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Normale Version: Stefanie trägt jetzt auch Stiefel...
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Stefanie trägt jetzt Stiefel bei der Arbeit...
Ich arbeite jetzt schon fast drei Jahre in einem Großraumbüro und sitze mit meinem Schreibtisch gegenüber von Stefanie. Wir sind mittlerweile gute Freunde und haben uns schon immer viel und gerne unterhalten. Seit einigen Tagen aber fällt sie mir ganz anders auf. Sie hat sich verändert, nicht nur das ihr vorher schon elegantes Bürooutfit sich zu einem etwas gewagteren entwickelt hatte, nein sie verhielt sich auch ganz anders. Gestern zum Beispiel hatte sie sich in ihrem kurzen Rock auf meinen Schoß gesetzt und es wie Spaß aussehen lassen. Vielleicht war es auch nur Spaß, aber ich wurde immer geiler. Als sie langsam mit ihren Fingern über meine Brust streichelte und mir tief in die Augen sah, war ich ihr für einen Moment lang verfallen. Doch dann lachte sie, stand auf und begab sich zurück an ihre Arbeit. Den ganzen Abend hatte ich an sie denken müssen. Als ich heute zur Arbeit kam, war sie noch nicht da, ungewöhnlich, weil sie sonst immer schon vor mir da ist. Als ich so an meinem Schreibtisch sitze, wünsche ich mir das sie heute wieder etwas geiles macht, an dem ich mich heute Abend erfreuen könnte. Was wirklich passieren würde hatte ich ja nicht ahnen können.
Sie betrat den Raum mit einer Kollegin und ich hätte sie fast nicht erkannt, die Haare hochgesteckt, den Rock von gestern, eine enge Bluse und diese wahnsinnig hohen und spitz zulaufenden Stiefel aus schwarzem Leder. ?Wow, Stefanie trägt jetzt Stiefel bei der Arbeit? geht mir immer wieder durch den Kopf. Sie muss gemerkt haben, wie ich sie angestarrt hatte, denn plötzlich steht sie vor mir, schaut mir tief in die Augen und flüstert ?Na? Das gefällt dir doch oder?? Noch bevor ich antworten konnte, dreht sie sich weg. Mir wird heiß. Den ganzen Tag über schaut sie wissend zu mir rüber und lächelt. Ich halte es nicht mehr aus und schreibe ihr eine kleine Nachricht auf einen gelben Zettel: ?Ja, es gefällt mir, es gefällt mir sogar sehr gut, solltest du öfter tragen?. Ich schiebe ihr den Zettel herüber und sie liest ihn, sieht mich an und schreibt eine neue Nachricht darauf, die sie mir auf den Tisch wirft, während sie scheinbar gelangweilt mit ihrer Arbeit beginnt.
Gespannt öffne ich den kleinen Brief. Ich erschrecke als ich es lese: ?Seit Jahren sehe ich dich schon nach den High Heels und Stiefeln unserer Kolleginnen gaffen, seit Jahren erzählst du mir, dass du Frauen magst, die wissen was sie wollen und seit Jahren machst du diese Anspielungen, dass ich mit dir alles machen kann, was ich will. So, jetzt ist es so weit: Du wirst heute um Punkt 20 Uhr vor meiner Türe stehen und zwar rasiert und in einem schönen dunklen Anzug!
Ich antwortete nicht, aber ich traute mich auch nicht mehr aufzuschauen, sie hatte mich entlarvt. Mir fiel ein Stein vom Herzen, als sie gegen Nachmittag das Büro verlies, zuvor hatte sie mich wie zufällig Minuten lang unter dem Tisch mit ihrem Stiefel an meinem Bein berührt und mich so wahnsinnig gemacht. Zu gerne hätte ich etwas unter den Tisch fallen lassen und mir ihre Stiefel genauer angesehen.
Auf dem Weg nach hause wurde ich mir schnell einig, dass ich sie in jedem Fall besuchen würde, alleine schon um zu sehen, was passiert und zugegeben ich hatte mir solche Situationen oft mit ihr vorgestellt.
Als ich um genau zwanzig Uhr bei ihr eintreffe und anschelle, selbstverständlich hatte ich Blumen dabei, öffnet sie mir in einem wahnsinnigen Outfit. Eine Korsage umschließt ihren Körper, eine schwarze engsitzende Lederhose und darunter für mich schnell zu erkennen, die Stiefel von heute morgen. Sie deutet mir rein zu kommen und hilft mir die Anzugjacke auszuziehen, ?so, dann kann unser Spiel ja los gehen?, lächelt sie mich an. Sie knöpft das Hemd auf und ich bin noch so verdutzt, dass ich es kaum realisiere, da legt sie mir plötzlich kalte Handschellen an und fesselt mir so die Hände auf dem Rücken zusammen. Meine Erregung kann ich kaum noch verbergen. Die Blumen waren zu Boden gefallen und sie war achtlos darüber und daruaf herumgelaufen, als wären sie gar nicht da gewesen. Sie streichelt mich sanft und drückt dabei den Absatz ihres Stiefel in meinen Schuh. Sie tänzelt leicht um mich herum und ich merke gar nicht, wie sie meine Handschellen mit meinen Füßen verbindet und das Seil spannt, erst als meine Bewegungsfähigkeit schon zu sehr eingeschränkt ist, wird mir meine Situation klar. Sie stößt mich stark zu Boden und läuft um mich herum. ?Regel Nummer eins, du bewegst dich unter meiner Gürtellinie, Regel Nummer zwei ich heiße für dich Herrin und du redest nur wenn ich dich darum bitte, Regel Nummer drei, du gehörst mir und lebst für mich.? Während sie diese Worte sehr energisch hervorbringt, klickt die Fotokamera immer wieder. ?Diese Fotos wirst du am schwarzen Brett wiederfinden und als Email in den Postfächern unserer Kollegen, wenn du nicht gehorchst!? So sehr ich auch erregt war, aber diese Situation war mir dann doch zu viel, so ausgeliefert sein wollte ich ihr nicht. ?Na los, du weißt doch was sich für einen guten Sklaven gehört! Leck meine schönen Stiefel sauber du Wurm!? Gerade als ich mich entschließe ihr wirklich einen Kuss auf den Stiefel zu geben, knallt eine Gerte auf meinen Rücken und die Schmerzen sind so groß, dass ich gierig beginne zu lecken, um weiteren Schlägen zu entgehen. ?So ist`s brav und schön von vorne nach hinten und dann von unten nach oben! Und den Absatz nicht vergessen!?
FORTSETZUNG FOLGT; WENN ERWÜNSCHT...!
Super Story! [//-] [//-] [//-] Würde sehr gerne mehr davon lesen.


Gruss torch
Und wie geht es weiter???
Die Geschichte ist wirklich gut!!!! Bitte mehr davon!
ja, vielversprechender Anfang, und wirklich gut geschrieben!!
wir wollen alles wissen wie es weitergeht!!
Schöne, aber leider zu kurze Geschichte..denke nicht dass nach beinahe 10 Jahren noch ein Fortsetzung kommen wird, aber falls doch fände ich das super!
Hm, ja, langsam wird's Zeit...
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