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Normale Version: Sabrina Teil 2
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Hm wie das wohl wäre, einen vertrauten Freund zu haben mit dem ich meine tiefsten Sexuellen Gedanken ausleben könnte die ich mich nicht mal traute auszusprechen?
Meinem zukünftigen Freund würde ich sicherlich nicht darum bitten mich auf sein Gesicht setzen zu dürfen. Klar wäre es ein Vertrauensbeweis doch wäre er mir dafür etwas zu schade und ich hätte große Hemmungen davor. Nein es musste jemand sein dem ich vertrauen konnte und den ich im Griff hatte, jemand der mir wichtig ist aber der mich nicht so viel bedeutet als das ich auf ihn Rücksicht nehmen müsste.

Sebastian war genau der richtige Kandidat für diese Sache. Er war kräftig gebaut hielt eine Menge aus und dazu stand er noch auf solche Sachen. Welche Sachen ich meine? Hm Facesitting und Trampling natürlich, ich hab mich informiert weil ich wissen wollte was mir noch so gefallen könnte. Jemanden etwas zu quälen oder bloß zustellen würde mir auch ganz gut gefallen. Doch wie weit dürfte ich gehen, vielleicht bis es ihm keinen Spaß mehr macht?
Seine Grenzen austesten oder gar erweitern? Ich weiß es nicht aber die Gedanken sind da, zu gern würde ich mal ausprobieren wie lange er mich aushalten kann oder wie viel ein Mann überhaupt ertragen kann bis er zusammenbricht und aufgibt.

Es ist jetzt wieder Samstag und ich stehe zu Hause im Bad vor dem Spiegel, ich kämme mir die Haare uns sehen mir dabei in die Augen. Bin ich ein schlechter Mensch weil ich solche vielleicht schon leicht sadistischen Gedanken habe? Nein! Es ist ein normaler Sexueller trieb und ich habe die Chance ihn auszuleben außerdem steht der da drauf und hat auch etwas davon. Ich überlege was ich anziehen soll und die Entscheidung ist leicht, ich ziehe eine neue Hellblaue Jeans an, es ist eine Hüftjeans oder Taschen am Po. Dazu meine neuen Classics mit einer noch ganz unbenutzten Sohle, das weiße Leder glänzt noch und richt ganz neu. Als Oberteil ziehe ich mir ein rotes knallenges Top an. So stehe ich vor meinem Kleiderschrank und betrachte mich im Spiegel. „Du siehst absolut geil aus“ sage ich mir und ziehe mir meine Jacke an die mir bis knapp über den Po geht.

Eine halbe stunde später stehe ich vor seiner Haustür, es ist kalt und nass an diesem Tag. Schon jetzt stelle ich mir vor wie ich auf ihm sitze und seinen warmen Atmen und sein warmes Gesicht unter mir spüre, es kribbelt in meinem Bauch. Es ist keiner nervösität sondern eher die Vorfreude auf diesen Abend. Denn ich habe mit etwas Besonderes überlegt.
Oben angekommen gibt Sebastian mir zur Begrüßung einen Kuss diesmal auf den Mund, ich merke er freut sich und er weiß was gleich passieren wird. Ohne viel zu reden verschwinden wir ins Schlafzimmer und er legt sich auf sein Bett. Das Zimmer ist dunkel nur eine warme Lampe füllt den Raum mit einem sehr sanften Licht. Fast schon etwas Romantisch sieht es aus, es gefällt mir.

„Okay ich bin bereit“ lässt er vom Bett aus verlauten, ein breites grinsen zieht sich über sein Gesicht. Er freut sich anscheinend hat es ihm das letzte Mal gut gefallen, obwohl er knapp eine Stunde nur mit mühe Atmen konnte und mein Gewicht auf seinem Gesicht ertragen musste. Ich steige auf das Bett und stelle mich über ihn, er sieht mich an seine Augen sind weit aufgerissen, der Blick auf meine neue Jeans lässt seinen Schwanz sichtbar erhärten.
Ein geiles Gefühl für mich und auch eine Bestätigung das es ihm gefällt was er sieht. Ich setze mich ohne große Vorwarnung sofort auf Sein Gesicht, rücksichtslos und mit etwas Schwung lasse ich mich auf ihn fallen. „mmmpff“ macht es unter mir, ob ich zu hart war? Tat ich ihm weh? Ich weiß es nicht und ehrlich gesagt, es war mir egal. Ich spüre seine Nase an meinem Po, es ist ein angenehmes Gefühl es wird langsam warm. Diese Jeans ist weicher als die andere und sein Gesicht dringt tiefer in meine Intimsphäre ein als ich dachte. Ich habe meine Beine ausgestreckt nun lastet mein ganzes Gewicht auf ihm. Wie lange hält er das wohl aus? Denn er Atmet nicht, mein Po verschließt seine Nase und seinen Mund, keine Luft zum Atmen und keine Gnade von mir denn von selber werde ich diese bequeme Position nicht aufgeben. Eine knappe Minute vergeht, bis er anfängt sich etwas bemerkbar zu machen, mit seinen Händen hebt er mich ein kleines Stück an. Er holt einen tiefen Atemzug und lässt mich sofort wieder auf sein Gesicht fallen. Es tat ihm wohl nicht weh, er steht drauf. Auf schmerzen? Nein aber auf etwas härteres Facesitting.

„Wie lange er wohl die Luft anhalten kann?“ frage ich mich in diesem Augenblick. Ich lehne mich nach vorne zu seinen Füßen wo meine Handtasche steht. Er sieht mir gierig auf den Arsch ich spüre seine Blicke überall und ich weiß dass er mehr will. „Das kann er haben“ denke ich mit mir einem frechen grinsen auf dem Gesicht. Aus meiner Handtasche nehme ich ein paar Handschellen heraus und steige runter von ihm. „Wasn los?“ guckt er mich fragend an. „Ich werde dich jetzt fesseln damit du dich nicht mehr wehren kannst“ sage ich mit einer etwas kalten und entschlossenen Stimme. Er nickt und hält mir seine Hände entgegen, ich befestige die Handschellen und lege seine Hände auf seinen Bauch dort wo ich sie sehen kann. Doch bevor ich mich wieder auf sein Gesicht setzte möchte ich etwas ausprobieren.
Ich stehe auf dem Bett neben ihm und bekomme so langsam richtig gute Laune. Ich stelle erst einen Fuß auf seinen Bauch und dann den anderen. Er sieht mich etwas merkwürdig an, wahrscheinlich dachte er nicht dass ich das zeug dazu haben mal selber die Initiative zu ergreifen doch er hatte sich geirrt. Er kennt mich so nicht niemand tut das, in mir brodelt ein Vulkan voller Neugier und Tatendrang. Ich stehe auf seinem Bauch und von einem auf den anderen Augenblick ist alles anders, er liegt unter meinen Füßen und ich bestimmt was ich mache und wie lange ich es mache. Ich habe wieder das Gefühl das ich diesmal etwas besseres bin und mir keiner etwas zu sagen hat. Ich bewege meine Füße auf seinem Bauch sein Gesicht verzieht sich leicht, es tut ihm anscheinend etwas weh. Ich gehe einen Schritt auf seine Brust, das neue Profil meiner Schuhe drückt sich unaufhaltsam in seinen Körper. Ich stehe dort und sehe ihm in die Augen, ich sehe in ein völlig überrasches Gesicht doch es gefällt ihm. Jetzt will ich sehen wie viel er aushält und ob es ihm nicht doch etwas zu weit geht. Ich drehe mich auf ihm herum so das er mich von der Seite sieht, ganz langsam stelle ich einen Fuß auf seine Stirn und verlager etwas Gewicht darauf. Sein Kopf versinkt im Kopfkissen und er stöhnt. Kein Wunder immerhin stehe ich mit einem Fuß und einem grossteil meines Gewichtes auf seinem Gesicht. Nun folgt der andere Fuß ich stelle ihn auf seinen Mund, das Gefühl ist Gigantisch unter meinen Füßen liegt ein Mann und erträgt mein Gewicht. Ich bewege mich kein Stück weil ich unsicher bin ob er es aushalten würde. Seine Hände ballen sich zu Fäusten anscheinend hat er mühe mich auszuhalten und das gefällt mir.

Ich gehe in die Hocke und wieder raus, ein Mal zweimal dreimal. Bei jedem mal höre ich wieder stöhnt und wie es ihm langsam aber sicher seine Kraft nimmt. Das er das aushält wundert mich, hätte ich es mir doch nie träumen lassen das ich mal bei jemandem in Classics auf dem Gesicht sehen würde. Ich schaue auf mein Handy es zeigt 22:35 Uhr, „wie lange will ich das machen?“ Ich entscheide mich für 5 Minuten, mal stehe ich still mal geh ich in die Hocke und wieder rauf, ohne ihn zu beachten und dann wenn ich es möchte. 22:40 Uhr ich steige runter von ihm und schaue auf ihn herab wie auf einen Fußabtreter. Sein Gesicht ist etwas errötet auf seiner Stirn und auf seinen Wangen sieht man deutlich das Profil meiner Schuhe und auch einen teil des „Nike“ Zeichens lässt sich erkennen.
Seine Blicke sagen „Alles okey“ natürlich bin ich erleichtert aber ich zeige es ihm nicht, ich will das er denkt das ich mich nicht für ihn Interessiere. Sondern das ich hier mein Ding durchziehen will. Mit einem Ruck lasse ich mich auf seine Brust fallen so das ich ihm in die Augen sehen kann, ich rutsche stück für stück weiter nach vorne. Sein Gesicht kommt näher und näher bis ich auf seinem Hals sitze, seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln eingeklemmt. Ich zünde mir eine Zigarette an und rutsche auf sein Gesicht, ich spüre wie sich seine Nase zwischen meine Scharmlippen bohrt es ist angenehm. An meinem Po spüre ich seinen Mund er bewegt sich. Vielleicht versucht er zu Atmen vielleicht findet er es aber auch geil. Seine Hände liegen hinter mir auf seiner Brust und sind immer noch mit den Handschellen fixiert. Würde ich so sitzen bleiben würde er zweifellos unter mir ersticken.
Doch das möchte ich nicht, aber ich will sehen wie lange er es aushält und vielleicht noch etwas mehr. Ich schaue auf mein Handy, eine Minute will ich mindestens sitzen bleiben bis ich ihm wieder die Chance gebe zu atmen. Nach einer Minute keine Reaktion also bleibe ich gemütlich sitzen und rauche meine Zigarette. Dann plötzliche bewegt er sich, er braucht Luft nicht gleich sondern jetzt, jetzt sofort doch ich bewege mich nicht. Die Frist von einer Minute ist überschritten doch das war hier gerade passiert gefällt mir und ich weiß nicht mal warum.

Er versucht seinen Kopf zu drehen doch eingeklemmt zwischen meinen Schenkeln und durch meinen Arsch ins Kissen gedrückt hat er keine Chance. Ich spüre wie es mich erregt ihn so hilflos unter mir zu sehen, mir alleine ausgeliefert und von meiner Gnade abhängig. Er versucht zu Atmen doch es geht nicht zu sehr drücken meine Pobacken auf seinen Mund zu tief ist seine Nase zwischen meinen Scharmlippen verschwunden. Hecktisch bewegt er seinen Körper hin und her immer wieder immer schneller, es wird knapp das spüre ich doch noch immer lasse ich nicht locker. Jetzt versucht er seinen Kopf anzuheben, obwohl ich draufsitze schafft er es für eine Sekunde seinen Kopf zu heben. Doch sofort danach knallt er wieder ins Kopfkissen. Regungslos sitze ich auf ihm ohne Mitleid und voller Neugierde was als nächstes passieren wird. Mit aller Kraft versucht er einen Tiefe Atemzug zu nehmen, es funktioniert zuwenig um das länger auszuhalten und zuviel um zu ersticken. Eine miese Situation und bestimmt ein schreckliches Gefühl, aber nicht für mich.
Ich drücke meine Zigarette aus und stelle den Aschenbecher neben das Bett, ich sehe auf meine Schenkel mit dem wissen das „er“ darunter gefangen ist. Ein Mann den ich lieb habe den ich mag und der mir noch nie etwas Böses getan hat. Jemand der nix dafür kann das ich unzufrieden bin und Wut im Bauch habe, dennoch lasse ich ihn gerade dafür bezahlen.

Fast 3 Minuten sind vergangen und er bewegt sich kaum er leistet keine Gegenwehr und macht keinen Versuch um Luft zu holen. „hat er aufgegeben, sich damit abgefunden?“.
Nein er verlässt sich auf mich und ich werde ihn nicht enttäuschen ich lehne mich zurück und strecke meine Beine aus, ein knall rotes und leicht blaues Gesicht kommt zum Vorschein. Er atmet tief ein und röchelt etwas, „ob das zuviel gewesen ist?“ Er sieht mich an und zwinkert mir zu, ich weiß das es ihm gefallen hat auf wenn es hart war doch ich musste ihm zeigen das ich mir das nehmen kann was ich haben will und das ich sicherlich kein Mauerblümchen bin.

Ich sitze auf seinem Hals weil es mir gefällt und weil er deshalb schlechter Atmen kann. Dieses Erlebnis hat mich verändert, ich habe eine neue Seite an mir entdeckt und in meinem Kopf spielen sich wilde Phantasien ab. Welche das sind werde ich ihm nicht verraten, aber er wird es merken und das schon bald. An diesem Abend redeten wir nicht darüber, wir verstanden uns so. Er wusste das ich aufgetaut war und das ich wusste worauf es ankommt und ich wusste das es ihm gefallen hat und zwar ALLES auch wenn er es nicht sagt.

„Sehe ich ihn jetzt anders?“ Immerhin habe ich ihn mit Facesitting fast bewusstlos gemacht und habe auf seinem Gesicht gestanden, „aber warum sollte das etwas verändern?“ Fühlt er sich gedemütigt oder ist es ihm egal?
Er sieht mich an und nimmt mich in den Arm, er küsst mich auf die Wange und flüstert mir ins Ohr „Das war coooool“. Ich schaue ihn an und er zaubert mir ein lächeln aufs Gesicht.
Nein, er sieht mich nicht anders. Doch er weiß jetzt das er mich ernst nehmen kann, was ich ihm schon bald zeigen werde. Ich werde meine Gedanken ausleben und zwar schon bald.

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Leider gibt es noch keinen 3. Teil vielleicht werde ich den irgendwann mal schreiben.

lg Ted
Waere schade wenn es keinen weiteren teil geben wuerde. das ist echt gut die story. bitte noch mehr trampling
Oh - vielen Dank für die tollen Fortsetzung!

Und wenn Du irgendwann mal die zeit und die Ruhe hast ... eine Fortsetzung wäre echt schön!

Viele Grüße,
Hey Leute

Vielen Dank für das positive Feedback!

Ich werd mich bei gelegenheit mal wieder einlesen und weiter schreiben und auf eure Wünsch werde ich gerne auch Rücksicht nehmen.

Bis dahin werd ich noch andere Story´s von mir Posten

lg Ted
Tolle Fortsetzung. Danke.
Auf Teil 3 bin ich mal gespannt

Gruß Balu
Super Story, ich freue mich auch schon auf eine Fortsetzung.

Grüße von Tom
Richtig gut! Ich wollte bloß mal nachfragen, ob irgendwer schon was von dem III. Teil gehört oder gesehen hat... Ich würde es sehr bedauern, wenn er mir entgehen würde.
Superschoene Story !
Das Ende schreit doch gradezu nach 'ner Fortsetzung -
soo kannst Du doch nicht aufhoeren ... :-)
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