brachten ihn in eine ohnmächtige Wut! Aber nun, da er von dem Gewicht von 5 ausgewachsenen großen Frauen nieder gedrückt wurde, hatte er nicht die geringste Chance. Ralph blickte nach oben und sah einen regelrechten Wald aus formvollendeten weiblichen Beinen über sich aufragen, die sich gnadenlos auf ihn stemmten. Jede Lady wird etwa 60 bis 70 Kilo auf die Waage gebracht haben, was heißt, dass schon alleine Vera, Katja und Andrea, die auf seinem Rumpf und den Unterschenkeln standen, ihm mit ungefähr 200 Kilo das Leben verdammt schwer machten! Dazu kamen noch Petra und Kristina, die sich auf seine Hand und seinen Arm gestellt hatten. Somit hatte Ralph nun über 300 Kilo auszuhalten. Er fragte sich bang, wie lange ein Mensch das überleben kann! Das ist, als würde ein Kleinwagen auf einem parken!!!
Die Mädels hingegen genossen es, wie sein Körper unter ihren Füßen langsam immer mehr nachzugeben schien.
„So, Juliana! Ich denke du kannst jetzt weiter machen!“, rief Vera ihrer Freundin zu, die immer noch mit ihren Buffalo-Stiefeln neben Ralphs Kopf stand.
Ralph sah mit Schrecken, wie Juliana wieder ihren Fuß anhob, und die schmutzige Profilsohle abermals auf seiner Backe platzierte. Sofort drückte sie recht kräftig zu und begann wiederum ganz langsam auf seinen Kopf zu steigen! Ralph bekam Panik und jammerte laut auf, was Juliana aber nicht störte. Immer unerträglicher wird der Druck für ihn. Panisch mobilisierte er seine Kräfte um sich zu befreien, aber gegen die fast 350 Kilo der anderen fünf Ladys auf ihm hatte er keine Chance – die Mädels bemerkten nur ein leichtes Zucken unter ihren Stiefeln… Seine Ohren fingen an zu dröhnen, und ihm war, als würde sein Kopf platzen. Nur wie durch Nebel bekam er mit, wie sich der Stiefel von Juliana, der noch vor seiner Nase auf dem Rasen stand, vom Boden hebt, während gleichzeitig sein Kopf unter ihrem Fuß wie in einer Schraubzwinge zusammengepresst wurde! Und dann balancierte Juliana plötzlich auf einem Bein mit ihrem ganzen Gewicht auf seinem Kopf!!! Ralph stöhnte laut auf!
Neben dem Wahnsinns Druck unter dem Gewicht der großen und sportlichen Dame beissen die scharfen Kanten der Profilstollen wie kleine Messer brutal in seine Haut! So balancierte Juliana bestimmt eine Minute lang auf Ralphs Backe, und geniesst es einfach. Sie spürt förmlich, wie sich das Profil ihres Stiefels immer tiefer in seine Haut drückt, und wenn sie noch etwas länger so stehen bleibt, dann wird man das Muster ihrer Sohle sicher noch einige Tage lang erkennen können… Um selbst etwas bequemer zu stehen stellte Sie schliesslich den anderen Fuß auf seine Brust, aber nur um etwas enspannter zu stehen. Ihren Standfuß presst Juliana weiter voll auf seine Wange und geniesst die Vorstellung, wie sich die Stollen ihrer Sohle immer tiefer in die Haut einarbeiten, während sie in den bequemen Stiefeln einfach nur gemütlich auf ihm steht… Süßsauer lächelt Juliana auf ihr Opfer herab: „Ich befürchte, wenn ich von dir absteige, dann habe ich dir ein klasse Muster von meiner Stiefelsohle in die Backe gedrückt! Dann kannst du dir bestimmt tagelang eine Tüte über den Kopf ziehen, wenn du unter die Leute gehst! Mal schauen, wie das aussieht…“ Juliana Stellt sich nun zu Vera auf Ralphs Brustkorb! Nach dem sich die Profilsohle mit einem deutlich vernehmbaren „Ratsch“ von seiner Wange gelöst hat, stehen nun zwei Ladys dicht gedrängt auf seiner Brust, wobei Juliana mangels Platz fast schon auf Ralphs Hals steht! Seine Lungen schaffen es nicht mehr lange, unter dem Druck von zwei großen Damen genügend Luft einzusaugen! Mit weit aufgerissenen Augen starrte er auf sechs endlos lange weibliche Beine, die auf seinem Rumpf standen – fest und unerbittlich und schön wie die Säulen eines griechischen Tempels…
Die Mädels sahen, wie er langsam unter ihnen blau anläuft: „Ich glaube, wir drehen ihm die Luft ab, wenn wir noch länger so auf ihm stehen bleiben“ meinte Juliana grinsend. Vera schlug vor, wenigstens vorübergehend mal seinen Brustkorb zu entlasten und stieg von dem armen Ralph herunter. Juliana schickte sich ebenfalls an, von ihm herunter zu klettern aber zunächst schaute sie Ralph nochmals streng in die Augen, und spuckte ihm verächtlich mitten ins Gesicht! Er kniff gequält die Augen zu, drehte wieder den Kopf beiseite und konnte sich Julianas Spucke nicht mal wegwischen, denn seine Arme und Hände waren ja noch unter den Stiefeln von Petra und Kristina wie festgenagelt! Trotzdem strömte eine Welle der Erleichterung durch seine Lungen, die nun wieder frei durchatmen konnten! Die größte Pein verursachte nun seine Katja, die ihm mit ihren Wolkensohlen-Buffs auf, oder besser IN seinem Bauch stand, und mit ihren 70 Kilo seine Gedärme zusammen presste – zumal seine Bauchmuskeln längst unter ihrem Gewicht kapituliert hatten! Katja begann zu allem Überfluss auch noch ein wenig auf der Stelle zu gehen, worauf hin ihre Buffalos abwechselnd tief in seiner Magengrube einsanken. Katja durchströmte ein angenehmer Schauer und sie hätte wohl am liebsten gar nicht mehr aufgehört, ihren Peiniger mit ihren bequemen Buffalos durchzukneten! Das Gefühl, wie sein nunmehr erschlaffter und absolut wehrloser Körper unter ihren Füssen nachgab, war einfach geil! Wie konnte sie nur damals auf so einen Typen herein fallen.
Erst als Ralph ein Art Hustenanfall bekam und dabei zu würgen begann, stieg Katja von ihm herunter. Sie stellte grinsend fest, dass sich die groben Abdrücke ihrer Wolkensohlen gut auf seiner hellen Jacke machten… Andrea, die mit ihren Wolkensohlen-Buffis immer noch auf seinen Oberschenkeln stand meinte: „Ich glaube, ich mache noch ein paar dazu!“ …und begann der länge nach über Ralphs Körper zu balancieren! Ihr erster Schritt lies ihren Buffalo tief in seiner Magengrube versinken, so dass er unter dem plötzlichen erneuten Druck laut aufseufzte! Ungerührt und gnadenlos ging Andrea darüber hin weg, und ihr nächster Schritt presste Ralphs Brustkorb zusammen und drückte ihm wieder die Luft aus den Lungen.
Ihr nächster Schritt würde unweigerlich über seinen Kopf hinweg gehen, und so schien es Andrea auch durchziehen zu wollen, aber als ihr Fuß bereits über seinem Gesicht schwebt, hielt sie plötzlich inne als würde sie sich nicht recht trauen. Dafür konnte nun Ralph die grobe Buffalo-Sohle aus der Perspektive einer Ameise studieren! Wie ein grobes Fischgrätenmuster reihten sich die jeweils etwa 1cm breiten Profilstollen unter der Vordersohle strahlenförmig aneinander, wobei die eigentliche Lauffläche mit zahllosen kleinen Noppen übersät war. Obwohl in den tiefen Rillen hier und da etwas Dreck oder zerquetschtes Gras hing, war die Sohle allerdings noch fast neu und daher kaum abgelaufen. Ralph begriff, dass er gut daran tat, seinen Kopf so zu positionieren, dass die breite Sohle auf eine möglichst ebenen Fläche aufsetzt, falls Andrea wirklich ernst machen sollte.. Andrea aber zögerte noch, und erst auf Zureden der anderen Mädels setzte sie zunächst ganz vorsichtig die Vordersohle ihres Buffies auf Ralphs Wange! Ralph traf dies Berührung wiederum wie ein Stromschlag! Diesmal war die Sohle gar nicht kalt und sogar fast trocken, weil Andrea damit ja schön einige Zeit auf seinen Oberschenkeln gestanden hatte, und während er aus dem Augenwinkel heraus die tiefen Profilrillen der breiten Sohle erkennen konnte, drückten sich die winzigen Noppen der Lauffläche ganz sanft und fast irgendwie "zärtlich" auf seine Wange. Er mochte es wieder nicht zugeben, aber dieses Gefühl machte ihn auf eine eigentümliche Art und Weise ungemein an! Dann der Blick nach oben, wie diese stolze große Frau sich wie überlebensgroße Statur über ihm aufbaute. Er fühlte sich dabei wie ein kleines Kriechtier, das es verdient hatte zertreten zu werden. Er wünschte sich nun sogar fast, sie möge mit ihrem Fuß ein wenig fester zu drücken... Das tat Andrea plötzlich auch - zwar immer noch vorsichtig, aber nun spürte er, wie sich das grobe Profil allmählich in seine Haut einschnitt und die winzigen Noppen wie kleine Nadeln zu stechen begannen. Aber das machte ihn nur noch geiler! Da die breite Sohle auch teilweise über seinen Mund hinweg ging, begann Ralph sogar mit seiner Zunge unauffällig über die rauhe Lauffläche zu lecken.
"Soll ich wirklich?" fragte Andrea in die Runde. "Klar! Der hält das schon aus, und verdient hat er es sowieso!" Ralph drehte wieder die Augen nach oben und scheute an Andreas wunderschönem langen Bein vorbei in ihr freches Gesicht! Im Augenwinkel sah er dazu schemenhaft die brutalen Zacken der Profilsohle, die furchterregend und drohend auf seiner Wange stand, und in einem skurrilen aber irgendwie "geilen" Kontrast zu Andreas weiblicher Anmut und Schönheit stand...
Dann hatte Andrea ihren Entschluss gefasst: Sie blickte ernst auf Ralphs Kopf unter ihrem Buffalo, zog die Stirn kraus und biss sich dabei auf ihre Unterlippe. Ralph sah noch, wie sich ihre Oberschenkelmuskeln anspannten, und dann spürte er wie sich die brutalen Profilstollen immer fester in seiner Haut verbissen! Schmerzhaft waren auch die tausenden kleinen Noppen! Es fühlte sich an, als ob ihm jemand mit hohem Druck grobes Schmirgelpapier über die Haut rieb. Dann merkte er noch, dass wohl ein oder zwei Segmente von dem "Fischgrätenprofil" unglücklich auf seinen Wangenknochen drückten und mit steigendem Druck immer mehr schmerzten - aber da musste er nun durch, denn gnadenlos stieg Andrea nun endgültig mit ihrem ganzen Gewicht auf seine Wange! Schlagartig erhöhte sich der Druck nochmals und dann endlich balancierte Andrea mit insgesamt sicherlich fast 80 Kilo auf Ralphs Kopf! Der dachte, dass sein dröhnender Schädel jeden Moment explodieren würde! Seine Haut brannte entsetzlich unter der rauhen groben Profilsohle, und wenn Andrea beim Balancieren ihren Fuß auch noch etwas hin und her bewegte, dachte es, dass es ihm die Haut zerreisst! Wo sich die Stollen über seinen Wangenknochen gelegt hatten ging der blanke Schmerz langsam in ein komisches Kribbeln über. Wahrscheinlich hatte es ihm durch den heftigen Druck auch ein paar Nervenbahnen abgeklemmt... Andrea fand allerdings gefallen an ihrer Position und schaute vergnügt auf ihren Buffalo und ihren darunter leidenden Delinquenten herab! Da sie mit der breiten Profilsohle einen ausgezeichneten und bequemen stand hatte, beschloss sie, es noch ein wenig auszutesten, wie lange er die Prozedur wohl aushält. Ausserdem fand sie den Gedanken geil, ihm nach Juliana nun auch noch einen tiefen und möglichst dauerhaften Abdruck ihrer Sohle zu verpassen! Ralph wurde unter dem wahnsinnigen Druck immer benommener zumute! Alles dröhnte und er spürte, wie immer grössere Teile seiner Haut unter der Sohle kribbelten und langsam (zum Glück) taub wurden. Als Andrea endlich ganz über ihn hinweg stieg und ihren Buffalo über seiner Wange abrollen liess, merkte er das kaum noch. Mit einem "Ratsch" lösste sich die Sohle aus seiner Haut, während sie von ihm herab stieg.
"Hey! Da hast Du ihm ja eine tolle Kriegsbemalung verpasst!" meine Juliana lachend. "Der kann jetzt als Buffalo-Indianer auf Kriegspfad gehen, da waren ja die Abdrücke von meinen Stiefeln nix dagegen!!!" Tatsächlich hatte sich das Profil tief in seine Haut gedrückt und ein knallrotes sauberes Muster der Sohle zeichnete sich quer über die Wange! "Ich schätze nun kannst Du wirklich ein paar Tage mit einer Tüte über dem Kopf rum rennen!" sagte Andrea kichernd. "Aber leider fehlt noch der Abdruck von dem schönen Buffalo-Logo, das unter meinem Absatz ist! Weist Du was? damit du komplett bist, mache ich dir das auf die andere Seite. Dreh mal deinen Kopf rum, damit ich mich mit der Hacke auf die andere Wange stellen kann!" Ralph reagierte zuerst nicht recht, aber als er sah, wie sich die anderen Mädels plötzlich um ihn herum aufstellten, folgte er schleunigst der Anweisung. Ohne zu zögern stieg Andrea wiederum auf seinen Schädel - diesmal so, dass die Vordersohle auf der Schläfe stand und ihre Verse sich auf seine Wange presste! Als sie nach etwa 2 Minuten wieder herunter stieg hatte Ralph auch die andere Seite mit tiefen knallroten Profilabdrücken verschönt. In der Mitte leuchtete ebenso rot und deutlich lesbar der Buffalo-Schriftzug. "So - jetzt wissen die Leute auch, womit du es zu tun hattest!" meinte Andrea zufrieden. Es stellte sich heraus, dass Andreas Abdrücke tatsächlich noch ein halbe Woche lang Ralphs Gesicht verschönern sollte, was vermutlich an den kleinen fiesen Noppen lag, die wie grobes Sandpapier einen so starken mechanischen Reiz auf die Haut ausgeübt hatte, so dass die Rötung hier viel gleichmässiger und flächiger war, als bei den anderen Sohlen.
„Hey Mädels! Sollen wir den Kerl nicht noch ein wenig als Laufsteg benutzen?" meinte Andrea schliesslich. "Geht sich echt superbequem und weich – probiert mal! Nur auf seinem Dickschädel müsst ihr aufpassen, dass ihr genau mittig drauf tretet. Sonst könnte man abrutschen… Und DU bleib jetzt bloß ruhig liegen, sonst setzt es richtige Tritte, die dich schnell ins Jenseits befördern könnten!“ meinte sie zu Ralph.
Die Ladys überlegten kurz, aber als Juliana als erste Andrea folgte, begann tatsächlich eine süße Damenprozession. Auch Petra und Kristina, die bisher auf seinen Armen und Händen standen, hatten sich angeschlossen, so dass Ralph kurzzeitig völlig frei den Damen zu Füßen im Rasen lag – aber er hatte jeden Gedanken an Gegenwehr oder Flucht sausen gelassen, und hoffte nur noch, irgendwie lebendig aus der Sache heraus zu kommen.
Dann setzte Juliana zu ihrem „Walkover“ an. Sie fing ganz unten an und ihre Profilstiefel suchten zuerst auf seinem Fußgelenk sicheren Halt, liefen dann in kleinen Schritten der Länge nach über seine Beine, verschonten dabei auch schmerzhafterweise seine Knie nicht, und dann ging es einfach weiter über seinen ganzen Körper! Die anderen Mädels folgten unmittelbar, und es bildete sich eine beeindruckende Prozession! Ralphs Körper verschwand nach und nach unter einem Wald aus 12 wunderschönen langen und kräftigen Beinen! Er spürte nur noch wenig Schmerz, dafür aber diesen mächtigen erbarmungslosen Druck, der seinen Körper in Intervallen durchwalkte. Erst als Kristina mit ihren T24400 und (schlimmer noch) Petra mit ihren etwas flacheren Plateaustiefeln zu den ersten Schritten ansetzten, musste er aufschreien, denn die knochenharten scharfkantigen Blockabsätze hämmerten nochmals um einiges brutaler über seinen Körper hinweg! Als Petra mit ihrem Blockabsatz sein Ohrläppchen halb erwischte und rücksichtslos voll darauf trat, stiess er nochmals einen spitzen Schrei aus! Am erträglichsten war noch seine Katja in ihren etwas älteren und abgelaufenen Wolkensohlen-Buffalos. Die kleinen Noppen unter der Laufsohle waren hier, im Gegensatz zu denen von Andreas Buffis, schon grösstenteils abgelaufen. Trotzdem waren auch Andreas neue Buffies trotz der Schmerzen, die sie mit ihren winzigen Noppen auf der Lauffläche verursachten, gegen die anderen Stiefel noch erträglich, denn die breiten Sohlen verteilten einmal den Druck gleichmässiger, und verhalfen ausserdem zu einem wesentlich sicherem Gang, denn jedes Kippeln, Straucheln oder Abrutschen verursacht selbstverständlich heftigste Schmerzen!
Nachdem die Mädels über seinen Kopf abgestiegen waren liefen sie sofort wieder an ihm vorbei zurück zu seinen Füßen, und das Spiel ging von vorne los, so dass sich eine Endlosprozession bildete! Ralph spürte immer weniger Schmerzen, lediglich Petras und Kristinas harte Blockabsätze rissen ihn regelmässig aus seiner Lethargie, wenn sie über seinen Schädel trommelten. Eine merkwürdige Lust überkam ihn sogar, als die direkt vor seiner Nase den süßen Marsch der Mädels beobachtete, die über die Wiese zu seinem unteren Ende zurück liefen. Diese Aussicht auf die endlose Prozession dieser anmutigen weiblichen Beine, die zudem in edlem Schuhwerk und meist figurbetonenden blickdichten Strumpfhosen an ihm vorbei zogen, liessen ihn alle Schmerzen vergessen! Süß, wie die Ladys an ihm vorbei durch das feuchte Gras stiefelten, und sich unter ihren Sohlen langsam ein Trampelpfad aus nassem zerquetschtem Gras bildete! Er entdeckte die rote Rose, die ihm bei Veras erstem Schlag aus der Hand gefallen war, und die nun mitten auf dem Trampelpfad lag. Es dauerte nicht lange, da war die schöne Pflanze nur noch ein in den Dreck getrampeltes schmutziges Etwas… Er konnte nicht sehen, was auf seinem Körper geschah, denn seinen Kopf musste er auf der Seite liegen lassen, wollte er nicht Gefahr laufen, dass ihm eine der Ladys einfach auf sein Gesicht tritt - aber er malte sich aus, wie seine Klamotten mittlerweile aussehen mussten: Über und über bedeckt mit den Abdrücken ihrer Stiefelsohlen! Es bemerkte, wie ihn eine gewisse Erregung überkam, und es auch an gewisser Stelle zu spannen begann! Leider blieb das den Mädels auch nicht lange verborgen: „Hey! Guckt mal Mädels!“ rief Vera. „Das ist aber eine interessante Beule da in der Hose zwischen seinen Beinchen! Ich glaube, da sollten wir mal eingreifen!“
Ralph hatte noch nicht recht begriffen, was Vera sagte, da spürte er schon ihren Buffalostiefel zwischen seinen Beinen! Ohne zu zögern hatte Vera ihren Vorfuß auf seinem edelsten Stück platziert und stieg nun, als wäre sein Unterleib eine Treppenstufe, einfach über seinen kleinen Freund hinweg auf ihn drauf! Nun brachte alle Erregung nichts mehr: erbarmungslos wurden seine „edlen Teile“ unter Veras Profilsohle einfach zusammen gequetscht. Er versuchte sich aufzubäumen, was ihm aber nicht gelang, denn gerade liefen mindestens 2 Damen über seine Brust! Unvorsichtigerweise drehte er seinen Kopf mit dem Gesicht nach oben und beginnt mit den Händen zu rudern. Eine Hand gerät dabei auf dem „Trampelpfad“ neben ihn und sofort werden seine Finger ausgerechnet von Petras knüppelhartem Blockabsatz getroffen. Er spürt nur ein paar kurze stechende Schmerzen als mindestens zwei seiner Finger unter Petras Tritt brechen! Aber er hat keine Zeit zu schreien, denn gleich darauf wird es dunkel vor seinen Augen! Seinen Kopf hat er nämlich immer noch nicht wieder zur Seite gelegt und schaut nach oben, als Kristina ihm mit ihrem T24400er Plateaustiefel mitten auf das Gesicht steigt! Als sein Nasenbein unter der harten Plateausohle bricht, und der Blockabsatz ihm seine Schneidezähne heraus bricht, ist er schon bewusstlos…
…als er schweissgebadet das Bewusstsein wieder erlangt, muss er erstmal seine Gedanken ordnen. Er liegt nicht mehr auf der Wiese, und auch die Schmerzen sind wie weggeblasen! Ralph fasst sich an die Nase: Alles in Ordnung. Auch seine Zähne: Kein einziger fehlt… Endlich erkennt er, dass er in seinem eigenen Bett in seinem Zimmer liegt! Ihm fällt ein ganzer Felsbrocken von der Seele: Er hat das Ganze offenbar nur geträumt! „So ein Quatsch!“ denkt er…
Aber da ist doch heute die Verabredung mit Vera? Und hat sie nicht so einen komischen Unterton in der Stimme gehabt, als sie auf den Treffplatz hinter der Schule bestand? Ihm wird heiss!!! Er weiss nicht mehr was er denken soll. Immer hat er auf so Sachen wie "Träume als Vorboten" nichts gegeben, aber jetzt? Mit zitternder Stimme ruft er Vera an, und sagt das Treffen unter fadenscheinigen Gründen ab. Vera nimmt es erstaunt zur Kenntnis, und meint: „Aber wir treffen uns schon noch…“ und hat dabei wieder diesen Unterton in der Stimme…
In den folgenden Wochen passiert zwar nichts, aber Ralph ist wie ausgewechselt. Er weicht den Mädels sichtbar aus, meidet sogar auf dem Schulweg ihnen zu begegnen – vor allem wenn mehrere seiner Protagonistinnen zusammen sind. Und jedes Mal wenn er eine große Dame mit Buffalostiefeln sieht, beschleicht ihn die merkwürdige Gefühlsmischung aus Bewunderung, Respekt und Angst. Zu erwähnen wäre noch, dass seine Machokarriere ein abruptes Ende nahm…
Gruss:
Thomas
Die folgende Geschichte spielte sich Mitte der 90er Jahre in einer deutschen Kleinstadt ab. Ralph besuchte die 12. Klasse des örtlichen Gymnasiums, als er sich während der Herbstferien alleine auf dem Sportplatz hinter dem verlassenen Schulgelände herum trieb. Ralph hatte seit längerem den Ruf des Schulmachos inne und verstand es immer wieder die hübschesten Mädels der Schule zu umgarnen, nur um sie dann nach einer kurzen Affäre fallen zu lassen und sich die Nächste zu suchen. Am liebsten hätte er sich wohl auch Sticker mit den Bildern der Mädels an die Jacke gesteckt, aber auch mit seinem Mundwerk lies er keine Möglichkeit aus, um mit seinen „Eroberungen“ anzugeben und lies dabei auch so manches intime Detail nicht immer aus.
Vor wenigen Tagen hatte er die kurze Beziehung mit Katja beendet, während er gleich schon wieder mit der Nächsten anbandeln wollte: Vera hieß sein neues Opfer, und mit ihr hatte er sich nun hier etwas „diskret“ verabredet. Vera hatte auf diesen etwas schrägen Ort bestanden, was ihn zwar verwunderte, aber ihm war’s auch egal. „Sie wird mich schon nicht vergewaltigen“ dachte er in seiner Überheblichkeit bei sich…
So stand er auf der Wiese bei der kleinen Sportanlage hinter dem leeren Schulgebäude und wurde schon langsam ungeduldig, denn Vera war bereits 10 Minuten über der Zeit. Ralph kam sich schon ein wenig veralbert vor, sich hier auf den alten Sportplatz bestellen zu lassen, dessen Betreten ausserhalb der Schulzeit eigentlich verboten war, und der ohne Kletteraktionen auch nur über einen Schleichweg vom Wald aus zu erreichen war. Irgendwie wurde ihm doch ein wenig mulmig. Seine letzte Ex Katja hegte immerhin einen ziemlichen Groll, zumal er nun einfach zu ihrer Freundin Vera „wechseln“ wollte. Und Katja hatte auch einige Freunde auf der Schule… Aber seine Ängste verflogen, als er von weitem endlich Vera erspähte, die ihn scheinbar freundlich begrüsste! Aber sofort darauf stutzte Ralph, denn Vera war nicht alleine! Mit etwas Abstand betraten auch einige Freundinnen von Vera den kleinen versteckten Platz, die er kannte – teilweise auch sogar „sehr gut“ kannte: Andrea, Kristina, Juliana, Petra… UND seine letzte Ex Katja!!! In seinem Hals bildete sich augenblicklich ein Klos, der ihm regelrecht die Kehle zuschnürte. Er spürte sofort, dass er hier in seinem sorglosen Hochmut den Mädels offenbar plump in die Falle gegangen war, zumal sich die 6 Ladys um ihn herum mit verschränkten Armen aufstellten und ihn mit eisigem Blick ansahen. Was hatten sie vor? Ihm wurde heiss und kalt, und Ralph bekam fast Panik als er sich vorstellte, jetzt vielleicht von 6 Damen verdroschen zu werden – ausgerechnet IHN, den besten Mann der Schule (für den er sich hielt). Ralph wurde bewusst, dass er der Damenbande körperlich vollkommen unterlegen war. Eigentlich stand er auf große sportliche Ladys, und weil die Ladys ihm gegenüber fast alle mal zu seinen „Auserwählten“ gehörten, war keine von ihnen unter 1,78m groß. Vera brachte es sogar auf 1,85 und war damit sogar 2 cm größer als Ralph! Ausserdem wäre es ihm trotz allem irgendwie zuwider gewesen, sich mit „Mädchen“ zu schlagen, aber gegen diese Frauenpower hier konnte er im Ernstfall sowieso nichts ausrichten! Sein männlicher Stolz kam schwer ins Schleudern angesichts der Aussicht, nun möglicherweise von den Mädels verhauen, ja vielleicht sogar regelrecht zusammen geschlagen zu werden. Dabei fürchtete er nicht einmal die Schmerzen und körperlichen Verletzungen, sondern vielmehr, dass seine Macho-Ehre gleich unter den Schlägen und Tritten der 6 Mädels in sich zusammen brechen könnte.
Endlich hatte Ralph seine Stimme wiedergefunden. „Hallo Vera“ krächzte er heiser, ohne ihr in die schönen braunen Sommersprossen-Augen zu schauen. „Hallo Ralph!“ säuselte Vera mit einem merkwürdigen Singsang in ihrer Stimme, der irgendwie freundlich aber trotzdem bedrohlich erschien – so als wollte Sie ihm zu verstehen geben: „Wir alle wollen hier nur dein Bestes!“ und gleichzeitig aber: „Wir wissen genau was dein Bestes ist, und auch du wirst es gleich wissen…“
Dann redete Vera weiter: „Ich habe hier mal ein paar Freundinnen mitgebracht. Einige kennst du ja bereits schon seeeehr gut… Wir wollten mal zusammen mit dir plaudern…“
Die Ladys traten noch einen Schritt näher und ihm kam es vor, als zöge sich die Schlinge um seinen Hals immer enger. Veras samtweiche Stimme erklang wiederum: „Katja, Juliane und Kristina sind allerdings sehr traurig, als du ihnen kürzlich die Freundschaft so einfach gekündigt hast. Lass uns einfach drüber reden…“ Während Vera sprach, zogen die Damen den Kreis noch etwas enger. Ralph wurde es immer heisser. Er erwartete, dass sie jeden Moment anfangen würden, ihn einfach zusammen zu schlagen! Verdient hätte er es, so wie er einige von ihnen damals abserviert hatte, das war ihm jetzt klar - aber doch nicht so! Er versuchte ein letztes Gespräch, aber angesichts von 6 großen sportlichen Damen, die immer näher kamen, bekam er nur ein Stammeln heraus: „Mädels, lasst uns noch mal über alles reden…“ begann er hektisch, aber die Ladys starrten ihn eiskalt an, und traten nun bereits auf Armlänge an ihn heran. Er schaute betreten zu Boden und sah, dass die Mädels allesamt Stiefel anhatten, die er sonst so geil fand: Stiefel, durchwegs Buffalos oder ähnliches, wie sie Mitte der 90er gerade in Mode waren, mit mehr oder weniger hohen Plateausohlen. Einige davon hatten derbe Profilsohlen. Aber nun steigerte dieser Anblick seine Panik noch! „Wenn die mich mit diesen Schuhen zusammen treten, dann ist Feierabend!“, dachte er.
Er nahm plötzlich allen Mut der Verzweiflung zusammen und versuchte panisch, aus der Damenrunde auszubrechen und zu entkommen. Mit aller Kraft versuchte er sich zwischen zwei Mädels durchzuzwängen, stiess sie dabei fast um, aber schon fühlte er, wie ihn von hinten ein oder zwei Ladys am Kragen packten und mit unglaublicher Kraft zurück zogen. Gleich darauf sah er aus dem Augenwinkel einen Schatten und fast gleichzeitig donnerte so etwas wie einen Stromschlag über sein Gesicht! Ralph brauche einige Augenblicke um zu kapieren, dass Vera ihm eine ordentliche Ohrfeige übergebraten hatte! Das erste was Ralph nach der Benommenheit wieder wahrnahm, währte allerdings nur Sekundenbruchteile: Es war wiederum Veras Hand, die er schemenhaft auf sich zufliegen sah, bevor ihm ein erneuter Einschlag nochmals die Sinne raubte! Als Ralph wieder zu sich kam, bemerkte er einen metallischen Geschmack im Mund: Vera hatte ihn mit dem zweiten Schlag voll ins Gesicht getroffen! Seine Lippe war aufgeplatzt, und auch seine Nase blutete! „Mensch Ralph!“ redete Vera mit ihrer Singsangstimme ruhig auf ihn ein: „wir wollen dir nicht weh tun, also zwing uns nicht dazu! Wir wollen dir nur mal erklären, wie du künftig etwas respektvoller mit uns Ladys umgehen sollst…“ Dann wurde sie energischer: „Und jetzt gehst du erstmal vor Katja, Juliana und Kristina brav auf die Knie und bittest die Drei um Verzeihung!“ Als Ralph sah, wie Vera bereits wieder mit ihrer Hand drohend ausholte, folgte er widerwillig ihren Anweisungen und kniete sich mit seiner teuren Hose, die er ja extra für sein „Date“ mit Vera angezogen hatte, auf den feuchten Rasen und begann eine Entschuldigung zu stammeln. Die Mädels kicherten vergnügt, als sie den „Schulmacho“ so vor sich im Dreck knien sahen. Nur Juliana, die er vor wenigen Monaten auf besonders schäbige Weise abserviert hatte, blieb ernst und ging mit ihren Buffalo-Stiefeln auf Ralph zu und stellte plötzlich flink ihren rechten Fuß auf die Finger seiner Hand, mit der er sich beim Knien abstützte. Juliana trug relativ flache wadenhohe Schürstiefel von Buffalo mit etwa 3cm hohem Plateau und kräftiger Profilsohle, sowie 5-6cm hohen Blockabsätzen. Stiefel und Schaft waren vorne in hellem Schlangenleder-Look und hinten mit schwarzem Leder gehalten, und sie sahen trotz ihrer Robustheit sehr feminin und modisch aus. Aber die Stollen der Profilsohle verbissen sich sofort brutal in seine Finger, die unter dem Druck von Julianas Vordersohle einfach in den weichen Rasenboden gepresst wurden. Ralph hatte nicht mehr die Möglichkeit, seine Hand unter dem brutalen Profil der Plateausohle wegzuziehen, ohne sich dabei die Haut aufzureissen! Es tat ihm höllisch weh! Sie hingegen blieb einfach darauf stehen! Trotz der dicken Profilsohle und des bequemen weichen Fußbettes der Buffalos spürte sie sehr genau, wie Ralphs Finger unter ihrem Gewicht zusammen gequetscht wurden, aber gnadenlos verlagerte sie nun ihr ganzes Gewicht auf den rechten Fußballen, so dass seine Fingergelenke unter dem schweren Stiefel einige male dumpf knackten! Als Juliana spürte, wie seine Fingerchen unter ihrem Stiefel noch tiefer in den Boden gedrückt wurden, durchströmte plötzlich eine herrlich warme Gefühlswelle ihren Körper: Von ihrer Fußsohle ausgehend stieg ein herrliches Prickeln durch ihren angespannten und trotzdem entspannen Körper: „Das süße Gefühl der Rache“ dachte sie zufrieden bei sich…
Ralph schrie: „Tu tust mir weh! Willst Du mir die Finger mit Deinem Stiefel brechen??? Geh runter von meiner Hand!“
„Nix da!“ sagte Juliana. „Du entschuldigst dich jetzt erstmal ausgiebig bei uns, und solange bleibe ich hier stehen!“ Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, begann sie ihren Fuß leicht auf seinen Fingern zu drehen. Ralph schrie laut auf, und fing an zu betteln, sie möge ihm wenigstens nicht die Finger brechen! Er war den Damen wirklich ausgeliefert…
Ralph merkte, dass sein kleiner Finger offenbar sehr unglücklich unter dem Profil eingeklemmt war und höllisch zu schmerzen begann! Ihm liefen bereits die Tränen herunter als Juliana ihren Fuß nochmals leicht drehte. Er schrie auf und versprach, er wolle reden, aber sie sollte doch bitte mit ihrem Stiefel von seiner Hand herunter gehen! Juliana meinte: "Okay!", aber anstatt Ihren Fuß einfach von seiner Hand zu nehmen machte Sie einfach einen Schritt vorwärts und trat ihm dabei nochmals mit der derben Stiefelsohle rücksichtslosauf seine Finger. Sie fühlte sich einfach nur gut dabei als sich das grobe Profil der abrollenden Sohle noch tiefer in seine Finger verbiss und selbige noch tiefer in den Dreck pressten! Als Juliana in dem Moment auch noch absichtlich ihren Fuß etwas drehte, hörte man wieder ein dumpfes Knacken unter ihrem Stiefel, während Ralph wieder laut jammerte! Dann stieg sie von seinen Fingern herunter, und Ralph betrachtete seine Hand. Es schien nichts ernsthaft kaputt zu sein, aber Finger und Handrücken waren übersät mit den tiefen Eindrücken von Julianas Profilsohle!
Während die Mädels sich darüber amüsierten und unaufmerksam schienen, witterte Ralph wieder seine Chance: Blitzschnell sprang er auf und versuchte erneut zu fliehen! Aber auch diesmal wurde er zurück gerissen, und während Vera und Juliana ihn fest hielten baute sich seine Katja vor ihm auf, holte aus und platzierte mit voller Wucht einen Faustschlag in Ralphs Magengrube! Er klappte stöhnend nach vorne zusammen und fiel unwillkürlich vor seiner letzten Ex auf die Knie. Offenbar hatte sie all ihre noch frische Wut über den untreuen Kerl in diesen Schlag gelegt! Um ihn endgültig nieder zu strecken trat sie ihm kräftig, aber nicht mit voller Wucht wieder in die Magengrube. Allerdings reichte die Wucht ihres Trittes aus, um ihn augenblicklich ins Reich der Träume zu schicken…
Als Ralph wieder zu sich kam, fand er sich rücklings auf dem Boden liegend vor, konnte sich aber nicht bewegen und spürte dafür einen heftigen Druck auf seiner Brust! Um weitere Fluchtversuche zu verhindern hatten sich Katja und Vera einfach auf ihn drauf gesetzt! Er musste nun jeden Fluchtversuch aufgeben. Mit über 120 kg auf der Brust konnte er kaum noch atmen, geschweige denn große Aktionen starten. Ausserdem musste er damit rechnen, bei einer erneuten Gegenwehr wieder eine geschallert zu bekommen. Also war es wohl besser, gute Mine zum bösen Spiel zu machen – seine Chancen gegen die 6 Frauen waren sowieso gleich Null…
Er sah, wie Juliana mit ihren Profil-Stiefeln langsam um ihn herum ging, was aus seiner Position nun verdammt beeindruckend aussah! Die Stiefel erschienen Ralph aus seiner Bodenperspektive fast übermächtig, und endlos ragten Julianas kräftige lange Beine in den dunklen Nylons über ihm in die Höhe wie endlos lange Säulen. Darüber wiegten sich in einem kurzen Jeansrock ihre runden Hüften, während sich noch eine Etage darüber weitere höchst reizvolle Rundungen präsentierten, welche aus dieser Perspektive noch viel eindrucksvoller erschienen, als sie ohnehin schon waren! Als sie vor seinem Gesicht vorbei lief, sah er wie die Profilsohlen einige kleine Wiesenblümchen einfach nieder drückten und zerquetschten. Eine kleine Schnecke hatte Pech und wurde unter Julianas Schritt mitsamt ihrem Gehäuse knirschend zermalmt! Sie hatte gemerkt, dass sie etwas zertreten hatte, schaute kurz hinter sich und sah in ihrem Fußabdruck zwischen den zertretenen Blümchen die platt getretene Schnecke: „Genau das Selbe wie mit dieser Schnecke sollte man eigentlich auch mit dir machen!“ – sagte sie beiläufig zu Ralph…
Juliana blieb nun dicht neben seinem Kopf stehen und schaute böse auf ihn herab!
„Ich dachte wir hätten uns eben verstanden!“ sagte sie im scharfen Ton. „Ein bisschen Strafe hast du dir jetzt verdient!“ Plötzlich hob sie ihren rechten Fuß an und hielt ihm drohend die Vordersohle ihres Stiefels über sein Gesicht! Ralph sah die Profilsohle dicht über sich schweben: Ein beeindruckender Stollenkranz umrahmte etliche runenförmige Stempel, zwischen denen hier und da etwas Dreck oder zerquetschtes Gras hing. Zu allem Überfluss hingen auch noch die Reste der platt getretenen Schnecke zwischen ihren Stollen! Panisch drehte Ralph seinen Kopf beiseite und wollte ihren Fuß mit seinen Händen abwehren. „Hey, Mädels! Ich glaube ihr müsst mir mal helfen!“ meinte Juliana zu den Ladys, die bisher nur zugeschaut hatten. Andrea und Petra griffen zusammen nach seiner rechten Hand und drückten sie auf den Boden. Kristina stand noch daneben und hatte die Idee: „Wie wäre es, wenn ich meine Stiefel so da drauf stelle, dass ich seinen Arm zwischen Sohle und dem hohen Absatz einklemme? Dann macht der nix mehr!“ Gesagt, getan: Kristina schritt mit ihren schwarzen T24400er Plateaustiefeln heran und stellte sich wie geplant auf seinen Unterarm. Der Freiraum unter ihren Stiefeln reichte allerdings nicht ganz aus, und so wurde sein Arm recht schmerzhaft zwischen dem Bockabsatz und der Plateausohle eingeklemmt! Als Kristina ihr Gewicht immer mal wieder etwas mehr auf ihre harten Blockabsätze verlagerte, pressten sich diese immer weiter in die Wiese und Ralphs Arm wurde noch fester eingeklemmt! Als er wieder jammert meinte sie nur: „Tut mir leid, das muss jetzt eben sein – bevor du wieder einen Rappel wie vorhin bekommst…“
Petra und Andrea waren indessen schon auf der anderen Seite, um den noch freien Arm zu fixieren. Ralph achtete zuerst nicht auf die Beiden, da er immer noch mit seinem Arm beschäftigt war, der eingeklemmt unter Kristinas Stiefel lag. Das nutzte Petra gnadenlos aus, und stellte sich blitzschnell mit ihren etwas flacheren Plateaustiefeln auf seine noch freie Hand! Petras Stiefel hatten zwar nur ein leichtes Rillenprofil, aber da die Vordersohle aus einer Art Gummi war, konnte Ralph seine Hand auch hier nicht mehr wegziehen, zumal sich Petra sofort mit beiden Stiefeln auf seine flache Hand gestellt hatte. Ihre rechte Vordersohle stand auf seinen Fingern und die linke direkt daneben auf seinem Handrücken, währen die harten Blockabsätze auf dem Rasen standen. Petra hatte kurz überlegt sich mit ihren Absätzen auf seine Hand zu stellen, hatte dann aber doch Bedenken, dass die Finger dann vielleicht unter ihrem Gewicht brechen könnten. Aber auch so machte ihr die Sache viel Spass, denn nun konnte Sie ihr Gewicht sehr „gefühlvoll“ auf ihre Vordersohlen verlagen, und spürte unter den nur 2cm dicken elastischen Plateausohlen sehr genau, was unter ihren Füßen geschah! Wenn Petra ihr Gewicht auf ihre Ballen nach vorne verlagerte, so dass die Absätze fast in der Luft schwebten, spürte Sie wie seine Finger unter ihren Stiefelsohlen noch tiefer in den weichen Rasen gepresst wurden und genoss dieses Gefühl der Macht in vollen Zügen! Als er dabei auch noch gequält aufseufzte, geilte sie die Aktion sogar etwas auf und drückte noch fester zu!
„So, Juliana! Jetzt kannst Du weitermachen!“ sagte Petra. Juliana stand immer noch neben seinem Kopf und hielt wieder die schmutzige Profilsohle über sein Gesicht. Ralph konnte nun nur noch den Kopf zur Seite drehen, damit die Profilsohle wenigstens sein Gesicht verschont!
„Auch gut“, meint Juliana, als er ihr nun quasi seine Wange hinhielt, und ganz vorsichtig – beinahe zärtlich - stellte sie ihre Vordersohle auf seine Backe! Wie ein elektrisierender Stromstoß ging es durch seinen Körper, als er die kühle, schmutzig-feuchte Stiefelsohle auf seiner Haut spürte! Er konnte es erst gar nicht begreifen: Er, der „Chef“ der Schule lag völlig hilflos auf dem Boden und war diesen unverschämten Mädels einfach ausgeliefert! Aber diese unverschämte Berührung von Julianas schmutziger Stiefelsohle auf seiner Wange elektrisierte ihn plötzlich auf merkwürdige Weise und er wurde ganz ruhig. Er mochte es nicht mal vor sich selber zugeben, aber anders als der brutale Tritt auf seine Finger vorhin schmiegte sich die profilierte Plateausohle nun fast irgendwie sanft auf die ebene Fläche seiner Wange. Vor seiner Nase schwebte der Absatz, während der andere Stiefel direkt vor seiner Nase im Gras stand. Ralph wehrte sich dagegen, aber irgendwie fand er dieses Gefühl, hilflos unter diesen anmutigen Frauen ausgeliefert zu sein, auch irgendwie geil.
Vera und Katja sassen immer noch auf seiner Brust bzw. auf seinem Bauch und sahen amüsiert zu, wie Juliana ihn mit ihrem Stiefel bearbeitete. Juliana genoss ihre überlegene Position sichtlich und schaute mit hämischer Freude auf ihr Opfer herab. Immer wenn sie ihren Stiefel etwas fester auf seine Backe presste, zog sie die Stirn kraus und biss sich böse grinsend auf die Unterlippe… Als wieder die Wut in ihr aufstieg wegen ihrer alten Geschichte mit Ralph, und als sie bemerkte, dass er plötzlich gar nicht mehr so ein gequältes Gesicht machte, fasste Juliana einen Entschluss: Langsam erhöhte Sie den Druck, bis er wieder vor Schmerzen das Gesicht verzieht. Aber damit nicht genug! Ralph spürte auch, dass es nun ernst wird. Der Druck auf seinem Schädel steigt weiter, überschreitet seine Schmerzgrenze! Verzweifelt beginnt er mit seinen Beinen zu zucken und zu strampeln!
„Moment!“ meinte Andrea, die wieder als Zuschauer daneben stand und steuerte mit ihren klassischen Wolkensohlen-Buffalos seine Beine an und stellte sich ohne zu zögern flink wie ein Kätzchen einfach auf seine Oberschenkel - einen Fuß auf den Linken und den Anderen auf den Rechten. Allerdings war sie bedeutend schwerer als ein "Kätzchen"... Sie spürte, sie sich seine Muskeln unter ihren Sohlen anspannten und sich gegen ihr Gewicht für einige Zeit wehrten, aber dann doch bald unter ihren gut 70 Kilo erschlafften: Seine Beine waren wie festgenagelt, während Andrea standsicher in ihren bequemen Buffalos darauf stand. Anfangs ertrug Ralph den Druck der weichen Wolkensohlen relativ problemlos, aber als seine Muskeln nachzugeben begannen, presste sich das grobe Profil mehr und mehr schmerzhaft durch die Hose in sein Fleisch, zumal Andrea wie festzementiert auf der Stelle stehen blieb!
Vera und Katja, die immer noch auf Ralph drauf sassen, fanden nun, dass sie sich die Sache doch lieber auch „von oben“ ansehen würden. Sie erhoben sich, und während sich Vera sich mit ihren hohen schwarzen Stiefeln, die wie die von Juliana leichte Plateaus und eine derbe Profilsohle hatten, auf seinen Brustkorb stellte, sanken Katjas Wolkensohlen-Buffalos in seinen Bauch ein! Ralph stöhnte wieder laut auf! Auch wenn die beiden Mädels nicht schwerer wurden, so drücken derbe Stiefelsohlen doch anders zu, als ein weicher runder weiblicher Po! Auch die Tatsache, dass die beiden Ladys ihm mit den schmutzigen feuchten Sohlen rücksichtslos seine teure Jacke ruinierten, brachten ihn in eine ohnmächtige Wut! Aber nun, da er von dem Gewicht von 5 ausgewachsenen großen Frauen nieder gedrückt wurde, hatte er nicht die geringste Chance. Ralph blickte nach oben und sah einen regelrechten Wald aus formvollendeten weiblichen Beinen über sich aufragen, die sich gnadenlos auf ihn stemmten. Jede Lady wird etwa 60 bis 70 Kilo auf die Waage gebracht haben, was heißt, dass schon alleine Vera, Katja und Andrea, die auf seinem Rumpf und den Unterschenkeln standen, ihm mit ungefähr 200 Kilo das Leben verdammt schwer machten! Dazu kamen noch Petra und Kristina, die sich auf seine Hand und seinen Arm gestellt hatten. Somit hatte Ralph nun über 300 Kilo auszuhalten. Er fragte sich bang, wie lange ein Mensch das überleben kann! Das ist, als würde ein Kleinwagen auf einem parken!!!
Die Mädels hingegen genossen es, wie sein Körper unter ihren Füßen langsam immer mehr nachzugeben schien.
„So, Juliana! Ich denke du kannst jetzt weiter machen!“, rief Vera ihrer Freundin zu, die immer noch mit ihren Buffalo-Stiefeln neben Ralphs Kopf stand.
Ralph sah mit Schrecken, wie Juliana wieder ihren Fuß anhob, und die schmutzige Profilsohle abermals auf seiner Backe platzierte. Sofort drückte sie recht kräftig zu und begann wiederum ganz langsam auf seinen Kopf zu steigen! Ralph bekam Panik und jammerte laut auf, was Juliana aber nicht störte. Immer unerträglicher wird der Druck für ihn. Panisch mobilisierte er seine Kräfte um sich zu befreien, aber gegen die fast 350 Kilo der anderen fünf Ladys auf ihm hatte er keine Chance – die Mädels bemerkten nur ein leichtes Zucken unter ihren Stiefeln… Seine Ohren fingen an zu dröhnen, und ihm war, als würde sein Kopf platzen. Nur wie durch Nebel bekam er mit, wie sich der Stiefel von Juliana, der noch vor seiner Nase auf dem Rasen stand, vom Boden hebt, während gleichzeitig sein Kopf unter ihrem Fuß wie in einer Schraubzwinge zusammengepresst wurde! Und dann balancierte Juliana plötzlich auf einem Bein mit ihrem ganzen Gewicht auf seinem Kopf!!! Ralph stöhnte laut auf!
Neben dem Wahnsinns Druck unter dem Gewicht der großen und sportlichen Dame beissen die scharfen Kanten der Profilstollen wie kleine Messer brutal in seine Haut! So balancierte Juliana bestimmt eine Minute lang auf Ralphs Backe, und geniesst es einfach. Sie spürt förmlich, wie sich das Profil ihres Stiefels immer tiefer in seine Haut drückt, und wenn sie noch etwas länger so stehen bleibt, dann wird man das Muster ihrer Sohle sicher noch einige Tage lang erkennen können… Um selbst etwas bequemer zu stehen stellte Sie schliesslich den anderen Fuß auf seine Brust, aber nur um etwas enspannter zu stehen. Ihren Standfuß presst Juliana weiter voll auf seine Wange und geniesst die Vorstellung, wie sich die Stollen ihrer Sohle immer tiefer in die Haut einarbeiten, während sie in den bequemen Stiefeln einfach nur gemütlich auf ihm steht… Süßsauer lächelt Juliana auf ihr Opfer herab: „Ich befürchte, wenn ich von dir absteige, dann habe ich dir ein klasse Muster von meiner Stiefelsohle in die Backe gedrückt! Dann kannst du dir bestimmt tagelang eine Tüte über den Kopf ziehen, wenn du unter die Leute gehst! Mal schauen, wie das aussieht…“ Juliana Stellt sich nun zu Vera auf Ralphs Brustkorb! Nach dem sich die Profilsohle mit einem deutlich vernehmbaren „Ratsch“ von seiner Wange gelöst hat, stehen nun zwei Ladys dicht gedrängt auf seiner Brust, wobei Juliana mangels Platz fast schon auf Ralphs Hals steht! Seine Lungen schaffen es nicht mehr lange, unter dem Druck von zwei großen Damen genügend Luft einzusaugen! Mit weit aufgerissenen Augen starrte er auf sechs endlos lange weibliche Beine, die auf seinem Rumpf standen – fest und unerbittlich und schön wie die Säulen eines griechischen Tempels…
Die Mädels sahen, wie er langsam unter ihnen blau anläuft: „Ich glaube, wir drehen ihm die Luft ab, wenn wir noch länger so auf ihm stehen bleiben“ meinte Juliana grinsend. Vera schlug vor, wenigstens vorübergehend mal seinen Brustkorb zu entlasten und stieg von dem armen Ralph herunter. Juliana schickte sich ebenfalls an, von ihm herunter zu klettern aber zunächst schaute sie Ralph nochmals streng in die Augen, und spuckte ihm verächtlich mitten ins Gesicht! Er kniff gequält die Augen zu, drehte wieder den Kopf beiseite und konnte sich Julianas Spucke nicht mal wegwischen, denn seine Arme und Hände waren ja noch unter den Stiefeln von Petra und Kristina wie festgenagelt! Trotzdem strömte eine Welle der Erleichterung durch seine Lungen, die nun wieder frei durchatmen konnten! Die größte Pein verursachte nun seine Katja, die ihm mit ihren Wolkensohlen-Buffs auf, oder besser IN seinem Bauch stand, und mit ihren 70 Kilo seine Gedärme zusammen presste – zumal seine Bauchmuskeln längst unter ihrem Gewicht kapituliert hatten! Katja begann zu allem Überfluss auch noch ein wenig auf der Stelle zu gehen, worauf hin ihre Buffalos abwechselnd tief in seiner Magengrube einsanken. Katja durchströmte ein angenehmer Schauer und sie hätte wohl am liebsten gar nicht mehr aufgehört, ihren Peiniger mit ihren bequemen Buffalos durchzukneten! Das Gefühl, wie sein nunmehr erschlaffter und absolut wehrloser Körper unter ihren Füssen nachgab, war einfach geil! Wie konnte sie nur damals auf so einen Typen herein fallen.
Erst als Ralph ein Art Hustenanfall bekam und dabei zu würgen begann, stieg Katja von ihm herunter. Sie stellte grinsend fest, dass sich die groben Abdrücke ihrer Wolkensohlen gut auf seiner hellen Jacke machten… Andrea, die mit ihren Wolkensohlen-Buffis immer noch auf seinen Oberschenkeln stand meinte: „Ich glaube, ich mache noch ein paar dazu!“ …und begann der länge nach über Ralphs Körper zu balancieren! Ihr erster Schritt lies ihren Buffalo tief in seiner Magengrube versinken, so dass er unter dem plötzlichen erneuten Druck laut aufseufzte! Ungerührt und gnadenlos ging Andrea darüber hin weg, und ihr nächster Schritt presste Ralphs Brustkorb zusammen und drückte ihm wieder die Luft aus den Lungen.
Ihr nächster Schritt würde unweigerlich über seinen Kopf hinweg gehen, und so schien es Andrea auch durchziehen zu wollen, aber als ihr Fuß bereits über seinem Gesicht schwebt, hielt sie plötzlich inne als würde sie sich nicht recht trauen. Dafür konnte nun Ralph die grobe Buffalo-Sohle aus der Perspektive einer Ameise studieren! Wie ein grobes Fischgrätenmuster reihten sich die jeweils etwa 1cm breiten Profilstollen unter der Vordersohle strahlenförmig aneinander, wobei die eigentliche Lauffläche mit zahllosen kleinen Noppen übersät war. Obwohl in den tiefen Rillen hier und da etwas Dreck oder zerquetschtes Gras hing, war die Sohle allerdings noch fast neu und daher kaum abgelaufen. Ralph begriff, dass er gut daran tat, seinen Kopf so zu positionieren, dass die breite Sohle auf eine möglichst ebenen Fläche aufsetzt, falls Andrea wirklich ernst machen sollte.. Andrea aber zögerte noch, und erst auf Zureden der anderen Mädels setzte sie zunächst ganz vorsichtig die Vordersohle ihres Buffies auf Ralphs Wange! Ralph traf dies Berührung wiederum wie ein Stromschlag! Diesmal war die Sohle gar nicht kalt und sogar fast trocken, weil Andrea damit ja schön einige Zeit auf seinen Oberschenkeln gestanden hatte, und während er aus dem Augenwinkel heraus die tiefen Profilrillen der breiten Sohle erkennen konnte, drückten sich die winzigen Noppen der Lauffläche ganz sanft und fast irgendwie "zärtlich" auf seine Wange. Er mochte es wieder nicht zugeben, aber dieses Gefühl machte ihn auf eine eigentümliche Art und Weise ungemein an! Dann der Blick nach oben, wie diese stolze große Frau sich wie überlebensgroße Statur über ihm aufbaute. Er fühlte sich dabei wie ein kleines Kriechtier, das es verdient hatte zertreten zu werden. Er wünschte sich nun sogar fast, sie möge mit ihrem Fuß ein wenig fester zu drücken... Das tat Andrea plötzlich auch - zwar immer noch vorsichtig, aber nun spürte er, wie sich das grobe Profil allmählich in seine Haut einschnitt und die winzigen Noppen wie kleine Nadeln zu stechen begannen. Aber das machte ihn nur noch geiler! Da die breite Sohle auch teilweise über seinen Mund hinweg ging, begann Ralph sogar mit seiner Zunge unauffällig über die rauhe Lauffläche zu lecken.
"Soll ich wirklich?" fragte Andrea in die Runde. "Klar! Der hält das schon aus, und verdient hat er es sowieso!" Ralph drehte wieder die Augen nach oben und scheute an Andreas wunderschönem langen Bein vorbei in ihr freches Gesicht! Im Augenwinkel sah er dazu schemenhaft die brutalen Zacken der Profilsohle, die furchterregend und drohend auf seiner Wange stand, und in einem skurrilen aber irgendwie "geilen" Kontrast zu Andreas weiblicher Anmut und Schönheit stand...
Dann hatte Andrea ihren Entschluss gefasst: Sie blickte ernst auf Ralphs Kopf unter ihrem Buffalo, zog die Stirn kraus und biss sich dabei auf ihre Unterlippe. Ralph sah noch, wie sich ihre Oberschenkelmuskeln anspannten, und dann spürte er wie sich die brutalen Profilstollen immer fester in seiner Haut verbissen! Schmerzhaft waren auch die tausenden kleinen Noppen! Es fühlte sich an, als ob ihm jemand mit hohem Druck grobes Schmirgelpapier über die Haut rieb. Dann merkte er noch, dass wohl ein oder zwei Segmente von dem "Fischgrätenprofil" unglücklich auf seinen Wangenknochen drückten und mit steigendem Druck immer mehr schmerzten - aber da musste er nun durch, denn gnadenlos stieg Andrea nun endgültig mit ihrem ganzen Gewicht auf seine Wange! Schlagartig erhöhte sich der Druck nochmals und dann endlich balancierte Andrea mit insgesamt sicherlich fast 80 Kilo auf Ralphs Kopf! Der dachte, dass sein dröhnender Schädel jeden Moment explodieren würde! Seine Haut brannte entsetzlich unter der rauhen groben Profilsohle, und wenn Andrea beim Balancieren ihren Fuß auch noch etwas hin und her bewegte, dachte es, dass es ihm die Haut zerreisst! Wo sich die Stollen über seinen Wangenknochen gelegt hatten ging der blanke Schmerz langsam in ein komisches Kribbeln über. Wahrscheinlich hatte es ihm durch den heftigen Druck auch ein paar Nervenbahnen abgeklemmt... Andrea fand allerdings gefallen an ihrer Position und schaute vergnügt auf ihren Buffalo und ihren darunter leidenden Delinquenten herab! Da sie mit der breiten Profilsohle einen ausgezeichneten und bequemen stand hatte, beschloss sie, es noch ein wenig auszutesten, wie lange er die Prozedur wohl aushält. Ausserdem fand sie den Gedanken geil, ihm nach Juliana nun auch noch einen tiefen und möglichst dauerhaften Abdruck ihrer Sohle zu verpassen! Ralph wurde unter dem wahnsinnigen Druck immer benommener zumute! Alles dröhnte und er spürte, wie immer grössere Teile seiner Haut unter der Sohle kribbelten und langsam (zum Glück) taub wurden. Als Andrea endlich ganz über ihn hinweg stieg und ihren Buffalo über seiner Wange abrollen liess, merkte er das kaum noch. Mit einem "Ratsch" lösste sich die Sohle aus seiner Haut, während sie von ihm herab stieg.
"Hey! Da hast Du ihm ja eine tolle Kriegsbemalung verpasst!" meine Juliana lachend. "Der kann jetzt als Buffalo-Indianer auf Kriegspfad gehen, da waren ja die Abdrücke von meinen Stiefeln nix dagegen!!!" Tatsächlich hatte sich das Profil tief in seine Haut gedrückt und ein knallrotes sauberes Muster der Sohle zeichnete sich quer über die Wange! "Ich schätze nun kannst Du wirklich ein paar Tage mit einer Tüte über dem Kopf rum rennen!" sagte Andrea kichernd. "Aber leider fehlt noch der Abdruck von dem schönen Buffalo-Logo, das unter meinem Absatz ist! Weist Du was? damit du komplett bist, mache ich dir das auf die andere Seite. Dreh mal deinen Kopf rum, damit ich mich mit der Hacke auf die andere Wange stellen kann!" Ralph reagierte zuerst nicht recht, aber als er sah, wie sich die anderen Mädels plötzlich um ihn herum aufstellten, folgte er schleunigst der Anweisung. Ohne zu zögern stieg Andrea wiederum auf seinen Schädel - diesmal so, dass die Vordersohle auf der Schläfe stand und ihre Verse sich auf seine Wange presste! Als sie nach etwa 2 Minuten wieder herunter stieg hatte Ralph auch die andere Seite mit tiefen knallroten Profilabdrücken verschönt. In der Mitte leuchtete ebenso rot und deutlich lesbar der Buffalo-Schriftzug. "So - jetzt wissen die Leute auch, womit du es zu tun hattest!" meinte Andrea zufrieden. Es stellte sich heraus, dass Andreas Abdrücke tatsächlich noch ein halbe Woche lang Ralphs Gesicht verschönern sollte, was vermutlich an den kleinen fiesen Noppen lag, die wie grobes Sandpapier einen so starken mechanischen Reiz auf die Haut ausgeübt hatte, so dass die Rötung hier viel gleichmässiger und flächiger war, als bei den anderen Sohlen.
„Hey Mädels! Sollen wir den Kerl nicht noch ein wenig als Laufsteg benutzen?" meinte Andrea schliesslich. "Geht sich echt superbequem und weich – probiert mal! Nur auf seinem Dickschädel müsst ihr aufpassen, dass ihr genau mittig drauf tretet. Sonst könnte man abrutschen… Und DU bleib jetzt bloß ruhig liegen, sonst setzt es richtige Tritte, die dich schnell ins Jenseits befördern könnten!“ meinte sie zu Ralph.
Die Ladys überlegten kurz, aber als Juliana als erste Andrea folgte, begann tatsächlich eine süße Damenprozession. Auch Petra und Kristina, die bisher auf seinen Armen und Händen standen, hatten sich angeschlossen, so dass Ralph kurzzeitig völlig frei den Damen zu Füßen im Rasen lag – aber er hatte jeden Gedanken an Gegenwehr oder Flucht sausen gelassen, und hoffte nur noch, irgendwie lebendig aus der Sache heraus zu kommen.
Dann setzte Juliana zu ihrem „Walkover“ an. Sie fing ganz unten an und ihre Profilstiefel suchten zuerst auf seinem Fußgelenk sicheren Halt, liefen dann in kleinen Schritten der Länge nach über seine Beine, verschonten dabei auch schmerzhafterweise seine Knie nicht, und dann ging es einfach weiter über seinen ganzen Körper! Die anderen Mädels folgten unmittelbar, und es bildete sich eine beeindruckende Prozession! Ralphs Körper verschwand nach und nach unter einem Wald aus 12 wunderschönen langen und kräftigen Beinen! Er spürte nur noch wenig Schmerz, dafür aber diesen mächtigen erbarmungslosen Druck, der seinen Körper in Intervallen durchwalkte. Erst als Kristina mit ihren T24400 und (schlimmer noch) Petra mit ihren etwas flacheren Plateaustiefeln zu den ersten Schritten ansetzten, musste er aufschreien, denn die knochenharten scharfkantigen Blockabsätze hämmerten nochmals um einiges brutaler über seinen Körper hinweg! Als Petra mit ihrem Blockabsatz sein Ohrläppchen halb erwischte und rücksichtslos voll darauf trat, stiess er nochmals einen spitzen Schrei aus! Am erträglichsten war noch seine Katja in ihren etwas älteren und abgelaufenen Wolkensohlen-Buffalos. Die kleinen Noppen unter der Laufsohle waren hier, im Gegensatz zu denen von Andreas Buffis, schon grösstenteils abgelaufen. Trotzdem waren auch Andreas neue Buffies trotz der Schmerzen, die sie mit ihren winzigen Noppen auf der Lauffläche verursachten, gegen die anderen Stiefel noch erträglich, denn die breiten Sohlen verteilten einmal den Druck gleichmässiger, und verhalfen ausserdem zu einem wesentlich sicherem Gang, denn jedes Kippeln, Straucheln oder Abrutschen verursacht selbstverständlich heftigste Schmerzen!
Nachdem die Mädels über seinen Kopf abgestiegen waren liefen sie sofort wieder an ihm vorbei zurück zu seinen Füßen, und das Spiel ging von vorne los, so dass sich eine Endlosprozession bildete! Ralph spürte immer weniger Schmerzen, lediglich Petras und Kristinas harte Blockabsätze rissen ihn regelmässig aus seiner Lethargie, wenn sie über seinen Schädel trommelten. Eine merkwürdige Lust überkam ihn sogar, als die direkt vor seiner Nase den süßen Marsch der Mädels beobachtete, die über die Wiese zu seinem unteren Ende zurück liefen. Diese Aussicht auf die endlose Prozession dieser anmutigen weiblichen Beine, die zudem in edlem Schuhwerk und meist figurbetonenden blickdichten Strumpfhosen an ihm vorbei zogen, liessen ihn alle Schmerzen vergessen! Süß, wie die Ladys an ihm vorbei durch das feuchte Gras stiefelten, und sich unter ihren Sohlen langsam ein Trampelpfad aus nassem zerquetschtem Gras bildete! Er entdeckte die rote Rose, die ihm bei Veras erstem Schlag aus der Hand gefallen war, und die nun mitten auf dem Trampelpfad lag. Es dauerte nicht lange, da war die schöne Pflanze nur noch ein in den Dreck getrampeltes schmutziges Etwas… Er konnte nicht sehen, was auf seinem Körper geschah, denn seinen Kopf musste er auf der Seite liegen lassen, wollte er nicht Gefahr laufen, dass ihm eine der Ladys einfach auf sein Gesicht tritt - aber er malte sich aus, wie seine Klamotten mittlerweile aussehen mussten: Über und über bedeckt mit den Abdrücken ihrer Stiefelsohlen! Es bemerkte, wie ihn eine gewisse Erregung überkam, und es auch an gewisser Stelle zu spannen begann! Leider blieb das den Mädels auch nicht lange verborgen: „Hey! Guckt mal Mädels!“ rief Vera. „Das ist aber eine interessante Beule da in der Hose zwischen seinen Beinchen! Ich glaube, da sollten wir mal eingreifen!“
Ralph hatte noch nicht recht begriffen, was Vera sagte, da spürte er schon ihren Buffalostiefel zwischen seinen Beinen! Ohne zu zögern hatte Vera ihren Vorfuß auf seinem edelsten Stück platziert und stieg nun, als wäre sein Unterleib eine Treppenstufe, einfach über seinen kleinen Freund hinweg auf ihn drauf! Nun brachte alle Erregung nichts mehr: erbarmungslos wurden seine „edlen Teile“ unter Veras Profilsohle einfach zusammen gequetscht. Er versuchte sich aufzubäumen, was ihm aber nicht gelang, denn gerade liefen mindestens 2 Damen über seine Brust! Unvorsichtigerweise drehte er seinen Kopf mit dem Gesicht nach oben und beginnt mit den Händen zu rudern. Eine Hand gerät dabei auf dem „Trampelpfad“ neben ihn und sofort werden seine Finger ausgerechnet von Petras knüppelhartem Blockabsatz getroffen. Er spürt nur ein paar kurze stechende Schmerzen als mindestens zwei seiner Finger unter Petras Tritt brechen! Aber er hat keine Zeit zu schreien, denn gleich darauf wird es dunkel vor seinen Augen! Seinen Kopf hat er nämlich immer noch nicht wieder zur Seite gelegt und schaut nach oben, als Kristina ihm mit ihrem T24400er Plateaustiefel mitten auf das Gesicht steigt! Als sein Nasenbein unter der harten Plateausohle bricht, und der Blockabsatz ihm seine Schneidezähne heraus bricht, ist er schon bewusstlos…
…als er schweissgebadet das Bewusstsein wieder erlangt, muss er erstmal seine Gedanken ordnen. Er liegt nicht mehr auf der Wiese, und auch die Schmerzen sind wie weggeblasen! Ralph fasst sich an die Nase: Alles in Ordnung. Auch seine Zähne: Kein einziger fehlt… Endlich erkennt er, dass er in seinem eigenen Bett in seinem Zimmer liegt! Ihm fällt ein ganzer Felsbrocken von der Seele: Er hat das Ganze offenbar nur geträumt! „So ein Quatsch!“ denkt er…
Aber da ist doch heute die Verabredung mit Vera? Und hat sie nicht so einen komischen Unterton in der Stimme gehabt, als sie auf den Treffplatz hinter der Schule bestand? Ihm wird heiss!!! Er weiss nicht mehr was er denken soll. Immer hat er auf so Sachen wie "Träume als Vorboten" nichts gegeben, aber jetzt? Mit zitternder Stimme ruft er Vera an, und sagt das Treffen unter fadenscheinigen Gründen ab. Vera nimmt es erstaunt zur Kenntnis, und meint: „Aber wir treffen uns schon noch…“ und hat dabei wieder diesen Unterton in der Stimme…
In den folgenden Wochen passiert zwar nichts, aber Ralph ist wie ausgewechselt. Er weicht den Mädels sichtbar aus, meidet sogar auf dem Schulweg ihnen zu begegnen – vor allem wenn mehrere seiner Protagonistinnen zusammen sind. Und jedes Mal wenn er eine große Dame mit Buffalostiefeln sieht, beschleicht ihn die merkwürdige Gefühlsmischung aus Bewunderung, Respekt und Angst. Zu erwähnen wäre noch, dass seine Machokarriere ein abruptes Ende nahm…
Gruss:
Thomas
, wie die anderen schon sagten, dass Ende ist schon Heftig.