12.04.2006, 09:51
Der Bluff
Geprägt von den Erlebnissen der letzten Wochen, war Sandra begierig, ihren Erfahrungsschatz mit pikanten Erlebnissen unter Zuhilfenahme neuer Männern zu komplettieren. Nur, wo ein williges Opfer finden? Günter mußte sich unterwerfen, wollte er seinen Job und damit seinen Status Quo behalten. Er war ein Mann der die Fassade mehr liebte als die Substanz. Dem entsprechend hatte sie ihn behandelt. Aber Günter fand Gefallen an ihren gemeinsamen Sitzungen. Selbst als sie versuchte ihn durch die Anwesenheit mehrerer Damen bloßzustellen entwickelte sich die Situationen genau entgegengesetzt ihren Vorhersagen. Er genoß es und auf eine eigenartige Weise liebte Günter es von Frauen dominiert, ja gedemütigt zu werden. Sie hatte in seine Augen gesehen, als sie ihren nackten Fuß auf sein Gesicht setzte, spürte die Wohllust seiner Zunge auf ihrer Fußsohle und zwischen ihren Zehen. All das befriedigte sie nicht mehr, er liebte es, der Reiz des exotischen Zwanges schien verloren, Günter erwies sich als Rohrkrepierer. Am Ende stünde sie selbst noch als Perverse da, die sonderbare Spielchen mit ihren Angestellten treibt. Es war an der Zeit eine Änderung herbei zu führen. Auf eigenartige Weise bereitete es Sandra ein wohliges Kribbeln, wenn sie über einen männlichen Körper spazieren konnte. Selbst der Gedanke daran trieb ihr Schauer über den Rücken. Nicht das Gefühl der weichen Haut unter ihren Sohlen oder das Einsinken ihrer Füße in den Körper lies sie so empfinden, nein, die Macht gab ihr das Gefühl der Unbesiegbarkeit und die spürbare Dominanz wärmte ihren Schoß. Ihre Sinne riefen nach einem Sklaven der nicht wusste das er einer war. Er durfte nicht wissen wie ihm geschah, er sollte nur leiden und erdulden was sie mit ihm tat. Und er sollte unter ihr liegen wenn sie mit nakten Füßen seinen Leib betrat. Fieberhaft wirbelten ihre Gedanken um das Bemühen eine Lösung für das Problem zu finden. Das Schicksal spielte ihr zuerst Günter in die Arme. Und fürs Erste, für das Blut lecken reichte er. Doch Günter entwickelte sich nicht so, wie sie sich es vorstellte. Vielleicht gibt es in der Sache überhaupt keine Entwicklung. An der Sache zu ergründen woran es lag und was es ausmacht spalteten sich ihre Gedanken und sie kam zu dem Schluß es zu lassen und zu nehmen wie es war. Ein neuer Sklave mußte her oder besser ein neues Opfer. Eine Beziehung auf lange Sicht ödete sie an, würde sie langweilen ? ein Opfer war das Richtige für sie. In der Kürze liegt die Würze, erinnerte sie den kurzen Spruch, wie wahr! Den Auserwählten mußte es überraschend treffen, aus heiterem Himmel. Er sollte wenig Zeit haben sich daran zu gewöhnen, vielleicht sogar Gefallen daran zu finden. Nein, in erster Linie sollte es ihr dienen und das konnte es nur wenn es nach ihren Regeln geschah: unvermittelt, aus heiterem Himmel und völlig überraschend für das Opfer. Einen weiteren Aspekt ihrer Anforderung an das Opfer, stellte seine psychische Unterlegenheit dar. Schon allein die Tatsache, daß Günter gefühlsmäßig einzuordnen wusste was mit ihm geschah, disqualifizierte ihn als passendes Objekt, als Ziel ihrer Begierde. Bestenfalls als Initiator, als Trigger konnte sie ihn sehen, als denjenigen der ihr überhaupt den Pfad der Dominanz eröffnet hatte. Doch nun sollte die Probe auf das Exempel erfolgen. Wirkte ihre Macht auch auf eine andere Person in gleicher oder ähnlicher Art? Würde sie einen anderen Mann mit ihren Füßen, ihrem Gewicht dominieren können? Würde sie einen anderen Mann.... würde sie einen Jüngling dominieren können? Genau das war es! Kein Mann sollte diesmal Ziel ihrer Aktionen sein. Ein Jüngling, ein Junge in der späten Pubertät sollte ein lohnendes Ziel sein. Jemand der danach lechzte von einer Frau berührt zu werden, jemand den der Hafer stach, wie der Volksmund so schön sagte. Ja, sie wollte diesem noch unbekannten jungen Mann zeigen was eine Frau konnte, ihn mit dem Duft ihrer nackten Füße verführen und ihn ihr Gewicht spüren lassen bis er jeden Widerstand aufgab und sich ihr ergab. Das Ziel schien definiert, es mußte nur noch gefunden werden. Es war Sommer, ein heißer Sommer. Wo hielten sich um diese Jahreszeit mehr Jugendliche und junge Männer auf als in einem Freibad, oder besser noch an einem See oder eine der Kiesbänke am Fluß. Die Idee gefiel ihr, doch wie stellte sie es an dort einen dieser jungen Hengste unter ihre Füsse zu bekommen? Zugegebener Maßen erregte sie der Gedanke, einfach hin zu gehen und auf einen, der da lag draufzutreten, ihm einfach so mit dem Fußballen über der Nase auf das Gesicht zu treten, einfach über ihn hinweg zu laufen. Der Gedank dabei von unzähligen Augenpaaren beobachtet zu werden, vielleicht sogar in das fassungslose Gesicht seiner jugen Freundin zu sehen wenn sie es tat, lies sie vor Wohllust beben. Doch brachte sie wirklich genügend Mut für eine derartige Show auf? Tja, dachte sie, wer nicht wagt der nicht gewinnt. Sie musste es einfach darauf ankommen lassen, wollte sie es herausfinden. Die Temperaturen waren die letzten Tage stetig gestiegen und näherten sich unaufhaltsam der 35 Grad Marke. Heute schien diese Grenze sogar durchbrochen. Es war der heißeste Tag aller vorherigen. Sandra beschloss zum Fluß zu fahren. Dort belagerten an Tagen wie diesen sonnenhungrige Städter aller Coleur die Kiesbänke zu Hunderten. Einzelne Sonnenanbeter ebenso wie kleinere und größere Gruppen von vergnügungssüchtigen Jugendlichen tummelten sich zwischen glattgeschliffenen Steinen, um Lagerfeuer mit Würsten und Kartoffeln, tranken Bier und hatten einfach nur Spaß. Im allgemeinen Getümmel geschah vieles, auch viel Erotisches. Der beste Ort um ein Vorhaben dieser Art in die Tat umzusetzen. Es würde garnicht aufallen, wenn sich sich einen der Jugen schnappte und auf ihm herum trampelte. Die anderen würden darüber lachen und sich an er aussergewöhnlichen Show ergözen.
Sie packte also ihre Sachen in den offenen BMW und steuerte Richtung Stadtpark. Wie erwartet wurde die Parkplatzsuche zum Problem. Schließlich fand sie aber doch einen und machte sich dann auf den Weg zum Fluß. Die Hitze war wirklich unerträglich geworden und die Sandbänke glühten in der prallen Sonne. Sie hatte nicht vor sich ebenfalls auf den Kies zu legen. Vielmehr suchte sie sich ein schattiges Plätzchen, von wo sie die Leute und besonders natürlich die extrem jungen Männer auf den Kiesbänken, beobachen konnte. Manche spielten Fresbee oder grillten Würstchen auf den kleinen Lagerfeuern. Einige lagen aber auch einfach nur so da. Sie waren es, genau sie waren es. Etwas weiter in ihrer Richtung, waren die Kiesbänke dichter von Badenden besiedelt. Mehrere kleine Gruppen aus Jugendlichen vergnügten sich mit allerlei Unfung und es wurde eine Menge Lärm verbreitet. Gleich dahinter lag ein junger braun gebrannter Mann auf einem schmalen Handtuch in der Sonne, ganz allein. Ganz allein? Nein nicht ganz allein, denn gleich nebenann lag noch ein schmales Handtuch, zu nah als das es einem Fremden gehören konnte. Er lag ganz gerade in der Sonne und die Oberfläche seines schlanken, durchtrainierten Bauches glänzte im gleisenden Licht. Sein Kopf neigte sich etwas zur Seite und sie konnte sein Gesicht nicht erkennen, doch wer so einen Körper exponierte verfügte sicher nicht über ein hässliches Gesicht. Sandra lächelte, sie hatte ein Opfer gefunden. Ihr Blick druchstreifte die Gegend. Sie suchte nach der Person die auf das Handtuch neben ihrem zukünftigen Sklaven passen konnte und sie hoffte auf eine Frau zu stoßen. Sandra konnte nicht sagen warum dies so war, aber eine Frau passte einfach besser zu dem was sie vor hatte. Sie konnte sie sogar für die Sache gewinnen, wer weiß? Ein Mann würde sich nur Lustig machen und vielleicht sogar das Grölen anfangen, ganz sicher jedoch wäre er keine große Hilfe bei der Sache. Und da, ihre Hoffnungen wurden bestätigt.Eeine junge durchaus hübsche Frau schritt vorsichtig aus dem Wasser kommend über die Kieselsteine zu dem Handtuch neben dem Sklaven. Sie hatte langes brauens Haar, wie sie selbst. Sie stellte sich neben ihn und wand ihre tropfenden Haare über seinem Rücken aus. Er schreckte hoch und da endlich konnte Sandra auch sein Gesicht sehen. Ja, das war es, genau ihn hatte sie gesucht. Einen kurzen Augenblick später, lag auch seine Freundin neben ihm auf dem Handtuch und beide liesen sich in der heißen Sommersonne braten. Das war der Augenblick für Sandra. Vorsichtig erhob sie sich und schritt die kleine steile Böschung zu den Kiesbänken hinab. Sie hatte sich nicht in einen Bikini gesteckt, sondern einen nettes luftiges Strandkleid übergezogen und natürlich barfuß unterwegs. Die Kieselsteine wirkten wie die harten Finger eines Masseurs auf ihren Sohlen, dem entsprechend vorsichtig balancierend schritt sie über die Steine. Jetzt war sie schon ganz nahe. Sie konnte seine Muskeln an den Armen und den Seiten seines Körpers erkennen, seine kurzen schwarzen Haare die ihm einen südländisch exotischen Ausdruck verliehen und die sanfte Zeichnung eines Schildkrötenpanzers auf seinem Bauch bei dem sie brannte herauszufinden ob er ihr Gewicht tragen konnte. Aber nicht so hastig, alles zu seiner Zeit. Die Show musste richtig beginnen, man durfte nicht einfach mit der Tür ins Haus fallen, auch wenn er im nachhinein nicht wissen wird, wie ihm geschah. Der Junge konnte höchstens 18 Jahre alt sein, wahrscheinlicher jedoch war 16 oder 17. Einen kurzen Augenblick lang überlegte Sandra ihr Tun, verwarf dann aber schnell alle Zweifel und schritt langsam auf ihr Opfer zu. Er hatte seine Arme leicht vom Körper gestreckt, sie ruhten links und rechts auf blankem Kies. Jetzt war sie unmittelbar neben ihm, hob ihr rechtes Bein ein letztes mal und trat mit dem Fuß auf seine Hand. Sie setzte den ganzen Ballen auf seinen Handrücken und ehe er sich versah brachte Sandra all ihr Gewicht darauf. Sie spürte wie die runden Steine unter seiner Hand wie glitschiger Pudding verrutschten und sie spürte wie seine Hand unter ihrem Fuß nachgab und breiter wurde. Er fuhr wie von der Tarantel gestochen hoch und schrie auf. Fast im gleichen Augenblick auch seine Freundin. Sandra verharrte einen kurzen genussvollen Augenblick auf seiner Hand, während er ihr noch voller Schreck und Schmerz in die Augen sah. Welche wundervoll braunen Augen blitzten sie da an. "Hey, pass doch auf!" schrie er sie an doch Sandra legte nur den Kopf etwas zu Seite und lächelte ihn an. "Pssst. Reg Dich nicht auf. So schlimm wars doch garnicht." sagte sie und konnte im selben Atemzug nicht glauben das ihre arroganten Worte sichtbare Wirkung in dem jungen Gesicht zeigten. Die zuerst so wütende Grimasse formte sich zu einem sanften Gesicht mit ungläubig fragenden Augen. "Ich habe einen Vorschlag für Euch beide", sagte Sandra und beide musterten die Frau in ihrem Strandkleid, die fast doppelt so alt war wie sie und offenbar ihm mit voller Absicht auf die Hand getreten war. "Ich habe Euch beobachtet. Ich habe Euch gesehen und weiß alles. Ihr wollt doch nicht das es rauskommt oder?" Sagte Sandra lächelnd abwechselnd zu ihm dann wieder zu ihr gerichtet. Er bekam große Augen, starrte sie an, wollte etwas sagen, brachte jedoch kein Wort heraus. Seine hübsche Freundin schlug die Augen nieder und sah beschämt auf ihr Handtuch. "Aber es war doch..." würgte der Junge endlich hervor doch Sandra unterbrach ihn barsch: "Was war es hm? Es war was ich gesehen habe, Du weißt es und sie weiß es und ihr wollt ganz bestimmt nicht, daß es sonst noch jemand mitbekommt." Sandra blickte dabei beide prüfend an und sie liesen sich keine Zeit damit zustimmend mit den Köpfen zu nicken. "Schön das wir uns in diesem Punkte einig sind", sagte Sandra. "Also werded ihr beide jetzt genau das tun was ich Euch sage und keine Widerworte, ist das klar?" Wieder heftigesKopfnicken. "Gut. Sollte das nicht klappen müsste ich doch Euren....", noch bevor sie den Satz zuende sagte, erkannte sie wie sich die Augen des Jugen weiteten, wie er sichtlich in Panik ausbrach über den Gedanken was passieren könnte, also lächelte sie sanft und war zufrieden. "Ich möchte zuerst wissen wie ihr heißt." Sagte Sandra. "Ich heiße Tobias und das ist meine Freundin, aber das wissen Sie ja sicher wenn sie...." "Ja, ja!" Unterbrach Sandra schnell und setzte eine wissende Mine auf. "Und wie heißt Deine Freundin jetzt?" fragte Sandra schnell. "Ich bin Carmen." sagte das Mädchen. "Also Tobias und Carmen. Ein schönes Paar und jetzt werden wir uns etwas mit einander vergnügen.Leg Dich hin." Befahl Sandra. Tobias sah sie ungläubig an, tat dann aber wie ihm befohlen wurde. "Carmen du kannst mir helfen. Komm hier her, hinter seinen Kopf und halte ihn mit beiden Händen in einer aufrechten Position, mit dem Gesicht nach oben." Ohne weiter zu fragen kniete sie sich hinter den Kopf ihres Freundes und drückte mit beiden Händen links und rechts seinen Kopf mit nach oben gerichteten Gesicht. "So, jetzt ganz festhalten", sagte Sandra, ging einen Schritt näher an ihn heran und setzte vorsichtig einen Fuß mitten auf sein Gesicht. Carmen blickte erschrocken zu ihr hoch doch Sandra lächelte nur und schüttelte mit dem Kopf. "Halt fest Mädchen, damit er nicht zur Seite wegklappt." Dann verlagerte Sandra ihr ganzes Gewicht auf diesen einen Fuß. Carmen sah wie das hübsche Gesicht ihres Freunds nach unten gedrückt wurde. Sandras Ferse lag genau auf seinem Kinn und das Gewicht drückte es fast bis auf die Brust hinunter. Seine Nase war als solche überhaupt nicht mehr zu erkennen. Sie lag unter ihrem Mittelfuß begraben und Carmen fürchtete das sie brechen könnte. Sandra erkannte ihre Angst und sagte: "Keine Angst, die Nase hält das aus." Tobias grunzte als die 55 Kilo Sandras sein Gesicht platt drückten und das Atmen viel ihm schwer. Schließlich erlöste Sandra Tobias indem sie mit dem anderen Fuß auf seine Bust stieg und ihren Fuß von seinem Gesicht nahm. Er brustete und keuchte und Speichel hatte sich um seinene Mund verschmiert. "Na, war ich zu schwer für Dich?" fragte Sandra spöttisch doch er schüttelte langsam den Kopf. Sie lies ihre Fuß direkt über seinem Gesicht kreisen. Die Sohle schwebte ganz nahe über seinen Augen, seine Nase und seinen Mund. Ab und zu tipte sie mit der großen Zehe irgendwo in sein Gesicht. Die ganze Zeit sah er zu ihr hoch und sie sah den ängstlichen Ausdruck in seinem Blick. Nichts mehr von dem heroischen Gehabe, daß junge Männer in seinem Alter so gerne an den Tag legen. "Streck Deine Zunge heraus." befahl Sandra und Tobias gehorchte prompt. Als wolle er seine Herrin verspotten streckte er ihr soweit er konnte die Zunge entgegen. Mit einem süßen Lächeln begann Sandra ihre Zehen, eine nach der anderen, über seine Zunge zu reiben. Sie spreizte ihre Zehen weit auseinander damit die Zunge auch in die Zwischenräume glitt und jedesmal wenn sie das tat presste sie ihre Zehen wieder zusammen und quetschte seine Zunge. Dann schob sie ihren ganzen Fuß in seinen Mund. Weiter immer weiter und plötzlich wurden seine Augen groß und er bäumte sich auf. "Ruhig, ruhig." sagte Sandra mit sanften Ton und schob den Fuß noch ein Stück weiter in seinen Mund. "Glaube mir, du kannst das. Und jetzt sauge, lecke und sauge und mache es gut." Wie ein Baby an der Flasche begann Tobias an dem Fuß zu saugen. Sie hatte in fast bis an das Gaumensegel vor geschoben und es viel im sichtlich schwer zu tun was sie verlangte. "Du schmatzt wie ein kleines Schwein." sagte Sandra als sie ihm zu sah wie er ihren Fuß mit seinem Speichel wusch. "Na Carmen wie gefällt Dir das? Willst Du es nicht auch einmal probieren? Sicher willst Du, da bin ich mir ganz sicher." Carmen sah sie unsicher an. Was sollte sie tun? Doch Sandra lies nicht locker: "Das ist eine einmalige Gelegenheit, glaube mir. Hast Du schon einmal einen Mann unter Deinen Füßen gespürt? Unglaublich sag ich Dir, einfach unglaublich." Carmen lies den Kopf ihres Freunds los und stand auf. "Komm, komm her ich zeig es Dir. Es ist ganz einfach." Sandra nahm Carmen an den Händen und zog sie sanft zu sich hin. Sie stand jetzt mit beiden Füssen auf Tobias Brust. Carmen lächelte und sah hinab in das Gesicht ihres Freundes. Ihr Grinsen wurde etwas breiter und vorsichtig hob sie einen Fuß direkt über sein Gesicht. Langsam und mit viel Bedacht stellte sie ihren Fuß auf sein Gesicht. Ein letztes mal ermutigte Sandra Carmen mit einem Lächeln, dann zog sie ihren zweiten Fuß nach und stand mit ihrem gesamten Gewicht auf seinem Kopf, in seinem Gesicht. Carmen lächelte, genoss es sichtlich, daß Gefühl als seine Nase unter ihrem Gewicht nachgab und zusammengedrückt wurde. Ihr fehlte ihr noch die Übung und um nicht von seinem Gesicht zu rutschen hielt sie sich an Sandra fest. Schließlich hob sie einen Fuß von seinem Gesicht und stand nun nur mehr mit einem Bein auf seinem Kopf. Ihr Fußballen und ihre Zehen verschlossen fest seine Nase und seinen Mund. Folglich war es ihm nicht möglich zu atmen und sein Körper begann zu vibieren. Die Frauen lachten als sie seine Not unter ihren Sohlen spürten. Endlich, nach einer unermesslich langen Zeit stieg auch Camren vom Kopf ihres Freundes und stellte sich an Sandra vorbei auf seinen Bauch. Sandra sah auf Carmens Füße als sie auf den durch gut trainierte Muskeln harten Bauch trat, wie ihre Füße trotz seiner Stärke einsanken und auf seiner Haut ihre Fußabdrücke hinterlies. Dann merkte Sandra das Carmen etwas beschäftigte: "Über was denkst Du nach, hä? Ich kann es mir schon denken." Carmen grinste hob einen Fuß und lies in in der Luft über seinem besten Stück kreisen. "Natürlich, kein Problem. Mach es einfach. Tu was Dir gefällt er liegt uns zu Füssen." und beide Frauen lachten. Dann berührte ihre große Zehe vorsichtig die Wölbung unter seiner Badehose. Ein Zucken lief durch seinen Körper und Carmen mußte sich an Sandra halten um nicht vom Körper ihres Freundes zu rutschen.Sie berührte ihn nochmal und nochmal. Es reizte sie ihn mehr zu versuchen und drückte nun schon etwas kräftiger mit dem Fußballen auf seinen Penis. Die Prozedur lies sich ohne Folgen nicht lange wiederholen. Schon nach den ersten Berührungen schwoll sein Phallus gewaltig an und beulte eine ordentliche Wölbung aus seiner Hose. Der feine Stoff der Badehose zeichnete detailgenau jede Kontur seines Penises ab und Carmen hatte sichtlich Freude ihn damit weiter zu reizen. Mit ihrer großen Zehe strich sie über die gesamte Länge seiner Rute, drückte und knetete sie zwischen ihren Zehen. Sandra marschierte während dessen auf seiner Brust und presste ihm im Gleichschritt immer wieder die Luft aus den Lungen. Tobias schnaubte und grunzte um dem immer wieder wechselnden Druck der beiden Frauen standzuhalten. Die braune Haut seines Gesichtes und seines Körpers hatte sich mittlweile tief rot verfärbt und brannte. Doch das kümmerte die beiden Frauen wenig, im Gegenteil sein Leiden führte sie nur zu noch mehr Aktivität. Vorsichtig und zunächst noch etwas schüchtern verlagerte Carmen immer mehr Gewicht auf seinen besten Freund. Sandra nickte, ermunterte sie zu tun was sie vor hatte. Schließlich setzte sie ihren ganzen Fuß auf seinen Penis und verlagerte langsam immer mehr Gewicht darauf. Sie spürte wie die weiche Masse unter ihrem Gewicht zerdrückt wurde, immer weiter nachgab und nach links uns recht auszuweichen versuchte. Dann war es vollbracht. Auf einem Bein stehend zertrat sie seinen Penis. Er atmete heftig und bemühlte sich nicht zu schreien. Dicke Schweißperlen standen auf seiner Stirn und seine Schlagadern traten am Hals als mächtige blaue Würste hervor. Je länger Carmen auf seinem Schwanz verweilte desto schwerer viel es ihm nicht zu schreien. Sandra machte einen Schritt nach vorne und drückte mit einem Fuß quer über seinen Mund, erstickte jeden Laut. Es drang erstes Stöhnen und wimmern unter Sandras Fuß hervor doch sie erhöhte sofort den Druck auf seinen Mund. Seine Lippen platzten auf und Tobias schmeckte das Blut in seinem Mund. Sandra schien den ganzen Fuß quer in seinen Mund schieben zu wollen, drückte und quetschte, schob und drängte in diese Öffnung bis sie seinen Mund soweit auseindergedrückt hatte, daß ihr Fuß völlig verkeilt war und er sich nicht mehr bewegen konnte. Seinen Nasenflügel blähten sich und zogen sich wieder zusammen. Die schönen braunen Augen weit aufgerissen starrte er von unten in das lachende Gesicht Sandras die mit ihrem Gewicht seinen Schädel zu spalten drohte.
Carmen hatte genug davon und stieg von ihrem Freund. Sandra beobachtete sie und beschloss, daß es auch für sie reichte. Sie sah nach unten auf ihr junges Opfer der immer noch schmatzend und würgend mit der Größe ihres Fußes in seinem Mund kämpfte, zog ihren Fuß aus seinem Mund, stellte ihn der Länge nach auf sein Gesicht und stieg über seinen Kopf von ihm herab. Tobias lag schwer atmend auf seinem Handtuch, rieb sich mit beiden Händen über das Gesicht und strich sich über die leicht blutenden Lippen. Sandra blickte ihn noch einmal lächelnd an und sah dann zu Carmen: "Hat mich gefreut das Du mit gemacht hast. Und denke nicht soviel darüber nach, Du wirst sehen es wird ihm früher oder später gefallen." Carmen starrte sie mit geöffnetem Mund an, sagte aber nichts. Dann blickte Sandra erneut auf Tobias. Sie küsste ihre Hand und drückte sie auf seinen Mund: "Tapfer, tapfer mein Kleiner. Du hast Dich gut gehalten. Und sei Deiner Freundin nicht böse. Es war eine gute Erfahrung für sie." Fast unmerklich nickte er mit dem Kopf und sagte: "Werden sie etwas verraten?" Sandra hatte sich bereits von den Beiden abgewant und war dabei zu verschwinden als sie noch lachend sagte: "Wem von was erzählen? Es war ein Bluff mein Lieber, nichts als ein Bluff. Hat mich selbst überrascht, daß es funktioniert hat!" Und mit diesen Worten verlies Sandra die Kiesbank und lies zwei Jugendliche mit offenstehenden Mündern zurück.
Geprägt von den Erlebnissen der letzten Wochen, war Sandra begierig, ihren Erfahrungsschatz mit pikanten Erlebnissen unter Zuhilfenahme neuer Männern zu komplettieren. Nur, wo ein williges Opfer finden? Günter mußte sich unterwerfen, wollte er seinen Job und damit seinen Status Quo behalten. Er war ein Mann der die Fassade mehr liebte als die Substanz. Dem entsprechend hatte sie ihn behandelt. Aber Günter fand Gefallen an ihren gemeinsamen Sitzungen. Selbst als sie versuchte ihn durch die Anwesenheit mehrerer Damen bloßzustellen entwickelte sich die Situationen genau entgegengesetzt ihren Vorhersagen. Er genoß es und auf eine eigenartige Weise liebte Günter es von Frauen dominiert, ja gedemütigt zu werden. Sie hatte in seine Augen gesehen, als sie ihren nackten Fuß auf sein Gesicht setzte, spürte die Wohllust seiner Zunge auf ihrer Fußsohle und zwischen ihren Zehen. All das befriedigte sie nicht mehr, er liebte es, der Reiz des exotischen Zwanges schien verloren, Günter erwies sich als Rohrkrepierer. Am Ende stünde sie selbst noch als Perverse da, die sonderbare Spielchen mit ihren Angestellten treibt. Es war an der Zeit eine Änderung herbei zu führen. Auf eigenartige Weise bereitete es Sandra ein wohliges Kribbeln, wenn sie über einen männlichen Körper spazieren konnte. Selbst der Gedanke daran trieb ihr Schauer über den Rücken. Nicht das Gefühl der weichen Haut unter ihren Sohlen oder das Einsinken ihrer Füße in den Körper lies sie so empfinden, nein, die Macht gab ihr das Gefühl der Unbesiegbarkeit und die spürbare Dominanz wärmte ihren Schoß. Ihre Sinne riefen nach einem Sklaven der nicht wusste das er einer war. Er durfte nicht wissen wie ihm geschah, er sollte nur leiden und erdulden was sie mit ihm tat. Und er sollte unter ihr liegen wenn sie mit nakten Füßen seinen Leib betrat. Fieberhaft wirbelten ihre Gedanken um das Bemühen eine Lösung für das Problem zu finden. Das Schicksal spielte ihr zuerst Günter in die Arme. Und fürs Erste, für das Blut lecken reichte er. Doch Günter entwickelte sich nicht so, wie sie sich es vorstellte. Vielleicht gibt es in der Sache überhaupt keine Entwicklung. An der Sache zu ergründen woran es lag und was es ausmacht spalteten sich ihre Gedanken und sie kam zu dem Schluß es zu lassen und zu nehmen wie es war. Ein neuer Sklave mußte her oder besser ein neues Opfer. Eine Beziehung auf lange Sicht ödete sie an, würde sie langweilen ? ein Opfer war das Richtige für sie. In der Kürze liegt die Würze, erinnerte sie den kurzen Spruch, wie wahr! Den Auserwählten mußte es überraschend treffen, aus heiterem Himmel. Er sollte wenig Zeit haben sich daran zu gewöhnen, vielleicht sogar Gefallen daran zu finden. Nein, in erster Linie sollte es ihr dienen und das konnte es nur wenn es nach ihren Regeln geschah: unvermittelt, aus heiterem Himmel und völlig überraschend für das Opfer. Einen weiteren Aspekt ihrer Anforderung an das Opfer, stellte seine psychische Unterlegenheit dar. Schon allein die Tatsache, daß Günter gefühlsmäßig einzuordnen wusste was mit ihm geschah, disqualifizierte ihn als passendes Objekt, als Ziel ihrer Begierde. Bestenfalls als Initiator, als Trigger konnte sie ihn sehen, als denjenigen der ihr überhaupt den Pfad der Dominanz eröffnet hatte. Doch nun sollte die Probe auf das Exempel erfolgen. Wirkte ihre Macht auch auf eine andere Person in gleicher oder ähnlicher Art? Würde sie einen anderen Mann mit ihren Füßen, ihrem Gewicht dominieren können? Würde sie einen anderen Mann.... würde sie einen Jüngling dominieren können? Genau das war es! Kein Mann sollte diesmal Ziel ihrer Aktionen sein. Ein Jüngling, ein Junge in der späten Pubertät sollte ein lohnendes Ziel sein. Jemand der danach lechzte von einer Frau berührt zu werden, jemand den der Hafer stach, wie der Volksmund so schön sagte. Ja, sie wollte diesem noch unbekannten jungen Mann zeigen was eine Frau konnte, ihn mit dem Duft ihrer nackten Füße verführen und ihn ihr Gewicht spüren lassen bis er jeden Widerstand aufgab und sich ihr ergab. Das Ziel schien definiert, es mußte nur noch gefunden werden. Es war Sommer, ein heißer Sommer. Wo hielten sich um diese Jahreszeit mehr Jugendliche und junge Männer auf als in einem Freibad, oder besser noch an einem See oder eine der Kiesbänke am Fluß. Die Idee gefiel ihr, doch wie stellte sie es an dort einen dieser jungen Hengste unter ihre Füsse zu bekommen? Zugegebener Maßen erregte sie der Gedanke, einfach hin zu gehen und auf einen, der da lag draufzutreten, ihm einfach so mit dem Fußballen über der Nase auf das Gesicht zu treten, einfach über ihn hinweg zu laufen. Der Gedank dabei von unzähligen Augenpaaren beobachtet zu werden, vielleicht sogar in das fassungslose Gesicht seiner jugen Freundin zu sehen wenn sie es tat, lies sie vor Wohllust beben. Doch brachte sie wirklich genügend Mut für eine derartige Show auf? Tja, dachte sie, wer nicht wagt der nicht gewinnt. Sie musste es einfach darauf ankommen lassen, wollte sie es herausfinden. Die Temperaturen waren die letzten Tage stetig gestiegen und näherten sich unaufhaltsam der 35 Grad Marke. Heute schien diese Grenze sogar durchbrochen. Es war der heißeste Tag aller vorherigen. Sandra beschloss zum Fluß zu fahren. Dort belagerten an Tagen wie diesen sonnenhungrige Städter aller Coleur die Kiesbänke zu Hunderten. Einzelne Sonnenanbeter ebenso wie kleinere und größere Gruppen von vergnügungssüchtigen Jugendlichen tummelten sich zwischen glattgeschliffenen Steinen, um Lagerfeuer mit Würsten und Kartoffeln, tranken Bier und hatten einfach nur Spaß. Im allgemeinen Getümmel geschah vieles, auch viel Erotisches. Der beste Ort um ein Vorhaben dieser Art in die Tat umzusetzen. Es würde garnicht aufallen, wenn sich sich einen der Jugen schnappte und auf ihm herum trampelte. Die anderen würden darüber lachen und sich an er aussergewöhnlichen Show ergözen.
Sie packte also ihre Sachen in den offenen BMW und steuerte Richtung Stadtpark. Wie erwartet wurde die Parkplatzsuche zum Problem. Schließlich fand sie aber doch einen und machte sich dann auf den Weg zum Fluß. Die Hitze war wirklich unerträglich geworden und die Sandbänke glühten in der prallen Sonne. Sie hatte nicht vor sich ebenfalls auf den Kies zu legen. Vielmehr suchte sie sich ein schattiges Plätzchen, von wo sie die Leute und besonders natürlich die extrem jungen Männer auf den Kiesbänken, beobachen konnte. Manche spielten Fresbee oder grillten Würstchen auf den kleinen Lagerfeuern. Einige lagen aber auch einfach nur so da. Sie waren es, genau sie waren es. Etwas weiter in ihrer Richtung, waren die Kiesbänke dichter von Badenden besiedelt. Mehrere kleine Gruppen aus Jugendlichen vergnügten sich mit allerlei Unfung und es wurde eine Menge Lärm verbreitet. Gleich dahinter lag ein junger braun gebrannter Mann auf einem schmalen Handtuch in der Sonne, ganz allein. Ganz allein? Nein nicht ganz allein, denn gleich nebenann lag noch ein schmales Handtuch, zu nah als das es einem Fremden gehören konnte. Er lag ganz gerade in der Sonne und die Oberfläche seines schlanken, durchtrainierten Bauches glänzte im gleisenden Licht. Sein Kopf neigte sich etwas zur Seite und sie konnte sein Gesicht nicht erkennen, doch wer so einen Körper exponierte verfügte sicher nicht über ein hässliches Gesicht. Sandra lächelte, sie hatte ein Opfer gefunden. Ihr Blick druchstreifte die Gegend. Sie suchte nach der Person die auf das Handtuch neben ihrem zukünftigen Sklaven passen konnte und sie hoffte auf eine Frau zu stoßen. Sandra konnte nicht sagen warum dies so war, aber eine Frau passte einfach besser zu dem was sie vor hatte. Sie konnte sie sogar für die Sache gewinnen, wer weiß? Ein Mann würde sich nur Lustig machen und vielleicht sogar das Grölen anfangen, ganz sicher jedoch wäre er keine große Hilfe bei der Sache. Und da, ihre Hoffnungen wurden bestätigt.Eeine junge durchaus hübsche Frau schritt vorsichtig aus dem Wasser kommend über die Kieselsteine zu dem Handtuch neben dem Sklaven. Sie hatte langes brauens Haar, wie sie selbst. Sie stellte sich neben ihn und wand ihre tropfenden Haare über seinem Rücken aus. Er schreckte hoch und da endlich konnte Sandra auch sein Gesicht sehen. Ja, das war es, genau ihn hatte sie gesucht. Einen kurzen Augenblick später, lag auch seine Freundin neben ihm auf dem Handtuch und beide liesen sich in der heißen Sommersonne braten. Das war der Augenblick für Sandra. Vorsichtig erhob sie sich und schritt die kleine steile Böschung zu den Kiesbänken hinab. Sie hatte sich nicht in einen Bikini gesteckt, sondern einen nettes luftiges Strandkleid übergezogen und natürlich barfuß unterwegs. Die Kieselsteine wirkten wie die harten Finger eines Masseurs auf ihren Sohlen, dem entsprechend vorsichtig balancierend schritt sie über die Steine. Jetzt war sie schon ganz nahe. Sie konnte seine Muskeln an den Armen und den Seiten seines Körpers erkennen, seine kurzen schwarzen Haare die ihm einen südländisch exotischen Ausdruck verliehen und die sanfte Zeichnung eines Schildkrötenpanzers auf seinem Bauch bei dem sie brannte herauszufinden ob er ihr Gewicht tragen konnte. Aber nicht so hastig, alles zu seiner Zeit. Die Show musste richtig beginnen, man durfte nicht einfach mit der Tür ins Haus fallen, auch wenn er im nachhinein nicht wissen wird, wie ihm geschah. Der Junge konnte höchstens 18 Jahre alt sein, wahrscheinlicher jedoch war 16 oder 17. Einen kurzen Augenblick lang überlegte Sandra ihr Tun, verwarf dann aber schnell alle Zweifel und schritt langsam auf ihr Opfer zu. Er hatte seine Arme leicht vom Körper gestreckt, sie ruhten links und rechts auf blankem Kies. Jetzt war sie unmittelbar neben ihm, hob ihr rechtes Bein ein letztes mal und trat mit dem Fuß auf seine Hand. Sie setzte den ganzen Ballen auf seinen Handrücken und ehe er sich versah brachte Sandra all ihr Gewicht darauf. Sie spürte wie die runden Steine unter seiner Hand wie glitschiger Pudding verrutschten und sie spürte wie seine Hand unter ihrem Fuß nachgab und breiter wurde. Er fuhr wie von der Tarantel gestochen hoch und schrie auf. Fast im gleichen Augenblick auch seine Freundin. Sandra verharrte einen kurzen genussvollen Augenblick auf seiner Hand, während er ihr noch voller Schreck und Schmerz in die Augen sah. Welche wundervoll braunen Augen blitzten sie da an. "Hey, pass doch auf!" schrie er sie an doch Sandra legte nur den Kopf etwas zu Seite und lächelte ihn an. "Pssst. Reg Dich nicht auf. So schlimm wars doch garnicht." sagte sie und konnte im selben Atemzug nicht glauben das ihre arroganten Worte sichtbare Wirkung in dem jungen Gesicht zeigten. Die zuerst so wütende Grimasse formte sich zu einem sanften Gesicht mit ungläubig fragenden Augen. "Ich habe einen Vorschlag für Euch beide", sagte Sandra und beide musterten die Frau in ihrem Strandkleid, die fast doppelt so alt war wie sie und offenbar ihm mit voller Absicht auf die Hand getreten war. "Ich habe Euch beobachtet. Ich habe Euch gesehen und weiß alles. Ihr wollt doch nicht das es rauskommt oder?" Sagte Sandra lächelnd abwechselnd zu ihm dann wieder zu ihr gerichtet. Er bekam große Augen, starrte sie an, wollte etwas sagen, brachte jedoch kein Wort heraus. Seine hübsche Freundin schlug die Augen nieder und sah beschämt auf ihr Handtuch. "Aber es war doch..." würgte der Junge endlich hervor doch Sandra unterbrach ihn barsch: "Was war es hm? Es war was ich gesehen habe, Du weißt es und sie weiß es und ihr wollt ganz bestimmt nicht, daß es sonst noch jemand mitbekommt." Sandra blickte dabei beide prüfend an und sie liesen sich keine Zeit damit zustimmend mit den Köpfen zu nicken. "Schön das wir uns in diesem Punkte einig sind", sagte Sandra. "Also werded ihr beide jetzt genau das tun was ich Euch sage und keine Widerworte, ist das klar?" Wieder heftigesKopfnicken. "Gut. Sollte das nicht klappen müsste ich doch Euren....", noch bevor sie den Satz zuende sagte, erkannte sie wie sich die Augen des Jugen weiteten, wie er sichtlich in Panik ausbrach über den Gedanken was passieren könnte, also lächelte sie sanft und war zufrieden. "Ich möchte zuerst wissen wie ihr heißt." Sagte Sandra. "Ich heiße Tobias und das ist meine Freundin, aber das wissen Sie ja sicher wenn sie...." "Ja, ja!" Unterbrach Sandra schnell und setzte eine wissende Mine auf. "Und wie heißt Deine Freundin jetzt?" fragte Sandra schnell. "Ich bin Carmen." sagte das Mädchen. "Also Tobias und Carmen. Ein schönes Paar und jetzt werden wir uns etwas mit einander vergnügen.Leg Dich hin." Befahl Sandra. Tobias sah sie ungläubig an, tat dann aber wie ihm befohlen wurde. "Carmen du kannst mir helfen. Komm hier her, hinter seinen Kopf und halte ihn mit beiden Händen in einer aufrechten Position, mit dem Gesicht nach oben." Ohne weiter zu fragen kniete sie sich hinter den Kopf ihres Freundes und drückte mit beiden Händen links und rechts seinen Kopf mit nach oben gerichteten Gesicht. "So, jetzt ganz festhalten", sagte Sandra, ging einen Schritt näher an ihn heran und setzte vorsichtig einen Fuß mitten auf sein Gesicht. Carmen blickte erschrocken zu ihr hoch doch Sandra lächelte nur und schüttelte mit dem Kopf. "Halt fest Mädchen, damit er nicht zur Seite wegklappt." Dann verlagerte Sandra ihr ganzes Gewicht auf diesen einen Fuß. Carmen sah wie das hübsche Gesicht ihres Freunds nach unten gedrückt wurde. Sandras Ferse lag genau auf seinem Kinn und das Gewicht drückte es fast bis auf die Brust hinunter. Seine Nase war als solche überhaupt nicht mehr zu erkennen. Sie lag unter ihrem Mittelfuß begraben und Carmen fürchtete das sie brechen könnte. Sandra erkannte ihre Angst und sagte: "Keine Angst, die Nase hält das aus." Tobias grunzte als die 55 Kilo Sandras sein Gesicht platt drückten und das Atmen viel ihm schwer. Schließlich erlöste Sandra Tobias indem sie mit dem anderen Fuß auf seine Bust stieg und ihren Fuß von seinem Gesicht nahm. Er brustete und keuchte und Speichel hatte sich um seinene Mund verschmiert. "Na, war ich zu schwer für Dich?" fragte Sandra spöttisch doch er schüttelte langsam den Kopf. Sie lies ihre Fuß direkt über seinem Gesicht kreisen. Die Sohle schwebte ganz nahe über seinen Augen, seine Nase und seinen Mund. Ab und zu tipte sie mit der großen Zehe irgendwo in sein Gesicht. Die ganze Zeit sah er zu ihr hoch und sie sah den ängstlichen Ausdruck in seinem Blick. Nichts mehr von dem heroischen Gehabe, daß junge Männer in seinem Alter so gerne an den Tag legen. "Streck Deine Zunge heraus." befahl Sandra und Tobias gehorchte prompt. Als wolle er seine Herrin verspotten streckte er ihr soweit er konnte die Zunge entgegen. Mit einem süßen Lächeln begann Sandra ihre Zehen, eine nach der anderen, über seine Zunge zu reiben. Sie spreizte ihre Zehen weit auseinander damit die Zunge auch in die Zwischenräume glitt und jedesmal wenn sie das tat presste sie ihre Zehen wieder zusammen und quetschte seine Zunge. Dann schob sie ihren ganzen Fuß in seinen Mund. Weiter immer weiter und plötzlich wurden seine Augen groß und er bäumte sich auf. "Ruhig, ruhig." sagte Sandra mit sanften Ton und schob den Fuß noch ein Stück weiter in seinen Mund. "Glaube mir, du kannst das. Und jetzt sauge, lecke und sauge und mache es gut." Wie ein Baby an der Flasche begann Tobias an dem Fuß zu saugen. Sie hatte in fast bis an das Gaumensegel vor geschoben und es viel im sichtlich schwer zu tun was sie verlangte. "Du schmatzt wie ein kleines Schwein." sagte Sandra als sie ihm zu sah wie er ihren Fuß mit seinem Speichel wusch. "Na Carmen wie gefällt Dir das? Willst Du es nicht auch einmal probieren? Sicher willst Du, da bin ich mir ganz sicher." Carmen sah sie unsicher an. Was sollte sie tun? Doch Sandra lies nicht locker: "Das ist eine einmalige Gelegenheit, glaube mir. Hast Du schon einmal einen Mann unter Deinen Füßen gespürt? Unglaublich sag ich Dir, einfach unglaublich." Carmen lies den Kopf ihres Freunds los und stand auf. "Komm, komm her ich zeig es Dir. Es ist ganz einfach." Sandra nahm Carmen an den Händen und zog sie sanft zu sich hin. Sie stand jetzt mit beiden Füssen auf Tobias Brust. Carmen lächelte und sah hinab in das Gesicht ihres Freundes. Ihr Grinsen wurde etwas breiter und vorsichtig hob sie einen Fuß direkt über sein Gesicht. Langsam und mit viel Bedacht stellte sie ihren Fuß auf sein Gesicht. Ein letztes mal ermutigte Sandra Carmen mit einem Lächeln, dann zog sie ihren zweiten Fuß nach und stand mit ihrem gesamten Gewicht auf seinem Kopf, in seinem Gesicht. Carmen lächelte, genoss es sichtlich, daß Gefühl als seine Nase unter ihrem Gewicht nachgab und zusammengedrückt wurde. Ihr fehlte ihr noch die Übung und um nicht von seinem Gesicht zu rutschen hielt sie sich an Sandra fest. Schließlich hob sie einen Fuß von seinem Gesicht und stand nun nur mehr mit einem Bein auf seinem Kopf. Ihr Fußballen und ihre Zehen verschlossen fest seine Nase und seinen Mund. Folglich war es ihm nicht möglich zu atmen und sein Körper begann zu vibieren. Die Frauen lachten als sie seine Not unter ihren Sohlen spürten. Endlich, nach einer unermesslich langen Zeit stieg auch Camren vom Kopf ihres Freundes und stellte sich an Sandra vorbei auf seinen Bauch. Sandra sah auf Carmens Füße als sie auf den durch gut trainierte Muskeln harten Bauch trat, wie ihre Füße trotz seiner Stärke einsanken und auf seiner Haut ihre Fußabdrücke hinterlies. Dann merkte Sandra das Carmen etwas beschäftigte: "Über was denkst Du nach, hä? Ich kann es mir schon denken." Carmen grinste hob einen Fuß und lies in in der Luft über seinem besten Stück kreisen. "Natürlich, kein Problem. Mach es einfach. Tu was Dir gefällt er liegt uns zu Füssen." und beide Frauen lachten. Dann berührte ihre große Zehe vorsichtig die Wölbung unter seiner Badehose. Ein Zucken lief durch seinen Körper und Carmen mußte sich an Sandra halten um nicht vom Körper ihres Freundes zu rutschen.Sie berührte ihn nochmal und nochmal. Es reizte sie ihn mehr zu versuchen und drückte nun schon etwas kräftiger mit dem Fußballen auf seinen Penis. Die Prozedur lies sich ohne Folgen nicht lange wiederholen. Schon nach den ersten Berührungen schwoll sein Phallus gewaltig an und beulte eine ordentliche Wölbung aus seiner Hose. Der feine Stoff der Badehose zeichnete detailgenau jede Kontur seines Penises ab und Carmen hatte sichtlich Freude ihn damit weiter zu reizen. Mit ihrer großen Zehe strich sie über die gesamte Länge seiner Rute, drückte und knetete sie zwischen ihren Zehen. Sandra marschierte während dessen auf seiner Brust und presste ihm im Gleichschritt immer wieder die Luft aus den Lungen. Tobias schnaubte und grunzte um dem immer wieder wechselnden Druck der beiden Frauen standzuhalten. Die braune Haut seines Gesichtes und seines Körpers hatte sich mittlweile tief rot verfärbt und brannte. Doch das kümmerte die beiden Frauen wenig, im Gegenteil sein Leiden führte sie nur zu noch mehr Aktivität. Vorsichtig und zunächst noch etwas schüchtern verlagerte Carmen immer mehr Gewicht auf seinen besten Freund. Sandra nickte, ermunterte sie zu tun was sie vor hatte. Schließlich setzte sie ihren ganzen Fuß auf seinen Penis und verlagerte langsam immer mehr Gewicht darauf. Sie spürte wie die weiche Masse unter ihrem Gewicht zerdrückt wurde, immer weiter nachgab und nach links uns recht auszuweichen versuchte. Dann war es vollbracht. Auf einem Bein stehend zertrat sie seinen Penis. Er atmete heftig und bemühlte sich nicht zu schreien. Dicke Schweißperlen standen auf seiner Stirn und seine Schlagadern traten am Hals als mächtige blaue Würste hervor. Je länger Carmen auf seinem Schwanz verweilte desto schwerer viel es ihm nicht zu schreien. Sandra machte einen Schritt nach vorne und drückte mit einem Fuß quer über seinen Mund, erstickte jeden Laut. Es drang erstes Stöhnen und wimmern unter Sandras Fuß hervor doch sie erhöhte sofort den Druck auf seinen Mund. Seine Lippen platzten auf und Tobias schmeckte das Blut in seinem Mund. Sandra schien den ganzen Fuß quer in seinen Mund schieben zu wollen, drückte und quetschte, schob und drängte in diese Öffnung bis sie seinen Mund soweit auseindergedrückt hatte, daß ihr Fuß völlig verkeilt war und er sich nicht mehr bewegen konnte. Seinen Nasenflügel blähten sich und zogen sich wieder zusammen. Die schönen braunen Augen weit aufgerissen starrte er von unten in das lachende Gesicht Sandras die mit ihrem Gewicht seinen Schädel zu spalten drohte.
Carmen hatte genug davon und stieg von ihrem Freund. Sandra beobachtete sie und beschloss, daß es auch für sie reichte. Sie sah nach unten auf ihr junges Opfer der immer noch schmatzend und würgend mit der Größe ihres Fußes in seinem Mund kämpfte, zog ihren Fuß aus seinem Mund, stellte ihn der Länge nach auf sein Gesicht und stieg über seinen Kopf von ihm herab. Tobias lag schwer atmend auf seinem Handtuch, rieb sich mit beiden Händen über das Gesicht und strich sich über die leicht blutenden Lippen. Sandra blickte ihn noch einmal lächelnd an und sah dann zu Carmen: "Hat mich gefreut das Du mit gemacht hast. Und denke nicht soviel darüber nach, Du wirst sehen es wird ihm früher oder später gefallen." Carmen starrte sie mit geöffnetem Mund an, sagte aber nichts. Dann blickte Sandra erneut auf Tobias. Sie küsste ihre Hand und drückte sie auf seinen Mund: "Tapfer, tapfer mein Kleiner. Du hast Dich gut gehalten. Und sei Deiner Freundin nicht böse. Es war eine gute Erfahrung für sie." Fast unmerklich nickte er mit dem Kopf und sagte: "Werden sie etwas verraten?" Sandra hatte sich bereits von den Beiden abgewant und war dabei zu verschwinden als sie noch lachend sagte: "Wem von was erzählen? Es war ein Bluff mein Lieber, nichts als ein Bluff. Hat mich selbst überrascht, daß es funktioniert hat!" Und mit diesen Worten verlies Sandra die Kiesbank und lies zwei Jugendliche mit offenstehenden Mündern zurück.