10.09.2008, 23:49
Hallo allerseits,
Auf Vielfachen Wunsch eines Einzelnen (LegLover hat 2 mal Bitte gesagt:-) hier noch eine Fortsetzung
Ich hoffe Euch gefällt die Story.
Viele Grüße
Balu
Im Zug (Teil 2)
An einem Freitag Abend fuhr ich mal wieder mit dem Zug von Stuttgart nach Berlin. Ich in ein leeres Abteil. Der Zug war sowieso nicht übermäßig voll. Ich wollte einfach nur meine Ruhe. Nach ein paar Minuten Fahrt schlief ich ein. Mit MP3-Player klappte das hervorragend Kurz vor Karlsruhe offnete der Schaffner die Tür und fragte nach der Fahrkarte. Im Halbschlaf gab ich ihm die Karte und wollte dann eigentlich wieder weiterschlafen. Der Zug wurde langsamer und ein starker Regen trommelte gegen die Scheiben. In Karlsruhe war ich nun. Hier stiegen ein paar Leute ein und aus durch den Gang liefen dann einige Leute: Erst einalter Mannmit Hut und Gehstock, dann eine Dicke, fette Mutti mit 2 kleinen Kindern. Mir wurde Angst und Bange Hoffentlich kommen die nicht rein. ich wollte ja meine Ruhe. Danach liefen dann 2 Mädels vorbei. Eine Blonde und eine Schwarzhaarige. Die schwarzhaarige kam wieder zurück, öffnete die Tür und rief Ihre Freundin: "Lisa, hier gehen wir rein!" Mir schoss nur eins durch den Kopf: Ich will meine Ruhe. Lisa sagte dann, "Wie sieht der denn aus? Als ob dem jemand mit den Stiefeln ins Gesicht getreten hätte!" "Den kenne ich, der ist ganz nett" Sie kannte mich? Plötzlich war ich hellwach. Ich schaute die Schwarzhaarige an. Ich erinnerte mich sofort wieder an sie. Es war Christina, die ich ein paar Wochen vorher im Zug von Berlin nach Karlsruhe kennen gelernt hatte. Die beiden stellten ihr Gepäck ab und setzten sich. Lisa saß mir gegenüber am Fenster, Christina daneben.
Sie erzählte Lisa, dass ich derjenige wäre, dem sie die Füße mit Ihren Flip-Flops auf den Schoß gelegt hätte. Lisa meinte "Au toll, darf ich meine Füße bei Dir hochlegen?" Ich schaute mal Kurz an Ihre Beine. Es waren irgendwelche braune Lederstiefel. "Meinetwegen" antwortete ich etwas lustlos. Ich hatte doch noch etwas Schlaf in den Augen und hatte nicht gemerkt was auf mich zukommen wird. Sie legte mir erst Den linken dann den rechten Stiefel auf den Schoß. "Tina hat mir schon von Dir erzählt, und dass Dir ein bischen Dreck nichts ausmacht." Ein bischen war gut: Es waren braune Lederstiefel mit Blockabsatz und Stollenprofil. Da saß der Dreck so richtig drin. Als ich dann noch auf den Boden sah konnte ich 2 Paar Abdrücke erkennen. Die anderen müssen dann Wohl von Christina sein. "Ich wohne in einer Neubausiedlung, da sind noch nicht alle Wege angelegt. Da muss man durch den Dreck laufen." bemerkte Lisa. Meine Hose war nun total versaut. Da ich ja erst früh morgens in Berlin ankommen werde, einer Zeit, wenn meine Nachbarn noch schlafen, hatte ich auch keine blöden Kommentare zu erwarten. Mir war dann alles egal. Lisa streifte mir immer wieder Dreck an meiner Hose ab, Jedoch hatte ich immer wieder den Eindruck, sie passe penibel genau auf das T-Shirt auf. Es war wieder ein weißes. Nach einiger Zeit, stellte Lisa Ihre Füße auf meinem Knie ab und drückte dann ihren Po hoch um auf ihrem Sitz weiter vorne an der Kante zu sitzen. Dann nahm Sie einen Fuß hoch und drückte ihn mit voller Wucht gegen meinen Brustkorb Die Stollen des Stiefels bohrten sich in mein T-Shirt. Ich erschrak und im ersten Moment blieb mir die Luft weg. "So, nun habe ich dich abgestempelt." Lisa grinste hämisch. Ich gab zu verstehen, dass mir dieser Abdruck auf meinem T-Shirt gefällt.
Christina war über Lisas Verhalten allerdings ein wenig entsetzt. Sie solle da mal die Füße wieder runter nehmen. Jetzt sei sie dran, die Füße hochzulegen. Lisa machte Christina Platz, dass sie ihre Füße hochlegen konnte. Es waren Buffalos, die nicht minder dreckig waren, als Lisas Stiefel. Ein Bein legte sie auf meinen Schoß, das andere strecktesie in Richtung meiner Hand, die auf der Armlehne lag und tippte sie leicht mit dem Fuß an. "Letztes Mal hast Du mir die Füße gestreichelt, machst Du das heute wieder?" Sofort war ich damit einverstanden, denn ich konnte mich noch genau an den Geruch erinnern. Sie tauschte mit Lisa den Platz und legte nun beide Füße auf meinen Schoß, und fragte, ob ich ihr die Schuhe ausziehe. Erst öffnete ich die Schnürsenkel, dann zog ich an den Fersen die Schuhe aus. Die Socken dampften stark. Ich genoss den Geruch. Als ich einen Socken auszog legte ich ihn direkt bei mir auf die Armlehne. Erst streichelte ich den Fuß, hinterher massierte ich ihn. Man sah Christina richtig an, dass sie das genoss und ließ sich so richtig fallen. Sie schloss die Augen.
Nach einiger Zeit fragte Sie mich, ob ich ihr auch mal den Anderen massieren möchte. Es gefiel ihr, wie ich ihre Füße durchknetete. Lisa wurde bereits ein bischen neidisch. Christina hatte dies bemerkt und sagte zu Lisa, "Ich weiß nicht, ob er das bei Dir auch macht, nachdem Du ihn vorhin so getreten hast." Im nachhinein war es Lisa peinlich, dass sie mich so getreten hat. und entschuldigte sich bei mir Im gleichen Atemzug fragte sie mich, ob ich ihre Füße auch massieren würde. Ich nahm die Entschuldigung an, und sagte ihr die Fußmassage zu.
Lisa zog eine Tüte gemischte Gummibärchen aus der Tasche und bot mir auch welche an. Als sie mir sie Tüte entgegenstreckte, riss Christina ihr die Tüte aus der Hand und zählte auf, was in der Tüte drin ist. Ich entschied mich für Colafläschchen. Christina zog den Fuß, der gerade nicht massiert wurde zu sich hin, steckte sich 4 Fläschchen zwischen die Zehen und legte den Fuß wieder auf meinen Schoß. "Bedien' Dich!" grinste sie. Das sah lecker aus. Ich lutschte genüsslich auf einem nach dem anderen Fläschchen herum, biss alle weg waren. Als alle weg waren, sollte ich Christina wieder die Socken und Schuhe anziehen, dass ich Lisa auch noch die Füße massieren könne.
Sie tauschten wieder den Platz und Lisa legte Ihre Füße auf meinen Schoß. Ich zog Ihr Stiefel und Socken aus. es Roch ganz anders. Deutlich war das Gerbemittel des Leders zu riechen. Es war toll. Die Socken legte ich ebenfalls auf die Armlehne. Lisa bot mir nochmal etwas aus ihrer Tüte an. diesesmal wollte ich Gummibärchen. Lisa klemmte sich eines zwischen Ihren Großen Zeh und dem 2. Zeh und streckte den Fuß wieder zu mir. Als ich nach dem Gummibärchen greifen wollte, zog sie den Fuß wieder Zurück. Ich solle Ihr den anderen Fuß massieren und da bräuchte ich beide Hände. Den Fuß mit dem Gummibärchen streckte Sie mir ins Gesicht, dass ich das Gummibärchen mit den Lippen zwischen den Zehen herausnehmen konnte. Sie streichelte mich mir ihrem Fuß über das Gesicht und holte das nächste Bärchen. Nach einiger Zeit wechselten wir die Füße. und ich massierte dann den anderen. Mir schien es im 7. Himmel zu schweben. Kurz vor Berlin zog ich ihr wieder die Socken an. Bei den Stiefeln musste sie dann mithelfen, denn die waren so eng, dass ich sie nicht anbekommen habe. Sie legte den ersten Stiefel mit der auf meinen Oberschenkel. Mit einem Ruck war der Stiefel dann angezogen. Beim zweiten Stiefel machte sie es genauso. Diesesmal ist sie allerdings abgerutscht und traf voll meinen Kleinen.
Ich stöhnte kurz vor Schmerz.
Bei der Einfahrt in den Bahnhof Zoo (damals hielt der ICE dort noch) verabredeten wir uns auf ein Treffen und tauschten die Handynummern aus.
Inzwischen ist der Dreck von meiner Hose wieder abgekrümelt und es war nicht mehr viel zu sehen, jedoch der Abdruck auf dem T-Shirt blieb unverändert.
Auf Vielfachen Wunsch eines Einzelnen (LegLover hat 2 mal Bitte gesagt:-) hier noch eine Fortsetzung
Ich hoffe Euch gefällt die Story.
Viele Grüße
Balu
Im Zug (Teil 2)
An einem Freitag Abend fuhr ich mal wieder mit dem Zug von Stuttgart nach Berlin. Ich in ein leeres Abteil. Der Zug war sowieso nicht übermäßig voll. Ich wollte einfach nur meine Ruhe. Nach ein paar Minuten Fahrt schlief ich ein. Mit MP3-Player klappte das hervorragend Kurz vor Karlsruhe offnete der Schaffner die Tür und fragte nach der Fahrkarte. Im Halbschlaf gab ich ihm die Karte und wollte dann eigentlich wieder weiterschlafen. Der Zug wurde langsamer und ein starker Regen trommelte gegen die Scheiben. In Karlsruhe war ich nun. Hier stiegen ein paar Leute ein und aus durch den Gang liefen dann einige Leute: Erst einalter Mannmit Hut und Gehstock, dann eine Dicke, fette Mutti mit 2 kleinen Kindern. Mir wurde Angst und Bange Hoffentlich kommen die nicht rein. ich wollte ja meine Ruhe. Danach liefen dann 2 Mädels vorbei. Eine Blonde und eine Schwarzhaarige. Die schwarzhaarige kam wieder zurück, öffnete die Tür und rief Ihre Freundin: "Lisa, hier gehen wir rein!" Mir schoss nur eins durch den Kopf: Ich will meine Ruhe. Lisa sagte dann, "Wie sieht der denn aus? Als ob dem jemand mit den Stiefeln ins Gesicht getreten hätte!" "Den kenne ich, der ist ganz nett" Sie kannte mich? Plötzlich war ich hellwach. Ich schaute die Schwarzhaarige an. Ich erinnerte mich sofort wieder an sie. Es war Christina, die ich ein paar Wochen vorher im Zug von Berlin nach Karlsruhe kennen gelernt hatte. Die beiden stellten ihr Gepäck ab und setzten sich. Lisa saß mir gegenüber am Fenster, Christina daneben.
Sie erzählte Lisa, dass ich derjenige wäre, dem sie die Füße mit Ihren Flip-Flops auf den Schoß gelegt hätte. Lisa meinte "Au toll, darf ich meine Füße bei Dir hochlegen?" Ich schaute mal Kurz an Ihre Beine. Es waren irgendwelche braune Lederstiefel. "Meinetwegen" antwortete ich etwas lustlos. Ich hatte doch noch etwas Schlaf in den Augen und hatte nicht gemerkt was auf mich zukommen wird. Sie legte mir erst Den linken dann den rechten Stiefel auf den Schoß. "Tina hat mir schon von Dir erzählt, und dass Dir ein bischen Dreck nichts ausmacht." Ein bischen war gut: Es waren braune Lederstiefel mit Blockabsatz und Stollenprofil. Da saß der Dreck so richtig drin. Als ich dann noch auf den Boden sah konnte ich 2 Paar Abdrücke erkennen. Die anderen müssen dann Wohl von Christina sein. "Ich wohne in einer Neubausiedlung, da sind noch nicht alle Wege angelegt. Da muss man durch den Dreck laufen." bemerkte Lisa. Meine Hose war nun total versaut. Da ich ja erst früh morgens in Berlin ankommen werde, einer Zeit, wenn meine Nachbarn noch schlafen, hatte ich auch keine blöden Kommentare zu erwarten. Mir war dann alles egal. Lisa streifte mir immer wieder Dreck an meiner Hose ab, Jedoch hatte ich immer wieder den Eindruck, sie passe penibel genau auf das T-Shirt auf. Es war wieder ein weißes. Nach einiger Zeit, stellte Lisa Ihre Füße auf meinem Knie ab und drückte dann ihren Po hoch um auf ihrem Sitz weiter vorne an der Kante zu sitzen. Dann nahm Sie einen Fuß hoch und drückte ihn mit voller Wucht gegen meinen Brustkorb Die Stollen des Stiefels bohrten sich in mein T-Shirt. Ich erschrak und im ersten Moment blieb mir die Luft weg. "So, nun habe ich dich abgestempelt." Lisa grinste hämisch. Ich gab zu verstehen, dass mir dieser Abdruck auf meinem T-Shirt gefällt.
Christina war über Lisas Verhalten allerdings ein wenig entsetzt. Sie solle da mal die Füße wieder runter nehmen. Jetzt sei sie dran, die Füße hochzulegen. Lisa machte Christina Platz, dass sie ihre Füße hochlegen konnte. Es waren Buffalos, die nicht minder dreckig waren, als Lisas Stiefel. Ein Bein legte sie auf meinen Schoß, das andere strecktesie in Richtung meiner Hand, die auf der Armlehne lag und tippte sie leicht mit dem Fuß an. "Letztes Mal hast Du mir die Füße gestreichelt, machst Du das heute wieder?" Sofort war ich damit einverstanden, denn ich konnte mich noch genau an den Geruch erinnern. Sie tauschte mit Lisa den Platz und legte nun beide Füße auf meinen Schoß, und fragte, ob ich ihr die Schuhe ausziehe. Erst öffnete ich die Schnürsenkel, dann zog ich an den Fersen die Schuhe aus. Die Socken dampften stark. Ich genoss den Geruch. Als ich einen Socken auszog legte ich ihn direkt bei mir auf die Armlehne. Erst streichelte ich den Fuß, hinterher massierte ich ihn. Man sah Christina richtig an, dass sie das genoss und ließ sich so richtig fallen. Sie schloss die Augen.
Nach einiger Zeit fragte Sie mich, ob ich ihr auch mal den Anderen massieren möchte. Es gefiel ihr, wie ich ihre Füße durchknetete. Lisa wurde bereits ein bischen neidisch. Christina hatte dies bemerkt und sagte zu Lisa, "Ich weiß nicht, ob er das bei Dir auch macht, nachdem Du ihn vorhin so getreten hast." Im nachhinein war es Lisa peinlich, dass sie mich so getreten hat. und entschuldigte sich bei mir Im gleichen Atemzug fragte sie mich, ob ich ihre Füße auch massieren würde. Ich nahm die Entschuldigung an, und sagte ihr die Fußmassage zu.
Lisa zog eine Tüte gemischte Gummibärchen aus der Tasche und bot mir auch welche an. Als sie mir sie Tüte entgegenstreckte, riss Christina ihr die Tüte aus der Hand und zählte auf, was in der Tüte drin ist. Ich entschied mich für Colafläschchen. Christina zog den Fuß, der gerade nicht massiert wurde zu sich hin, steckte sich 4 Fläschchen zwischen die Zehen und legte den Fuß wieder auf meinen Schoß. "Bedien' Dich!" grinste sie. Das sah lecker aus. Ich lutschte genüsslich auf einem nach dem anderen Fläschchen herum, biss alle weg waren. Als alle weg waren, sollte ich Christina wieder die Socken und Schuhe anziehen, dass ich Lisa auch noch die Füße massieren könne.
Sie tauschten wieder den Platz und Lisa legte Ihre Füße auf meinen Schoß. Ich zog Ihr Stiefel und Socken aus. es Roch ganz anders. Deutlich war das Gerbemittel des Leders zu riechen. Es war toll. Die Socken legte ich ebenfalls auf die Armlehne. Lisa bot mir nochmal etwas aus ihrer Tüte an. diesesmal wollte ich Gummibärchen. Lisa klemmte sich eines zwischen Ihren Großen Zeh und dem 2. Zeh und streckte den Fuß wieder zu mir. Als ich nach dem Gummibärchen greifen wollte, zog sie den Fuß wieder Zurück. Ich solle Ihr den anderen Fuß massieren und da bräuchte ich beide Hände. Den Fuß mit dem Gummibärchen streckte Sie mir ins Gesicht, dass ich das Gummibärchen mit den Lippen zwischen den Zehen herausnehmen konnte. Sie streichelte mich mir ihrem Fuß über das Gesicht und holte das nächste Bärchen. Nach einiger Zeit wechselten wir die Füße. und ich massierte dann den anderen. Mir schien es im 7. Himmel zu schweben. Kurz vor Berlin zog ich ihr wieder die Socken an. Bei den Stiefeln musste sie dann mithelfen, denn die waren so eng, dass ich sie nicht anbekommen habe. Sie legte den ersten Stiefel mit der auf meinen Oberschenkel. Mit einem Ruck war der Stiefel dann angezogen. Beim zweiten Stiefel machte sie es genauso. Diesesmal ist sie allerdings abgerutscht und traf voll meinen Kleinen.
Ich stöhnte kurz vor Schmerz.
Bei der Einfahrt in den Bahnhof Zoo (damals hielt der ICE dort noch) verabredeten wir uns auf ein Treffen und tauschten die Handynummern aus.
Inzwischen ist der Dreck von meiner Hose wieder abgekrümelt und es war nicht mehr viel zu sehen, jedoch der Abdruck auf dem T-Shirt blieb unverändert.
junge junge.was hinter meinem rücken so alles getrieben wird. lach.