28.04.2003, 17:48
Vielen Dank an Lady A, daß wir diese schöne Abhandlung hier posten dürfen:

Von Zwergen und Riesinnen
Wie bereits bei den Themen Trampling und Crushing erwähnt, gehört auch GTS (Giantess) in die Rubrik dieser Leidenschaften.
Giantess ist die Lust an Phantasie und Bildern, in denen entweder die Frau in normaler Grösse erscheint und
der Mann zum Zwerg, der Ameise oder zum Käfer mutiert oder die LADY hat eine Übergrösse, wird zur Riesin, während der
Mann seine Grösse beibehält und dennoch verschwindend klein neben dem mächtigen Weib wirkt.
Aufgrund der "Winzigkeit" wird er auch Antsizeman oder Shrinkman genannt, was dem Traum des Shrink-Trankes entspringt.
Bereits 1896 veröffentlichte Herbert Paatz ein Abenteuerbuch über die Erlebnisse des Dr. Kleinermachers, das einen Aufsehen
erregenden Erfolg feierte und 1938 neu aufgelegt wurde mit einem Folgeband. Der Doktor erfindet einen Schrumpftrunk,
der einige Stunden anhält und begibt sich mit 2 Kindern auf abenteuerliche Reisen durch Haus und Garten. Immer kleiner
werden die Menschen, bis sie in einen Wassertropfen passen.
Der Gedanke des Kleinseins ist also nicht neu - und im Fetischbereich hat er mittlerweile auch im Internet seinen festen
Platz gefunden.

by Günter
Der Antsizeman wünscht sich die Winzigkeit der Ameise, um die Übermächtigkeit der Frau so riesig wie möglich erleben zu können.
Seine Phantasien liegen meist im Bereich des Einsatzes am Fuss: zwischen den Zehen krabbeln können, den göttlichen Geruch
einatmen, auf dem tassenrand der angebeteten Riesin sitzen und ihr zusehen können. Dabei spielt die grundsätzliche Angst und
gleichzeitige Lust am Zertreten- oder Zerquetschtwerden die Hauptrolle.
Die Phantasie des endgültigen Auslöschens des eigenen Lebens durch den göttlichen Fuss der Riesenfrau gehört dazu.

Der Shrinkman wünscht sich den immer wiederkehrenden Kick als geschrumpfter kleiner Kerl, der einer LADY dienen darf,
sei es als lebender Absatz, als Schuhsohle in den Heels oder als kleiner Helfer im täglichen Leben. Doch auch hier
dominiert immer eine virtuelle Todessehnsucht nach dem endgültigen Zertreten durch den geliebten Fuss. Allerdings haben diese
Männlein eine Besonderheit - der Shrinktrunk macht sie schier unsterblich. Immer wieder erwachen sie zu neuem Leben und
lassen sich dann erneut auf das Erlebnis des Kleinwerdens ein.
Auch der Absatz spielt hier eine bedeutende Rolle, denn er fungiert als Speer oder Spiess, der den kleinen Mann gnadenlos
durchbohren kann - unbeabsichtigt und gerne beabsichtigt wie ein lästiges Insekt (siehe I-Crush).

by Günter
Der Swallowman ist der Winzling, der zur göttlichen Speise der LADY mutiert. Seine Illusion ist das endgültige Verschwinden
zwischen den erotischen Lippen der LADY. Sie umschliesst ihn mit dem Mund, was ganz klar auf die orale Befriedigung
hindeutet. Der ganze kleine Kerl ist plötzlich ein einziger Penis, den die LADY in sich aufnimmt - zuerst stückchenweise,
letztendlich bis zum Schluss - sicherlich eine der klassischsten Phantasien der Männer *grins* Denn er spürt hierbei alles,
was Männer gemeinhin bevorzugen: das Spiel der Zunge, die knabbernden Zähne und die Weichheit und Wärme des weiblichen
Mundes. Schlussendlich wird jedoch auch er ausgelöscht - die illusorische Tötung ist vollzogen.

by gts-sandra
Der Dildoman ist eine weitere Phantasie innerhalb der weit gefächerten GTS-Riege. Seine Grösse beträgt meist die
klassischen 20 cm (die immer wieder von Männern angeführte optimale Schwanzlänge - warum eigentlich?). Die übergrosse Frau
benutzt ihn gleichsam als Dildo, macht mit ihm, was sie will, bis er vor masturbierender Erschöpfung nur noch ein Schatten
seiner Selbst ist. Hat er seine Aufgabe erledigt, wird er achtlos plattgetreten oder unter ihrem göttlichen Hintern einfach
zerquetscht. Auch die Phantasie der muskulösen Schamlippen, die ihm dann den Lebenshauch auswringen kommt hier vielfach
zum Einsatz.

by Namio
Allen Winzlingen ist jedoch eines gemeinsam: sie lieben ihre Göttin, sie beten die überdimensionale Weiblichkeit an, welche
ihnen jedoch keinerlei Gnade angedeihen lässt. In so gut wie allen Fällen werden die Shrinks am Ende der Episoden sterben,
um auf wundersame Weise wieder zum Leben zurück zu kommen und den Kick erneut zu erleben.
Die virtuelle Todessehnsucht ist hier mindestens ebenso gross wie beim I-crush, nur dass der Mann sich nicht im Tier wieder
findet sondern als Zwerg in den Fängen der überdimensionalen Frau.

Die Grösse mit den überdimensionalen Proportionen des Weibes soll wieder einmal ihre Mächtigkeit demonstrieren. Bereits in
den alten Märchen waren die Riesinnen meistens gnadenlos und unbarmherzig, kannten nur ihr eigenes Vergnügen und
nahmen sich, was sie wollten. Diese Hilflosigkeit möchte der Shrinkman auch empfinden. Selbstverständlich akzeptiert er
grundsätzlich einmal die Macht der Frau an sich. Um dies jedoch zu intensivieren und für die eigenen Phantasien noch härter
zu erleben, wächst die Frau zu phantastischer Grösse heran. Er ist ihr schon allein deshalb ausgeliefert, ist ihr Spielzeug,
ihr Accessoire oder ihr Minidiener. Die immer neu variierende Version seiner Flucht verdeutlicht seine Sucht: er will verfolgt,
gefunden, gedemütigt werden und schlussendlich durch die Übermacht der LADY sterben.

by Günter
Bei der Vorstellung vom Winzling gibt es natürlich auch immer die Diskrepanz zwischen Wollen und Können (wie im
wirklichen Lenben *g*). Sein Traum ist es, schwach zu sein und ausgeliefert. In der Realität ist der Mann der Frau
allerdings Kräfte mässig (sic!) meist überlegen. Dies gleicht er mit seiner Vorstellung vom Shrinkman aus, bei der die Frau
nun auch Kräftemässig die Machtposition inne hat und ihn komplett beherrschen kann.
da es in der Realität Grenzen gibt, die kaum durchbrochen werden, transformiert sich der Wunsch in das GTS-Bildnis, da
dort die Grenzen gesprengt werden und alles möglich wird.
Der Stoff, aus dem die Träume sind: der Druck des Fusses, der immer stärker wird, das Gefühl, die Eingeweide drücken sich
durch die Haut, der Atem, der nicht mehr durch die Luftröhre oder aus der Lunge kommt ... die Vorstellungen über die Qual
des Kleinen sind vielfältigst. Die Lust des mächtigen Weibes, dargestellt durch teuflisches Lächeln, intensiviert das
illusorisch Erlebte noch etwas mehr und gibt der Phantasie weitere Nahrung.

Copyright by LADY A im März 2003

Von Zwergen und Riesinnen
Wie bereits bei den Themen Trampling und Crushing erwähnt, gehört auch GTS (Giantess) in die Rubrik dieser Leidenschaften.
Giantess ist die Lust an Phantasie und Bildern, in denen entweder die Frau in normaler Grösse erscheint und
der Mann zum Zwerg, der Ameise oder zum Käfer mutiert oder die LADY hat eine Übergrösse, wird zur Riesin, während der
Mann seine Grösse beibehält und dennoch verschwindend klein neben dem mächtigen Weib wirkt.
Aufgrund der "Winzigkeit" wird er auch Antsizeman oder Shrinkman genannt, was dem Traum des Shrink-Trankes entspringt.
Bereits 1896 veröffentlichte Herbert Paatz ein Abenteuerbuch über die Erlebnisse des Dr. Kleinermachers, das einen Aufsehen
erregenden Erfolg feierte und 1938 neu aufgelegt wurde mit einem Folgeband. Der Doktor erfindet einen Schrumpftrunk,
der einige Stunden anhält und begibt sich mit 2 Kindern auf abenteuerliche Reisen durch Haus und Garten. Immer kleiner
werden die Menschen, bis sie in einen Wassertropfen passen.
Der Gedanke des Kleinseins ist also nicht neu - und im Fetischbereich hat er mittlerweile auch im Internet seinen festen
Platz gefunden.

by Günter
Der Antsizeman wünscht sich die Winzigkeit der Ameise, um die Übermächtigkeit der Frau so riesig wie möglich erleben zu können.
Seine Phantasien liegen meist im Bereich des Einsatzes am Fuss: zwischen den Zehen krabbeln können, den göttlichen Geruch
einatmen, auf dem tassenrand der angebeteten Riesin sitzen und ihr zusehen können. Dabei spielt die grundsätzliche Angst und
gleichzeitige Lust am Zertreten- oder Zerquetschtwerden die Hauptrolle.
Die Phantasie des endgültigen Auslöschens des eigenen Lebens durch den göttlichen Fuss der Riesenfrau gehört dazu.

Der Shrinkman wünscht sich den immer wiederkehrenden Kick als geschrumpfter kleiner Kerl, der einer LADY dienen darf,
sei es als lebender Absatz, als Schuhsohle in den Heels oder als kleiner Helfer im täglichen Leben. Doch auch hier
dominiert immer eine virtuelle Todessehnsucht nach dem endgültigen Zertreten durch den geliebten Fuss. Allerdings haben diese
Männlein eine Besonderheit - der Shrinktrunk macht sie schier unsterblich. Immer wieder erwachen sie zu neuem Leben und
lassen sich dann erneut auf das Erlebnis des Kleinwerdens ein.
Auch der Absatz spielt hier eine bedeutende Rolle, denn er fungiert als Speer oder Spiess, der den kleinen Mann gnadenlos
durchbohren kann - unbeabsichtigt und gerne beabsichtigt wie ein lästiges Insekt (siehe I-Crush).

by Günter
Der Swallowman ist der Winzling, der zur göttlichen Speise der LADY mutiert. Seine Illusion ist das endgültige Verschwinden
zwischen den erotischen Lippen der LADY. Sie umschliesst ihn mit dem Mund, was ganz klar auf die orale Befriedigung
hindeutet. Der ganze kleine Kerl ist plötzlich ein einziger Penis, den die LADY in sich aufnimmt - zuerst stückchenweise,
letztendlich bis zum Schluss - sicherlich eine der klassischsten Phantasien der Männer *grins* Denn er spürt hierbei alles,
was Männer gemeinhin bevorzugen: das Spiel der Zunge, die knabbernden Zähne und die Weichheit und Wärme des weiblichen
Mundes. Schlussendlich wird jedoch auch er ausgelöscht - die illusorische Tötung ist vollzogen.

by gts-sandra
Der Dildoman ist eine weitere Phantasie innerhalb der weit gefächerten GTS-Riege. Seine Grösse beträgt meist die
klassischen 20 cm (die immer wieder von Männern angeführte optimale Schwanzlänge - warum eigentlich?). Die übergrosse Frau
benutzt ihn gleichsam als Dildo, macht mit ihm, was sie will, bis er vor masturbierender Erschöpfung nur noch ein Schatten
seiner Selbst ist. Hat er seine Aufgabe erledigt, wird er achtlos plattgetreten oder unter ihrem göttlichen Hintern einfach
zerquetscht. Auch die Phantasie der muskulösen Schamlippen, die ihm dann den Lebenshauch auswringen kommt hier vielfach
zum Einsatz.

by Namio
Allen Winzlingen ist jedoch eines gemeinsam: sie lieben ihre Göttin, sie beten die überdimensionale Weiblichkeit an, welche
ihnen jedoch keinerlei Gnade angedeihen lässt. In so gut wie allen Fällen werden die Shrinks am Ende der Episoden sterben,
um auf wundersame Weise wieder zum Leben zurück zu kommen und den Kick erneut zu erleben.
Die virtuelle Todessehnsucht ist hier mindestens ebenso gross wie beim I-crush, nur dass der Mann sich nicht im Tier wieder
findet sondern als Zwerg in den Fängen der überdimensionalen Frau.

Die Grösse mit den überdimensionalen Proportionen des Weibes soll wieder einmal ihre Mächtigkeit demonstrieren. Bereits in
den alten Märchen waren die Riesinnen meistens gnadenlos und unbarmherzig, kannten nur ihr eigenes Vergnügen und
nahmen sich, was sie wollten. Diese Hilflosigkeit möchte der Shrinkman auch empfinden. Selbstverständlich akzeptiert er
grundsätzlich einmal die Macht der Frau an sich. Um dies jedoch zu intensivieren und für die eigenen Phantasien noch härter
zu erleben, wächst die Frau zu phantastischer Grösse heran. Er ist ihr schon allein deshalb ausgeliefert, ist ihr Spielzeug,
ihr Accessoire oder ihr Minidiener. Die immer neu variierende Version seiner Flucht verdeutlicht seine Sucht: er will verfolgt,
gefunden, gedemütigt werden und schlussendlich durch die Übermacht der LADY sterben.

by Günter
Bei der Vorstellung vom Winzling gibt es natürlich auch immer die Diskrepanz zwischen Wollen und Können (wie im
wirklichen Lenben *g*). Sein Traum ist es, schwach zu sein und ausgeliefert. In der Realität ist der Mann der Frau
allerdings Kräfte mässig (sic!) meist überlegen. Dies gleicht er mit seiner Vorstellung vom Shrinkman aus, bei der die Frau
nun auch Kräftemässig die Machtposition inne hat und ihn komplett beherrschen kann.
da es in der Realität Grenzen gibt, die kaum durchbrochen werden, transformiert sich der Wunsch in das GTS-Bildnis, da
dort die Grenzen gesprengt werden und alles möglich wird.
Der Stoff, aus dem die Träume sind: der Druck des Fusses, der immer stärker wird, das Gefühl, die Eingeweide drücken sich
durch die Haut, der Atem, der nicht mehr durch die Luftröhre oder aus der Lunge kommt ... die Vorstellungen über die Qual
des Kleinen sind vielfältigst. Die Lust des mächtigen Weibes, dargestellt durch teuflisches Lächeln, intensiviert das
illusorisch Erlebte noch etwas mehr und gibt der Phantasie weitere Nahrung.

Copyright by LADY A im März 2003