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Normale Version: Lena und Anna, wie alles anfing
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Ich hatte Lena auf einer Party kennen gelernt. Sie war Mitte Zwanzig, ca. 1,70 m groß, schlank, hatte ein Gesicht so schön wie gemalt und langes dunkles Haar. Sie trug ein schwarzes Top welches Ihre Haut so seidig erscheinen lies und ihren wunderschönen Hals betonte um ihm den letzt zu lassen in ein perfektes Dekollete zu Enden. Dazu trug sie eine weiße eng anliegende Stoffhose durch die man jeden Slip hätte erkennen können, jedoch nicht konnte was nur den Schluss zu lies, dass sie keinen trug. Dieses Outfit wurde gekrönt von den schönsten schwarzen Stiefelletten die ich je gesehen hatte. Sie liefen vorn spitz zusammen und hatten einen ca. 5 cm hohen Absatz. Wir trafen uns zufällig als sie sich am Zigarettenautomaten vordrängelte. Ich wolle mich grade Anfangen zu beschweren, da drehte Sie sich schon um und sagte schnippisch zu mir: „Süßer spar Dir die Pust, Rauchen ist eh ungesund, ist also nur in Deinem Interesse mich vorzulassen.“ Nach dieser Ansage fehlten mir die Worte, ich wollte so gerne etwas schlagfertiges Antworten, aber mir viel nichts mehr dazu ein. Sie zog die Zigaretten öffnete die Packung, zündete sich eine an und blies mir den Rauch ins Gesicht um dann mit ihrem schönen und wohlduften Haar an mir vorbeiwehend zu wieder ins Partygetümmel verschwinden. Ich stand dort ganz verzaubert und sauer zu gleich. Was bildet dieses Biest sich eigentlich ein, dachte ich und zog meine Zigaretten. Leider hab ich mich während dem Rest der Party nicht mehr in ihre Nähe gewagt. Auf Nachfragen gab mir ein Partygast den Rat mich von ihr fern zu halten, sie wäre ein Männerfressendes Vamp in Gestalt eines Engels.

Dann war die Party auch schon vorbei und während ich immer noch an diese Frau denkend mich zu Fuß auf den Heimweg mache, pfeift mich plötzlich etwas von der gegenüberliegenden Bushaltestelle an. Ich starre in die dunkle Ecke und als meine Augen scharf stellen erkenne ich sie. Sie winkt mich zu ihr, und ich eile, ja fast stütze ich über die Straße zu ihr. Sie sitz dort und sagt mir: „Gut dass Du da bist Süßer, ich hab mir den Knöchel verstaucht und habe schlimme schmerzen beim laufen.“ Ich bemitleidete sie sofort sehr und fragte ob sie es weit nach Hause hätte. Sie antwortete dass es nur ein paar Straßen weiter sei und fragte mich mit dem zuckersüßesten Lächeln ob ich ihr nicht nach Hause helfen könnte. Ich willigte sofort ein und legte ihren Arm um meinen Nacken um sie zu stützen. Sie griff noch nach ihrer Handtasche und der Flasche Prosseco die sie dabei hatte. Dann lag nur noch ihr ausgezogener Stiefel von ihrem umgeknickten Knöchel in der Bushaltestelle. Sie fragte mich ob ich ihn tragen könnte da sie ja mit festhalten und Prosseco trinken alle Hände voll zu tun hätte. Ich antwortete dass ich auch die Flasche Prosseco nehmen könnte, was sie aber verneinte mit der Begründung den Prosseco zur Linderung ihrer Schmerzen zu brauchen. Also nahm ich Ihren Stiefel in die Hand und stütze sie auf dem Weg nach Hause. Aber schon nach ein paar Schritten wurde sie zickig. Ich wäre zu groß, ich würde zu schnell laufen und ich hätte eine Fahne. Ich war echt perplex. Ich helfe ihr Heim und sie macht mich dumm an. Ich hätte sie am liebsten sofort fallen und liegen gelassen, aber meine Hoffnung sie näher kennen zulernen und vielleicht mit in ihre Wohnung kommen zu dürfen überwog. Sie sagte warte mal, nahm mir den Stiefel aus der Hand und sagte mir im befehlenden Ton ich solle mich vor sie stellen und in die Knie gehen. Ich tat was sie wollte und eh ich mich versah war sie schon auf meinen Rücken gesprungen. Sie saß Huckepack auf mir und ich nahm meine Arme unter ihre Bein um das Gewicht tragen zu können und mich auszubalancieren. Dann küsste sie mich auf die Backe und flüsterte mir ins Ohr: „Du darfst Dich geehrt fühlen, normalerweise reite ich keine Männer beim ersten Date!“ In diesem Augenblick wuchs in meiner Hose eine gewaltige Erektion heran und ich hätte ab jetzt alles für diese Frau getan. Sie flüsterte weiter: „ ich würde gerne weiter Prosseco trinken und brauche eine Hand zum festhalten! Du brauchst beide Arme um mich zu tragen. Was machen wir jetzt mit dem Stiefel?“ „Absteigen und wieder anziehen“, fragte ich. „Ich hab eine besser Idee“, sagte sie. „Mach mal dein Maul auf.“ Und schon klemmte sie mir den Stiefel mit der Oberkante in den Mund. „So haben wir das Problem mit dem Stiefel und dem Mundgeruch gelöst. Außerdem muss ich mich dann nicht den ganzen Heimweg von Dir anbaggern lassen.“ Dann nahm sie die Flasche Prosseco schüttete mir etwas in den Kragen und leckte kurz meinen Hals entlang und schon stand ich wieder willig parat um alles zu tun was sie verlangte. Sie kam an mein Ohr, biss leicht hinein und flüsterte ein leises „Hüha Pferdchen“ in mein Ohr und lachte leise los. Also setzte ich mich in Bewegung, Lena auf meinem Rücken und ihren Stiefel trug ich im Mund. Ich hätte nie gedacht dass er Abend so enden würde. Ihre Stiefel dufteten unter meiner Nase und ich wurde fast verrückt vor verlangen nach dieser Frau. Ich hoffte so dass ich noch mit zu ihr hochkommen durfte. Während ich sie heim trug erzählte sie mir dass sie Medizin studierte und niemand ihr widerstehen konnte wenn sie ihren Doktortitel in der Klinik tragen würde. Sie sagte sie würde mit Anna in einer WG leben und Anna würde Pädagogik mit dem Schwerpunkt Erziehungswissenschaften studieren. Sie sagte sie würde sich für mich für ein Date mit ihr einsetzen weil ich sie so lieb nach Hause getragen hab. Als ich murmelte dass ich auch gern ein Date mit Lena hätte, griff sie in mein Hemd und zwicke meine Brustwarze. „Wir werden sehen mein Kleiner.“

Zu Hause bei ihr angekommen wollte ich sie grade absetzten als sie mir sagte dass sie nur im 1. Stock wohnen würde und dass ich sie doch bitte grade noch nach oben tragen soll. Also tat ich dies auch noch und kam an einer Tür an vor der ca. 20 Paare Schuhe standen. Habt ihr Besuch murmelte ich in den Stiefel. „Ja Dich wenn Du noch mit rein kommst“, lachte sie. Auf einmal öffnete sich die Tür und Anna stand vor uns. Sie sah aus wie ein Traum, sie war nur ca. 1,60 m groß und wog höchstens 45 Kilo. Sie stand im Flur mit ihren langen Blonden Haaren, trug nichts außer einem T-Shirt und einer Hotpants. Dann erblickte ich ihre Füsse, sie waren höchst Größe 36 und sie hatte die Zehennägel dunkelrot lackiert. Als Anna mich so sah fing sie an zu lachen und fragte Lena ob sie mich zu Forschungszwecken für Ihre Facharbeit mitgebracht habe. Lena meinte nur: „Na klar doch süße, ich dressier ihn garde.“ Anna meinte ich hol die Digitalkamera, was bei mir dazu führte dass ich Lenas Stiefel ausspuckte und sagte dass ich mich so hier nicht Fotografieren ließe. Lena aber sagte so ein kleines Foto sollte mir ein weiteres Date mit ihr schon wert sein. Anna kam mit der Kamera, hob den Stiefel auf und steckte ihn mir wieder in den Mund. Dann machte sie bestimmt 20 Fotos wie Lena in allen mögliche Posen auf mir posierte. Anna lachte tränen und ich lies Lena endlich runter. Ich war auch am Ende meiner Kräfte und bat Lena um einen Schluck aus der Proesseco Flasche. Lena trank grade, setzte ab, schaute mich mitleidig an und drehte die Flasche auf den Kopf um mir zu zeigen, dass sie gerade den letzten Schluck genommen hat. Doch dann kommt sie auf mich zu, drückt mich etwas nach unten und gegen die Wand und drückt ihre Lippen in meine Richtung. Wie im Himmel angekommen will ich sie küssen, doch als ich meinen Mund öffne um ihr meine Zunge entgegenzustrecken, merke ich wie sie den Prosecco von ihrem in meinen Mund laufen lässt. Als ich sie dann weiter küssen wollte bekam ich eine schallende Ohrfeige. „Du hattest doch schon einen Wunsch, Du wolltest doch Prosecco, nicht mich küssen.“ Ich stotterte: „Aber Aber ich wusste doch nicht das ich einen Wunsch frei hab.“ „Ich dachte auch du wolltest ein Date, naja aber wenn Du lieber Prosecco trinkst als mit mir auszugehen dein Pech“, antwortete sie herablassend. Sie zeigte auf die Tür und bedeutete mir zu gehen. Ich sah Anna an und fragte was sie mit den Fotos machen würde. Sie lächelte teuflisch und sagte: „ Du musst keine Angst haben, ich schreib garde eine Facharbeit über Sadomasochismus und da werde ich sie in den Anhang als Anlage für die Studenten einstellen. „ Ich erschrak zu Tode. Hatte sie dies wirklich garde gesagt. Lena viel vor Lachen fast vom Stuhl. Ich stammelte nur noch wirr vor mich hin. „Aber Anna das kannst Du nicht machen, ich hab Lena doch nach Hause getragen. Und Lena ich sollte doch ein Date für die Fotos bekommen.“ Lena unterbrach mich lachend, „ Ja solltest Du aber Du trinkst ja lieber Prosecco!“ Anna ergänzte auf die Digitalkamera schauend: „ Genau und es schien Dir auch Spaß gemacht zu haben, hast zumindest ne geile Beule in der Hose Pferdchen.“ Ich bettelte sie an die Bilder zu löschen, ich würde auch tun was sie wollte. Anna sah zu Lena und Lena zuckte mit den Schultern. Lena lehnt sich zurück und sagte: „Ach das kann ja jeder sagen. Beweis es doch!“ „Und wie“, fragte ich Erlösung suchend. Anna lächelte und sagte leise: „ Ich war garde Barfuss im Keller, meine Fußsohlen sind jetzt etwas dreckig, also wenn ich bitten darf.“ Sie strecke mir ihre bezaubernden kleinen Füßchen entgegen und ich kniete mich vor sie. Dann find ich an den Schutz mit den Händen abzurubbeln und ihre zarten Sohlen so zu reinigen. Sie schaute mich von oben herablassend an und meinet „eigentlich hätten meine Füsse ja ein Prosecco Bad verdient.“ „Aber wir haben doch keinen mehr“, antwortete ich, bis ich zu ihr aufblickte und daran wie sie mit ihrer Zunge spielte verstand was sie von mir wünschte.“ Gehorsam begann ich ihre wunderschönen kleinen Füßchen zu lecken. Jeden Millimeter. Ich schmeckte die Mischung aus Dreck und einem leichten Schweißfilm auf ihren Sohlen. Ich höre noch wie Lena aufsteht und die Digitalkamera holt um auch dies zu fotografieren, aber jetzt ist es mir egal. Ich bin soweit gegangen und genieße die göttlichen Füsse von Anna. Lena setzt sich in einen großen Sessel und sagt: „ Ach saubere Füsse lecken kann jeder, ich hab heute die ganze Nacht getanzt.“ Mit diesen Worten schmeißt sie mir ihre Socken an den Kopf und befiehlt: „komm zu mir gekrochen du kleiner Fusssklave!“


Fortsetzung gewünscht?
Schöne Geschichte - ich würde mich über eine Fortsetzung freuen.
Klar wollen wir eine Fortsetzung.. ist echt klasse die Story!
Hallo!

Ey, boah ey - watt 'ne starke Geschichte.

Und ob ich eine Fortsetzung möchte!!!

Viele Grüße,
Tolle Geschichte ejj,

Bitte Bitte eine Fortsetzung !!
Unbedingt! Laß alles fallen und schreib!
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