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Normale Version: das bizarre kaufhaus
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Ein Tag wie jeder andere, gelangweilt surfe ich durch die Weiten des Internets, als ich einen Link entdecke der meine Neugierde weckt.

************************************ http://www.dasbizarrekaufhaus.de ************************************

Ohne groß nachzudenken führe ich den Mauszeiger auf diesen Link und klicke.

Die Seite öffnet sich, enttäuscht blicke ich auf einen schwarzen Bildschirm, auf dem sich rein gar nichts zu tun scheint, es scheint sich um einen der
vielen Links ins Nirgendwo zu handeln. Ich will die Seite gerade wieder verlassen, da erscheint wie aus dem Nichts eine knallende Peitsche, die
aus dem Monitor zu springen scheint. Erschrocken zucke ich zurück, sonst geschieht - Nichts.

Einige Sekunden später wiederholt sich der Peitschenknall. Dann ertönen aus dem Lautsprecher das harte Klicken von Absätzen, die sich nähern und kurz darauf nähert sich aus dem Dunkeln eine unglaubliche Lady, kommt immer näher, erreicht einen Schreibtisch, nimmt dahinter Platz und blickt mit einem dermaßen intensiven Blick in Richtung des Monitors, das ich den Eindruck habe, diese Lady blickt mir in die Tiefen meiner Seele.

"Ich freue mich, daß du meine Website besuchst. Noch hast du die Wahl - möchtest du tiefer in meine Welt eindringen; oder ziehst du den Schwanz
ein und verzichtest?", ertönt ihre Stimme, die sanft und doch eindringlich klingt.

Welch eine Stimme, ich beginne unwillkürlich zu zittern, glaube, dieser Lady direkt und persönlich gegenüber zu sitzen. Unter dem Schreibtisch
erscheinen zwei Button

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1. Ja, verehrte Lady, ich bin 100 % sicher, das ich Einlaß in die Tiefen Eurer Webseite haben möchte.

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2. Nein, dies ist nichts für mich, ich entschuldige mich für mein Erscheinen und kehre lieber wieder in die unerfüllte Welt zurück.

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Welch eine Frage, ich bin viel zu neugierig zu erfahren, was hier noch auf mich wartet, als das ich auf "2" klicken würde. Entschlossen wähle ich
Button "1".

Die Lady lächelt, ihr blondes Haar glänzt im Licht.

"Nun denn, bevor ich dir den Einlaß gewähren kann, muß ich dich auffordern, dich zu legitimieren. Du wirst nun, um deine Ernsthaftigkeit und
Volljährigkeit zu beweisen, die Nummer deines Personalausweises eingeben, sowie deine persönlichen Daten !"

Die entsprechenden Felder öffnen sich, ich gerate etwas ins Grübeln, allerdings sind die Zweifel nur kurz, schließlich ist es legitim, daß man trotz
der scheinbaren Anonymität, die das Internet gewährt, beweist, das man volljährig ist. Ich wische alle Zweifel beiseite und gebe meine Daten ein.
Ein letztes kurzes Zögern, mir ist als wenn mein Unterbewußtsein mich warnt, dann ein entschlossener Klick auf den Button ´weiter`.

Gespannt warte ich, wie es nun weitergehen wird, was hat es mit dieser Seite auf sich? Was soll ein bizarres Kaufhaus darstellen? Was kann man
hier erwerben? Viele Fragen, doch ich bin mir sicher, das alle beantwortet werden, bin schon wie magisch angezogen von dieser Homepage.

*****

Die Sanduhr, die die Überprüfung meiner Angaben begleitet hat, verschwindet, irre ich mich oder konnte ich gerade ein Aufblitzen in den
Augen der Lady erkennen?

"Deine Angaben sind akzeptiert worden, nun geht es für dich weiter. Nun wirst du hinter deinen Vorlieben ein Kreuz machen und mir auch deine
Tabus mitteilen."

Diesmal öffnet sich ein neues Fenster.

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Ich hoffe als ......

Möbelstück (na immer doch)
Haustier (warum nicht )
Gummipuppe ( auch sehr interessant )
Lecksklave ( wenn´s sein soll )
Arbeitssklave ( gehört dazu )
Nadelkissen ( Nadeln? Ach nein)
Toilette ( Puh, zwiespältig, ach egal, warum nicht )

dienen zu dürfen.

Tabus?

Nadeln, Branding, Cutting, Benutzung durch Männer, illegales.

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Ich glaube, ich habe erst mal nichts vergessen, doch was sollen eigentlich diese Fragen?

Wieder ein Klick auf `weiter´, mal sehen was nun passiert.

Das Fenster schließt sich, erneut taucht die Lady auf, die Kamera fährt dichter an den Schreibtisch heran, ich glaube in ihren Augen zu versinken.
Sie hebt ein Formular an die Kamera, das nun den Bildschirm einnimmt. Fasziniert stelle ich fest, das meine Angaben alle dort eingetragen sind. Am
unteren Ende des Formulars entdecke ich eine leere Zeile unter dem Text.

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`Hiermit bestätige ich die Richtigkeit meiner Angaben, sowie das ich diese ohne Zwang und freiwillig angegeben habe. Mit meiner Unterschrift wird
dieses Dokument rechtskräftig. Ich bin darüber informiert, das die Vermittlung unwiderruflich ist und lediglich von der Lady, in deren Besitz ich
übergehen werde, aufgelöst werden kann.´
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"Wenn du nun mit der Maus auf den Stift klickst, kannst und wirst du unten unterschreiben, noch ein letztes Mal kannst du jedoch auch den Schwanz
einkneifen."

Ziemlich provozierend, denke ich bei mir, so weit kommt es noch. Entschlossen klicke ich auf den Stift und unterschreibe, so gut es geht.
Kaum habe ich den Stift losgelassen, verschwindet das Formular vom Bildschirm, mein Blick fällt nun wieder auf diese unglaubliche Lady, die
gerade mein Formular in einen Ordner abheftet.

"Nun denn, damit ist die Zeit deiner freien Wahlmöglichkeiten abgelaufen. Du bist ab sofort Teil meines Kaufhauses. In meiner Großzügigkeit erlaube
ich dir nun, ein wenig im Katalog zu blättern, damit du sehen kannst, was auch auf dich zukommen wird." sagt sie mit spöttischem Unterton. "Bis bald."

Die Lady erhebt sich, verschwindet in der Tiefe des Raumes. Stattdessen erscheint ein Katalog auf dem Schreibtisch mit diversen Rubriken.

*****

Neugierig öffne ich die Seite `Fußmatte´ und erstarre. Diverse männliche Kreaturen erscheinen, befestigt hinter einer Eingangstür. Auf anderen
Seiten erscheinen solche Wesen in weiteren Funktionen, als Aschenbecher, Müllschlucker, Teppichböden, Kronleuchter, Tische, Stühle und vieles mehr.
Ein nie gekanntes Unbehagen überkommt mich, wo ist hier der Link, mit dem ich meine Meinung ändern kann? Wer kann denn ahnen, das dieses
Kaufhaus, die männlichen Kreaturen als Ware vereinnahmt? Obwohl - ist nicht ein Sklave genau dies für seine Eigentümerin? Ein Produkt wie man es im Kaufhaus einpackt; geschaffen um zu funktionieren.

Vollkommen verwirrt schließe ich die Seite, fahre meinen Computer herunter, bleibe wie in Trance vor dem Laptop sitzen. Ich muß erst einmal an die frische Luft, eine Runde laufen um einen klaren Kopf zu bekommen, dies kann nicht real sein, es muß sich ganz einfach um einen Traum handeln. Und doch wirkt es viel zu real, selbst zu real um ein Spiel sein zu können.

*****

So verlasse ich das Haus, vielmehr ich will es verlassen, denn kaum öffne ich die Wohnungstür stehen zwei Damen in Uniform vor mir und stoßen mich recht unsanft zurück. Ich stolpere, falle rücklings zu Boden und ehe ich mich versehe, setzt sich eine der beiden rücksichtslos auf mein Gesicht, raubt mir den Atem.

"Da sind wir ja genau richtig gekommen, wo wollten wir denn ohne Erlaubnis hin?" fragt die eine, jedoch scheint sie keine Antwort zu erwarten, denn sie amüsiert sich darüber, das ich unter ihrem Hintern zappel, wie ein Fisch auf dem Trockenen.

"Es ist doch immer das Gleiche", ertönt die Stimme der anderen, "erst haben sie eine große Klappe, dann begeben sie sich auf die Flucht, aber nicht mit uns."

Sie legt mir ein stählernes Halsband an, bedrohlich schließt sich das Metall um meinen Hals, dann erhebt sich die andere, dreht mich blitzschnell auf den Bauch, drückt meine Hände zusammen, läßt die Handschellen klicken. Mit einer kurzen Kette werden diese zwischen meinen Beinen hindurch mit dem Halsband verbunden. Sie zerren mich in die Höhe, treiben mich vor sich her aus der Wohnung. Die Kette zwischen meinen Beinen macht ein normales Gehen unmöglich, ich stolpere eher die Treppe herunter, hinaus auf die Straße.
Gehetzt sehe ich mich um, erleichtert stelle ich fest, das mir die Demütigung der Öffentlichkeit erspart bleibt. Die Straße ist menschenleer.

Die Lady´s stoßen mich in den Innenraum eines LKW´ s, in denen sich bereits weitere Kreaturen befinden. Wie diese werde ich an einer Halterung angekettet, die Tür schließt sich, völlige Dunkelheit umhüllt uns, keiner wagt zu reden, in der Luft kann man den Angstschweiß förmlich riechen. Einige Zeit später hat die Fahrt ein Ende, der LKW setzt rückwärts an eine Lagerhalle, die Tür wird geöffnet, wir werden herausgezerrt, stolpern zu einem Tresen. Hinter diesem steht eine weitere Lady, sehr resolut erscheinend, das Haar, streng nach hinten gebunden.

Ich stehe direkt vor ihr.

*****

"Name?", erklingt gelangweilt ihre Stimme. Ich bin noch viel zu verwirrt, reagiere nicht auf ihre Frage. Eine mörderische Ohrfeige, die meinen Kopf fast abfallen läßt, haucht mir neues Leben ein.

"NAME!", herrscht sie mich an, geschockt mit glühender Backe stammel ich. "Ch..chri...chris"

Sie blickt in ihre Unterlagen, versieht diese mit einen Eingangsstempel, dann presst von hinten eine eiserne Hand meinen Kopf seitlich auf den Tresen. Durch mein Ohrläppchen wird ein Etikett gejagt, wie ein Ohrring.
Dann werde ich zur Seite geschoben, gerate erneut ins stolpern, falle in die Tiefe. Der Fall ist jedoch nur von kurzer Dauer, wird unsanft gebremst. Ich stelle fest, das der Untergrund sich bewegt, ich bin auf einem Fließband gelandet.

Alles in mir schreit nach Flucht, doch bevor ich diesen Gedanken auch nur ansatzweise in die Realtität umsetzen kann, spüre ich entsetzt, wie sich um meinen gesamten Körper mit Ausnaheme der Nasenlöcher Klarsichtfolie zusammenzieht, mir jegliche Bewegungsfreiheit und auch Sprachmöglichkeit genommen wird. Ein Saugnapf schließt sich um meinen Kopf, hebt mich empor und hängt mich wie eine Raupe im Kokon an einen Haken, zwischen unzähligen anderen Wesen, hänge wie ein Mantel im Schrank.

Ich bin im Lager des bizarren Kaufhauses angekommen, beseelt von nackter Panik, vor dem was nach kommen wird. Eine gute Stunde werden immer weitere Produkte eingeliefert, dann wird es schlagartig finster. Eine gespenstische Stille hält Einzug, die Zeit scheint still zu stehen.

*****

Eine Ewigkeit später, ich weiß nicht ob Minuten, Stunden, Tage oder Wochen vergangen sind, setzt sich das Förderband schaukelnd in Bewegung, gleißendes Licht fällt herein, wir erreichen einen anderen Raum.

Geblendet schließe ich die Augen und gerade als ich sie wieder öffnen will, zieht sich eine Maske um meinen Kopf zusammen, nun kann ich auch nichts
mehr sehen. Die Folie um meinen Mund wird entfernt, stattdessen wird mir eine Stahlklammer in den Mund geschoben, die diese weit geöffnet hält.
Gedämpft ertönen Stimmen, emsiges Treiben herrscht hier. Die Vorarbeiterin treibt die Lagerarbeiter an.

"Tempo, die Regale müssen aufgefüllt werden, wir öffnen gleich."

Ich werde vom Haken genommen, in einen Wagen geworfen, durch die Gegend geschoben, kurz darauf wieder angehoben, auf den Rücken liegend in eine Box geschoben.

Wenige Minuten später ertönen unzählige Schritte, immer wieder tasten mich Hände ab, prüfen meine Beschaffenheit, panisch stelle ich fest, das sich auch immer wieder Gesäße auf mich senken, was ist mit mir geschehen? Ich bin keine Ware, bin keine Sitzgelegenheit. Das hier ist alles ein Irrtum, ich hatte doch nur Langeweile. Ein weitere Tatsache stelle ich verwundert fest - diese Hitze, dieser Druck, dieser Duft der vom Gesäß ausgeht, erregt mich - wie peinlich.

Und doch ein unglaublich erniedrigender Vorgang, wie eine Ware behandelt zu werden. Erneut werde ich gerade geprüft, die Person scheint zufrieden sein. Sie wippt mit ihrem Gesäß auf meinem Gesicht herum, das ich glaube mir fällt gleich der Kopf ab.

"Ich hätte den gerne mit azurblauem Latexüberzug und Metallgestell" ertönt eine Stimme.

Worte die mir das Blut in den Adern gefrieren lassen. Azurblau? Latexüberzug? Metallgestell?

"Selbstverständlich können wir ihn auch im gewünschten Zustand liefern, dauert nur einen Tag, morgen wäre er dann da." höre ich die Stimme der Vorarbeiterin.

"Sehr schön, dann paßt er zum Fußboden, also ich erwarte die Lieferung dann morgen vormittag."

"Aber gern, verehrte Lady Carmen, alles wird zu Ihrer Zufriedenheit geschehen."

Sie entfernt sich, die Verkäuferin ruft einen Lagerarbeiter, der mich mitnimmt. Erstaunt stelle ich fest, das meine Panik noch immer steigerungsfähig ist, jede Pore in mir versteift sich. Noch immer ist mir nicht der Hauch einer Möglichkeit zum Fliehen eingefallen und als ich mit meinem Kokon auf einem Tisch lande, spüre wie mein Kopf unter einer dichten Latexschicht und mein Körper in einem Metallgestänge, das mich nur noch knieen läßt, verschwindet, die Latexschicht mir das Atmen fast unmöglich macht und von einer immensen Hitze begleitet wird, mein Kopf in den Nacken gedrückt und mit meinen Füßen fixiert wird, wird mir immer bewußter, das die Zeit hierfür schon lange abgelaufen ist.

Nie im Leben hätte ich so etwas für möglich gehalten, doch es scheint wohl Realität zu werden. Ich werde in den Besitzstand einer gewissen Lady Carmen übergehen, werde noch nicht einmal erfahren, wer diese Lady ist, wie sie aussieht, was sie denkt, werde für diese lediglich irgendein Gebrauchsgegenstand sein, der zu ihrer Einrichtung passt.

Dann verschwinde ich in einer Holzkiste, die zum Transport bereitgestellt wird. Meine Gedanken fahren mit mir Schlitten, ich denke zurück an die
vielen Seiten, die ich im Internet besuchte - Lady Carmen, wer ist diese Lady? Ich kann mich an mehrer Seiten erinnern, auf denen dieser Name auftauchte, versuche mir die dazu passenden Bilder vor Augen zu führen, doch es will mir einfach nicht gelingen. Eigentlich ist es auch egal, schließlich werde ich diese Lady nie zu Gesicht bekommen.

Wieder steht die Zeit still, ich weiß, daß ich morgen um diese Zeit an Flucht überhaupt keinen Gedanken mehr zu verschwenden brauche. Fieberhaft suche ich die ganze Nacht erfolglos nache einem Ausweg, dann wird die Kiste aufgeladen und abtransportiert. Nach relativ kurzer Fahrt erreichen wir den Zielort. Die Kiste wird geöffnet, ich werde herausgehoben.

"Nun werte Lady, ist alles zu ihrer Zufriedenheit? Können wir das Objekt aufbauen."

"Hervorragend, ich bin sehr zufrieden. Euer Kaufhaus ist sehr praktisch, wenn man wenig Zeit hat, um sich selbst um die Transformation zu kümmern. Dort hinten soll er hin."

Wovon um Himmels willen reden die da? Wo soll ich aufgebaut werden?

Ich werde zum gewünschten Ort gebracht, knieend werde ich am Boden fixiert.

Frustriert kniee ich hier in der Einsamkeit, meinen Blick in die Höhe gerichtet, ohne etwas sehen zu können, als ich höre, wie eine Tür geöffnet wird, mehre weibliche Schritte ertönen, eine nicht zu verstehende Unterhaltung ist im Gange. Dann drückt sich ein Gesäß in mein Gesicht, drückt meinen Kopf noch stärker in den Nacken und nur mein Stahlhalsband verhindert, das mir das Genick bricht. Durch die minimalen Luftlöcher im Latexüberzug strömt ein unglaublicher Duft, gepaart mit noch stärkerer Hitze, ich glaube zu verbrennen, gleichzeitig zerquetscht zu werden und zu ersticken.

Eine Ewigkeit vergeht, endlich verschwindet der Druck und Schritte entfernen sich, die Einsamkeit kehrt zurück. Ein starkes Gefühl der Demütigung stellt sich ein, ich frage mich was mich mehr demütigt, die Tatsache das ich den Rest meines Lebens als Stuhl oder Hocker verbringen werde, (nicht einmal das weiß ich) noch nicht einmal ein Sklave bin, der seiner Herrin dient, sondern lediglich ein Inventarteil, welches völlig unbeachtet zu funktionieren hat.

Welche Lady unterhält sich schon mit ihrer Sitzgelegenheit?

Noch nicht einmal den Anblick ihres Gesässes werde ich haben, werde in Zukunft nur am Duft erkennen können, wer mich benutzt, obwohl selbst dies wird unmöglich sein, denn ich kann die Gerüche ja nicht zuordnen.
Super Geschichte! Man kann das richtig mitempfinden, wie kommst du auf solche abgefahrenen Ideen? Stahlhalsband, Facesitting........ jääää cool Punki

Bin schon gespannt wie es weitergeht, wann gibts die Fortsetzung? Sabber
Das ist doch echt mal innovativ, klasse! IKEA für Dominas, darauf muß man erst kommen...
Topp

Einfach nur wauuuuuuuu !!!
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